DE2848620C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Abnahmevorrichtung gemäß dem
Gattungsbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein Kopiergerät mit einer derartigen Abnahmevorrichtung
ist aus der DE-OS 24 09 209 bekannt. Bei diesem Kopier
gerät erstreckt sich ein stationäres flexibles Band, wel
ches dem Umfang der Trommel angepaßt ist, über einen Teil
des Umfangs derselben, der von dem Punkt, an dem der Ko
pierbogen zugeführt wird, bis zu einem Punkt hinter der
Bildübertragungsstation reicht. Das Band ist dabei derart
an einer Stirnseite der Trommel montiert, daß ein dieser
Stirnseite zugewandter Randbereich des Kopierbogens über
dem Band liegt. An der Stelle, an der das Kopiermaterial
von der Oberfläche der Trommel abgezogen werden soll,
führt dann ein abstehender Bereich des Bandes die Vorder
kante des vorrückenden Teilstücks des Kopierbogens bzw.
des Blattes von der Trommel weg zu einer Abnahmevorrich
tung, und zwar in einen Klemmspalt zwischen einer drehbaren
Rolle und einem Gummiriemen, der die Rolle auf einem Teil
ihres Umfangs umschlingt und mit deren Oberfläche in Kon
takt steht. Die Rolle wird dabei gemeinsam mit dem Riemen
derart angetrieben, daß sie die fertige Kopie von der
fotoleitenden Trommeloberfläche abzieht und zu Transport
rollen transportiert, von denen die fertigen Kopien aus
dem Kopiergerät ausgeworfen werden.
Das vorstehend beschriebene bekannte Kopiergerät arbeitet
in den meisten Fällen zufriedenstellend, hat jedoch eine
Anzahl schwerwiegender Nachteile. Zunächst kann bei dem
bekannten Kopiergerät auf den Randbereich des Kopierbogens,
welcher über das flexible Band im Bereich der Bildübertra
gungsstation läuft, kein Bild übertragen werden. Bildbe
reiche des Originals, die diesem Randbereich entsprechen,
werden folglich nicht auf die Kopie übertragen. Versuche,
dieses Problem dadurch zu umgehen, daß unter Verzicht auf
ein entsprechendes Band eine Ecke der Kopie in den Klemm
spalt zwischen der drehbaren Rolle und dem zugeordneten
Riemen geleitet wird, erwiesen sich als erfolglos, da alle
Bereiche des entwickelten Bildes, die sich auf dem zuvor
freibleibenden Randbereich befanden, verschmiert bzw. ver
schmutzt wurden. Ein weiterer Nachteil des vorbekannten
Kopiergeräts wird dann deutlich, wenn zufällig zwei Blatt
des Kopierpapiers oder dergleichen zugeführt werden. In
diesem Fall wird nämlich das erste der beiden Blätter von
der Abnahmevorrichtung erfaßt, das zweite jedoch häufig
verfehlt. Wenn dies eintritt, läuft das zweite Blatt mit
der Trommel weiter und kann sich schließlich auf die Rei
nigungsrolle aufwickeln, wo es mit Entwicklerflüssigkeit
getränkt wird und nunmehr so dunkel erscheint, daß es gar
nicht mehr ohne weiteres erkennbar ist. In diesem Fall zer
kratzt das auf die Reinigungsrolle aufgewickelte Blatt beim
Weiterlaufen des Kopiergeräts die Oberfläche der fotolei
tenden Schicht, so daß schließlich sogar ein Austausch der
teuren fotoleitenden Trommel erforderlich werden kann.
Ausgehend von dem Stand der Technik gemäß DE-OS 24 09 209
und der vorstehend aufgezeigten Problematik liegt der Er
findung die Aufgabe zugrunde, eine Abnahmevorrichtung an
zugeben, welche ein sauberes Kopieren auf der gesamten
Oberfläche der Kopierbögen ermöglicht, die Kopien sicher
von der fotoleitenden Oberfläche abnimmt und vorzugsweise
so ausgebildet werden kann, daß die gleichzeitige An
lieferung von zwei oder mehr Kopierbögen nicht zu Be
triebsstörungen führt.
Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Abnahmevor
richtung gemäß der Erfindung durch die Merkmale des kenn
zeichnenden Teils des Patentanspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand
von Unteransprüchen.
Die Erfindung wird nach
stehend anhand von Zeichnungen noch näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung des Antriebssystems
eines Kopiergeräts mit einer erfindungsgemäßen
Abnahmevorrichtung;
Fig. 2 eine schematische Darstellung zur Erläuterung des
Papiertransports bei dem Kopiergerät gemäß
Fig. 1;
Fig. 3 einen Teilquerschnitt durch das Kopiergerät
gemäß Fig. 1 und 2 mit Einzelheiten der
Abnahmevorrichtung;
Fig. 4 eine Teilseitenansicht der
Abnahmevorrichtung, teilweise im Schnitt;
Fig. 5 eine weitere Teilseitenansicht der
Abnahmevorrichtung; und
Fig. 6 einen Teilquerschnitt durch
die Abnahmevorrichtung.
Im einzelnen zeigen die Fig. 1 und 2 der Zeichnung ein
Kopiergerät 10 mit einer erfindungsgemäßen Abnahmevor
richtung. Das Kopiergerät 10 besitzt ein Gehäuse 12, an
dessen Oberseite eine transparente Platte 14 vorgesehen ist,
die normalerweise von einer gelenkig verschwenkbaren Abdeckung
15 bedeckt ist. Die Abdeckung 15, die an dem Gehäuse 12 ange
lenkt ist, kann von der Platte 15 weggeschwenkt werden, so
daß ein Original mit der Bildseite nach unten auf die Platte
14 gelegt werden kann. In dem Gehäuse 12 ist in geeigneter,
dem Fachmann geläufiger Weise, eine Trommel 16 drehbar ge
lagert, deren Mantelfläche mit einer photoleitfähigen Schicht
versehen ist. In der schematischen Darstellung gemäß Fig. 1
sind der Einfachheit halber Zahnräder in gestrichelten Linien
dargestellt, während Kettenräder in ausgezogenen Linien ein
gezeichnet sind. Ein Zahnrad 18, welches sich im Betrieb
gemeinsam mit der Trommel 16 dreht, ist zu einer Drehbewegung
antreibbar, bei der es die Trommel 16 in Richtung des Pfeils A
in Fig. 1 antreibt. Das Kopiergerät 10 besitzt einen Haupt
motor 20, dessen Abtriebswelle ein Kettenrad 22 trägt, von
dem über eine Kette 24 ein weiteres Kettenrad 26 antreibbar
ist. Die Kette 24 läuft in Richtung des angrenzend an ihr
unteres Trum eingezeichneten Pfeils derart, daß ein Zahnrad
28, welches auf der gleichen Welle sitzt wie das Kettenrad 26,
das Zahnrad 18 so antreibt, daß sich die Trommel 16 in
Richtung des Pfeils A dreht.
Wenn sich die Trommel 16 in Richtung des Pfeils A dreht, ge
langt ein bestimmter Bereich ihrer Mantelfläche zunächst in
den Wirkungsbereich einer ersten Korona-Entladungseinrichtung
30. Hinter der Korona-Entladungseinrichtung 30 liegt in Lauf
richtung eine Belichtungsstation, die durch einen Pfeil 32
angedeutet ist und an der ein bewegliches optisches System
ein Original auf der Platte 14 derart abtastet, daß linien
weise ein Bild des Originals auf die Mantelfläche der umlau
fenden Trommel übertragen wird.
Nach dem Durchlaufen der Belichtungsstation 32 bewegt sich
der betreffende Teil der Trommel 16 durch eine Entwickler
einheit 34, wo das auf der Mantelfläche der Trommel befind
liche latente elektrostatische Bild mit Hilfe eines flüssigen
Entwicklers, der Tonerpartikel enthält, die an den Oberflächen
bereichen der Trommel haften, die nach der Belichtung noch
ihre Ladung behalten haben, entwickelt wird. Das entwickelte
Bild bewegt sich nunmehr weiter in Richtung des Pfeils A, bis
der Trommel 16 an einer Übergabestation 36 ein Kopierbogen bzw. Blatt normalen
Papiers zugeführt wird. Das Blatt bewegt sich nun zusammen
mit der Trommel 16 an einer der Bildübertragung dienenden
zweiten Korona-Entladungseinrichtung 38 vorbei, mit deren
Hilfe das entwickelte Bild von der Mantelfläche der Trommel
auf die daran angrenzende Papieroberfläche übertragen wird.
Nachdem die Bildübertragung auf diese Weise abgeschlossen ist,
wird das Papierblatt, welches das entwickelte und übertragene
Bild trägt, an einer Abnahmestation 40 von der Trommel 16
abgezogen.
Ein Zahnrad 42, welches mit dem Trommelzahnrad 18 kämmt, bildet
das eingangsseitige Antriebselement der Vorrichtung zur Abnahme
und zur Ausgabe der Kopien. Das Zahnrad 42 sitzt auf einer
gemeinsamen Welle mit einem Kettenrad 44, so daß sich die
Räder 42 und 44 um eine gemeinsame Achse b drehen, welche die
Achsen einer nachstehend noch zu beschreibenden Abnahmerolle
bildet. Das Kettenrad 44 treibt eine Kette 46 in Richtung
des angrenzend an das obere Trum der Kette 46 eingezeichneten
Pfeils, und die Kette 46 treibt ihrerseits ein weiteres
Kettenrad 48 an, das auf einer gemeinsamen Welle mit einem
Zahnrad 50 sitzt, welches mit einem Zahnrad 52 kämmt und
dieses bezüglich einer Achse a im Gegenuhrzeigersinn antreibt,
wobei die Achse a die Drehachse der noch näher zu beschreiben
den Reinigungsrolle darstellt.
Die Kette 46 läuft weiterhin über ein Kettenspannrad 54 und
ein weiteres Kettenrad 56, welches sich um eine Achse c dreht,
die die Drehachse der unteren Abzugsrolle zweier Abzugsrollen
bildet, auf die ebenfalls weiter unten noch eingegangen wird.
Ein weiteres Kettenrad 58, welches einer Niederhalterolle zu
geordnet ist, wird durch die Kette 46 im Gegenuhrzeigersinn
um eine Achse d angetrieben. Schließlich treibt die Kette
46 auch noch ein Kettenrad 60 für eine untere Ausgaberolle,
die zu einer Drehbewegung um eine Achse e antreibbar ist.
Außerdem ist zwischen den Kettenrädern 48 und 60 noch ein
leerlaufendes Kettenrad 62 vorgesehen, welches der Umlenkung
der Kette in der gewünschten Weise dient.
Das Antriebssystem für die Kopierpapierzulieferanordnung
weist ein Zahnrad 64 auf, welches durch das Trommelzahnrad
18 antreibbar ist. Ein Kettenrad 66, welches auf einer ge
meinsamen Welle mit dem Zahnrad 64 sitzt, ist dabei zu einer
Drehbewegung um eine Achse f antreibbar und treibt eine Kette
68 in Richtung des angrenzend an das untere Trum dieser Kette
in Fig. 1 eingezeichneten Pfeils an. Die Kette 68 treibt
ihrerseits zwei Kettenräder 70 und 72, die um Achsen g bzw. h
drehbar sind und einem oberen bzw. einem unteren Papiervorrat
zugeordnet sind. In der Kette 68 wird mit Hilfe eines Ketten
spannrades 74 eine ausreichende Spannung aufrechterhalten.
Alle vorstehend angesprochenen Antriebseinrichtungen mit
ihren Zahnrädern, Kettenrädern und Ketten befinden sich dabei
im hinteren, in Fig. 1 linken, Teil des Kopiergeräts 10.
Wie aus Fig. 2 deutlich wird, wird eine schwammartige Reini
gungsrolle 76 mit Hilfe des Zahnrads 52 im Betrieb derart
zu einer Drehbewegung um die Achse a angetrieben, daß die
miteinander in Kontakt stehenden Mantelflächenbereiche der
Trommel und der Reinigungsrolle in entgegengesetzter Richtung
laufen.
Eine Abnahmerolle 78, die weiter unten noch näher erläutert
wird, wirkt mit einer Gegenrolle 80 derart zusammen, daß
ein erfaßtes Papierblatt dem Klemmspalt zwischen zwei
Zwischentransportrollen 82 und 84 zugeführt wird, von denen
die Zwischentransportrolle 84 um die Achse c drehbar ist.
Hinter den Zwischentransportrollen 82 und 84 passieren die
Papierblätter eine Niederhalterolle 86, welche um die Achse d
drehbar ist und werden von dieser in den Wirkungsbereich
einer Trockenvorrichtung 88 gebracht. Nach dem Verlassen der
Trockenvorrichtung 88 treten die Papierblätter in den Klemm
spalt zwischen zwei Abzugsrollen 90 und 92 ein, von denen
die untere (92) um die Achse e drehbar ist. Diese Abzugs
rollen liefern die Papierblätter bzw. die fertigen Kopien
in einen Korb 106 oder dergleichen.
Bei dem betrachteten Kopiergerät 10 mit der erfindungsge
mäßen Abnahmevorrichtung sind zwei Kassetten mit einem
Papiervorrat 98 bzw. 102 vorgesehen, die jeweils aus Blättern
unterschiedlichen Formats bestehen. Den Papiervorräten 98
und 102 sind Papierlieferrollen 100 bzw. 104 zugeordnet, die
um Achsen g bzw. h drehbar sind. Ferner sind Bedienungsein
richtungen (nicht dargestellt) vorgesehen, mit deren Hilfe
eine Bedienungsperson die Anlieferung des Papiers aus dem
Papiervorrat 98 oder dem Papiervorrat 102 mittels der zuge
ordneten Papierlieferrollen auswählen kann. Die jeweils
laufende Papierlieferrolle liefert jeweils ein Papierblatt
zu dem Klemmspalt zwischen zwei Zuführrollen 94 und 96, von
denen die obere um die Achse f drehbar ist. Die Zuführrollen
94 und 96 führen die einzelnen Papierblätter der Oberfläche
der Trommel 16 zu.
Betrachtet man jetzt die Fig. 3 bis 6, so wird deutlich, daß
das Zahnrad 42, welches in einem Gehäuse 108 angeordnet ist,
das an einer Seitenwand des Maschinengehäuses 12 befestigt
ist, eine Welle 110 antreibt, die aus dem Gehäuse 108 heraus
ragt. Mit der Welle 110 ist mittels eines Keils 116 ein An
triebselement 114 einer Kupplungsanordnung 112 verkeilt. Der
Keil 116 ist so angeordnet, daß er eine gewisse radiale
Bewegung des Antriebselements 114 bezüglich der Welle 110
zuläßt, so daß eine genaue Ausrichtung des Antriebselements
in nachstehend noch zu beschreibender Weise ermöglicht wird.
Das Antriebselement 114 ist ferner so ausgebildet, daß es
einen Endbereich 118 verringerten Durchmessers des Ketten
rades 70 aufnehmen kann. Die Anordnung ist dabei so getroffen,
daß die Abnahmerolle 78 sich gemeinsam mit dem Antriebsele
ment 114 dreht, wenn der Endbereich 118 in das Antriebsele
ment 114 eingreift.
An dem Gehäuse 108 sind nach außen abstehende Streben 120,
122 vorgesehen, an denen mittels geeigneter Befestigungsein
richtungen ein Bügel 124 befestigt ist. Ein Zapfen 126, der
im mittleren Teil des Bügels 124 vorgesehen ist, dient als
Lagerzapfen für einen schwenkbaren Arm 128, an dessen freiem
Ende ein Achsstummel 129 vorgesehen ist, auf welchem drehbar
eine Metallrolle 130 mit gerändelter Umfangsfläche sitzt.
Eine Feder 134 umschlingt den Zapfen 126 und stützt sich mit
ihrem einen Ende an dem Bügel 124 und mit ihrem anderen Ende
an dem Arm 128 ab, derart, daß die Metallrolle 130 gegen
Gummiringe 132 gedrückt wird, welche am Umfang des Antriebs
elements 114 vorgesehen sind.
Das andere Kupplungselement 136 der Kupplungsanordnung 112
besitzt einen scheibenförmigen Teil und eine Nabe 138, welche
auf einer Buchse 140 auf der Welle 110 sitzt. Kugellager 142
und 144, deren innere Ringe auf der Nabe 138 sitzen, werden
durch eine Distanzhülse 146 zwischen ihren äußeren Lager
ringen im Abstand voneinander gehalten. Die Kugellager 142
und 144 werden von einer Aussparung 148 des Antriebs- bzw.
Kupplungselements 114 aufgenommen. Die Kugellager 142 und
144 richten das Antriebselement 114 in radialer Richtung
genau bezüglich der Nabe 138 des anderen Kupplungselements
136 aus. Wie oben erwähnt, gestattet der Keil 116 eine gewisse
radiale Bewegung des Antriebselements 114 gegenüber der Welle
110, so daß mit Hilfe der Kugellager 142 und 144 eine genaue
radiale Ausrichtung des Antriebselements 114 bezüglich der
Nabe 138 des anderen Kupplungselements 136 ermöglicht wird.
Aufgrund des bis hierher erläuterten Aufbaus wird deutlich,
daß die Welle 110 das damit verkeilte Antriebselement 114
kontinuierlich antreibt. Außerdem würde auch das Kupplungs
element 136 unter dem Einfluß von Reibungskräften normaler
weise gemeinsam mit der Welle 110 umlaufen. Es sind jedoch
Sicherungseinrichtungen vorgesehen, die normalerweise ver
hindern, daß sich das Kupplungselement 136 gemeinsam mit der
Welle 110 dreht. Im einzelnen ist an dem Kupplungselement
136 eine Kurvenbahn 150 vorgesehen, welche einen tiefen Punkt
150 a aufweist, an den sich, bezogen auf Fig. 6, im Gegenuhr
zeigersinn ein ansteigender Bereich 150 b anschließt, auf
den ein relativ steiler Abfall 150 c folgt. Die Strebe 120
trägt drehbar einen Abtastarm 154 mit einer Abtastrolle 152,
die längs der Kurvenbahn 150 laufen kann. Eine die Strebe
120 umschlingende Feder 156 spannt den Abtastarm 154 dabei im
Uhrzeigersinn vor. Bei nicht-aktivierter Kupplungsanordnung
liegt die Abtastrolle 152 an dem tiefen Punkt 150 a der Kurven
bahn 150 an, wobei die am Abtastarm 154 wirksame Federkraft
der Feder 156 größer ist als die Reibungskräfte, welche die
Tendenz haben, das Kupplungselement 136 zusammen mit dem
Antriebselement 114 umlaufen zu lassen, so daß das Kupplungs
element 136 stillsteht.
Der scheibenförmige Teil des Kupplungs
elementes 136 ist an seinem Umfang mit einem in axialer Richtung
abstehenden Finger 158 versehen, der in Umfangsrichtung eine
vorgegebene Länge aufweist. Außerdem ist der Finger 158 so
ausgebildet, daß sich zwischen ihm und dem Antriebselement
114 ein enger radialer Spalt ergibt. Die radialen Abmessungen
des Spalts sind dabei durch die Kugellager 142 und 144 sehr
genau vorgegeben. In der Praxis beträgt die Spaltbreite
zwischen dem Finger 158 und dem Antriebselement 114 beispiels
weise etwa 54 µm. Ferner ist die Umfangs
fläche des Antriebselements 114 unterhalb des Fingers 158
in einem Bereich 160 aufgerauht, während die Innenseite 162
des Fingers 158 auf Hochglanz poliert ist. Wie weiter unten
noch näher erläutert werden wird, wirkt die polierte Innen
fläche 162 der Kupplungsanordnung im Betrieb mit der Bild
seite einer Kopie zusammen, während der aufgerauhte Bereich
160 mit der Rückseite der Kopie zusammenwirkt. Der Spalt
zwischen dem Finger 158 und dem Antriebselement 114 ist so
bemessen, daß beim Einlaufen der Vorderkante eines Blattes
gewöhnlichen Kopierpapiers in den Spalt die Elemente 114 und
158 mit einer Kraft miteinander gekuppelt werden, die aus
reicht, um die Federkraft der Feder 156 zu überwinden, so daß
sich die beiden Kupplungselemente 114 und 136 gemeinsam drehen.
Wenn sich aber das Kupplungselement 136 zu drehen beginnt,
dann läuft die Abtastrolle 152 auf den ansteigenden Bereich
150 b der Kurvenbahn 150, wodurch die Kraft, mit der der vordere
Rand des Papiers erfaßt wird, erhöht wird. Während das Papier
auf diese Weise im Verlauf einer Bewegung der beiden Kupplungs
elemente im Uhrzeigersinn zusammen mit diesen vorrückt, er
reicht die Abtastrolle 152 schließlich den steilen Abfall
150 c der Kurvenbahn 150. Außerdem wurde beim Hochlaufen der
Abtastrolle 152 längs des ansteigenden Bereichs 150 b der
Kurvenbahn 150 die in der Feder 156 gespeicherte Kraft er
höht. Wenn nun die Abtastrolle 152 den steilen Abfall 150 c
erreicht, dann verschwenkt die Feder 156 das Kupplungselement
136 mit dem Finger 158 mit einer Geschwindigkeit im Uhrzeiger
sinn, die höher ist als die Drehgeschwindigkeit des Antriebs
elements 114, wodurch die Vorderkante des zuvor von der
Kupplungsanordnung erfaßten Papierblattes freigegeben wird.
Dabei wird diese Freigabe des Papierblattes bzw. der Kopie
durch die Tatsache erleichtert, daß die Innenfläche 162 des
Fingers 158 poliert ist. Zum Zeitpunkt der Freigabe ist die
Vorderkante des Papierblattes außerdem bereits in den Klemm
spalt zwischen der gerändelten Metallrohre 130 und den Gummi
ringen 132 vorgerückt. Von dort aus wird die Kopie nunmehr
mit Hilfe der Zwischentransportrollen 82, 84 aus der Kopier
maschine heraustransportiert. Dabei ist zu betonen, daß der
Finger 158 durch das Zusammenwirken der Kurvenbahn 150 und
der Abtasteinrichtungen 152 bis 156 am Ende jedes Arbeits
zyklus wieder genau in seine Ausgangsstellung zurückgeführt
wird.
Aus der vorstehenden Beschreibung wird deutlich, daß die
Kupplungsanordnung, wenn sie erst einmal
die Vorderkante einer Kopie erfaßt hat, nicht mehr in der
Lage ist, eine zweite Kopie von der Trommel abzunehmen, ehe
nicht die erste Kopie in den Klemmspalt zwischen der Metall
rolle 130 und den Gummiringen 132 transportiert ist. Anderer
seits kann es bei jeder elektrostatischen Kopiermaschine
vorkommen, daß aus dem Papiervorrat der Trommel gleichzeitig
zwei Blätter des Kopiermaterials zugeführt werden. Es besteht
somit die Gefahr, daß das zweite Blatt, während das erste
von der Abnahmeeinrichtung ordnungsgemäß abgenommen und von
der Kupplungsanordnung übernommen wird, von der Kupplungs
anordnung nicht erfaßt wird und zusammen mit der Trommel
zu der Reinigungsstation vorrückt, wo es sich um die Reinigungs
rolle 76 schlingen kann, was die eingangs erläuterten Probleme
mit sich bringt. Daher sind an dem Kopiergerät
10 Einrichtungen vorgesehen, mit deren Hilfe diese
Möglichkeit unterbunden wird. Im einzelnen trägt eine Welle
176, die in beliebiger geeigneter Weise schwenkbar an dem
Maschinengehäuse 12 gelagert ist, ein oder mehrere Ablenk
elemente 174 an ein oder mehreren Stellen, die gegenüber
der Kupplungsanordnung 112 etwas nach innen versetzt sind.
Jedes der Ablenkelemente 174 besitzt dabei einen Schuh 178,
der an der Oberfläche der Trommel 16 anliegt. Jedes Blatt,
welches nicht von der Kupplungsanordnung erfaßt wird, wird
von mindestens einem Schuh 178 erfaßt, der die Vorderkante
des Blattes zu einer Leitfläche 180 umlenkt, welche das
Blatt ihrerseits soweit nach hinten krümmt, daß es in den
Klemmspalt zwischen der gerändelten Metallrolle 130 und den
Ringen 132 eintritt. Auf diese Weise wird ein solches Blatt
auf genau demselben Wege aus der Kopiermaschine heraustrans
portiert, wie eine Kopie, welche ordnungsgemäß abgenommen
wurde.
Aus der vorstehenden Beschreibung wird die Arbeitsweise der
Abnahmevorrichtung ohne weiteres deutlich.
Man sieht, daß die Welle 110 und mit ihr das Antriebselement
114 der Kupplungsanordnung solange angetrieben werden, wie
die Trommel 16 zu einer Drehbewegung angetrieben wird. Gleich
zeitig verhindert die Federkraft der Feder 156 eine Drehbe
wegung des Kupplungselements 136 zusammen mit dem Antriebs
element 114. Wenn dann auf der Trommel 16 ein Bild erzeugt
und entwickelt wurde, dann wird ein Blatt des Kopiermaterials
der Trommel zugeführt und unter der der Bildübertragung
dienenden zweiten Korona-Entladungseinrichtung 38 hindurchge
leitet. Während sich das Blatt an dieser Einrichtung vorbei
bewegt, wird das entwickelte Bild von der Mantelfläche der
Trommel auf die damit in Kontakt stehende Oberfläche des
Blattes übertragen. Wenn sich dann das Blatt, auf welches das
Bild nunmehr übertragen ist, aus der Übertragungsstation
herausbewegt, dann wird seine Vorderkante veranlaßt, sich
in den Zwischenraum bzw. Spalt zwischen dem Finger 158 und
dem Antriebselement 114 zu bewegen. Dies kann mit Hilfe ines
Abnahmefingers 164, einer Knickvorrichtung zur Erzeugung
eines hochstehenden Randbereichs, einer Luftdüse oder
einer anderen geeigneten Einrichtung erfolgen. Aufgrund des
vorgegebenen Zusammenhangs zwischen der Dicke des Blattes
168 und der Breite des Spaltes zwischen dem Finger 158 und
dem Antriebselement 114 werden die Elemente 158 und 114 beim
Eintreten der Vorderkante des Blattes 168 in den Spalt kraft
schlüssig miteinander gekuppelt, wobei die Federkraft der
Feder 156 überwunden wird und wobei ferner ein Auflaufen der
Abtastrolle 152 auf den ansteigenden Bereich 150 b der Kurven
bahn 150 hervorgerufen wird. Wenn dies eintritt, wird die
Feder 156 weitergespannt, wobei die Kraft erhöht wird, mit
der die Vorderkante des Blattes 168 zwischen dem Finger 158
und dem Antriebselement 114 festgehalten wird. Nach einer
vorgegebenen winkelmäßigen Verdrehung des Antriebselements
114 bis in eine Position, bei deren Erreichen die Vorderkante
des Blattes 168 in den Klemmspalt zwischen der Metallrolle
130 und den Gummiringen 132 hineinbewegt ist, ist dann die
Abtastrolle 152 an dem steilen Abfall 150 c der Kurvenbahn 150
angekommen. Nunmehr drückt die Federkraft der Feder 156 das
Kupplungselement 136 in die gleiche Richtung, in der sich
das Antriebselement 114 dreht, jedoch mit höherer Geschwindig
keit, so daß die Vorderkante des Blattes 168 freigegeben
wird. Dabei wird die Freigabe des Blattes dadurch erleichtert,
daß die Innenfläche 162 des Fingers 158 sehr fein poliert
ist.
Außerdem wird dann,
wenn zufällig ein zweites Blatt mit angeliefert wird, dieses
zweite Blatt durch den Schuh 178 mindestens eines Ablenk
elementes 174 erfaßt und derart umgelenkt, daß es eben
falls in den Klemmspalt zwischen der Metallrolle 130 und den
Gummiringen 132 gelangt, so daß es wie eine gewöhnliche Kopie
aus dem Kopiergerät 10 ausgetragen wird.
Claims (11)
1. Vorrichtung zur Abnahme eines Kopierbogens von der
Aufzeichnungsfläche eines Kopiergeräts, bei der der
in Transportrichtung vordere Rand des Kopierbogens
nach der Bildübertragung auf denselben von der Auf
zeichnungsfläche abgehoben und einem Spalt zwischen
einem angetriebenen Förderelement und einem damit
beim Transport eines Kopierbogens in Wirkverbindung
stehenden Andruckelement einer Transportvorrichtung
zugeführt wird, dadurch gekennzeich
net, daß der Spalt eine derart auf die Dicke
des Kopierbogens (168) abgestimmte Höhe aufweist,
daß die Wirkverbindung zwischen dem Andruckelement
(158) und dem Förderelement (114) durch den in den
Spalt einlaufenden Kopierbogen (168) herstellbar
ist und daß eine Rückstellvorrichtung (150 bis 156)
vorgesehen ist, durch die die Wirkverbindung zwi
schen dem Andruckelement (158) und dem Förderelement
(114) nach dem Transport des Kopierbogens ( 168) über
eine vorgegebene Strecke aufhebbar und das Andruck
element (158) in eine Einlaufposition zurückführ
bar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Förderelement als ein durch zugeordnete
Antriebseinrichtungen (110, 116) zu einer Drehbewegung
antreibbares erstes Kupplungselement (114) ausge
bildet ist, daß das Andruckelement (158) als Teil
eines zweiten Kupplungselements (136) ausgebildet
ist, welches um eine zur Drehachse des ersten Kupp
lungselements (114) konzentrische Drehachse drehbar
ist und daß die beiden Kupplungselemente (114, 136)
durch den in den Spalt einlaufenden Kopierbogen (168)
zu einer gemeinsamen Drehbewegung über einen vorge
gebenen Drehwinkel kuppelbar sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß Sperr- und Positioniereinrichtungen (150 bis 156)
vorgesehen sind, welche die Kupplungselemente (114,
136) gegen eine gemeinsame Drehbewegung sichern und
so ausrichten, daß sich der Spalt zwischen dem als
Andruckelement (158) dienenden Teil des zweiten Kupp
lungselementes (136) und dem ersten Kupplungselement
(114) bis zum Eintreffen eines Kopierbogens (168) in
der Einlaufposition befindet und daß die Sperr- und
Positioniereinrichtungen (150 bis 156) hinsichtlich
ihrer Sperrwirkung derart ausgebildet sind, daß die
Sperrung durch den in den Spalt einlaufenden
Kopierbogen (168) überwindbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Rückstellvorrichtung (150 bis 156)
Antriebseinrichtungen (156) umfaßt, mit deren Hilfe
das zweite Kupplungselement (136) nach dem Aufheben
der Kupplung inder gleichen Richtung wie und mit
höherer Geschwindigkeit als das erste Kupplungsele
ment (114) antreibbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Sperr- und Positioniereinrichtungen
(150 bis 156) eine mit dem zweiten Kupplungselement
(136) verbundene Kurvenbahn (150), Kurvenabtastein
richtungen (152, 154) und Vorspanneinrichtungen (156)
aufweisen, mit deren Hilfe die Kurvenabtasteinrichtun
gen (152, 154) gegen die Kurvenbahn (150) vorspannbar
sind, daß die Kurvenbahn (150) einen ersten Kurventeil
(150 a) aufweist, der derart ausgebildet ist, daß beim An
liegen der Abtasteinrichtungen (152, 154) an diesem Kur
venteil aufgrund der Wirkung der Vorspanneinrichtungen
(156) eine gemeinsame Bewegung der Kupplungselemente
(114, 136) verhinderbar ist, solange sich kein Bereich
eines Kopierbogens (168) in dem Spalt befindet, daß die
Kurvenbahn (150) einen zweiten Kurventeil (150 b) auf
weist, aufgrund dessen bei einer gemeinsamen Drehbewe
gung der Kupplungselemente (114, 136) die Vorspannein
richtungen, insbesondere eine Feder (156), durch die
Abtasteinrichtungen (152, 154) spannbar sind, und daß
die Kurvenbahn (150) einen dritten Kurventeil (150 c)
aufweist, aufgrund dessen das zweite Kupplungselement
(136) durch die Vorspanneinrichtungen (156) über die
Abtasteinrichtungen (152, 154) zu der Rückstellbewegung
antreibbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der in Kontakt mit dem Kopierbogen (168) gelangende
Oberflächenbereich (160) des ersten Kupplungselements
(114) aufgerauht ist, während der in Kontakt mit dem
Kopierbogen (168) gelangende Oberflächenbereich (162)
des als Andruckelement (158) dienenden Teiles des
zweiten Kupplungselements (136) poliert ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das erste Kupplungselement (114) zylindrisch aus
gebildet ist und daß das zweite Kupplungselement (136)
einen als Andruckelement dienenden bogenförmigen Finger
(158) aufweist, der unter Bildung des engen Spalts einen
radialen Abstand von der Umfangsfläche des ersten Kupp
lungselements (114) aufweist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die dem ersten Kupplungselement (114) zugeordneten
Antriebseinrichtungen eine Welle (110) aufweisen, mit
der das erste Kupplungselement (114) mittels eines Keils
(116) drehfest und in radialer Richtung begrenzt beweg
bar verbunden ist, und daß dem zweiten Kupplungselement
(136) Befestigungseinrichtungen (138 bis 146) zugeordnet
sind, mit deren Hilfe das zweite Kupplungselement (136)
drehbar auf der Welle (110) gelagert ist und die Kugel
lager (142, 144) aufweisen, die derart zwischen dem
ersten Kupplungselement (114) und dem zweiten Kupplungs
element (136) angeordnet sind, daß mit ihrer Hilfe der
bogenförmige Finger (158) gegenüber der Umfangsfläche
des ersten Kupplungselements (114) exakt positionier
bar ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß Abzugseinrichtungen (130, 132) zum Abziehen eines
freigegebenen Kopierbogens (168) vorgesehen sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß Abfangeinrichtungen (174 bis 178) vorgesehen sind,
mit deren Hilfe ein den Spalt zwischen dem Andruck-
und dem Förderelement (114, 158) verfehlender Kopierbo
gen (168) abfangbar ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß Transporteinrichtungen (130, 132) zum Abtranspor
tieren eines abgefangenen Kopierbogens (168) vorgese
hen sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US85021677A | 1977-11-09 | 1977-11-09 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2848620A1 DE2848620A1 (de) | 1979-05-10 |
| DE2848620C2 true DE2848620C2 (de) | 1987-07-02 |
Family
ID=25307574
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782848620 Granted DE2848620A1 (de) | 1977-11-09 | 1978-11-09 | Abnahmeeinrichtung fuer eine kopiermaschine |
Country Status (6)
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| DE (1) | DE2848620A1 (de) |
| FR (1) | FR2408539A1 (de) |
| GB (1) | GB2007628B (de) |
| IT (1) | IT1099533B (de) |
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|---|---|---|---|---|
| CA1111099A (en) * | 1977-12-07 | 1981-10-20 | Max Schultes | Pick-off device for electrostatic copier |
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|---|---|---|---|---|
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- 1978-11-09 DE DE19782848620 patent/DE2848620A1/de active Granted
- 1978-11-09 FR FR7831717A patent/FR2408539A1/fr active Granted
- 1978-11-09 JP JP13739978A patent/JPS5481851A/ja active Granted
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| FR2408539A1 (fr) | 1979-06-08 |
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