DE2829625C2 - - Google Patents

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DE2829625C2
DE2829625C2 DE19782829625 DE2829625A DE2829625C2 DE 2829625 C2 DE2829625 C2 DE 2829625C2 DE 19782829625 DE19782829625 DE 19782829625 DE 2829625 A DE2829625 A DE 2829625A DE 2829625 C2 DE2829625 C2 DE 2829625C2
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polyamide
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DE19782829625
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DE2829625A1 (de
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Karl Ing.(Grad.) 6700 Ludwigshafen De Ruppmich
Horst Dipl.-Chem. Dr. 6520 Worms De Reimann
Peter 6710 Frankenthal De Friel
Franz 6700 Ludwigshafen De Kilian
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BASF SE
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J3/00Processes of treating or compounding macromolecular substances
    • C08J3/12Powdering or granulating
    • C08J3/124Treatment for improving the free-flowing characteristics
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K5/00Use of organic ingredients
    • C08K5/01Hydrocarbons
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J2377/00Characterised by the use of polyamides obtained by reactions forming a carboxylic amide link in the main chain; Derivatives of such polymers

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Description

Die Erfindung betrifft Polyamid-Granulat, erhältlich durch oberflächliche Beschichtung mit 0,01-1,0 Gew.-% eines Paraffins mit einem Erweichungsbereich oberhalb 40°C aus wäßriger Dispersion heraus.
Polyamide, die durch Spritzgießen zu Formkörpern verarbeitet werden, enthalten im allgemeinen zur Verbesserung des Einzugs- und Entformungsverhaltens Schmiermittel, insbesondere Metallstearate oder Wachse. Die Schmiermittel können entweder im Polymeren eingearbeitet oder oberflächlich auf das Granulat aufgebracht sein. Das oberflächliche Aufbringen hat den Vorteil, daß es ohne Aufschmelzen des Polyamids erfolgen kann. In der Praxis wird z. B. pulverförmiges Zinkstearat durch einfaches Auftrommeln in einem Mischaggregat auf Polyamidgranulat aufgebracht. Die Auftragsmenge ist dabei jedoch wegen der Gefahr der Entmischung begrenzt; außerdem entstehen bei der pneumatischen Beschickung der Spritzgußmaschinen Schwierigkeiten, da das Pulver auf dem Granulat nicht fest haftet und daher staubt. Die selben Nachteile treten auch auf, wenn man versucht, Paraffine als Pulver oberflächlich auf Polyamid-Granulat aufzutrommeln.
Der Erfindung lag nun die Aufgabe zugrunde, eine hochwirksame Außenschmierung für Polyamide zu entwicklen, die fest auf dem Granulat haftet und bei der Verarbeitung nicht zum Stauben neigt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch Polyamid-Granulate gelöst, welche durch oberflächliche Beschichtung mit 0,01-1,0 Gew.-% eines Paraffins mit einem Erweichungsbereich oberhalb 40°C aus wäßriger Dispersion heraus erhältlich sind.
Die Polyamide sind bevorzugt gesättigte, lineare Polyamide mit einem K-Wert (gemessen nach Fikentscher, Cellulosechemie 13 (1932), Seite 58, in 1prozentiger Lösung in konzentrierter Schwefelsäure) von 60 bis 80. Geeignet sind z. B. Polycaprolactam (Polyamid-6), Polyhexamaethylenadipin­ säureamid (Polyamid-6,6), Polyhexamaethylensebazinsäureamid, Polylaurinlactam, Polyundecanamid; ferner Homo- und Copolamide, die unter Verwendung von Adipinsäure, Azelainsäure, Sebazinsäure, Dodecandisäure, Terephthalsäure einerseits und Hexamethylendiamin, Trimethylhexamethylendiamin, Bis-(4-aminocyclohexyl)-methan, 2,2-Bis-(4′-aminocyclohe­ xyl)-propan andererseits hergestellt werden; sowie Copolyamide, die durch Polykondensation von Lactamen zusammen mit den oben genannten Dicarbonsäuren und Diaminen erhalten werden. Bevorzugt sind Polyamid-6 und Polyamid-6,6.
Die Polyamide liegen als Granulat vor, das vorzugsweise Zylinder- oder Linsen-Form hat mit einem Durchmesser von etwa 1 bis 6 mm und einer Länge von etwa 2 bis 8 mm.
Die Polyamide können die üblichen Zusatzstoffe, wie Füllstoffe, faserförmige Verstärkungsmittel, insbesondere Glasfasern, elastifizierende Polymere, Brandschutzmittel, Keimbildner, Stabilisatoren, Verarbeitungshilfsmittel sowie Pigmente und Farbstoffe enthalten. Diese Zusätze können schon bei der Herstellung des Polyamids zugesetzt werden oder in einem besonderen Konfektionierschritt.
Als Schmiermittel werden Paraffine verwendet, wobei einheitliche Substanzen oder technische Gemische in Frage kommen. Die mittlere Kohlenstoffzahl soll vorzugsweise zwischen 20 und 500, insbesondere zwischen 30 und 200 liegen, der Erweichungsbereich vorzugsweise oberhalb von 40°C.
Das Polyamid-Granulat ist mit 0,01 bis 1, vorzugsweise 0,05 bis 0,5 Prozent seines Gewichts an Schmiermittel beschichtet.
Die Beschichtung erfolgt aus einer wäßrigen Dispersion des Paraffins heraus, indem man
  • a) aus einer Polyamid-Schmelze ausgepreßte Stränge durch eine 0,5-20gew.-%ige wäßrige Dispersion des Paraffins führt und anschließend aus den Strängen Granulat herstellt, oder indem man
  • b) eine 5-75gew.-%ige Dispersion des Paraffins auf Polyamid-Granulat auftrommelt.
Bei dem erstgenannten Verfahren geht man aus von Polyamid-Strängen, die entweder aus einem Extruder, z. B. bei der Konfektionierung, ausgepreßt wurden, oder die direkt bei der Herstellung des Polyamids durch Polymerisation, z. B. in einem VK-Rohr, entstanden. Diese Stränge, die vorzugsweise eine Massetemperatur von etwa 50 bis 150°C aufweisen, werden in ein Bad geleitet, das eine vorzugsweise 0,5- bis 20-, insbesondere 2- bis 10gew.-%ige wäßrige Paraffin-Dispersion enthält. Das Paraffin schmilzt dabei vermutlich auf den noch heißen Polyamid-Strang auf. Nach dem anschließenden Abschlagen haftet es fest auf dem Granulat.
Bei dem anderen Beschichtungsverfahren geht man von vorgeformten Granulat aus, das kalt oder bis zu 100°C warm sein kann. Dieses wird mit einer vorzugsweise 5- bis 75-, insbesondere 40- bis 70gew.-%igen Paraffin-Dispersion versetzt, wobei sich die Menge der verwendeten Dispersion nach der gewünschten Schmiermittelmenge richtet. In üblichen Mischaggregaten wird das Auftrommeln vorgenommen, das im allgemeinen 10 Sekunden bis 30 Minuten lang dauern kann, wobei überraschenderweise keine Koagulation erfolgt. Dabei wird das Granulat gleichmäßig mit dem Paraffin benetzt. Dieses bleibt auch nach der eventuell anschließenden Nachtrocknung darauf haften.
Das erfindungsgemäß geschmierte Polyamid-Granulat wird insbesondere zur Herstellung von Formkörpern durch Spritzgießen verwendet. Dabei werden sowohl gegenüber ungeschmiertem Granulat als auch gegenüber konventionell geschmiertem Granulat verkürzte Zykluszeiten erreicht. Diese sind einmal auf das verbesserte Einzugsverhalten des Granulats in die Schneckengänge des Aufschmelzextruders, zum anderen auf das verbesserte Entformungsverhalten des fertigen Spritzgußteils aus der Form zurückzuführen.
Die mechanischen Eigenschaften der Polyamid-Formkörper, vor allem die Zähigkeit, werden durch die erfindungsgemäßen Schmiermittel nicht negativ beeinflußt.
Die in den Beispielen genannten Teile und Prozente beziehen sich auf das Gewicht.
Beispiel 1
In einem Extruder wurde Polyamid-6 (K-Wert nach Fikentscher von 73) aufgeschmolzen, bei etwa 270°C wurden Stränge mit einem Durchmesser von 3 mm ausgepreßt. Diese Stränge wurden kurz in einem Wasserbad auf etwa 120°C abgekühlt, dann wurden sie bei einem Durchsatz von 8 kg/h durch ein Dispersionsbad geführt, das eine 5prozentige wäßrige Dispersion eines Paraffins mit einem Erweichungspunkt von 52 bis 54°C (mittlere Kohlenstoffzahl etwa 30) enthielt. Die austretenden Polyamid-Stränge hatten eine festhaftende Beschichtung von etwa 0,08 Prozent Paraffin.
Beispiel 2
Beispiel 1 wurde wiederholt, jedoch wurde statt des Paraffins mit Erweichungspunkt 52 bis 54°C ein solches mit einem Erweichungspunkt von 90 bis 95°C (mittlere Kohlenstoffzahl etwa 100) eingesetzt. Auch hierbei ergab sich eine festhaftende Beschichtung.
Beispiel 3
In einem Taumelmischer wurde Granulat von Polyamid-6 (K-Wert 73) bzw. Polyamid-6,6 (K-Wert 72) gegeben und es wurden verschiedene Mengen 65prozentiger wäßriger Dispersionen des Paraffins nach Beispiel 1 zugesetzt. Das Vermischen dauerte etwa 15 Minuten lang. Eine Nachtrocknung des Granulats war nicht erforderlich.
Anschließend wurde das Granulat auf einer Schneckenspritzgießmaschine (Schneckendurchmesser 52 mm) zu Staubsaugerdeckeln verarbeitet.
Spritzbedingungen:
Kunststofftemperatur 290°C
Werkzeugoberflächentemp. 60°C
Spritzdruck 320 bar.
Tabelle 1 zeigt die beim Spritzgießen erzielten kürzestmöglichen Zykluszeiten:
In den Vergleichsversuchen x und y wurde Zinkstearat in Form eines feinen Pulvers auf Polyamid-6 bzw. Polyamid-6,6 aufgetrommelt. Die Versuche b, c, d und f sind erfindungsgemäß.

Claims (5)

1. Polyamid-Granulat, erhältlich durch oberflächliche Beschichtung mit 0,01-1,0 Gew.-% eines Paraffins mit einem Erweichungsbereich oberhalb 40°C aus wäßriger Dispersion heraus.
2. Polyamid-Granulat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß seine Basis Polyamid-6 oder Polyamid-6,6 ist.
3. Polyamid-Granulat nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Paraffin eine mittlere Kohlenstoffzahl von 20 bis 500 hat.
4. Verfahren zur Herstellung von Polyamid-Granulat gemäß den Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß man
  • a) aus einer Polyamid-Schmelze ausgepreßte Stränge durch eine 0,5-20gew.-%ige wäßrige Dispersion des Paraffins führt und anschließend aus den Strängen Granulat herstellt, oder daß man
  • eine 5-75gew.-%ige Dispersion des Paraffins auf Polyamid-Granulat auftrommelt.
5. Verwendung des Polyamid-Granulats gemäß den Ansprüchen 1-3 oder wie gemäß Anspruch 4 erhalten zur Herstellung von Formkörpern durch Spritzgießen.
DE19782829625 1978-07-06 1978-07-06 Staubfreie aussenschmierung fuer polyamid Granted DE2829625A1 (de)

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