DE2827296B2 - Verfahren zur Zeichenübertragung - Google Patents

Verfahren zur Zeichenübertragung

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Dirsko Von Ing.(Grad.) 8021 Hohenschaeftlarn Pfeil
Georg Ing.(Grad.) 8162 Schliersee Reiter
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Zeichenübertragung bei einem Fernsprechübertr igungssystem, bei dem die Übertragung über Frequenz- oder Zeitmultiplexsysteme mit bedarfsweiser Kanalzuteilung zwischen dem jeweiligen Teilnehmer und der Vermittlungsstelle oder umgekehrt erfolgt und bei dem teilnehmerund vermittlungsseitig Konzentratoren und/oder Selektivrufeinrichtungen verwendet werden.
Mit Konzentratoren wird die erforderliche Anzahl Adernpaare und damit die Kabelkosten für Teilnehmeranschlußleitungen vermindert. Dabei wird im Normalfall ein vermittlungs- und ein teilnehmerseitiger Konzentrator verwendet, die z. B. über TF-Kanäle, verbunden sind. Speziell ausgerüstete Vermittlungen ermöglichen die Einsparung des vermittlungsseitigen Konzentrator. Bei der Verwendung von Einzelfunkgeräten mit bedarfsweiser Kanalzuteilung, die sich automatisch auf die richtige Übertragungsfrequenz abstimmten, kann aber auch der teilnehmerseitige Konzentrator durch eine Selektivrufeinrichtung ersetzt werden. Auch in diesem Fall kann die Aufgabe des vermittlungsseitigen Konzentrator eine speziell ausgerüstete Vermittlung übernehmen. Zwischen dem vermittlungsseitigen und teilnehmerseitigen Konzentrator bzw. zwischen der speziell ausgerüsteten Vermittlung und dem teilnehmerseitigen Konzentrator oder der Selektivrufeinrichtung müssen außer den auch bei normalen Leitungen üblichen Signalen wie Ruf, Abheben des Handapparates, Wahl und Gebührenzahlung auch die Teilnehmererkennung übertragen werden.
Die Zeichenübertragung zwischen den Konzentratoren bzw. zwischen einer speziell dafür geeigneten Vermittlung und einem teilnehmerseitigen Konzentrator oder einer Selektivrufeinrichtung erfolgt bisher entweder mit Hilfe von Modems über einen Datenkanal oder im Sprachband mit Mehrfrequenz-Codewahl und einem Außerbandzeichenkanal für Zeichen während des Gespräches, Nachteilig am ersten Verfahren ist, daß ein Sprachkanal entweder verloren geht oder die Übertragungsbandbreite so vermindert wird, daß er nur noch als Dienstleitung genutzt werden kann. Nachteilig am zweiten Verfahren ist, daß zum Außerbandzeichenkanal noch der hohe Aufwand einer Mehrfrequenz-Codewahl-Einrichtung (Sender und Empfänger) erforderlich ist
ίο In der Zeitschrift »Elektrisches Nachrichtenwesen«, Band 52, Nr. 4, 1977 wird auf Seite 330 erwähnt, bei einem Trägerfrequenzsystem von einer kanalindividuellen Signalisierung auf eine zentrale Signalisierung überzugehen. Bei einem PCM-System sollen Anschaltgeräte die Umsetzung für die kanalgebundene Kennzeichenübertragung in einem separaten Übertragungskanal ersetzen.
In der DE-OS 26 19 333 ist ein Verfahren beschrieben, das vor der Übertragung jedes Informationsblockes ein Synchronisierwort mit nachfolgendem Kennungswort zur Unterscheidung zwischen Signalisierzeichen und Nutzinformation aussendet Dieses Verfahren eignet sich jedoch nicht für das einleitend beschriebene Fernsprechübertragungssystem mit bedarfsweiser Kanalzuteilung.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren zur Vereinfachung der Zeichenübertragung bei dem einleitend genannten Fernsprechübertragungssystem anzugeben.
Zur Lösung didser Aufgabe wird gemäß der Erfindung derart verfahren, daß alle zum Betriebsablauf erforderlichen Zeichen über die bei Multiplexsystemen üblichen Signaladern übertragen werden.
Weiterhin kann dabei so verfahren werden, daß nach einem Belegtzeichen auf einer Signalader eines freien Kanals ein Impuls-Code-Telegramm zur Teilnehmererkennung übertragen wird, daß der Impuls-Code durch Rücksendung von Kontrollbits auf der Signalader der Gegenrichtung geschützt wird, daß erst nach Quittierung ein Rufzeichen an den gewünschten Teilnehmer abgegeben wird und daß auf der Signalader der Gegenrichtung Zählzeichen während des Gespräches übertragen werden.
Durch diese Maßnahmen erhält man ein Verfahren zur Zeichenübertragung, das für alle vorstehend genannten Anwendungsfälle gleichermaßen geeignet ist, so daß Konzentratoren, Selektivrufeinrichtungen und spezielle Vermittlungen in allen Kombinationen verwendet werden können. Dabei ist jedes Übertragungssystem mit einem Außerbandzeichenkanal für die Bereitstellung der Sprechwege geeignet.
Zur Übertragung des Impuls-Code-Telegramms eignen sich am besten Codes, bei denen die Zahl der aufeinander folgenden Nullen gering ist.
Anhand des Ausfuhrungsbeispiels nach F i g. I sowie der Diagramme nach den F i g. 2 und 3 wird die Erfindung näher erläutert.
Fig. 1 zeigt die Vermittlungsstelle 1, den nachgeschalteten vermittlungsseitigen Konzentrator 2, der
eo über m Teilnehmerleitungen mit der Vermittlung verbunden ist, sowie den teilnehmerseitigen Konzentrator 3, wobei die beiden Konzentratoren über ein Multiplexsystem 4 miteinander gekoppelt sind. Die Zuleitung vom Konzentrator zu den jeweiligen
f>r> Multiplexsystemen weist dabei η Leitungen auf. Zwischen dem teilnehmerseitigen Konzentrator und den Teilnehmern 5 sind wieder m Teilnehmerleitungen geschaltet, wobei die Zahl der Teilnehmerleilungen m
größer als die Zahl der Leitungen η ist, die zu den jeweiligen Multiplexsystemen führen.
In Fig.2 ist der Verbindungsaufbau von der Vermittlungsstelle zum Teilnehmer gezeigt Beim Empfang eines Rufstromes auf einer der Teilnehmeranschlußleitungen der Vermittlung wird mit Hilfe einer Logikschaltung erkannt, weiche der Fernsprechkanäle nicht belegt sind. Auf der abgehenden Signalader eines freien Fernsprechkanals wird ein Belegungsimpuls gegeben und dann ein Impulstelegramm, das die Kennummer des anzurufenden Teilnehmers enthält. Dabei kann der Belegimpuls gleichzeitig als Synchronisationssignal des Telegn.mmempfängers dienen. Anschließend wird solange ein Dauerzeichen auf der Signalader übertragen, wie die Vermittlung ruft. Eine Auswerteschaltung im teilnehmerseitigen Konzentrator — vom Belegungsimpuls aktiviert — wertet das Telegramm aus und sendet zum gewünschten Teilnehmer seinerseits die Rufspannung. Hebt der Teilnehmer ab, erkennt dies eine Schleifenüberwachung und sendet über den zugehörigen Signalkanal der Gegenrichtung solange ein Zeichen, wie der Schleifenschluß anhält. Im vermittlungsseitigen Konzentrator verursacht dieses Zeichen ebenfalls die Schließung der Schleife auf der Anschlußleitung auf der der Ruf ankommt- Spätestens jetzt verbinden die beiden Konzentratoren den freien Übertragungskanal (Sprechadern) mit der rufenden bzw. der gerufenen Anschlußleitung. Zur Sicherstellung, daß der teilnehmerseitige Konzentrator das Impulstelegramm richtig empfangen hat, kann dieser vor dem Aussenden des Rufes zum Teilnehmer auf dem Außerbandzeichenkanal das Impulstelegramm oder eine codierte Quittung zurücksenden. Wer.n diese im vermittlungsseitigen Gerät nicht ordnungsgemäß ankommt, wird die abgehende Signalader freigeschaltet und der ganze Vorgang beginnt nach einer gewissen Zeit von vorne.
Ein Verbindungsaufbau in der Gegenrichtung läuft sinngemäß, wie in F i g. 3 gezeigt, ab. Eine Schleifen- und Teilnehmer-Erkennung im teilnehmerseitigen Konzentrator, sendet, wenn ein Teilnehmer abhebt, auf der Signalader eines nichtbelegten Übertragungskanales erst einen Belegungsimpuls und dann das teilnehmereigene Impulscode-Telegramm aus. Wird es von dem vermittlungsseitigen Konzentrator auf der anderen Signalader richtig quittiert, verbinden die beiden Konzentratoren nach einer Schutzzeit den freien Übertragungskanal auf der einen Seite mit Leitung zum Teilnehmer und auf d«r anderen Seite mit dem zugehörigen Teilnehmeranschluß der Vermittlung. Der Schleifenschluß wird jetzt als Dauerzeichen auf den* Signalkanal vom Teilnehmer zur Vermittlung übertragen und verursacht ebenfalls einen Schleifenschluß im vermittlungsseitigen Konzentrator. Die Vermittlung sendet daraufhin den Wählton und der Teilnehmer führt die Teilnehmerwahl in Form von Schleifenunterbrechungen aus, die im gleichen Rhythmus über die Signalfeder übertragen werden. Der vermittlungsseitige
ίο Konzentrator macht daraus wieder Schleifenunterbrechungen. Hat sich der Teilnehmer gemeldet, können Gebührenzählimpulse, die von der Vermittlungsstelle z. B. mit 16 kHz auf den Sprechadern gesendet werden, über den Außerbandzeichenkanal zum teilnehmerseitigen Konzentrator übertragen werden. Eine Logikschaltung erkennt sie als solche und verwandelt sie wieder in 16 kHz Impulse. Bei Gesprächsende wird der Übertragungskanai in beiden Konzentratoren freigeschaltet, wenn der Teilnehmer am teilnehmerseitigen Konzentrator auflegt und dadurch das Schle^insignal länger als durch einen Wahlimpuls unterbrochen wi.d.
Zusammenfassung
r Verfahren zur Zeichenübertragung
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Zeichenübertragung bei einem Fernsprechübertragungssystem, bei dem die Übertragung über Frequenzoder Zeitmultiplexsysteme mit bedarfsweiser Kanalzu-
JO teilung zwischen dem jeweiligen Teilnehmer und der Vermittlungsstelle oder umgekehrt erfolgt und bei dem teilnehmer- und vermittlungsseitig Konzentratoren und/oder Selektivrufeinrichtungen verwendet werden. Bei der Verwendung von Konzentratoren in der Teilnehmerebene ist eine Zeichenübertragung zwischen der Vermittlung und dem teilnehmerseitigen Konzentrator erforderlich. Sie erfolgt entweder mit Hilfe von Modems über einen Datenkanal oder ein Spracfiband mit Mehrfrequenz-Codewahl und einen Außerbandzeichenkanal für Zeichen während des Gesprächs. Beide Verfahren haben Nachteile, die mit Hilfe der Erfindung beseitigt werden sollen. Die Erfindung sieht hierzu ein Verfahren vor, bei dem alle zum Betriabsablauf erforderlichen Zeichen über die bei Mult'plexsystemen üblichen Signaladern übertragen werden. Das erfindungsgemäße Verfahren ist dabei insbesondere für den Einsatz bei Konzentratoren in der Teilnehmerebene geeignet (F ig. 1).
Hierzu ' Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Zeichenübertragung bei einem Fernsprechübertragungssystem, bei dem die Obertragung über Frequenz- oder Zeiunultiplexsysteme mit bedarfsweiser Kanalzuteilung zwischen dem jeweiligen Teilnehmer und der Vermittlungsstelle oder umgekehrt erfolgt und bei dem teilnehmer- und vermittlungsseitig Konzentratoren und/oder Selektivrufeinrichtungen verwendet werden, dadurch gekennzeichnet, daß alle zum Betriebsablauf erforderlichen Zeichen über die bei Multiplexsystemen üblichen Signaladern übertragen werden.
Z Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach einem Belegtzeichen auf einer Signalader eines freien Kanals ein Impuls-Code-Telegramm zur Teilnehmererkennung übertragen wird, daß der Impuls-Code durch Rücksendung von Kontrollbits auf der Signalader der Gegenrichtung geschützt wird, daß erst nach Quittierung ein Rufzeichen an den gewünschten Teilnehmer abgegeben wird und daß auf der Signalader der Gegenrichtung Zählzeichen während des Gespräches übertragen werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Codes verwendet werden, die eine begrenzte Zahl aufeinander folgender Nullen aufweisen.
DE19782827296 1978-06-21 1978-06-21 Verfahren zur Zeichenübertragung Withdrawn DE2827296B2 (de)

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