DE2901607C2 - Vollmantelschneckenzentrifuge - Google Patents
VollmantelschneckenzentrifugeInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vollmantel-Schneckenzentrifuge
zur Trennung eines Feststoff enthaltenden 2Phasen-Flüssigkeitsgemisches mit einer
wenigstens teilweise konischen, umlaufend antreibbaren Trommel und einer in der Trommel mit Differenzdrehzahl
umlaufend anlreibbaren Förderschnecke, deren Wendeln an die Innenwandung der Trommel angepaßt
ausgebildet sind und die den sich unter Fliehkraft in dem zwischen der Schneckennabe und der Trommel
gebildeten Trennraum absetzenden Feststoff zu einem im konisch verengten Endbereich der Trommel
ausgebildeten Feststoffaustrag fördern, und mil einer in einer Schälkammer, die in dem dem Feststoffaustrag
abgewandten Trommelstirnseitendeckel axial außerhalb des Trennraumes vorgesehen ist, vorgesehenen
Schäleinrichtung für das Abführen einer ersten Flüssigkeitsphase sowie mit einem durch ein erstes Überlaufwehr
zum Trennraum hin begrenzten, gegenüber der Schälkammer verschlossenen, in dem Trommelstirnseitendeckel
vorgesehenen Ablaufraum für eine zweite Flüssigkeiisphase und wenigstens einer in die spezifisch
schwerere Flüssigkeiuphase eintauchenden, als Wendelabschluß ausgebildeten ersten Trennscheibe an
der Förderschnecke zumindest im Bereich des Übergangs zwischen Trenn- und Klärzone.
Eine derartige Vollmantelschneckenzentrifuge ist aus der GB-PS 15 18 680 bekannt und arbeitet als
sogenannter Dreiphasen-Dekanter, wobei die spezifisch schwerere Flüssigkeitsphase über eine Schäleinrichtung
unter Druck abgeleitet werden kann und die spezifisch leichtere Flüssigkeitsphase über ein Wehr drucklos aus
der Trommel in eine Auffangkammer des Zentrifugengehäuses ausgetragen und weitergeleitet wird.
Es sind aber auch Vollmantelschneckenzentrifugen bekannt, die die spezifisch leichte Flüssigkeitsphase mit
einer Schäleinrichtung unter Druck ableiten und die spezifisch schwerere Flüssigkeitsphase drucklos austragen.
Vollmantelschneckenzentrifugen, be' denen beide
Flüssigkeitsphasen u.-uer Druck mittels Schäleinrichtungen
abgeleitet werden können, bereiten erhebliche konstruktive Schwierigkeiten, da die Flüssigkeiten aus
einem in einen anderen mit Differenzdrehzahl umlaufenden Zentrifugenteil überführt werden müssen.
Deshalb sind Vollmantelschneckenzentrifugen vorwiegend auch nur mit einer Schäleinrichtung für die
Ableitung einer Flüssigkeitsphase unter Druck ausgerüstet, während die zweite Flüssigkeitsphase drucklos,
ζ. B. über ein einstellbares Wehr, abgeleitet wird.
Derartige Vollmantelschneckenzentrifugen werden z. B. in der chemischen und pharmazeutischen Industrie
vielseitig und für die unterschiedlicl ten Verwendungszwecke eingesetzt, wobei häufig eine Flüssigkeitsphase
aus einer wäßrigen Flüssigkeit und die andere aus einem Lösungsmittel, wie Acetat. Benzol, Chloroform oder
dgl, bestehen kann. Da derartige Lösungsmittel von Natur aus leicht flüchtig sind, neigen sie deshalb zur
schnellen Verdun-'ung. Sie sind zudem oft giftig oder
explosiv und verursachen starke gesundheitliche Schäden für das Bedienungspersonal der Zentrifugen, wenn
nicht entsprechende Maßnahmen getroffen werden. Aus diesen Gründen ist es notwendig, zumindest die
Lösungsmittelphase aus der Zentrifuge unter Druck abzuleiten und sie nicht drucklos aus der Zentrifuge
austreten zu lassen, was immer mit einer erhöhten Verdunstung verbunden ist.
Da andererseits Lösungsmittel im spezifischen Gewicht zur wäßrigen Phase leichter oder schwerer
sein können, müssen unterschiedliche Zentrifugenkonstruktionen verwendet werden, oder es ist bei einer
Umstellung des Produktes ein erheblicher Austausch von Zentrifugenteilen notwendig, wenn stets die
Lösungsmittelphase unter Druck abgeleitet werden soll. Dieses gilt insbesondere, wenn derartige Zentrifugen in
Wasch- oder Extraktionsprozesse eingesetzt werden.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, Vollmantelschneckenzentrifugen der genannten
Bauart so auszubilden, daß einfache Maßnahmen genügen, die Zentrifuge wahlweise so einzurichten, daß
die spezifisch schwere oder die spezifisch leichte Flüssigkeitsphase mittels einer Schäleinrichtung abge-
leitet werden kann, während die andere Flüssigkeitsphase jeweils drucklos ausgetragen wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß benachbart dem genannten Trommelstirnseitendekkel
an der Förderschnecke eine zweite in die spezifisch schwerere Flüssigkeitsphase eintauchende Trennscheibe
angeordnet ist, daß in den Trennscheiben je eine oder
mehrere öffnungen im Bereich der Phasengrenze des Flüssigkeitsgenisches vorgesehen sind, daß wahlweise
die öffnungen in jeweils einer Trennscheibe verschließbar sind, daß die Schälkammer zur Förderschnecke hin
ein auswechselbares zweites Oberlaufwehr aufweist, und daß das erste Oberlaufwehr durch ein oder mehrere
achsparallel angeordnete Rohre gebildet ist, die zum Abführen einer sich im Bereich zwischen Feststoff austrag
und erster Trennscheibe ansammelnden Flüssigkeitsphase vom Ablaufraum — radial einwärts von den
öffnungen und die Trennscheiben durchdringend — bis in den genannten Bereich hineinreichen.
Die erfindungsgemäße Anordnung der in die spezifisch schwere Flüssigkeit eintauchenden zweiten
Trennscheibe, benachbart dem genannten rrommelstirnseitendeckel, mit verschließbaren öffnungen im
Bereich des Übergangs zwischen Trenn- und Klärzone des Flüssigkeitsgemisches in der Trennscheibe bewirkt,
daß je nach Verschluß der öffnungen in der ersten oder zweiten Trennscheibe der Strömungsverlauf der Flüssigkeiten
in der Zentrifuge so gesteuert werden kann, daß wahlweise die spezifisch schwere oder die spezifisch
leichtere Flüssigkeitsphase von der Schäleinrichtung unter Druck abgeleitet und die jeweils andere
Flüssigkeitsphase drucklos ausgetragen wird. Je nach Dichtedifferenz der zu trennenden Flüssigkeitsphasen
ist dann lediglich ein auswechselbares Wehr an der Schälkammer der Schäleinrichtung auszutauschen.
Vorzugsweise werden die jeweiligen Öffnungen in den Trennscheiben mit Gewindestopfen verschlossen.
Somit kann mit wenigen Teilen und Handgriffen die Zentrifuge den jeweiligen Betriebsbedingungen angepaßt
werde...
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnung näher beschrieben.
Es zeigt
F i g. 1 die schematische Darstellung einer Vollmantelschneckenzentrifuge
der eingangs beschriebenen Art zur Trennung eines Feststoff enthjltenden 2Phasen-Fiüssigkeitsgemisches,
wobei die spezifisch schwere Flüssigkeit mittels einer Schäleinrichtung abgeleitet
wird.
Fig. 2 die schematisci.e Darstellung einer Vollmantelschneckenzentrifuge
der eingangs beschriebenen Art als Wasc:.- oder Extraktionszentrifuge, wobei die
spezifisch leichte Flüssigkeitsphase mittels einer Schäleinrichtung abgeleitet wird.
Die Fig. I zeigt eine Vollmantelschneckenzentrifuge
als Dreiphasen-Dekanter zur Trennung von Fest-Flüssigkeitsgemischen mit einer rotierend gelagerten,
zylindrisch-konisch ausgebildeten Trommel 1 mit einer dem Trommelmantel 2 angepaßten Förderschnecke 3
und einem feststehenden Gehäuse 4. Durch ein Cyclo-Getriebe 5 wird zwischen Trommelmantel und
Förderschnecke in bekannter Weise die erforderliche Differenzdrehzahl hergestellt. An beiden Enden der
Förderschnecke ist erfindungsgemäß je eine bis nahe an den Trommelmantel und in die spezifisch schwere
Flüssigkeitsphase eintauchende Trennscheibe 6 und 7 angeordnet, in die mit Gewindestopfen 8 verschließbare
öffnungen 9 und 10 im Bereich der Phasengrenze U des Flössigkeitsgemisches vorgesehen sind. Die Zufuhr des
feststoffhaltigen Flüssigkeitsgemisches erfolgt über Zuleitung 12 in die Kammer 13 und von dieser durch
Öffnungen 14 in den Bereich der Wendeln 15 der Förderschnecke, wo die Trennung des Fest-Flüssigkeitsgemisches
erfolgt
ίο Während der Feststoff von den Wendeln der
Förderschnecke in Richtung des konischen Trommelmantels gefördert und über Austragsöffnungen 16 und
17 im Trommelmantel und Gehäuse ausgetragen wird, erfolgt die Ableitung der spezifisch schweren Flüssigkeitsphase
mittels einer Schäleinrichtung 18, angeordnet in einer Schälkammer 19, die ihrerseits von einem
auswechselbaren Oberlaufwehr 20 zur Schneckenseite begrenzt wird.
Die Ableitung der im Bereich der Förderschnecke abgetrennten spezifisch leichten Fl"*sigkeitsphase erfolgt
über ein oder mehrere innerhalb der Wendeln zur Trommel achsparallel als feststehendes erstes Überlaufwehr
angeordnete Rohre 21, die die Flüssigkeit in einen zwischen Trommelmantel und Förderschnecke «.bdichtend
angeordneten Ablaufraum 22 leiten, aus der sie über Kanäle 23 in den Fänger 24 des Zentrifugengehäuses
drucklos ausgetragen wird.
Durch die mit Stopfen 8 verschlossenen Öffnungen 9 in der in die spezifisch schwere Flüssigkeit eintauchenden
zweiten Trennscheibe 7 wird verhindert, daß bei dieser Anordnung die spezifisch leichtere Phase in die
Schälkammer 19 gelangt und mit der dort eintretenden spezifisch schweren Phase vermischt und abgeleitet
wird.
Die F i g. 2 zeigt im Prinzip eine gleiche Vollmantelschneckenzentrifuge,
wobei diese jedoch als Waschoder als Gegenstromextraktionszentrifuge ausgebildet
ist und die spezifisch leichte Flüssigkeitsphase über eine Schäleinrichtung 18 unter Druck abgeleitet wird. Hierzu
werden die beiden Flüssigkeiten, von denen eine Flüsigkeit den Feststoff enthält, über getrennte
Zuleitungen 25, 26 in die getrennten Kammern 27, 28 eingeleitet und über öffnungen 29,30 in den Bereich der
Wendeln 15 der Förderschnecke 3 geieitet und durchströmen im Gegenstrom die Förderschnecke.
Bei dieser Anordnung der Zentrifuge sind jedoch die öffnungen 10 der ersten Trennscheibe 6 mit Stopfen 8'
verschlossen, während die öffnungen 9 der zweiten Trennscheibe 7 geöffnet sind. In dieser Anordnung
strömt die spezifisch leichtere Flüssigkeitsphase durch die Öffnungen 9 dtr Trennscheibe 7 über das zweite
Wehr 20 in die Schälkarnmer 19, von der aus sie mit eier
Schäleinrichtung 18 unter Druck aus der Zentrifuge abgeleitet wird. Die spezifisch schwere Flüssigkeit
strömt über die erste Trennscheibe 6 durch das erste Überlaufwehr, die Rohre 21 in den Ablaufraum 22. aus
dem sie über Kanal 23 drucklos in den Fänger 24 ausgetragen wird.
Die Wahl des l-nendurchmesser des auswechselbaren
zweitpn Überlaufwehres 20 ist dabei von der Dichtedifferenz der zu trennenden Flüssigkeiten abhängig-
Zur Verdeutlichung der Flüssigkeitsströmung sind die Flüssigkeiten und der Feststoff schraffiert dargestellt
hr> worden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Vollmantelschneckenzentrifuge zur Trennung eines Feststoff enthaltenden 2Phasen-Flüssigkeitsgemisches
mit einer wenigstens teilweise konischen, umlaufend antreibbaren Trommel und einer in der
Trommel mit Differenzdrehzahl umlaufend antreibbaren Förderschnecke, deren Wendeln an die
Innenwandung der Trommel angepaßt ausgebildet sind und die den sich unter Fliehkraft in dem
zwischen der Schneckennabe und der Trommel gebildeten Trennraum absetzenden Feststoff zu
einem im konisch verengten Endbereich der Trommel ausgebildeten Feststoffaustrag fördern,
und mit einer in einer Schälkammer, die in dem dem Feststoffaustrag abgewandten Trommelstirnseitendeckel
axial außerhalb des Trennraumes vorgesehen ist, vorgesehenen Schäleinrichtung für das Abführen
einer ersten Flüssigkeitsphase sowie mit einem durch ein erstes Überlaufwehr zum Trennraum hin
begrenzten, gegenüber der Schälkammer verschlossenen,
in dem Trommelstirnseitendeckel vorgesehenen Ablaufraum für eine zweite Flüssigkeitsphase
und wenigstens einer in die spezifisch schwerere Flüssigkeitsphase eintauchenden, als Wendelab-Schluß
ausgebildeten ersten Trennscheibe an der Förderschnecke zumindest im Bereich des Übergangs
zwischen Trenn- und Klärzone, dadurch gekennzeichnet, daß benachbart dem genannten
Trommelstirnseitendeckel an der Förderschnecke (3) 'ine zweite in die spezifisch schwerere
Flüssigkeitsphase eintauchende Trennscheibe (7) angeordnet ist, daß in den 1 rennscheiben je eine
oder mehrere Öffnungen (9, 10) im Bereich der Phasengrenze (11) des Flüssigkfc.tsgemisches vorge- )5
sehen sind, daß wahlweise die Öffnungen in jeweils einer Trennscheibe verschließbar sind, daß die
Schälkammer (19) zur Förderschnecke hin ein auswechselbares zweites Überlaufwehr (20) aufweist,
und daß das erste Überlaufwehr durch ein to oder mehrere achsparallel angeordnete Rohre (21)
gebildet ist, die zum Abführen einer sich im Bereich zwischen Feststoffaustrag und erster Trennscheibe
(6) ansammelnden Flüssigkeitsphase vom Ablaufraum (22) — radial einwärts von den Öffnungen und Ί5
die Trennscheiben durchdringend — bis in den genannten Bereich hineinreichen.
2. Vollmantelschneckenzentrifuge nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß zum Verschließen
der öffnungen (9, 10) in den Trennscheiben (6, 7) '>
<> Gewindestopfen (8,8') vorgesehen sind.
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