DE2824862C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine digitale Halbleiterschaltungsanordnung
mit einer monolithisch integrierten Halbleiterschaltung
nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und des Anspruchs 5.
Aus dem Buch von Becker und Mäder "Hochintegrierte MOS-Schaltungen",
1972, Seite 73 sind Schaltungen mit offenem Drainanschluß
bzw. mit schaltbaren Gegentakt-Ausgangsstufen und insbesondere
Tristate-Ausgängen bekannt.
In der DE-A-27 44 111 sind Schaltungsanordnungen beschrieben,
bei der über einen einzigen Anschluß einer Unterbrechungsbefehlslogik
eines Computersystems sowohl die Eingabe von Unterbrechungsbefehlen
als auch die Ausgabe von Unterbrechungsbetätigungen
möglich ist. Dazu ist eine integrierte digitale Halbleiterschaltung
vorgesehen, bei der jeweils ein Anschluß mit
einer Signaleingangs- und einer Signal-Ausgangsschaltung der
integrierten Halbleiterschaltungen verbunden ist. Die Ausgangsstufe
der Signalausgangsteilschaltung ist eine sogenannte "Tristate-
Ausgangsstufe", die einen sogenannten "Enable-Eingang"
besitzt.
Nachteilig bei dieser bekannten Halbleiterschaltungsanordnung
ist, daß im Inneren dieser Halbleiterschaltungsanordnung Mittel
vorgesehen sein müssen, die von außen betätigbar sind, um durch
äußere Signale vom Betriebszustand Eingang auf den Betriebszustand
Ausgang und umgekehrt umzuschalten.
Ausgehend davon liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine
Unterscheidungsmöglichkeit zwischen Eingangs- und Ausgangssignale
zu erhalten, und zwar auch dann, wenn die Halbleiterschaltungsanordnung
über keine "Enable-Eingänge" verfügt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden
Merkmale des Anspruchs 1 und des Anspruchs 5 gelöst.
Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden
anhand der Fig. 1-20 beschrieben.
Eine erste Möglichkeit ist gegeben, wenn die in dem
Halbleiterkörper integrierte Schaltung gemäß den Ansprüchen 1-4 zwei Teilschaltungen
enthält, die als Ausgang bzw. als Eingang ein
Schieberegister aufweisen. Diese Möglichkeit wird nun
mittels der Fig. 1 bis 3 näher beschrieben.
Nach der in Fig. 1 dargestellten Anordnung enthält die
integrierte Schaltung die Teilschaltung K 1 mit einem
Schieberegister SR 1 als Ausgang und die Teilschaltung
K 2 mit einem Schieberegister SR 2 als Eingang. Beide
Schieberegister SR 1, SR 2 und auch die übrigen Teile der digitalen
integrierten Schaltung sind taktgesteuert. Hierfür
ist ein gemeinsamer Taktgeber TG vorgesehen, der sowohl
extern als auch intern, also innerhalb der integrierten
Schaltung vorgesehen sein kann.
Wesentlich ist der gemeinsame elektrische Anschluß A
des Halbleiterkörpers über den Signalausgang des Schieberegisters
SR 1 entweder unmittelbar oder über eine als
Verstärker ausgebildete Ausgangsstufe AS fest angeschlossen
ist. Dasselbe gilt für den Signaleingang des
zweiten Schieberegisters SR 2. Auch hier kann eine Eingangsstufe
ES in Gestalt eines Verstärkers vorgesehen
sein. Erforderlich ist, daß die Ausgangsstufe AS einen
Innenwiderstand aufweist, der größer als Null ist. Dann
kann nämlich eine äußere Schaltung die Spannung am Anschlußpunkt
beeinflussen.
Gegeben sei der Fall,
daß die Ausgangsstufe AS
bzw. der Ausgang des Schieberegisters SR 1 auf das Schieberegister
SR 2 geschaltet ist, so daß die Digitalinformation
von der Teilschaltung K 1 auf die Teilschaltung K 2 übertragen
wird. Zusätzliche Informationen können nun von
einer äußeren Schaltung über den Anschluß A in das Schieberegister
SR 2 ggf. auch in das Schieberegister SR 1 in den Übertragungspausen
eingegeben werden, wobei ein entsprechender
Code der Unterscheidung zwischen den von der Teilschaltung K 1 gelieferten
Informationen und den von der äußeren Schaltung
über den Ausgang A angelieferten Informationen vorgesehen
sein kann. Andererseits können zur Unterscheidung
zwischen den von außen eingespeisten Informationen und
den von der Teilschaltung K 1 an die Teilschaltung K 2
übertragenen Informationen ggf. auch Unterschiede zwischen
den Impulspegeln der beiden Arten von Informationen
herangezogen werden, aufgrund derer dann in der Teilschaltung
K 2 die anfallenden Informationen, also Impulsgruppen,
nach ihrer Herkunft unterschieden und dementsprechend
verarbeitet werden können.
Hinsichtlich der Wirkungsweise läßt sich somit zu der
aus Fig. 1 ersichtlichen Anordnung folgendes feststellen:
Während des Ausschiebens der Information aus der Teilschaltung K 1 über
das Schieberegister SR 1 wird diese Information synchron
in das Einleseregister SR 2 der Teilschaltung K 2 eingelesen und erst
dann weiterverarbeitet. Die Ausgangsstufe AS des
Schieberegisters SR 1 besitzt einen Innenwiderstand,
der größer als Null ist. Damit kann eine äußere, auf den
Anschluß A einwirkende Schaltung die elektrische Spannung
am Anschluß A beeinflussen. Somit sind folgende Möglichkeiten gegeben:
1. Man hat einen vollwertigen Schieberegister-Ausgang der Teilschaltung
K 1 und einen vollwertigen Schieberegister-
Eingang der Teilschaltung K 2.
2. Eine Information kann über den Anschluß A in das
Schieberegister SR 2 von außen eingelesen werden. Vorteilhaft
ist, wenn dabei im Ausleseregister SR 1 von K 1
eine Information steht, die dessen Ausgang AS während
des Einlesens hochohmig steuert. Die eingelesene Information
kann dann von der Teilschaltung K 2 entweder aufgrund eines besonderen
Codes weitergegeben werden, um in einer dritten
Teilschaltung K 3 der integrierten Schaltung weiterverarbeitet
zu werden, oder sie wird an Ort und Stelle in der
Teilschaltung K 2 genau so weiter behandelt, wie eine aus der Teilschaltung K 1 stammende
Information.
3. Informationen von außen und innen können gemischt
werden, da während des Ausschiebens eine äußere Schaltung
die Information vor dem Bewertungszeitpunkt des
Schieberegisters SR 2 verändern kann.
4. Eine äußere Schaltung kann z. B. auch während der Ausgabe
der Information aus der Teilschaltung K 1 aus dem Schieberegister SR 1
diese Information zuerst lesen und sie dann - ggf. in
Abhängigkeit von der gelesenen Information - verändern.
5. Eine über den Anschluß A wirksame äußere Schaltung
kann den Informationstransfer vom Schieberegister SR 1
zum Schieberegister SR 2 ggf. teilweise oder ganz unterdrücken.
6. Eine am Anschluß A
angeschlossene äußere Schaltung kann z. B. durch
einen eigenen Befehl, der auch über den Anschluß A kommen
kann, andere Informationen, die ebenfalls über den
Anschluß A laufen, so verändern, daß für sie bestimmte
Teile der im Halbleiterkörper integrierten Halbleiterschaltung
wirksam oder auch unwirksam werden. Zum Beispiel
können alle für den Betrieb der integrierten Halbleiterschaltung
erforderlichen Befehle über einen solchen
Anschluß geführt werden. Ein Teil der Befehle wird
in der Empfängerschaltung (also einer Teilschaltung K 2)
nach dem Einlesen weiterverarbeitet. Durch eine Zusatzschaltung
kann man diese Befehle für die interne Auswertung
sperren und deshalb für andere Aufgaben zusätzlich
ausnutzen.
7. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, kann eine Vereinigung der
beiden Schieberegister SR 1 und SR 2 zu einem einzigen gemeinsamen
Schieberegister SR erfolgen, welches einerseits den Ausgang
der Teilschaltung K 1 und andererseits den
Eingang der Teilschaltung K 2 bildet.
Ein Beispiel für die Kombination einer äußeren Schaltung
mit einer Anordnung gemäß Fig. 1 ist in Fig. 3 dargestellt.
Der Informationsaustausch zwischen der integrierten
Halbleiterschaltung und ihren Teilschaltungen K 1 und
K 2 erfolgt über den gemeinsamen Anschluß A, an welchem
auch - permanent oder nur gelegentlich - ein Informationsausgang
oder auch ein Informationseingang einer
externen Schaltung angeschlossen sein kann.
Neben dem gemeinsamen Anschluß A, der der Datenübertragung
zwischen der äußeren Schaltung und dem die Teilschaltungen
K 1 und K 2 enthaltenden integrierten Halbleiterkörper
dient, sind ggf. weitere Anschlüsse E
und T des Halbleiterkörpers des Bausteins vorgesehen,
die ebenfalls an Anschlüsse der äußeren Schaltung gelegt
werden bzw. bei der Montage des integrierten Halbleiterkörpers
fest mit diesen Anschlüssen verbunden
sind. Der Anschluß T dient der Taktübertragung entweder
von einem in dem integrierten Halbleiterbaustein mitintegrierten
Taktgeber TG und einem Bestandteil, der die Schaltungen
des Halbleiterbausteins über eine zentrale
Steuerschaltung ZS koordiniert oder von einem
mit der äußeren Schaltung festverbundenen, z. B.
in deren Steuerwerk ST vorgesehenen Taktgenerator.
Über den Anschluß T des Halbleiterkörpers können auch
Befehle und ggf. auch Austauschbefehle zwischen den
Steuerwerken ZS und ST übertragen werden.
Das zentrale Steuerwerk ZS des integrierten
Halbleiterbausteins liefert die Schiebetakte
ST für den Betrieb der beiden Schieberegister SR 1
und SR 2 bzw. für das kombinierte Auslese- und Einschreiberegister
SR. Für die Schieberegister SR 1, SR 2, SR des integrierten
Halbleiterbausteins
ist eine Festlegung auf eine bestimmte Gattung dieser
Register nicht erforderlich. Sie können in bipolarer
Technik als auch in MOS-Technik realisiert sein. Sie
können aus Flip-Flop-Ketten oder aus Ladungsverschiebeelementen,
wie z. B. Eimerkettenschaltungen (BBD) und
Ladungsgekoppelten Schaltungen (CCD) bestehen. Es können
auch verschiedene Arten von Schieberegistern miteinander
kombiniert werden.
Der Dateneingang der externen Schaltung liegt am Dateneingang
eines Einleseregisters ELR, also wiederum eines
Schieberegisters oder auch eines Digitalzählers, dessen
Ausgang bzw. Ausgänge auf einen Bewerter D
(also einen Dekoder) geschaltet sind, der für die Auswertung
bzw. Weiterleitung der Informationen im Bereich
der externen Schaltung zuständig ist. Mindestens ein
Signalausgang des Bewerters D ist an mindestens
einen Signaleingang eines logischen Verknüpfungsgliedes
LV gelegt, das über eine Ausgangsstufe AUS und/
oder über einen elektronischen Schalter S Einfluß unter
Vermittlung des Anschlusses A auf das Verhalten der
Teilschaltung K 2 nach dem Ergebnis der Bewertung der
jeweiligen Information durch den Bewerter D nimmt.
Der Schalter S ist durch einen sogenannten Tristate-
Ausgang oder einem Open-Drain-Ausgang der Ausgangsstufe AUS gegeben, der neben
einem niederohmigen Zustand einen hochohmigen Zustand
einnehmen kann, so daß im ersten Fall der Schalter S
geschlossen und die Verbindung von der Ausgangsstufe AUS der externen
Schaltung zu der internen Teilschaltung K 2
hergestellt und im zweiten Fall diese Verbindung durch
den geöffneten Zustand des Schalters S unwirksam gemacht
ist.
Eine andere Möglichkeit der Verbindung zwischen interner
Schaltung und externer Schaltung wird anhand der
Fig. 4 gezeigt. Hier ist der Ausgang des logischen Verknüpfungsgliedes
LV auf den Gateanschluß eines Feldeffekttransistors
T 1 vom Anreicherungstyp gelegt, dessen Sourceanschluß
am Nullpotential und dessen Drainanschluß an der vom Einleseregister
ELR der externen Schaltung zu dem Anschluß A
der internen Schaltung führenden leitenden Verbindung
liegt.
Jenseits des Anschlusses A, also innerhalb der internen
Schaltung, ist die Serienschaltung eines als Lastwiderstand
geschalteten Feldeffekttransistors T 2 vom Verarmungstyp
und eines weiteren Feldeffekttransistors T 3 vom Anreicherungstyp
vorgesehen, wobei der Drainanschluß des Feldeffekttransistors T 2 am
Versorgungspotential V DD, der Sourceanschluß des Feldeffekttransistors T 3
am Nullpotential und der Gateanschluß des Feldeffekttransistors
T 3 an den Ausgang des Schieberegisters SR 1 entweder
unmittelbar oder über eine Ausgangsstufe AS gelegt
ist, während der Anschluß A unmittelbar oder über eine
Eingangsstufe ES an den Signaleingang des
Schieberegisters SR 2 geschaltet ist. Die Ausgangsstufe AS und die
Eingangsstufe ES können ggf. als Verstärker ausgebildet sein.
Diese Ergänzung der in Fig. 1 bzw. 3 gezeigten Anordnung
ist insbesondere für den unter Ziffer 6 genannten Betrieb
geeignet. Hierzu werden die Informationsbits, wenigstens
soweit sie über den Anschluß A der internen Schaltung
gelangen, mit einem zusätzlichen Prüfbit versehen,
der z. B. am Ende der einzelnen die Informationen bildenden
Folgen von Digitalimpulsen erscheint. Die Teilschaltung
K 2 des die interne Schaltung Halbleiterkörpers
ist nur dann imstande, die am Eingang des
Schieberegisters SR 2 anstehenden Informationsbits auszuwerten, wenn das Prüfbit
einen bestimmten Pegel, z. B. den Pegel H hat. Die externe
Schaltung kann mit dem Open-Drain-Anschluß gemäß
Fig. 4 das Prüfbit vom Pegel H auf den Pegel L abändern
und dadurch die Auswertung der Information in der Teilschaltung
K 2 verhindern.
Integrierte Halbleiterkörper mit Teilschaltungen
K 1 und K 2, deren Signalausgang bzw. Signaleingang
durch ein Schieberegister gegeben sind, werden
z. B. in Fernsteuerungsanlagen angewendet. Neben solchen
Schaltungen gibt es aber auch solche,
deren Signaleingang bzw. deren Signalausgang
über eine bistabile Kippstufe
geführt ist. Hier ist eine andere Möglichkeit der Ausgestaltung
einer Anordnung gemäß den Ansprüchen 5-10 der vorliegenden Erfindung
vorgesehen. Hier gehört ein Ausgang zu einer bistabilen
Kippstufe, die über diesen Anschluß jederzeit in
beide Richtungen gesetzt werden kann, so daß auch die
Eingangsfunktion gegeben ist. Durch eine niederohmige
Beschaltung läßt sich von außen die bistabile Wirkung
überspielen und eine Programmierfunktion erreichen. Diese
Variante der Erfindung wird anhand der Fig. 5-7
näher beschrieben.
Die bistabile Kippstufe besteht aus den beiden kreuzverkoppelten
und einander gleichen logischen Gattern G 1
und G 2 mit z. B. jeweils zwei Eingängen
und einem logischen Ausgang. In dem in den Fig. 5 und 7 gezeichneten
Beispiel sind die Gatter G 1 und G 2 NOR-Gatter.
Es können auch zwei NAND-Gatter vorgesehen werden.
Der logische Ausgang des Gatters G 1 liegt an dem zur
externen Schaltung führenden gemeinsamen elektrischen Anschluß A des integrierten
Halbleiterkörpers, während der logische Ausgang
des Gatters G 2 nicht an diesen Anschluß A gelegt ist und
ggf. anderen Funktionen zugeführt sein kann. Der noch
freie Signaleingang des Gatters G 1 ist mit R, der noch freie Signaleingang
des Gatters G 2 mit S bezeichnet.
Der in Fig. 5 dargestellten Schaltung zufolge geschieht
die Kopplung von Gatter G 2 auf das Gatter G 1 direkt,
während die Kopplung von Gatter G 1 auf das Gatter G 2
über den gemeinsamen elektrischen Anschluß A geführt ist. Somit kann
über Anschluß A die Kippstufe in beiden
Richtungen gesetzt werden.
Eine schaltungstechnische Realisierung ist z. B. in der
in Fig. 6 gezeigten Weise möglich. Das erste logische
Gatter G 1 enthält die beiden Verarmungstransistoren T 6
und T 4, die mit ihren Sourceelektroden an das positivere
Versorgungspotential V SS und mit ihren Drainelektroden über
einen gemeinsamen Lastwiderstand R 1 (der z. B. durch die
Source-Drainstrecke eines als Widerstand geschalteten
Feldeffekttransistors vom Verarmungstyp gegeben sein
kann) und zum negativeren Versorgungspotential V DD
führt. Zu bemerken ist dabei, daß die Feldeffekttransistoren
in dem Beispielsfall vom p-Kanaltyp und der
Bipolartransistor TR 1 vom npn-Typ ist. In gleicher
Weise enthält das zweite logische Gatter G 2 die beiden
Anreicherungstyp-Transistoren T 5 und T 7, deren Source
wiederum an das positive Versorgungspotential V SS und deren Drainelektroden über den Lastwiderstand
R 2 am Bezugspotential V DD liegen. Die
Gateelektrode von T 4 liegt an der Drainelektrode von T 5, die Gateelektrode
von T 5 an der Drainelektrode von T 4, die Gateelektrode von T 6 dient
als Setzeingang S, die Gateelektrode von T 7 als Reseteingang der
bistabilen Kippstufe. Die so beschriebene interne
Schaltung ist über den gemeinsamen elektrischen Ausgang A und die beiden
der Stromversorgung dienenden Anschlüsse A 1 und A 2 mit
der externen Schaltung verbunden. Diese besteht aus einem
Bipolartransistor TR 1 als Vermittlungsstufe, dessen
Basiszone in noch zu beschreibender Weise an den
Anschluß A geschaltet wird und dessen Emitterzone am
Bezugspotential V DD und dessen Kollektorzone über einen
Auswerter, z. B. einen Anzeiger AZ, an positives Versorgungspotential V SS gelegt ist.
Die Wirkung der externen Schaltung wird durch die Art
der Anschaltung der Basiszone des Bipolartransistors
TR 1 an den Anschluß A der internen Schaltung bestimmt.
a) Ist die Anschaltung der Basiszone des Transistors
TR 1 durch einen Widerstand R 3 gegeben, so ist das Auslesen
der Information bistabil.
b) Ist der Widerstand R 3 sehr klein, d. h. die Basis von
TR 1 liegt direkt am Anschluß A, dann ist das Auslesen
der Information aus der internen Schaltung nur möglich,
solange der Setzimpuls vorliegt.
c) Durch einen Schalter S 1 mit drei Schaltzuständen,
derart, daß in dem einen Schaltzustand der Anschluß A
an Bezugspotential V DD, im anderen Schaltzustand an positives Versorgungspotential V SS und im dritten
Schaltzustand an kein festes Potential gelegt ist, erreicht
man, daß das Setzen des Zustandes von innen und
von außen möglich wird, weil die bistabile Schaltung
sowohl auf von der internen Schaltung als auch auf von
der externen Schaltung herrührende Signale anspricht.
Eine mittels der Fig. 7 und 8 zu beschreibende weitere
Ausgestaltung ermöglicht eine größere Freiheit in der
Dimensionierung der Ausgangs- und Eingangsstufe der internen
Schaltung gemäß Fig. 5. Sie ermöglicht auch das
Zustandekommen zusätzlicher Funktionen. Allgemein kann
hierzu festgestellt werden, daß durch die Zwischenschaltung
einer Kette von weiteren Gattern bzw. Invertern
zwischen dem Ausgang der bistabilen Schaltung G 1, G 2
und dem Ausgang A nicht nur Freiheit in der Dimensionierung
der Ausgangs- und der Eingangsstufe, sondern
auch zusätzliche Funktionen, wie z. B. eine gegenseitige
Verriegelung der Ausgangs- und Eingangsstufen erreicht
werden kann.
Bei einer Anordnung gemäß Fig. 7 ist der von mehreren
Funktionen zu beaufschlagende gemeinsame elektrische Ausgang A der internen
Schaltung über eine Ausgangsstufe AS an den logischen
Ausgang des Gatters G 1 und über eine Eingangsstufe ES
an den einen logischen Eingang des Gatters G 2 gelegt.
Der Ausgang des Gatters G 2 ist hingegen unmittelbar an den einen
Eingang des Gatters G 1 gelegt, so daß die Kreuzverkoppelung
hier teilweise unter Vermittlung der Eingangsstufe
ES und der Ausgangsstufe AS zustande kommt.
Die Ausgangsstufe AS kann z. B. in der aus Fig. 8 ersichtlichen
Weise aus einem Feldeffekttransistor T 7
aufgebaut sein, während für die Eingangsstufe ES ein
normaler Inverter IN genügt. Als Ein- und Ausgang für
die externe Schaltung kann z. B. ein Bipolartransistor
TR 2 vorgesehen sein, der analog zu der in Fig. 6 dargestellten
Ausgestaltung so gewählt ist, daß seine
Basiszone den Leitungstyp aufweist, den die Source-
und Drainzonen der in der internen Schaltung verwendeten
Feldeffekttransistoren aufweisen. Der in der Ausgangsstufe
vorgesehene Anreicherungstyp-Transistor T 7
ist im Beispielsfalle vom p-Kanaltyp, der durch den
Serienwiderstand R 4 (zweckmäßig einen als Widerstand
geschalteten p-Kanaltyptransistor, insbesondere vom
Verarmungstyp) zu einem Inverter ergänzt ist, der zwischen
den beiden Stromversorgungspotentialen V SS und
V DD liegt, dessen Eingang durch die Gateelektrode des Transistors T 7
und dessen Ausgang durch die Drainelektrode des Transistors T 7
gebildet ist. Die Drainelektrode des Transistors T 7 ist an den Anschluß A und an den
Eingang der Eingangsstufe ES gelegt.
Als externe Schaltung kann, wie bereits bemerkt, ein
Bipolartransistor TR 2 vorgesehen sein, dessen Basiszone
entweder direkt oder auch in einer anderen entsprechend
den beim Transistor TR 1 in Fig. 6 gezeigten Weise gegebenen
Möglichkeiten an den Anschluß A der internen
Schaltung gelegt wird. Die Kollektorspannung des Bipolartransistors TR 2
wird über einen Kollektorwiderstand R 5 zugeführt. Das
Kollektorpotential kann zur Anzeige der Setzimpulse ausgewertet
werden.
Dabei ergeben sich folgende Vorteile:
1. Bei relativ hochohmiger Last ist der gemeinsame elektrische Anschluß A der
Ausgang der bistabilen Kippstufe.
2. Bei niederohmiger Ansteuerung des gemeinsamen elektrischen Anschlusses A
kann die Kippstufe von außen gesetzt und rückgesetzt
werden.
3. Bei ständiger niederohmiger Belastung ist die bistabile
Funktion der Kippstufe unterbrochen. Der gemeinsame elektrische Anschluß A
kann dann als Ausgang für Impulse, z. B. für Setzimpulse
der eigentlichen Kippstufe G 1, G 2 wirken.
Eine dritte Möglichkeit wird nun anhand der Fig. 9
bzw. 10 beschrieben. Bei dieser Möglichkeit ist eine
Logikschaltung vorgesehen, mit deren Hilfe festgestellt
wird, ob der elektrische Zustand am gemeinsamen elektrischen Ausgang A
der internen Ansteuerung entspricht oder ob er von
außen durch die externe Schaltung aufgeprägt wurde.
Aus dem Ergebnis lassen sich Sekundärinformationen
ableiten, die für weitere Aufgaben, z. B. als neue Befehle
bei einer Ausgestaltung der integrierten Schaltung
als Fernsteuerungsanlage, herangezogen werden
können.
Es läßt sich z. B. mittels der in Fig. 9 gezeigten Schaltung
folgendes erreichen: Ein Anzeigen-Dekoder-Treiber
soll bei möglichst wenig Anschlüssen eine bestimmte
Stellung auskodieren können und daneben für zwei Anzeigearten
umschaltbar sein. Entsprechend einer 4-Bit-
Eingangsinformation soll er in der Betriebsart "Programmanzeige"
die Zahlen 1 bis 16 anzeigen, was z. B.
für eine Fernseh-Fernbedienungsanlage erwünscht sein
kann. In der Betriebsart "Binärcode" soll er jedoch die
Zahlen 1 bis 15 anzeigen. In der Betriebsart "Programmanzeige"
soll er die Stellung "16" auskodieren.
Die Lösung hierzu zeigt Fig. 9. Mit einem Anschluß wird
die Auskodierung und die Programmierung vorgenommen.
Die Stellung "16" und die Stellung "0" entspricht der
Eingangsinformation "LLLL". Diese Stellung wird im (nicht gezeigten) Gatter
0/16 auskodiert und damit der Anschluß A, der bei
allen anderen Stellungen im Zustand H liegt, auf L geschaltet.
Wenn er sich auf L schalten läßt, weil er
nur hochohmig belastet wird, wird eine "16" angezeigt,
wodurch die Auskodierungsfunktion gegeben ist. Wenn er
jedoch durch eine externe Schaltung, z. B. durch eine
Leiterbrücke, auf den Pegel H gezogen wird, stellt die
Schaltung den Unterschied zwischen der Ansteuerung und
dem Zustand des Anschlusses A fest und schaltet die Anzeige
auf eine Null.
Nach Fig. 3 besteht der Ausgang bzw. der Eingang der internen
Schaltung aus den beiden - einen Inverter bildenden
- Feldeffekttransistoren T 8, T 9, die zwischen die
beiden Versorgungspotentiale V DD und V SS gelegt sind. Die
Gateelektrode des an Bezugspotential V DD liegenden Feldeffekttransistors T 9 ist an dessen
Drainelektrode gelegt, wodurch ein Lastwiderstand gebildet ist.
Die Gateelektrode des anderen Feldeffekttransistors T 8 ist einerseits
an den Ausgang einer Teilschaltung K 1 der internen
Schaltung gelegt und ist außerdem auf einen Eingang
eines logischen Gatters G 3, das ein NOR-Gatter ist, geschaltet.
Das Versorgungspotential V SS wird über den Stromversorgungsanschluß
A 2, das Bezugspotential V DD über den Stromversorgungsanschluß
A 1 zugeführt bzw. an die externe Schaltung abgegeben.
Als Signalanschluß dient der gemeinsame elektrische Anschluß A.
Dieser gemeinsame elektrische Anschluß A liegt in der internen Schaltung am Ausgang
des Inverters T 8, T 9, also an einem Schaltungspunkt zwischen
den beiden Feldeffekttransistoren dieses Inverters. Er liegt außerdem an einem
zweiten Signaleingang des NOR-Gatters G 3. Er liegt schließlich
an einem Eingang einer zweiten Teilschaltung K 2
der internen Schaltung, die außerdem durch den logischen
Ausgang des NOR-Gatters G 3 beaufschlagt ist.
Die externe Schaltung entspricht den aus Fig. 6 ersichtlichen
und bei deren Darlegung bereits besprochenen
Möglichkeiten: Falls die beiden Feldeffekttransistoren
T 8 und T 9 vom Anreicherungstyp vom p-Kanaltyp sind, ist der die äußere
Schaltung nebst einem Anzeigeelement AZ und einem
Basiswiderstand R 6 bildende Bipolartransistor TR 3 vom
npn-Typ. Sein Emitter liegt am Bezugspotential V DD, sein Kollektor über
die Anzeige oder Auswertung AZ am positiven Versorgungspotential V SS. Der Basiswiderstand
R 6 läßt sich mittels eines Überbrückungsschalters
S 2 überbrücken. Die Wirkung ist bereits oben angegeben.
Bei der in Fig. 10 dargestellten Möglichkeit hat der die
Verbindung zwischen interner und externer Schaltung ermöglichende
Anschluß A folgende Funktionen:
a) Wenn z. B. über eine die Schaltung beaufschlagende
Fernsteuerung ein Programmwechsel verursacht wird, gibt
der Anschluß einen H-Impuls ab.
b) Wenn ein H-Impuls von außen angelegt wird, zählt der
Programmzähler um einen Schritt vorwärts.
c) Solange der gemeinsame elektrische Anschluß A auf H-Potential liegt, wird
das durch die Fernsteuerung gesteuerte Gerät, z. B. ein
Fernseher, stummgeschaltet, wobei sich über einen externen
Kondensator die Dauer der Stummschaltung einstellen
läßt.
d) Derselbe Kondensator sorgt für eine erwünschte Verzögerung
des H-Impulses bei einem Programmwechsel.
e) Derselbe Kondensator sorgt auch für eine Entprellung
bei der Betätigung nach b) mit einem Schalter.
Die Funktionen a) und b) beruhen auf dem angesprochenen
Vergleich zwischen interner Ansteuerung und dem tatsächlichen
Potential am gemeinsamen elektrischen Anschluß A.
In der internen Schaltung ist der Anschluß A des integrierten
Halbleiterkörpers gemäß Fig. 10 einerseits
über den Widerstand R 8 an den Eingang eines Schmitt-
Triggers gelegt, der durch die Feldeffekttransistoren
T 12-T 20 gebildet und durch die Potentiale V SS und V DD
versorgt ist. Andererseits liegt der gemeinsame elektrische Anschluß A über einen
Widerstand R 7 an einem Inverter, der durch die Feldeffekttransistoren
T 11 und T 10 gebildet ist. Der Eingang dieses
Inverters wird durch ein System logischer Gatter G 4, G 5, G 6 gesetzt.
Das erste Gatter G 4 und das zweite Gatter G 5 dieses Systems
(je ein NOR-Gatter) werden an je einen logischen
Eingang über einen Inverter I 2 vom Signalausgang des
Schmitt-Triggers gesteuert, der andere logische Eingang
des ersten Gatters G 4 liegt an dem Ausgang des Gatters
G 5 (ebenfalls ein NOR-Gatter), das zusammen mit dem
Gatter G 6 ein Flip-Flop bildet. Der Ausgang des Gatters
G 6 ist über einen Inverter I 1 an die Gateelektrode des Transistors
T 10 angeschlossen, wodurch eine Vergleichsmöglichkeit
zwischen den aus der internen Schaltung anfallenden
Potentialen am gemeinsamen elektrischen Anschluß A und dem von außen angelegten
Potential gegeben ist.
Claims (10)
1. Digitale Halbleiterschaltungsanordnung mit einer monolithisch
integrierten Halbleiterschaltung, deren Halbleiterkörper mindestens
einen gemeinsamen elektrischen Anschluß (A) aufweist, der
sowohl als Signaleingangsanschluß für eine interne Eingangsschaltung
als auch als Signalausgangsanschluß für eine interne Ausgangsschaltung
dient, wobei zumindest die interne Ausgangsschaltung
einen vergleichsweise hochohmigen Zustand einnehmen kann,
und wobei der gemeinsame Anschluß (A) zum Anschließen einer externen
Schaltung vorgesehen ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die externe Schaltung ein Einleseregister (ELR) mit nachgeschalteten
Bewerter (D), ein Steuerwerk (ST), ein durch das
Steuerwerk (ST) geschaltetes logisches Verknüpfungsglied (LV)
und eine durch das logische Verknüpfungsglied (LV) gesteuerte
Ausgangsstufe (AUS) mit einem Tristate-Ausgang oder einem Open-
Drain-Ausgang (S) enthält, daß der Signaleingang des Einleseregisters
(ELR) an den gemeinsamen elektrischen Anschluß (A)
angeschlossen ist, daß der Signalausgang des Bewerters (D) an
das logische Verknüpfungsglied (LV) geschaltet ist und daß der
Tristate-Ausgang oder Open-Drain-Ausgang (S) der Ausgangsstufe
(AUS) an den gemeinsamen elektrischen Anschluß (A) gelegt ist.
2. Digitale Halbleiterschaltungsanordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die integrierte Halbleiterschaltung ein Schieberegister
(SR 1) aufweist, das Ausgang einer ersten Teilschaltung (K 1) ist,
und das den Ausgang der internen Ausgangsschaltung bildet, daß
die integrierte Halbleiterschaltung ein weiteres Schieberegister
(SR 2) aufweist, das Eingang einer zweiten Teilschaltung (K 2)
ist, und das den Eingang der internen Eingangsschaltung bildet,
und daß der Signalausgang bzw. der Signaleingang der beiden
Schieberegister (SR 1, SR 2) entweder unmittelbar oder über eine
durch einen Verstärker gebildete Ausgangsstufe (AS) bzw. Eingangsstufe
(ES) an den gemeinsamen elektrischen Anschluß (A) des
Halbleiterkörpers geschaltet sind.
3. Digitale Halbleiterschaltungsanordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die integrierte Halbleiterschaltung ein gemeinsames
Schieberegister (SR) aufweist, das sowohl Ausgang einer ersten
Teilschaltung (K 1) als auch Eingang einer zweiten Teilschaltung (K 2)
ist, aufweist, und das den Ausgang der internen Ausgangsschaltung
(AS) und den Eingang der internen Eingangsschaltung (ES)
bildet, daß der Signalausgang des gemeinsamen Schieberegisters
(SR) - gegebenenfalls über eine durch einen Verstärker gebildete
Ausgangsstufe (AS) - an den gemeinsamen Anschluß (A) des Halbleiterkörpers
geschaltet ist, und daß der gemeinsame Anschluß
(A) - gegebenenfalls über eine durch einen Verstärker gegebene
Eingangsstufe (ES) - an den Signaleingang des gemeinsamen
Schieberegisters (SR) geschaltet ist.
4. Digitale Halbleiterschaltungsanordnung nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Signalausgang des Schieberegisters (SR 1, SR) der internen
Ausgangsschaltung an die Steuerelektrode eines den Eingang
eines Inverters bildenden ersten Feldeffekttransistors (T 3) vom
Anreicherungstyp und der durch einen Schaltungspunkt zwischen
dem ersten Feldeffekttransistor (T 3) und einem als Widerstand
geschalteten zweiten Feldeffekttransistor (T 2) gegebene Ausgang
des Inverters an den gemeinsamen Anschluß (A) des Halbleiterkörpers
geschaltet ist, daß der gemeinsame Anschluß (A) des Halbleiterkörpers
direkt über eine Ausgangsstufe (ES) an den Signaleingang
des Schieberegisters (SR 2, SR) der internen Ausgangsschaltung
geschaltet ist, daß die Ausgangsstufe (AUS) der externen
Schaltung ein dritter Feldeffekttransistor (T 1) ist, dessen
Drainanschluß an den gemeinsamen Anschluß (A) des Halbleiterkörpers
geschaltet ist, und daß die Gateelektrode des dritten
Feldeffekttransistors (T 1) an den Signalausgang des logischen
Verknüpfungsgliedes (LV) geschaltet ist.
5. Digitale Halbleiterschaltungsanordnung mit einer monolithisch
integrierten Halbleiterschaltung, deren Halbleiterkörper mindestens
einen gemeinsamen elektrischen Anschluß (A) aufweist, der
sowohl als Signaleingangsanschluß für eine interne Eingangsschaltung
als auch als Signalausgangsanschluß für eine interne
Ausgangsschaltung dient, wobei zumindest die Ausgangsschaltung
einen vergleichsweise hochohmigen Zustand einnehmen kann und
wobei der gemeinsame elektrische Anschluß (A) zum Anschluß einer
externen Schaltung vorgesehen ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die externe Schaltung einen Bipolartransistor (TR 1, TR 3)
aufweist, und dieser so beschaffen ist, seine Basiszone den
gleichen Leitungstyp aufweist, den die Source- und Drainzonen
der die interne Eingangsschaltung (ES) und die interne Ausgangsschaltung
aufbauenden Feldeffekttransistoren aufweisen und daß
die Basiszone des externen Bipolartransistors (TR 1, TR 3) leitend
mit dem gemeinsamen elektrischen Anschluß (A) des Halbleiterkörpers
der integrierten Halbleiterschaltung verbunden ist.
6. Digitale Halbleiterschaltungsanordnung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der gemeinsame elektrische Anschluß (A) des Halbleiterkörpers
über einen Widerstand (R 3, R 6) oder direkt an die Basiszone
des Bipolartransistors (TR 1, TR 3) und/oder an ein festes Potential
(V DD, VSS) angeschlossen ist.
7. Digitale Halbleiterschaltungsanordnung nach Anspruch 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die integrierte Halbleiterschaltung eine bistabile Kippstufe
aufweist, die sowohl Ausgang der internen Ausgangsschaltung und
Eingang der internen Eingangsschaltung als auch Ausgang einer
ersten Teilschaltung (K 1) und Eingang einer zweiten Teilschaltung
(K 2) ist, wobei der Signalausgang bzw. der Signaleingang der
ersten bzw. der zweiten Teilschaltung (K 1, K 2) der integrierten
Halbleiterschaltung an je einen Signaleingang der bistabilen
Kippstufe (G 1, G 2) und ein Signalausgang dieser Kippstufe (G 1,
G 2) an den gemeinsamen Anschluß (A) des Halbleiterkörpers geschaltet
ist.
8. Digitale Halbleiterschaltungsanordnung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die bistabile Kippstufe (G 1, G 2) zwei kreuzverkoppelte
logische Gatter aufweist und daß ein Zweig dieser kreuzverkoppelten
logischen Gatter an den Anschluß (A) des Halbleiterkörpers
geschaltet ist.
9. Digitale Halbleiterschaltungsanordnung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Signalausgang der bistabilen Kippstufe (G 1, G 2) über
eine Gateelektrode eines Feldeffekttransistors (T 7) an den
gemeinsamen Anschluß (A) des Halbleiterkörpers geschaltet ist,
daß der Feldeffekttransistor (T 7) mit seiner Drainelektrode
sowohl an den gemeinsamen Anschluß (A) des Halbleiterkörpers
als auch über einen Widerstand (R 4) an einen weiteren Anschluß
(A 1) für das Versorgungspotential (V SS) gelegt ist, daß als eine
die Kreuzverkopplung zwischen dem Signalausgang der bistabilen
Kippstufe (G 1, G 2) und deren einen Eingang vermittelnden Eingangsstufe
ein Inverter (IN) vorgesehen ist, daß die externe
Schaltung durch die Basiszone eines Bipolartransistors (TR 2) gebildet
ist und daß dieser an die Versorgungspotentialanschlüsse
der internen Schaltung angeschlossen ist.
10. Digitale Halbleiterschaltungsanordnung nach Anspruch 5 oder
6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die integrierte Halbleiterschaltung einen Inverter (T 8, T 9)
aufweist, der sowohl Ausgang der internen Ausgangsschaltung und
Eingang der internen Eingangsschaltung als auch Ausgang der ersten
Teilschaltung (K 1) und Eingang der zweiten Teilschaltung
(K 2) ist, daß durch die erste Teilschaltung (K 1) der integrierten
Halbleiterschaltung ausgangsseitig ein logisches Gatter (G 3)
und der Inverter (T 8, T 9) gesteuert wird, dessen Ausgang mit dem
gemeinsamen elektrischen Anschluß (A) sowie mit dem logischen
Gatter (G 3) und der zweiten Teilschaltung (K 2) verbunden ist.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782824862 DE2824862A1 (de) | 1978-06-06 | 1978-06-06 | Monolithisch integrierte digitale halbleiterschaltung |
| FR7913590A FR2428353A1 (fr) | 1978-06-06 | 1979-05-29 | Circuit integre monolithique numerique a semi-conducteurs |
| GB7919512A GB2023341B (en) | 1978-06-06 | 1979-06-05 | Monolithic integrated semiconductor digital circuit modules |
| JP7108679A JPS54162438A (en) | 1978-06-06 | 1979-06-06 | Monolithic integrated digital semiconductor circuit |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782824862 DE2824862A1 (de) | 1978-06-06 | 1978-06-06 | Monolithisch integrierte digitale halbleiterschaltung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2824862A1 DE2824862A1 (de) | 1979-12-20 |
| DE2824862C2 true DE2824862C2 (de) | 1990-10-31 |
Family
ID=6041189
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782824862 Granted DE2824862A1 (de) | 1978-06-06 | 1978-06-06 | Monolithisch integrierte digitale halbleiterschaltung |
Country Status (4)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE2824862A1 (de) |
| FR (1) | FR2428353A1 (de) |
| GB (1) | GB2023341B (de) |
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| US4878168A (en) * | 1984-03-30 | 1989-10-31 | International Business Machines Corporation | Bidirectional serial test bus device adapted for control processing unit using parallel information transfer bus |
| US4654789A (en) * | 1984-04-04 | 1987-03-31 | Honeywell Information Systems Inc. | LSI microprocessor chip with backward pin compatibility |
| US4677548A (en) * | 1984-09-26 | 1987-06-30 | Honeywell Information Systems Inc. | LSI microprocessor chip with backward pin compatibility and forward expandable functionality |
| RU2160925C1 (ru) * | 1999-08-04 | 2000-12-20 | Малков Андрей Вячеславович | Матричный коммутатор "prosto" |
| RU2168204C1 (ru) * | 1999-09-13 | 2001-05-27 | Курский государственный технический университет | Модуль матричного коммутатора |
Family Cites Families (3)
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| DE2517630B2 (de) * | 1975-04-21 | 1977-12-01 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Teileinrichtung eines datenverarbeitungssystems |
| NL7512834A (nl) * | 1975-11-03 | 1977-05-05 | Philips Nv | Geheugen met vluchtige informatie opslag en willekeurige toegankelijkheid. |
| DE2744111A1 (de) * | 1977-09-30 | 1979-04-05 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung zur eingabe von unterbrechungsbefehlen und ausgabe von unterbrechungsbestaetigungen fuer computer-systeme |
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1978
- 1978-06-06 DE DE19782824862 patent/DE2824862A1/de active Granted
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1979
- 1979-05-29 FR FR7913590A patent/FR2428353A1/fr active Granted
- 1979-06-05 GB GB7919512A patent/GB2023341B/en not_active Expired
- 1979-06-06 JP JP7108679A patent/JPS54162438A/ja active Pending
Also Published As
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|---|---|
| FR2428353B1 (de) | 1984-11-30 |
| DE2824862A1 (de) | 1979-12-20 |
| JPS54162438A (en) | 1979-12-24 |
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| GB2023341B (en) | 1983-01-06 |
| FR2428353A1 (fr) | 1980-01-04 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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| D2 | Grant after examination | ||
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