DE2801876C2 - Mikrofilmaufzeichnungsgerät - Google Patents

Mikrofilmaufzeichnungsgerät

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DE2801876C2 DE2801876A DE2801876A DE2801876C2 DE 2801876 C2 DE2801876 C2 DE 2801876C2 DE 2801876 A DE2801876 A DE 2801876A DE 2801876 A DE2801876 A DE 2801876A DE 2801876 C2 DE2801876 C2 DE 2801876C2
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Description

28 Ol 876
dieser zeigt
F i g. 1 eine schematische Darstellung, die die Art und Weise wiedergibt, in der die Erfindung auf optische Weise drei voneinander unabhängige Bilder kombiniert und sie in genauer gegenseitiger Ausrichtung auf ein Mikrofiche projiziert
F i g. 2 eine teilweise Draufsicht die die Art und Weise wiedergibt in der ein Diaprojektor für ein graphisches Bild an einem Mikrofiche-Aufzeichnungsgerät installiert wird,
F i g. 3 eine Seitenansicht des in F i g. 2 wiedergegebenen Details,
F i g. 4 eine schematische Darstellung einer anderen Ausführungsform gemäß der Erfindung, bei der ein 35-mm-RoIlfilm als Speichermedium für die graphischen Bilder verwendet wird, und
F i g. 5 eine schematische Darstellung einer weiteren Ausführnngsform gemäß der Erfindung, bei der Lochkarten als Speichermittel für graphische Darstellungen verwendet werden.
F i g. 1 zeigt ein schematisch dargestelltes Mikrofilm-Aufzeichnungsgerät 2, das einen Rahmen 4 umfaßt an dem ein Halter 6 für ein Mikrofiche 8 befestigt ist Die Emulsionsseite des Mikrofiche ist in einer Mikrofiche-Bildebene 10 angeordnet Der Halter ist geradlinig bewegbar und das Aufzeichnungsgerät als Ganzes ist in einer Weise aufgebaut wie das beispielsweise in der US-PS Re 29 254 beschrieben ist Ein erster, ein zweiter und ein dritter Bildgenerator 12,14 und 16 sind an dem Rahmeß befestigt und dienen zur Projektion von Bildern A, B bzw. C längs winkelmäßig gegeneinander geneigter, beispielsweise aufeinander senkrechter optischer Achsen 18, 20 und 22. Eine optische Vorrichtung 24 zur Kombination und Verkleinerung der Bilder fokussiert die Bilder in der Mikrofiche-Bildebene 10, verkleinert sie auf eine gemeinsame Bildgröße und bringt weiterhin die Bilder in gegenseitige Ausrichtung.
Genauer gesagt, ist der erste Bildgenerator eine Kathodenstrahlröhre mit einem Kathodenstrahlröhren-Schirm 26, a>'( dem die Ausgangsdaten von einem Rechner 28 oder einem ähnlichen Daten-Speicher- und -Abrufsystem in üblicher Weise sichtbar wiedergegeben werden. Das Bild A des Kathodenstrahlröhren-Schirms wird längs der optischen Achse durch einen herkömmlichen Bündel-Vereinigungs-Würfel 32 weitergeieitet, der eine reflektierende Oberfläche 33 umfaßt, die das Bild A unter 90° reflektiert und es längs einer senkrechten, gemeinsamen optischen Bildachse 34 zur Mikrofiche-Bildebene 10 weitergibt. Eine Fokussierlinse 36, die am Rahmen 4 befestigt ist, fokussiert das Bild A in der Mikrofiche-Bildebene.
Der zweite Bildgenerator 14 umfaßt ein Format-Dia, das von einer Rasterplatte 38 gebildet wird, die vom Rahmen 4 getragen und äußerst genau mit ihrer optischen Achse 20 ausgerichtet ist Vorzugsweise ist die Rasterplatte in entfernbarer Weise befestigt, so daß sie erforderlichenfalls durch Platten mit anderen Rasteranordnungen ersetzt werden kann. Eine Lichtquelle 40 mit einem Reflektorgehäuse 42 ist an dem Rahmen befestigt und beleuchtet die Rasterplatte. Das Rasterbild B wird längs der optischen Achse 20 durch den Bündel-Vereinigungswürfel 32 und die reflektierende Oberfläche 33 (die längs der Achse 20 durchsichtig ist) weitergegeben und mit dem Kathodenstrahlröhrenbild A für eine ausgerichtete, überlagerte Fokussierung in der Mikrofiche-Bildebene 10 kombiniert.
Der dritte Bildgeneratrr 16 besteht vorzugsweise aus einem photographischen Diaprojektor und umfaßt im allgemeinen eine Lichtquelle 46, die ein graphisches Bild auf einem 35-mm-Dia 48 beleuchtet Eine Linse 50 vergrößert und fokussiert das graphische Bild auf einer Feldlinse 52. Die Feldlinse ist vorzugsweise eine bikonvexe Linse mit einem Durchmesser von 100 mm und einer Brennweite von 200 mm.
Ein Bündelteiler bzw. ein teildurchlässiger bzw. teilweise reflektierender Spiegel 54, der an der Schnittstelle der optischen Achsen 20 und 22 angeordnet ist reflektiert das graphische Bild C von der Feldlinse 52 unter einem rechten Winkel und in Ausrichtung mit der gemeinsamen optischen Achse 34 zur Mikrofiche-Bildebene 10. Der Strahl- bzw. Bündelteiler ermöglicht weiterhin den Durchgang des Rasterbildes B vom Formatdia und kombiniert somit die beiden Bilder optisch vor dem Bündel-Vereinigungswürfel 32. Bei einer erfindungsgemäß bevorzugten Ausführungsform besitzen die Feldlinse 52 und die Rasterplatte 38 denselben Abstand von der Bildebene 10 und da das Rasterplattenbild B und das graphische Bild C (bei der Feldlinse) dieselbe Größe besitzen, werden sie um einen gemeinsamen Faktor verkleinert, um den Aufbau der optischen Vorrichtung zu vereinfachen.
Unter Bezugnahme auf die F i g. 1 bis 3 wird nun der Aufbau und die Montage des dritten Bildgenerators 16 und seiher zugehörigen'Optik noch genauer beschrieben. Wie oben erwähnt, umfaßt der dritte Generator vorzugsweise einen standardmäßigen, im Handel erhältlichen 35-mm-Diaprojektor 56. Der Projektor umfaßt einen Hauptteil 58, der vorzugsweise in einstellbarer Weise auf einer optischen Bank 60 befestigt ist die vom Aufzeichnungsgerät-Rahmen 4 unabhängig ist, jedoch an diesem befestigt und äußerst genau ausgerichtet ist, wie dies im folgenden noch genauer beschrieben wird.
Der Projektor umfaßt einen normalen Dia-Speicherrahmen, wie z. B. ein Dia-Speicherkarussell 62, das- eine große Zahl, beispielsweise 80 Dias enthält, und um eine vertikale Achse (siehe F i g. 2) gedreht werden kann, um ein beliebiges dieser Dias 48 mit einem Objektiv iA des Projektors in Ausrichtung zu bringen. Das Objektiv ist so gewählt, daß es das graphische Diabild Cin der Feldlinse 52 für eine nachfolgende Refokussierung des Bildes in der Mikrofiche-Bildebene 10 (wie oben beschrieben) fokussiert. Um die Gesamtlänge der Projektorbank 60 zu verringern, lenken zwei Spiegel 66 und 68 den optischen Weg 22a vom Projektor 56 unter rechten Winkeln in einer ansonsten üblichen Weise um.
Da es nicht immer erforderlich ist, ein Mikrofiche-Aufzeichnungsgerät mit der Möglichkeit einer Überlagerung von graphischen Bildern auf dem Mikrofiche auszustatten, ist die optische Bank 60 in lösbarer Weise an dem Rahmen 4 des Mikrofiche-Aufzeichnungsgerä· tes mit Hilfe von Schrauben 70 befestigt. Präzisions-Positioniervorrichtungen, wie z. B. Paßstifte 72 positionieren die optische Bank und richten sie mit dem Rahmen des Aufzeichnungsgerätes aus.
Da die Ausrichtungs-Eigenschaften von standardmäßigen Diaprojektoren relativ leicht sind, während die Ausrichtungs-Anfc-derungen für die auf dem Mikrofiehe 8 einander überlagerten drei Bilder sehr hoch sind, ist der Projektor 56 vorzugsweise an einer Basis 74 befestigt, die in Längsrichtung (parallel 7ur optischen Achse 22) über eine Bankplatte 75 der optischen Bank 60 innerhalb der Grenzen eines länglichen Schlitzes 76 verschiebbar ist, in dt? ein aufrechter, an der Bankplatte befestigter Stift 78 eingreift. Eine sich nach hinten erstreckende Einstellschraube 80 ist in der Basis verankert und steht mit einer mit einem Gewinde versehenen Off-
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nung (nicht gesondert dargestellt) in einer Endwand 82 der optischen Bank in Eingriff. Somit kann durch ein Drehen der Einstellschraube in der einen oder der anderen Richtung die Basis im wesentlichen parallel zur optischen Achse 22 nach vorne oder nach hinten bewegt werden.
Drei senkrecht stehende, voneinander beabstandete Positionierschrauben 84 stehen in gewindemäßigem Eingriff mit entsprechend angeordneten öffnungen in der Basis 74, stehen senkrecht über die Basis nach oben vor und besitzen einen Kopf, der durch Zugangsöffnungen (in der Zeichnung nicht gesondert dargestellt) in der Bankplatte 75 zugänglich ist, so daß die Positionierschrauben von der Unterseite der optischen Bank her gedreht werden können. In unmittelbarer Nähe der Positionierschrauben sind Verriegelungs- bzw. Feststellschrauben 86 angeordnet, deren obere Enden in geeignet angeordnete Bohrungen in einer Plattform 83 eingeschraubt sind, die den Projektor 56 trägt. Die Feststellschrauben stehen durch Löcher in der Basis 74 vor und die Köpfe 88 der Feststellschrauben greifen in die Unterseite der Basis ein und sind in geeignet angeordneten und geeignet geformten Ausschnitten in der Bankplatte 75 untergebracht.
Die vertikalen Positionierschrauben 84 werden dazu verwendet, die Plattform und mit ihr den Projektor relativ zur optischen Bank höhenmäßig einzustellen. Durch ein Vorschieben oder Zurückziehen der geeigneten Positionierschrauben ist es möglich, den Projektor in vertikaler Richtung bezüglich der optischen Bank anzuheben oder abzusenken oder ihn um horizontale Achsen zu verkippen, um in entsprechender Weise die Ausrichtung der optischen Achse 22 in einer vertikalen Ebene einzustellen.
Um die Einstellung und Ausrichtung der optischen Achse 22 in einer horizontalen Ebene zu ermöglichen, sind vier aufrechtstehende Streben 90, die zueinander senkrechte Schenkel 92 besitzen, an den Ecken der Plattform 83 befestigt und so angeordnet, daß der Projektor 56 zwischen ihnen abgesenkt werden kann, und die Ecken 94 des Projektors sind innerhalb der Grenzen der Schenkel 92 angeordnet. Jeder Schenkel einer jeden Strebe umfaßt eine Einstellschraube 96, die gegen die Seiten 98 des Projektors angezogen werden kann. Durch geeignetes Anziehen und Lösen der Einstellschrauben % kann der Projektor linear in einer zur optischen Achse 22 senkrechten Richtung in einer im wesentlichen horizontalen Richtung bewegt werden und kann weiterhin um senkrechte Achsen verkippt werden, um eine genaue Ausrichtung der optischen Achse 22 mit den Achsen 20 und 34 zu ermöglichen.
Aus dem eben Gesagten ergibt sich in klarer Weise die Installation und der Betrieb des Diapröjektors 56. Wird ein Bildgenerator 16 für ein graphisches Bild an ein Mikrofiche-Aufzeichnungsgerät 2 angebaut, so wird zunächst die optische Bank 60 am Rahmen 4 durch Ausrichten der Paßstifte 72 mit entsprechend angeordneten Paßstiftlöchern (in der Figur nicht dargestellt) angebracht und dann mit Schrauben 70 befestigt. Hierauf wird der Projektor 56 auf der Plattform 83 angebracht, die ihrerseits an der Basisplatte 74 mit den Positionierschrauben 84 und den Feststellschrauben 86 befestigt ist. Nach dem Anbringen der Spiegel 66 und 68, der Feldlinse 52 und des Strahlteilers 54 wird die optische Achse 22 des Projektors mit der gemeinsamen optischen Achse 34 ausgerichtet, die in der Mikrofiche-Bildebene 10 endet. Die vertikalen Justierungen werden durch geeignetes Drehen der vertikalen Positionierschrauben 84 durchgeführt, während die horizontalen Justierungen des Projektors mit Hilfe der Einstellschrauben 96 in den Streben 90 durchgeführi werden. Während die angezogenen Einstellschrauben % den Projektor automatisch gegen weitere Relativbewegungen in horizontalen Richtungen festlegen, ist es nötig, die Feststellschrauben 86 anzuziehen, um die Plattform 83 und mit ihr den Projektor 56 gegen relative vertikale Bewegungen zu sichern, nachdem die optische Achse ίο des Projektors in die richtige Ausrichtung gebracht worden ist.
Die Brennweite zwischen dem Projektorobjektiv 64 und der Feldlinse 52 wird durch ein geeignetes Drehen der Einstellschraube 80 eingestellt, durch das die Basisplatte so auf die Feldlinse zu oder von dieser wegbewegt wird, wie es für eine richtige Einstellung der Vergrößerung erforderlich ist. Eine weitere Feststellschraube 100 wird dann angezogen, um die Basisplatte und mit ihr den Projektor in der genauen Position festzulegen.
Nun ist der Projektor gebrauchsbereit.
Jedesmal, wenn ein graphisches Bild C mit einem Kathodenstrahlröhrenbild A für die Aufzeichnung auf einem Mikrofiche 8 kombiniert werden soll, wird das geeignete Dia 48 mit dem Projektorobjektiv 64 in Ausrichtung gebracht und beleuchtet, um das graphische Bild in der richtigen Ausrichtung mit dem Kathodenstrahlröhrenbüd (und dem Rasterplattenbild B) auf das Mikrofiche zu projizieren. Es ist klar, daß die Auswahl irgendeines graphischen Bildes in dem Dia-Speicherkarussell 62 einfach durchzuführen ist, nur sehr kurze Zeit erfordert und, was am wichtigsten ist, ohne große Kosten für den Aufbau des Aufzeichnungsgerätes oder die Kapazität und Vielseitigkeit des die Kathodenstrahlröhre 12 speisenden Rechners 28 durchgeführt werden kann.
Gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist der in Fig.3 dargestellte Diaprojektor 56 durch den in Fig.4 schematisch dargestellten Mikrofilm-Projektor 101 ersetzt. Solche Projektoren sind nach dem Stand der Technik allgemein bekannt und werden daher hier nicht im einzelnen beschrieben. Es genügt zu sagen, daß er zwei Mikrofilm-Spulen 102 und 104 umfaßt, die ein Stück eines (35-mm-)Mikrofilms 106 speichern. Durch Drehen der einen oder der anderen Spule können einzelne Mikrofilm-Rahmen bzw. -abschnitte (nicht gesondert dargestellt) an einem Objektiv 108 des Projektors vorbeibewegt werden. Die Montage und der Betrieb des Mikrofilmprojektors entspricht der oben beschriebenen Montage und dem oben beschriebenen Betrieb des Dia-Projektors.
Bei einer anderen Ausführungsform gemäß der Erfindung werden die graphischen Bilder auf Lochkar'.:η 110 statt auf den zuvor beschriebenen Dias 48 gespeichert. Solche Apertur- bzw. Lochkarten sind zur Zeit weit verbreitet und umfassen die übliche Computer-Karte 112, an der beispielsweise ein belichteter 35-mm-Film 114 befestigt ist, der das graphische Bild trägt Die Lochkarte kann in einem speziellen Lochkarten-Projektor (nicht gesondert dargestellt) angeordnet sein oder sie kann individuell in geeignet aufgebaute Halter eingefügt werden, die an der in den F i g. 2 und 3 dargestellten optischen Bank 60 befestigt sind.
Die Erfindung schafft also ein Mikrofiche-Aufzeichnungsgerät, das in der Lage ist, auf optischem Wege zumindest drei voneinander unabhängige Bilder von einer computergesteuerten Kathodenstrahlröhre, von einer Rasterplatte, die in ihrer Größe und ihrer Lage mit der Kathodenstrahlröhre koordiniert ist, und von einem einen willkürlichen Zugriff ermöglichenden Projektor
Ol
für eine Vielzahl von graphischen Bildern miteinander
zu kombinieren, auszurichten und einander zu überlagern. Die Kathodenstrahlröhre, die Rasterplatte und der
Projektor sind längs winkelmäßig geneigter optischer
Achsen angeordnet und es ist eine optische Vorrichtung
vorgesehen, die die jeweiligen Bilder miteinander kombiniert und optisch ausrichtet und ihre Größe um verschieuene Faktoren auf eine gemeinsame Mikrofiche-Aufzeichnungsgröße verkleinert.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
20
30
35
40
45
50
55
60

Claims (6)

28 Ol 876 Patentansprüche:
1. Mikrofilmaufzeichnungsgerät mit einem Rahmen bzw. äußeren Gehäuse, in welchem die Bilder von mehreren Bildgeneratoren mit wenigstens einer rechnergesteuerten Bildröhre sowie einem Diaprojektor unter Einsatz bilderzeugender optischer Elemente einer mit einer entsprechenden Verkleinerungsoptik versehenen Bildkamera für Mikrofilme oder Mikrofiche zuführbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Rahmen (4) des Gerätes eine optische Bank (60) unter Einsatz von Paßstiften (72) und Befestigungsschrauben (70) lösbar befestigbar ist und daß von der optischen Bank (60) ein handelsüblicher Diaprojektor (56) getragen ist, dessen optische Achse (22) gegenüber den optischen Achsen (18,20) der anderen Bildgeneratoren (12,14) unter Einsatz entsprechender Einstellschrauben (84, 96) genau einstellbar ist
2. MikrcSmaufzeichnungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Diaprojektor (56) tragende optische Bank (60) mit zwei Umlenkspiegeln (66,68) einer Feldlinse (52) sowie einen die Bildeinblendung in den Hauptstrahlengang (20, 34) des Gerätes (2) durchführenden Strahlteiler (54) versehen ist
3. Mikrofilmaufzeichnungsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die optische Bank (60) mit einer Plattform (83) versehen ist, welche im Bereich ihrer vier Ecken nach oben führende Streben {90) mit senkrecht zueinander verlaufenden Schenkeln/92) aufweist, und daß in die Schenkel (92) der vier Streben (90) er.tsprechep.de Einstellschrauben (96) eingesetzt sind, mit w eichen durch Beaufschlagung der Ecken (94) des zwischen die Streben (90) eingesetzten Diaprojektors (56) eine Positionsjustierung desselben in horizontaler Richtung durchführbar ist.
4. Mikrofilmaufzeichnungsgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der den Diaprojektor (56) tragenden Plattform (83) nach unten führende Positionierungs- und Feststellschrauben (84, 6ό) angreifen, mit welchen die Plattform (83) und damit der Diaprojektor (56) in vertikaler Richtung gegenüber der optischen Bank (60) positionier- und arretierbar ist.
5. Mikrofilmaufzeichnungsgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die optische Bank (60) mit einer unteren Bankplatte (75) versehen ist, auf welcher eine von den Positionier- und Feststellschrauben (84, 86) der Plattform (83) beaufschlagte Basisplatte (74) verschiebbar gelagert ist, und daß die Basisplatte (74) mit dem von ihr getragenen Diaprojektor (56) mit Hilfe einer durch die Endwand (82) der optischen Bank (60) geführten Einstellschraube (80) parallel zur optischen Achse (20) verstell- und unter Einsatz einer weiteren Feststellschraube (100) gegenüber der Bankplatte (75) festlegbar ist.
6. Mikrofilmaufzeichnungsgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die optische Bank (60) derart ausgebildet ist, daß anstelle eines handelsüblichen Diaprojektors (56) ein Mikrofilmprojektor (101) oder ein Lochkartenprojektor in die optische Bank (60) einsetzbar ist Die Erfindung geht aus von einem Mikrofilmaufzeichnungsgerät nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Ein solches Mikrofilmaufzeichnungsgerät ist aus der US-PS 36 77 146 bekannt Bei diesem Mikrofilmaufzeichnungsgerät sind die Bildröhre und der Diaprojektor fest mit dem Rahmen bzw. äußeren Gehäuse verbunden, wobei die Lichtquelle am Rahmen angeordnet ist so daß sie auf die bilderzeugenden optischen Elemente strahlt, in denen die von der Lichtquelle ausgehende Strahlung und die von der Bildröhre ausgehende Strahlung in eine gemeinsame Richtung auf die Bildkamera abgelenkt werden. Zwischen der Lichtquelle und den bilderzeugenden optischen Elementen ist eine drehbare Trägerscheibe für die Dias angeordnet die so im Rahmen gelagert ist, daß jedes der auf einem Kreisring dieser Trägerscheibe angeordneten Dias in eine genau bestimmbare Position zwischen der Lichtquelle und den bilderzeugenden optischen Elementen gebracht werden kann.
Nachteilig ist bei dieser Anordnung der Dias auf der Trägerscheibe, daß der Durchmesser der Trägerscheibe mit zunehmender Anzahl der auf ihr angeordneten Dias stark zunimmt Dieses wiederum vergrößert in unvorteilhafter Weise die Außenabmessungen dieses Mikrofilmaufzeichnungsgerätes. Es wird zwar vorgeschlagen, mit auswechselbaren Trägerscheiben zu arbeiten, doch erfordert dies einen hohen konstruktiven Aufwand sowie beim Auswechseln der Trägerscheibe einen hohen Umbauaufwand und eine präzise Arbeitsweise, da die Trägerscheibe so justiert werden muß, daß die Dias anschließend genau in der Bildebene liegen. Darüber hinaus ist es nicht in allen Anwendungsfällen notwendig, zusätzlich zu den von der Bildröhre ausgesandten Bildern auch noch Bilder aus einem Diaprojektor auf die Bildkamera zu senden, so daß in diesen Anwendungsfällen das Vorhandensein eines Diaprojektors nicht notwendig ist.
Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, ein Mikrofilmaufzeichnungsgerät nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 zu schaffen, das möglichst kompakte Außenabmessungen besitzt das bei Bedarf mit einem Diaprojektor ausrüstbar ist, der einen großen und leicht auswechselbaren Vorrat an Dias aufnehmen kann und das trotzdem wirtschaftlich zu fertigen ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an dem Rahmen des Gerätes eine optische Bank unter Einsatz von Paßstiften und Befestigungsschrauben lösbar befestigt ist und daß von der optischen Bank ein handelsübliches Diaprojektor getragen ist, dessen
£0 optische Achse gegenüber den optischen Achsen der anderen Bildgeneratoren unter Einsatz entsprechender Einstellschrauben genau einstellbar ist.
Durch die besonders vorteilhafte Verwendung eines standardmäßigen, im Handel erhältlichen Diaprojektors mit einem Diamagazin, das einen willkürlichen Zugriff auf jedes der in ihm vorhandenen Dias ermöglicht, d. h. mit dem die Dias in jeder gewünschten Reihenfolge projiziert werden können, wird eine äußerst preisgünstige Herstellung des Mikrofilmaufzeichnungsgerätes ermöglicht. Gleichzeitig erlaubt die Verwendung eines handelsüblichen Diamagazines den schnellen und sicheren Austausch des Diavorrates ohne daß eine Neujustierung notwendig wird.
Besonders vorteilhafte Weiterbildungen des erfin-
b5 dungsgemäßen Mikrofitniaufzeichnungsgerätes ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Beispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert: in
DE2801876A 1977-12-15 1978-01-17 Mikrofilmaufzeichnungsgerät Expired DE2801876C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
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DE2801876C2 true DE2801876C2 (de) 1986-05-15

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DE2801876A Expired DE2801876C2 (de) 1977-12-15 1978-01-17 Mikrofilmaufzeichnungsgerät

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