DE2818616C2 - Laufbildbetrachter - Google Patents
LaufbildbetrachterInfo
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- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B27/00—Photographic printing apparatus
- G03B27/32—Projection printing apparatus, e.g. enlarger, copying camera
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-
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Description
Die Erfindung betrifft einen Projektions-Laufbildbetrachter mit einer Stillstandsprojektionseinrichtung,
einem Projektionsobjektiv und einem Projektionsschirm.
Zum Herstellen von Aufsichtskopien von Einzelbildern eines Laufbildfilms oder eines Bildbandes oder
Mikrofilmes gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zunächst ist es ein gängiger Weg, von Kopieranstalten von
vorher genau bezeichneten Einzelbildern eines Filmes eine Kopie im Umkehrverfahren anfertigen zu lassen.
Da es aber schwierig ist, ein Einzelbild eines Filmes zu markieren und vor allem wieder schnell aufzufinden —
ein Film von einer halben Stunde Projektionszeit enthält etwa 30 000 Einzelbilder - wird dieses
Verfahren aus Zeit- und Kostengründen nur in Ausnahmefällen ausgeübt. Es ist grundsätzlich auch
möglich, den Film zu zerschneiden und nur das gewünschte Bild mit einigen Nachbarbildern zum
Kopieren einzusenden. Da hierbei zwei zusätzliche Schneid- und Klebestellen anfallen, wird dieses Verfahren
ebenfalls nicht häufig durchgeführt
Es sind ferner Spezialkameras bzw. für einäugige Spiegelreflexkameras Kopiervorsätze im Handel, die es
ίο erlauben, ein Laufbild-Einzelbild auf Stehbildfilm
entsprechend vergrößert zu kopieren. Von diesen Kopien können in einem weiteren Verfahrensschritt
Aufsichtskopien hergestellt werden. Um brauchbare Ergebnisse zu erzielen, ist dabei eine Reihe von
is .Maßnahmen zu treffen, die die Anwendung dieser
Methode für den durchschnittlichen Amateur ausschließt, da eine individuelle Entwicklungstechnik für
Film und Positivpapier erforderlich ist In der Mikrofilmtechnik sind preiswerte Lesegeräte im Handel, die
durchaus für den Haushalt und das Kleingewerbe in Frage kommen. Die gängigen Rückvergrößerungseinrichtungen,
wie sie beispielsweise aus der DE-OS 28 18 616 bekannt sind, sind hingegen recht kostspielig.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, einen Filmbetrachter der eingangs genannten Gattung in der Weise
weiterzubilden, daß er es dem Filmama'.eur ermöglicht,
ohne großen Geräteaufwand von ihm besonders zusagenden Einzelbildern eines Laufbildfilmes positive
Kopien zu erzeugen.
» Diese Aufgabe «vird durch die Merkmale gemäß dem
kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 gelöst
Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der Beschreibung, worin anhand
der Zeichnung zwei Ausführungsbeispiele erörtert werden. Es zeigt
Fig. I schematisch einen Schnitt durch ein Projektions-Wiedergabegerät,
Fig. 2 den Gegenstand von Fig. 1 mit angesetzter
Kopiereinrichtung,
•ίο Fig. 3 die Ansicht eines weiteren Projektions-Wiedergabegerätes,
Fig.4 einen Schnitt durch den Gegenstand von
Fig. 3.
Fig. I zeigt schematisch einen Schnitt durch ein Projektions-Wiedergabegerät. Dabei sind der Übersichtlichkeit halber alle für das Verständnis der Erfindung wesentlichen, an sich bekannten Teile vereinfacht dargestellt bzw. weggelassen, beispielsweise die Transporleinrichtung für den Film, die Sektorenblende bzw. das Drehprisma, der Motor und Bedienungshandhaben, Lüfter und ähnliche Teile. Bei Niikrofilmlesegeräten, die bekanntlich den Film kontinuierlich transportieren, sind die Transporteinrichtungen ohnehin einfacher bzw. entfallen zum Teil.
Fig. I zeigt schematisch einen Schnitt durch ein Projektions-Wiedergabegerät. Dabei sind der Übersichtlichkeit halber alle für das Verständnis der Erfindung wesentlichen, an sich bekannten Teile vereinfacht dargestellt bzw. weggelassen, beispielsweise die Transporleinrichtung für den Film, die Sektorenblende bzw. das Drehprisma, der Motor und Bedienungshandhaben, Lüfter und ähnliche Teile. Bei Niikrofilmlesegeräten, die bekanntlich den Film kontinuierlich transportieren, sind die Transporteinrichtungen ohnehin einfacher bzw. entfallen zum Teil.
Der Projektionsstrahlengang besteht aus einer Lampe L, einem Kondensorsystem 2 mit Wärmefilter 3.
einem Projektionsobjektiv 4, zwei Umlenkspiegeln 5 und 6 und einem Rück-Projektionsschirm 7. Auf
letzterem werden in bekannter Weise der Film 8 im
so Laufen oder Einzelbilder im Stillstand projiziert. Ein
Motor 13 treibt über entsprechende Getriebe die Sektorenblende 14, den Filmgreifer und die Spulenmitnehmer
an. Ein weiterer Teil des Getriebes führt über eine Welle 15 und eine Kupplung 17 zu einer Schnecke
16 in der Nähe der Projektionsfläche 7.
F i g. 2 zeigt das Wiedergabegerät nach F i g. I im zum Herstellen von Kopien geeigneten Zustand. Dabei ist
die Projektionsfläche 7 nach Fig. 1 durch einen
Kopieransatz ersetzt, der aus einem lichtdichten Gehäuse 9 mit einer eingelegten, an sich bekannten
Sofortbildkassette 18 besteht Ein Verschluß 10a dient zum Freigeben des Bildfensters 9a der Kassette 18 zum
Belichten. Der Verschluß kann ein Klappverschluß oder ein Schlitzverschluß sein. Es ist auch möglich, einen
einfachen Schieber vorzusehen. Ferner enthält das Gehäuse 9 zwei Entwicklerwalzen 10 und einen nicht
dargestellten Hreifermechanismus, der nach erfolgter Belichtung den belichteten Filmverband zwischen die
Walzen 10 schiebt, die in bekannter Weist· Entwicklerpaste
über die Bildfläche verbreiten und den Filmverband durch einen Ausgabeschlitz 11 aus dem Gehäuse 9
heraustransportieren. Zweckmäßig erfolgt der Antrieb der Walzen 10, des Greifers sowie des Verschlusses 10a
vom Projektionsgerät her; es ist deshalb an geeigneter Stelle eine entsprechende Kupplung zum Getriebe des
Wiedergabegerätes vorzusehen.
Beim Ausführungsbeispiel wird dazu über eine Welle 15 und ein Kegelradpaar 15a eine Schnecke 16
angetrieben. Diese Schnecke treibt ihrerseits bei angesetztem Sofortbildteil über ein entsprechendes
Zahnrad eine der Walzen 10 an.
Zur Ingangsetzung der Schnecke 16 ist eine Kupplung 17 zweckmäßig, da der Motor zum Antriebeines Lüfters
auch bei Stillstandsbetrieb des Wiedergabegerätes laufen muß. Nach Ablauf der Belichtung des Filmverbandes
wird durch eine nicht dargestellte mechanische oder elektrische Steuerung, die vom Schließglied des
Verschlusses betätigt werden kann, die Kupplung 17 betätigt und somit die Schnecke 16 gedreht, bis der Film
heraustransportiert ist.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel ist den F i g. 3 und 4 zu entnehmen. Bei dieser Ausführungsform ist der
Papierbildteil 19 fest mit dem Gehäuse G verbunden bzw. in dasselbe eingebaut. Der Spiegel 20 ist zwischen
zwei Stellungen 20 und 20' verschwenkbar. In Stellung 20 wird der Strahlengang auf die Projektionsfläche 7
gelenkt; in Stellung 20' hingegen auf den Sofortbildfilm 9a. Mit der Achse des Drehspiegels 20, der über einen w
Knopf 20a schwenkbar ist, ist eine Scheibe 2OZ? verbunden, an der drei Schieber bzw. Zugstangen 21, 22
und 23 angelenkt sind. Der Schieber 21 führt zum Spannhebel 24a eines Verschlusses 24. Der Hebel 22 ist
mit dem Objektiv 4 verbunden, das längs der optischen Achse verschiebbar ist. Der Schitber 23 schließlich
wirkt auf den Klappenverschluß 10a vor dem Sofortbildfilmverband.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung ist folgende: Zum Herstellen von Kopien wird der so
Schwenkspiegel 20 mit dem Knopf 20a in die Position 20' gedrehi. Eine nicht dargestellte Sperre läßt dies nur
bei stillstehendem Film zu. Bei dieser Drehung dreht sich die Scheibe 20b mit und schließt mit der Stange 21
den Verschluß 24. Gleichzeitig wird mit Stange 23 der Hilfsverschluß 10a geöffnet und mit dem Schieber 22
das Objektiv 4 um ein definiertes Maß in Richtung des Pfeiles 22a verschoben. Dies ist deshalb erforderlich,
weil der Projektionsschirm 7 größer als die Fläche des Bildes 9a ist und demnach der Abbildungsmaßstab der
beiden Abbildungen unterschiedlich ist. Es ist also notwendig, das Objektiv nachzufokussieren, was mit der
Bewegung des Schiebers 22 geschieht.
Nunmehr ist die Vorrichtung kopierbereit. Der Verschluß 24 wird für die Belichtungsdauer über einen
Auslöser geöffnet und schließt über entsprechende Steuermittel nach seinem Ablauf den Hilfsverschluß I Oa,
so daß die Kassette 19 gegen Streulicht wieder abgedichtet ist. Gleichzeitig wird die Entwicklungsvorrichtung,
die der im ersten Ausführungsbeispiel beschriebenen im wesentlichen entspricht, in Tätigkeit
gesetzt und der Verschluß 24 zur Projektion wieder geöffnet
Die Belichtungsdauer ist durch die Empfindlichkeit des Sofortbildfilmes und den vom Gerät gelieferten
Lichtstrom festgelegt. Der Verschluß wird daher zweckmäßigerweise auf eine feste Zeit eingestellt. Wird
der Sofortbildteil als ansetzbares Gerät entsprechend dem ersten Ausführungsbeispiel für unterschiedliche
Projektionsgeräte vorgesehen, so kann die Verschlußzeit auch über eine mit dem Koppelmechanismus
verbundene Steuervorrichtung dem jeweiligen Gerät angepaßt werden. Auch kann zum Ausgleich geringfügiger
Lichtstromschwankungen, z. B. nach Lampenwechsel, an der Kamera noch eine von Fr.nd zu betätigende
Feineinstellung vorgesehen werden.
Sofern das Licht im Projektionsgerät wegen der verwendeten dichroitischen Spiegel oder Wärmeschutzfilter
erheblich von der vom Aufnahmematerial benötigten Farbtemperatur abweicht, ist es möglich, im
Aufnahmeteil die benötigten großflächigen Korrekturfiiter fest einzubauen.
Der Filmtransport-Mechanismus kann auch von Hand oder von einem speziellen, im Aufnahmeteil
vorhandenen Motor angetrieben werden.
Bei Filmbetrachtern nach dem ersten Ausführungsbeispiel, in denen die Mattscheibenjröße annähernd
dem Sofortbildformat entspricht kann der Kopierteil nach Beiseiteschieben oder Wegklappen der Projektionsfläche
direkt ?.n diesen Ort gesetzt werden. Diese beiden Vorgänge können auch gekoppelt werden, wenn
z. B. die Kamera verschiebbar im Betrachter angeordnet ist und nur von der Ruhestellung in die
Aufnahmestellung geschoben wird.
Ist das Bildformat geringfügig; kleiner als die M -.»scheibe des Betrachters, so können auf der
Mattscheibe Begrenzungsmarkierungen angebracht werden. Ein senkrechtec Einjustieren des Bildes wird
dann durch die Bildstrichverstellung oder Spiegeljustage des Wiedergabegerätes ermöglicht, während eine
horizontale Justage beispielsweise durch Verschieben der Mattscheibe mit den Markierungen gegenüber dem
projizierten Bild möglich ist. Diese Lage, kann dann durch direkte Koppelung auf die Kamera übertragen
werden. Durch das oben geschilderte Ausschwenken des Projektionsstrahlenganges bzw. durch das Verschieben
des Sofortbildteiles kann auch gleichzeitig der Verschluß gespannt werden und auch bereits, evtl. mit
Verzögerung, das Öffnen desselben ausgelöst werden.
Der Belichtung-vyerschluß 24 kann aucli ?um Kopieren
in den Strahlengang einschwenkbar sein. Es genügt dann eine einfachere Ausführung und Steuerung. Ferner
können in den Strahlengang zum Kopieren Farbkonversionsfilter eingeschwenkt werden, die die spektrale
Empfindlichkeit des Kopiermaterials an das Projektionslicht anpassen.
Ferner wird darauf hingewiesen, diiß bei Sofortbildfilmen
anderer Systeme eine ungerade Anzahl von Spiegeln erforderlich ist, um eine seitenrichtige
Abbildung zu erhalten.
Claims (7)
1. Projektions-Laufbildbetrachter mit einer Stillstandsprojektionseinrichtung,
einem Projektionsobjektiv und einem Projektionsschirm, dadurch
gekennzeichnet, daß er
— eine Halterung (9) zur Aufnahme von mit Hilfe des Projektionsstrahlenganges über einen Umlenkspiegel
(20) wahlweise anstelle des Projektionsschirmes (7) belichtbaren Sofortbildfilmverbänden,
— wenigstens einem Verschluß (lOajzum Bestimmen
einer reproduzierbaren Belichtungszeit für dieselben und
— eine an den Antrieb (13) des Laufbildbetrachters
ankoppelbare Entwicklungseinrichtung für belichtete Sofortbildfilmverbände aufweist
2. Projektions-Laufbildbetrachter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Projektionsschirmtiäche
(7) gegen einen Sofortbildansatz (9) auswechselbar ist, dessen Bildbühne in angesetztem
Zustand in der Projektionsbildebene liegt
3. Projektions-Laufbildbetrachter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung
von Kopien in einem vom Projektionsmaßstab unterschiedlichen Abbildungs-naßstab das Projektionsobjektiv
(4) längs der optischen Achse gekuppelt mit der Schwenkbewegung des zur Umlenkung
schwenkbaren Umlenkspiegels (20) derart verschiebbar ist, daß die unterschiedliche Gesamtweite
zwischen Fi' ~i (8) und Projektionsfläche (7) bzw.
zwischen Film (8) und Sofortb'ldebene (9a) kompensiert wird.
4. Projcklions-Laufbilübetrzchter nach Anspruch
3, dadurch gekennzeichnet, daß durch eine Schwenkbewegung des Spiegels (20) der Belichtungsverschluß
(24) spannbar und ein Hilfsverschluß (1Oa^ vor der Sofortbildkassctte (18) in Offensiellung
verbringbar ist.
5. Projektions-Laufbildbetrachter nach Anspruch 4. dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfsverschluß
ein Schlitzverschluß ist.
6. Projektions-Laufbildbetrachter nach Anspruch I. dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung
(9) für die Sofortbildfilmverbände an den Antrieb über eine Kupplung anschließbar ist.
7. Projektions-Laufbildbetrachter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß im Projektionsstrahlengang ein einschwenkbares Farbkorrekturfilter vorgesehen ist.
Priority Applications (7)
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| DE2818616A DE2818616C2 (de) | 1978-04-27 | 1978-04-27 | Laufbildbetrachter |
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE2818616A DE2818616C2 (de) | 1978-04-27 | 1978-04-27 | Laufbildbetrachter |
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|---|---|---|---|
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| FR (1) | FR2424563A1 (de) |
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| HK (1) | HK35083A (de) |
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- 1983-09-08 HK HK350/83A patent/HK35083A/xx unknown
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