DE2914053A1 - Verfahren zur gewinnung von desinfizierten feststoffen aus klaerschlamm - Google Patents

Verfahren zur gewinnung von desinfizierten feststoffen aus klaerschlamm

Info

Publication number
DE2914053A1
DE2914053A1 DE19792914053 DE2914053A DE2914053A1 DE 2914053 A1 DE2914053 A1 DE 2914053A1 DE 19792914053 DE19792914053 DE 19792914053 DE 2914053 A DE2914053 A DE 2914053A DE 2914053 A1 DE2914053 A1 DE 2914053A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sewage sludge
copolymer
solids
sludge
lime
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19792914053
Other languages
English (en)
Inventor
Carlos L Franklin Doyle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wyeth Holdings LLC
Original Assignee
American Cyanamid Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by American Cyanamid Co filed Critical American Cyanamid Co
Publication of DE2914053A1 publication Critical patent/DE2914053A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F11/00Treatment of sludge; Devices therefor
    • C02F11/12Treatment of sludge; Devices therefor by de-watering, drying or thickening
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/52Treatment of water, waste water, or sewage by flocculation or precipitation of suspended impurities
    • C02F1/54Treatment of water, waste water, or sewage by flocculation or precipitation of suspended impurities using organic material
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S210/00Liquid purification or separation
    • Y10S210/901Specified land fill feature, e.g. prevention of ground water fouling

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Separation Of Suspended Particles By Flocculating Agents (AREA)
  • Treatment Of Sludge (AREA)
  • Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)

Description

27,2Ql
1A-2843
AMERICAN CYANAMID COMPANY Wayne, New Jersey, U.S.A.
Verfahren zur Gewinnung von desinfizierten Feststoffen
aus Klärschlamm
Zusammenfas sung:
Ein Copolymeres aus Acrylamid und 3-(Methacrylamido)-propyl-trimethyl-ammoniumchlorid wird zur Entwässerung von Klärschlämmen verwendet, welche mit Kalk desinfiziert wurden.
909844/0694
Anv/endungsgebiet der Erfindung:
Die Erfindung betrifft ein verbessertes Verfahren zur Entwässerung von Klärschlamm. Insbesondere betrifft die Erfindung ein solches Verfahren, bei dem der anfallende Feststoff direkt für Landauffüllungen verwendet werden kann.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen:
Die Flockulierung von wäßrigen Dispersionen ist ein äußerst wichtiges Verfahren. Solche wäßrige Dispersionen umfassen zwei Phasen, deren eine als kontinuierliche, äußere, wäßrige Phase vorliegt, unabhängig davon, ob die disperse Phase oder Phasen als Suspensionen von feinen Teilchen oder von wesentlich größeren Teilchen vorliegt. Solche Systeme sind z.B. Flußwasser mit kleinen Mengen suspendierter Feststoffe sowie Industrieabwässer und städtische Abwasser, insbesondere Kanalisationsabwasser und Klärschlamm, welcher entwässert werden muß, sowie in Industrieanlagen anfallende Dispersionen, z. B. Brühen aus Fermentationsverfahren zur Gewinnung von En t zymmaterialien oder dergl. Solche wäßrige Dispersionen haben eine disperse Phase mit einer, negativen Ladung.
Zur Flockulierung von wäßrigen Dispersionen, deren disperse Phase negative Ladungen trägt, verwendet man gewöhnlich Materialien, wie Alaun, Eisen(III)-salze oder dergl., welche in ihre Hydroxide überführt werden, oder aber organische kationische Flockuliermittel, welche die negative Ladung neutralisieren. Kationische Flockuliermittel einschließlich polyquaternierter Verbindungen werden weithin angewendet.
Die physikalischen Eigenschaften, welche für die Wirksamkeit verschiedener Flockuliermittel verantwortlich sind, können nicht präzise angegeben werden. Es be-
9098U/0694
29U053
steht kein gute Korrelation zwischen Modifizierungen von Eigenschaften, welche bei einem Flockuliermitteltyp zu einer erhöhten Wirksamkeit führen, und Modifizierungen von Eigenschaften, welche bei einem anderen Flockuliermitteltyp zu Wirkungssteigerungen führen. Bestimmte, wirksame Flockuliermittel haben einige physikalische Eigenschaften gemeinsam. Dennoch wurden Einflüsse von Änderungen einzelner Eigenschaften derselben auf ihre Wirksamkeit bisher nicht in nennenswertem Maße untersucht, und die bereits vorliegenden, begrenzten Untersuchungen haben nicht zu schlüssigen Ergebnissen geführt.
Die Entwässerung von Klärschlämmen ist besonders schwer durchführbar, und nur eine begrenzte Anzahl von kationischen Flockuliermitteln ist bei diesem Vorgang wirksam. Brauchbare Flockuliermittel müssen im allgemeinen ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Molekulargewicht und Ladungsdichte aufweisen. Viele monomere Materialien mit einer hohen Ladungsdichte können nicht zu Polymerisaten polymerisiert werden, welche ein für die wirksame Entwässerung von Klärschlämmen ausreichend hohes Molekulargewicht aufweisen. Andere monomere Materialien führen zwar zu Polymeren mit einem hohen Molekulargewicht, jedoch nicht zu einer genügend hohen Ladungsdichte, als daß sie sich für die Entwässerung von Klärschlämmen eigneten. So ist bei den Standardverfahren zur Aufarbeitung von Klärschlämmen die Auswahl an wirksamen Flockuliermitteln für die Schlammentwässerung äußerst begrenzt.
Weitere Komplikationen, welche die Aufarbeitung von Klärschlamm behindern oder beeinträchtigen, hängen mit der Art der Beseitigung der aus den Klärschlämmen gewonnenen Feststoffe zusammen. Es ist besonders erwünscht, solche Feststoffe für Landauffüllungen zu verwenden. Zu diesem Zweck ist es jedoch erforderlich, daß die Feststof-
909844/0694
29H053 6
fe sorgfältig desinfiziert sein müssen. Ein bequemes Verfahren zur Desinfizierung der Klärschlämme besteht im Zusatz einer ausreichenden Menge Kalk zur Steigerung des pH-Wertes auf mindestens etwa 12,0 oder darüber, gewöhnlich auf etwa 12,5. Wenn der Klärschlamm auf diese Weise desinfiziert wird, so erhält man Feststoffe, welche sich für Landauffüllungen eignen. Nun ist es aber wesentlich schwieriger, den Klärschlamm wirksam zu entwässern, und die meisten kationischen Flockuliermittel, welche sich zur Entwässerung von Klärschlamm bei pH-Werten im üblichen Bereich, d.h. im Bereich von etwa 7,0, eignen, sind bei diesen hohen pH-Werten unbrauchbar.
Ziel der Erfindung:
Es besteht daher ein erhebliches Bedürfnis nach einem Verfahren zur Gewinnung von desinfizierten Feststoffen aus Klärschlämmen, so daß sich diese Feststoffe direkt für Landauffüllungen eignen, während andererseits das Verfahren der Entwässerung der Klärschlämme mit hoher Effizienz abläuft.
Darlegung des Wesens der Erfindung:
Erfindungsgemäß wird ein Verfahren zur Gewinnung von desinfizierten Feststoffen, welche für Landauffüllungen geeignet sind, aus Klärschlamm geschaffen, bei dem man den Klärschlamm mit einer Menge Kalk behandelt, welche zur Steigerung des pH-Wertes auf mindestens 11,o,vorzugsw.12,0 ausreicht, worauf man dem so behandelten Schlamm eine wirksame Menge eines Copolymeren mit den folgenden Struktureinheiten
9098U/0694
291AQ53
- -CH2 - C
CH3
CH3 j
-+-CH2-CH-I
Und
C = O I NH2
I j.
CH2CH2CHj - CH3 Cl
CH3
wobei-x eine Molprozentziffer im Bereich von etwa 3 bis 60 rind -y entsprechend eine Molprozentziffer im Bereich von etwa 97 bis 40 bedeuten, und wobei das Copolymere eine Standardviskosität von mindestens etwa 1,5 cP. hat, zusetzt, worauf man den erhaltenen Schlamm zur Entfernung des Wassers filtriert und die anfallenden, desinfizierten Peststoffe für Landauffüllungen verwendet.
Das erfindungsgemäße Verfahren führt zu desinfizierten Feststoffen, welche direkt für Landauffüllungen verwendet werden können, während andererseits die Entwässerung des zu behandelnden Klärschlamms mit hoher Effizienz abläuft. Dieses Ergebnis ist überraschend und in hohem Maße unerwartet angesichts der Tatsache, daß viele, herkömmliche quaternäre Flockulierungsmittel für dieses Verfahren vollkommen ungeeignet sind.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Entwässerung von Klärschlamm wird in üblicher Weise durchgeführt, mit Ausnahme des Zusatzes von Kalk und mit Ausnahme des Zusatzes des spezifischen, polyquaternierten Flockuliermitteis. Kalk (Calciumoxid) wird dem Klärschlamm in einer ausreichen!en Menge zugesetzt, um den pH auf mindestens 12,0 und vorzugsweise bis auf etwa 12,5 oder darüber zu bringen. Da es erwünscht ist, die gewonnenen Feststoffe direkt für Landauffüllungen zu verwenden, sollte die Behandlung mit Kalk ausreichend weit betrieben werden, damit
90 9 844/OS94
-r- 29H053
S-
der Klärschlamm vollständig desinfiziert wird. Typischerweise wandet man pro Tonne trockener Klärschlammfeststoffe etwa 45 kg Kalk an.
Das erfindungsgemäß eingesetzte, polyquaternäre Flockuliermittel weist folgende Struktureinheiten auf:
- -CH2 — CH
C = O
NH GH,
Ι ι
CH2CH2CH2N ® CH3
CH.
Cl
-CH2 CH-
und L
C = O I
NH2
Dabei bedeutet χ eine Molprozentziffer im Bereich von etwa J5 bis 60 und y eine Molprozentziffer im Bereich von etwa 97 bis 40. Vorzugsweise beträgt χ etwa 10 Mol-# und y etwa 90 MoI-^. Das bevorzugte Molverhältnis führt zu einem Copolymeren, welches sowohl ein hohes Molekulargewicht als auch eine hohe Ladungsdichte aufweist. Das Polymere hat ein Molekulargewicht, welches einer Standardviskosität von mindestens etwa 1,5 cP. und vorzugsweise mindestens etwa 2,5 cP. entspricht. Solche Viskositätsangaben definieren Polymere mit einem Molekulargewicht oberhalb etwa 1 Million und vorzugsweise oberhalb etwa 3 Million.
Ausführungsbeispiele:
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert, wobei alle Teilangaben und Prozentangaben sich, sofern nicht anders angegeben, auf das Gewicht beziehen. Die Standardviskosität ist die Viskosität in einer 0,1Oxigen Lösung des Copolymeren in 1N NaCl, gemessen mit einem Brookfield-LVT-Viskosimeter bei pH 5,5, 250C und 60 U/min.
909844/0694
Beispiel 1
In einer städtischen Kläranlage in Colorado wurde der Klärschlamm mit Kalk in einer Menge von 45 kg/t der trockenen Klärschlammfeststoffe behandelt, wobei der pH auf 11,0 eingestellt wurde. Um nun diesen Klärschlamm mit einer ausreichenden Geschwindigkeit filtrieren zu können, setzt man pro Tonne der trockenen Klärschlammfeststoffe 1 kg eines Copolymeren zu, welches 90 Mol-;o Acrylamid und 10 MoI-Jo 3- (Methacrylamide)-propyl-trimethylammoniumchlorid enthält und welches eine Standardviskosität von etwa 3 cP. aufweist. Der Klärschlamm ist leicht filtrierbar, und man erhält einen Filterkuchen von desinfizierten Klärschlammfeststoffen, welche unmittelbar für Landauffüllungen verwendet werden können.
Vergleichsbeispiel A
Man arbeitet nach dem Verfahren des Beispiels 1, wobei man jedoch ein Copolymeres von Dimethylaminoäthylmethacrylat und Acrylamid (Molverhältnis 90:10) anstelle des Polymeren des Beispiels 1 einsetzt. Dieses Polymere hat eine Standardviskosität von etwa 3 cP. Durch Zusatz dieses Polymeren wird die Filtrierbarkeit nicht herbeigeführt, trotz der Tatsache, daß ein solches Polymeres bei Abwesenheit von Kalk Klärschlämme gewöhnlich filtrierbar macht.
Vergleichsbeispiel B
Das Verfahren des Beispiels 1 wird wiederum wiederholt, wobei man jedoch anstelle des darin eingesetzten Polymeren ein Copolymeres aus 67 Mol-% Acrylamid und 33 Mol-J'o Diallyldimethyl-ammoniumchlorid mit einer Standardviskosität von etwa .3 cP. einsetzt. Zur Herbeiführung einer ausreichenden Filtrierbarkeit muß man pro Tonne der trockenen Klärschlammfeststoffe etwa 2,25 kg des Polymeren
29U053 -/-
./fO·
einsetzen. Somit erfordert dieses Verfahren im Vergleich zu einem Zusatz des erfindungsgemäßen Copolymeren eine Steigerung der Polymerdosierung auf mehr als 2OO?o.
Beispiele 2 bis 6
Klärschlamm aus einer städtischen Kläranlage in Connecticut wird nach dem Verfahren des Beispiels 1 mit Kalk versetzt, um den pH auf 12,0 zu erhöhen. Der Schlamm hat eine Konsistenz von k%. Das eingesetzte Polymere hat die gleiche Zusammensetzung wie bei Beispiel 1 und eine Standardviskosität von 3,2 cP. Es wird in verschiedenen Dosierungen eingesetzt, und die Filtriergeschwindigkeit wird jeweils bestimmt und als ml Filtrat/min angegeben. Die Ergebnisse sind in Tabelle I zusammengestellt.
Vergleichsbeispiele C bis G
Das Verfahren der Beispiele 2 bis 6 wird wiederholt, wobei man ein Polymerisat mit 90 Mol-?o Acrylamid und 10 Mol-% Methacryloyloxyäthyl-trimethylammoniumchlorid einsetzt. Das Polymere hat eine Standardviskosität von 3,7 cP. Die Ergebnisse und Einzelheiten dieser Versuche sind in Tabelle I zusammengestellt.
Die Ergebnisse zeigen, daß das erfindungsgemäße Verfahren dem herkömmlichen Verfahren wesentlich überlegen ist.
29H053
Tabelle I Filtriergeschwindigkeit eines Kalk-Klärschlamms
Beispiel Polymerdosis ml Filtrat/min (χ· 450 g/t) '
34 49 73 94 112 30 34 43 51 51.
2 C 1 ,22
3 D 3,68
4 E 5,51
5 F 6,76
6 G 8,OQ
Vgl.B. 1,22
Il 3,68
Il 5,51
Il 6,76
Il 8,00
9098U/069A

Claims (1)

  1. Pa tentansprüche
    1. Verfahren zur Gewinnung von für Landauf füllungen geeigneten, desinfizierten Feststoffen aus Klärschlamm, dadurch gekennzeichnet, daß man den Klärschlamm mit einer ausreichenden Menge Kalk zur Einstellung des pH auf mindestens 12,0 versetzt und dem so behandelten Schlamm eine wirksame Menge eines Copolymeren mit Struktureinheiten der folgenden beiden Formeln
    CH C
    NH
    CH2 - CH h 4-CH2 -
    C = O
    NH CH3
    CH2CH2CH2N & CH3 Cl I CHs
    wobei χ eine Molprozentzahl im Bereich von etwa 3 bis und y demgemäß eine Molprozentzahl im Bereich von 97 bis 40 bedeuten, und wobei das Copolymer eine Standardviskosität von mindestens etwa 1,5 cP. hat, zusetzt, und den erhaltenen Schlamm zur Entfernung des Wassers filtriert und die dabei anfallenden desinfizierten Feststoffe für Landauffüllungen verwendet,
    2, Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß man eine für die Einstellung des pH auf 12,5 ausreichende Menge Kalk zusetzt»
    3 ο Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Copolymeres mit einer Standardviskosität von mindestens etwa 2,5 cP. einsetzt.
    909844/0694
    4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Copolymeres einsetzt, bei dem χ eine Molprozentziffer von etwa 10 und y eine Holprozentziffer von etwa 90 ist.
    5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Copolymeres mit einer Standardviskosität von mindestens etwa 2,5 cP. einsetzt.
    909844/069*
DE19792914053 1978-04-18 1979-04-06 Verfahren zur gewinnung von desinfizierten feststoffen aus klaerschlamm Ceased DE2914053A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US05/897,474 US4160731A (en) 1978-04-18 1978-04-18 Process for dewatering sewage sludges disinfected with lime

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2914053A1 true DE2914053A1 (de) 1979-10-31

Family

ID=25407952

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19792914053 Ceased DE2914053A1 (de) 1978-04-18 1979-04-06 Verfahren zur gewinnung von desinfizierten feststoffen aus klaerschlamm

Country Status (10)

Country Link
US (1) US4160731A (de)
DD (1) DD142960A5 (de)
DE (1) DE2914053A1 (de)
FR (1) FR2423449A1 (de)
HU (1) HU178415B (de)
IT (1) IT1116481B (de)
NL (1) NL7903041A (de)
NO (1) NO791271L (de)
SE (1) SE7903346L (de)
ZA (1) ZA791550B (de)

Families Citing this family (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CA1196593A (en) * 1981-12-18 1985-11-12 William C. Foshee Coal liquor clarification with water-soluble, high molecular weight polymers having low concentration of cationic moieties
US5028272A (en) * 1982-02-08 1991-07-02 Ashland Oil, Inc. Inhibiting leaching of metals from catalysts and sorbents and compositions and methods therefor
BE900896A (nl) * 1984-10-25 1985-02-15 Neef Dirk De Werkwijze voor het konsolideren van afvalslib.
GB8512937D0 (en) * 1985-05-22 1985-06-26 Allied Colloids Ltd Water treatment
GB8519107D0 (en) * 1985-07-29 1985-09-04 Allied Colloids Ltd Flocculation process
US5534186A (en) * 1993-12-15 1996-07-09 Gel Sciences, Inc. Gel-based vapor extractor and methods
US5681481A (en) * 1995-05-18 1997-10-28 Rdp Company Process and apparatus for liquid sludge stabilization
GB0522039D0 (en) * 2005-10-28 2005-12-07 Thames Water Utilities Sludge treatment
US8147703B2 (en) * 2006-11-14 2012-04-03 S.A. Lhoist Recherche Et Developpement Method for processing sludge

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3897333A (en) * 1971-02-24 1975-07-29 Allied Colloids Mfg Flocculating agents
US4028238A (en) * 1975-11-03 1977-06-07 Dart Industries Inc. Treatment of municipal waste sludges

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3943114A (en) * 1969-06-11 1976-03-09 The Lubrizol Corporation Polymers of N-aminoalkyl acrylamides
US3752760A (en) * 1972-03-09 1973-08-14 Calgon Corp Silt removal
NL7309742A (de) * 1972-07-24 1974-01-28

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3897333A (en) * 1971-02-24 1975-07-29 Allied Colloids Mfg Flocculating agents
US4028238A (en) * 1975-11-03 1977-06-07 Dart Industries Inc. Treatment of municipal waste sludges

Also Published As

Publication number Publication date
DD142960A5 (de) 1980-07-23
SE7903346L (sv) 1979-10-19
IT1116481B (it) 1986-02-10
HU178415B (en) 1982-05-28
NO791271L (no) 1979-10-19
ZA791550B (en) 1980-07-30
NL7903041A (nl) 1979-10-22
FR2423449A1 (fr) 1979-11-16
US4160731A (en) 1979-07-10
IT7948698A0 (it) 1979-04-11

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE68902625T2 (de) Abtrennung von rotschlamm aus bayer-prozess-laugen.
DE2553146C2 (de) Verfahren zum Reinigen der Abfallflüssigkeiten von Erdölbohrungen durch Fermentation mit Mikroorganismen
DE2249602C2 (de) Wasserlösliches Copolymeres mit hohem Molekulargewicht, Verfahren zu seiner Herstellung und seine Verwendung als Flockungsmittel
DE2017041B2 (de) Verfahren zur Abscheidung von Schwermetallen aus Abwässern
DE2815390A1 (de) Verfahren zur entwaesserung von tonen mittels druckfiltration
EP0228637A2 (de) Copolymere aus Acrylamid und Dimethylaminopropylacrylamid als Flockungsmittel und Verfahren zum Entwässern von Klärschlämmen unter Verwendung dieser Flockungsmittel
EP0371187A1 (de) Verfahren zum Entfernen von Pflanzenbehandlungsmitteln aus Rohwasser
DE2914053A1 (de) Verfahren zur gewinnung von desinfizierten feststoffen aus klaerschlamm
DE69000294T2 (de) Verfahren fuer die aufbereitung von schlammhaltigem wasser.
DE2614260B2 (de) Verfahren zum Konzentrieren und Entwässern von Mineralsuspensionen und Filterhilfsmittel
DE2020304B2 (de) Verfahren zum behandeln von aus abwasser durch absetzen gewonnenen frisch- oder faulschlaemmen
DE2312450A1 (de) Wasserloesliches polysaccharid
DE69108357T2 (de) Behandlung von verdünnten säurehaltigen Lösungen.
DE1517896A1 (de) Ausflockungsmittel und Verfahren zum Ausflocken von suspendierten Feststoffen
DE4129641A1 (de) Verfahren zum entwaessern von fluessigschlamm und verwendung des entwaesserten schlammkonzentrats als bodenverbesserer und duengemittel
DE3643338A1 (de) Verfahren zur verhinderung der blaehschlammbildung von belebtem schlamm
DE2730009C2 (de) Verfahren zur Verbesserung der Filtrierbarkeit von Abwasserschlämmen
DE2421020C3 (de) Verfahren zur Herstellung im wesentlichen linearer, wasserlöslicher Acrylamid-Polymerer mit hohem Molekulargewicht
DE69001099T2 (de) Verfahren zum entfernen von mercaptanen.
DE2443889A1 (de) Verfahren zur entfernung von phosphaten aus der hauptmasse des abstroms von phosphate enthaltenden abwaessern
DE1719433A1 (de) Dispersionsmittel
DE2921329A1 (de) Sensibilisiertes flockungsmittel zur ausflockung hydrophiler kolloidaler partikel und verwendung desselben
EP0380821A1 (de) Verfahren zur Güllephasentrennung
DE2700654A1 (de) Verfahren zum entwaessern einer organischen suspension mittels hochmolekularer mannichprodukte
DE2031622A1 (de) Quaternare Ammoniumdenvate von Epi chlorhvdrinpoKmensaten und Verfahren zur Ausflockung mit diesen

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8131 Rejection