DE2857770C2 - Stempelplatte für eine Betonsteinform - Google Patents
Stempelplatte für eine BetonsteinformInfo
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- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 claims description 5
- 239000010959 steel Substances 0.000 claims description 5
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 3
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28B7/00—Moulds; Cores; Mandrels
- B28B7/0064—Moulds characterised by special surfaces for producing a desired surface of a moulded article, e.g. profiled or polished moulding surfaces
- B28B7/0085—Moulds characterised by special surfaces for producing a desired surface of a moulded article, e.g. profiled or polished moulding surfaces with surfaces for moulding chamfers
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28B3/00—Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor
- B28B3/02—Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor wherein a ram exerts pressure on the material in a moulding space; Ram heads of special form
- B28B3/021—Ram heads of special form
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Description
20
Die Erfindung bezieht sich auf eine Stempelplatte für eine Betonsteinform, auf deren Rückseite zur Befestigung
an einer Druckplatte einer Presse Gewindebolzen angeschweißt sind.
Betonsteine werden in pressenartigen Formen hergestellt, die die gleichzeitige Ausformung einer
Vielzahl von Betonsteinen ermöglichen. Die Oberfläche des Betonsteines wird dabei von einer Stempelplatte
gepreßt, deren Oberfläche die Negativform für die Oberfläche des Betonsteines darstellt. Diese Stempelplatte
wird ihrerseits durch eine Druckplatte betätigt.
Die bekannten Stempelplatten werden mit den Druckplatten der Pressen verschraubt. Hierfür ist es
notwendig, an der Rückseite der Stempelplatten Gewindebolzen anzubringen. Diese werden nach dem
Stand der Technik entweder in Sacklöcher oder auch in durchgehende Gewindebohrungen eingeschraubt. In
jedem Fall ist es mühsam, ein Gewinde in den Boden der Stempelplatte einzuschneiden.
Es ist auch allgemein bekannt, die Gewindebolzen auf der Rückseite der Stempelplatte aufzuschweißen. Dabei
tritt jedoch die Schwierigkeit auf, daß am Bolzenende eine Schweißnaht gebildet wird, die entweder mechanisch
abgearbeitet werden muß. was zu einem Verlust an Haltbarkeit führt oder auf der Gegenplatte
Ansenkungen eingebracht werden müssen. In beiden Fällen sind folglich zusätzliche Bearbeitungen notwendig,
die die Kosten der Stempelplatten in unerwünschter Weise erhöhen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Stempelplatte anzugeben, an deren Rückseite die Schraubbolzen in
einfacher Weise durch Schweißen derart befestigt sind, daß keine Nacharbeit der Verbindungsstelle zwischen
Platte und Gewindebolzen notwendig wird, als auch eine optimale Haltbarkeit erreicht wird.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung mit einer Stempelplatte mit den Merkmalen des Anspruches 1
gelöst.
Die Stempelplatte nach der Erfindung weist dabei auf ihrer Rückseite Ausnehmungen auf, in denen Gewindebolzen
stirnseitig angeschweißt sind Dabei ist es gemäß einer Weiterbildung des Erfindungsgedankens besonders
vorteilhaft, daß die Ausnehmungen so tief wie die Schweißnaht ausgebildet sind oder, was noch vorteilhafter
ist, tiefer als deren Höhe ausgebildet sind. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist
die Stempelplatte eine preßgestanzte Stahlblerhplacine, an deren Rückseite eine oder mehrere Ausnehmungen
eingepreßt sind, in denen die Schraubbolzen angeschweißt sind. Da infolgedessen der Gewindebolzen bei
dieser Ausführung praktisch in der Stempelplatte versenkt ist, kann die Schweißnaht bei der Verschraubung
der Stempelplatte mit der Druckplatte nicht mehr stören. Ein zeitaufwendiges Abgraten der Schweißnähte
entfällt hier folglich.
Das erfindungsgemäße Einschweißen der Gewindebolzen in Ausnehmungen bringt den weiteren Vorteil,
daß aufgrund der in Höhe der Ansenkungen geringeren Wandstärke des Bodens der Stempelplatte eine bessere
Durchwärmung beim Schweißen erfolgen kann, so daß eine bessere Haltbarkeit des angeschweißten Bolzens
gewährleistet ist. Vorzugsweise ist diese Ausnehmung, wie bereits vorerwähnt, mindestens so tief wie die
Schweißnaht, so daß letztere vollständig in der Ausnehmung verschwindet.
Eine Ausführungsform der Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. In der
Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine Stempelplatte für einen mit Scheinfugen versehenen Betonstein,
F ig. 2 einen Teilquerschnitt entlang der Linie H-II in Fig. 1.
Die Stempelplatte 10 ist aus starkem Stahlblech von z.B. 16mm Stärke hergestellt. Sie besteht aus drei
zusammenhängenden Böden 12, die auf der einen Seite von einer Grundfläche 14, an der anderen Seite von der
Rückseite 16 begrenzt werden. Die Stempelplatte weist einen hochgezogenen Rand 18 auf, der über eine
Hohlkehle 19 nahtlos mit der Grundfläche 14 verbunden ist. Die Hohlkehle 19 stellt die Negativform für die
Randfase des Betonsteins dar.
An der Rückseite 16 der Stempelplatte 10 ist eine Vertiefung 24 eingepreßt, die im wesentlichen dieselbe
Kontur wie der Steg 20 für die Steinfuge des herzustellenden Steins aufweist. Ferner sind Ausnehmungen
26 in die Rückseite der Stempelplatte 10 eingepreßt, in denen die mit Gewinde versehenen
Stehbolzen an den Böden 12 angeschweißt werden. Die Ausnehmung 26 für den Gewindebolzen 28 ist so tief
ausgebildet, daß die Schweißnaht 30 nicht über die Ebene der Rückseite 16 hinausragt
Die gesamte Form der Stempelplatte, d. h. die Grundfläche 14 mit den Rändern 18 und Stegen 20 mit
den zugehörigen Hohlkehlen 19 und 22, die Vertiefungen 24 und die Ausnehmungen 26 wurden in einem
einzigen Arbeitsgang durch Preßstanzen aus einer Stahlblech-Platine hergestellt. Die aus einem hochwertigen
Stahl hergestellte Stempelplatte kann ohne Nachbehandlung verwendet werden, sie kann jedoch
auch nachgehärtet werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Stempelplatte für eine Betonsteinform, auf
deren Rückseite zur Befestigung an einer Druckplatte einer Presse Gewindebolzen angeschweißt sind,
dadurch gekennzeichnet, daß auf der Rückseite (16) der Stempelplatte (10) Ausnehmungen
(26) ausgebildet sind, in denen die Gewindebolzen (38) angeschweißt sind.
2. Stempelplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausnehmungen (26) so tief wie die Schweißnaht (30) oder tiefer ausgebildet sind.
3. Stempelplatte nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen
(26) in die das Stahlblech bestehende Stempelplatte (10) eingepreßt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782857770 DE2857770C2 (de) | 1978-12-27 | 1978-12-27 | Stempelplatte für eine Betonsteinform |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782856198 DE2856198C2 (de) | 1978-12-27 | Stempelplatte für eine Betonsteinform | |
| DE19782857770 DE2857770C2 (de) | 1978-12-27 | 1978-12-27 | Stempelplatte für eine Betonsteinform |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2857770C2 true DE2857770C2 (de) | 1983-12-08 |
Family
ID=25777076
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782857770 Expired DE2857770C2 (de) | 1978-12-27 | 1978-12-27 | Stempelplatte für eine Betonsteinform |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2857770C2 (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1521292A (en) * | 1924-05-01 | 1924-12-30 | Macnab Stratified Coal Ltd | Molding apparatus |
-
1978
- 1978-12-27 DE DE19782857770 patent/DE2857770C2/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1521292A (en) * | 1924-05-01 | 1924-12-30 | Macnab Stratified Coal Ltd | Molding apparatus |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OI | Miscellaneous see part 1 | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: HERMANN KUESEL GMBH, 2806 OYTEN, DE |
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| 8180 | Miscellaneous part 1 |
Free format text: WIEDEREINSETZUNG IN DEN VORHERGEHENDEN STAND |
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