DE2801426C2 - - Google Patents
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- B60R21/02—Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
- B60R21/16—Inflatable occupant restraints or confinements designed to inflate upon impact or impending impact, e.g. air bags
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Auslösevorrichtung
der im Oberbegriff des Anspruchs 1 erläuterten Art, die
u. a. zum Auslösen von Gurtstrammern,
Aufblasvorrichtungen für Aufprallschutzkissen und
Feuerlöschern in Unfallsituationen geeignet ist.
Eine derartige Auslösevorrichtung ist aus der DE-OS 21
17 963 bekannt. Bei der bekannten Auslösevorrichtung ist
der Massekörper durch eine Feder belastet, die als
Schwellenfeder ausgebildet ist, d. h. die Federkraft
dieser Feder ist so bemessen, daß sie bei einer
Grenzbeschleunigung des Massekörpers an der Schwelle
eines für die Insassen des Kraftfahrzeuges gefährlich
werdenden Aufpralls überwunden wird. Der Massekörper
gleitet bei seiner Bewegung auf einem zentralen Rohr,
in dem die Betätigungsvorrichtung untergebracht ist. Die
Betätigungsvorrichtung besteht aus einem Stempel, der
von einer zweiten Feder in Richtung der Auslösestellung
der Betätigungsvorrichtung belastet wird. In Ruhelage
ist die Betätigungsvorrichtung unter Kompression der
Feder zurückgeschoben und wird durch mehrere
Kugeln gehalten, die teilweise das zentrale Rohr
durchragen. Der Massekörper weist eine Gleitspur für die
Kugeln auf, die jedoch so bemessen ist, daß die Kugeln
in ihrer die Betätigungsvorrichtung zurückhaltenden
Stellung verbleiben. Die Gleitspur mündet in einer
radialen Nut im Massekörper, deren Tiefe den Durchmesser
der Kugeln übersteigt. Während einer nur geringen,
unterhalb der Grenzbeschleunigung liegenden Bewegung des
Massekörpers verbleiben die Kugeln in der Gleitspur, so
daß die Betätigungsvorrichtung zurückgehalten wird.
Übersteigt jedoch die Beschleunigung des Massekörpers
die Grenzbeschleunigung, so bewegt sich die radiale Nut
im Massekörper über die Kugeln, diese werden radial nach
außen gedrückt und geben die Betätigungsvorrichtung
frei. Die zweite Feder der Betätigungsvorrichtung
entspannt sich und schnellt den Stift der
Betätigungsvorrichtung in Auslösestellung zum Auslösen
einer Zündkapsel. Die Reaktionszeit der bekannten
Auslösevorrichtung nach dem Auftreten der
Grenzbeschleunigung ergibt sich somit aus der Summe der
Zeiten für das Ausdrücken der Kugeln und das Bewegen der
Betätigungsvorrichtung über ihren gesamten Weg. Wenn man
sich vergegenwärtigt, daß es beim Auslösen einer
Sicherheitsvorrichtung in einem Kraftfahrzeug auf
Sekundenbruchteile ankommt, erscheint diese
Reaktionszeit relativ lang. Darüber hinaus muß bei
derartigen Auslösevorrichtungen sichergestellt werden,
daß sie ncht bei relativ harmlosen Erschütterungen, wie
beispielsweise einem leichten Anprall beim Einparken
oder beim Überfahren von Straßenunebenheiten, ausgelöst
werden. Es ist somit nicht möglich, die
Grenzbeschleunigung so tief anzusetzen, daß die erhöhte
Reaktionszeit kompensiert wird.
Aus der DE-OS 22 14 478 ist eine elektrisch wirkende
Auslösevorrichtung beschrieben. Ein Ausführungsbeispiel
dieser Auslösevorrichtung verwendet einen um eine Achse
pendelnden elektrischen Kontakt, in dessen Pendelweg ein
stationärer elektrischer Kontakt angeordnet ist. Der
pendelnde Kontakt wird von einer Feder belastet, deren
Federkraft bei einer Grenzbeschleunigung des pendelnden
Kontaktes überwunden wird. Der feste Kontakt wird durch
eine elektrisch leitende Blattfeder gebildet, die dazu
dienen soll, die Kontaktzeit zu verlängern. Auch bei
diesem Ausführungsbeispiel ist die den Pendelkontakt
belastende Feder als Schwellenfeder ausgebildet, deren
Federkraft genau bei der Grenzbeschleunigung des
Pendelkontaktes überwunden sein muß. Die zweite Feder
kommt einzig und allein dann zur Wirkung, wenn sich der
Pendelkontakt bereits in seiner Auslösestellung
befindet, und verhinert, daß der Pendelkontakt durch
den Aufprall sofort zurückgeschleudert wird. Es ist
jedoch schwierig, die Haltekraft für eine Feder derart
zu berechnen, daß eine unbeabsichtigte Auslösung,
beispielsweise bei einer starken Bremsung, bei
Straßenunebenheiten oder bei kleineren Auffahrunfällen
verhindert wird. Bei Verwendung der einzigen Feder zum
Zurückhalten des Pendelkontaktes muß diese somit relativ
hart sein. Dies bedeutet jedoch, daß sich der
Pendelkontakt bei einem Aufprall über die gesamte
Federlänge bewegen muß. Dies verlängert wiederum die
Reaktionszeit.
Auch bei einer weiteren, aus der US-PS 36 38 964
bekannten Auslösevorrichtung ist der innerhalb des
Gehäuses bewegbare Massekörper über eine einzige Feder
an derjenigen Seite des Gehäuses abgestützt, an der
die Betätigungsvorrichtung angeordnet ist. Die Feder ist
derart vorgespannt, daß der Massekörper bei einem
kleineren, nur eine bestimmte geringe
Bewegungsgeschwindigkeit des Massekörpers verursachenden
Aufprall die Betätigungsvorrichtung nicht bewegt und
somit kein Betätigen der Auslöseeinrichtung stattfindet.
Durch diese Ausgestaltung muß jedoch der Massekörper auf
seinem gesamten Weg gegen die relativ hohe Federkraft
bewegt werden, so daß auch hier die Reaktionszeit, d. h.
die Zeit vom Beginn der Bewegung des Massekörpers bis
zum Auslösen, relativ lang ist.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine
Auslösevorrichtung der genannten Art bereitzustellen,
die eine verringerte Reaktionszeit beim Auslösen
aufweist.
Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des
Anspruchs 1 gelöst.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung muß der
Massekörper für eine Bewegung der Betätigungsvorrichtung
in die Auslösestellung die Kraft beider Federn
überwinden. Keine der Federn ist somit allein als
Schwellenfeder ausgebildet. Dadurch kann die am
Massekörper anliegende Feder relativ weich sein, so daß
sich der Massekörper auch schon bei relativ geringen
Beschleunigungen relativ weit in Richtung auf die
Betätigungsvorrichtung bewegen kann. Trotzdem wird die
Betätigungsvorrichtung noch nicht ausgelöst, da sie
durch die relativ harte Feder zurückgehalten ist.
Übersteigt die Beschleunigung des Massekörpers seine
Grenzbeschleunigung, so befindet sich der Massekörper
bereits in Anlage an der Betätigungsvorrichtung und hat
somit nur noch zusätzlich die Federkraft der harten
Feder und einen kleinen Weg zu überwinden, um die
Betätigungsvorrichtung in ihre Auslösestellung zu
bewegen.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind den
Unteransprüchen 2 bis 12 zu entnehmen. Dabei kann
beispielsweise bei der Ausgestaltung beider Federn als
Schraubenfedern gemäß Anspruch 3 zwischen einer von der
Betätigungsvorrichtung auszulösenden Einrichtung und
einer Spitze eines Auslösestiftes der
Betätigungsvorrichtung gemäß Anspruch 8 ein Abstand
derart vorgesehen werden, daß auch die härtere Feder
bereits vor einem Auslösevorgang leicht zusammengedrückt
werden kann, so daß sich die Reaktionszeit noch weiter
verringert.
Eine weitere Verringerung der Reaktionszeit ergibt sich
darüber hinaus durch die Verwendung einer Tellerfeder
gemäß Anspruch 9, die bei einer Beaufschlagung mit der
Grenzbeschleunigung in äußerst kurzer Zeit umspringt und
ein Auslösen bewirkt.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend
anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Schnitt durch ein erstes
Ausführungsbeispiel der Erfindung, und
Fig. 2 einen Schnitt durch ein zweites
Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Die in Fig. 1 gezeigte Auslösevorrichtung umfaßt ein
geschlossenes Gehäuse 1, das vorzugsweise als Zylinder
ausgebildet ist, der stationär an dem Kraftfahrzeug
angebracht ist, das zu überwachen ist. Am rückwärtigen
Ende 2 ist das Gehäuse 1 geschlossen und am vorderen
Ende 3 teilweise geschlossen. Das Gehäuse kann jede
geeignete Querschnittsform aufweisen, ist jedoch
vorzugsweise mit einer kreisförmigen Querschnittsfläche
ausgebildet. Es enthält einen Massekörper 4 mit
vorbestimmter Masse, der vorzugsweise eine Kugel sein
kann. Der Massekörper kann allerdings auch ein Zylinder,
ein Würfel oder etwas ähnliches sein, jedoch wird eine
Kugel vorgezogen, da sie sich innerhalb des Zylinders
mit optimal geringer Reibung bewegen kann. Normalerweise
wird die Kugel 4 gegen das rückwärtige Ende 2 des
Gehäuses 1 mittels einer Schraubenfeder 5 angedrückt
gehalten, die mit ihrem einen Ende mit dem vorderen Ende
3 des Gehäuses 1 und mit ihrem entgegengesetzten Ende
mit der Kugel 4 in Eingriff steht. Die Schraubenfeder 5
ist verhältnismäßig weich, muß aber stark genug sein, um
eine Bewegung der Kugel 4 innerhalb des Gehäuses 1 bei
einer Verzögerung zu verhindern, wie sie bei einem
starken Abbremsen des Fahrzeugs oder bei der Fahrt über
unebene Straßen auftritt. Am vorderen Ende 3 trägt das
Gehäuse 1 eine Betätigungsvorrichtung mit einem Stift 6,
der in Achsrichtung beweglich in einer Buchse 7
angebracht ist. Der Stift 6 ist mit einem rückwärtigen
Kopf 9 ausgebildet, der die Anschlagstelle für die Kugel
innerhalb des Gehäuses darstellt, und weist einen Bund
10 an der Außenseite des Endes 3 des Gehäuses auf. Der
Stift 6 ist lang genug, um in der Lage zu sein, sich
innerhalb der Buchse 7 um einen gewissen Abstand zu
bewegen, und wird normalerweise von einer harten
Schraubenfeder 11 in einer als Ruhestellung
ausgebildeten, zurückgezogenen Stellung gehalten, wobei
die Schraubenfeder 11 die Buchse 7 umschließt und sich
am vorderen Ende 3 des Gehäuses 1 mit ihrem anderen Ende
am Kopf 9 des Stifts 6 abstützt. Der Kopf 9 ist
innerhalb der verhältnismäßig weichen Massefeder 5 derart
angebracht, daß der Stift 6 gegen die Wirkung der
härteren Feder 11 und unabhängig von der Massefeder 5
bewegt werden kann. Das Gehäuse 1 ist so lang, daß sich
die als Kugel 4 ausgebildete Masse über einen bestimmten
freien Weg innerhalb des Zylinders ohne Betätigung des
Stiftes 6 bewegen kann.
Der freie Weg 12 zwischen der Kugel 4 und dem Kopf 9 des
Stiftes 6 ist unter Beachtung des
Beschleunigungsverlaufs berechnet, dem die
Auslösevorrichtung erwartungsgemäß ausgesetzt wird.
Normalerweise ist der Weg 12 so groß, daß die Kugel ihre
maximale Relativgeschwindigkeit bezüglich des Gehäuses 1
erreicht, bevor sie auf den Stift 6 aufschlägt.
Es ist wichtig, daß die Masserückhaltefeder 5 so weich
ist, daß die Kugel 4 sich im ersten Stadium eines
Aufpralls ohne eine zu starke Gegenwirkung innerhalb des
Gehäuses 1 bewegen kann. Dadurch kann der Massekörper
während dieses Stadiums auf eine bestimmte
Geschwindigkeit beschleunigt werden, wobei die hierbei
gewonnene kinetische Energie für die Kugel hinlänglich
groß sein soll, um den Stift 6 über einen Abstand 14 aus
dem Gehäuse 1 gegen die Wirkung der härteren Feder 11 in
eine Auslösestellung zu treiben, in der der Stift 6 die
Auslösung einer Sicherheitseinrichtung bewirkt. Bei zu
niedriger kinetischer Energie ist die Kugel nur imstande,
den Stift 6 um einen Betrag einzudrücken, der kleiner
ist als der Abstand 14, so daß keine Auslösung erzielt
wird. Somit muß die Kugel 4 in ihrer zurückgezogenen
Stellung durch eine bestimmte Rückhaltekraft 4 gehalten
werden, die je nach den gegebenen Umständen geändert
werden kann.
Um die Auslösung der Sicherheitsfunktion zu bewirken,
ist eine auszulösende Einrichtung 13 stationär im
Fahrzeug mit Abstand von der Spitze 8 des sich in seiner
Ruhestellung befindenden Stiftes 6 angebracht. Der
Abstand 14 zwischen der Stiftspitze 8 und der
auszulösenden Einrichtung 13 kann in ähnlicher Weise in
Abhängigkeit von der Stärke der Masserückhaltefeder 5
und insbesondere der Stifthaltefeder 11 derart geändert
werden, daß die auszulösende Einrichtung 13 nicht
unbeabsichtigt im Fall einer starken Bremung oder bei
einem geringfügigen Auffahrunfall ausgelöst wird, wenn
eine Auslösung nicht notwendig erscheint. Die
auszulösende Einrichtung 13 kann eine elektrische,
mechanische, pneumatische, hydraulische oder sonstige
Einrichtung sein, die durch ihre Wirkung ein Strammen
von Sicherheitsgurten, ein Aufblasen von
Aufprallschutzkissen, ein Auslösen von Feuerlöschern,
ein Alarmsignal oder irgendeine Kombination der
genannten Funktionen bewirkt.
Die Wirkungsweise der Auslösevorrichtung ist wie folgt:
Bei normaler Fahrt des Fahrzeugs wird die Kugel 4 in
Ruhestellung durch die verhältnismäßig weiche Feder 5
gegen das rückwärtige Ende 2 des Gehäuses 1 gedrückt.
Wenn ein Zusammenstoß stattfindet und aus diesem Grund
eine außergewöhnlich stake Verzögerung auftritt,
beginnt die Kugel 4, sich innerhalb und relativ zum
Gehäuse 1 aufgrund der dann auftretenden Massenkraft zu
bewegen. Im allgemeinen hat die Geschwindigkeit der
Kugel 4 das Maximum erreicht, bevor sie auf den Kopf 9
des Stifts 6 auftrifft, wonach die kombinierte Wirkung
der Kugelfeder 5 und der Stiftfeder 11 eine Abbremsung
der Kugel zur selben Zeit ergibt, in der der Stift 6
nach außen aus dem Zylinder hinausgedrückt wird. Im Fall
eines Zusammenstoßes bei niedriger Geschwindigkeit kann
angenommen werden, daß der Stift um ein Maß bewegt wird,
das kleiner ist als der Abstand 14 zwischen der
Stiftspitze 8 und der auszulösenden Einrichtung 13. Im
Fall eines Zusammenstoßes bei hoher Geschwindigkeit,
wobei die Beschleunigung der Kugel 4 die
Grenzbeschleunigung übersteigt, wird der Stift 6 jedoch
bis zum Boden gedrückt, so daß seine Spitze 8 auf die
auszulösende Einrichtung 13 aufschlägt und den
beabsichtigten Auslösevorgang bewirkt. Der Abstand 14
ist so kurz wie möglich gewählt, um eine kurze
Auslösezeit zu ergeben. Sobald die Kugel auf die
Relativgeschwindigkeit 0 abgebremst ist und die
Massenkraft kleiner ist als die entgegenwirkende Kraft
aus den Federn 5 und 11, wird die Kugel in ihre
Ausgangsstellung am rückwärtigen Ende 2 des Zylinders
zurückbewegt. Wenn der Stift 6 unbeabsichtigt die
auszulösende Einrichtung 13 trifft, ist die
Auslösevorrichtung nicht beschädigt, und für eine
weitere Funktion bereit, sobald sich die Kugel wieder in
ihre Ruhestellung am rückwärtigen Ende 2 des Gehäuses 1
bewegt hat.
Bei einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung ist
die Rückhaltekraft der Stiftfeder 11 durch eine andere
energieaufnehmende Vorrichtung ersetzt.
Das in Fig. 2 gezeigte Ausführungsbeispiel der
Auslösevorrichtung ist in ähnlicher Weise mit einem
Gehäuse 1 versehen, das an seinem rückwärtigen Ende
geschlossen ist und an seinem vorderen Ende 3 unmittelbar
an einem Träger 15 für die auszulösende Einrichtung 13
angeschlossen ist, die in diesem Fall eine Zünd- bzw.
Sprengkapsel ist, die ihrerseits dazu bestimmt ist, das
Auslösen der gewünschten Funktion einzuleiten. Auch bei
diesem Ausführungsbeispiel ist eine Kugel 4 im Gehäuse 1
über eine begrenzte Strecke gegen die Wirkung einer
verhältnismäßig weichen Feder 5 frei beweglich, die die
Kugel in ihrer rückwärtigen Ruhestellung hält. Am
rückwärtigen Ende 2 des Gehäuses 1 befindet sich eine
Dämpfungseinrichtung 16 in Form eines Polsters aus Gummi
oder ähnlichem Material, das die Bewegung der Kugel
abdämpft, wenn sich sich in ihre Ruhestellung zurückbewegt.
Dadurch wird verhindert, daß sich die Kugel in der
Zylinderbohrung hin- und herbewegt.
Am vorderen Ende erweitert sich das Innere des Gehäuses
1 in zwei aufeinanderfolgenden Stufen 17 bzw. 18. An die
äußere Stufe 18 ist der Träger 15 beispielsweise mittels
eines Gewinde-Flansches angebracht. Der Gewindeabschnitt
19 des Trägers 15 ist kürzer als die Stufe 18 des
Gehäuses 1, wodurch eine Nut zwischen den beiden Teilen
entsteht, in der eine Tellerfeder 20, die der Art nach
eine Rastwirkung ergibt, angebracht ist. In der Mitte
trägt die Tellerfeder 20 einen Schlagstift 21 mit einer
Spitze 22, die aus dem Gehäuse 1 hinausgerichtet ist.
Der Schlagstift 21 wird von der Tellerfeder 20 in einer
zurückgezogenen, vorgespannten Ruhestellung gehalten.
Das äußere Ende der verhältnismäßig weichen Massefeder 5
steht mit der Tellerfeder 20 des Schlagstifts in
Eingriff, die verhältnismäßig hart ist. Hierdurch kann
sich die Kugel von ihrer rückwärtigen Stellung, die in
Fig. 2 gezeigt ist, zum rückwärtigen Ende des
Schlagstifts 21 bewegen, ohne die Tellerfeder 20 derart
zu betätigen, daß sie nach außen in ihre Auslösestellung
springt.
Wie obenerwähnt, ist die auszulösende Einrichtung 13 in
diesem Fall eine Zündkapsel, die in einer zentralen
Bohrung 23 des Trägers 15 vor der Spitze 22 des
Schlagstifts 21 und mit einem derartigen Abstand
gegenüber dieser Spitze angebracht ist, daß die
Zündkapsel nur dann von der Schlagstiftspitze 22
betätigt wird, wenn die Tellerfeder 20 in ihre zweite
stabile Lage springt und ihre vorderste äußerste
Stellung einnimmt. Dies geschieht nur dann, wenn die
Kugel 4 aufgrund eines Zusammenstoßes durch
Beschleunigung über die Grenzbeschleunigung derartige
kinetische Energie erhält, daß wenn sie auf den
Schlagstift trifft, die Tellerfeder 20 in ihre vordere
Stellung überspringt bzw. umschlägt. Die Zündkapsel kann
ihrerseits eine Sicherheits-Einrichtung betätigen.
Es ist für den Fachmann ersichtlich, daß die
erfindungsgemäße Auslösevorrichtung auch in der
Kombination mit mehreren unterschiedlichen
Auslösevorrichtungen einsetzbar ist, und daß um eine
Schutzwirkung auch im Falle eines seitlichen Aufpralls
zu erhalten, eine einzeln oder doppelt wirkende
Auslösevorrichtung beispielsweise in Querrichtung des
Fahrzeugs angebracht sein kann.
Claims (12)
1. Auslösevorrichtung für eine
Kraftfahrzeugsicherheitsvorrichtung, mit einem
geschlossenen Gehäuse, mit einem im Inneren des Gehäuses
angeordneten, durch eine Aufprallbeschleunigung gegen
Federkraft bewegbaren Massekörper und einer durch eine
weitere Feder belasteten, durch die Bewegung des
Massekörpers in eine Auslösestellung bewegbaren
Betätigungsvorrichtung, wobei die Federkraft derart
bemessen ist, daß die Betätigungsvorrichtung bei einer
unterhalb einer vorgegebenen Grenzbeschleunigung
liegenden Beschleunigung nicht in die Auslösestellung
bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die den
Massekörper (4) in seine Ruhelage beaufschlagende Feder
(5) weicher ist als die die Betätigungsvorrichtung (6
bzw. 21) zum Massekörper (4) hin beaufschlagende Feder (11 bzw. 20),
daß der
Massekörper (4) im Ruhezustand mit Abstand zur
Betätigungsvorrichtung (6 bzw. 21) angeordnet ist, bei
einer Beschleunigung unmittelbar auf die
Betätigungsvorrichtung (6 bzw. 21) aufschlägt und diese
bei Überschreiten der vorgegebenen Grenzbeschleunigung
in die Auslösestellung bewegt.
2. Auslösevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Massekörper eine Kugel (4) ist,
die im Inneren des Gehäuses (1) angeordnet ist.
3. Auslösevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die weichere als auch
die härtere Feder (5 bzw. 11) eine Schraubenfeder ist.
4. Auslösevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsvorrichtung
(6 bzw. 21) einen aus dem Gehäuse (1) herausragenden
Auslösestift (6) mit einem zum Massekörper (4)
hinweisenden Kopf (9) und mit einer zur Gegenseite
weisenden Spitze (8) aufweist und daß die härtere Feder
(11) an dem Kopf (9) angreift und den Auslösestift (6)
in seiner Ruhestellung hält.
5. Auslösevorrichtung nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Kopf (9) des Stifts (6)
vollständig innerhalb der weicheren, den Massekörper (4)
beaufschlagenden Feder (5) angeordnet ist.
6. Auslösevorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der freie Weg (12) der Kugel
(4) im Inneren des Gehäuses (1) mindestens so groß ist
wie der vom Stift (6) zurückzulegende Weg (Abstand 14)
zwischen seiner Ruhestellung und seiner Auslösestellung.
7. Auslösevorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der Stift (6) axialbeweglich
in einer Buchse (7) an einem Ende (3) des Gehäuses (1)
angebracht ist, und daß der Kopf (9) des Stifts (6) im
Inneren des Gehäuses (1) angeordnet ist, während ein
Bund (10) des Stifts (6) außerhalb des Gehäuses (1)
liegt, und daß die härtere Feder (11) zwischen dem einen
Ende (3) des Gehäuses (1) und dem Stiftkopf (9)
eingespannt ist.
8. Auslösevorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß eine auszulösende
Einrichtung (13) im Abstand (14) von der Spitze (8) des
Auslösestifts (6) derart angebracht ist, daß der Stift
(6) sich um diesen Abstand bezüglich des Gehäuses (1)
bewegen kann, ohne ein Auslösen zu bewirken.
9. Auslösevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die härtere Feder (11) eine
Tellerfeder (20) ist, die als Rast- bzw. Umspringfeder
ausgebildet ist, und die in ihrer Mitte einen
Schlagstift (21) trägt und normalerweise den Schlagstift
(21) in einer als Ruhestellung ausgebildeten,
zurückgezogenen Raststellung hält, aber bei einer
vorbestimmten Beaufschlagung durch den Massekörper (4)
in eine als Auslösestellung für die
Betätigungsvorrichtung ausgebildete vordere Raststellung
umspringt.
10. Auslösevorrichtung nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die den Massekörper (4)
beaufschlagende weichere Feder (5) mit ihrem vorderen
Ende an der Rastfeder (20) angreift.
11. Auslösevorrichtung nach einem der Ansprüche 9 oder
10, dadurch gekennzeichnet, daß das als Zylinder
ausgebildete Gehäuse (1) an einem Ende (3) mit einem
Teil (15), in dem eine auszulösende Einrichtung (13)
angeordnet ist, verbunden ist, so daß Auslösevorrichtung
und auszulösende Einrichtung eine integrale Einheit
bilden.
12. Auslösevorrichtung nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die auszulösende Einrichtung eine
Zündkapsel (13) ist, die in einer Durchgangsbohrung (23)
des Teiles (15) mit einem derartigen Abstand vor der
Spitze (22) des Schlagstifts (21) angebracht ist, daß
die Zündkapsel vom Schlagstift (21) betätigt wird, wenn
die Rastfeder (20) in ihre ausgestülpte Raststellung
überspringt.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| SE7700327A SE402557B (sv) | 1977-01-13 | 1977-01-13 | Kollisionsdetektor |
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