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Die Erfindung bezieht sich allgemein auf ein Entlötwerk-
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zeug und betrifft insbesondere einen Entlötaufsatz zur Verwendung
an einem Lötgerät mit vorstehendem Heizelementrohr, das ein in diesem angeordnetes
Heizelement, ein dem Heizelement nahegelegenes, außen mit Gewinde ver sehenes Endteil
und ein im Abstand dazu angeordnetes Umfangsgewinde aufweist, wobei der Entlötaufsatz
eine das Heizelementrohr umgebende Gehäusebuchse, ein sich von der Gehäusebuchse
erstreckendes Saugrohr und eine zum Verschließen eines Endes der Gehäusebuchse und
mit einer Öffnung für den Durchtritt des Heizelementrohrs ausgebildete Endkappe
aufweist.
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Entlötwerkzeuge sind in der Technik bekannt und u. a.
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in der US-PS 3 883 716 des Anmelders offenbart. Ein derartiger Entlötaufsatz
zeichnet sich allgemein durch ein Saugrohr aus, das genau mit dem Lötgerät fluchten
muß, wobei letzteres vorzugsweise von der Art ist, wie sie in der oben erwäh-nten
US-PS des Anmelders offenbart und beansprucht ist. Das Lötgerät umfaßt einen Vakuumschlauch
und einen Auslöseknopf, um nach Belieben mittels eines Zufuhrschlauches bzw. -rohres
das Vakuum auf das Entlötgerät aufzubringen. Somit muß das Saugrohr mit dem Auslöseknopf
des Lötaeräts fluchten.
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Der Entlötaufsatz hat zusätzliche eine hohle Spitze, die
zu
der Längsachse des Werkzeugs geneigt ist. Somit muß die Spitze in Richtung nach
unten ordnungsgemäß angeordnet und sowohl auf das Saugrohr wie auch auf das Lötgerät
ausgerichtet sein.
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Bisher erfolgt das Justieren der Stellung der Entlötspitze mittels
Unterlegscheiben, die nach Belieben zugefügt werden konnten, um die Entlötspitze
im Abstand zu dem Lötwerkzeug anzuordnen. Eine derartige Justierung ist zeitraubend
und unpraktisch.
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Dementsprechend besteht die Aufgabe der Erfindung darin, einen verbesserten
Lötaufsatz für ein Lötgerät zu Schaf fen.
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In dieser Hinsicht ist die Erfindung ausgehend von eine Entlötgerät
der eingangs genannten Art gekennzeichnet durch ein Filtersieb, eine an der Endkappe
vorgesehene Einrichtung zum Anordnen des Filtersiebs innerhalb der Buchse und mit
Abstand zu dem Saugrohr, eine in der Buchse angeordnete und zum Anliegen an dem
Filtersieb ausgelegte Isötmittelfangeinrichtung, einen das andere Ende der Gehäusebuchse
abschließenden Kopfteil mit einem zum Außengewinde am Heizelementrohr passenden
Inne gewinde, eine innerhalb des Kopfs vor- und zurück beweg bare hohle Entlötspitze
und eine durch den Kopf durchgreifende,
zur einstellbaren Begrenzung
der Bewegung der Spitze angeordnete Feststelleinrichtung, wobei sich die Spitze
außermittig zu der Achse der Buchse erstreckt, so daß deren Winkelstellung gegenüber
dem Saugrohr durch Einrichten der Stellung der Spitze innerhalb des Kopfes mit der
Arretierung justierbar ist.
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Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen
und der Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel
des Gegenstandes der Erfindung näher veranschaulicht ist. Es zeigen: Fig. 1 eine
Seitenansicht eines Lötgerätes mit einem damit verbundenen Entlötaufsatz, Fig. 2
einen Längsschnitt des Entlötaufsatzes mit der mit diesem zusammenwirkenden Heiz
elementbuchse in vergrößertem Maßstab.
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Fig. 3 eine Stirnansicht von Entlötspitze und -gerät in einer normalen
bzw. gewünschten Stellung, Fig. 4 eine Ansicht entsprechend derjenigen nach Fig.
3, jedoch bei aus der normalen Stellung im Gegenuhrzeigersinn herausgedrehter Entlötspitze,
Fig. 5 eine Ansicht entsprechend denjenigen der Fig. 3 und 4, jedoch bei aus der
normalen Stellung im Uhrzeigersinn heraus gedrehter Entlötspitze, Fig. 6 einen Teilschnitt
ähnlich demjenigen nach Fig. 2, jedoch unter Darstellung der Entlötspitze in einer
anderen Stellung mit der Funktion eines Anschlags für das
Heizelementrohr
und Fig. 7 eine Seitenansicht einer das Heizelement rohr umgebenden und in der Gehäusebuchse
des Entlötaufsatzes angeordneten, als alternatives und bevorzugtes Lötmittelfangelement
dienenden Schraubenfeder.
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In der Zeichnung und insbesondere in den Fig. 1 bis 6 ist ein Beispiel
des erfindungsgemäßen Entlötaufsatzes 10 veranschaulicht. Die Fig. 1 zeigt ein im
ganzen mit 11 bezeichnetes Lötgerät, das, wie vorstehend erwähnt, von der Art sein
kann, wie sie in dem früheren Patent des Anmelders offenbart und beansprucht ist.
Das Lötgerät 11 hat ein langgestrecktes Gehäuse, auf dem eine Schlauchführungsklemme
12 für einen Vakuumzufuhrschlauch 14 angeordnet ist. Im Abstand zu der Schlauchführungsklemme
12 ist eine Auslöseeinrichtung 15 mit einem Auslöseknopf 16 angeordnet. Die Auslöseeinrichtung
umfaßt ein hohles Gehäuse, durch das sich ein Vakuumschlauch 17 erstreckt. Durch
Herunterdrücken des Auslöse-#nopfes 16 kann die Vakuumleitung geöffnet wer den,
um Vakuum auf das Entlötwerkzeug 10 aufzubringen.
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Es versteht sich, daß der Vakuumzufuhrschlauch 14 an eine geeignete
Vakuumquelle angeschlossen ist.
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Das Entlötwerkzeug 10 umfaßt allgemein eme Buchse bzw.
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ein Gehäuse 20, eine hintere Endkappe 21, einen Entlötkopf 22 und
eine Entlötspitze 23, die zum Aufbringen eines Vakuums hohl ausgebildet ist. Ein
in diesem Beispiel starr ausgebildetes Saugrohr 25 ist an der Gehäusebuchse 20 befestigt
und erstreckt sich von diese: Der Hauptteil des Saugrohrs verläuft parallel zu der
Gehäusebuchse 20, während das Saugrohr eine Spitze 26 aufweist, die sich durch die
Buchse hindurch in deren Inneres hinein erstreckt. Wie deutlich aus Fig. 1 ersichtlich,
ist das Saugrohr 25 an den Vakuumschlauch 17 des Lötgeräts angeschlossen.
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Von dem Lötgerät 11 erstreckt sich ein hohles Heizelementrohr 28.
Dieses trägt in der Nähe seines mit Außengewinde versehenen äußeren Endes 31 ein
Heizelement 30.
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Das Heizelementrohr 28 kann außerdem mit einem hier sechseckig dargestellten
Außenmutterkopf 32 bzw.
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Schlüsselansatz versehen sein, der integral mit dem Rohr ausgebildet
ist, um es für ein Drehen echter erfa sen zu können. Angrenzend an den Mutterkopf
32 ist ein Umfangsgewinde 33 in der Oberfläche des Rohrs 28 vorgesehen, das in das
Innengewinde einer geriffelten Haltemutter bzw eines Rings 34 eingreift. Die hintere
Endkappe 21 kannaus hitzebeständigem Kunststoff bestehen und ist bei diesem Beispiel
mit einer Mehrzahl von Distanzarmen bzw. -stäben 35 versehen. Die hintere
Endkappe
21 ist im wesentlichen konisch und hat einen zylindrischen vorderen Endteil 36 mit
kleinerem Durchmesser, der eine Halteschulter bildet, die in die Gehäusebuchse 20
hineinpaßt. Die Endkappe 21 hat weiter einen zylindrischen hinteren Endteil 37 mit
geringerem Durchmesser, der eine weitere Halteschulter bildet und der in das äußere
Ende des Halterings bzw. der Mutter 34 hineinpaßt. Die hintere Bohrung bzw. Innenöffnung
38 der Endkappe 21 ist derart ausgebildet, daß sie das Heizelementrohr 28 aufnimmt.
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Ein Filtersieb 39 paßt in das Gehäuse 20 hinein und über das Heizelementrohr
28 und liegt in axialer Richtung zwischen den Distanz armen 35 und einem vorn zu
diesen angeordneten und im Ganzen mit 40 bezeichneten Lötmittelfangring. Der Fangring
hät einen mit Öffnungen versehenen Schaftteil 41, um das Hindurchströmen von Luft
und einzelner Lötmittelpartikeln zu ermöglichen. Dem Fangring schließt sich ein
im Längsschnitt L-förmiger Teil 42 an, der am Filtersieb 40 anliegt. Somit stützt
der Fangring das Filtersieb ab und trägt zum Blockieren der Lötmittelpartikel,insbesondere
der größeren, die andernfalls das Sieb ungebührlich verstopfen oder fülle wurden,
bei.
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Der Kopf 22 hat einen sich nach hintere erstreckenden
zylindrischen
Teil 44, der zur Aufnahme des Außengewindes des Heizelementrohres 28 mit Innengewinde
45 ver sehen ist. Der Kopf 22 ist weiter mit einem abgesetzten Teil 47 versehen,
der die Entlötspitze 23 derart unterbringt, daß die gemeinsame Achse der beiden
einen Winkel zur Längsachse der Gehäusebuchse 20 bildet. Hierzu ist der Teil 47
mit einer zylindrischen Innenöffnung 48 versehen, innerhalb der die Entlötspitze
mit Spiel für ein axiales Einstellen gehalten wird. Die Spitze 23 ihrerseits hat
einen Mittelteil 50 mit kleinerem Durchmesser, der in axialer Richtung von zwei
zylindrischen Teilen größeren Durchmessers 51 und 52 begrenzt ist. Somit dient die
zwischen dem Teil 52 mit größerem Durchmesser und dem Teil 50 mit kleinerem Durchmesser
gebildete Schulter 53 zum Begrenzen der Be wegung der Spitze. Der Anschlag selbst
wird durch ein Feststellschraube 54 gebildet, die durch eine Gewindebohrung in einem
geneigten Teil 55 des Kopfes 22 hindurch mit der Schulter 53 in einen Halteeingriff
gegen diese geschraubt wird. Die Entlötspitze 23 ist für ein Aufbringen von Vakuum
hohl ausgebildet und hat einen hinteren Bereich 56 mit wesentlich kleinerem Durch
messer, der in einer Öffnung 57 in dem Kopf 22 gleitet.
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Als eigentliche Entlötspitze erstreckt sich eine Spitze 60 von dem
Kopf 22 und schafft eine Luft stromverb in dung von ihrem äußeren vorderen Ende
zu der Lötmittelsammelkammer
innerhalb des Gehäuses 20.
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Der insbesondere in Fig. 2 dargestellte Entlötaufsat# wird in der
nachstehend angegebenen Weise zusammengesetzt. Der Haltering 34 wird bis ganz nach
hinten auf das Gewinde 33 des Heizelementrohrs 28 aufgeschraubt.
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Anschließend wird die hintere Endkappe 21 derart über das Heizelementrohr
28 geschoben, daß sein Teil 37 mit kleinerem Durchmesser in den Ring 34 hineinpaßt.
Als nächstes wird die Gehäusebuchse 20 über die Endkappe 21 und deren zylindrischen
Halteschulterabsatz 36 gebracht wobei sichergestellt wird, daß die Saugrohrspitze
26 zwischen die Arme 35 gleitet. Alsdann wird das Filtersieb 39, gefolgt von dem
Lötmittelfangring 40,über das Heizelementrohr 28 in die Gehäusebuchse 20 eingelassen
Dabei ist darauf zu achten, daß das Saugrohr 25 ordnung ~ gemäß mit dem Auslöseknopf
16 und dem Vakuumschlauch 17 des Lötgerätes fluchtet. Als nächstes wird der Kopf
22 in die Buchse 20 eingeführt und durch gegenseitigen Eingriff der Gewinde 31 und
45, wie aus Fig. 3 ersichtlich, so weit im Uhrzeigersinn auf das Heizelement geschraubt,
bis er durch Anlage an dem stärkeren Teil 52 der Entlötspitze 23 gestoppt wird.
Die Spitze 60 sollte sich nunmehr in der in Fig. 3 dargestellten Stellung befinden,
d. h. sie sollte nach unten zeigen und das Saugrohr 25 und der Auslöseknopf 16 nach
oben weisen.
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Befindet sich der Kopf jedoch nicht in der in Fig. 3 gezeigten ordnungsgemäßen
Stellung, sondern beispielsweise in der Stellung nach Fig. 4, so muß er justiert
werden.
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In dem Falle ist der Kopf 22 dadurch vorzeitig gestoppt worden, daß
das Heizelementrohr 28 an dem vergrößerten Teil 52 der Spitze 23 anschlägt. Um die
nötige Justierung zu erreichen, wird die Feststellschraube 54 in ihrer Aufnahme
55 nach außen geschraubt, wodurch sich die Spitze 23 weiter aus dem Kopf 22 herausbewegen
kann.
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Der Kopf 22 kann dann im Uhrzeigersinn weiter über das Heizelementrohr
28 gedreht werden, bis er die gewünschte Winkelstellung nach Fig. 3 erreicht.
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Bei einem anderen Beispiel, bei dem sich die Spitze in der in Fig.
5 veranschaulichten Stellung befindet, wurde sie, wie aus dieser Figur ersichtlich,
zu weit im Uhrzeigersinn gedreht. Das Heizelementrohr 28 hat sich dabei zu weit
zurückbewegt und muß wieder angedrückt werden. In diesem Fall muß die Feststellschraube
54 so angezogen werden, daß der Kopf 22 sich weniger weit in das Gewinde des Heizelementrohrs
28 hineindrehen kann. Die in diesem Falle erforderliche Justierung ist in Fig. 6
veranschaulicht. Hierbei wird die Feststellschraube 54 weiter einwärts bewegt und
schiebt die Spitze 23 somit nach links bzw. weiter nach innen in den Kopf 22 hinein.
Dies bewirkt ein früheres Abstoppen
des Heizelementrohrs 28 und
zwingt dadurch die Entlötspitze 60 in der ordnungsgemäßen Stellung anzuhalten.
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Ist das Gerät schließlich ordnungsgemäß ausgerichtet, so kann es dadurch
arretiert werden, daß der geriffelte Ring 34 nach vorn gegen die hintere Endkappe
21 gedreht wird.
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Das Saugrohr 25, die Gehäusebuchse 20, der Xopf 22 und das Heizelementrohr
28 sind aus Metall hergestellt und bestehen vorzugsweise aus nichtrostendem Stahl.
Naturgemäß sollten die Entlötspitze 23 und das Heizelementrohr 28 aus Material bestehen,
das eine relativ gute Wärmeleitfähigkeit aufweist und können aus nichtrostendem
Stahl sein. Die Endkappe 21 kann aus hitzefestem und thermisch stabilem Material,
wie z. B. Formica oder Phenolix, bestehen.
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Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß das Heizelementrohr
28 mit seinem vorderen Teil 31 in Wärmeleitverbindung mit der Entlötspitze 23, d.
h.
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speziell mit dem vergrößerten zylindrischen Bereich 52 steht. Dies
fördert naturgemäß ein schnelles Aufheizen der Spitze 60 des Entlötwerkzeugs. Dies
wird weiter dadurch gefördert, daß das Heizelement 30 so dicht wie möglich an dem
Vorderende 31 des Heizelementrohres 28
angeordnet ist.
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Im Betrieb des Gerätes wird, wenn das zu entfernende Lötmittel ordnungsgemäß
erhitzt worden ist, der Auslöse knopf 16 der Auslöseeinrichtung gedrückt, um dadurch
einen Vakuumimpuls auf die Spitze 60 aufzubringen. Das Lötmittel wird dann durch
die Spitze 60 in den bbtmittelauffang-Innenraum der Buchse 20 gesaugt und durch
den Lötmittelfangring 40 und letztlich das Filtersieb 39 aufgefangen.
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Die Entlötspitze 23 paßt ziemlich eng in ihre Haltebohrung 48 des
Kopfes 22 hinein und setzt dadurch den Verlust an Vakuum auf ein Mindestmaß herab.
Dies verringert weitgehend auch den Eintritt von Lötmittel in die Hohlräume des
Kopfes 22 statt in die Sammelkammer des Gehäuses 20.
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Der Entlötaufsatz kann in seiner Gesamtheit in der fol genden Weise
äußerst schnell gesäubert und das Lötmittel entfernt werden. Zunächst wird der Vakuumschlauch
17 entfernt. Alsdann wird das Vorderende der Spitze 60 in ein geeignetes Vakuumentlötgerät
eingeführt, das das Lötmittel wiederum durch die Spitze 60 absaugt.
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Dies wird vorzugsweise bewirkt, während der Entlötaufsatz noch heiß
ist.
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Eventuell müssen der Entlötaufsatz geöffnet und der Löt mittelfangring
40 und das Filtersieb 39 entfernt und gesäubert werden Die Fig. 7 zeigt eine verbesserte
Lötmitteifangeinrichtung 70. Diese besteht aus einer aus geeignetem Metalldraht
dicht gewickelten und insgesamt konische Gestalt aufweisenden Schraubenfeder. Sie
ist so ausgebildet, daß sie in geringem Abstand zudem Heizelementrohr 28 angeordnet
ist, jedoch ziemlich stramm an der Innenfläche der Gehäusebuchse 20 sitzt. Die Fangeinrichtung
70 ist derart eingeführt, daß der hintere Teil 71 mit größerem Durchmesser dem Filtersieb
39 und der Vorderteil 72 mit geringerem Durchmesser der Entlötspitze 23 zugewandt
ist. Somit werden alle in Richtung nach hinten in die Sammelkammer gesogenen Lötmittelpartikel
nach außen zu der Gehäusebuchse 20 umgelenkt und dort aufgefangen und festgehalten.
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Es versteht sich, daß normale Abweichungen in den Windungen der Schraubenfeder
70 die Bildung von Zwischenr# -men zwischen benachbarten Windungen verursachen.
Diese Zwischenräume sind klein genug, um die meisten Lötmittelpartikel an einem
Hindurchtreten zu hindern. Auf der anderen Seite sind sie genügerdgroß, um einen
ange messeneh freien Durchtritt von Luft von der Spitze 60 zu der Vakuumquelle zu
ermöglichen.
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Diese Lötmittelfangeinrichtung 70 kann ohne weiteres dadurch gesäubert
werden, daß sie axial auseinandergezogen wird, wobei das Lötmittel ganz einfach
abtropft Sie ist besonders preiswert und einfach in der Herstellung, während sie
zugleich unempfindlich, zuverlässig und unkritisch in ihrer Zusammensetzung ist.
Es versteh sich, daß die Schraubenfeder 70 nicht genau konisch zu sein braucht.Die
Oberfläche der Schraubenfeder kann irgendeine anders geartete Kurve beschreiben,
solange sie ein rechtes Ende 72, das entsprechend Fig. 7 relativ eng ist, und ein
linkes Ende 71 hat, das relativ fest in die Buchse 20 hineinpaßt.
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Es ist somit ein Entlötaufsatz fur ein Lötgerät beschrieben worden,
durch den das Ziel der Erfindung erreich wird und der die vorstehend erläuterten
Vorteile birgt. Der Entlötaufsatz zeichnet sich durch Einfachheit der Justierung
der Stellung der Entlötspitze aus.
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Er ist weiter durch eine vereinfachte Konstruktion aekennzeichnet.
Außerdem ist eine neue Fangeinrichtung für das Lötmittel aufgezeigt worden, die
besonders einfach in der HersteLlung und äußerst leicht zu reinigen ist
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