DE2857770C2 - Stempelplatte für eine Betonsteinform - Google Patents

Stempelplatte für eine Betonsteinform

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DE2857770C2
DE2857770C2 DE19782857770 DE2857770A DE2857770C2 DE 2857770 C2 DE2857770 C2 DE 2857770C2 DE 19782857770 DE19782857770 DE 19782857770 DE 2857770 A DE2857770 A DE 2857770A DE 2857770 C2 DE2857770 C2 DE 2857770C2
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DE
Germany
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Expired
Application number
DE19782857770
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English (en)
Inventor
Jürgen H. 2806 Oyten Küsel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hermann Kuesel 2806 Oyten De GmbH
Original Assignee
Hermann Kuesel 2806 Oyten De GmbH
Hermann Kuesel 2806 Oyten GmbH
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B7/00Moulds; Cores; Mandrels
    • B28B7/0064Moulds characterised by special surfaces for producing a desired surface of a moulded article, e.g. profiled or polished moulding surfaces
    • B28B7/0085Moulds characterised by special surfaces for producing a desired surface of a moulded article, e.g. profiled or polished moulding surfaces with surfaces for moulding chamfers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B3/00Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor
    • B28B3/02Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor wherein a ram exerts pressure on the material in a moulding space; Ram heads of special form
    • B28B3/021Ram heads of special form

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Description

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Die Erfindung bezieht sich auf eine Stempelplatte für eine Betonsteinform, auf deren Rückseite zur Befestigung an einer Druckplatte einer Presse Gewindebolzen angeschweißt sind.
Betonsteine werden in pressenartigen Formen hergestellt, die die gleichzeitige Ausformung einer Vielzahl von Betonsteinen ermöglichen. Die Oberfläche des Betonsteines wird dabei von einer Stempelplatte gepreßt, deren Oberfläche die Negativform für die Oberfläche des Betonsteines darstellt. Diese Stempelplatte wird ihrerseits durch eine Druckplatte betätigt.
Die bekannten Stempelplatten werden mit den Druckplatten der Pressen verschraubt. Hierfür ist es notwendig, an der Rückseite der Stempelplatten Gewindebolzen anzubringen. Diese werden nach dem Stand der Technik entweder in Sacklöcher oder auch in durchgehende Gewindebohrungen eingeschraubt. In jedem Fall ist es mühsam, ein Gewinde in den Boden der Stempelplatte einzuschneiden.
Es ist auch allgemein bekannt, die Gewindebolzen auf der Rückseite der Stempelplatte aufzuschweißen. Dabei tritt jedoch die Schwierigkeit auf, daß am Bolzenende eine Schweißnaht gebildet wird, die entweder mechanisch abgearbeitet werden muß. was zu einem Verlust an Haltbarkeit führt oder auf der Gegenplatte Ansenkungen eingebracht werden müssen. In beiden Fällen sind folglich zusätzliche Bearbeitungen notwendig, die die Kosten der Stempelplatten in unerwünschter Weise erhöhen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Stempelplatte anzugeben, an deren Rückseite die Schraubbolzen in einfacher Weise durch Schweißen derart befestigt sind, daß keine Nacharbeit der Verbindungsstelle zwischen Platte und Gewindebolzen notwendig wird, als auch eine optimale Haltbarkeit erreicht wird.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung mit einer Stempelplatte mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Die Stempelplatte nach der Erfindung weist dabei auf ihrer Rückseite Ausnehmungen auf, in denen Gewindebolzen stirnseitig angeschweißt sind Dabei ist es gemäß einer Weiterbildung des Erfindungsgedankens besonders vorteilhaft, daß die Ausnehmungen so tief wie die Schweißnaht ausgebildet sind oder, was noch vorteilhafter ist, tiefer als deren Höhe ausgebildet sind. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Stempelplatte eine preßgestanzte Stahlblerhplacine, an deren Rückseite eine oder mehrere Ausnehmungen eingepreßt sind, in denen die Schraubbolzen angeschweißt sind. Da infolgedessen der Gewindebolzen bei dieser Ausführung praktisch in der Stempelplatte versenkt ist, kann die Schweißnaht bei der Verschraubung der Stempelplatte mit der Druckplatte nicht mehr stören. Ein zeitaufwendiges Abgraten der Schweißnähte entfällt hier folglich.
Das erfindungsgemäße Einschweißen der Gewindebolzen in Ausnehmungen bringt den weiteren Vorteil, daß aufgrund der in Höhe der Ansenkungen geringeren Wandstärke des Bodens der Stempelplatte eine bessere Durchwärmung beim Schweißen erfolgen kann, so daß eine bessere Haltbarkeit des angeschweißten Bolzens gewährleistet ist. Vorzugsweise ist diese Ausnehmung, wie bereits vorerwähnt, mindestens so tief wie die Schweißnaht, so daß letztere vollständig in der Ausnehmung verschwindet.
Eine Ausführungsform der Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine Stempelplatte für einen mit Scheinfugen versehenen Betonstein,
F ig. 2 einen Teilquerschnitt entlang der Linie H-II in Fig. 1.
Die Stempelplatte 10 ist aus starkem Stahlblech von z.B. 16mm Stärke hergestellt. Sie besteht aus drei zusammenhängenden Böden 12, die auf der einen Seite von einer Grundfläche 14, an der anderen Seite von der Rückseite 16 begrenzt werden. Die Stempelplatte weist einen hochgezogenen Rand 18 auf, der über eine Hohlkehle 19 nahtlos mit der Grundfläche 14 verbunden ist. Die Hohlkehle 19 stellt die Negativform für die Randfase des Betonsteins dar.
An der Rückseite 16 der Stempelplatte 10 ist eine Vertiefung 24 eingepreßt, die im wesentlichen dieselbe Kontur wie der Steg 20 für die Steinfuge des herzustellenden Steins aufweist. Ferner sind Ausnehmungen 26 in die Rückseite der Stempelplatte 10 eingepreßt, in denen die mit Gewinde versehenen Stehbolzen an den Böden 12 angeschweißt werden. Die Ausnehmung 26 für den Gewindebolzen 28 ist so tief ausgebildet, daß die Schweißnaht 30 nicht über die Ebene der Rückseite 16 hinausragt
Die gesamte Form der Stempelplatte, d. h. die Grundfläche 14 mit den Rändern 18 und Stegen 20 mit den zugehörigen Hohlkehlen 19 und 22, die Vertiefungen 24 und die Ausnehmungen 26 wurden in einem einzigen Arbeitsgang durch Preßstanzen aus einer Stahlblech-Platine hergestellt. Die aus einem hochwertigen Stahl hergestellte Stempelplatte kann ohne Nachbehandlung verwendet werden, sie kann jedoch auch nachgehärtet werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Stempelplatte für eine Betonsteinform, auf deren Rückseite zur Befestigung an einer Druckplatte einer Presse Gewindebolzen angeschweißt sind, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Rückseite (16) der Stempelplatte (10) Ausnehmungen (26) ausgebildet sind, in denen die Gewindebolzen (38) angeschweißt sind.
2. Stempelplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (26) so tief wie die Schweißnaht (30) oder tiefer ausgebildet sind.
3. Stempelplatte nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (26) in die das Stahlblech bestehende Stempelplatte (10) eingepreßt sind.
DE19782857770 1978-12-27 1978-12-27 Stempelplatte für eine Betonsteinform Expired DE2857770C2 (de)

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DE19782856198 DE2856198C2 (de) 1978-12-27 Stempelplatte für eine Betonsteinform
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DE2857770C2 true DE2857770C2 (de) 1983-12-08

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ID=25777076

Family Applications (1)

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DE (1) DE2857770C2 (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1521292A (en) * 1924-05-01 1924-12-30 Macnab Stratified Coal Ltd Molding apparatus

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US1521292A (en) * 1924-05-01 1924-12-30 Macnab Stratified Coal Ltd Molding apparatus

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Date Code Title Description
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8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: HERMANN KUESEL GMBH, 2806 OYTEN, DE

8180 Miscellaneous part 1

Free format text: WIEDEREINSETZUNG IN DEN VORHERGEHENDEN STAND

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