DE2817640C2 - Prägekopf für ein Bolzenschußgerät - Google Patents
Prägekopf für ein BolzenschußgerätInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B44—DECORATIVE ARTS
- B44B—MACHINES, APPARATUS OR TOOLS FOR ARTISTIC WORK, e.g. FOR SCULPTURING, GUILLOCHING, CARVING, BRANDING, INLAYING
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- B44B5/02—Dies; Accessories
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Landscapes
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- Shaping Metal By Deep-Drawing, Or The Like (AREA)
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Description
20
Die Erfir»dung betrifft einen Prägekopf für ein
Bolzenschußgerät gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs.
Ein derartiger Prägekopf für ein Bolzenschußgerat ist
in der US-PS 26 27 803 beschrieben. Dieser bekannte Prägekopf weist ein am Bolzenschußgerat od. dgl.
anschraubbares Gehäuse auL in welchem ein vom Schlagbolzen des Bolzenschußgeräts betätigbarer
Druckkörper verschiebbar geführt ist, der auf eine Mehrzahl von Prägestempeln einwirkt. Jeder einzelne jo
Prägestempel ist in einer getrennten Führungsrinne im Gehäuse geführt und durch eine Halteeinrichtung in
Form eines in eine Axia!rat des Prägestempels eingreifenden Stiftes bzw. Anschlagteils gegen ein
Herausgleiten aus der Fuhrungsrsrme gesichert.
Bei dieser bekannten Vorrichtung ist ein erheblicher Zeitaufwand erforderlich, um einen oder mehrere
Prägestempel aus dem Prägekopf herauszunehmen oder auszutauschen. Für das Herausnehmen eines
Prägestempels ist es erforderlich, daß nach dem Aufklappen des die Prägestempel tragenden Halters der
Sicherungsstift bzw. Stift herausgezogen, dann der Prägestempel entfernt und gegebenenfalls durch einen
anderen Prägestempel ersetzt, und schließlich der Sicherungsstift wieder eingesetzt wird. Beim Austausch
der Prägestempel muß gewöhnlich der Sicherungsstift weggelegt werden, um die Hände für den Austausch der
Prägestempel freizuhaben. Da der Sicherungsstift verhältnismäßig klein ist, kann er leicht verlorengehen.
Außerdem erfordert es ein gewisses Geschick, den. Sicherungsstift nach dem Einsetzen eines neuen
Prägestempels wieder in die kleine öffnung in dem Halter einzuschieben. Der Austausch der Prägestempel
ist bei diesem bekannten Prägekopf daher recht zeitaufwendig und mühsam.
Aus der DE-OS 16 52 335 ist ferner ein als pulverkraftbetriebenes Arbeitsgerät bezeichnetes Bolzenschußgerat
mit einem Prägekopf beschrieben, dessen Prägestempel von einer Befestigungsschraube
durchdrungen ist. Der Kopf der Befestigungsschraube eo
ist in einem Schlitz geführt, um ein Verdrehen des Prägestempels zu vermeiden. Der Prägestempel ist in
einem Druckkörper eingebettet. Dieser Druckkörper ist durch federvorgespannte Reibkugeln gebremst und ist
starr mit dem Prägestempel verbunden. Es muß also f>5
zum Austausch der zu prägenden Schriftzeichen stets der gesamte Prägestempel ausgetauscht werden, auch
wenn sich nur eines der Zeichen ändert.
In der DE-OS 26 32527 ist ein Prägekopf beschrieben,
bei dem die einzelnen Prägestempel nebeneinander angeordnet und durch einen Querstift gehalten sind, um
eine Verschiebung der Prägestempel zu vermeiden, wenn das Schlagwerkzeug unbeabsichtigterweise betätigt
wird.
Ferner ist aus der US-PS 20 35 149 eine Vorrichtung bekannt, die zum Aufdrucken von Initialen auf kleine
Gegenstände, wie Metallplättchen dient. Dip: einzelnen
Prägestempel gleiten in Führungen, die rechtwinkelig zu einer gekrümmten Fläche verlaufen. Im übrigen liegen
die Prägestempel jedoch frei auf dem zu gravierenden Werkstück auf, und es ist erforderlich, daß nacheinander
auf jeden der einzelnen Prägestempel ein Schlag ausgeübt wird, um die Schriftzeichen auf das Werkstück
zu übertragen.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht somit darin, einen Prägekopf der eingangs
genannten Gattung dahingehend weiterzubilden, daß ein einfacher und rascher Austausch der Prägestempel
möglich ist
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch angegebenen Merkmale gelöst
Wenn bei dieser erfindungsgemäßen Ausbildung ein Prägestempel entfernt oder ausgetauscht werden soll,
braucht lediglich der eine Seite des Gehäuses bzw. Prägekopfes bildende Deckel abgenommen zu werden
und schon liegen sämtliche Prägestempel in den offenen Führungsrinnen frei und sind ohne weiteres zugänglich.
Die Bedienungsperson braucht also die einzelnen auszutauschenden Prägestempel lediglich herauszunehmen
und die neuen Prägestempel in die Führungsrinnen einzulegen. Ein besonderes Augenmerk auf eine
Sicherungseinrichtung gegen ein Herausgleiten der Prägestempel ist nicht erforderlich, da die die
Verschiebbarkeit der Prägestempel begrenzenden Anschlagteile an dem Deckel bzw. an den einzelnen
Prägestempeln angeformt sind.
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert; es zeigt
F i g. 1 einen Teilschnitt des Gehäuses des Prägekopfes nach Abnahme des Deckels;
Fig.2 einen Schnitt gemäß der Linie III-I1I der Fig. l;und
F i g. 3 eine Stirnansicht des Prägekopfes.
Aus F i g. 1 und 2 erkennt man, daß der Prägekopf aus einem Gehäuse 1 besteht, das in einem Hals 2 ausläuft.
Das Gehäuse besitzt einen Hohlraum 3 und Führungsrinnen 4, von denen im dargestellten Beispiel sechs
vorhanden sind. Der Hals 2 wird in Längsrichtung von einer Bohrung 5 durchsetzt, die dazu dient, der-.
Schlagbolzen 6 des Bolzenschußgeräts auf eine Masse bzw. einen Druckkörper 7 einwirken zu lassen, die bzw.
der frei beweglich in dem Hohlraum 3 untergebracht ist. Im dargestellten Beispiel hat die Masse 7 eine ungefähr
trapezförmige Gestalt. Die kurze Basis 7a dient als Aufschlagfläche für die Stirnseite des Schlagbolzens,
während die lange Basis 7ban der Unterseite der Masse
7 in F i g. 1 den Stoß des Schlagbolzens 6 auf die Prägestempel 8 überträgt, die in den Führungsrinnen 4
gleiten können.
Wie man sieht, sind in dem dargestellten Beispiel die große Basis 76der trägen Masse 7 und die Stirnfläche la
des Gehäuses konkav ausgebildet, während die Führungsrinnen 4 radial angeordnet sind, so daß die in
die Stirnseite der Prägestempel eingravierten Zeichen 9 genau zusammenwirken und gemeinsam eine konvexe
Fläche mit bestimmtem Radius angreifen können.
Selbstverständlich wird man für ebene Werkstücke die
große Basis 7 b gerade wählen, und die Führungsrinnen parallel zu den Seiten des Gehäuses ausbilden, während
in diesem Falle die Stirnfläche la des Gehäuses eben verläuft ">
Da der Prägekopf an der Mündung des Laufs 12 des Bolzenschußgerätes befestigt werden soll und mit Hilfe
desselben betätigt werden soll, sind am Hals 2 des Gehäuses Vorkehrungen getroffen, um die beiden Teile
miteinander zu verbinden. Am oberen Ende des Halses 2 ·
in F i g. 1 erkennt man zunächst eine Erweiterung 10, von der die Bohrung 5 ausgeht An der Außenseite
besitzt .der Hals ein Gewinde 11, das mit dem Innengewinde des Laufes 12 zusammenwirkt Diese
Zone ist von einer Schulter 13 begrenzt auf die zwei ''
gegenüberliegende Abflachungen 14 folgen, in die einander gegenüberliegend zwei Löcher 15 eingefräst
sind, die in die Bohrung 5 reichen. Diese Löcher dienen zur Aufnahme von Rollen, die in bekannter Weise
mittels Clips 17 gehalten werden. Die Rollen dienen zum *'
Abbremsen des Schlagbolzens 6.
Damit das Gehäuse :l hinsichtlich des Bolzenschußgerätes verschiedene Arbeitsstellungen einnehmen kann
(horizontal und vertikal), läßt es sich in zwei verschiedenen Lagen feststellen. Diese Feststellvorrichtung
besteht aus einem Finger 18, der von einer Feder 19 belastet wird, die in einem Sackloch 20 am Oberteil des
Gehäuses in der Obergangsfläche desselben zu dem Hals 2 sitzt Der Finger 18 kann in eine von vier
V-förmigen Kerben 21 in der Stirnfläche des Laufes 12 »· eingreifen.
Die in den FührungsrinnQn 4 untergebrachten
Prägestempel 8 besitzen auf der ihrer freien Stirnfläche abgekehrten Seite einen aus der betreffenden Führungsrinne herausragenden Fuß 22. i'
Das Gehäuse 1 ist mittels eines Deckels 23 geschlossen, der an dem Gehäuse mit Schrauben
befestigt ist, deren Schraubenlöcher 24 eingefräst sind. Im Inneren des Deckels befindet sich als Anschlagteil
eine Schulter 25, die zum Anschlag mit Anschlagteilen der Füße 22 der Prägestempel und damit zur
Hubbegrenzung derselben dient
Die Verwendung des Werkzeugs umfaßt zwei Vorbereitungsphasen. Die erste Phase besteht darin, die
für die gewünschte Markierung ausgewählten Prägestempel einzusetzen.
Nach dem Abschrauben des Deckels 23 werden die betreffenden Prägestempel 8 in die Führungsrinnen 4
eingesetzt danach der Deckel wieder aufgesetzt und befestigt Die zweite Phase besteht darin, daß der
Prägekopi an der Mündung des Laufs 12 befestigt wird,
indem sein Hals 2 in die Laufmündung eingeführt und eingeschraubt wird, wobei diejenige Stellung des
Orientierungsfingers 18 gewählt wird, die der auszuführenden Arbeit entspricht
Das Bolzenschußgerät ist nun mit dem Prägekopf versehen und betriebsbereit Hierzu wird das Werkzeug
mit der Stirnfläche la an die zu markierende Fläche angesetzt
Je nach dem Typ des verwendeten Bolzenschußgerätes geschieht das Spannen auf etwas verschiedene
Weise, aber im allgemeinen hat man se --vorzugehen, daß
ein Druck auf das Gerät ausgeübt wird. Daitn drückt der
Benutzer auf den Auslöser, wodurch die Explosion der Patrone bewirkt wird und der Schlagbolzen 6 gegen die
Masse 7 geschossen wird, die den Stoß gleichzeitig auf alle Prägestempel 8 überträgt.
Wie man sieht ist die Anwendung des beschriebenen Prägekopfs einfach und praktisch und bietet alle
denkbaren Vorteile. Insbesondere ist zu bemerken, daß alle Zeichen automatisch richtig orientiert sind, denn
abgesehen von seiner Aufgabe als Anschlag verhindert der vorspringende Fuß 22 jedes Prägestempels ein
verkehrtes Einsetzen.
Mit dem beschriebenen Prägekopf können nicht nur konvexe, konkave und ebene Formen, sondern z. B. auch
konkav-konvexe Formen der zu prägenden Fläche bearbeitet werden. Auch kann die Anzahl der
Prägestempel entsprechend der vorzunehmenden Prägung unterschiedlich sein.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Prägekopf für ein Bolzenschußgerat, dessen Schlagbolzen über einen Druckkörper auf Prägestempel einwirkt, die in Führungsrinnen frei verschiebbar sind und deren Verschiebbarkeit in Prägerichtung durch an ihnen sowie in den Führungsrinnen angebrachte Anschlagteile begrenzt ist, wobei die ein Auswechseln der Prägestempel quer zur Prägerichtung ermöglichenden ι ο Führungsrinnen abdeckbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Abdecken der Fühningsrinnen (4) durch einen über diese befestigbaren Deckel (23) erfolgt, der gleichzeitig die in den Führungsrinnen (4) angebrachten Anschlagteile (25) t5 aufweist
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR7714018A FR2389425B1 (de) | 1977-05-03 | 1977-05-03 |
Publications (2)
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