DE2804533C2 - Verfahren zur Herstellung restmonomerarmer Mischpolymerisate des Acrylnitrils und ihre Verwendung zur Herstellung orthopädischer Formkörper - Google Patents

Verfahren zur Herstellung restmonomerarmer Mischpolymerisate des Acrylnitrils und ihre Verwendung zur Herstellung orthopädischer Formkörper

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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung restmonomerarmer oder gegebenenfalls restmonomerfreier Mischpolymerisate des Acrylnitrils. Die Erfindung betrifft weiterhin die Verwendung der Polymerisate zur Herstellung orthopädischer Formkörper.
Es ist bekannt, daß die mechanischen und thermischen Eigenschaften von Polymerisaten von Vinylmonorneren spürbar bccinträchiigi sind, wenn die monomeren Ausgangsstoffe des Polymeren bei ihrer Herstellung nicht restlos urngesetzt werden oder durch nachträglichen Abbau des Polymerisats wieder entstanden sind. Es sind verschiedene Methoden bekannt, um die Restmonomeren in einem Polymerisat zu beseitigen. In der Regel wird versucht, sie unter Einwirkung von Radikalen bei hohen Temperaturen zu polymerisieren. Eine solche Polymerisation kann nur oberhalb der Erweichungstemperatur des Polymerisats stattfinden, weil sonst die Diffusionsgeschwindigkeit der Monomeren zu gering wäre. Die Anwendung hoher Temperaturen ist jedoch mit dem Nachteil verbunden, daß man sich dabei der Gleichgewichtstemperatur von Polymerisation und Depolymerisation, der sogenannten »Ceiling«- Temperatur, nähert Der Anteil der unpolymerisiert bleibenden Monomeren nimmt daher mit steigender Temperatur wieder zu, selbst wenn polymerisationsauslösende Radikale zur Verfügung stehen und die Diffusion der Monomeren in dem Polymerisat unbehindert ist Der Restmonomerengehalt läßt sich daher durch Nachpoiymerisationsverfahren bei hoher Temperatur grundsätzlich nicht beliebig weit senken.
ίο Ein Verfahren zur Herstellung von restmonomerarmem Polystyrol ist aus der US-PS 2656334 bekannt. Nach diesem Verfahren wird der Restmonomergehalt, der ohne Anwendung besonderer Maßnahmen im Bereich von 0,4 bis 1 Gew.-% liegt, dadurch auf 0,01 bis 0,1 Gew.-% vermindert, daß man zur Polymerisation des Styrols zwei verschiedene radikalbildende Initiatoren verwendet, von denen der eine, nämlich Benzoylperoxyd, bei der eigentlichen Polymerisation im Bereich von 25 bis 95° C wirksam ist, während der andere, nämlieh tert.-Butylperoxybutan, bei einer anschließenden Nacherhitzung auf 100 bis 150° C wirksam ist. Durch die Verminderung des Restmonomerengehalts um wenigstens eine Größenordnung wird eine bemerkenswerte Verbesserung der mechanischen und thermisehen Eigenschaften erreicht, wenn auch der schädigende Einfluß noch nicht vollständig ausgeschaltet ist. Dieses Verfahren der Restmonomerpolymerisation läßt sich auf die Herstellung von Mischpolymerisaten des Acrylnitrils nicht ohne weiteres übertragen. Dies geht aus der US-PS 2656341 hervor, die der gleiche Erfinderam gleichen Tage wie die oben erwähnte Erfindung zum Patent angemeldet hat. Während für den Fall der Polystyrolherstellung die Verminderung des Restmonomergehaltes zahlenmäßig genau belegt ist, wird bei der Anwendung des analogen Verfahrens auf die Polymerisation des Acrylnitrils nur noch von »Verbesserungen« gesprochen. Die Temperatur der Nachpolymerisation darf nicht so hoch gewählt werden wie bei der Herstellung des Polystyrols, sondern ist auf den Bereich von 85 bis 125° C beschränkt. Als hochzerfallende Radikalbildner können außer dem oben schon genannten tert.-Butylperoxybutan auch tert.-Butylperbenzoat oder -perphthalat verwendet werden.
Polymerisationsversuche mit einem Gemisch aus 70 Teilen Acrylnitril und 30 Teilen Methylmethacrylat ergaben ein Mischpolymerisat mit einem Restmonomerengehalt, der mit 0,4 bis 1% in dem Bereich liegt, der beispielsweise auch bei der Herstellung von Polystyrol erreicht wird. Durch vierstündiges Nacherhitzen auf 110, 120 oder 130° C wurde der Restmonomerengehalt nur auf etwa 0,2 bis 0,3% erniedrigt, was zur Vermeidung der durch die Restmonomeren bedingten Nachteile nicht ausreichend ist.
Obwohl die Ceiling-Temperatur der meisten Monomeren über 200ü C liegt, läßt sich dieses Ergebnis durch die schrittweise Annäherung an diese Temperatur deuten. Eine weitere Verminderung des Restmonomerengehaltes durch eine Steigerung der Nachpolymerisationstemperatur über 130° C hinaus war um so weniger zu erwarten, als in den oben genannten Patentschriften für die Nachpolymerisation des Acrylnitrils ausdrücklich niedrigere Temperaturen als Für das Styrol vorgeschrieben werden.
Es war die Aufgabe zu lösen, bei einem Verfahren zur Herstellung von Acrylnitril enthaltenden Mischpolymerisaten den Restmonomergehalt soweit zu senken, daß er sich auf die mechanischen und thermischen Eigenschaften des Polymerisats nicht mehr nachteilig
auswirkt Bei einer Verminderung des Restmonomergehaltes auf weniger als 100 ppm sind diese Nachteile weitgehend ausgeschlossen und bei weniger als SO ppm praktisch nicht mehr feststellbar. Da Acrylnitril bereits in kleinsten Mengen als gesundheitsschädlich gilt, s erscheint eine noch weitergehende Senkung des Acrylnitrilgehalts auf weniger als 10 ppm, vorteilhaft bis unter die Nachweisgrenze, die bei 1 bis 2 ppm liegt, erstrebenswert.
Überraschenderweise wird beim Überschreiten der Temperatur von 130° C bei der Nachpclymerisation Acrylnitril enthaltender Polymerisate die Restmonomerenkonzentration drastisch gesenkt. Schon bei 140° C findet man Restmonomergehalte unter 0,005% (50 ppm). Gleichzeitig ist eine Dunkelfärbung des Polymerisats zu beobachten, die darauf hindeuten, daß andere Reaktionen als eine Polymerisation vor, Vinylgruppen stattfinden. Beispielsweise kann eine Polymerisation von Nitrilgruppen einsetzen. Die Erfindung soll jedoch nicht an eine bestimmte Theorie über die chemischen Vorgänge bei der Umsetzung der Restmonomeren gebunden werden.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das Verfahren gemäß dem Hauptanspruch gelöst. Bei nahe über 130° C liegenden Temperaturen verläuft die Umsetzung der Restmonomeren noch verhältnismäßig langsam, so daß Erhitzungszeiten von mehr als 4 Stunden erfoderlich sein können, um auf weniger als 100 ppm Restmonomeres zu kommen. Bei den bevorzugten Temperaturen von 340 bis 170° C werden innerhalb von 4 bis 12 Stunden Restmonomerwerte erreicht, die sich der Nachweisgrenze nähern.
Die Auswirkung des verminderten Restmonomergehalts der erfindungsgemäßen Mischpolymerisate auf die mechanischen und thermischen Eigenschaften läßt sich durch einen Vergleich mit einem bisher handelsüblichen Mischpolymerisat aus 70 Gew.-% Acrylnitril und 30 Gew.-% Methylmethacrylat veranschaulichen:
Mischpolymerisat aus
70 Gew.-% Acrylnitril und
30 Gew.-% Methylmethacrylat
Nacherhitzung
4 h 1000C 8 h 1400C
40
45
Vicat-Erweichungstemp. 80° C 95° C
(DIN 53 460)
Zugfestigkeit 90 N/mm2 100 N/mm2
(DIN 53 455)
Biegefestigkeit
(DIN 53 452)
Schiagzähigkeii 40 kJ/m2
(DIN 53 453)
160 N/mm2 180 N/mm2
50 kJ/m2
50
55
Bevorzugte Verfahrensprodukte der Erfindung sind Mischpolymerisate aus 60 bis 80 Gew.-% Acrylnitril und 40 bis 20 Gew.-% Methylmethacrylat mit einem Gehalt an monomerem Acrylnitril von weniger als 50 ppm, vorzugsweise von weniger als 10 ppm. Neben Acrylnitril und Methylmethacrylat können kleinere Mengen an weiteren radikalisch polymerisierbaren Monomeren, z. B. solche mit mehreren polymerisierbaren Doppelbindungen, am Aufbau der Polymerisate beteiligt sein. Diese bevorzugten Polymerisate werden in Form von 1 bis 10 mm dicken Tafeln hergestellt und eignen sich wegen ihrer vorteilhaften mechanischen Eigenschaften zur Herstellung orthopädischer Formkörper, wie Schuheinlagen oder Prothesen.
Die Polymerisate werden durch Polymerisation in Substanz hergestellt, und zwar vorzugsweise in Gegenwart von wenigstens zwei radikalbildenden Initiatoren, von denen einer niedrigzerfallend ist und eine Halbwertzeit von einer Stunde bei 60 bis 100° C hat und ein zweiter hochzerfallend ist und eine Halbwertzeit von einer Stunde bei 100 bis 140° C hat Als hochzerfallender Initiator der letztgenannten Art sind tert-Butylperbenzoat tert-Butyl-per^.S^-trimethylhexanoat, 2,2-Bis-(tert-butylperoxy)-butan oder Dicumylperoxid besonders geeignet Die hochzerfallenden Initiatoren verstärken die Wirkung der erhöhten Nacherhitzungstemperatur und lassen Acrylnitnlgehalte nahe an oder unterhalb der Nachwei^grenze erreichen. Das Mengenverhältnis der niedrigzerfallenden zu den hochzerfallenden Initiatoren kann z. B. zwischen 10:1 und 1:1 liegen.
Die radikalische Polymerisation dieser Monomerengemische findet in an sich bekannter Weise bei Temperaturen unter 1000C unter der Einwirkung von 0,01 bis 1 Gew.-% an radikalbildenden Initiatoren des niedrigzerfallenden Typs, wie Dibenzoylperoxyd, Dilaurylperoxyd, Azo-bis-isobutyronitril oder tert-Butylperpivalan bzw. der genannten Gemische aus niedrig- und hochzerfallenden Initiatoren statt.
Die Polymerisation der Monomerengemische unter den genannten Bedingungen in Substanz führt bei Temperaturen unter 1000C zu einem mindestens 75%igen Umsatz der eingesetzten Monomeren. Die Polymerisationsdauer hängt stark von den Verfahrensbedingungen, z. B. der Wärmeabführung oder der Schichtdicke, ab und beträgt in der Regel mehrere Stunden. Daran schließt sich die erfindungsgemäße Nachbehandlung bei Temperaturen über 130° C.
Wegen ihrer rotbraunen bis dunkelbraunen Färbung sind die erfindungsgemäß hergestellten Produkte in erster Linie für solche Anwendungszwecke geeignet, bei denen es mehr auf die guten mechanischen und thermischen Eigenschaften und den niedrigen Acrylnitrilgehalt ankommt als aufhelle Farbe und Durchsichtigkeit. Das Anwendungsgebiet der Orthopädie war schon genannt worden. Als weitere Anwendungsgebiete seien Gehäuse und Abdeckungen für Maschinen und andere technische Geräte genannt, wo sich die Verbindung von geringem Gewicht und hoher Zähigkeit des Werkstoffes vorteilhaft auswirken.
Beispiel 1
Ein Gemisch aus 70 Teilen Acrylnitril, 30 Teilen Methylmethacrylat, 0,3 Teilen Äthylenglykoldimethacrylat und 0,1 Teilen Dibenzoylperoxid wurde in eine Kammer aus zwei Glasplatten mit dazwischenliegender, elastischer Dichtschnur gefüllt und in einem Wasserbad 24 Stunden bei 45° C polymerisiert. Anschließend wurde 8 Stunden bei 140° C ausgehärtet. Die Dicke der Platte betrug 4 mm.
Die Vicat-Erweichungstemperatur betrug 101° C und der Restmonomergehalt 0,004%.
Vergleichsversuch zu Beispiel 1
Gemäß Beispiel 1 wurde eine Platte polymerisiert, die nicht bei 140° C, sondern nur bei 120° C 8 Stunden lang ausgehärtet wurde.
Die Vicat-Erweichungstemperatur betrug 96° C und der Restmonomergehalt 0,3%.
Beispiel 2
Aus einem Gemisch aus 75 Teilen Acrylnitril, 5 Teilen Styrol, 20 Teilen Methylmethacrylat, 0,3 Teilen Äthylenglykoldimethacrylat, 0,1 Teilen Dibenzoylperoxid und 0,05 Teilen tert-Butylperbenzoat wurde analog Beispiel 1 eine Platte polymerisiert und 8 Stun- ίο den bei 140 C ausgehärtet.
Die Vicat-Erweichungstemperatur betrug 100° C und der Restmonomergehalt 0,0001%.
15
20
30
35
40
45
50
55
60

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung eines restmonomerenarmen Kunststoffes durch radikalische Polymerisation eines Monomerengemisches aus 60 bis 80 Gew.-% Acrylnitril und 40 bis 20 Gew.-% Methylmethacrylat, gegebenenfalls zusammen mit kleineren Mengen an weiteren radikalisch polymerisierbaren Monomeren, in Substanz in Gegenwart eines radikalbildenden Initiators, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens zu 60% umgesetzte Material auf eine Temperatur über 130° C erhitzt wird, bis der Gehalt an nicht umgesetzten Monomeren weniger als 50 ppm beträgt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man das zu wenigstens 75% polymerisierte Produkt wenigstens 4 Stunden auf eine Temperatur über 130° C erhitzt.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man 4 bis 12 Stunden auf 140 bis 1700C erhitzt.
4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man die radikalische Polymerisation in Gegenwart von wenigstens zwei radikalbildenden Initiatoren durchführt, von denen einer eine Halbwertzeit von 1 Stunde bei Temperaturen von 60 bis 100° C und ein zweiter eine Halbwertzeit von 1 Stunde bei Temperaturen von 100 bis 140° C hat.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Initiator mit einer Halbwertzeit von 1 Stunde bei 100 bis 140° C tert.-Butylperbenzoat, tert.-ButyI-per-3,5,5-trimethylhexanoat, 2,2-Bis-(tert.-butylperoxy)-butan oder Dicumylperoxid verwendet wird.
6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Material erhitzt wird, bis der Gehalt an nicht umgesetzten Monomeren weniger als 10 ppm beträgt.
7. Verwendung des Kunststoffes gemäß den Ansprüchen 1 bis 6 zur Herstellung orthopädischer Formkörper.
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