DE2803706C2 - - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K17/00—Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves
- F16K17/02—Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves opening on surplus pressure on one side; closing on insufficient pressure on one side
- F16K17/04—Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves opening on surplus pressure on one side; closing on insufficient pressure on one side spring-loaded
- F16K17/06—Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves opening on surplus pressure on one side; closing on insufficient pressure on one side spring-loaded with special arrangements for adjusting the opening pressure
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Description
Die Erfindung betrifft ein Druckreduzierventil für
hydraulisch angetriebene Maschinen und maschinelle
Einrichtungen gemäß dem Oberbegriff des Patent
anspruches 1.
Die erfindungsgemäßen Druckreduzierventile werden
in der auf Maschinen und maschinelle Einrichtungen
angewandten Hydraulik, aber auch im Bergbau, nämlich
für den hydraulischen Strebausbau verwendet. Hierbei
sind in der Regel für die verschiedenen Zylinder des
Strebausbaus ein Hochdruckkreis und für die Druck
zylinder eines Strebförderers ein Niederdruckkreis
vorgesehen. Der Eingangsdruck des hydraulischen Mediums
kann bei 450 bar liegen, während die beiden Druckkreise
jeweils einen Eingangsdruck von ca. 50 bis 350 bar
aufweisen können.
Die Erfindung geht von einem vorbekannten Druckreduzier
ventil aus (Buch "Ölhydraulik" Grundlagen und Anwendung,
von I. M. Chaimowitsch, VEB Verlag Technik Berlin, 1961,
S. 228, Bild 189). Das vorbekannte Reduzierventil be
nutzt zwei Federn. Hierbei ist das Sicherheitsventil
über den Stößel auf einer Feder abgestützt, welche in
einer Hülse sitzt. Die Hülse hat an ihrem aus dem
Gehäuse des Reduzierventils vorstehenden Ende Schlüssel
flächen und kann offenbar mit einem Werkzeug mit ihrem
Außengewinde in einem Innengewinde des Gehäuses ver
stellt werden, um eine Federspannung einzustellen. Der
Anschlag besteht aus einer Scheibe, welche sich auf die
Stirnfläche der Hülse setzen kann, wenn das als Kugel
ventil ausgebildete Sicherheitsventil weit genug ausge
lenkt wird. Es kann mit einer Kappe abgedeckt
werden, welche offenbar verhindern soll, daß die Hülse
unbefugt verstellt wird. Der Kolben ist auf einer
eigenen Feder abgestützt, welche in einer Hülse sitzt,
deren anderes Ende als Ventilsitz des Sicherheits
ventiles ausgebildet ist.
Wird bei diesem Ventil der Druck im Ablauf zu hoch, so
wird die Kugel von ihrem
Ventilsitz abgehoben. Der Druck wird reduziert, wodurch
der Kolben steigt und das Nachströmen von Druckflüssigkeit ver
hindert. Fällt der Druck ab, so wird die Kugel auf ihren
Sitz zurückgestellt, der Kolben sinkt und Druckflüssigkeit kann
nachströmen. Der Nachteil des vorbekannten Druckreduzier
ventils besteht darin, daß jeder Druckanstieg über den
eingestellten Druck des Sicherheitsventiles hinaus zum
Lüften der Kugel, d. h. zum Öffnen des Sicherheits
ventiles führt. Deswegen muß der Druck, bei dem das
Sicherheitsventil anspricht, knapp über dem reduzierten
Druck liegen. Das führt bei relativ geringen Druck
schwankungen zu häufigem Ansprechen des Sicherheits
ventils. Das Ansprechen des Sicherheitsventils in dieser
Weise führt zu erhöhtem Verschleiß und damit zu einem
frühzeitigen Fehlverhalten oder gar Ausfall des gesamten
Reduzierventils. Bei Anwendung auf den hydraulischen
Strebausbau treten relativ geringe Druckschwankungen
häufig, z. B. durch den auf einen Rückzylinder einwirken
den, vorbeifahrenden Kohlenhobel auf. Außerdem weist bei
einem Kugelventil der vorbekannten Art das Sicherheits
ventil Querschnitte auf, die häufig zu gering sind, um
bei erhöhtem Druck die erforderlichen Mengen schnell
genug abzulassen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei dem als
bekannt vorausgesetzten Druckreduzierventil einerseits
zu erreichen, daß kurzzeitige und geringe Druckerhöhun
gen das Ansprechen des Sicherheitsventiles nicht ver
anlassen, andererseits aber unter hohem Druck anstehende
Flüssigkeitsmengen schnell abgebaut werden.
Diese Aufgabe löst die Erfindung mit den kennzeichnungsgemäßen Merkmalen des
Patentanspruches 1 in Verbindung mit den Merkmalen des Oberbegriffs. Weitere Merkmale der Erfindung sind
Gegenstand der Unteransprüche.
Bei dem erfindungsgemäßen Druckreduzierventil bilden
Kolben und Sicherheitsventil eine Einheit, weil der
Kolben eine Bohrung aufweist, deren oberes Ende mit dem
Ventilsitz des Sicherheitsventils korrespondiert. Hier
durch wird eine große Dichtfläche des Sicherheitsventils
erreicht. Erfindungsgemäß dient der das Sicherheitsven
til bildende Stößel gleichzeitig als Abfluß für die
unter erhöhtem Druck stehende Druckflüssigkeit. Da der
Ablaßdruck um das Flächenverhältnis der Dichtfläche des
Kolbens und der Dichtfläche des Sicherheitsventilsitzes
durch den Federkraftanstieg bis zum Anschlag höher als
der eingestellte reduzierte Druck liegt, führt ein
Druckanstieg nicht automatisch zum Abheben des Sicher
heitsventils von seinem Ventilsitz. Vielmehr wird beim
Ansteigen des geminderten Druckes der Stößel von dem
Ventilsitz erst abgehoben, nachdem der Kolben den An
schlag erreicht hat. Dadurch können kurzzeitig auftre
tende Druckspritzen abgefangen werden, ohne daß ein
Abfluß der Druckflüssigkeit über das Sicherheitsventil
erfolgt.
Die Erfindung hat den Vorteil, daß das Verhältnis des
reduzierten Druckes zum Ablaßdruck auch bei Veränderung
der Druckeinstellung über die Feder erhalten bleibt.
Man kann daher den reduzierten Druck ohne weiteres ver
ändern. Andererseits läßt sich die Öffnung im Ventilsitz
beliebig groß wählen, so daß auch hohe Abflußmengen gut
bewältigt werden. Mit Hilfe des erfindungsgemäßen Druck
reduzierventiles ist es möglich, den z. B. für den
hydraulischen Strebausbau benötigten Hochdruckkreis und
Niederdruckkreis zu schaffen und den anstehenden Druck
nach Bedarf zu reduzieren. Insbesondere wird es erfin
dungsgemäß vermieden, daß das Sicherheitsventil bei
zusätzlichen Belastungen etwa durch den vorbeifahrenden
Kohlenhobel nicht mehr ohne weitere anspricht.
Es sind zwar Reduzierventile bekannt (Buch "Hydraulik
in Werkzeugmaschinen", "Hydraulische und elektro-
hydraulische Antriebe", von A. Dürr und O. Wachter,
Carl HauserVerlag München, 1968, SS. 118 und 119,
Bild 146, sowie Buch "Anwendung hydrostatischer Schalt
zeichen" von G. Gube, KDT, VEB Verlag Technik Berlin,
1964, SS. 39 und 40, Bild 2. 5-4), bei denen der
reduzierte Druck über einen federbelasteten Kolben
gehalten wird. Hierbei ist das Sicherheitsventil in das
Ventilgehäuse integriert, nicht jedoch in den Kolben.
Folglich bestimmt das Überdruckventil auch bei dieser
Ausführung eines Druckreduzierventiles unmittelbar den
reduzierten Druck, weil der Ansprechdruck des Sicher
heitsventiles nur geringfügig über dem reduzierten Druck
liegen kann.
Mit den Merkmalen des Patentanspruches 2 läßt sich eine
große Dichtfläche des Sicherheitsventils erreichen. Da
durch kann das Flächenverhältnis des Kolbens und der
Dichtfläche des Sicherheitsventiles im Sinne der Erfin
dung günstig beeinflußt werden.
Die Ausführungsform der Erfindung nach dem Patent
anspruch 3 verwendet den das Sicherheitsventil bildenden
Stößel als Abfluß für die unter erhöhtem Druck stehende
Flüssigkeit. Hierbei wird der Abfluß in einen Bereich
verlagert, der besonders leicht zugänglich ist und genau
über der Flüssigkeitszuleitung liegt.
Mit den Merkmalen des Patentanspruches 4 läßt sich der
Stößel als Führung für die Einsteckhülse verwenden. Er
ist dann in der Mitte angeordnet und als Hohlzylinder
ausgebildet. Dadurch kann er gleichzeitig als Führung
für das Federpaket dienen.
Mit den Merkmalen des Patentanspruches 5 wird eine be
sonders genaue und einfache Verstellung erzielt. Durch
die weite Angriffsfläche und durch das benutzte Gewinde
kann die notwendige Einstellung sehr feinfühlig vorge
nommen werden.
Die Merkmale des Patentanspruches 6 verlängern die
Lebensdauer des neuen Druckreduzierventiles. Das ist
von besonderer Bedeutung im Untertagebetrieb, weil dort
keine reinen Hydraulikflüssigkeiten, sondern Wasser
emulsionen verwendet werden.
Ferner dienen die Merkmale des Anspruches 7 zur Ver
längerung der Lebensdauer des Druckreduzierventiles.
Dabei kann es bereits ausreichend sein, die insbeson
dere dem Verschleiß unterworfenen Berührungsteile, d. h.
die Ventilsitze und die Dichtflächen entsprechend aus
gehärtetem Material herzustellen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand einer ihrer Aus
führungsformen näher erläutert, die in der Zeichnung
wiedergegeben ist. Diese zeigt einen Schnitt durch das
erfindungsgemäße Druckreduzierventil.
Mit Hilfe des Ventilgehäuses (25) und dem damit in Ver
bindung stehenden und über das Gewinde (24) verbundenen
Einsteckhülse (7) wird eine sehr kompakte Bauweise des
Reduzierventils erreicht. Die wesentlichen Teile des
Reduzierventils, der Kolben ist mit (3) und das Sicher
heitsventil mit (4) bezeichnet. Der Weg, den der Kolben
(3) bei im Druckraum (2) anstehenden Flüssigkeitsdruck
zurücklegt, ist durch den Anschlag (6) begrenzbar. Da
bei kann der Anschlag in geringem vorgegebenen Maße er
stellt und über die Schraube (11) fixiert werden.
Die Steuerung des Reduzierventils erfolgt über den
Kolben (3), der durch das Federpaket (5) vorgespannt
ist. Das Federpaket (5) selbst wird über die Einsteck
hülse (7) beeinflußt, wobei das Federpaket (5) zwischen
dem Boden (23) der Einsteckhülse (7) und dem Haltering
(14) eingespannt ist.
Die unter ca. 450 atü stehende Flüssigkeit wird über den
Ventileintritt (8) und über das Rückschlagventil (1) in
das Reduzierventil eingeführt. Das Rückschlagventil (1)
wird dabei über den Verschluß (26) jeweils fixiert. Es
kann bei Bedarf einfach durch Entfernen des Verschlusses
(26) herausgenommen werden. Die zu reduzierende Druck
flüssigkeit wird über den Ventilsitz bzw. das Reduzier
ventil (10) in den Raum (2) geleitet. Über den Raum (2)
wirkt der anstehende Druck auf den Kolben (3) und be
lastet ihn entgegen der eingestellten Federkraft. Über
wiegt die Federkraft des Federpaketes (5), so wird das
Rückschlagventil (1) aufgedrückt, so daß weitere Druck
flüssigkeit über den Ventileintritt (8) und den Ventil
sitz (10) in den Raum (2) und von dort über den Ventil
austritt (9) zum Verbraucher gelangen kann. Baut sich
vom Verbraucher her ein Druck auf, so wirkt er über (9)
und den Druckraum (2) auf den Kolben (3) und belastet
ihn entgegen der Federspannung, so daß der Ventilsitz
(10) geschlossen wird und keine weitere Druckflüssigkeit
mehr nachfließen kann. Beim Gleichgewicht der Kräfte von
Federspannung und Flüssigkeitsdruck mal Dichtfläche des
Kolbens (3) ist das Ventil dann geschlossen. Wird die
Federvorspannung durch Drehen der Einsteckhülse (7) geän
dert, so wird damit auch automatisch der reduzierte
Druck stufenlos eingestellt bzw. verändert, je nachdem,
ob die Federspannung erhöht oder vermindert wird.
Erfolgt vom Verbraucher her eine Druckerhöhung über den
reduzierten Druck, der durch die Art des Verbrauchers
vorgegeben ist, so bewegt sich der Kolben (3) so lange
weiter in Richtung auf das Federpaket (5), bis er den
Anschlag (6) erreicht. Eine weitere Bewegung in Richtung
auf das Federpaket (5) ist auch bei einer weiteren Er
höhung des Druckes beim Verbraucher dann nicht mehr mög
lich. Vielmehr wird bei Ansteigen des geminderten
Druckes der Stößel (20) vom Ventilsitz (13) abgehoben,
so daß die überschüssige Druckflüssigkeit über die
Kanäle (21, 22) und die Bohrung (15) nach außen austre
ten kann. Die Druckflüssigkeit gelangt dabei aus dem
Druckraum (2) über den Kanal (19) in den Druckraum (12),
der innerhalb des Kolbens (3) und oberhalb des Sicher
heitsventils (4) angeordnet ist. Die Dichtflächen des
Ventilsitzes (13) sind in Neigung und Ausbildung der
Schrägflächen (16) der Bohrung (17) angeglichen, so daß
eine möglichst große Dichtwirkung gegeben ist. Die
Schrägflächen (16) ist am Ende (18) der Bohrung (17)
im Endbereich (18) der Bohrung (15) angeordnet. Die
Kanäle (21, 22) sind dabei so dimensioniert, daß auch
eine größere Menge der unter erhöhtem Druck an
stehenden Flüssigkeit kurzfristig austreten kann.
Der Ablaßdruck liegt um das Flächenverhältnis von Dicht
fläche des Kolbens (3) und Dichtfläche des Ventilsitzes
(13) plus Federkraftanstieg bis zum Anschlag (6) höher
als der eingestellte reduzierte Druck (Flächenverhält
nis 100 : 90). Durch Veränderung des Anschlages (6) kann
der Ablaßdruck beliebig erhöht bzw. verringert werden.
Das Verhältnis reduzierter Druck zum Ablaßdruck bleibt
auch bei Veränderung der Druckeinstellung, d. h. durch
Veränderung des Federpaketes (5) selbst erhalten. Die
Fixierung des Anschlages (6) wird einfach durch Betäti
gung der Schraube (11) sichergestellt.
Durch Abdrehen der Einsteckhülse (7) bzw. Losdrehen des
Verschlusses (26) kann das gesamte Reduzierventil ein
fach und schnell auseinandergenommen und durch Einbau
von Ersatzteilen kurzfristig wieder funktionsfähig
gemacht werden. Der Kolben (3), der über den Steg (27)
das Reduzierventil (10) bzw. das Rückschlagventil (1)
betätigt, ist in seinem unteren Teil als Hohlzylinder
ausgebildet, wobei die Wand des Hohlzylinderteils auf
den Anschlag (6) zu stehen kommt, wenn sich Druck beim
Verbraucher aufstaut. Da die Lage bzw. Einstellung des
Anschlages (6) verändert werden kann, kann damit auch
der Weg, den der Kolben (3) jeweils zurücklegt, einge
stellt werden. Damit ändert sich der Federkraftanstieg
und damit auch der Druck, der sich aufgebaut haben
muß, bevor das Sicherheitsventil anspricht.
Claims (7)
1. Druckreduzierventil für hydraulisch angetrie
bene Maschinen und maschinelle Einrichtungen,
insbesondere im hydraulischen Strebausbau des
Untertagebetriebes, bei dem zur Steuerung des
Flüssigkeitsstromes von einem Zulauf zu einem
verbraucherseitigen Ventilaustritt ein Kolben,
welcher auf einer Seite mit dem Druck der ab
laufenden Flüssigkeit zum Verbraucher und auf
der anderen Seite mit einer Feder belastet
ist, und zur Flüssigkeitsverbindung des ver
braucherseitigen Ventilaustrittes mit einem
Ablauf ein Sicherheitsventil vorgesehen sind,
welches einen beweglichen Stößel sowie einen
verstellbaren Anschlag aufweist und die Höhe
des reduzierten Druckes regelt, dadurch ge
kennzeichnet, daß der bewegliche Stößel (20)
in einer Bohrung (17) des Kolbens (3) ver
schiebbar angeordnet ist und sich einerseits
auf einem im Kolben (3) ausgebildeten Ventil
sitz (13) und andererseits aus der Feder (5)
abstützt, und der Kolben (3) mit dem Anschlag
(6) derart zusammenwirkt, daß bei einem die
Kraft der Feder (5) übersteigenden Druckan
stieg im verbraucherseitigen Ventilaustritt
(9) sich der Kolben (3) unter Mitnahme des
Stößels (20) vor den Anschlag (6) bewegt,
wobei nach dem Auftreffen des Kolbens (3) auf
den Anschlag (6) sich der Stößel (20) vom
Ventilsitz abhebt.
2. Druckreduzierventil nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bohrung (17) im Kolben
(3) eine Schrägfläche (16) aufweist, deren
Neigung und Ausbildung mit dem Ventilsitz (13)
korrespondiert.
3. Druckreduzierventil nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Stößel (20) über die
als Federpaket ausgebildete Feder (5) und eine
das Federpaket umhüllende Einsteckhülse (7)
hinausragt und eine Bohrung (15) aufweist, die
über Kanäle (21, 22) im Stößel (20) mit der
Bohrung (17) im Kolben (3) im Bereich des
Ventilsitzes (13) verbunden ist.
4. Druckreduzierventil nach Anspruch 1 und An
spruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Stößel (20) als Führung für die Einsteckhülse
(7) dient.
5. Druckreduzierventil nach Anspruch 1 und 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Federkraft
des Federpaketes (5) über die Einsteckhülse
(7) einstellbar ist.
6. Druckreduzierventil nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die mit der Druckflüssig
keit in Berührung kommenden Teile (1, 2, 3,
4, 8, 9) des Ventils aus nicht rostendem
Material hergestellt sind.
7. Druckreduzierventil nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß Kolben (3), Rückschlag
ventil (1) und Sicherheitsventil (4) aus ge
härtetem Material hergestellt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782803706 DE2803706A1 (de) | 1978-01-28 | 1978-01-28 | Reduzierventil fuer hydraulisch angetriebene maschinen und maschinelle einrichtungen |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19782803706 DE2803706A1 (de) | 1978-01-28 | 1978-01-28 | Reduzierventil fuer hydraulisch angetriebene maschinen und maschinelle einrichtungen |
Publications (2)
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|---|---|
| DE2803706A1 DE2803706A1 (de) | 1979-08-02 |
| DE2803706C2 true DE2803706C2 (de) | 1989-08-31 |
Family
ID=6030602
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782803706 Granted DE2803706A1 (de) | 1978-01-28 | 1978-01-28 | Reduzierventil fuer hydraulisch angetriebene maschinen und maschinelle einrichtungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2803706A1 (de) |
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| DE10392721B4 (de) * | 2002-05-28 | 2016-03-24 | Tiefenbach Control Systems Gmbh | Hydraulischer Zylinder mit einer Schalt- und Sperrventilanordnung |
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Legal Events
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