DE2829243A1 - Ein pflanzentisch fuer treibhaeuser - Google Patents

Ein pflanzentisch fuer treibhaeuser

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DE2829243A1
DE2829243A1 DE19782829243 DE2829243A DE2829243A1 DE 2829243 A1 DE2829243 A1 DE 2829243A1 DE 19782829243 DE19782829243 DE 19782829243 DE 2829243 A DE2829243 A DE 2829243A DE 2829243 A1 DE2829243 A1 DE 2829243A1
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Withdrawn
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DE19782829243
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English (en)
Inventor
Helge Johannes Madsen
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/14Greenhouses
    • A01G9/1423Greenhouse bench structures
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A40/00Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production
    • Y02A40/10Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production in agriculture
    • Y02A40/25Greenhouse technology, e.g. cooling systems therefor

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Hydroponics (AREA)
  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE RUFF und BEIER
Dipl.-Chem. Dr. Ruff Dipl.-Ing. J. Beier
Anmelder:
Helge Johannes Madsen
Koh0jvej 2
2640 Hedehusene
A 17 361
ST UTT θ A RT
Neokarstraße 5O D-7OOO Stuttgart 1 Tel.: CO711) 227Oai* Telex Ο7-23412 erub d 3.JuIi 197ÖJB/bt
Ein Pflanzentisch für Treibhäuser
Die Erfindung betrifft einen Pflanzentisch für Treibhäuser und mit einer länglichen profilierten Tischplatte vorzugsweise zum Ruhen auf queren Balkenstützen, die auf festen Gestellen durch längsverlaufende Rollen verschiebbar montiert sind, wobei die Tischplatte eine ebene Oberseite aufweist, die mit einer Anzahl von längsverlaufenden Pressdrücken versehen ist, die oben offene Rillen mit einem U-förmigen Querschnitt bilden, dessen Unterteile in einer gemeinsamen zur Oberseite parallelen Ebene angeordnet sind.
Aus swedischer Auslegeschrift Nr. 324.165 ist ein Treibhaus bekannt, in dem der Boden durch eine wie oben beschrieben profilierte Metallplatte gebildet ist. Die Platte ist verhältnismässig kurz und erstreckt sich zwischen zwei senkrechten Wänden. Eine besondere Unterstützung ist aufgrund der kleinen Dimensionen nicht notwendig.
Die vorliegende Erfindung betrifft Pflanzentische für Treibhäuser und zum Ruhen auf queren Balkenstützen. Diese Pflanzentische besitzen eine solche grosse Länge, dass die Unterstützung eine
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schwierige Aufgabe ist.
Tischplatten für Pflanzentische aus Eternit oder einer Aluminiumlegierung sind bekannt, es ist. aber vorteilhaft, Stahlblech zur Herstellung der profilierten Tischplatte zu verwenden. Ein erheblicher Vorteil ist u.a., dass eine solche profilierte Stahlplatte über eine grosse Länge selbsttragend sein kann, wobei die Unterstützungsaufgabe erleichtert wird.
Ein solcher Pflanzentisch muss aber mit emporragenden Randteilen derart versehen sein, dass der Tisch Charakter eines Troges hat, von dem die angebrachten Pflanzen nicht so leicht herunterfallen können. Die Herstellung solcher profilierten Platten aus Stahl erfordert aber verhältnismässig kostspielige Profilwalzen, und da Pflanzentische verschiedener Breiten erwünscht sind, ist die diesen Bedarf befriedigende Produktionsanlage ziemlich kostspielig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Produktionskosten bei Herstellung solcher Pflanzentische derart zu reduzieren, dass die Herstellung und die Verwendung von Pflanzentische aus Stahlblech einträfglich werden.
Der Pflanzentisch gemäss der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Tischplatte durch zwei gleiche, aber seitenverkehrt angeordnete Hälften zusammengesetzt ist, die je am weitestens von der zweiten Hälfte einen längsverlaufenden emporragenden Flansch besitzen, dessen. Oberrandteil mit einer Versteifungseinrichtung versehen ist.
Diese Ausbildung des Pflanzentisches ermöglicht durch einen einzelnen Satz von Profi!walzen eine Herstellung einer Standardhälfte, die sich mit einer ähnlichen Hälfte zur Bildung eines Pflanzentisches einer erwünschten Breite zusammensetzen lässt, da die Platten einander überlappen können. Es ist auch möglich, wie in Anspruch 2 angegeben, eine Zusammensetzungsvorrichtung zu verwenden, die aus einer langsverlaufenden Schiene besteht, die ein dem
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Profil der Hälften entsprechendes Profil aufweist. Diese Zusammensetzungsschiene lässt sich mit den Pressdrücken der beiden Hälften in Eingriff bringen, wobei nicht nur eine Verbindung und eine Dichtung, sondern auch eine Versteifung der Tischplatte vorgeshen werden.
Ein Pflanzentisch gemäss der Erfindung ist zum Ruhen auf queren
Balkenstützen geeignet, da diese einen ebenen Teil, auf dem die
Unterteile der Tischplatte ruhen können, und einen oder mehrere
Vorsprünge besitzen können, die an ihren jeweiligexi Teil der Unterseite des Oberteiles der Tischplatte und an mindestens eine Aussenseitenwand eines Pressdruckes anliegen.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Teiles einer Tischplatte gemäss der Erfindung,
Fig. 2 eine Endansicht einer queren Balkenstütze,
Fig. 3 eine Seitenansicht eines Trägergesteiles,
F.ig. 4 eine perspektivische Ansicht einer Tischplatte, die durch
eine Zusammensetzungsschiene zusammengesetzt ist, und
Fig., 5 eine perspektivische Ansicht eines Teiles einer Zusammens et zung s s chi ene.
Die Tischplatte in Fig. 1 ist durch zwei Hälften 1 und 2 zusammengesetzt, die genau gleich, aber seitenverkehrt angeordnet sind, so dass sie mit demselben Walzenwerkzeug herstellbar sind. Die beiden Hälften stossen längs der Kanten 3 zusammen. Die zusammengesetzte Tischplatte besitzt eine Oberseite 4, die mit sieben Pressdrücken versehen ist, die sieben längsverlaufende Rillen 5 mit U-förmigem Querschnitt bilden« Die Unterteile 6 dieser Pressdrücke liegen in
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einer gemeinsamen Ebene, die zur Oberseite 4 parallel ist.
Die beiden Hälften besitzen längs der längsverlaufenden Kanten emporragende Flansche 7 mit einer Versteifungseinrichtung 8, die durch einen umgebogenen Randteil des Flansches 7 gebildet ist.
Die Tischplatte in Fig. 1 ist zum Ruhen auf einer Anzahl von queren Balkenstützen 9f die in Fig. 2 dargestellt sind, eingerichtet. Die Unterteile 6 können auf dem rechten Mittelteil 10 der Balkenstützen ruhen, während einige Vorsprünge 11 die Unterotützung für den ebenen Aussenteil 12 der Tischplatte sowie die Aussenfläche 13 des Aussenpressdruckes bilden. Hierdurch wird die Tischplatte nicht nur von den queren Balkenstutzen 9 unterstützt,' sondern auch in Stellung derart fixiert, dass die Hälften 1, 2 zusammengehalten werden.
Die Balkenstützen 9 sind auf längsverlaufenden Rollen 14 montiert, die auf der emporkehrenden Fläche 15 einiger festen Gestelle 16 ruhen. Der Pflanzentisch lässt sich so von links nach rechts in der Zeichnung verschieben und bildet in dieser Weise einen sogenannten Rolltisch.
Die beiden Hälften 1, 2 können wie in Fig. 1 dargestellt, zusammengesetzt sein, wobei aber kein wasserdichter Pflanzentisch erreicht wird, was oftmals erwünscht ist. Wie in Fig. 4 und 5 dargestellt, lassen die Hälften sich durch eine Zusammensetzungschiene 17 zusammensetzen, die ein Plattenteil mit derselben Profilierung wie die Hälften 1 und 2 ist, und die sich mit einigen der Pressdrücke der Hälften in Eingriff bringen lässt, vgl. Fig. 4. Die Zusammensetzungsschiene lässt sich aufgrund der schrägen Flächen in sicheren Reibungseingriff mit den beiden Hälften bringen.
Wenn man einen Pflanzentisch mit einer kleineren Breite als die Summe der Breite der beiden Hälften wünscht, lassen diese sich derart anordnen, dass ein oder mehrere der Pressdrücke miteinander eingreifen, d.h. dass die beiden Hälften einander überlappen. Wenn
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man eine grössere Breite als die Summe der Breite der beiden Hälften wünscht, lassen diese sich in Abstand voneinander anbringen, und eine ausreichend breite Zusammensetzungsschiene 17 ist verwendbar. Hierdurch wird ermöglicht, dass Pflanzentische erwünschter Breiten durch Standardhälften zusammensetzbar sind. Hierdurch werden die Produktionskosten bei der Herstellung von Tischplatten wie erwähnt reduziert, und ferner erreicht man den Vorteil, dass diese leichter zu transportieren und zu handhaben werden, obwohl sie in grossen Längen vorhanden sind.
Ein nach aussen umgebogener Randteil lässt sich anstatt eines nach innen umgebogenen Randteiles 8 als Versteifung verwenden. Dieser nach aussen umgebogene Randteil kann beispielsweise mit einer Schutzleiste aus Kunststoff versehen sein. Die Flansche 7 können auch einen umgebogenen Randteil besitzen, der mit einer Schutzleiste aus Kunststoff versehen ist, und der gleichzeitig versteifend wirkt. Es ist auch möglich, eine Kunststoffleiste im Zwischenraum zwischen dem Flansch 7 und dem umgebogenen Randteil 8 anzuordnen.
Der Pflanzentisch gemäss der Erfindung ermöglicht ein Regulieren der Strömungsgeschwindigkeit von Wasser und Entwässerung des Tisches durch Einstellen der Neigung des Tisches und durch Anbringen geeigneter Materialien in den Rillen. Da Stahlprofilplatten der obigen Art eine sehr grosse Unbiegsamkeit aufweisen können, lassen sie sich mit Unterstützungsbalkenstützen in grossem Abstand, d.h. über 2S m, voneinander anordnen, was eine grosse Freiheit beim Montieren der Pflanzentische im Treibhaus und eine gute Möglichkeit für Verv/endung von automatischen Bewässerungssystemen mit Abgabe des Wassers'am Unterende der. Tisches gewährleistet.
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Claims (4)

  1. PATENTANWÄLTE RUFF UND BEIER STUTTGART
    Di pi.-I n0. J. B β. er Tel.: C0710 227Ο51*
    Telex Ο7-23412 erubd
    A 17 361 3.JuIi 1978JB/bt
    Anmelders Helge Johannes "Madsen, Kohejvej 2, 2640 Hedehusene, Dänemark
    Ein Pflanztisch für Treibhäuser
    Patentansprüche
    jny Ein Pflanzentisch für Tr.eibhäuser und mit einer länglichen profilierten Tischplatte vorzugsweise zum Ruhen auf queren Balkenstützen, die auf festen Gestellen durch längsverlaufende Rollen verschiebbar montiert sind,wobei die Tischplatte eine ebene Oberseite aufweist,die mit einer Anzahl von längsverlaufenden Pressdrücken "versehen ist,die oben offene Rillen mit einem U-fö'rmigen Querschnitt bilden, dessen Unterteile in einer gemeinsamen zur Oberseite parallelen Ebene angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Tischplatte durch zwei gleiche,aber seitenverkehrt angeordnete Hälften (1,2)zusammengesetzt ist, die je am weitesten von der zweiten Hälfte einen längsverlaufenden emporragenden Plansch (7) besitzen,dessen Oberrandteil mit einer Versteifungseinrichtung (8) versehen ist.
  2. 2. Pflanzentisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß die beiden Hälften (1,2) durch eine längsverlaufende Schienet 17) zusammengesetzt sind, die ein dem Profil der Tischplatte entsprechendes Profil aufweist,und die mit einem Teil davon eingreift.
  3. 3.Pflanzentisch nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungseinrichtung (8) aus einem umgebogenen Randteil des Flansches (7) besteht.
  4. 4.Pflanzentisch nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede quere Balkenstütze(9) einen ebenenTeil (10), auf dem die Unterteile (6) der Tischplatte (i,2)ruhen, und einen oder mehrere Vorsprünge (11),besitzt,die an ihren jeweiligen Teil (12) der Unterseite des Oberteiles der Tischplatte und an mindestens eine Außenseitenwand(i3) eines Pressdruckes anliegen. ;
    80988 4/0820
    Postscheckkonto Stuttcjnrt CBLZ 800100 70) 42Ο3Ο-7Ο8 ■ Dresdner Bank Stuttgart CBLZ aOO SOOOO) Konto ΟΟ11341
    ORIGINAL INSPECTED
DE19782829243 1977-07-13 1978-07-04 Ein pflanzentisch fuer treibhaeuser Withdrawn DE2829243A1 (de)

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