DE1935283A1 - Kombinationsmoebel - Google Patents

Kombinationsmoebel

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DE1935283A1
DE1935283A1 DE19691935283 DE1935283A DE1935283A1 DE 1935283 A1 DE1935283 A1 DE 1935283A1 DE 19691935283 DE19691935283 DE 19691935283 DE 1935283 A DE1935283 A DE 1935283A DE 1935283 A1 DE1935283 A1 DE 1935283A1
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combination furniture
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undercut
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DE19691935283
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Alfred Schmidt
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Alfred Schmidt
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS, WEDGES, JOINTS OR JOINTING
    • F16B12/00Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
    • F16B12/10Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior using pegs, bolts, tenons, clamps, clips, or the like
    • F16B12/12Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior using pegs, bolts, tenons, clamps, clips, or the like for non-metal furniture parts, e.g. made of wood, of plastics
    • F16B12/26Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior using pegs, bolts, tenons, clamps, clips, or the like for non-metal furniture parts, e.g. made of wood, of plastics using snap-action elements
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B87/00Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units

Description

  • Komb inat ionsmöbel Die Erfindung betrifft ein aus mehreren gleichartigen und/oder verschiedenartigen selbständigen Bauelementen zus.ammensetzbares Kombinationsmöbel, insbesondere aus Kunststoff.
  • Die Verwendung von Kunststoffmaterial für die Herstellung von Möbeln ist-an sich bekannt. Es ist auch bekannt, nach dem Baukastenprinzip unterschiedliche Möbel aus Kunststoff zusammenzustellen. Indessen ist es hierbei bisher erforderlich, StUtzgerUste aus Metall oder Holz zu verwenden, in die vermittels Schraubverbindungen die aus Kunststoff-bestehenden Baueinheiten eingesetzt werden0 Der Erfindung liegt die Aufgabe, zugrunde, ein Kombinationsmöbel aus mehreren gleichartigen und/oder verschiedenartigen selbständigen Bauelementen zu schaffen, das durch dem Auge im wesentlichen unsichtbarc,Befestigungselemente zusammengehalten ist und auf denkbar einfache Weise in kürzester Zeit montiert oder in seine einzelnen Bauelemente.zerlegt werden kann.
  • Die Lösung nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Bauelemente des Kombinationsmöbels vermittels gesonderter Verbindungselemente in einer zur BerUhrungsebene benachbarter Bauelemente senkrechten Achsrichtung formschlüssig und in einer zu dieser Beruhrungsebene parallelen Achsrichtung lösbar miteinander verbunden sind.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die einander zugeordneten Berührungsflächen der Bauelemente mit sich gegenüberliegenden hinterschnittenen Nuten versehen sind, in die das entsprechend ausgebildete Verbindungselement eingreift. Jedes Verbindungselement kann leistenförmig ausgebildet sein, wobei dessen beide Längsseiten im Querschnitt gesehen gleichartig konisch verdickt und durch einen Hals miteinander verbunden sind. Der Abstand der sich gegenüberliegenden Flanken beider Kopfleisten sollte so bemessen sein, daß der Querschnitt des Verbindungselementes im montierten Zustand desselben einer gewissen Zugspannung ausgesetzt ist. Hierdurch wird ein fester Zusammenhalt der verbundenen Bauelemente erzielt.
  • Zweckmäßig sind sämtliche hinterschnittene Nuten in den Bauelementen mit gleichen Abmessungen versehen. Vorteilhaft ist jede hinterschnittene Nut in den Bauelementen durch ein Nutprofil gebildet, dessen freier Querschnitt einer Längshälfte des Verbindungselementes entspricht. Ferner ist es vorteilhaft, jedes Nutprofil fest mit dem zugehörigen Bauelement zu verbinden. Jedes Nutprofil kann U-förmig ausgebildet und sein die Hinterschneidung bildender offener Kreisquerschnitt dem Querschnitt eines Verbindungskopfes des Verbindungselementes angepaßt sein, während die Schenkel des Nutprofils senkrecht zur Ebene der die hinterschnittene Nut aufweisenden Wandung des Bauelementes in einem Abstand parallel nach außen gerichtet sind, der etwas größer als die Breite des Halses des Vqrbindungselementes bemessen ist.
  • Eine zusätzliche Aussteifung der horizontal verlaufenden Wandungen der einzelnen Bauelemente läßt sich dadurch erreichen, daß mindestens einer der beiden Schenkel des Nutprofils an seinem Ende etwa rechtwinklig nach außen abgewinkelt ist und mindestens teilweise die Vorderseite des Bauelementes bildet. Eine noch weitergehende Veriteifung läßt sich erzielen, wenn die Enden beider Schenkel des Nutprofils nach entgegengesetzten Seiten um etwa 90 Grad in eine gemeinsame Ebene abgewinkelt sind und das Ende des einen abgewinkelten Schenkels nochmals um etwa 90 Grad in eine zur Hauptebene parallele horizontale Ebene zurückgebogen ist. Dieses Nutprofil bildet mit Vorteil die hinterschnittenen Nuten in den vorderen Stirnflächen der Bauelemente, wobei neben dem Versteifungseffekt sich verschiedenartige dekorative Effekte erzielen lassen. Eine zusätzliche Versteifung dieser die vorderen Nuten. bildenden Nutprofile läßt sich z. B. bei Nutzung der Elemente als Regale für Aktenordner durch durchlaufende Versteifungsprofile erzielen, die in die Nutprofile einschiebbar ind. Dabei können die Versteifungsprofile gleichzeitig als Zierleisten dienen. Auf diese Weise wird die vorderseitige Nut unsichtbar gemacht und die Vorderkante der Wandung des Bauelementes durch das Nutprofil mit gegebenenfalls eingesetztem Versteifungsprofil geschützt.
  • Indessen ist es auch möglich, lediglich ein Nutprofil zu verwenden, bei dem die äußeren Enden seiner Schenkel den Nutrand bilden Ein solches Nutprofil trägt ebenfalls bereits zur Versteifung eines Bodens bei, bleibt aber im wesentlichen für den Betrachter unsichtbar.
  • Um auch Schiebetüren an dem Möbel anbringen zu können, weist ein Führungsprofil für mindestens eine Schiebetür auf mittlerer Höhe eines senkrechten Wandteils eine rechtwinklig und horizontal vorspringende Befestigungsleiste auf, deren Querschnitt demjenigen einer Längshälfte eines Verbindungselementes entspricht. Vorteilhaft besteht das Führungsprofil aus mindestens zwei normalerweise senkt rechten, in gleichen Abständen voneinander angeordneten Wandteilen, die auf etwa mittlerer Höhe durch einen waagerechten Steg miteinander verbunden sind. Auf diese Weise kann das Führungsprofil oberhalb des Steges zur AbstUtzung von zwei Schiebetüren und unterhalb des Steges zur Führung von zwei unterhalb der Führungsleiste angebrachten Schiebetüren verwendet werden.
  • Dabei ist der Steg des Führungsprofils zweckmäßig auf seiner Oberseite jeweils zwischen zwei benachbarten parallelen Wandteilen und im gleichen seitlichen Abstand von je zwei Wandteilen mit je einer sich in Lkngsrichtung des Führungsprofils erstreckenden erhöhten Auflageleiste für eine Schiebetür versehen. Hierbei kann ein auf eine Schiebetür mit Vorspannung aufsteckbares Griffprofil eine tiefe U-förmige Ausnehmung aufweisen, deren elastische Schenkel am oberen Ende in einem geringeren Abstand voneinander angeordnet sind als im Bereich des Bodens der Ausnehmung, wobei der auf der Innenseite der Schiebetür liegende Schenkel mit einer Anschlagfläche zur Anlage an einer Stirnseite eines Bauelementes versehen ist, während der andere Schenkel als eine von diesem rechtwinklig nach außen vorstehende Griffleiste ausgebildet ist.
  • Um auch die Verwendung von Klapptüren zu ermöglichen, besteht ein weiteres Merkmal der Erfindung darin, daß auf der Außenseite der einen Hälfte eines Scharniers eine Befestigungsleiste angebracht ist, die senkrecht zur Scharnierachse gerichtet ist und deren Querschnitt demjenigen einer Längshälfte des sich längs erstreckenden Verbindungselementes entspricht.
  • Die kastenförmigen Bauelemente weisen eine Platte auf, wo-Dei die Vorderseite der Platte und die beiden Stirnwände des Bauelementes hinterschnittene Nuten in einer gemeinsamen Ebene aufweisen, während auf der Außenseite der Platte mindestens an und parallel zu deren beiden Schmalseiten jeweils eine hinterschnittene Nut vorgesehen ist. In die untere Auflagefläche der beiden Stirnwände eines kastenförmigen Bauelementes kann ebenfalls eine hinterschnittene Nut eingearbeitet sein. Die von der Rückseite zur Vorderseite verlaufenden hinterschnittenen Nuten in den Bauelementen enden zweckmäßig in einem Abstand von der Vorderseite, der größer als die Tiefe einer hinterschnittenen Nut bemessen ist.
  • Um eine beliebige Austauschbarkeit der Bauelemente untereinander zu ermöglichen, ist es ferner zweckmäßig, wenn die Abstände der hinterschnittenen Nuten untereinander und ihr Abstand zu den ihnen gegenüber parallel verlaufenden Kanten der Bauelemente stets gleich groß bemessen sind.
  • Schließlich bestehen mit Vorteil die Verbindungselemente und Profile aus Metall.
  • In den Zeichnungen ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht. Es zeigen: Fig. 1 ein Verbindungselement, deren eine Kopfleiste in ein Profil eihgeschoben ist, das eine frontseitige hinterschnittene- Nut in einem Bauelement bildet, im Querschnitt, Fig. 2 ein Versteifungsprofil, welches zur Bildung einer hinterschnittenen Nut in ein Bauelement eingeformt ist, im Querschnitt, Fig. 3 ein Führungsprofil für Schiebetüren im Querschnitt, Fig. 4 die Rückansicht eines Scharniers, Fig. 5 das Scharnier nach Fig. 4 in Draufsicht, Fig. 6 ein Griffprofil, das auf eine Seite einer Schiebetür mit elastischer Vorspannung aufgeschoben ist, im Querschnitt, Fig. 7 ein sockelartiges Bauelement in Vorderansicht, Fig. 8 eine Draufsicht zu Fig. 7, Fig. 9 eine Seitenansicht zu Fig. 7, Fig.1O ein regalförmiges Bauelement in Vorderansicht, Fig.11 das Bauelement nach Fig. 10 in Draufsicht, Fig.12 das Bauelement nach Fig. 10 in Seitenansicht, Fig.13 eine Anordnung mehrerer Bauelemente in Vorderansicht, Fig.14 eine Seitenansicht zu Fig. -13, Fig.15 eine weitere Anordnung mehrerer Bauelemente in Vorderansicht, Fig.16 eine Seitenansicht zu Fig. 15.
  • In den Fig. 13 bis 16 sind Kombinationsmöbel aus vorzugsweise verschäumtem Kunststoff veranschaulicht, die aus kastenförmigen Bauelementen 20a bzw. 20b, 20c oder 20d zusammengesetzt sind, die auf sockelförmigen Bauelementen 21a (Fig. 13) bzw. 21b (Fig. 15) aufrauhen und vermittels gesonderter Verbindungselemente 22 (Fig. 1) in einer zur Berührungsebene benachbarter Bauelemente 20a oder 20a und 20b, 20c oder 20c und 20d senkrechten Achsrichtung formschlüssig und in einer zu dieser Berührungsebene parallelen Achsrichtung lösbar miteinander verbunden sind. Die einander zugeordneten Berührungsflächen der genannten Bauelemente sind mit sich gegenUberliegenden hinterschnittenen Nuten 23 versehen, in die das entsprechend ausgebildete Verbindungslement 22 eingreift.
  • Das in Fig. 1 im Querschnitt dargestellte Verbindungselement besteht aus zwei Kopfleisten 22a, 22b, deren Querschnitt spiegelbildlich ausgebildet ist, so daß es genügt, die Querschnittsform der Kopfleisten anhand der Kopficiste 22a zu beschreiben. Die sich gegenüberliegenden Flanken 22c der beiden Kopfleisten erweitern sich im Querschnitt gesehen kreisförmig nach der der gegenüberliegenden Kopfleiste abgekehrten Seite hin und enden hinter der quer zu ihrer Hauptebene verlaufenden Durchmesserachse in einer zylindrischen Außenfläche 22d von wesentlich größerem Radius. Die beiden Kopfleisten 22a, 22b sind durch einen Hals 22e miteinander verbunden, der auf mittlerer Länge bei 22f breiter bemessen ist. Der Abstand der sich gegenüberliegenden Flanken beider Kopfleisten ist so bemessen, daß die Kopfleisten im montierten Zustand des Verbindungselementes unter einer gewissen Zugspannung stehen, um eine relativ feste Verbindung benachbarter Bauelemente zu ermöglichen.
  • Die Kopfleiste 22b ist in ihrem in ein Nutprofil 24 eingesetzten Zustand in Fig. 1 veranschaulicht, das seinerseits zur Bildung einer hinterschnittenen Nut 23 in ein Bauelement 20a, 20b, 20c oder 20d bei dessen Herstellung durch Einspritzen von Kunststoff in eine Form eingeformt ist. Das Nutprofil 24 besteht aus gewalztem Stahlblech und weist einen im wesentlichen offenen Kreisquerschnitt 24a auf. Die kreisbogenförmigen Flanken 22c der Kopfleiste 22b liegen an der Innenfläche des kreisförmigen Querschnitts 24a des Nutprofils 24 vorzugsweise mit Zugspannung an. Die Radien für die zylindrischen Flanken 22c der Kopfleisten sind gegenüber dem Radius der Innenfläche des kreisförmigen Querschnitts 24a des Nutprofils 24 zweckentsprechend bemessen. Schenkel 24b, 24c des Nutprofils 24 erstrecken sich bis zum äußeren Rand der oeffnung 23b der hinterschnittenen Nut und liegen in einem Abstand parallel zur Hauptebene der hinterschnittenen Nut, der etwas breiter als die größte Breite des Halses 22e des Verbindungselementes bemessen ist.
  • In Fig. 2 ist ein Nutprofil 25 dargestellt, das in eine horizontal verlaufende, vorzugsweise stirnseitige oder vorderseitige Nut einer Platte 20e der kastenförmigen Bauelemente 20a, 20b, 20c oder 20d eingesetzt ist. Dieses Nutprofil ist zur Versteifung der betreffenden Platte des Bauelementes mit rechtwinklig abgewinkelten Schenkeln 25a, 25b versehen, wobei das äußere Ende 25c des Schenkels 25b nochmals um 90 Grad in eine zur Hauptebene des Profils 25 parallele Lbene zurückgebogen ist. Dabei fluchten die Aussenflächen der Schenkel 25a, 25b und 25c mit den Oberfl&-chen 20f, 20g des Bauelementes. Der die hinterschnittene Nut 23 bildende Teil des Nutprofils 25 entspricht dem Nutprofil 24. Dieses Nutprofil 25 dient vorzugsweise zur Versteifung von horizontalen tragenden Böden, z. B. Bücherregalen,und kann durch Einschieben von gegebenenfalls als Zierleisten ausgebildeten Verstärkungsprofilen weiter versteift werden.
  • Für den Fall, daß die in den Fig. 13 und 15 gezeigten Möbel als verschließbare Schränke mit Schiebetüren ausgerüstet werden sollen, wird ein Führungsprofil 26 nach Fig. 3 verwendet. Dieses Führungsprofil besteht aus drei in gleichen Abständen parallel zueinander angeordneten Wandteilen 26a, 26b, 26c, die etwas oberhalb der mittleren Höhe durch einen Steg 26e bzw. 26f verbunden sind. Die Stege sind auf ihrer Oberseite mit Auflageleisten 26g, 26h versehen, die in gleichen Abständen von den benachbarten Wandteilen sich in Längsrichtung der Führungsleiste 26 erstrecken und als Auflager für Schiebetüren 28 zur Verminderung der Reibung dienen. Die unterhalb der Führungsstege 26e und 26f mit den Wandteilen gebildeten Führungskanäle dienen der Führung der Oberkanten von weiteren Schiebetüren, deren Unterkanten abermals in einem entsprechenden Führungsprofil 26 auf den Auflageleisten 26g bzw. 26h abgestützt und geführt sind. Das Führungsprofil besteht zweckmäßig aus Leichtmetall und kann im Strangpressverfahren hergestellt werden.
  • Fig. 6 zeigt ein Griffprofil 27 aus Leichtmetall, in dessen Ausnehmung 27a eine Schiebetür 28 eingesteckt ist, wobei die Ausnehmung begrenzend,e Schenkel 27b, 27c unter elastischer Vorspannung an der Schiebetür anliegen.
  • Der Schenkel 27c liegt auf der dem Betrachter abgekehrten Innenseite des Möbels und weist eine Anschlagfläche 27d auf, deren Auskehlung der gewölbten Fläche 20i einer Stirnwand 20k eines Bauelementes angepaßt ist. Der dem Bctrachter zugekehrte vordere Schenkel 27b ist am Ende rechtwinklig abgeknickt und zu seinem Ende hin im Querschnitt tropfenförmig zu einer Griffleiste 27e verstärkt.
  • In den Fig. 4 und 5 ist ein Scharnier 29 aus Kunststoff veranschaulicht, wobei ein Teil 29a mit einer Befestigungsleiste 29b zum Einschieben in ein Nutprofil 24 oder 25 in einem Bauelement versehen ist. Die Befestigungsleiste entspricht genau der Form und den Abmessungen wie sie an dem Führungsprofil 26 für Schiebetüren vorgesehen sind, so daß sie im wesentlichen den Abmessungen einer Längshalfte des Verbindungselementes 22 gleicht. Der Teil 29a des Scharniers ist im übrigen in an sich üblicher Weise mit dem anderen Teil 29d über eine Scharnierachse 29c verbunden. Die Teile 29a, 29d werden mit der Wandung eines Bauelementes bzw. mit einer Klapptür durch Kleben verbunden.
  • Gemäß den Fig. 7 bis 9 ist ein sockelförmiges Bauelement 21, wie es im wesentlichen für die Abstützung der kastenförmigen Bauelemente 20a, 20b, 20c und 20d in den Fig. 13 bis 16 verwendet wird, dargestellt. Ein oberer Boden 21c und ein unterer Boden 21d sind durch eine Zwischenwand 21e verbunden, die durch Querwände 21f und Querstege 21g versteift ist. Der obere Boden 21c ist mit einer vorderseitigen hinterschnittenen Nut 23 versehen, die sich über die gesamte Breite des Bauteils erstreckt. In gleicher Höhe dieser Nut befinden sich an den beiden Stirnwänden außen ebenfalls hinterschnittene Nuten, von denen die eine Nut 23b in Fig.9 sichtbar ist. Fig. 8 linker Teil läßt ferner erkennen, daß auf der Oberseite des Bodens 21c wiederum sich von der RUckseite zur Vorderseite erstreckende hinterschnittene Nuten 23e vorgesehen sind, die in untereinander gleichen Abständen angeordnet sind. Die den Schmalseiten des Bauelementes 21 nächstliegenden Nuten 23e sind in dem gleichen Abstand von der Schmalkante des Bauelementes parallel zu dieser angeordnet wie die an den Stirnseiten vorgesehenen Nuten 23b.
  • Es ist ferner ersichtlich, daß die sich von der RUckseite zur Vorderseite erstreckenden Nuten 23b und 23e unmittelbar an der Rückseite des Baueleientes beginnen, aber in einem Abstand von der Vorderseite des Baueleientes enden, der, wie Fig. 9 erkennen laßt, etwas großer als die Tiefe einer hinterschnittenen Nut bemessen ist.
  • Die Fig. 10 bis 12 zeigen ein kastenförmiges Bauelement 20, wie es unter der Bezeichnung 20a, 2Ob, 20c und 20d in den Fig. 13 bis 16 veranschaulicht ist. Das kastenförmige Bauelement besitzt nur einen Boden 2Oe, dessen Vorderseite wiederum mit einer hinterschnittenen Nut 23 versehen ist.
  • Dieser Boden 20e liegt im rechten Winkel zur Rückseite 20f, wobei Boden und RUckseite durch Stirnseiten 20g, 20h begrenzt sind. Nach vorne und unten ist das kastenförmige Bauelement offen, Fig. 12 zeigt, daß in gleicher Weise wie bei dem sockelfdrmigen Bauelement 21 nach Fig. 7 bis 9 in gemeinsamer Horizontalebene mit der vorderseitigen Nut 23 an den Stirnseiten wiederum entsprechende hinterschnittene Nuten 23b vorgesehen sind, von denen Fig. 12 eine Nut zeigt. Um aber die Möglichkeit zu haben, die kastenförmigen Bauelemente 20 entsprechend den Fig. 13-bis 16 in horizontaler Anordnung über und nebeneinander und ebenso in vertikaler Anordnung nebeneinander und übereinander anzuordnen, sind auch in den unteren Auflageflächen der Stirnseiten 20g und 20h der kastenförmigen Bauelemente 20 jeweils hinterschnittene Nuten 23c angebracht, die es ermöglichen, ein kastenförmiges Bauelement 20 z. B. auf dem sockelförmigen Bauelement 21 unten Verwendung von Verbindungselementen 22 entsprechender Länge zu befestigen. Ebenso können die kastenförmigen Bauelemente untereinander mit Hilfe der Verbindungselemente 22 gekoppelt werden, da der Boden 20e der kastenförmigen Bauelemente ebenso wie das sockelförmige Bauelement 21 auf der Oberseite in entsprechenden Abständen von den Schmalkanten parallel zu diesen verlaufende hinterschnittene Nuten 23e aufweist.
  • Aus der vorstehenden Beschreibung sind die in den Fig. 13 bis 16 beispielsweise dargestellten Kombinationsmöglichkeiten der kastenförmigen Bauelemente untereinander verständlich. Das Möbel nach Fig. 13 kann beispielsweise durch Einsetzen eines Führungsprofils 26 in ein die Nut 23 bildendes Profil 25 in der Vorderseite der Bauelemente 20a bzw.
  • 2Ob mit Schiebetüren versehen werden. Dagegen besteht bei der Ausführungsform nach Fig. 15 die Möglichkeit, durch Einsetzen von Scharnieren 28 in die stirnseitigen hinterschnittenen Nuten 23 Klapptüren anzuordnen. Die kastenförmigen Bauelemente 20a sind untereinander durch Verbindungselemente 22 verbunden, die in die hinterschnittenen Nuten 23e bzw. 23c benachbarter Bauelemente jeweils eingeschoben sind. Das untere Bauelement 20a ist mit dem sockelförmigen Bauelement 21a durch Verbindungselemente verbunden, die in die hinterschnittene Nut 23c des kastenförmigen Bauelementes und die Nut 23e auf der Oberseite des sockelförmigen Bauelementes eingeschoben ist.
  • Die kastenförmigen Bauelemente 20b sind in Fig. 13 mit ihren offenen Seiten gegeneinander gesetzt, so daß sie größere Schrankfächer bilden. Dies wird dadurch ermöglicht, daß die sich gegentiberliegenden Nuten 23c zweier benachbarter kastenförmiger Bauelemente 20b durch je ein Verbindungselement 22 miteinander befestigt sind. Die gegeneinanderliegenden Böden der kastenförmigen Bauelemente 20b im rechten Teil der Fig. 13 sind durch Verbindungselemente 22 miteinander verankert, die in die sich gegenüberliegenden Nuv ten 23e beider Böden eingesetzt sind. Da die Stirnseiten der kastenförmigen Bauelemente ebenfalls in gleicher Höhe mit Nuten versehen sind, können die nebeneinanderliegenden kastenförmigen Bauelemente 20a und 20b dort zusätzlich miteinander verankert werden, wo die auf gleicher Höhe benachbarten kastenförmigen Bauelemente die gleiche Lage zueinander einnehmen, so daß die stirnseitigen Nuten beider benachbarter Bauelemente sich gegenüberliegen und durch ein Verbindungselement 22 von einer der Länge der Nut entsprechenden Länge verbunden werden können. Dies ist in Fig. 13 bei dem unten gezählt zweiten und obersten vierten Paar der kastenförmigen Bauelemente 20a, 20b der Fall. Die Verankerung der senkrecht gerichteten kastenförmigen Bauelemente untereinander und auf den sockelförmigen Bauelementen 21b bedarf hiernach keiner näheren Erläuterung mehr. Ferner bedarf es keiner näheren Erklärung mehr, daß nebeneinanderliegende sockelartige Bauelemente an ihren Stirnseiten durch Verbindungselemente 22 miteinander gekoppelt werden können.
  • Es wurde zwar bei der vorstehenden Beschreibung der Fig.
  • 7 bis 16 in der Regel von hinterschnittenen Nuten 23 gesprochen, es versteht sich aber, daß mit der Bezeichnung Nut hierbei von den Nutprofilen 24 bzw. 25 gebildete Nuten gemeint sind. Ebenso verständlich ist aber auch, daß in Abhängigkeit von dem für die Bauelemente verwendeten Werkstoff gegebenenfalls auf die Nutprofile verzichtet werden kann.

Claims (22)

Patentansprüche
1. Aus mehreren gleichartigen und/oder verschiedenartigen selbständigen Bauelementen zusammensetzbares Kombinationsmöbel' insbesondere aus Kunststoff, dadurch gekennzeichnet, daß dessen Bauelemente (20, 21) vermittels gesonderter Verbindungselemente (22) in einer zur Berührungsebene benachbarter Bauelemente senkrechten Achsrichtung formschlüssig und in einer zu dieser Berührungsebene parallelen Achsrichtung lösbar miteinander verbunden sind.
2. Kombinationsmöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einander zugeordneten Berührungsflächen der Bauelemente (20, 21) mit sich gegenüberliegenden hinterschnittenen Nuten (23) versehen sind, in die das entsprechend ausgebildete Verbindungselement (22) eingreift.
3. Kombinationsmöbel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnct~, daß das Verbindungselement (22) lei stenfdrmig ausgebildet ist, wobei dessen beide Langes seiten (22a, 22b) im Querschnitt gesehen gleichartig konisch verdickt und durch einen Hals (22e) miteinander verbunden sind.
4. Kombinationsmöbel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der sich gegenüberliegenden Flanken (22c) beider Kopfleisten so bemessen ist, daß der Querschnitt des Verbindungselementes im montierten Zustand desselben einer gewissen Zugspannung ausgesetzt ist.
5. Kombinationsmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche hinterschnittene Nuten (23) in den Bauelementen (20, 21) gleiche Abmessungen aufweisen.
6. Kombinationsmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jede hinterschnittene Nut (23) in den Bauelementen (20, 21) durch ein Nutprofil (24, 25) gebildet ist, dessen freier Querschnitt etwa dem Querschnitt einer Längshälfte des Verbindungselementes (22) entspricht.
7. Kombinationsmöbel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Nutprofil (24, 25) mit dem zugehörigen Bauelement (20, 21) fest verbunden ist.
8. Kombinationsmöbel nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Nutprofil (24) U-fõrnig ausgebildet ist und sein die Hinterschneidung bildender offener Kreisquerschnitt (24a) dem Querschnitt eines Verbindungskopfes (22a, 22b) des Verbindungsele.
mentes (22) angepaßt ist, während die Schenkel (24b, 24c) des Nutprofils senkrecht zur Ebene der die hinterschnittene Nut (23) aufweisenden Wandung des Bauelementes (20, 21) in einem Abstand parallel nach außen gerichtet sind, der etwas grosser als die Breite des Halses (22c) des Verbindungselementes (22) bemessen ist.
9. Kombinationsmöbel nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, qaB mindestens einer der beiden Schenkel des Nutprofils (25) an seinem Ende etwas rechtwinklig nach außen abgewinkelt ist und mindestens teilweise die Vorderseite des Bauelementes (20, 21) bildet.
10. Kombinationsmöbel nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (25a, 25b) beider Schenkel des Nutprofils (25) nach entgegengesetzten Seiten um etwa 90 Grad in eine gemeinsame Ebene abgewinkelt sind, und daß das Ende (25c) des einen abgewinkelten Schenkels (25c) nochmals um etwa 90 Grad in eine zur Hauptebene parallele horizontale Ebene zurückgebogen ist.
11. Kombinationsmöbel nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die außeren.Enden der Schenkel (24b, 24c) des U-förmigen Nutprofils (24) den Nutrand bilden.
12. KonbinatiQnsmobel nach einem der AnsprUche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß in jede Nut (23) Versteifungsprofile einschiebbar sind.
13. Kombinationsmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß ein Führungsprofil (26) für mindestens eine Schiebetür (28) auf mittlerer Höhe eines senkrechten Wandteils (26a) eine rechtwinklig und horizontal vorspringende Befestigungsleiste (26d) aufweist, deren Querschnitt demjenigen einer Längshälfte eines Verbindungselementes (22) entspricht.
14. Kombinationsmöbel nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsprofil (26) aus mindestens zwei normalerweise senkrechten, in gleichen Abständen voneinander angeordneten Wandteilen (26a, 26b) besteht, die auf etwa mittlerer Höhe durch einen waagerechten Steg (26e, 26f) miteinander verbunden sind.
15. Kombinationsmöbel nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (26e, 26f) des Führungsprofils auf seiner Oberseite jeweils zwischen zwei benachbarten parallelen Wandteilen (26a, 26b; 26b, 26c) und im gleichen seitlichen Abstand von zwei Wandteilen mit je einer sich in Längsrichtung des Führungsprofils erstreckenden erhöhten Auflageleiste (26g, 26h) für eine Schiebetür (28) versehen ist.
16. Kombinationsmöbel nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß ein auf die Schiebetür mit Vorspannung aufsteckbares Griffprofil (27) eine tiefe U-förmige Ausnehmung (27a) aufweist, deren elastische Schenkel (27b, 2?c) am oberen Ende in einem gegenüber der Breite der Schiebetür und dem Boaen der Ausnehmung geringeren Abstand voneinander angeordnet sind, wobei der auf der Innenseite der Schiebetür liegende Schenkel (27c) mit einer Anschlagfläche (27d) zur Anlage an einer Stirnwand eines Bauelementes (20, 21) versehen ist, während der andere Schenkel (27b) als eine von diesem rechtwinklig nach außen vorstehende Griffleiste (27c) ausgebildet ist.
17. Kombinationsmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet. daß auf der Aussenseite der einen Hälfte (29a) eines Türscharniers (29) eine Befestigungsleiste (29b) angebracht ist, die senkrecht zur Scharnierachse (29c) gerichtet ist und deren Querschnitt demjenigen einer Längshälfte des sich längs erstreckenden Verbindungselementes (22) entspricht.
18. Kombinationsmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die kastenförmigen Bauelemente (20) eine Platte (20c) aufweisen, wobei die Vorderseite der Platte und die beiden Stirnwände (20g, 20h) hinterschnittene Nuten (23, 23b) in einer gemeinsamen Ebene aufweisen, während auf der Außenseite der Platte mindestens an und parallel zu dessen beiden Schmalseiten jeweils eine hinterschnittene Nut (23e) vorgesehen ist.
19. Kombinationsmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß in die untere Auflagefläche der beiden Stirnwände (20g, 20h) eines kastenförmigen Bauelementes (20) eine hinterschnittene Nut (23c) eingearbeitet ist.
20. Kombinationsmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Rückseite zur Vorderseite verlaufenden hinterschnittenen Nuten (23b, 23c, 23e) in den Bauelementen (20, 21) in einem Abstand von der Vorderseite des Bauelementes enden, der größer als die Tiefe einer hinterschnittenen Nut (23) bemessen ist.
21. Kombinationsmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 20,-dadurch gekennzeichnet, daß die Abstände der hinterschnittenen Nuten (23e) untereinander sowie von ihren zugehörigen parallel verlaufenden Kanten des Bauelementes (20, 21) stets gleich groß bemessen sind.
22. Kombinationsmöbel nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente und Profile aus Metall bestehen.
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