DE283399C - - Google Patents

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DE283399C
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anode
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anode ring
insulating plates
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25DPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
    • C25D7/00Electroplating characterised by the article coated
    • C25D7/04Tubes; Rings; Hollow bodies

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Electrolytic Production Of Metals (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Im Hauptpatent 281499 ist eine Ausführungsform einer Anode zum elektrolytischen Verzinken von Felgen beschrieben, bei welcher auf einen flachen, biegsamen Zinkstreifen einzelne, der Form des zu verzinkenden Gegenstandes sich anpassende, gleichfalls aus Zinkblech gebogene Teilstücke aufgesetzt · sind, zwischen welchen die mit einem Schlitz versehenen Isolierplättchen auf den gebogenen Zinkstreifen aufgeschoben sind. Während nach dem Hauptpatent die Teilstücke auf den Zinkring aufgelötet werden, ist es nach der vorliegenden weiteren Ausbildung möglich, nur einen einzigen gebogenen Blechstreifen zu verwenden, indem man einen Zinkstreifen mit entsprechenden seitlichen Einschnitten versieht und die Ränder in geeigneter Weise durch Aufbiegen in die der fertigen Anode entsprechende Form bringt.
Voraussetzung für die Herstellung des Anodenringes aus einem Ganzen ist aber, daß man die Isolierplättchen auf den fertigen Ring aufbringen kann, was bei der Ausführungsform nach dem Hauptpatent nicht angängig ist, wo die Plättchen mit einem allseitig geschlossenen Schlitz versehen sind.
Nach der vorliegenden Erfindung haben die Isolierplättchen an einer Seite einen Ausschnitt, so daß sie z. B. in radialer Richtung über den Anodenring, und zwar an der Stelle der Schlitze, welche zwischen je zwei aufgebogenen Teilstücken frei bleiben, aufgeschoben werden können. Die Isolierplättchen, welche beispielsweise auch aus Zelluloid bestehen können, werden durch geeignete Verschlußstücke auf dem Anodenring festgeklemmt. Zu diesem Zweck sind sie beispielsweise oberhalb des Ausschnittes für den Anodenring mit seitlichen Einschnitten versehen, welche dazu dienen, einen als Keil oder Riegel wirkenden Streifen aufzunehmen.
Zur Veranschaulichung der Erfindung dient die beiliegende Zeichnung. Fig. 1 ist ein Querschnitt, Fig. 2 eine Draufsicht, Fig. 3 eine Seitenansicht im Schnitt; Fig. 4 bis 7 sind Einzelansichten.
In der Zeichnung ist mit 1 die Felge bezeichnet, während 2 die ringförmige Anode ist. Diese ist aus einem Stück hergestellt, und zwar in der Weise, daß der flache Streifen mit' Schlitzen 3 versehen wird, worauf man die Ränder aufbiegt, so daß sie die bei 4 und 5 dargestellte Form erhalten. Die Isolierplättchen 6 sind, wie aus der Zeichnung ersichtlich, an einer Seite offen und mit Einschnitten 7 versehen. Letztere dienen dazuj nach dem Aufsetzen der Plättchen 6 auf den Anodenring 2 ein als Keil oder Riegel wirkendes Stück 8 aufzunehmen, welches die Plättchen in ihrer Lage festhält.
Man könnte für jedes Plättchen ein besonderes Keilstück verwenden, es empfiehlt sich aber, wie auf der Zeichnung dargestellt, eine größere Anzahl von Plättchen durch ein gemeinsames Keilstück zu befestigen.
Es sei noch bemerkt, daß die Anoden, und
zwar sowohl die nach dem Hauptpatent als auch nach dem vorliegenden Zusatzpatent, nicht nur aus Zink, sondern auch aus anderem unlöslichen leitenden Metall, z. B. Platin oder Blei, hergestellt werden können. Die Vcrschlußriegel können aus Isoliermaterial (Fiber oder Zelluloid) oder aus Zink bzw. Blei bestehen.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Anodenanordnung zur Herstellung verzinkter Felgen nach Patent 281499, §e" kennzeichnet durch an einer Seite ausgeschnittene Isolierplättchen, welche durch Klemmvorrichtungen mit dem Anodenring verbunden werden, derart, daß es möglich ist, diesen aus einem zusammenhängenden, mit Schlitzen versehenen Blechstreifen herzustellen.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierplättchen auf dem Anodenring durch in Einschnitte gesteckte Keile festgehalten werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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