DE2802031A1 - Verbindung von gurtbandwelle und gurtband an automatischen gurtaufrollern fuer kraftfahrzeug-sicherheitsgurte - Google Patents
Verbindung von gurtbandwelle und gurtband an automatischen gurtaufrollern fuer kraftfahrzeug-sicherheitsgurteInfo
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Description
- Beschreibung Verbindung von Gurtbandwelle und Gurtband an automatischen Gurtaufrollern für Kraftfahrzeug-Sicherhe itsgurte Die Erfindung betrifft eine Verbindung von Gurtbandwelle und Gurtband an automatischen Gurtaufrollern für Kraftfahrzeug-Sicherheitsgurte mit einer geschlitzten Gurtbandwelle und einem in einer Endschlaufe des durch den Schlitz geführten Gurtbandes angeordneten Gurtstift, der in einer an den Schlitz einseitig anschließenden Ausnehmung liegt.
- Eine solche Verbindung gewährleistet, daß bei teilweise aufgerolltem und bei vollständig von der Gurtbandwelle abgerollten Gurtband dieses an der Gurtbandwelle gehalten wird, so daß es bei nachlassender Belastung wieder auf die Gurtbandwelle aufgerollt werden kann. Die Verbindung muß so stabil ausgeführt sein, daß sie die Belastungen aufnehmen kann, für die der Kraftfahrzeug-Sicherheitsgurt bzw. der automatische Gurtaufroller ausgelegt sind.
- Bei bekannten Verbindungen verwendet man einen Gurtstift mit kreisförmigem Querschnitt, der in der Endschlaufe des Gurtbandes angeordnet ist. Die Endschlaufe wird im übrigen dadurch gebildet, daß das Ende des Gurtbandes umgeschlagen und unter Freihaltung der Schlaufe mit dem anschließenden Gurtbandabschnitt vernäht wird. Dementsprechend weist die einseitig an den Schlitz anschließende Ausnehmung Stützflächen auf, die der Krümmung des Gurtstiftes bzw. der Krümmung der über den Gurtstift geführten Endschlaufe angepaßt sind.
- Das hat den Nachteil, daß bei vollständig abgewickeltem und belastetem Gurtband der Gurtstift mit der Endschlaufe zunehmend in den Schlitz gezogen wird, wobei die Stützfläche der Ausnehmung sich zunehmend verkleinert, weil diejenigen Abschnitte der Stützfläche, die unter einem nur geringen Winkel zur Stützebene geneigt sind, ohnehin nur wenig zur Abstützung des Gurtstiftes mit der Endschlaufe beitragen können und außerdem der Gurtstift in der Ausnehmung eine Keilwirkung ausübt, durch die die Welle im Bereich des Schlitzes auseinandergedrückt wird. Die dabei auftretenden Querkräfte in der Welle können diese auseinandersprengen. Anders ausgedrückt wird die spezifische Flächenpressung zwischen dem Gurtband und der Welle immer größer, weil zwischen Gurtband bzw. Gurtstift und Stützfläche der Ausnehmung praktisch nur eine Linienberührung vorhanden ist. Ein weiterer Nachteil entsteht dadurch, daß die Endschlaufe auf den zylindrischen Gurtstift ein Drehmoment ausübt und sich praktisch um den Mittelpunkt des Gurtstiftes herumzieht. Dadurch wird die Nähnaht der Endschlaufe auf Abscherung beansprucht und kann vorzeitig brechen.
- Aufgabe der Erfindung ist es, Beschädigung oder Zerstörung des Gurtbandes und/oder der Gurtwelle zu vermeiden.
- Die Lösung der Aufgabe einschließlich vorteilhafter Weiterbildungen des grundlegenden Lösungsgedankens ergeben sich aus dem Inhalt der Patentansprüche, welche dieser Beschreibung vorangestellt sind.
- Durch die ebenen und großflächigen Stützflächen für die zugeordneten Seiten des Gurtstiftes wird eine geringe Flächenpressung des Gurtbandes bzw. der Endschlaufe in der Ausnehmung beidseits des Schlitzes gewährleistet. Gleichzeitig wird eine Drehung des Gurtstiftes verhindert, so daß Scherbelastungen der Nähnaht nicht mehr auftreten können. Auch bei zunehmender Belastung des vollständig abgerollten Gurtbandes tritt die eingangs beschriebene, sich mit der Belastung verstärkende Keilwirkung zwischen Gurtstift und Ausnehmung nicht mehr auf. Dadurch bleiben die Querkräfte, die an den Stützflächen der Ausnehmung in der Welle wirken, begrenzt. Ferner wird auch das Gurtbandmaterial im Bereich der Endschlaufe günstiger belastet, weil es auf einer größeren Fläche zwischen Gurtstift und Stützflächen der Ausnehmung eingespannt bzw. eingeklemmt ist. Der Klemmeffekt kann durch eine Oberflächenstruktur des Gurtstiftes verstärkt werden.
- Besonders günstige Verhältnisse ergeben sich dann, wenn der Gurtstift aus einem Kunststoffmaterial besteht, das eine geringe plastische Verformung zuläßt, weil dann auch bei extremen Belastungen die Flächenpressung vergleichmäßigt, das Gurtbandmaterial gegen vorzeitiges Abquetschen geschützt und eine Verletzung einzelner Fäden des Gurtbandes weitgehend vermieden wird.
- Zusätzliche Maßnahmen wie Abrundungen der Kanten des Gurtstiftes bzw. der Kanten an den Ubergängen zwischen Schlitz und Ausnehmung können verhindern, daß unerwünscht hohe örtliche Belastungen entstehen.
- Im folgenden wird ein in der Zeichnung dargestelltes Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert; es zeigt die einzige Figur einen Querschnitt durch eine Gurtbandwelle mit Gurtband und Gurtstift.
- Die dargestellte Gurtbandwelle 1 gehört zu einem üblichen automaischen Gurtaufroller für Kraftfahrzeug-Sicherheitsgurte.
- Sie besitzt einen sich teilweise über die Länge erstreckenden mittigen Schlitz 2, durch den ein Gurtband 3 geführt ist.
- Der Schlitz 2 kann auch asymmetrisch sein, damit das Widerstandsmoment der linken und rechten Wellenhälfte gleich groß ist. Man erkennt, daß die in der Figur linke Seite 4 der Gurtbandwelle 1 einen geringeren Radius besitzt als die rechte Seite 5, so daß im Bereich der gurtbandseitigen Schlitzöffnung eine Stufe 6 gebildet ist. Wenn das Gurtband 3 in Richtung des Pfeils 7 aufgerollt wird, wobei sich die Gurtbandwelle 1 in Gegenrichtung dreht, legt sich die erste Lage des Gurtbandes über die Seite 4 und anschließend über die Seite 5, während die zweite Lage sich wcgen der Stufe 6 ohne Sprung auf der ersten Lage abstützen kann.
- Das Gurtband 3 endet in einer Schlaufe 8, die dadurch gebildet ist, daß das Ende 9 des Gurtbandes 3 umgeschlagen und mit dem an die Schlaufe 8 anschließenden Ende durch eine Nähnaht 10 verbunden worden ist. Die Schlaufe nimmt einen Gurtstift 11 auf, der beim dargestellten Ausführungsbeispiel aus einem Kunststoffmaterial besteht und einen im wesentlichen quadratischen Querschnitt aufweist. Der Stift kann u.U. auch ganz aus Gummi oder einem sehr weichen Metall (Blei z.B.) bestehen.
- Der Schlitz 2 öffnet sich auf der Seite des Gurtstiftes zu einer Ausnehmung 12 mit an den Schlitz 2 anschließenden Stützflächen 13, die eine solche Breite besitzen, daß die zugeordneten Seiten 14 des in die Ausnehmung 12 unter Zwischenschaltung der Schlaufe 8 eingesetzten Gurtstiftes 11 vollflächig auf den Stützflächen 13 abgestützt sind. Man entnimmt der Figur, daß der Gurtstift 11 so in die Ausnehmung 12 eingesetzt ist, daß die Diagonale zweier gegenüberliegender Kanten in der Schlitzebene liegen. Dementsprechend sind die Seiten 14 des Gurtstiftes 11 und die Stützflächen 13 der Ausnehmung 12 unter einem Winkel von jeweils 450 zur Schlitzebene angeordnet.
- Bei Belastung des vollständig von der Gurtbandwelle 1 abgerollten Gurtbandes 3 (entsprechend der in der Figur dargestellten Funktionsstellung) wirken die Zugkräfte des Gurtbandes in der Ebene des Gurtbandes und damit im wesentlichen auch in der Schlitzebene, während die Reaktionskräfte orthogonal zu den Stützflächen 13 gerichtet sind. Auch bei stärkerer Belastung des Gurtbandes 3 bleiben diese Verhältnisse und damit eine verhältnismäßig geringe Flächenpressung der Gurtbandabschnitte der Schlaufe 8 zwischen Gurtstift 11 und Stützflächen 13 erhalten, so daß stets eine Flächenberührung verwirklicht ist. Der aus einem Kunststoffmaterial bestehende Gurtstift 11 kann sich in bestimmtem Umfang verformen und trägt dadurch bei extremen Belastungen zum Ausgleich von Flächenpressungen und zur Schonung der einzelnen Fäden bei. Die Kanten 15 des Gurtstiftes 11 sind ebenso abgerundet wie die Übergänge zwischen den Stützflächen 13 zum Schlitz 2. Die Abrundungsradien sind gleich oder kleiner als die Dicke des Gurtbandes, so daß unzulässig hohe Beanspruchungen des Gurtbandmaterials in diesem Bereich vermieden werden.
- Nicht dargestellt ist, daß der Gurtstift eine Oberflächenstruktur aufweisen kann, die zu einer Verbesserung der Haftung zwischen Oberfläche und Gurtbandmaterial im Schlaufenbereich beiträgt.
- Die in der Beschreibung, in der Zeichnung und in den Patentansprüchen offenbarten Merkmale des Anmeldungsgegenstandes können sowohl einzeln als auch in beliebigen Kombinationen untereinander für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich sein.
- Leerseite
Claims (6)
- P a t e n t a n s p r ü c h e 1, Verbindung von Gurtbandwelle und Gurtband an automatischen Gurtaufrollern für Kraftfahrzeug-Sicherheitsgurte mit einer geschlitzten Gurtbandwelle und einem in einer ndsclufe des durch den Schlitz geführten Gurtbandes angeordneten Gurtstift, der in einer an den Schlitz einseitig anschließenden Ausnehmung liegt, dadurch gekennzeichnet, daß der Gurtstift (11) im Querschnitt wenigstens zwei ebene und unter einem Winkel zueinander angeordnete Seiten (14) aufweist, daß die so gebildete Kante des Gurtstiftes (11) schlitzseitig in der Ausnehmung (12) angeordnet ist, wobei die Winkelhalbierende zwischen den Seiten (14) mit der Schlitzebene zusammenfällt, und daß die Ausnehmung (12) anschließend an den Schlitz (2) Stützflächen (13) für den Gurtstift (11) aufweist, deren Neialng zur Schlitzebene der Neigung der Seiten (14) angepaßt ist.
- 2. Verbindung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen rechten Winkel zwischen den abgestützten Seiten (14).
- 3. Verbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gurtstift (11) einen quadratischen Querschnitt besitzt.
- 4. Verbindung nach einem der Ansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Gurtstift (11) aus einem weichen Material, vorzugsweise Kunststoff oder Stahlstift mit Kunststoffbeschichtung oder Gummibeschichtung besteht.
- 5. Verbindung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanten (15) des Gurtstiftes (11) und die Kanten zwischen Schlitz (2) und Ausnehmung (12) Abrundungsradien aufweisen.
- 6. Verbindung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Seiten (14) des Gurtstiftes (11) oder der Ausnehmung (12) eine Oberflächenstruktur aufweisen.Beschreibung
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