DE2913261C2 - Auflageelement zur Auflagerung von Fachböden, Regalleisten u.dgl. - Google Patents
Auflageelement zur Auflagerung von Fachböden, Regalleisten u.dgl.Info
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B67/00—Chests; Dressing-tables; Medicine cabinets or the like; Cabinets characterised by the arrangement of drawers
- A47B67/005—Mirror cabinets; Dressing-tables
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- A47B96/02—Shelves
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Description
Die Erfindung betrifft ein Auflageelement zur Auflagerung von Fachboden. Regalleisten und dergleichen
zur Bildung eines Regalfaches oder dergleichen zwischen zwei in Abstand angeordneten senkrechten
Seitenwänden.
Zur Auflagerung von Fachboden zur Bildung eines Regalfaches, beispielsweise bei Toilettenschränken oder
dergleichen, werden normalerweise Beschläge verwendet, die in die Seitenwände eingesetzt werden und auf
welche der Fachboden, der aus Holz, Kunststoff oder aus verspiegeltem bzw. unverspiegeltüm Glas bestehen
kann, aufgelegt wird.
Es besteht auch die Möglichkeit, in die Seitenwände Nuten einzulassen, in welche die Fachboden eingeschoben
werden können.
Insbesondere bei Schränken, bei denen mehrere Regalfächer vorhanden sind, deren Höhe verhältnismäßig
niedrig ist, besteht das Problem, daß bestimmte, langgestreckte Gegenstände nicht eingestellt werden
können, weil die Höhe des Regalfaches kleiner ist als der einzustellende Gegenstand. Man muß dann den
Gegenstand hineinlegen; dies kann nachteilig sein, wenn der Gegenstand eine zylindrische Außenform besitzt, da
dieser Gegenstand unter Itastäncwn aus dem Regelfach
herausrollen kann. Insbesondere dann, wenn das Regalfach in einem abschließbaren Schrank untergebracht
ist. ist dies nachteilig, da man von außen nicht erkennen kann, ob der zylinderförmige Gegenstand an
Ort und Stelle liegen geblieben oder hin zur Tür gerollt ist, was nämlich dann dazu führen kann, daß der
Gegenstand aus dem Regalfach herausrollen und zu Boden fallen kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Auflageclement der eingangs genannten Art zu schaffen, auf das ein
Fachboden einfach auflegbar ist und das so veränderbar ist, daß auch langgestreckte Gegenstände, deren Höhe
größer ist als die Höhe des darunterliegenden Regalfaches, in senkrechter Stellung eingestellt werden
können.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß das Auflageelement im wesentlichen L-förmig mit
zwei Schenkeln und mit quer zu beiden Schenkeln verlaufenden Seitenwandabschnitten gebildet ist, daß
das Auflageelement wahlweise mit einem Schenkel an einer das Regalfach oder dergleichen nach rückwärts
begrenzenden Rückwand oder mit einem der Seitenwandabschnitte an einer der Seitenwände befestigbar
ist, daß der andere Schenkel auf seiner Oberseite im Bereich wenigstens eines Seitenwandabschnittes einen
stufenförmigen Rücksprung aufweist, in den das eine Ende des Fachbodens oder der Regalleiste einlegbar ist,
und daß der andere Schenkel eine zum freien
Schenkelende hin offene Aussparung aufweist, in welche ein Einsatz einschiebbar ist.
Zwar ist ein Auflageelement eines Fachbodens bekannt (US-PS 30 13 852), das zur Aufnahme von
Gefäßen dient. Es ist aber nicht winkelförmig, sondern in Gestalt eines fachbodenartigen Teils ausgebildet, so
daß es die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe nicht lösen kann.
Eine vorteilhafte Ausgestatlung der Erfindung geht dahin, daß der eine Schenkel kürzer als der zur
Aufnahme des Einsatzes bestimmte andere Schenkel ist, wobei in bevorzugter Weise die Länge des anderen
Schenkels der Breite des Fachbodens entspricht.
Dabei können vorteilhaft wenigstens die sich gegenüberliegenden Randkanten der Aussparung je
eine Nut aufweisen, in die je ein Vorsprung an den an die Randkanten der Aussparung angrenzenden Randkanten
des Einsatzes eingreift. Als Einsatz kann eine Platte vorgesehen sein, die gegebenenfalls wenigstens eine
Vertiefung, vorzugsweise zwei Vertiefungen, zur Aufnahme von Gegenständen aufweist.
Das erfindungsgemäß ausgebildete Aufiageeiement kann in bevorzugter Weise Verwendung finden bei
Toiletten- oder Medizinschränken, die in einem Badezimmer an der Wand aufgehängt werden können.
Jedoch ist die Verwendung dieser Anordnung nicht nur darauf beschränkt, man kann das Auflageelement
auch zur Bildung von Regalfächern benutzen, die zur Aufnahme von Flaschen oder dergleichen in einem
Wohnzimmerschrank dienen. Als Fachboden können Holz- oder Glasleisten Verwendung finden. Aufgrund
des herausnehmbaren Einsatzes besteht die Möglichkeit, in ein darunter befindliches Regalfach Gegenstände
einzustellen, deren Höhe größer ist als die Höhe des Regalfaches, wobei der Gegenstand durch die Aussparung
hindurchgreift.
Es besteht auch die Möglichkeil, das Auflageelement
so auszubilden, daß zwei oder mehr Aussparungen nebeneinander vorhanden sind, wodurch bei Bedarf
mehrere langgestreckte Gegenstände eingestellt werden können.
Das Auflageelement kann entweder an einer Seitenwand des Regals oder an der Rückwand des
Regals befestigt werden. Günstig ist es, links und rechts an den Seitenwänden des Regalfaches je ein Auflageele-TTicnt
zu befestigen und dazwischen den Fachboden mit seinen Enden in die Rücksprünge einzulegen. Wenn das
Regalfach überlang ist, dann kann auch etwa in der Mitte ein Auflageelement an der Rückwand befestigt
werden, welches zwei Rücksprünge hat, so daß zur Bildung des Lagerfaches insgesamt drei Auflageelemente
und zwei Fachboden vorgesehen sein müssen.
Das Auflageelemeni kann entweder aus Metall mit einer zu dem Regalfach passenden Farbbeschichtung
oder aus Kunststoff hergestellt sein.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind den weiteren Unteransprüchen zu entnehmen.
Anhand der Zeichnung soll ein Ausführungsbeispiel der Erfindung sowie eine Anwendungsmöglichkeit
näher erläutert und beschrieben werden. Es zeigt
Fig. I eine Ansieht einer ersten Art des Einbaues
eines Auflageelementcs,
F i g. 2 eine weitere Art des Einbaues,
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung des Auflageelementes,
Fig.4 und 5 zwei Einsätze zum Einschieben in die
Aussparung in dem Auflageelement,
Fig. 6 einen Querschnitt gemäß der Linie Vl-Vl der
Fig, 5,
Fig. 7 einen Teilquerschnitt gemäß Linie VII-VII der
F i g. 3 und
Fig.8 eine teilweise Seitenansischt auf eine Platte
gemäß Fi g. 4.
In der F i g. 1 ist eine Ansicht auf ein Regalfach 10 von
vorn gezeigt, welches aus zwei in Abstand zueinander angeordneten Seitenwänden 12 und 14 und einem
Regalfachboden 16 gebildet ist. Unterhalb des Regalfaches 10 befindet sich ein weiteres Regalfach 18, dessen
Boden durch eine Regalleiste 22 gebildet ist, die schematisch in die Fig. 1 eingezeichnet ist. Es wird nun
der Regalfachboden 16 betrachtet. Dieser besteht aus einem Auflageelement und einem Fachboden 27. Das
Auflageelement 24, welches weiter unten beschrieben ist, besitzt, wie aus der F i g. 1 zu ersehen, an einer Seite
Nocken 26, die im montierten Zustand in daran angepaßte Ausnehmungen 28 in der Seitenwand 12
eingreifen. Die Befestigung des Auflageelemcntes 24 erfolgt mittels einer Schraubenverbindung 30. Auf de;·
der Befesiigungsstelle gegenübe-fegenden Seite des
Aufiageeiementes 24 ist ein siufeniorriger Rücksprung
32 vorgesehen, in den das eine Ende des Fachbodens 27 eingelegt werden kann. Das andere Ende des Fachbodens
27 ist in einer Nut 34 an der rechten Seitenwand 14 angebracht bzw. in diese Nut eingeschoben.
Während in der F i g. 1 der Fachboden 27 lediglich auf der linken Seite auf dem Auflageelement 24 aufliegt,
wird bei der Ausgestaltung der F i g. 2 der Fachboden 27 einmal von dem links befindlichen Auflageelement 24
und zum anderen von einem mittig angeordneten weiteren Auflageelement 36 gehalten. Dieses weitere
Auflageelement dient quasi als Zwischenlagerelement und kann zur Auflagerung eines zweiten Fachbodens 38
verwendet werden, wie aus der Fig.2 ersichtlich. Das
Auflageelement 36 entspricht rechts von seiner Mittellinie identisch der rechten Seite des Auflageelements
24, wenn man die Zeichnung betrachtet; die linke Seite des Auflageelementes 36 ist nicht in der Weise
ausgebildet wie die des Auflageelementes 24, sondern absolut symmetrisch zur rechten Seite des Auflageeleruents
36, so daß das Auflageelement 36 einen dem Rücksprung 32 auch in seiner Lage entsprechenden
stufenförmigen RUcksprung 40 und links einen zweiten stufenförmigen Rücksprung 42 aufweist. Die Befestigung
des Auflageelementes 36 erfolgt an einer Rückwand 44 mittels Schraubenverbindungen 46 und 48.
Das Auflageelement 24 ist in der F i g. 3 in perspektivischer Darstellung näher dargestellt. Das
Auflageelement 24 ist bei einer Ansicht in Pfeilrichtung A L-förmig ausgestaltet und besitzt einen kurzen
Schenkel 50 und einen längeren Schenkel 52. An den Seiten sind quer zu όιη beiden Schenkeln 50 und 52
veHiiiifende Seitenwandabschnitle 54 und 56 vorgesehen;
der Seitenwandabschnitt 56 ist aus der F i g. 7 näher ersichtlich. Der Unke Seitenwandabschni't 54 besitzt
eine Aussparung 58, wodurch sich der linke Seitenwandabschnitt 54 der L-Form des Auflageteils anpaßt. Der
rechte Seitenwandabschnitt 56 besitzt eine andere Aussparung 60, deren parallel zur oberen Fläche des
Schenkels $2 verlaufender Rand etwa in der Höhe des Randes der Aussparung 58 verläuft bis zu der freien
Endkante des kürzeren Schenkels 50, wo er praktisch über einen großen Kreisboden ausläuft. Man erkennt
letzteres in der F i g. 3. Damit das Auflageelement 24 an der Wand 12 befestigbar ist, sind an dem Seitenwandabschnitt
54 auf gleicher Höhe und im gleichen Abstand von der oberen Fläche 62 des Schenkels 52 angeordnete
Nocken 26 vorgesehen, die, wie aus der F-'i g. I
ersichtlich ist, in die Ausnehmungen 28 in der Wand 12
eingreifen. Man erkennt im Seitenwandabschnilt 54 eine Bohrung 64. um mit der Schraubenverbindung 30 das
Auflageclement an der Wand 12 zu befestigen.
Der stufenförmige Riicksprung 32. der im rechten Bereich des Auflageelemenles 24 liegt (fig. 7). wird
durch einen siegartigen Fortsatz 66 gebildet, der parallel zur oberen !-"lache bzw. äußeren Fläche des
längeren Schenkels 52 verläuft und von dieser Fläche
einen Absland D aufweist, der der Dicke des Fachbodens 27 entspricht. Der Fachboden 27 (sirichlierl
gezeic-linei in der Fig. ί) ist im den Ruckspriing
emgeleg' λ η ilen beiden Fnden des Ruekspninges. .ilso
im Hi'icu h des kuiveren Schenkels 50 und an dem freie"
l.nde iles Schenkels 52. ist der Riicksprung jeweils wm
einer Stegwandung 68 und 70 begrenzt, deren obere R.iruler mn der oberen I lache 62 lies Schenkels 52
lltichlen. l'nierh.ilb des l-'ortsatzes 66 ist leder
Seitensteg abgerundet (vgi. F ι g. 5 un<i 7).
M.in erkennt aus der F ι g. j. dal] der längere Schenkel
52 eine annähernd reehleckformige Aussparung 72
besnzi. deren Rander mi' einer umlaufenden Nut 74
versehen sind. Das dem kurzen Schenkel 50 benachbarte l.nde der Aussparung isl mil einer abgerundeten
Kontur 76 ν ersehen.
Die Aussparung 72 kann nun mittels eines Umsatzes
78. der als Platte ausgebildet ist. wie in der I ι g. 4
dargestellt, abgedeckt bzw. verschlossen werden. Diese
!'latte 78 ist der kontur bzw. dem Rand der Aussparung
72 angepaßt und besitzt an drei ihrer Randkamen einen ,in diesen drei Kanten umlaufenden Vorsprung 80.
welcher in die Nut 74 beim Finfiihren hineinpaßt, so daß
■nil diese Weise die Aussparung 72 geschlossen ist und
mit dem Fachboden 27 eine einheitliche Flache bildet.
Die Dicke I) I entsprichl der Dicke Ds des längeren
Schenkels 52.
Die PIaIIe kann nun. wie in der Fig. r>
dargestellt, als eine Platte (Fins.it/ 82) mit Vertiefungen ausgebildet
sein. Man erkennt in der I ι g. r>
sow ic in der I ι g. 6 zw ei
nebeneinander angeordnete Vertiefungen 84 und 86. in welche (iegenstände eingelegt werden können Das
Auflageelemenl 36 isl. was die Aussparung hetriffl.
identisi-h ausgebildet wie d.is Aiiflagcelemeni 24 M,in
kann nun. wie ans I ι g 1 /π entnehmen ist. das
Aiillageclcinent 24 Ivw ih ohne Platte (linsaize 78
bzw 82) ν cru enden und aiii diese Weise eη t st chι im ι lein
Regelfachboden lh des Regelt.ichcs 10 cmc Λ nssp.111 in ι1
(die Aussparung 72). si ι dall aiii der Regaileiste 22 ein
langgestreckter (iegensiaiid 88 abgestellt weiden kann
(vcrgl. I ig. 1 das gcMnchelle Bauletl. welches die I orm
einer !1.IM-HL- hai und gioiiei ist als die ί ioiie des
darunterliegenden Regallaches. so daß es durch die Aussparung im Atiflagebauleil hindiirchgreilt).
Die abgerundeten Konturen 76 sind aus ästhetischen
(irunden vorgesehen. Is besteht natürlich auch die
Möglichkeit, die Aussparung 72 rechteckig oder quadratisch auszubilden. In entsprechender Weise
müssen dann auch die Malten 78 und 82 quadratisch
ausgebildet werden: dann mulden zum besseren l.infuhr; '. des Vorspnmgcs 80 in die Nut 74 der
Vorsprung spitz angeschragl sein, so daß d.is I infiihren
erheblich erleichierl ist. Man erkennt the Anschragung
mn der Bezugsziffer 40 in der Fig. ;■*.
Hierzu 2 IJIaIt Zeichnungen
Claims (12)
1. Auflageelement zur Auflagerung von Fachboden,
Regalleisten und dergleichen zur Bildung eines Regalfaches oder dergleichen zwischen zwei in
Abstand angeordneten senkrechten Seitenwänden, dadurch gekennzeichnet, daß das Auflageelement
(24) im wesentlichen L-förmig mit zwei Schenkeln (50,52) und mit quer zu beiden Schenkeln
verlaufenden Seitenwandabschnitten (54, 56) gebildet ist, daß das Auflageelement (24) wahlweise mit
einem Schenkel (50) an einer das Regalfach oder dergleichen nach rückwärts begrenzenden Rückwand
oder mit einem der Seitenwandabschnitte an einer der Seitenwände (12, 14) befestigbar ist, daß
der andere Schenkel (52) auf seiner Oberseite im Bereich wenigstens eines Seitenwandabschnittes
einen stufenförmigen Rücksprung (40, 42) aufweist, in den das eine Ende des Fachbodens oder der
Regalleiste (27,38) einlegbar ist, und daß der andere Schenkel (52) eine zum freien Schenkelende hin
offene Aussparung (72) aufweist, in welche ein Einsatz (78,82) einschiebbar ir-L
2. Auflageelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Schenkel (50) kurzer
als der zur Aufnahme des Einsatzes (78, 82) bestimmte andere Schenkel (52) ist.
3. Auflageelement nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkellänge des anderen
Schenkels (52) der Breite des Fachbodens (27) entspricht.
4. Aufl^geelement nach einem der vorigen
Ansprüche, dadurch ,eekenn^ichnet, daß wenigstens
die sich gegenüberliegenden Randkanten der Aussparung (72) je eine Nut «74) aufweisen, in die je ein
Vorsprung (80) an den an die Randkanten der Aussparung angrenzenden Randkanten des Einsatzes
(78,82) eingreif t.
5. Auflageelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz (78) eine Platte ist.
6. Auflageelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz (82) wenigstens
eine Vertiefung (84, 86) zur Aufnahme von
Gegenständen aufweist.
7. Auflageelement nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens
an einem Seitenwandabschnitt (54) wenigstens eine Nocke (26) angeformt ist. die in eine Ausnehmung
(28) der Seiten- und/oder Rückwand (12) eingreift und das Auflageelement führt.
8. Auflageelcment nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Nocke (26) eine Sacklochbohrung
aufweist, in die eine Befestigungsschraube einschraubbar ist.
9. Auflageelement nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwandabschnitte
(S4, 56) entsprechend der L-Form ausgeschnitten sind, derart, daß der L-Form
angepaßte Seitenwandabschnittsstege vorhanden sind. ι
;0. Auflageelement nach einem der vorigen
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der stufenförmige Rücksprung (32) im Bereich der Schenkelwurzel
und des Schenkelendes des anderen Schenkels (52) von einer Stegwandung (68,70) begrenzt ist, ·
deren Oberkanten mit der Außenfläche des anderen Schenkels (52) und damit der oberen Fläche des
Fachbodens (27) fluchten.
11. Auflageelement nach einem der vorigen
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der stufenförmige Rücksprung (32) von einem stegartigen,
parallel zur äußeren bzw. oberen Fläche des anderen Schenkels (52) verlaufenden Fortsatz (66) gebildet
ist.
12. Auflageelement nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe
des stufenförmigen Rücksprunges (32) der Dicke des Fachbodens (27) entspricht, so daß die obere Fläche
des Fachbodens in einer Ebene mi· der äulJtren
Fläche des anderen Schenkels (52) liegt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792913261 DE2913261C2 (de) | 1979-04-03 | 1979-04-03 | Auflageelement zur Auflagerung von Fachböden, Regalleisten u.dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792913261 DE2913261C2 (de) | 1979-04-03 | 1979-04-03 | Auflageelement zur Auflagerung von Fachböden, Regalleisten u.dgl. |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2913261B1 DE2913261B1 (de) | 1980-10-09 |
| DE2913261C2 true DE2913261C2 (de) | 1981-06-11 |
Family
ID=6067263
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792913261 Expired DE2913261C2 (de) | 1979-04-03 | 1979-04-03 | Auflageelement zur Auflagerung von Fachböden, Regalleisten u.dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2913261C2 (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3013852A (en) * | 1958-08-25 | 1961-12-19 | Rock Ola Mfg Corp | Multi-compartment lighted chest |
-
1979
- 1979-04-03 DE DE19792913261 patent/DE2913261C2/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3013852A (en) * | 1958-08-25 | 1961-12-19 | Rock Ola Mfg Corp | Multi-compartment lighted chest |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2913261B1 (de) | 1980-10-09 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: B.V. LEIDSE HOUTHANDEL VORHEEN KATER EN WIETHOFF, |
|
| 8381 | Inventor (new situation) |
Free format text: BAUS, HEINZ GEORG, THUN, CH |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: ALTURA LEIDEN HOLDING B.V., MAASTRICHT, NL |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: DUSCHOLUX GMBH, 6905 SCHRIESHEIM, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |