DE286309C - - Google Patents

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DE286309C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45FTRAVELLING OR CAMP EQUIPMENT: SACKS OR PACKS CARRIED ON THE BODY
    • A45F3/00Travelling or camp articles; Sacks or packs carried on the body
    • A45F3/04Sacks or packs carried on the body by means of two straps passing over the two shoulders
    • A45F3/06Sacks or packs carried on the body by means of two straps passing over the two shoulders specially adapted for military purposes

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  • Portable Outdoor Equipment (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENfAMT
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Gepäckausrüstung für Militär u. dgl., bei welcher fernrohrartig ausziehbare und gegeneinander feststellbare, als Schwimmer benutzbare Röhren von rundem oder eckigem Querschnitt verwendet sind.
Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß die Schwimmer an ihren oberen Enden durch als Schüsseln benutzbare
ίο Schraubkapseln verschließbar sind, in ihrem Hohlraum in an sich bekannter Weise miteinander verbindbare, zur Aufnahme von Nahrungsmitteln dienende sowie als geschlossene Schwimmer benutzbare Gefäße aufnehmen, wobei an den unteren Enden der Röhren angeordnete Klappen zum Abschluß der Röhren dienen, wobei die Klappen mit Durchbrechungen für die nach unten liegenden Verschlußkapseln der in den Röhren vorgesehenen Gefäße versehen sind.
Zur Verwendung bei Fußtruppen werden die fernrohrartig ausziehbaren Röhren zu einem tornisterartigen Kasten vereinigt, so daß zwischen den Röhren ein zur Aufnahme von Ausrüstungsgegenständen dienender, rechteckiger Raum verbleibt, welcher an seinem unteren Ende durch einen Schieber abschließbar ist und nach seiner Entleerung als schwimmfähiger Hohlraum mitbenutzt werden kann.
Für die berittenen Truppen ist ein zur Aufnahme der Rohre dienendes, auf dem Rücken zu tragendes Gestell vorgesehen, in welchem die an ihren unteren Enden durch runde Klappen abschließbaren Röhren in Federbügeln o. dgl. festgelagert und durch Riemen o. dgl. befestigt werden können.
In den Zeichnungen ist die neue Gepäckausrüstung in einer für die Fußtruppen bestimmten Ausführungsform in Fig. 1 bis 7 und in Fig. 8 bis 12 in einer Ausführungsform für einen Reiter dargestellt. Fig. 1 zeigt die Gepäckausrüstung für einen Fußsoldaten in einem Längsschnitt; Fig- 2 zeigt einen Querschnitt nach der Linie A-B der Fig. 1; Fig. 3 zeigt die Ausrüstung so, wie sie bei Flußübergängen benutzt wird, in teilweise geschnittener Rückansicht, Fig. 4 in einer Seitenansicht gemäß Fig. 3; die Fig. 5, 6 und 7 stellen die luftdicht verschlossenen, zu der Ausrüstung gehörenden Gefäße dar, wie sie als Schwimmer benutzt werden.
Zwei Röhren 1 von ungefähr quadratischem Querschnitt sind zu einem tornisterartigen Kasten derart vereinigt, daß zwischen den Röhren 1 ein zur Unterbringung beliebiger Ausrüstungsgegenstände, wie Wäsche o. dgl., dienender, ungefähr rechteckiger Hohlraum 2 verbleibt. Dieser Kasten ist mit Tragriemen 3 und Rückenpolstern 4 versehen, wobei letztere zweckmäßig aus schwimmfähigem, elastischem Stoff mit einem geeigneten durchlässigen Stoffüberzug hergestellt sind. Die Polster 4 <, lassen in bekannter Weise zwischen dem Rücken des Trägers und der Rückwand des Kastens genügend Raum für den Luftdurchtritt, so daß eine Erhitzung des Trägers nach Möglichkeit vermieden wird. Der mittlere, zur Unterbringung der erwähnten Ausrüstungsgegenstände dienende Raum 2 wird
an seinem unteren Ende durch einen Schieber 5 abgeschlossen. In jeder .der Röhren 1 ist ein zweites Rohr 6 untergebracht, welches aus dem ersteren fernrohrartig herausziehbar und in seinen jeweiligen Stellungen durch einen Schnepperhebel 7 0. dgl. feststellbar ist. Hierbei ist weiterhin für eine genügende Abdichtung der Röhren 1 und 6 -gegeneinander Sorge getragen. Während die Röhren 1 eine besondere Öffnung besitzen, welche durch eine an einem Halsansatz 8 angreifende, als.
Schüssel benutzbare Schraubkapsel 9 ver-. schlossen wird, sind die Röhren 6 an ihrem oberen und ebenso auch an ihrem unteren Ende offen. Innerhalb der Röhren 6 liegen je drei Gefäße 10, 11, 12, von denen das obere mit einem Halsansatz 13 innerhalb des Halsansatzes 8 der äußeren Röhre 1 liegt und durch eine in diesen Halsansatz einschraubbare, als Trinkbecher u. dgl. benutzbare Kapsel 14 abschließbar ist. Die Gefäße 10, welche mit einem abnehmbaren Tragbügel 15 versehen sind, dienen als Kochgeschirr und Wassergefäße und zur Aufnahme beliebiger, von den Soldaten benötigter Gegenstände. Insbesondere wird eins oder auch beide dieser Gefäße 10 auf dem' Marsch zur Unterbringung von Frühstückbrot nutzbar gemacht werden. Das Gefäß 10 ist ebenso wie die Gefäße 11 und 12 mit Schlaufen 16 versehen, welche einerseits zur Anbringung des Tragbügels 15, andererseits aber auch zu einem noch weiter unten erläuterten Zweck dienen, nebenher aber auch noch eine Führung für die Gefäße in dem Rohr 6 bilden. Die beiden unteren Gefäße 11, 12 werden durch Innen- und Außengewinde in der aus Fig. 1 und 5 ersichtlichen Weise verbunden, wodurch das Gefäß 11 vollständig abgeschlossen wird. In dem Gefäß 12 ist ein einschraubbarer Boden 17 vorgesehen, durch welchen der beiden Gefäßen 11 und 12 gemeinsame Rauminhalt in zwei Teile geteilt wird, so daß jedes der Gefäße mit gesonderter Füllung versehen werden kann, andererseits aber auch nach Herausnahme des Deckels 17 eine Füllung beider Gefäße 11 und 12 mit dem gleichen Inhalt möglich ist. Das Gefäß 11 ist mit dem Gefäß 10 durch eine Verschraubung .18 verbunden, so daß die drei Gefäße 10, 11, 12 zu einem starren Ganzen vereinigt werden können. Während nun bei dem Gepäckstück das an der linken Seite der Fig. 1 in dem Rohr 6 liegende untere Gefäß 12 durch eine Schraubkapsel 19 verschlossen ist und als Sicherung eine zweite Schraubkapsel 20 vorgesehen ist, von denen . jede für sich als Schöpf- oder Trinkgefäß verwendbar ist, ist in dem nach unten liegenden Hals des in dem Gepäckstück in Fig. 1 rechts liegenden unteren Gefäßes 12 ein Trichtereinsatz 21 als Verschluß eingeschraubt, dessen Öffnung durch ein Federventil 22 verschlossen wird, das durch einen Hebel 23 von außen geöffnet werden kann. Eine der Schraubkapsel 20 gleichartige Schraubkapsel überdeckt dabei den Trichtereinsatz 21 und dient zur Sicherung der Ventileinrichtung 22. Das eben beschriebene Gefäß 12 soll zur Mitnahme von Flüssigkeiten, insbesondere von Getränken, dienen, wobei die Ventileinrichtung 22, 23 die Entnähme eines Teiles des Inhaltes während des Marsches und ohne Ablegen der Gepäckausrüstung gestattet. Hierbei kann die Schraubkapsel 20 als Auffanggefäß beim Herauslassen von Flüssigkeiten aus dem Behälter 12 mittels der Ventileinrichtung 22, 23 dienen. In ihrer Lage in den Röhren 6 werden die Gefäße 10, 11, 12 durch den Halsansatz mit Gewinde und durch den an dem Kasten vorgesehenen aufklappbaren Boden 24 gehalten, der seinerseits durch Verschlußhaken 25 (Fig. 3) 0. dgl. in der Verschlußstellung gehalten wird. Dieser Klappdeckel 24 ist mit kreisrunden Durchbrechungen versehen, durch welche die unteren Schraubkapseln 20 nach unten hindurchragen. Die in dem linkeij Rohr 6 (Fig. 1) liegenden" Gefäße werden zur Mitführung warmer Speisen benutzt und können zur Warmhaltung dieser mit einer an sich bekannten warm haltenden Umhüllung versehen, sein.
An der dem Rücken des Trägers abgekehrten Seite des Kastens ist eine beutelartige, verschnürbare Tasche 26 mit Klappe leicht abnehmbar mittels Schnallen, Karabinerhaken o. dgl. befestigt. Diese Tasche dient zur Aufnähme mitzuführender Kleidungsstücke u. dgl. Sie kann zur Entlastung des Trägers von dem Gepäckstück abgenommen und gesondert, beispielsweise bei der Gefechtsbagage, mitgeführt werden. Um den Inhalt der Tasche 26 in ausreichender Weise gegen Nässe, wie Regen u. dgl., zu schützen, ist oberhalb der Tasche eine Klappe 27 vorgesehen, welche gegebenenfalls die ganze Fläche des Gepäckstückes überdecken kann, an welcher die Tasche 26 angebracht wird. Das ganze Gepäckausrüstungsstück mit den dazugehörigen Gefäßen wird zweckmäßig aus einem leichten Metall, wie Aluminium o. dgl, hergestellt und kann sehr dünnwandig ausgeführt werden.
Ist so dem Soldaten durch die vorliegende Ausrüstung die Mitführung einer genügenden Menge Mundvorrat, der gegebenenfalls für mehrere Tage ausreichen kann, ermöglicht, so daß also seine Verpflegung im Felde im wesentlichen sichergestellt ist, ohne daß die Mitführung besonderer Brotbeutel, Feldflaschen u. dgl. notwendig wäre, so bieten ihm andererseits die vorgesehenen Gefäße 10 auch ohne weiteres die Möglichkeit, im Bedarfsfalle abkochen zu können, ebenso wie auch insbesondere die Gefäße 10 sowohl allein wie
auch in Verbindung mit den Gefäßen ii und 12 nach ihrer Entleerung zum Herbeischaffen von Wasser benutzbar sind. Außerdem aber ist die vorliegende Gepäckausrüstung in kurzer Zeit, was insbesondere bei Flußübergängen o. dgl. von erheblicher Wichtigkeit ist, in eine Schwimmeinrichtung zu verwandeln, welche den Soldaten mit Sicherheit; über dem Wasser hält.. Hierzu werden die Gefäße io,
ίο ii, 12 entleert und die Gefäße ii und 12 in der aus Fig. 5 und 6 ersichtlichen Weise zu einem allseitig geschlossenen Schwimmer verbunden. Derartige Schwimmer sind dann für jeden Mann zwei Stück vorhanden, die er zweckmäßig übereinander quer vor der Brust mittels entsprechender Riemen und der an den Schwimmern vorhandenen Schlaufen 16 befestigt. Die Gefäße 10, welche ebenfalls luftdicht verschließbar sind, dienen ebenfalls als Schwimmer. Von diesen wird zweckmäßig einer an dem Koppel vorn befestigt, während der andere zweckmäßig unter der Klappe 27 an dem tornisterartigen Kasten befestigt wird. Es werden ferner die inneren Röhren 6 in der aus Fig. 3 und 4 ersichtlichen Weise herausgezogen und in der herausgezogenen Stellung mittels des Schnapphebels 7 festgestellt, wobei dann die Klappe 24 nach unten hängt. In dieser Stellung ist sie durch seitliche Bügel 28 festgehalten. Die Röhren 6 wirken in ihrer Verbindung mit den Röhren 1 als unten offene Glockenschwimmer, in die von unten wohl etwas Wasser eindringt, die aber infolge der in ihnen vorhandenen Luft von dem Wasser nicht gefüllt werden können, so daß ein erheblicher, den Träger der Gepäckausrüsturig emporhaltender Auftrieb verbleibt. Ebenso kann der Raum 2 nach Entleerung in derselben Weise nutzbar gemacht werden.
Während, wie bereits erwähnt, die vorbeschriebene und in den Fig. 1 bis 7 dargestellte Gepäckausrüstung insbesondere für Fußtruppen bestimmt ist, soll die im nachstehenden beschriebene und in den Fig. 8 bis 12 dargestellte Ausrüstung insbesondere bei der Reiterei verwendet werden.
Die Fig. 8 zeigt einen Längsschnitt durch die Ausrüstung, Fig. 9 einen Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 8, Fig. .10 eine Rückansicht der Ausrüstung, und Fig. 11 zeigt die zu einem abgeschlossenen Schwimmer zusammengesetzten Gefäße 11,12 in teilweis geschnittener Ansicht, während die Fig. 12 die Ausrüstung eines Pferdes mit den durch Teile der Vorrichtung gebildeten Schwimmern darstellt.
Auch bei dieser Ausrüstung sind fernrohrartig auseinanderziehbare Röhren 1, 6 vorgesehen, welche Gefäße 10, II, 12 in sich aufnehmen, die im wesentlichen die gleiche Einrichtung besitzen, wie bei der für die Fußtruppen bestimmten Gepäckausrüstung. Jedoch sind hier zum Unterschied von der vorerwähnten Ausrüstung die Röhren 1 nicht zu einem Kasten verbunden, sondern sie werden in einem mit Rückenpolstern 4 und Tragriemen 3. versehenen Gestell 30 untergebracht, welches die Röhren 1 mit geeigneten Federbügeln 31 umfaßt, wobei dann die Röhren 1 mittels Riemen 32 0. dgl. in dem Gestell festgelegt werden. Hier ist für jede der Röhren 1 am unteren Ende eine besondere, und zwar runde Verschlußklappe 24ffi vorgesehen, die in ihrer wesentlichen Einrichtung der Klappe.24 der erstbeschriebenen Ausrüstung entspricht. Es fällt also bei der Ausrüstung für die Reiterei einerseits der kastenartige Raum 2 und andererseits die Tasche 26 weg, da der Reiter ohnedies mit Satteltasche o. dgl. versehen ist. Die Gefäße 10, 11, 12 werden in gleicher Weise wie bei den Fußtruppen zur Unterbringung von Speisen und Getränken benutzt, wobei gegebenenfalls auch eine Haferportion für das Pferd in einem der Räume untergebracht werden kann.
Bei dem Flußübergang benutzt hier der Mann die Gefäße 11, 12 als Schwimmer, die er zweckmäßig auf Rücken oder Brust trägt. Die durch die Rohre 1,6 gebildeten Glockenschwimmer .dagegen werden ebenso wie die von den Gefäßen 10 gebildeten Schwimmer in zweckentsprechender Weise, wie dies beispielsweise in der Fig. 12 dargestellt ist, an dem Pferd befestigt, so daß sowohl Mann wie Pferd gegen Ertrinken gesichert sind.

Claims (3)

Patent-An Sprüche:
1. Gepäckausrüstung für Militär u. dgl., welche aus fernrohrartig ausziehbaren und gegeneinander feststellbaren, als Schwimmer benutzbaren Röhren von rundem oder eckigem Querschnitt besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwimmer (1,6), die an ihren oberen Enden durch als Schüsseln benutzbare Schraubkapseln (9) luftdicht verschließbar sind, in ihrem Hohlraum in an sich bekannter Weise miteinander verbindbare, zur Aufnahme von Nahrungsmitteln dienende sowie als geschlossene Schwimmer benutzbare Gefäße (10, 11, 12) aufnehmen, wobei an den unteren Enden der Röhren (1,6) angeordnete Klappen (24) zum Abschluß der Röhren dienen und diese Klappen (24) mit Durchbrechungen für die nach unten liegenden Verschlußkapseln (20) der in den Röhren (1,6) vorgesehenen Gefäße versehen sind.
2. Gepäckausrüstung nach Anspruch 1, die insbesondere für Fußtruppen bestimmt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die fern-
rohrartig ausziehbaren Röhren (ι, 6) zu einem tornisterartigen Kasten vereinigt sind, so daß zwischen den Röhren ein zur Aufnahme von Ausrüstungsgegenständen dienender, rechteckiger Raum (2) verbleibt, welcher an seinem unteren Ende durch einen Schieber (5) abschließbar ist und nach seiner Entleerung als schwimmfähiger Hohlraum mitbenutzt werden kann.
3. Gepäckausrüstung nach Anspruch 1, insbesondere für berittene Truppen, gekennzeichnet durch ein zur Aufnahme eines Rohrpaares (1) dienendes, auf dem Rücken zu tragendes Gestell (30), in welchem die an ihren unteren Enden durch runde Klappen (24°) abschließbaren Röhren (1) in Federbügeln (31) o. dgl. festgelagert und durch Riemen (32) o. dgl. befestigt werden können.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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