DE2819060C2 - Verfahren zum Auskleiden eines Gehäuses einer Auflösevorrichtung sowie mit einer Einlage versehene Auflösevorrichtung - Google Patents

Verfahren zum Auskleiden eines Gehäuses einer Auflösevorrichtung sowie mit einer Einlage versehene Auflösevorrichtung

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DE2819060C2
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    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H4/00Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques
    • D01H4/30Arrangements for separating slivers into fibres; Orienting or straightening fibres, e.g. using guide-rolls
    • D01H4/32Arrangements for separating slivers into fibres; Orienting or straightening fibres, e.g. using guide-rolls using opening rollers

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren gemäß Oberbegriff des Anspruches 1 sowie eine Auflösevorrichtung gemäß Oberbegriff des Anspruches 2.
  • Die durch das Metallband gebildete Einlage unterliegt infolge des starken Materialdurchsatzes einem starken Verschleiß. Wenn dieser Verschleiß auch gegenüber Gehäusen ohne Einsatz wesentlich herabgesetzt ist, so ist es doch auch bei Benützung von Einlagen von Zeit zu Zeit notwendig, diese zu ersetzen. Bei den bekannten Ausführungen (DE-AS 24 48 585, DE-OS 24 23 241) ist die Einlage in das Gehäuse eingeklebt, was einen Austausch der Einlage sehr erschwert. Weitere Nachteile des Einklebens der Einlage im Gehäuse treten auf, wenn die Gehäuseinnenform von der Kreisform abweicht, da bei ungünstig zusammenfallenden Toleranzmaßen sich die Einlage stellenweise von der Gehäuseinnenform lösen kann und dabei die Funktion der Auflösevorrichtung beeinträchtigt. Dieselbe Wirkung kann auftreten, wenn sich die mit der Lieferwalze zusammenarbeitende Speisemulde von außen an der Einlage abstützt.
  • Es sind auch auswechselbare Einsätze für Auflösewalzengehäuse bekannt (DE-OS 24 27 333). Die Befestigung des Einsatzes erfolgt hier mittels eines in eine Ausnehmung am Außenumfang des Einsatzes eingreifenden Stift. Auf diese Weise lassen sich dünnwandige Metallbänder jedoch nicht befestigen. Im übrigen dient bei dieser bekannten Vorrichtung die Auswechselbarkeit der Anpassung an verschiedenes Fasermaterial.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine gattungsgemäße Vorrichtung so zu verbessern, daß einerseits eine rasche und einfache Auswechselbarkeit des bandförmigen Einsatzes ermöglicht wird und andererseits sich der Einsatz stets an die Gehäuseinnenkontur anlegt.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Eine erfindungsgemäß ausgebildete Auflösevorrichtung ist dabei durch die im Anspruch 2 wiedergegebenen Merkmale gekennzeichnet. Durch die in Umfangsrichtung des Metallbandes aufgebrachte Spannung werden die beiden Enden des Metallbandes voneinander weggedrückt. Das sich dabei an die Gehäuseinnenwand anlegende Metallband paßt sich dabei mit Sicherheit der Gehäuseinnenform an, selbst wenn diese etwas von der Kreisform abweicht. Auch läßt sich auf diese Weise das Metallband so fest gegen die Gehäuseinnenwand drücken, daß auch der Druck einer sich von außen an das Metallband anlegenden Speisemulde nicht ausreicht, um das Metallband von der Gehäuseinnenwand wegzudrücken.
  • Durch die DE-Z. feinwerktechnik + micronic, 76, 1972, Heft 2, Seiten 66 bis 72 (insbesondere Seite 68), ist es zwar bekannt, durch Aufweiten mit einem Hilfselement eine lösbare Klemmverbindung zu erzielen. Dieser Literaturstelle kann jedoch kein Hinweis entnommen werden, auch dünnwandige Metallbänder auf diese Weise zu befestigen.
  • Die Spanneinrichtung kann verschieden ausgebildet sein, wobei sie vorzugsweise gleichzeitig der Befestigung des Metallbandes dient.
  • Eine Ausbildung nach Anspruch 4 bietet den Vorteil, daß durch die Einwirkung auf das Spannelement von außerhalb des Gehäuses das Auswechseln in besonders einfacher Weise durchgeführt werden kann.
  • Gemäß einer einfachen Ausführung, die sich auch besonders gut an durch die Toleranzen bedingte Maßabweichungen anpaßt, ist die Spanneinrichtung gemäß Anspruch 5 ausgebildet. Um eine große Schraublänge zu erhalten, ohne daß die Gefahr einer Beschädigung der Auflösewalze besteht, wird dabei die Vorrichtung vorteilhafterweise gemäß Anspruch 6 ausgebildet.
  • Bei einer weiteren vorzugsweisen Ausgestaltung gemäß Anspruch 7 passen sich die Enden des Metallbandes der keilförmigen Vertiefung im Gehäuse an. Dadurch wird eine genaue Fixierung des Metallbandes in Umfangsrichtung des Gehäuses erreicht. Weiterhin aber wird auch das Auseinanderspreizen und damit Verspannen des Metallbandes im Gehäuse durch die abgewinkelten Bandenden erleichtert.
  • Um auf einfache Weise das Metallband in bezug auf das Gehäuse in axialer Richtung zu sichern, ist zweckmäßigerweise die erfindungsgemäße Vorrichtung gemäß Anspruch 8 ausgebildet.
  • Durch das erfindungsgemäße Verfahren wird in einfacher Weise ein Auflösewalzengehäuse erhalten, dessen als Metallband ausgebildete Einlage das Gehäuse vor Verschleiß schützt und bei Bedarf rasch und in einfacher Weise ausgetauscht werden kann. Das Gehäuse erfordert dabei keine komplizierte Form, so daß es in wirtschaftlicher Weise gefertigt und ausgekleidet werden kann.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen
  • Fig. 1 eine Auflösevorrichtung gemäß der Erfindung im Querschnitt;
  • Fig. 2 das erfindungsgemäß ausgebildete Auflösewalzengehäuse in der Perspektive im Schnitt; und
  • Fig. 3 einen Querschnitt durch ein Detail aus Fig. 1.
  • Das zu verspinnende Faserband wird in üblicher Weise einer im Innenraum 11 eines Gehäuses 1 untergebrachten Auflösewalze 2 zugeführt, die das Faserband in Einzelfasern auflöst und in dieser Form über einen Speisekanal 10 an das Offenend-Spinnelement (nicht gezeigt) weiterleitet.
  • Die Zuführung des Faserbandes erfolgt durch eine Liefervorrichtung, die eine Lieferwalze 3 und ein Belastungsteil 30 aufweist, das in üblicher Weise durch ein elastisches Element, beispielsweise eine Druckfeder 31, gegen die Lieferwalze 3 gedrückt wird.
  • Das Gehäuse 1, das als Gußteil gefertigt ist, weist auf der Umfangswand seines Innenraumes 11 mehrere Gehäuseöffnungen auf. Eine Gehäuseöffnung 12 verbindet die Liefervorrichtung 3, 30 mit dem Innenraum 11, der über eine Gehäuseöffnung 13 mit dem Speisekanal 10 verbunden ist. Falls ein Schmutzausscheidekanal 14 vorgesehen ist, so ist dieser über eine zusätzliche Gehäuseöffnung 15 mit dem Innenraum 11 verbunden. Die Umfangswand des Innenraumes 11 wird durch eine dünnwandige und verschleißfeste Einlage in Form eines endlichen Metallbandes 4, z. B. eines Federstahlbandes, gebildet. Dieses Metallband 4 weist für jede Gehäuseöffnung 12, 13 und evtl. 15 eine Durchbrechung 40, 41 und evtl. 42 auf. Damit die Trennfuge 46 (Fig. 2) zwischen den beiden Enden 47 und 48 des Metallbandes 4 den Fasertransport nicht beeinträchtigt, wird diese Trennfuge 46, in Richtung des durch den Pfeil 5 markierten Fasertransportes gesehen, zwischen der zum Speisekanal 10 führenden Durchbrechung 41 und der zur Lieferwalze 3 führenden Durchbrechung 40 angeordnet.
  • Wie die Fig. 1 und 3 deutlich zeigen, ist im Bereich der Trennfuge 46 eine parallel zur Achse der Auflösewalze 2 und der Trennfuge 46 verlaufende keilförmige Vertiefung 16 vorgesehen, die durch eine Ausnehmung 17 in der Gehäusewand mit der Gehäuseaußenseite verbunden ist. Zwischen den beiden Enden 47 und 48 des Metallbandes 4 befindet sich ein Spannkeil 6, mit dem durch die Ausnehmung 17 hindurch eine an der Gehäuseaußenseite befindliche Spanneinrichtung 60verbunden ist. In der gezeigten Ausführung, die besonders einfach im Aufbau ist, ist die Spanneinrichtung 60 als Schraubeinrichtung ausgebildet. Mit dem Spannkeil 6 ist ein Gewindebolzen 61 verbunden, auf dessen sich außerhalb des Gehäuses 1 befindlichen Ende eine Mutter 62 aufgeschraubt wird. Durch Verschrauben der Mutter 62 mit dem Gewindebolzen 61 wird der Spannkeil 6 in die keilförmige Vertiefung 16 hineingezogen, wobei seine Flanken 63 und 64 die Enden 47 und 48 des Metallbandes 4 auseinander und dadurch gegen die Innenwand des Gehäuses 1 drücken. Dadurch legt sich das Metallband 4 über den gesamten Umfang des Gehäuseinnenraumes 11 an dessen Umfangswand an. Selbst wenn zur Unterstützung der Faserablösung von der Auflösewalze 2 im Bereich der Durchbrechung 41 eine Ausbauchung 49 im Gehäuse 1 vorgesehen ist, legt sich das Metallband 4 an die von der Kreisform abweichenden Umfangswand des Gehäuseinnenraumes 11 an. Genauso wird das Metallband 4 sicher in Anlage an der Umfangswand des Gehäuseinnenraumes 11 gehalten, auch wenn sich das Belastungsteil 30 unter der Wirkung einer Druckfeder 32 an der Außenseite des Metallbandes 4 abstützt.
  • Natürlich kann die Spanneinrichtung 60 verschieden ausgebildet sein. Beispielsweise kann der Spannkeil 6 ein Innengewinde aufweisen, in das eine bis auf die Außenseite des Gehäuses 1 reichende Schraube hineindrehbar ist. Oder aber es ist mit dem Spannkeil 6 ein Stift oder eine Platte mit einer Hinterschneidung verbunden, mit welcher ein schwenkbarer Hebel mit einem Arm oder einer Nase zusammenarbeitet.
  • Um die Reibung zwischen den Enden 47 und 48 des Metallbandes 4 einerseits und dem Spannkeil 6 andererseits zu reduzieren, sind vorteilhafterweise die Enden 47 und 48 des Metallbandes 4 im Bereich des Spannkeiles 6 der Keilform entsprechend abgewinkelt (Fig. 3).
  • Wie aus den Zeichnungen zu ersehen ist, muß der Spannkeil 6 nicht unbedingt eine scharfe Keilkante aufweisen. Diese kann auch abgerundet oder abgeschnitten sein, so daß der Spannkeil 6 sogar Trapezform aufweisen kann. Wesentlich für die vorliegende Erfindung ist, daß der Spannkeil 6 sich nähernde Flanken 63 und 64 aufweist, damit die Keilwirkung in bezug auf das Metallband 4 erzielt wird. In ähnlicher Weise kann auch die keilförmige Vertiefung 16 einen gerundeten oder abgeflachten Boden aufweisen.
  • Um das Metallband 4, das durch die keilförmige Vertiefung 16 in Umfangsrichtung - in bezug auf den Innenraum 11 des Gehäuses 1 - gesichert wird, auch in axialer Richtung zu sichern, erstrecken sich gemäß einer anderen Ausbildung des Erfindungsgegenstandes die Vertiefung 16 und der in seiner Länge auf die Vertiefung 16 abgestimmte Spannkeil 6 lediglich über einen Teil der Trennfuge 46 (Fig. 3). Die Enden 47 und 48 des Metallbandes 4 sind in diesem Fall gabelförmig ausgebildet und umgreifen mit ihren Armen 70 und 71 sowie 72 und 73 den Spannkeil 6.

Claims (8)

1. Verfahren zum Auskleiden eines Gehäuses einer Auflösevorrichtung, bei welchem ein endliches dünnwandiges Metallband zur Anlage an die Mantelfläche des Gehäuses gebracht und so im Gehäuse befestigt wird, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Enden des Metallbandes in dessen Umfangsrichtung eine Spannung aufgebracht und das Metallband durch Auseinanderdrücken seiner Enden in zur radialen, wieder lösbaren Anlage an die Innenwand des Gehäuses gebracht und in Umfangsrichtung des Gehäuses fixiert wird.
2. Auflösevorrichtung für eine Offenend-Spinnvorrichtung mit einem Gehäuse, dessen Innenwand eine Auflösewalze umschließt und welches Öffnungen in seiner Mantelfläche aufweist, die das Gehäuseinnere mit anderen Teilen der Spinnvorrichtung verbinden, wobei die dem Umfang der Auflösewalze gegenüberliegende Gehäuseinnenwand aus einer dünnwandigen, verschleißfesten und als endliches Metallband ausgebildeten Einlage besteht, deren Trennfuge zwischen ihren beiden Enden, in Fasertransportrichtung gesehen, zwischen der zu einem Speisekanal führenden Öffnung und der zu einer Liefervorrichtung führenden Öffnung angeordnet ist, und die Einlage ferner im Bereich der Gehäuseöffnungen Durchbrechnungen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuseinnenwand im Bereich der Trennfuge (46) eine Ausnehmung (16) aufweist, welche mit der Gehäuseaußenseite verbunden ist, und daß zwischen den beiden Enden (47, 48) des Metallbandes (4) in die Ausnehmung (16) ein auf das Metallband (4) einwirkendes Spannelement (6) einsetzbar ist, das die beiden Enden (47, 48) des Metallbandes (4) derart auseinanderdrückt, daß sich das Metallband (4) über den gesamten Umfang des Gehäuseinnenraumes (11) an dessen Umfangswand anlegt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannelement (6) der Befestigung des Metallbandes (4) dient.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannelement (6) als Spannkeil ausgebildet ist und mit einer an der Gehäuseaußenseite angeordneten Spanneinrichtung (60) verbunden ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanneinrichtung (60) als Schraubeinrichtung ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubeinrichtung durch einen mit dem Spannkeil (6) verbundenen und durch die Ausnehmung (17) bis auf die Außenseite des Gehäuses (1) reichenden Gewindebolzen (61) und eine auf dessen Ende aufschraubbare Mutter (62) gebildet wird.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (47, 48) des Metallbandes (4) im Bereich des Spannkeiles (6) in Anpassung an dessen Keilform abgewinkelt sind.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Vertiefung (16) und der Spannkeil (6) lediglich über einen Teil der Trennfuge (46) erstrecken und die Enden (47, 48) des Metallbandes (4) beidseitig den Spannkeil (6) umgreifen.
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