DE2800007C2 - - Google Patents

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    • F41FAPPARATUS FOR LAUNCHING PROJECTILES OR MISSILES FROM BARRELS, e.g. CANNONS; LAUNCHERS FOR ROCKETS OR TORPEDOES; HARPOON GUNS
    • F41F1/00Launching apparatus for projecting projectiles or missiles from barrels, e.g. cannons; Harpoon guns
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B12/00Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material
    • F42B12/02Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect
    • F42B12/36Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect for dispensing materials; for producing chemical or physical reaction; for signalling ; for transmitting information
    • F42B12/56Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect for dispensing materials; for producing chemical or physical reaction; for signalling ; for transmitting information for dispensing discrete solid bodies
    • F42B12/58Cluster or cargo ammunition, i.e. projectiles containing one or more submissiles
    • F42B12/62Cluster or cargo ammunition, i.e. projectiles containing one or more submissiles the submissiles being ejected parallel to the longitudinal axis of the projectile

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Description

Die Erfindung richtet sich auf eine Ausstoßvorrichtung für Wirkkörper mit mehreren in einem Ausstoßrohr axial hinter­ einander angeordneten Wirkkörpern, die aus diesem mittels einwirkender Axialkräfte nach vorn zur Mündung hin ausstoß­ bar sind.
Wirkkörper, wie Minen, Hohlladungen bzw. ähnliche Spreng­ körper oder Leuchtkörper, Ortungsgeräte, Sender bzw. ähn­ liche Nachrichtenmittel u. a. m. werden bisher im Gelände ent­ weder von Hand verlegt oder einzeln durch Wurf von Fahrzeu­ gen oder z. B. von Flugzeugen, Granaten oder Raketen aus in das Gelände geschleudert. Diese Wurfverlegung ist zwar erheb­ lich zeitsparender als die Verlegung von Hand, was in manchen militärischen Situationen von ausschlaggebender Bedeutung sein kann, jedoch ist es dabei nur schwer oder nicht möglich, eine einigermaßen gleichmäßige Verteilung der Wurfkörper im Gelände zu erreichen.
Weiter kann bei der Wurfverlegung der Wirkkörper durch Auf­ schlag mit hoher Geschwindigkeit und/oder Auftreffen auf Ge­ stein oder andere harte Materialien eine Beschädigung ins­ besondere elektronischer Bauteile, von beispielsweise Nach­ richtenmitteln oder Zündern, eintreten.
Eine Vorrichtung für den Ausstoß mehrerer Projektile mit Hilfe einer Treibladung ist in der US-PS 28 97 757 beschrieben. Die Projektile sind durch spezielle Zwischenstücke gekoppelt, über die im Rohr im wesentlichen die axiale Kraft der Treibladung auf alle Projektile im Rohr übertragen wird. Die Zwischenstücke weisen eine radiale Unsymmetrie auf, wodurch eine Kraftkompo­ nente relativ zwischen zwei aufeinanderfolgenden Projektilen senkrecht zur Ausstoßrichtung entsteht, um die Pro­ jektile seitlich abzulenken und damit flächig im Zielgebiet zu verteilen.
Gemäß der DE-OS 25 08 391 sollen Streifen oder Nadeln (Düppel) eines reflektierenden Materials über einem großen Bereich in geeigneter Höhe mittels gleichzeitig abgefeuerter Ge­ schosse verteilt werden; eine dafür geeignete Abschußvorrichtung mit nebeneinander angeordneten Abschußrohren enthält ein Leitungs­ system, durch das dafür gesorgt wird, daß ein von einer gemein­ samen Druckgaspatrone erzeugter Treibgasstrom eine kritische Ge­ schwindigkeit erreicht und so auf die nebeneinander angeordne­ ten Geschosse einwirkt, daß ihre Anfangsgeschwindigkeit ziemlich unabhängig von Temperaturschwankungen ist. Es ist weiterhin aus dieser Schrift bekannt, zur Verbesserung der Ausbreitung der Düppel pyrotechnische Ladungen oder Federn vorzusehen, um das Zusammenballen der Düppel in Klumpen mehr oder weniger zu ver­ hindern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gleichmäßige Verteilung der Wirkkörper aus einer Ausstoßvorrichtung in Aus­ stoßrichtung zu erreichen, d. h. eine Verlegeeinrichtung für Wirkkörper und/oder die Wirkkörper selbst so auszubilden, daß innerhalb möglichst kurzer Zeit die Verlegung von möglichst vielen Wirkkörpern erfolgt und die Abstände der im Gelände verlegten Wirkkörper möglichst gleichmäßig sind.
Zur Lösung der Aufgabe ist eine Ausstoßvorrichtung für Wirk­ körper vorgesehen, die gekennzeichnet ist durch wenigstens ein Bremsmittel, das so angeordnet ist, daß beim Verlassen der Aus­ stoßvorrichtung jeder nachfolgende Wirkkörper eine größere Ab­ bremsung (Verzögerung) als die vorangegangenen Wirkkörper er­ fahren hat.
In das Ausstoßrohr werden wenigstens zwei, vorzugsweise jedoch eine größere Anzahl von Wirkkörpern eingesetzt, die mittels der auf den hintersten Wirkkörper einwirkenden, z. B. von einer vorgespannten Schraubenfeder, vorzugsweise jedoch von einer pyrotechnischen Treibsatzladung, aufgebrachten Axialkraft ge­ meinsam zur Mündung des Ausstoßrohrs hin ausgestoßen werden. Gemäß der Erfindung sind zusätzlich zu der auf den hintersten Wirkkörper einwirkenden Ausstoßkraft ein oder mehrere die Aus­ stoßgeschwindigkeit der jeweiligen Wirkkörper unterschiedlich verringernden Bremsmittel vorgesehen.
Die Ausstoßgeschwindigkeit des jeweiligen Wirkkörpers direkt nach Verlassen der Mündung der Ausstoßvorrichtung ist bedingt durch die auf den hintersten Wirkkörper einwirkende Axialkraft, vermindert um die Summe der verzögernden Bremskräfte durch die Bremsmittel an allen vorangegangenen Wirkkörpern.
Das vorgesehene Bremsmittel ist vorzugsweise als Reibbremse ausgebildet, könnte jedoch grundsätzlich auch beispielsweise entsprechend einer elektromagnetischen Bremse wirken.
Es ist vorgesehen, daß das bzw. die Bremsmittel auf den zweiten Wirkkörper und die nachfolgenden, im allgemeinen aber auch be­ reits auf den ersten einwirken. Da die im Ausstoßrohr axial hintereinanderliegenden Wirkkörper sich während ihrer Bewegung innerhalb des Ausstoßrohrs wie ein quasi einstückiger Körper verhalten, wird nicht nur der z. B. zweite Wirkkörper durch Ein­ wirken der Bremsmittel auf diesen verzögert, sondern auch die noch hinter ihm befindlichen. Entsprechend der geringeren Aus­ stoßgeschwindigkeit der nachfolgenden Wirkkörper werden deren Wurfweiten verringert, wodurch die geformte Längsstreuung in der Ausstoßrichtung erreicht wird.
Damit hat man es in der Hand, im Einzelfall geforderte maximale Wurfweite und die Abstände zwischen den verlegten Wirkkörpern über die Größe der axialen Ausstoßkraft und der ausgeübten Bremswirkung festzulegen. Geringe Abweichungen in den tatsäch­ lichen Abständen sind im wesentlichen nur noch dadurch bedingt, daß die Wirkkörper nach dem erstmaligen Aufprall auf dem Gelän­ deboden, je nach dessen Dämpfungseigenschaften, noch unterschie­ liche Nachbewegungen ausführen können.
Angepaßt an den im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt der Ausstoßvorrichtung sind die Wirkkörper mit zylindrischer oder im großen und ganzen zylindrischer Oberfläche ausgebildet. Grundsätzlich können die Wirkkörper aber auch eine beliebige andersgeformte Oberfläche aufweisen.
In zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Bremsmittel als vorzugsweise an oder nahe der Mündung ange­ ordnetes, von den Wirkkörpern beim Ausstoß nacheinander passier­ tes Element ausgebildet ist.
Ortsfest an der Ausstoßvorrichtung ausgebildete Bremsmittel sind bevorzugt an jedem Ausstoßrohr nur einmal bzw. als mehrere zusammenwirkende Bremselemente vorhanden. Das Bremsmittel kann beispielsweise in Form von wenigstens zwei längs des Umfangs des Ausstoßrohrs symmetrisch verteilt angeordneten Bremsklötzen ausgebildet sein, die beim Passieren der Wirkkörper an deren Mantelfläche entlangschleifen und entsprechend der radialen An­ preßkraft, der Anpreßfläche und des Reibungskoeffizienten brem­ send auf die Wirkkörper wirken.
Die Anordnung an oder nahe der Mündung des Ausstoßrohrs ermög­ licht eine konstruktive einfache Verbindung des Bremsmittels mit dem Ausstoßrohr. Sofern das Ausstoßrohr nicht erst unmittelbar vor dem Verlegen der Wirkkörper mit diesem geladen wird, son­ dern bereits im geladenen Zustand vom Munitionsdepot o. dgl. angegeben, transportiert und entsprechend gehandhabt wird, er­ weist es sich als vorteilhaft, das oder die Bremsmittel so an­ zuordnen, daß sie unmittelbar am ersten Wirkkörper anliegen oder diesen auch bereits reibschlüssig umgreifen, um mittels der Bremsmittel eine Lagesicherung der Wirkkörper innerhalb des Ausstoßrohrs zu erreichen.
Das oder die Bremsmittel ragen in den von den Wirkkörpern beim Durchgang durch das Ausstoßrohr ausgefüllten Querschnittsteil des Ausstoßrohrs hinein und sind elastisch deformierbar. Die beispielsweise als radial angeordnete Lamellen oder Zungen ausgebildeten Bremsmittel werden dann beim Durchgang der Wirkkörper durch diese nach außen ela­ stisch aufgeweitet. Da bei dieser Aufweitung auch größere radi­ ale Toleranzen der einzelnen Teile die erzielte Wirkung prak­ tisch nicht beeinflussen, ist damit eine vorteilhafte Ferti­ gungsvereinfachung erreicht.
In zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung ist das Bremsmit­ tel als die Wirkkörper bei deren Durchgang reibschlüssig um­ greifende ringförmige Bremseinrichtung ausgebildet.
Die Ausbildung als Ringscheibe oder -zylinder erleichtert die Montage, da z. B. keine symmetrische Verteilung zu berücksich­ tigen ist und erweist sich auch bezüglich der aufzubringenden Bremskräfte als vorteilhaft.
In einer anderen Ausgestaltung der Erfindung ist das Bremsmit­ tel auf der zylindrischen Mantelfläche der Wirkkörper ausge­ bildet. Bevorzugt ist das Bremsmittel als Teil der zylindri­ schen Mantelfläche der Wirkkörper ausgebildet, indem es als an oder in der zylindrischen Mantelfläche der Wirkkörper lie­ gendes Element ausgebildet ist. Eine besonders bevorzugte Aus­ führungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß das Bremsmittel aus einer Ummantelung oder Teilummantelung aus einem elastischen Werkstoff besteht, wobei diese Ummantelung außen auf der zylin­ drischen Mantelfläche des Wirkkörpers angeordnet ist oder diese bildet.
Die Bremsmittel können als Rippen, Nocken, Bremsklötze oder Ringe an oder in der zylindrischen Mantelfläche der Wirkkörper ausgebildet sein. Es ist möglich, alle Wirkkörper einer Ausstoß­ vorrichtung mit gleichen oder auch voneinander verschiedenen Bremsmitteln zu versehen.
Das Bremsmittel der Wirkkörper kann in Längsrichtung, d. h. in Ausstoßrichtung und/oder radial in Querrichtung, ggf. in Spi­ ralform, an der zylindrischen Mantelfläche oder in Aussparungen der zylindrischen Mantelfläche angeordnet sein. Das Bremsmittel kann auch ggf. in Art einer Kappe auf der kreisförmigen Kopf­ fläche des Wirkkörpers aufgesetzt und ggf. durch z. B. Kleben befestigt sein. Es ist auch möglich, ein an sich starr ausge­ bildetes Bremsmittel, z. B. in einer Nut oder Aussparung, zusam­ men mit einer elastischen Unterlage, z. B. einem Gummikissen oder -ring oder einem Federelement, anzuordnen.
Wenn das Bremsmittel ein Teil der Mantelfläche ist, ergibt sich eine vereinfachte Fertigung.
Das Bremsmittel kann eine regelmäßige oder unregelmäßige Gestalt oder Anordnung besitzen oder in einer rauhen Oberflächenstruktur der Wirkkörperoberfläche bestehen. Unregelmäßige Oberflächen verleihen den Wirkkörpern gute Tarnungseigenschaften im Gelände.
In vorteilhafter Weise kann das Bremsmittel so angeordnet wer­ den, daß außenliegende Konstruktionselemente der Wirkkörper wie Federn, Sensoren, Hebel geschützt werden bzw. das Verbin­ dungselemente durch Aussparungen geführt sind. Es ist damit auch ein Ausgleich bei Durchmessertoleranzen zwischen Außen­ durchmesser des Wirkkörpers und dem Innendurchmesser des Aus­ stoßrohrs möglich.
Zusätzlich zu wenigstens einem Bremsmittel können erfindungs­ gemäß zwischen jeweils zwei Wirkkörpern Federn oder pyrotech­ nische Ladungen angeordnet sein, um die Verteilung der Wirk­ körper in Ausstoßrichtung weiter zu fördern.
Die Erfindung ist in der Zeichnung in Ausführungsbeispielen ge­ zeigt und wird anhand dieser nachstehend noch näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein Ausstoßrohr mit eingesetzten Wirkkörpern im Längs­ schnitt,
Fig. 2 einen Ausschnitt hieraus im vergrößerten Maßstab,
Fig. 3 die Wurfbahnen,
Fig. 4 ein Ausstoßrohr mit eingesetzten Wirkkörpern im Längsschnitt,
Fig. 5 bis 9 Wirkkörper,
Fig. 10 und 11 Ausschnitte im vergrößerten Maßstab aus Wirkkörpern im Längsschnitt,
Fig. 12 ein Ausstoßrohr mit eingesetztem Wirkkörper im Längs­ schnitt,
Fig. 13 einen ummantelten Wirkkörper,
Fig. 14 Querschnitt eines ummantelten Wirkkörpers und
Fig. 15 bis 18 Ausschnitte aus Ummantelungen.
In das in Fig. 1 gezeigte, beispielsweise aus Stahl, Aluminium oder auch glasfaserverstärktem Kunststoff hergestellte Ausstoß­ rohr 1 sind die Wirkkörper 2 bis 8 mit im wesentlichen kreis­ zylindrischer Mantelfläche axial hintereinander eingesetzt. An der Mündung 9 des Ausstoßrohrs 1 ist das Bremsmittel 10, hier eine Ringscheibe, angeordnet, deren lichter Querschnitt 11 kleiner als der Wirkkörperquerschnitt ist. Das Bremsmittel 10 liegt am ersten Wirkkörper 2 an und bewirkt dadurch gleichzei­ tig eine axiale Lagesicherung der Wirkstoffe 2 bis 8 während des Transports und der Handhabung der die Wirkkörper enthal­ tenden Ausstoßvorrichtung. Das Bremsmittel 10 ist aus einem elastisch deformierbaren Material wie beispielsweise Gummi, Kunststoff wie Polyäthylen, Polypropylen, weichem PVC oder auch federndem Material, vorzugsweise Stahl, hergestellt. Im letzteren Falle könnte die Ringscheibe z. B. nach mit vom inne­ ren Rand ausgehenden radialen Schlitzen versehen werden, um ggf. das radiale Aufweiten der Bremsmittel zu erleichtern.
An dem der Mündung 9 des Ausstoßrohres 1 gegenüberliegenden Ende ist dieses mit dem geschlossenen Boden und in diesem eingesetz­ ter Ausstoßladung 13 versehen, die über das Zündelement 14 mit den beiden Zünddrähten 15 elektrisch zündbar ist. Zwischen dem hintersten Wirkkörper 8 und der Ausstoßladung 13, hier einer pyrotechnischen Treibsatzladung, ist der Treibspiegel 16 aus beispielsweise Kunststoff oder Pappe angeordnet, um eine mög­ lichst günstige Ausnutzung der von der Ausgestaltung 13 nach deren Zündung erzeugten und auf den Treibspiegel 16 einwirken­ den Treibgase zu erreichen.
Fig. 2 zeigt das vordere Ende des Ausstoßrohres 1 während des Ausstoßvorganges. Das Bremsmittel 10 ist an der Mündung 9 mit­ tels des beispielsweise eingeschraubten Ringflansches 17 gehal­ ten. Der erste Wirkkörper 2 hat das Ausstoßrohr 1 bereits ver­ lassen, während der zweite Wirkkörper 3 das Bremsmittel 10 etwa zur Hälfte passiert hat. Beim Durchgang der Wirkkörper 2 bis 8 wird der innere Bereich der Ringscheibe unter elastischer De­ formation in axialer Richtung nach außen gedrückt, sozusagen um­ gestülpt, bis mit dem so gebildeten axialen Kragen an der Mantelfläche der Wurfkörper anliegt und diese durch die hier­ durch auftretenden Reibungskräfte abbremst.
Der Bremsvorgang läuft im einzelnen wie folgt ab: Die Wirkkör­ per 2 bis 8 treten bei fehlendem Bremsmittel 10 alle mit der Austrittsgeschwindigkeit V 0 aus dem Austrittsrohr 1 aus und lie­ gen dann im Gelände mehr oder weniger dicht beieinander, unab­ hängig von der Ausbildung der Ausstoßladung. Die geforderte Streuung in der Schußlinie wird nicht erreicht. Durch das er­ findungsgemäße Bremsmittel 10 wird der erste Wirkkörper 2 beim Durchgang durch dieses und damit auch die nachfolgenden Wirk­ körper 3 bis 8 von der Geschwindigkeit V 0 auf die Geschwindig­ keit V 1 abgebremst. Der Wirkkörper 2 fliegt also mit der Aus­ trittsgeschwindigkeit V 1 in seine ballistische Bahn.
Beim Durchgang des zweiten Wirkkörpers 3 durch das Bremsmittel 10 werden dieser und auch die nachfolgenden Wirkkörper 4 bis 8 auf die Austrittsgeschwindigkeit V 2 bis V 7 abgebremst. Der Wirkkörper 3 fliegt mit der Geschwindigkeit ebenfalls in eine ballistische Bahn, die kürzer ist als die des ersten Wirkkör­ pers 2.
Bei den restlichen Wirkkörpern 4 bis 8 wiederholt sich dieser Vorgang. Dabei ist selbstverständlich die Ausstoßladung 13 so groß zu wählen, daß auch der letzte Wirkkörper 8 noch einwand­ frei ausgestoßen wird.
In der Fig. 3 sind die unterschiedlichen ballistischen Bahnen der Wirkkörper 2 bis 8 dargestellt, aus denen sich die unter­ schiedlichen Aufschlagorte auf dem Geländeboden 18 ergeben und damit die geforderte Längsstreuung der Wirkkörper 2 bis 8 erreicht wird.
Durch die Abstimmung der Reibung zwischen den Wirkkörpern 2 bis 8 und dem Bremsmittel 10 lassen sich die Wurfweiten und die Ab­ stände zwischen den einzelnen Wirkkörpern den Erfordernissen des Einzelfalls entsprechend festlegen. So kann beispielsweise vor­ gesehen werden, daß die maximale Reichweite etwa 80 m und der Abstand zwischen zwei benachbarten Wirkkörpern etwa 10 m beträgt. Das Ausstoßrohr 1 liegt gemäß Fig. 3 auf einer schematisch dar­ gestellten Abschußeinrichtung 19 auf, bei der es sich z. B. um ein unmittelbar auf den Geländeboden 18 aufgesetztes Abschußge­ stell oder auch ein Fahrzeug mit entsprechender Positionsein­ richtung handeln kann.
In dem in Fig. 4 gezeigten vorderen Teil des Ausstoßrohres 1 sind die hintereinander eingesetzten Wirkkörper 2, 3 und teil­ weise 4 sichtbar und durch eine ggf. vorzusehende vor dem Aus­ stoß abnehmbare Lagesicherung 20 gehalten.
In den zylindrischen Mantelflächen der Wirkkörper 2 bis 4 sind die Bremsmittel 22, hier O-Ringe aus Gummi oder elastischem Kunststoff, in Ringnuten 21 eingelegt. Das Bremsmittel 22 ragt etwas über die zylindrische Mantelfläche des Wirkkörpers heraus und liegt an der Innenseite des Ausstoßrohrs ringförmig an.
Fig. 5 zeigt einen Wirkkörper des Ausstoßrohrs nach Fig. 4 mit einem Bremsmittel 22 in Gestalt eines O-Rings, der in einer nicht sichtbar darunterliegenden Ringnut angeordnet ist, welche in der zylindrischen Mantelfläche 23 des Wirkkörpers parallel zur Kante der kreisförmigen Kopffläche ausgespart ist.
Fig. 6 zeigt zwei bremsklotzartige Bremsmittel 24, welche in die zylindrische Mantelfläche 23 des Wirkkörpers einander gegen­ überliegend und in gleichem Abstand von der kreisförmigen obe­ ren Kopffläche in jeweils einer, nicht sichtbaren Aussparung angeordnet sind.
Fig. 7 zeigt drei rippenförmige Bremsmittel 25, welche als Be­ standteil der zylindrischen Mantelfläche parallel zur Zylinder­ achse in regelmäßigen Abständen zueinander angeordnet sind und zusammen mit dieser in einem Arbeitsgang, z. B. durch Spritz­ gießen eines elastischen Kunststoffs, ausgeformt wurden. Die rippenförmigen Bremsmittel 25 könnten auch als stabförmige ela­ stische Körper in Nuten der zylindrischen Mantelfläche, auf der ganzen Länge zwischen den kreisförmigen Kopfflächen oder einem Teil dieser Länge, eingesetzt sein.
Fig. 8 zeigt einen Wirkkörper mit drei rippenförmigen, an der zylindrischen Mantelfläche angeordneten Bremsmitteln 26, welche über die auf der kreisförmigen vorderen Kopffläche aufliegen­ den Verbindungsstegen 27 miteinander verbunden sind. Die flach ausgebildeten Bremsmittel 26 sowie die ebenfalls flach ausge­ bildeten Verbindungsstege 27 liegen eng an der zylindrischen Mantelfläche des Wirkkörpers an und werden als ein paßgerechter Formkörper in einem Arbeitsgang ausge­ formt. Zwischen den Verbindungsstegen 27 kann eine Aussparung 28 vorgesehen werden, in der ggf. axial wirkende Federelemente oder eine kleine Treibsatzladung oder ggf. außenliegende Kon­ struktionselemente der Wirkkörper angeordnet werden können.
Fig. 9 zeigt einen Wirkkörper mit einem haubenförmig über den vorderen, der Mündung des Ausstoßrohrs zugewandten Teil des Wirkkörpers aufgesetzten Bremsmittel 29. Der als Bremsmittel wirkende ringförmige Rand 30 liegt an der zylindrischen Mantel­ fläche des Wirkkörpers an und kann an dieser mehr oder weniger weit heruntergeführt sein. Dieses haubenförmige Bremsmittel kann als beispielsweise aus elastischen Kunststoffen gefertig­ ter Formkörper zugleich als Teilummantelung des Wirkkörpers ausgebildet sein, welcher den vorderen Teil des Wirkkörpers, der in den meisten Fällen im Gelände aufschlägt, vor Beschä­ digungen schützt. Ein jeweils gleichartiges haubenförmiges Element auf dem vorderen Teil und dem hinteren Teil des Wirk­ körpers, welche durch hochelastische Bänder entlang den zylin­ drischen Mantelflächen verbunden sind, könnte den Schutz des Wirkkörpers vor Beschädigungen verstärken. Es ist auch möglich, das haubenförmige Element anstelle der kreisförmigen Mantelflä­ che des Gehäuses vorzusehen.
Der in Fig. 10 gezeigte Ausschnitt eines Wirkkörpers zeigt ein in einer Ringnut des Gehäuses 31 des Wirkkörpers 32 einge­ legtes Bremsmittel 33 in Form einer parallel zur Kante der kreisförmigen Grundfläche liegenden Manschette, die hier zu­ sätzlich mit einem in einer Vertiefung der Nut liegenden ring­ förmigen Spannband 34 gehalten ist. Beim Laden des Ausstoßrohrs entgegen der Pfeilrichtung hält das Spannband 34 das Bremsmit­ tel in der gezeigten Lage; bei Ausstoß des Wirkkörpers in Pfeil­ richtung wird der nach vorn liegende Teil 35 des Bremsmittels durch Reibung an der Rohrwand 36 gestaucht und wirkt als Bremse.
In Fig. 11 ist in einer im wesentlichen rechteckigen Ausnehmung ein Bremsmittel 37 als durch eine Feder 38 belasteter Bremsklotz eingelegt, der an die innere Rohrwand 36 angedrückt wird. Im allgemeinen ist am gegenüberliegenden Teil der zylindrischen Mantelfläche ein gleichartiges Bremsmittel 37 vorgesehen.
In das in Fig. 12 gezeigte Ausstoßrohr 1 sind in den Wirkkör­ pern 2 bis 6 zentral in beiden kreisförmigen Grundflächen zy­ lindrische Aussparungen 39 angeordnet, welche zwischen jeweils zwei Wirkkörpern zylindrische Kammern bilden, in denen axial wirksame Federelemente, hier zylindrische Druckfedern 40, ange­ ordnet sind. Die Druckfedern können auch konische oder recht­ eckige Querschnitte haben.
Anstelle der Federelemente können auch kleine Ausstoßladungen angeordnet sein.
Die Federelemente wie auch die zusätzlichen Ausstoßladungen be­ wirken, daß der Wirkkörper 2 eine größere Geschwindigkeit, der nachfolgende Wirkkörper 3 eine geringere und je­ der folgende Wirkkörper eine jeweils dem vorangehenden gegenüber verminderte Geschwindigkeit erreichen.
Der in Fig. 13 in Seitenansicht gezeigte Wirkkörper weist eine der zylindrischen Form angepaßte Ummantelung 42 als Teilumman­ telung auf, welche beide kreisförmige Kopfflächen und einen Teil der zylindrischen Mantelfläche 41 umfaßt. Die aus ela­ stischem Kunststoffmate­ rial in einem Stück gefertigte Teilummantelung weist auf der Oberfläche parallel zur Zylinderachse Rippen 43 von verschie­ dener Querschnittsgestalt auf, die in Fig. 13 in Aufsicht auf eine kreisförmige Kopffläche beispielhaft gezeigt sind.
Die in Fig. 14 gezeigten Rippen 44 und 45 der Ummantelung ver­ stärken bei Aufschlag des Wirkkörpers im Gelände die dämpfenden und vor Beschädigungen schützenden Eigenschaften der Ummante­ lung und erleichtern zugleich die radiale Fixierung der Wirk­ körper im Ausstoßrohr; die am weitesten über den Umfang hinaus­ ragenden Rippen 45 mit den Reibungsrippen 46 wirken über die ge­ nannten Eigenschaften hinaus als Bremsmittel des Wirkkörpers bei dem Ausstoß; die zwischen zwei Rippen ausgebildete Nut 47 kann außenliegende Konstruktionselemente geschützt aufnehmen, ebenso wie die zu Nockenreihen angeordneten Nocken 48 und 49 zwischen sich Konstruktionselemente oder Verbindungselemente geschützt aufnehmen können.
Die beispielshaft gezeigten Rippenquerschnitte können am glei­ chen Wirkkörper oder an verschiedenen vorhanden sein.
Die in den Fig. 15 und 16 gezeigten Ausschnitte aus Ummante­ lungen 42 der zylindrischen Mantelfläche 41 zeigen eine als Brems­ mittel ausgebildete Erhebung auf der zylindrischen Mantelflä­ che; die halbkugelig hervortretende Nocke 50 kann in mehrfa­ cher Ausbildung in Reihen parallel zur Zylinderachse oder parallel zur Kante der kreisförmigen Kopffläche des Wirkkörpers aus­ gebildet sein; das als Reibungsrippe 51 ausgebildete Bremsmit­ tel kann einmal oder mehrfach parallel zur Zylinderachse oder parallel zur Kante der Kopffläche als Teil der Ummantelung aus­ gebildet sein.
Die in den Fig. 17 und 18 gezeigten Ausschnitte aus der Um­ mantelung 42 weisen eingesetzte Bremsmittel 53 und 54 in Form eines Bremsklötzchens 53 bzw. eines mit einer Rippe versehenen Bremsklötzchens 54 auf, welche von Federelementen 55 an die Rohrwandungen angedrückt werden und welche mehrfach in regel­ mäßiger oder unregelmäßiger Anordnung in die Ummantelung einge­ setzt sein können.

Claims (7)

1. Ausstoßvorrichtung für Wirkkörper mit mehreren in einem Ausstoßrohr axial hintereinander angeordneten Wirkkörpern, die aus diesem mittels einwirkender Axialkräfte nach vorn zur Mündung hin ausstoßbar sind, gekennzeichnet durch wenigstens ein Bremsmittel, das so angeordnet ist, daß beim Verlassen der Ausstoßvorrichtung jeder nachfolgen­ de Wirkkörper eine größere Abbremsung (Verzögerung) als die vorausgegangenen Wirkkörper erfahren hat.
2. Ausstoßvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bremsmittel als vorzugsweise an oder nahe der Mün­ dung angeordnetes, von den Wirkkörpern beim Ausstoß nachein­ ander passiertes Element ausgebildet ist.
3. Ausstoßvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Bremsmittel als die Wirkkörper bei deren Durchgang reibschlüssig umgreifende ringförmige Bremseinrichtung aus­ gebildet ist.
4. Ausstoßvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bremsmittel auf der zylindrischen Mantelfläche der Wirkkörper ausgebildet ist.
5. Ausstoßvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Bremsmittel als Teil der zylindrischen Mantelfläche der Wirkkörper ausgebildet ist, indem es als an oder in der zylindrischen Mantelfläche der Wirkkörper liegendes Element ausgebildet ist.
6. Ausstoßvorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Bremsmittel aus einer Ummantelung oder Teilummantelung aus einem elastischen Werkstoff besteht, wobei diese Ummantelung außen auf der zylindrischen Mantel­ fläche des Wirkkörpers angeordnet ist oder diese bildet.
7. Ausstoßvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da­ durch gekennzeichnet, daß zwischen den Wirkkörpern Federn oder pyrotechnische Ladungen zusätzlich angeordnet sind.
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