DE280772C - - Google Patents
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- DE280772C DE280772C DENDAT280772D DE280772DA DE280772C DE 280772 C DE280772 C DE 280772C DE NDAT280772 D DENDAT280772 D DE NDAT280772D DE 280772D A DE280772D A DE 280772DA DE 280772 C DE280772 C DE 280772C
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- mixing
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28C—PREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28C5/00—Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions
- B28C5/02—Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions without using driven mechanical means effecting the mixing
- B28C5/04—Gravitational mixing; Mixing by intermingling streams of ingredients
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Preparation Of Clay, And Manufacture Of Mixtures Containing Clay Or Cement (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 280772 -' KLASSE 80«. GRUPPE
DANIEL STAUTER in ZWEIBRÜCKEN, Pfalz.
befestigten stabförmigen Hindernissen.
Gegenstand der Erfindung ist eine stehende Freifallmischmaschine für Beton u. dgl., bei der
das zu mischende Gut beim Durchfallen durch den Mischkasten in bekannter Weise durch an
den Kastenwandungen befestigte stabförmige Hindernisse fortwährend gewendet und gedreht
und dadurch auf das innigste gemischt wird. Von den bekannten Vorrichtungen dieser Art
unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand
ίο durch die eigenartige Anordnung der in dem
Freifallmischer angebrachten Hindernisse,welche
bezweckt, ein gleichgutes Mischen sowohl von fein- als auch grobkörnigem Gut zu ermöglichen,
ohne daß irgendeine Änderung an der Mischvorrichtung selbst vorgenommen zu werden
braucht. Es wird dieses gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß die in die Mischkammer
eingebauten Hindernisse aus Röhren bestehen, welche lose und exzentrisch auf festen und
gegeneinander versetzten Stäben oder Bolzen aufgehängt sind, so daß sie beim Durchfallen
gröberer Stücke infolge ihrer eigenartigen Aufhängung seitlich ausweichen können, wodurch
Verstopfungen u. dgl. vollständig vermieden werden. Die Neuerung läßt sich sowohl bei
einfachen Freifallmischern als auch bei solchen mit getrennten Massebehältern und selbsttätiger
Zuführung der Mischmassen verwenden. In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel
"eine Freifallmischmaschine dargestellt, bei dem die zu mischenden Massen (Kies, Zement, Wasser)
aus getrennten Behältern der Mischkammer zugeführt und in dieser gemischt werden. Es
zeigt:
Fig. ι einen Längsschnitt durch die Maschine und
Fig. 2 einen Teil eines senkrechten Schnittes durch die Mischkammer in größerem Maßstabe.
Der im Innern der Maschine befindlichen Mischkammer wird das Mischgut (Kies, Kleinschlag)
usw. aus dem Behälter α durch eine von einem Rüttelwerk r auf und ab bewegte
Förderbahn zugeführt und dabei gleichzeitig unter einer aus dem Behälter c gespeisten
Brause d angefeuchtet. In der kanalartigen Mischkammer sind versetzt zueinander stehende
Stäbe oder Bolzen befestigt, auf welche Rohrstücke e lose aufgehängt sind. Der Durchmesser
dieser Röhren e ist so bemessen, daß die übereinander liegenden Röhren sich gegenseitig
überschneiden, und zwar derart, daß selbst das feinkörnigste Gut nicht ungehindert durchfallen
kann, sondern von einem Rohr auf das andere fallen muß. Grobstückiges Gut fällt in der gleichen Weise durch die Mischkammer
hindurch wie feines, wobei jedoch die lose aufgehängten Rohre seitlich ausweichen können
und dadurch selbst die gröbsten Stücke nicht festhalten. Es kann sonach Mischgut in allen
üblichen Korngrößen ohne irgendwelche Veränderung an der Mischmaschine durch die Mischkammer
geschickt werden, wobei die Mischung in jedem Falle gleich gut ist. Während des
Fallens des angefeuchteten Gutes wird mit Hilfe
eines von einem Ventilator ν erzeugten Luftstromes
aus dem mit einer Förderkette k versehenen Behälter b Zement entnommen und in
Staubform durch Rohr η in die Mischkammer geblasen.
Der Zementstaub schlägt sich auf dem die Mischkammer durcheilenden Mischgut nieder
nnd hüllt dasselbe vollständig ein. Die Zementumhüllung wird eine äußerst gleichmäßige, da
ίο das von einem Rohr zum anderen fallende Gut
fortwährend gewendet und gedreht wird, so daß es der Zementluftstrom von jeder Seite
treffen muß. Am Auslauf h der Mischkammer ist eine Stauklappe f angebracht, welche einen
Teil des Gutes zurückhält und dadurch ein Austreten der Luft verhütet. Der Luftstrom
wird durch Kanal I und Rohr 0 nach dem Wasserbehälter c geführt, wo sich etwa mitgeführter
Zementstaub niederschlägt. Der Antrieb der bewegten Maschinenteile kann durch einen Motor m oder auch von Hand erfolgen.
Der Erfindungsgegenstand läßt sich bei den verschiedenen bekannten Arten von Freifallmischern
mit dem gleichen Erfolge verwenden.
Claims (1)
- 25 Patent-Anspruch:Stehende Freifallmischmaschine für Beton u. dgl. mit in den Wandungen des Mischgefäßes befestigten stabförmigen Hindernissen, dadurch gekennzeichnet, daß diese Hindernisse aus Röhren bestehen, welche lose und exzentrisch auf festen, gegeneinander versetzten Stäben oder Bolzen so aufgehängt sind, daß sie beim Durchfallen größerer Stücke seitlich ausweichen und dadurch ein Festsetzen der letzteren und Verstopfen der Mischvorrichtung verhüten.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE280772C true DE280772C (de) |
Family
ID=536565
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT280772D Active DE280772C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE280772C (de) |
-
0
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