DE2848620C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE2848620C2
DE2848620C2 DE2848620A DE2848620A DE2848620C2 DE 2848620 C2 DE2848620 C2 DE 2848620C2 DE 2848620 A DE2848620 A DE 2848620A DE 2848620 A DE2848620 A DE 2848620A DE 2848620 C2 DE2848620 C2 DE 2848620C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coupling element
copy sheet
devices
coupling
gap
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2848620A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2848620A1 (de
Inventor
Benzion Edmonton Alberta Ca Landa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Savin Corp
Original Assignee
Savin Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Savin Corp filed Critical Savin Corp
Publication of DE2848620A1 publication Critical patent/DE2848620A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2848620C2 publication Critical patent/DE2848620C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G15/00Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
    • G03G15/65Apparatus which relate to the handling of copy material
    • G03G15/6532Removing a copy sheet form a xerographic drum, band or plate
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H29/00Delivering or advancing articles from machines; Advancing articles to or into piles
    • B65H29/12Delivering or advancing articles from machines; Advancing articles to or into piles by means of the nip between two, or between two sets of, moving tapes or bands or rollers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H29/00Delivering or advancing articles from machines; Advancing articles to or into piles
    • B65H29/54Article strippers, e.g. for stripping from advancing elements
    • B65H29/56Article strippers, e.g. for stripping from advancing elements for stripping from elements or machines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H7/00Controlling article feeding, separating, pile-advancing, or associated apparatus, to take account of incorrect feeding, absence of articles, or presence of faulty articles
    • B65H7/02Controlling article feeding, separating, pile-advancing, or associated apparatus, to take account of incorrect feeding, absence of articles, or presence of faulty articles by feelers or detectors
    • B65H7/06Controlling article feeding, separating, pile-advancing, or associated apparatus, to take account of incorrect feeding, absence of articles, or presence of faulty articles by feelers or detectors responsive to presence of faulty articles or incorrect separation or feed
    • B65H7/12Controlling article feeding, separating, pile-advancing, or associated apparatus, to take account of incorrect feeding, absence of articles, or presence of faulty articles by feelers or detectors responsive to presence of faulty articles or incorrect separation or feed responsive to double feed or separation
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2403/00Power transmission; Driving means
    • B65H2403/20Belt drives
    • B65H2403/21Timing belts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2403/00Power transmission; Driving means
    • B65H2403/70Clutches; Couplings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Delivering By Means Of Belts And Rollers (AREA)
  • Separation, Sorting, Adjustment, Or Bending Of Sheets To Be Conveyed (AREA)
  • Feeding Of Articles By Means Other Than Belts Or Rollers (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Abnahmevorrichtung gemäß dem Gattungsbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein Kopiergerät mit einer derartigen Abnahmevorrichtung ist aus der DE-OS 24 09 209 bekannt. Bei diesem Kopier­ gerät erstreckt sich ein stationäres flexibles Band, wel­ ches dem Umfang der Trommel angepaßt ist, über einen Teil des Umfangs derselben, der von dem Punkt, an dem der Ko­ pierbogen zugeführt wird, bis zu einem Punkt hinter der Bildübertragungsstation reicht. Das Band ist dabei derart an einer Stirnseite der Trommel montiert, daß ein dieser Stirnseite zugewandter Randbereich des Kopierbogens über dem Band liegt. An der Stelle, an der das Kopiermaterial von der Oberfläche der Trommel abgezogen werden soll, führt dann ein abstehender Bereich des Bandes die Vorder­ kante des vorrückenden Teilstücks des Kopierbogens bzw. des Blattes von der Trommel weg zu einer Abnahmevorrich­ tung, und zwar in einen Klemmspalt zwischen einer drehbaren Rolle und einem Gummiriemen, der die Rolle auf einem Teil ihres Umfangs umschlingt und mit deren Oberfläche in Kon­ takt steht. Die Rolle wird dabei gemeinsam mit dem Riemen derart angetrieben, daß sie die fertige Kopie von der fotoleitenden Trommeloberfläche abzieht und zu Transport­ rollen transportiert, von denen die fertigen Kopien aus dem Kopiergerät ausgeworfen werden.
Das vorstehend beschriebene bekannte Kopiergerät arbeitet in den meisten Fällen zufriedenstellend, hat jedoch eine Anzahl schwerwiegender Nachteile. Zunächst kann bei dem bekannten Kopiergerät auf den Randbereich des Kopierbogens, welcher über das flexible Band im Bereich der Bildübertra­ gungsstation läuft, kein Bild übertragen werden. Bildbe­ reiche des Originals, die diesem Randbereich entsprechen, werden folglich nicht auf die Kopie übertragen. Versuche, dieses Problem dadurch zu umgehen, daß unter Verzicht auf ein entsprechendes Band eine Ecke der Kopie in den Klemm­ spalt zwischen der drehbaren Rolle und dem zugeordneten Riemen geleitet wird, erwiesen sich als erfolglos, da alle Bereiche des entwickelten Bildes, die sich auf dem zuvor freibleibenden Randbereich befanden, verschmiert bzw. ver­ schmutzt wurden. Ein weiterer Nachteil des vorbekannten Kopiergeräts wird dann deutlich, wenn zufällig zwei Blatt des Kopierpapiers oder dergleichen zugeführt werden. In diesem Fall wird nämlich das erste der beiden Blätter von der Abnahmevorrichtung erfaßt, das zweite jedoch häufig verfehlt. Wenn dies eintritt, läuft das zweite Blatt mit der Trommel weiter und kann sich schließlich auf die Rei­ nigungsrolle aufwickeln, wo es mit Entwicklerflüssigkeit getränkt wird und nunmehr so dunkel erscheint, daß es gar nicht mehr ohne weiteres erkennbar ist. In diesem Fall zer­ kratzt das auf die Reinigungsrolle aufgewickelte Blatt beim Weiterlaufen des Kopiergeräts die Oberfläche der fotolei­ tenden Schicht, so daß schließlich sogar ein Austausch der teuren fotoleitenden Trommel erforderlich werden kann.
Ausgehend von dem Stand der Technik gemäß DE-OS 24 09 209 und der vorstehend aufgezeigten Problematik liegt der Er­ findung die Aufgabe zugrunde, eine Abnahmevorrichtung an­ zugeben, welche ein sauberes Kopieren auf der gesamten Oberfläche der Kopierbögen ermöglicht, die Kopien sicher von der fotoleitenden Oberfläche abnimmt und vorzugsweise so ausgebildet werden kann, daß die gleichzeitige An­ lieferung von zwei oder mehr Kopierbögen nicht zu Be­ triebsstörungen führt.
Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Abnahmevor­ richtung gemäß der Erfindung durch die Merkmale des kenn­ zeichnenden Teils des Patentanspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprüchen.
Die Erfindung wird nach­ stehend anhand von Zeichnungen noch näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung des Antriebssystems eines Kopiergeräts mit einer erfindungsgemäßen Abnahmevorrichtung;
Fig. 2 eine schematische Darstellung zur Erläuterung des Papiertransports bei dem Kopiergerät gemäß Fig. 1;
Fig. 3 einen Teilquerschnitt durch das Kopiergerät gemäß Fig. 1 und 2 mit Einzelheiten der Abnahmevorrichtung;
Fig. 4 eine Teilseitenansicht der Abnahmevorrichtung, teilweise im Schnitt;
Fig. 5 eine weitere Teilseitenansicht der Abnahmevorrichtung; und
Fig. 6 einen Teilquerschnitt durch die Abnahmevorrichtung.
Im einzelnen zeigen die Fig. 1 und 2 der Zeichnung ein Kopiergerät 10 mit einer erfindungsgemäßen Abnahmevor­ richtung. Das Kopiergerät 10 besitzt ein Gehäuse 12, an dessen Oberseite eine transparente Platte 14 vorgesehen ist, die normalerweise von einer gelenkig verschwenkbaren Abdeckung 15 bedeckt ist. Die Abdeckung 15, die an dem Gehäuse 12 ange­ lenkt ist, kann von der Platte 15 weggeschwenkt werden, so daß ein Original mit der Bildseite nach unten auf die Platte 14 gelegt werden kann. In dem Gehäuse 12 ist in geeigneter, dem Fachmann geläufiger Weise, eine Trommel 16 drehbar ge­ lagert, deren Mantelfläche mit einer photoleitfähigen Schicht versehen ist. In der schematischen Darstellung gemäß Fig. 1 sind der Einfachheit halber Zahnräder in gestrichelten Linien dargestellt, während Kettenräder in ausgezogenen Linien ein­ gezeichnet sind. Ein Zahnrad 18, welches sich im Betrieb gemeinsam mit der Trommel 16 dreht, ist zu einer Drehbewegung antreibbar, bei der es die Trommel 16 in Richtung des Pfeils A in Fig. 1 antreibt. Das Kopiergerät 10 besitzt einen Haupt­ motor 20, dessen Abtriebswelle ein Kettenrad 22 trägt, von dem über eine Kette 24 ein weiteres Kettenrad 26 antreibbar ist. Die Kette 24 läuft in Richtung des angrenzend an ihr unteres Trum eingezeichneten Pfeils derart, daß ein Zahnrad 28, welches auf der gleichen Welle sitzt wie das Kettenrad 26, das Zahnrad 18 so antreibt, daß sich die Trommel 16 in Richtung des Pfeils A dreht.
Wenn sich die Trommel 16 in Richtung des Pfeils A dreht, ge­ langt ein bestimmter Bereich ihrer Mantelfläche zunächst in den Wirkungsbereich einer ersten Korona-Entladungseinrichtung 30. Hinter der Korona-Entladungseinrichtung 30 liegt in Lauf­ richtung eine Belichtungsstation, die durch einen Pfeil 32 angedeutet ist und an der ein bewegliches optisches System ein Original auf der Platte 14 derart abtastet, daß linien­ weise ein Bild des Originals auf die Mantelfläche der umlau­ fenden Trommel übertragen wird.
Nach dem Durchlaufen der Belichtungsstation 32 bewegt sich der betreffende Teil der Trommel 16 durch eine Entwickler­ einheit 34, wo das auf der Mantelfläche der Trommel befind­ liche latente elektrostatische Bild mit Hilfe eines flüssigen Entwicklers, der Tonerpartikel enthält, die an den Oberflächen­ bereichen der Trommel haften, die nach der Belichtung noch ihre Ladung behalten haben, entwickelt wird. Das entwickelte Bild bewegt sich nunmehr weiter in Richtung des Pfeils A, bis der Trommel 16 an einer Übergabestation 36 ein Kopierbogen bzw. Blatt normalen Papiers zugeführt wird. Das Blatt bewegt sich nun zusammen mit der Trommel 16 an einer der Bildübertragung dienenden zweiten Korona-Entladungseinrichtung 38 vorbei, mit deren Hilfe das entwickelte Bild von der Mantelfläche der Trommel auf die daran angrenzende Papieroberfläche übertragen wird. Nachdem die Bildübertragung auf diese Weise abgeschlossen ist, wird das Papierblatt, welches das entwickelte und übertragene Bild trägt, an einer Abnahmestation 40 von der Trommel 16 abgezogen.
Ein Zahnrad 42, welches mit dem Trommelzahnrad 18 kämmt, bildet das eingangsseitige Antriebselement der Vorrichtung zur Abnahme und zur Ausgabe der Kopien. Das Zahnrad 42 sitzt auf einer gemeinsamen Welle mit einem Kettenrad 44, so daß sich die Räder 42 und 44 um eine gemeinsame Achse b drehen, welche die Achsen einer nachstehend noch zu beschreibenden Abnahmerolle bildet. Das Kettenrad 44 treibt eine Kette 46 in Richtung des angrenzend an das obere Trum der Kette 46 eingezeichneten Pfeils, und die Kette 46 treibt ihrerseits ein weiteres Kettenrad 48 an, das auf einer gemeinsamen Welle mit einem Zahnrad 50 sitzt, welches mit einem Zahnrad 52 kämmt und dieses bezüglich einer Achse a im Gegenuhrzeigersinn antreibt, wobei die Achse a die Drehachse der noch näher zu beschreiben­ den Reinigungsrolle darstellt.
Die Kette 46 läuft weiterhin über ein Kettenspannrad 54 und ein weiteres Kettenrad 56, welches sich um eine Achse c dreht, die die Drehachse der unteren Abzugsrolle zweier Abzugsrollen bildet, auf die ebenfalls weiter unten noch eingegangen wird. Ein weiteres Kettenrad 58, welches einer Niederhalterolle zu­ geordnet ist, wird durch die Kette 46 im Gegenuhrzeigersinn um eine Achse d angetrieben. Schließlich treibt die Kette 46 auch noch ein Kettenrad 60 für eine untere Ausgaberolle, die zu einer Drehbewegung um eine Achse e antreibbar ist.
Außerdem ist zwischen den Kettenrädern 48 und 60 noch ein leerlaufendes Kettenrad 62 vorgesehen, welches der Umlenkung der Kette in der gewünschten Weise dient.
Das Antriebssystem für die Kopierpapierzulieferanordnung weist ein Zahnrad 64 auf, welches durch das Trommelzahnrad 18 antreibbar ist. Ein Kettenrad 66, welches auf einer ge­ meinsamen Welle mit dem Zahnrad 64 sitzt, ist dabei zu einer Drehbewegung um eine Achse f antreibbar und treibt eine Kette 68 in Richtung des angrenzend an das untere Trum dieser Kette in Fig. 1 eingezeichneten Pfeils an. Die Kette 68 treibt ihrerseits zwei Kettenräder 70 und 72, die um Achsen g bzw. h drehbar sind und einem oberen bzw. einem unteren Papiervorrat zugeordnet sind. In der Kette 68 wird mit Hilfe eines Ketten­ spannrades 74 eine ausreichende Spannung aufrechterhalten. Alle vorstehend angesprochenen Antriebseinrichtungen mit ihren Zahnrädern, Kettenrädern und Ketten befinden sich dabei im hinteren, in Fig. 1 linken, Teil des Kopiergeräts 10.
Wie aus Fig. 2 deutlich wird, wird eine schwammartige Reini­ gungsrolle 76 mit Hilfe des Zahnrads 52 im Betrieb derart zu einer Drehbewegung um die Achse a angetrieben, daß die miteinander in Kontakt stehenden Mantelflächenbereiche der Trommel und der Reinigungsrolle in entgegengesetzter Richtung laufen.
Eine Abnahmerolle 78, die weiter unten noch näher erläutert wird, wirkt mit einer Gegenrolle 80 derart zusammen, daß ein erfaßtes Papierblatt dem Klemmspalt zwischen zwei Zwischentransportrollen 82 und 84 zugeführt wird, von denen die Zwischentransportrolle 84 um die Achse c drehbar ist. Hinter den Zwischentransportrollen 82 und 84 passieren die Papierblätter eine Niederhalterolle 86, welche um die Achse d drehbar ist und werden von dieser in den Wirkungsbereich einer Trockenvorrichtung 88 gebracht. Nach dem Verlassen der Trockenvorrichtung 88 treten die Papierblätter in den Klemm­ spalt zwischen zwei Abzugsrollen 90 und 92 ein, von denen die untere (92) um die Achse e drehbar ist. Diese Abzugs­ rollen liefern die Papierblätter bzw. die fertigen Kopien in einen Korb 106 oder dergleichen.
Bei dem betrachteten Kopiergerät 10 mit der erfindungsge­ mäßen Abnahmevorrichtung sind zwei Kassetten mit einem Papiervorrat 98 bzw. 102 vorgesehen, die jeweils aus Blättern unterschiedlichen Formats bestehen. Den Papiervorräten 98 und 102 sind Papierlieferrollen 100 bzw. 104 zugeordnet, die um Achsen g bzw. h drehbar sind. Ferner sind Bedienungsein­ richtungen (nicht dargestellt) vorgesehen, mit deren Hilfe eine Bedienungsperson die Anlieferung des Papiers aus dem Papiervorrat 98 oder dem Papiervorrat 102 mittels der zuge­ ordneten Papierlieferrollen auswählen kann. Die jeweils laufende Papierlieferrolle liefert jeweils ein Papierblatt zu dem Klemmspalt zwischen zwei Zuführrollen 94 und 96, von denen die obere um die Achse f drehbar ist. Die Zuführrollen 94 und 96 führen die einzelnen Papierblätter der Oberfläche der Trommel 16 zu.
Betrachtet man jetzt die Fig. 3 bis 6, so wird deutlich, daß das Zahnrad 42, welches in einem Gehäuse 108 angeordnet ist, das an einer Seitenwand des Maschinengehäuses 12 befestigt ist, eine Welle 110 antreibt, die aus dem Gehäuse 108 heraus­ ragt. Mit der Welle 110 ist mittels eines Keils 116 ein An­ triebselement 114 einer Kupplungsanordnung 112 verkeilt. Der Keil 116 ist so angeordnet, daß er eine gewisse radiale Bewegung des Antriebselements 114 bezüglich der Welle 110 zuläßt, so daß eine genaue Ausrichtung des Antriebselements in nachstehend noch zu beschreibender Weise ermöglicht wird. Das Antriebselement 114 ist ferner so ausgebildet, daß es einen Endbereich 118 verringerten Durchmessers des Ketten­ rades 70 aufnehmen kann. Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß die Abnahmerolle 78 sich gemeinsam mit dem Antriebsele­ ment 114 dreht, wenn der Endbereich 118 in das Antriebsele­ ment 114 eingreift.
An dem Gehäuse 108 sind nach außen abstehende Streben 120, 122 vorgesehen, an denen mittels geeigneter Befestigungsein­ richtungen ein Bügel 124 befestigt ist. Ein Zapfen 126, der im mittleren Teil des Bügels 124 vorgesehen ist, dient als Lagerzapfen für einen schwenkbaren Arm 128, an dessen freiem Ende ein Achsstummel 129 vorgesehen ist, auf welchem drehbar eine Metallrolle 130 mit gerändelter Umfangsfläche sitzt. Eine Feder 134 umschlingt den Zapfen 126 und stützt sich mit ihrem einen Ende an dem Bügel 124 und mit ihrem anderen Ende an dem Arm 128 ab, derart, daß die Metallrolle 130 gegen Gummiringe 132 gedrückt wird, welche am Umfang des Antriebs­ elements 114 vorgesehen sind.
Das andere Kupplungselement 136 der Kupplungsanordnung 112 besitzt einen scheibenförmigen Teil und eine Nabe 138, welche auf einer Buchse 140 auf der Welle 110 sitzt. Kugellager 142 und 144, deren innere Ringe auf der Nabe 138 sitzen, werden durch eine Distanzhülse 146 zwischen ihren äußeren Lager­ ringen im Abstand voneinander gehalten. Die Kugellager 142 und 144 werden von einer Aussparung 148 des Antriebs- bzw. Kupplungselements 114 aufgenommen. Die Kugellager 142 und 144 richten das Antriebselement 114 in radialer Richtung genau bezüglich der Nabe 138 des anderen Kupplungselements 136 aus. Wie oben erwähnt, gestattet der Keil 116 eine gewisse radiale Bewegung des Antriebselements 114 gegenüber der Welle 110, so daß mit Hilfe der Kugellager 142 und 144 eine genaue radiale Ausrichtung des Antriebselements 114 bezüglich der Nabe 138 des anderen Kupplungselements 136 ermöglicht wird.
Aufgrund des bis hierher erläuterten Aufbaus wird deutlich, daß die Welle 110 das damit verkeilte Antriebselement 114 kontinuierlich antreibt. Außerdem würde auch das Kupplungs­ element 136 unter dem Einfluß von Reibungskräften normaler­ weise gemeinsam mit der Welle 110 umlaufen. Es sind jedoch Sicherungseinrichtungen vorgesehen, die normalerweise ver­ hindern, daß sich das Kupplungselement 136 gemeinsam mit der Welle 110 dreht. Im einzelnen ist an dem Kupplungselement 136 eine Kurvenbahn 150 vorgesehen, welche einen tiefen Punkt 150 a aufweist, an den sich, bezogen auf Fig. 6, im Gegenuhr­ zeigersinn ein ansteigender Bereich 150 b anschließt, auf den ein relativ steiler Abfall 150 c folgt. Die Strebe 120 trägt drehbar einen Abtastarm 154 mit einer Abtastrolle 152, die längs der Kurvenbahn 150 laufen kann. Eine die Strebe 120 umschlingende Feder 156 spannt den Abtastarm 154 dabei im Uhrzeigersinn vor. Bei nicht-aktivierter Kupplungsanordnung liegt die Abtastrolle 152 an dem tiefen Punkt 150 a der Kurven­ bahn 150 an, wobei die am Abtastarm 154 wirksame Federkraft der Feder 156 größer ist als die Reibungskräfte, welche die Tendenz haben, das Kupplungselement 136 zusammen mit dem Antriebselement 114 umlaufen zu lassen, so daß das Kupplungs­ element 136 stillsteht.
Der scheibenförmige Teil des Kupplungs­ elementes 136 ist an seinem Umfang mit einem in axialer Richtung abstehenden Finger 158 versehen, der in Umfangsrichtung eine vorgegebene Länge aufweist. Außerdem ist der Finger 158 so ausgebildet, daß sich zwischen ihm und dem Antriebselement 114 ein enger radialer Spalt ergibt. Die radialen Abmessungen des Spalts sind dabei durch die Kugellager 142 und 144 sehr genau vorgegeben. In der Praxis beträgt die Spaltbreite zwischen dem Finger 158 und dem Antriebselement 114 beispiels­ weise etwa 54 µm. Ferner ist die Umfangs­ fläche des Antriebselements 114 unterhalb des Fingers 158 in einem Bereich 160 aufgerauht, während die Innenseite 162 des Fingers 158 auf Hochglanz poliert ist. Wie weiter unten noch näher erläutert werden wird, wirkt die polierte Innen­ fläche 162 der Kupplungsanordnung im Betrieb mit der Bild­ seite einer Kopie zusammen, während der aufgerauhte Bereich 160 mit der Rückseite der Kopie zusammenwirkt. Der Spalt zwischen dem Finger 158 und dem Antriebselement 114 ist so bemessen, daß beim Einlaufen der Vorderkante eines Blattes gewöhnlichen Kopierpapiers in den Spalt die Elemente 114 und 158 mit einer Kraft miteinander gekuppelt werden, die aus­ reicht, um die Federkraft der Feder 156 zu überwinden, so daß sich die beiden Kupplungselemente 114 und 136 gemeinsam drehen.
Wenn sich aber das Kupplungselement 136 zu drehen beginnt, dann läuft die Abtastrolle 152 auf den ansteigenden Bereich 150 b der Kurvenbahn 150, wodurch die Kraft, mit der der vordere Rand des Papiers erfaßt wird, erhöht wird. Während das Papier auf diese Weise im Verlauf einer Bewegung der beiden Kupplungs­ elemente im Uhrzeigersinn zusammen mit diesen vorrückt, er­ reicht die Abtastrolle 152 schließlich den steilen Abfall 150 c der Kurvenbahn 150. Außerdem wurde beim Hochlaufen der Abtastrolle 152 längs des ansteigenden Bereichs 150 b der Kurvenbahn 150 die in der Feder 156 gespeicherte Kraft er­ höht. Wenn nun die Abtastrolle 152 den steilen Abfall 150 c erreicht, dann verschwenkt die Feder 156 das Kupplungselement 136 mit dem Finger 158 mit einer Geschwindigkeit im Uhrzeiger­ sinn, die höher ist als die Drehgeschwindigkeit des Antriebs­ elements 114, wodurch die Vorderkante des zuvor von der Kupplungsanordnung erfaßten Papierblattes freigegeben wird. Dabei wird diese Freigabe des Papierblattes bzw. der Kopie durch die Tatsache erleichtert, daß die Innenfläche 162 des Fingers 158 poliert ist. Zum Zeitpunkt der Freigabe ist die Vorderkante des Papierblattes außerdem bereits in den Klemm­ spalt zwischen der gerändelten Metallrohre 130 und den Gummi­ ringen 132 vorgerückt. Von dort aus wird die Kopie nunmehr mit Hilfe der Zwischentransportrollen 82, 84 aus der Kopier­ maschine heraustransportiert. Dabei ist zu betonen, daß der Finger 158 durch das Zusammenwirken der Kurvenbahn 150 und der Abtasteinrichtungen 152 bis 156 am Ende jedes Arbeits­ zyklus wieder genau in seine Ausgangsstellung zurückgeführt wird.
Aus der vorstehenden Beschreibung wird deutlich, daß die Kupplungsanordnung, wenn sie erst einmal die Vorderkante einer Kopie erfaßt hat, nicht mehr in der Lage ist, eine zweite Kopie von der Trommel abzunehmen, ehe nicht die erste Kopie in den Klemmspalt zwischen der Metall­ rolle 130 und den Gummiringen 132 transportiert ist. Anderer­ seits kann es bei jeder elektrostatischen Kopiermaschine vorkommen, daß aus dem Papiervorrat der Trommel gleichzeitig zwei Blätter des Kopiermaterials zugeführt werden. Es besteht somit die Gefahr, daß das zweite Blatt, während das erste von der Abnahmeeinrichtung ordnungsgemäß abgenommen und von der Kupplungsanordnung übernommen wird, von der Kupplungs­ anordnung nicht erfaßt wird und zusammen mit der Trommel zu der Reinigungsstation vorrückt, wo es sich um die Reinigungs­ rolle 76 schlingen kann, was die eingangs erläuterten Probleme mit sich bringt. Daher sind an dem Kopiergerät 10 Einrichtungen vorgesehen, mit deren Hilfe diese Möglichkeit unterbunden wird. Im einzelnen trägt eine Welle 176, die in beliebiger geeigneter Weise schwenkbar an dem Maschinengehäuse 12 gelagert ist, ein oder mehrere Ablenk­ elemente 174 an ein oder mehreren Stellen, die gegenüber der Kupplungsanordnung 112 etwas nach innen versetzt sind. Jedes der Ablenkelemente 174 besitzt dabei einen Schuh 178, der an der Oberfläche der Trommel 16 anliegt. Jedes Blatt, welches nicht von der Kupplungsanordnung erfaßt wird, wird von mindestens einem Schuh 178 erfaßt, der die Vorderkante des Blattes zu einer Leitfläche 180 umlenkt, welche das Blatt ihrerseits soweit nach hinten krümmt, daß es in den Klemmspalt zwischen der gerändelten Metallrolle 130 und den Ringen 132 eintritt. Auf diese Weise wird ein solches Blatt auf genau demselben Wege aus der Kopiermaschine heraustrans­ portiert, wie eine Kopie, welche ordnungsgemäß abgenommen wurde.
Aus der vorstehenden Beschreibung wird die Arbeitsweise der Abnahmevorrichtung ohne weiteres deutlich. Man sieht, daß die Welle 110 und mit ihr das Antriebselement 114 der Kupplungsanordnung solange angetrieben werden, wie die Trommel 16 zu einer Drehbewegung angetrieben wird. Gleich­ zeitig verhindert die Federkraft der Feder 156 eine Drehbe­ wegung des Kupplungselements 136 zusammen mit dem Antriebs­ element 114. Wenn dann auf der Trommel 16 ein Bild erzeugt und entwickelt wurde, dann wird ein Blatt des Kopiermaterials der Trommel zugeführt und unter der der Bildübertragung dienenden zweiten Korona-Entladungseinrichtung 38 hindurchge­ leitet. Während sich das Blatt an dieser Einrichtung vorbei­ bewegt, wird das entwickelte Bild von der Mantelfläche der Trommel auf die damit in Kontakt stehende Oberfläche des Blattes übertragen. Wenn sich dann das Blatt, auf welches das Bild nunmehr übertragen ist, aus der Übertragungsstation herausbewegt, dann wird seine Vorderkante veranlaßt, sich in den Zwischenraum bzw. Spalt zwischen dem Finger 158 und dem Antriebselement 114 zu bewegen. Dies kann mit Hilfe ines Abnahmefingers 164, einer Knickvorrichtung zur Erzeugung eines hochstehenden Randbereichs, einer Luftdüse oder einer anderen geeigneten Einrichtung erfolgen. Aufgrund des vorgegebenen Zusammenhangs zwischen der Dicke des Blattes 168 und der Breite des Spaltes zwischen dem Finger 158 und dem Antriebselement 114 werden die Elemente 158 und 114 beim Eintreten der Vorderkante des Blattes 168 in den Spalt kraft­ schlüssig miteinander gekuppelt, wobei die Federkraft der Feder 156 überwunden wird und wobei ferner ein Auflaufen der Abtastrolle 152 auf den ansteigenden Bereich 150 b der Kurven­ bahn 150 hervorgerufen wird. Wenn dies eintritt, wird die Feder 156 weitergespannt, wobei die Kraft erhöht wird, mit der die Vorderkante des Blattes 168 zwischen dem Finger 158 und dem Antriebselement 114 festgehalten wird. Nach einer vorgegebenen winkelmäßigen Verdrehung des Antriebselements 114 bis in eine Position, bei deren Erreichen die Vorderkante des Blattes 168 in den Klemmspalt zwischen der Metallrolle 130 und den Gummiringen 132 hineinbewegt ist, ist dann die Abtastrolle 152 an dem steilen Abfall 150 c der Kurvenbahn 150 angekommen. Nunmehr drückt die Federkraft der Feder 156 das Kupplungselement 136 in die gleiche Richtung, in der sich das Antriebselement 114 dreht, jedoch mit höherer Geschwindig­ keit, so daß die Vorderkante des Blattes 168 freigegeben wird. Dabei wird die Freigabe des Blattes dadurch erleichtert, daß die Innenfläche 162 des Fingers 158 sehr fein poliert ist.
Außerdem wird dann, wenn zufällig ein zweites Blatt mit angeliefert wird, dieses zweite Blatt durch den Schuh 178 mindestens eines Ablenk­ elementes 174 erfaßt und derart umgelenkt, daß es eben­ falls in den Klemmspalt zwischen der Metallrolle 130 und den Gummiringen 132 gelangt, so daß es wie eine gewöhnliche Kopie aus dem Kopiergerät 10 ausgetragen wird.

Claims (11)

1. Vorrichtung zur Abnahme eines Kopierbogens von der Aufzeichnungsfläche eines Kopiergeräts, bei der der in Transportrichtung vordere Rand des Kopierbogens nach der Bildübertragung auf denselben von der Auf­ zeichnungsfläche abgehoben und einem Spalt zwischen einem angetriebenen Förderelement und einem damit beim Transport eines Kopierbogens in Wirkverbindung stehenden Andruckelement einer Transportvorrichtung zugeführt wird, dadurch gekennzeich­ net, daß der Spalt eine derart auf die Dicke des Kopierbogens (168) abgestimmte Höhe aufweist, daß die Wirkverbindung zwischen dem Andruckelement (158) und dem Förderelement (114) durch den in den Spalt einlaufenden Kopierbogen (168) herstellbar ist und daß eine Rückstellvorrichtung (150 bis 156) vorgesehen ist, durch die die Wirkverbindung zwi­ schen dem Andruckelement (158) und dem Förderelement (114) nach dem Transport des Kopierbogens ( 168) über eine vorgegebene Strecke aufhebbar und das Andruck­ element (158) in eine Einlaufposition zurückführ­ bar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Förderelement als ein durch zugeordnete Antriebseinrichtungen (110, 116) zu einer Drehbewegung antreibbares erstes Kupplungselement (114) ausge­ bildet ist, daß das Andruckelement (158) als Teil eines zweiten Kupplungselements (136) ausgebildet ist, welches um eine zur Drehachse des ersten Kupp­ lungselements (114) konzentrische Drehachse drehbar ist und daß die beiden Kupplungselemente (114, 136) durch den in den Spalt einlaufenden Kopierbogen (168) zu einer gemeinsamen Drehbewegung über einen vorge­ gebenen Drehwinkel kuppelbar sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Sperr- und Positioniereinrichtungen (150 bis 156) vorgesehen sind, welche die Kupplungselemente (114, 136) gegen eine gemeinsame Drehbewegung sichern und so ausrichten, daß sich der Spalt zwischen dem als Andruckelement (158) dienenden Teil des zweiten Kupp­ lungselementes (136) und dem ersten Kupplungselement (114) bis zum Eintreffen eines Kopierbogens (168) in der Einlaufposition befindet und daß die Sperr- und Positioniereinrichtungen (150 bis 156) hinsichtlich ihrer Sperrwirkung derart ausgebildet sind, daß die Sperrung durch den in den Spalt einlaufenden Kopierbogen (168) überwindbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Rückstellvorrichtung (150 bis 156) Antriebseinrichtungen (156) umfaßt, mit deren Hilfe das zweite Kupplungselement (136) nach dem Aufheben der Kupplung inder gleichen Richtung wie und mit höherer Geschwindigkeit als das erste Kupplungsele­ ment (114) antreibbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Sperr- und Positioniereinrichtungen (150 bis 156) eine mit dem zweiten Kupplungselement (136) verbundene Kurvenbahn (150), Kurvenabtastein­ richtungen (152, 154) und Vorspanneinrichtungen (156) aufweisen, mit deren Hilfe die Kurvenabtasteinrichtun­ gen (152, 154) gegen die Kurvenbahn (150) vorspannbar sind, daß die Kurvenbahn (150) einen ersten Kurventeil (150 a) aufweist, der derart ausgebildet ist, daß beim An­ liegen der Abtasteinrichtungen (152, 154) an diesem Kur­ venteil aufgrund der Wirkung der Vorspanneinrichtungen (156) eine gemeinsame Bewegung der Kupplungselemente (114, 136) verhinderbar ist, solange sich kein Bereich eines Kopierbogens (168) in dem Spalt befindet, daß die Kurvenbahn (150) einen zweiten Kurventeil (150 b) auf­ weist, aufgrund dessen bei einer gemeinsamen Drehbewe­ gung der Kupplungselemente (114, 136) die Vorspannein­ richtungen, insbesondere eine Feder (156), durch die Abtasteinrichtungen (152, 154) spannbar sind, und daß die Kurvenbahn (150) einen dritten Kurventeil (150 c) aufweist, aufgrund dessen das zweite Kupplungselement (136) durch die Vorspanneinrichtungen (156) über die Abtasteinrichtungen (152, 154) zu der Rückstellbewegung antreibbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der in Kontakt mit dem Kopierbogen (168) gelangende Oberflächenbereich (160) des ersten Kupplungselements (114) aufgerauht ist, während der in Kontakt mit dem Kopierbogen (168) gelangende Oberflächenbereich (162) des als Andruckelement (158) dienenden Teiles des zweiten Kupplungselements (136) poliert ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Kupplungselement (114) zylindrisch aus­ gebildet ist und daß das zweite Kupplungselement (136) einen als Andruckelement dienenden bogenförmigen Finger (158) aufweist, der unter Bildung des engen Spalts einen radialen Abstand von der Umfangsfläche des ersten Kupp­ lungselements (114) aufweist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die dem ersten Kupplungselement (114) zugeordneten Antriebseinrichtungen eine Welle (110) aufweisen, mit der das erste Kupplungselement (114) mittels eines Keils (116) drehfest und in radialer Richtung begrenzt beweg­ bar verbunden ist, und daß dem zweiten Kupplungselement (136) Befestigungseinrichtungen (138 bis 146) zugeordnet sind, mit deren Hilfe das zweite Kupplungselement (136) drehbar auf der Welle (110) gelagert ist und die Kugel­ lager (142, 144) aufweisen, die derart zwischen dem ersten Kupplungselement (114) und dem zweiten Kupplungs­ element (136) angeordnet sind, daß mit ihrer Hilfe der bogenförmige Finger (158) gegenüber der Umfangsfläche des ersten Kupplungselements (114) exakt positionier­ bar ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Abzugseinrichtungen (130, 132) zum Abziehen eines freigegebenen Kopierbogens (168) vorgesehen sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Abfangeinrichtungen (174 bis 178) vorgesehen sind, mit deren Hilfe ein den Spalt zwischen dem Andruck- und dem Förderelement (114, 158) verfehlender Kopierbo­ gen (168) abfangbar ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß Transporteinrichtungen (130, 132) zum Abtranspor­ tieren eines abgefangenen Kopierbogens (168) vorgese­ hen sind.
DE19782848620 1977-11-09 1978-11-09 Abnahmeeinrichtung fuer eine kopiermaschine Granted DE2848620A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US85021677A 1977-11-09 1977-11-09

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2848620A1 DE2848620A1 (de) 1979-05-10
DE2848620C2 true DE2848620C2 (de) 1987-07-02

Family

ID=25307574

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19782848620 Granted DE2848620A1 (de) 1977-11-09 1978-11-09 Abnahmeeinrichtung fuer eine kopiermaschine

Country Status (6)

Country Link
JP (1) JPS5481851A (de)
CA (1) CA1086785A (de)
DE (1) DE2848620A1 (de)
FR (1) FR2408539A1 (de)
GB (1) GB2007628B (de)
IT (1) IT1099533B (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CA1111099A (en) * 1977-12-07 1981-10-20 Max Schultes Pick-off device for electrostatic copier

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS4222396Y1 (de) * 1965-06-16 1967-12-20
CS150043B1 (de) * 1971-07-02 1973-09-04
US3936045A (en) * 1973-02-26 1976-02-03 Ricoh Co., Ltd. Sheet stripping device for copying apparatus
JPS5149732A (ja) * 1974-10-26 1976-04-30 Ricoh Kk Tenshahoshikidenshifukushakino shiitobunrisochi
JPS5257581Y2 (de) * 1975-09-18 1977-12-27
JPS5240340A (en) * 1975-09-26 1977-03-29 Fuji Xerox Co Ltd Sheet removal device for electrophotographic copying machine

Also Published As

Publication number Publication date
GB2007628B (en) 1982-04-07
IT7829116A0 (it) 1978-10-25
IT1099533B (it) 1985-09-18
DE2848620A1 (de) 1979-05-10
FR2408539B1 (de) 1985-03-15
CA1086785A (en) 1980-09-30
FR2408539A1 (fr) 1979-06-08
JPS5481851A (en) 1979-06-29
GB2007628A (en) 1979-05-23
JPS6147424B2 (de) 1986-10-18

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4416564C2 (de) Blattausrichtvorrichtung
DE69619901T2 (de) Automatischer Papierzuführer
DE2636326C3 (de) Vorrichtung zum An- und Abschwenken eines Aufzeichnungsträgers zu und von einem Zwischenträger
DE69032565T2 (de) Drucker
DE2838158C3 (de) Beleimungsvorrichtung für eine Etikettiermaschine
DE2344407C2 (de) Vorrichtung zum Aufziehen eines Blattes auf eine Drehwalze
DE3811414A1 (de) Fixiereinrichtung fuer tonerbilder
CH652699A5 (de) Einrichtung zum speichern von in einer schuppenformation anfallenden flaechigen erzeugnissen, insbesondere druckprodukten.
DE2934954A1 (de) Bogen-zufuehreinrichtung
DE3011623A1 (de) Vorrichtung zum stumpfverbinden zweier papierbaender o.dgl., insbesondere in verpackungsmaschinen
DE69316457T2 (de) Blattzuführvorrichtung
DE69009415T2 (de) Automatische Aufrollvorrichtung für Endlospapier.
DE3048202A1 (de) Trenn- und foerdereinrichtung fuer bilduebertragungsmaterial in einem elektrophotographischen kopiergeraet
DE3036386A1 (de) Blattausrichtsystem
DE3334522A1 (de) Blattzufuehreinrichtung
DE1804090B2 (de) Vorrichtung zur beseitigung der rollkruemmung von lichtempfindlichem papier
DE4111482A1 (de) Justiereinrichtung fuer die druckposition bei einem drucker
DE69806220T2 (de) Steuermechanismus für eine Federkupplung in einer Bogenfördervorrichtung
DE3883872T2 (de) Papierzuführvorrichtung für Drucker.
DE2951252A1 (de) Vorlagenzufuehreinrichtung
DE4300939A1 (en) Paper transport system for image prodn. unit esp. copier - has three rollers and three surface parts for closing three guide plates to make pressure contact so that paper can be transported and plates opened for paper release
CH679478A5 (de)
DE3900251A1 (de) Spleissvorrichtung fuer cordverstaerkte bandfoermige materialstuecke
DE2848620C2 (de)
DE3513440A1 (de) Automatische einzugs- und ausgabevorrichtung fuer blattfoermiges gut

Legal Events

Date Code Title Description
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: SAVIN CORP., 10595 VALHALLA, N.Y., US

8128 New person/name/address of the agent

Representative=s name: STELLRECHT, W., DIPL.-ING. M.SC. GRIESSBACH, D., D

8110 Request for examination paragraph 44
8125 Change of the main classification

Ipc: G03G 21/00

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: SAVIN CORP., STAMFORD, CONN., US

8339 Ceased/non-payment of the annual fee