DE2816754C2 - Einrichtung zur Veraschung von Abfallstoffen - Google Patents
Einrichtung zur Veraschung von AbfallstoffenInfo
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- Gasification And Melting Of Waste (AREA)
Description
50
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Veraschung fester und gegebenenfalls zusätzlich pastöser
oder flüssiger Abfallstoffe mit einem von oben mit den zu veraschenden Abfallstoffen beschickbaren Schacht,
der in Abwärtsrichtung aufeinanderfolgend eine Trocknungs-. Entgasungs-. Vergasungs- und Verbrennungszone bildet, und an dessen unterem Ende Mittel /ur
Abstützung der Abfallschüttung und zur Einbringung von Verbrennungs-Primärluft vorgesehen sind, und mit
einer den Schacht umgebenden Nachverbrennungskammef, welche Durehtfittsöffnungen für den Übertritt von
gasförmigen Produkten aus dem Schacht aufweist, und in welche Sekundärluft-Zuführungen münden.
Es ist ein Schachtofen für Müllverbrennung bekannt (DE-AS 12 43 315), bei welchem der zu verbrennende
Müll am oberen Ende eines ringzylindrischen Brennstoffschachts eingebracht, in diesem ringzylindrischen
Schacht getrocknet und entgast wird, worauf die
verbleibenden brennbaren festen Bestandteile in einer
unter dem Schacht liegenden Flammenkammer unter Zufuhr von Primär-Verbrennungsluft verbrannt werden.
Die bei der Verbrennung in der Flammenkammer entwickelten Rauchgase werden zum Teil zur Vorwärmung der Primär-Verbrennungsluft und zum größeren
Teil in gesonderten Kanälen in eine Nachverbrennungskammer geführt, wo sie unter Zufuhr von Sekundärluft
zusammen mit den beim Durchlaufen des Brennstoffschachts ausgetriebenen brennbaren Gasen verbrannt
werden. Die Nachverbrennungskammer umgibt den Ringschacht konzentrisch, wodurch ein Teil der
erzeugten Wärmeenergie über ihre Innenwandung zur Trocknung und Entgasung des in den Brennstoffschacht
aufgegebenen Mülls ausgenutzt wird. Die nicht brennbaren Bestandteile werden als Schlackenschmelze vom
Bodenbereich der Flammenkammer abgezogen.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zur Veraschung von
Abfallstoffen anzugeben, bei der das Erfordernis zusätzlicher Rauchgas-Reinigungseinrichtungen entfallen seil.
Ausgehend von einer Einrichtung der eingangs erwähnten Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäß
dadurch gelöst, daß der Schacht durch die Durchtrittsöffnungen in zwei in vertikaler Richtung aufeinanderfolgende Abschnitte unterteilt ist. in deren erstem
Abschnitt die Trocknung und Entgasung und in deren zweitem Abschnitt die Vergasung und die Verbrennung
der Abfallstoffe erfolgt, daß die Mittel zur Abstützung
der Abfallschüttung von einem unterhalb des zweiten Schacht-Abschnitts angeordneten Rost gebildet sind
der in Kipp-, Schwenk- und/oder Schwingbewegungen versetzbar ist, und daß der in Durchtrittsrichtung der
Abfälle hinter den Durchtrittsöffnungen zur Nachverbrennungskammer gelegene Bereich des Schachts nach
unten gasdicht abgeschlossen ist.
Dabei ist darauf hinzuweisen, daß die Verwendung von aktiv bewegbaren und zur Kühlung mit Verbrennungsluft durchströmten Rosten in hjrm von Schwenkrosten bei reinen Verbrennungsofen an sich bekannt ist
(US-PS 27 10 585). wobei eine Verschwenkung dieser Roste aber nur dann vorgesehen ist. wenn die auf dem
jeweiligen Rost befindlichen S'.offe auf den darunterliegenden nächstfolgenden Rost abgeworfen werden
sollen.
Bei der erfindungsgemäßen Einrichtung, bei welcher
der Schacht vorzugsweise zentrisch innerhalb der ihn umgebenden Nachverbrennungskammer liegt, ist die
Ausgestaltung in einer vorteilhaften Weiterbildung so getroffen, daß der zweite Schacht-Abschnitt an seinem
unteren Ende im Bereich des Rosts auf die volle Breite dt. lichten Innenmaßes des umschließenden Gehäuses
der Veraschungs-Einrichtung erweitert ist. und daß das
erweiterte Schachtende durch eine gasdichte Wand gegen die Nachverbrennungskammer abgeschlossen ist.
Der Rost ist zweckmäßig in der obenerwähnten an sich bekannten Weise als Hohlkörper mit geschlossener
Rostoberseite und Primärluft· Au ,trittsöffnungen an der
Rostunterseite gebildet, wobei an den Rosthohlraum Luftzuführungen fur Pnmärluft angeschlossen sind,
Zur Erläuterung der Erfindungsgedanken ist in der
Zeichnung eine Einrichtung gemäß der Erfindung im Vertikalschnitt schematisch dargestellt.
Die Abfallstoffe werden über die Schleuse 1 in die Einrichtung eingeführt. Durch Schwerkraft durchlaufen
die Abfallstoffe innerhalb eines eine Pyrolysekammer bildenden Schachtes zunächst den oberen Abschnitt 3a
und werden hierbei getrocknet unH entgast. Die
Bewegungsrichtung von Gasen und Feststoffen erfolgt hierbei im Gleichstrom.
Im in Richtung des Feststoffstroms anschließenden
unteren Abschnitt 3b der Pyrolysekammer werden die Abfallstoffe auf ihrem Weg zu dem Rost 5 vergast Die
erforderliche Wärme wird über eine Teilverbrennung iugeführt. Der erforderliche Sauerstoff wird durch
Primärluft zugegeben, die znr Kühlung des Rosts zunächst dessen Hohlraum durchströmt und durch
öffnungen 5a auf der Rostunterseite -in den unteren Abschnitt austritt. Um auch bei Unterschreiten eines
Mindestbeizwertes der Abfallstoffe die erforderlichen Temperaturen für die Pyrolyse sicherzustellen, werden
Anfahr- oder Stützbrenner 7 verwendet. Die festen Pyrolyserückstände werden über die Rostaußenkanten
abgeworfen, sowohl oberhalb als auch unterhalb des Rosts durch die dort zugegebene Primärluft vollständig
ausgebrannt und über eine Schleuse 9 am Boden der Einrichtung ausgetragen. Im Bereich des losts ist der
Pyrolyse-Abschnitt 3b auf die volle Breite der Einrichtung erweitert und durch eine gasdicht abschließende
Wand 19 gegenüber der Verbrennungskammer 13 abgetrennt. Die Abfallschüttung wird von dem Rost 5
getragen, durch die Abschnitte 3a, 3b gefördert und aufgrund der Rostbewegung immer neue Gaswege
geöffnet, so daß die Feststoffe innerhalb der Pyrolysekammer als wirkungsvolles und sich ständig von oben
her erneuerndes und unten abgeführtes Filterbett für die Pyrolysegase dienen. Mitgerissene Feststoffe werden
aus den Pyrolysegasen abgeschieden und mit den zu
ίο trocknenden und zu vergasenden Abfallstoffen des
oberen und den zu vergasenden und teilzuverbrennenden
Abfallstoffen des unteren Abschnitts der Pyroly^ekammer
dem Ascheaustrag zugeführt Die gereinigten Pyrolysegase werden durch Gas-Durchtrittsöffnungen
11 zwischen beiden Abschnitten in die Nach-Verbrennungskammer
13 übergeführt. Den brennbaren Pyrolysegasen wird über Leitungen 15 Sekundärluft zugeführt
und das Gasgemisch verbrannt Die Abgase verlassen die Einrichtung über Austrittsöffnungen 17 in ihrem
oberen Bereich ebenfalls unabhängig von der Intensität der Rostbewugung frei von mitgerissenen Feststoffen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Einrichtung zur Veraschung fester und gegebenenfalls zusätzlich pastöser oder flüssiger Abfallstoffe mit einem von oben mit den zu veraschenden
Abfallstoffen beschickbaren Schacht, der in Abwärtsrichtung aufeinanderfolgend eine Trocknungs-,
Entgasungs-, Vergasungs- und Verbrennungszone bildet, und an dessen unterem Ende Mittel zur
Abstützung der Abfallschüttung und zur Einbrin-10
gung von Verbrennungs-Primärluft vorgesehen sind,
und mit einer den Schacht umgebenden Nachverbrennungskammer, welche Durchtrittsöffnungen für
den Obertritt von gasförmigen Produkten aus dem Schacht aufweist, und in weiche Sekundärluft-Zufüh-15
jungen münden, dadurch gekennzeichnet, daß der Schacht durch die Durchtrittsöffnungen (11)
in zwei in vertikaler Richtung aufeinanderfolgende Abschnitte (3a; 3b) unterteilt ist. in deren erstem
Abschnitt ('ijdie Trocknung und Entgasung und in
deren zwekc/n Abschnitt (3b)d\e Vergasung und die
Verbrennung der Abfallstoffe erfolgt, daß die Mittel
zur Abstützung der Abfallschüttung von einem unterhalb des zweiten Schacht-Abschnitts (3b)
angeordneten Rost (5) gebildet sind, der in Kipp-. «
Schwenk- und/oder Schwingbewegungen versetzbar ist, und daß der in Dn.-chtrittsrichtung der
Abfälle hinter den Durchtrittsöffnungen (11) zur Nachverbrennungskammer (13) gelegene Bereich
des Schachts nach unten gasdicht abgeschlossen ist. ro
2. Einrichtung nach Anspruch 1. bei welcher der Schacht zent.isch innerhalb der ihn umgebenden
Nachverbrennungskarrmer It, p, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Schacht-Abschnitt (3b) an
seinem unteren Ende im Bereich !;s Rosts (5) auf die }s
volle Breite des lichten Innenmaßes des umschließenden Gehäuses der Veraschung*·Einrichtung
erweitert ist. und daß das erweiterte Schachtende durch eine gasdichte Wand (19) gegen die Nachverbrennungskammer (13) abgeschlossen ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß der Rost (5) als Hohlkörper mit
geschlossener Rostoberseite und Primärluft Aus trittsöffnungen (5a) an der Rostunterseite ausgebildet ist. und daß an den Rost-Hohlraum Luftzufüh-
rungen fur Primärluft angeschlossen sind.
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