DE2810740C2 - Kontaktanordnung für eine Kabelkupplung von Fahrzeugen - Google Patents
Kontaktanordnung für eine Kabelkupplung von FahrzeugenInfo
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60D—VEHICLE CONNECTIONS
- B60D1/00—Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
- B60D1/58—Auxiliary devices
- B60D1/62—Auxiliary devices involving supply lines, electric circuits, or the like
- B60D1/64—Couplings or joints therefor
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- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kontaktanordnung für eine Kabelkupplung zum Kuppeln elektrischer
Leitungen von Fahrzeugen, insbesondere Schienenfahrzeugen, gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches
1.
Eine Kontaktanordnung dieser Art ist durch die DE-AS 22 08 956 bekanntgeworden. Sie erfüllt bereits weitgehend
Forderungen, die sich u. a. auf leichte Auswechselbarkeit der Kontakte von der Frontseite des Kontaktträgers
her bei engem Kontaktabstand, gute Kontaktgabe, feste Halterung der Kontakte im Kontaktträger
gegen Verschieben und Verdrehen, ausreichende Sicherheit gegen Luft- und Kriechströme und wahlweise
Einsatzmöglichkeit verschiedener Kontakttypen beziehen. Bei dieser Kontaktanordnung ist es jedoch relativ
teuer und schwierig, die von den Bolzen durchragten Durchgangslöcher in dem Kontaktträger herzustellen,
da diese die Flächen aufweisen, die zur Verdrehsicherung mit den Abflachungen der Bolzen zusammenwirken.
Aufgabe der Erfindung ist es, für eine Kontaktanordnung der eingangs genannten Art die Herstellungskosten
herabzusetzen durch herstellungsmäßige Vereinfachung der für die Lagesicherung der Kontakte erforderlichen
Gestaltung.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebene
Ausbildung gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen entnehmbar.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnungen beispielsweise beschrieben, und zwar zeigt
F i g. 1 zwei Ausführungsbeispiele einer erfindungsgemäßen Kontaktanordnung im Längsschnitt,
F i g. 1 zwei Ausführungsbeispiele einer erfindungsgemäßen Kontaktanordnung im Längsschnitt,
F i g. 2 eine Ansicht der Rückseite des Kontaktträgers der Kontaktanordnung nach F i g. 1 in kleinerem Maßstab,
F i g. 3 einen Teilschnitt durch den Kontaktträger gemaß
Schnittlinie A -B von Fig. 2 und
F i g. 4.1,4.2 und 4.3 verschiedene Ausführungen eines
Einzelteils für die Kontaktanordnung nach F i g. 1.
Die in ein Kupplungsgehäuse einer Kabelkupplung eingebauten isolierenden Kontaktträger 1 sind zur Auf-
nähme der Kontakte mit frontseitigen öffnungen 21
und rückseitigen öffnungen 22 versehen, wobei in der beispielsweise dargestellten Ausführung (siehe hierzu
insbesondere Fig. 3) die frontseitige öffnung 21 eine
Bohrung ist und die rückseitige öffnung 22 durch eine rückseitige Nut (24) gebildet wird, die für mehrere, in
einer Reihe angeordnete Kontakte die rückseitigen Öffnungen umfaßt. Ein die beiden öffnungen 21 und 22
miteinander verbindendes Durchgangsloch nimmt einen
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Bolzen 4 auf, der an eine zugehörige elektrische Leitung angeschlossen ist Der Bolzen 4 weist einen Außenbund
42 auf, der vorzugsweise in Form eines Vierkants mit Abdachungen versehen ist, die mit den Seitenflächen
der rückseitigen Nut 24 zusammenwirken, um den BoI-zen
4 gegen Verdrehung zu sichern Der durch das Durchgangsloch 2 gesteckte Bolzen 4 wird in der frontseitigen
öffnung 21 mittels eines Sprengringes 41 oder durch einen Bördelrand 411 gegen axiale Verschiebung
gesichert. Der Sprengring 41 bzw. der Bördelrand 411 wirkt dabei, mit der frontseitigen Fläche 23 einer zwischen
der frontseitigen öffnung 21 und der rückseitigen öffnung 22 gebildeten, das Durchgangsloch 2 enthaltenden
Zwischenwand zusammen. Der Bolzen 4 ist gemäß dem oberen Teil von F i g. 1 in der frontseitigen Öffnung
21 mit einem Hülsenkontakt 7 bzw. einem Steckkontakt 6 durch Verschrauben verbunden. Zur Zentrierung sowie
Abdichtung gegen Schmutz usw. und zur federnden Abstützung sind die Kontakte in einem elastischen Zentrierring
8 gelagert, der ein doppelt abgewinkeltes Profil aufweist und im Bereich eines Durchmessersprungs in
die frontseitige öffnung 21 eingesetzt ist Zum Bilden
auch der frontseitigen öffnungen 21 durch frontseitige Nuten sind anstelle der Zentrierringe 8 elastische Leisten
mit einem Profil nach F i g. 4.1,42 oder 43, die mit Bohrungen zur Aufnahme der Kontakte versehen sind,
in die frontseitigen Nuten einsetzbar.
In der Ausführung gemäß dem unteren Teil von F i g. 1 weist der Bolzen 4 einen hülsenförmigen Abschnitt
43 auf, der mit einem Druckkontakt 61 bzw. 62 durch Verschrauben verbunden ist
Gemäß F i g. 2 sind die Kontakte in diagonal verlaufenden Reihen r 1, r 2 bzw. r 3 angeordnet. Den gleichen
Verlauf nehmen die rückseitigen Nuten 24. Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf einen diagonalen
Verlauf der Nuten 24 beschränkt sondern schließt auch einen waagerechten und/oder senkrechten bzw. einen
radialsymmetrischen Verlauf der Nuten 24 ein.
Der Bolzen 4 ist an seinem rückseitigen Ende so ausgebildet, daß dieses an die zugehörige elektrische Leitung
des Fahrzeugs unmittelbar angeschlossen werden kann. Dies kann in bekannter Weise durch Einlöten,
durch eine Quetschverbindung oder durch eine Verschraubung erfolgen. Bei Anwendung letzterer wird der
Außenbund 42 vorteilhafterweise durch eine gekonterte oder sonstwie gesicherte Mutter, beispielsweise eine
Vier- oder Sechskantmutter, gebildet die vor dem Einstecken des mit einem entsprechenden Gewinde versehenen
Bolzens 4 auf diesen aufgeschraubt wird.
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Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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b5
Claims (6)
1. Kontaktanordnung für eine Kabelkupplung zum Kuppeln elektrischer Leitungen von Fahrzeugen,
insbesondere Schienenfahrzeugen, die einen isolierenden Kontaktträger mit von der Rückseite
des Kontaktträgers in diesen eingesteckten, an die elektrischen Leitungen angeschlossenen Bolzen und
von der Frontseite des Kontaktträgers in diesen eingesetzten, mit den Bolzen koaxial verschraubten
Kontakten aufweist, wobei der Kontaktträger zur Aufnahme der Kontakte und der Bolzen mit frontseitigen
bzw. rückseitigen öffnungen von derartiger Tiefe versehen ist, daß jeweils zwischen einer frontseitigen
öffnung und der zugehörigen rückseitigen öffnung eine Zwischenwand mit einem von dem betreffenden
Bolzen durchragten Durchgangsloch verbleibt, dessen Weite kleiner ist als die Weite der
frontseitigen bzw. der rückseitigen öffnung, wobei ferner jeder Bolzen einen in der zugehörigen rückseitigen
öffnung des Kontaktträgers liegenden Au-Benbund aufweist, der zum Verhindern eines Längsverschiebens
des Bolzens in seiner Einsteckrichtung mit der rückseitigen Fläche der Zwischenwand zusammenwirkt,
während zum Verhindern eines Längsverschiebens des Bolzens entgegen seiner Einsteckrichtung
eine nach dem Einstecken des Bolzens angebrachte Sicherung dient, und wobei schließlich
jeder Bolzen in einem Teilbereich seiner Länge Abflachungen aufweist, die zum Verhindern eines Verdrehens
des Bolzens mit entsprechenden Flächen des Kontaktträgers zusammenwirken, dadurch
gekennzeichnet, daß die Abflachungen der Bolzen (4) jeweils auf dem Außenbund (42) des Bolzens
(4) vorgesehen sind und daß als mit den Abflachungen zusammenwirkende Flächen des Kontaktträgers
(1) jeweils die Seitenflächen einer rückseitigen Nut (24) des Kontaktträger!/ (1) dienen, die jeweils
für mehrere, in einer Breite (rl bzw. rl bzw.
r 3) angeordnete Kontakte die rückseitigen öffnungen (22) zur Aufnahme der Bolzen (4) bildet.
2. Kontakt? nordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherung zum Verhindern
eines Längsverschiebens des Bolzens (4) entgegen seiner Einsteckrichtung aus einem auf den Bolzen (4)
aufgesetzten Sprengring (41) besteht, der mit der frontseitigen Fläche (23) der jeweils zwischen der
frontseitigen öffnung (21) und der zugehörigen rückseitigen öffnung (22) befindlichen Zwischenwand
zusammenwirkt.
3. Kontaktanordnung nach Anspruch I1 dadurch
gekennzeichnet, daß bei einer Ausbildung des Bolzens (4) als Hohlbolzen mit Innengewinde zum Einschrauben
des Kontakts die Sicherung zum Verhindern eines Längsverschiebens des Bolzens (4) entgegen
seiner Einsteckrichtung aus einem an dem frontseitigen Ende des Bolzens (4) angeformten Bördelrand
(411) besteht, der mit der frontseitigen Fläche (23) der jeweils zwischen der frontseitigen Öffnung
(21) und der zugehörigen rückseitigen öffnung (22) befindlichen Zwischenwand zusammenwirkt.
4. Kontaktanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die frontseitige öffnung
(21) eine durch einen Durchmessersprung gebildete, zur Frontseite des Kontaktträgers (1) weisende
Innenschulter aufweist, die zum Abstützen eines zwischen der frontseitigen öffnung (21) und dem
Kontakt eingesetzten elastischen Zentrierrings (8) mit einfach bzw. doppelt abgewinkeltem Profil dient
5. Kontaktanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die frontseitigen
öffnungen (21) durch frontseitige Nuten gebildet sind, wobei jeweils für mehrere, in einer Reihe angeordnete
Kontakte eine frontseitige Nut vorgesehen ist
6. Kontaktanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet daß die frontseitigen Nuten gegenüber
den rückseitigen Nuten (24) winkelmäßig versetzt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782810740 DE2810740C2 (de) | 1978-03-13 | 1978-03-13 | Kontaktanordnung für eine Kabelkupplung von Fahrzeugen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782810740 DE2810740C2 (de) | 1978-03-13 | 1978-03-13 | Kontaktanordnung für eine Kabelkupplung von Fahrzeugen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2810740A1 DE2810740A1 (de) | 1979-09-20 |
| DE2810740C2 true DE2810740C2 (de) | 1984-11-15 |
Family
ID=6034250
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782810740 Expired DE2810740C2 (de) | 1978-03-13 | 1978-03-13 | Kontaktanordnung für eine Kabelkupplung von Fahrzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2810740C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005037789A1 (de) * | 2005-08-10 | 2007-02-15 | Era-Contact Gmbh | Steckverbinderanordnung zum Herstellen und Trennen mindestens einer elektrischen Verbindung mit einer weiteren komplementären Steckverbinderanordnung |
-
1978
- 1978-03-13 DE DE19782810740 patent/DE2810740C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2810740A1 (de) | 1979-09-20 |
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