DE2755223A1 - Einrichtung zum umsetzen von transportguetern - Google Patents

Einrichtung zum umsetzen von transportguetern

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DE2755223A1
DE2755223A1 DE19772755223 DE2755223A DE2755223A1 DE 2755223 A1 DE2755223 A1 DE 2755223A1 DE 19772755223 DE19772755223 DE 19772755223 DE 2755223 A DE2755223 A DE 2755223A DE 2755223 A1 DE2755223 A1 DE 2755223A1
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Sten Loevgren
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/64Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable
    • B60P1/6418Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar
    • B60P1/6436Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar the load-transporting element being shifted horizontally in a crosswise direction, combined or not with a vertical displacement

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  • Handcart (AREA)
  • Loading Or Unloading Of Vehicles (AREA)

Description

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P 3227 - 7 -
Herr Sten LÖVGREN
Amanuensvägen 10/206
S- 10A 05 Stockholm / Schweden
Einrichtung zum Umsetzen von Transportgütern
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Umsetzen von Transportgütern zwischen einem ersten und einem zweiten Träger, die mindestens zwei nach oben offene und quer zur Längsrichtung der Träger verlaufende Kanäle aufweisen, die durch die Transportgüter überbrückt sind, wenn dieselben auf den Trägern angeordnet sind; mit einer in Ruhestellung auf dem zweiten Träger angeordneten Umsetzvorrichtung mit mindestens zwei getrennten und jeweils mit Hubvorrichtungen versehenen Armen, die zwischen den Kanälen des ersten und des zweiten Trägers quer zu deren Längsrichtung verfahrbar sind.
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Eine Einrichtung der vorstehend genannten Art ist durch die US-PS 2 854 158 bekannt. Diese bekannte Einrichtung weist jedoch verschiedene Nachteile auf. Der größte Nachteil besteht darin, daß die Einrichtung es nicht erlaubt, Transportgüter mit stark differierender Größe auf rationelle Weise umzusetzen und zu halten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung der Nachteile der bekannten Einrichtung eine Umsetzeinrichtung für Transportgüter zu schaffen, die unabhängig von der Größe der einzelnen Transportgüter wirkungsvoll und sicher arbeitet.
Die gestellte Aufgabe wird mit einer Einrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß sie für die Transportgüter Ladeflächen aufweist, welche jeweils in mehrere Teilladeflächen gegliedert sind, die auf beiden Trägern zwischen und neben den im Chassis ausgebildeten Kanälen angeordnet sind und einen rechteckigen Grundriß haben, daß jede Teilladefläche durch Chassisteile der Träger gebildet sind, die sich einerseits in der Längsrichtung des Chassis zwischen den Rändern benachbarter Kanäle oder
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zwischen den Enden des Chassis und den Rändern der dazu nächsten Kanäle und anderseits quer zur Längsrichtung des Chassis von der einen zur anderen Seite des Chassis erstrecken, und daß jeder Arm der Umsetzvorrichtung mit einer eigenen und gesonderten Antriebsvorrichtung zu seiner Verstellung zwischen den Kanälen der Träger versehen ist.
Weitere, vorteilhafte Weiterbildungen des Erfindungsgegenstandes erlaubende Merkmale sind in den Unteransprüchen aufgeführt.
Die Erfindung ergibt den Vorteil, daß Transportgüter mit sehr unterschiedlichen Abmessungen auf den Chassis der Träger gelagert werden können. Da Jeder Arm mit einem eigenen und gesondert steuerbaren Antriebsmechanismus versehen ist, kann auch nur ein einziger Arm beim Umsetzen von kurzen Transportgütern vom einen Träger auf den anderen eingesetzt werden. In jedem Falle sind die umgesetzten Transportgüter auf den Trägern gut abgestützt.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäß ausgebildeten Einrichtung anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert.
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Im einzelnen zeigen:
Fig. 1-3 perspektivische Darstellungen
der Einrichtung mit den beiden Trägern in drei verschiedenen Stadien beim Umsetzen eines Transportguthalters;
Fig. 4 eine perspektivische Darstellung einer
Ladeplattform, teilweise im Schnitt;
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung
eines Eisenbahn-Güterwagens;
Fig. 6 eine perspektivische Darstellung
eines Lastkraftwagens für den Gütertransport ;
Fig. 7 eine perspektivische Teildarstellung
des Lastkraftwagens in gegenüber Fig.6 vergrößertem Maßstab und teilweise im Schnitt;
Fig. 8 die Ansicht einer in Fig.7 dargestell
ten Stabilisiervorrichtung;
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Sten LÖVGREN Fig. 9 einen Schnitt entlang der Linie
9 - 9 in Fig. 7;
Fig. 10 und 11 perspektivische Darstellungen von
zwei unterschiedlich ausgebildeten mittels der Einrichtung umsetzbarer Transportguthalter.
Die Figuren 1-3 zeigen zwei nebeneinander angeordnete Träger für Transportgüter, nämlich einen ersten Träger in Form eines Eisenbahnwagens 1 und einen zweiten Träger in Form eines Lastkraftwagens 2. Beide Träger 1 und 2 sind mit parallel zueinander verlaufenden Längsachsen nebeneinander angeordnet. Auf dem Eisenbahnwagen 1 ist in Fig.1 ein plattformartiger Transportguthalter 3 angeordnet. Dieser Transportguthalter kann auch vier Seitenwände und eine Dachwandung aufweisen, wie in den Fig. 1-3 mit gestrichelten Linien angedeutet ist.
Auf dem Lastkraftwagen 2 ist eine Umsetzvorrichtung angeordnet, die zwei Arme 4 aufweist, die senkrecht zur Längsrichtung der beiden als Träger dienenden Fahrzeuge, also von dem Lastkraftwagen auf den Eisenbahnwagen und anschließend zurück auf den Lastkraftwagen, verstellbar sind. Die beiden Fahrzeuge haben
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Chassis 5 und 6, in denen jeweils zwei nach oben offene Kanäle 7 ausgebildet sind, die von dem Transportguthalter 3 überbrückt werden, wenn dieser Transportguthalter auf dem betreffenden Chassis angeordnet ist. Die Kanäle 7 haben auf beiden Fahrzeugen 1 und 2 den gleichen Abstand voneinander. Die Arme 4 der Umsetzvorrichtung sind in den Kanälen 7 vom Lastkraftwagen 2 auf den Eisenbahnwagen 1 und zurück verstellbar. Die Arme 4 sind mit Hubvorrichtungen versehen, die nachfolgend noch beschrieben werden und mit deren Hilfe der Transportguthalter 3 angehoben und vom Chassis des einen Fahrzeuge auf das Chassis des anderen Fahrzeugs umgesetzt werden kann. Die Umsetzvorrichtung ist so ausgebildet, daß die Arme 4 im Ruhezustand der Umsetzvorrichtung innerhalb der Kanäle 7 des Chassis 6 des Lastkraftwagens 2 angeordnet sind.
Fig.4 zeigt den Transportguthalter 3 im Detail.
Er besteht aus einem selbsttragenden Rahmen mit zwei in Längsrichtung verlaufenden Seitenrahmenschenkeln und zwei Querrahmenschenkeln an seinen Enden. Dazwischen verlaufen Verstärkungsrahmenschenkel zwischen den beiden Querrahmenschenkeln. Die Oberseite des Transportguthalters
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ist mit Netallblech abgedeckt. In denjenigen Bereichen des Transportguthalters, in denen die Arme 4 zum Anheben des Transportguthalters angreifen, sind zusätzliche Verstärkungen in Form von Querrahmenschenkeln 27 und 8 und zwischen diesen Querrahmenschenkeln in Längsrichtung des Transportguthalters verlaufenden Rahmenschenkeln 9 vorgesehen. Die Unterseite des Transportguthalters kann zwischen den Rahmenschenkeln 8 und 27 mit Metallblech abgedeckt sein. Auf der übrigen Fläche kann der Transportguthalter auf seiner Unterseite offen sein. Am Transportguthalter können Kupplungsteile 10 angeordnet sein, an welchen der Transportguthalter in üblicher Weise mit Hilfe eines Krans, mittels Zugseilen o.dgl. angehoben werden kann.
Der Transportguthalter 3 weist zwei Ausnehmungen 11 auf, von denen eine aus Fig.4 ersichtlich ist und die zur Aufnahme von Vorsprüngen 12 (Fig.5, 6) am Eisenbahnwagen 1 und am Lastkraftwagen 2 dienen, wenn der Transportguthalter auf diese Fahrzeuge abgesenkt wird, um dort gehalten zu werden. Die Vorsprünge 12 können zur Erleichterung ihres Eingriffs
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in die Ausnehmungen 11 konisch ausgebildet sein. Der Transportguthalter 3 hat vier Verriegelungsschultern 13, jeweils zwei auf jeder Seite. Auf dem Eisenbahnwagen 1 und dem Lastkraftwagen 2 sind vier Riegel 14 angeordnet, die unter Federvorspannung in eine Verriegelungsstellung bringbar sind und am Chassis verschwenkbar so gelagert sind, daß sie durch die Verriegelungsschultern des Transportguthalters 3 zunächst weggeschwenkt werden können, damit sie anschließend mit diesen Verriegelungsschultern in Eingriff kommen können, wenn der Transportguthalter auf das Fahrzeug abgesetzt ist. Jeder Riegel ist mit einer Kolben/Zylinder-Anordnung 15 verbunden, mit deren Hilfe der Riegel 14 gegen die Federkraft zurückgeschwenkt werden kann, wenn der Transportguthalter angehoben werden soll. Die Federkraft kann von einer oder mehreren Federn geliefert werden, die in der Kolben/Zylinder-Anordnung 15 untergebracht sind.
Fig.5 zeigt den Eisenbahnwagen 1. Er weist das Chassis 5 auf, das aus einem aus mehreren StUtz- und Versteifungsrahmenschenkeln gebildeten Rahmen besteht. Die Kanäle 7 zur Aufnahme der Arme 4 der
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Umsetzvorrichtung sind durch vertikale Seitenwände und eine ebene horizontale Grundfläche begrenzt. Wenn der Transportguthalter 3 auf den Eisenbahnwagen 1 abgesetzt wird, befindet sich der zwischen den Querrahmenschenkeln 8 und 27 (Fig. 4) liegende Teil des Transportguthalters über dem Kanal 7.
In Fig.6 ist der Lastkraftwagen 2 dargestellt. Die Arme 4 befinden sich dort in ihrer Ruhestellung
in den Kanälen 7 des Chassis 6.
Die Ladeflächen für den Transportguthalter 3, die durch die Chassis 5 und 6 des Eisenbahnwagens 1 und des Lastkraftwagens 2 gebildet sind, bestehen Jeweils aus drei Teilladeflächen. Diese Teilladeflächen sind auf jedem Chassis zwischen und neben den Kanälen 7» die in diesem Chassis ausgebildet sind. Die Teilladeflächen haben von oben gesehen einen rechteckigen Grundriß und werden jeweils von Chassisteilen gebildet, die sich einerseits in Längsrichtung des Chassis zwischen den Rändern benachbarter Kanäle oder zwischen den Enden der Chassis und den Rändern der Kanäle und andererseits quer zur Längsrichtung der Chassis von einer Längsseite des Chassis zur anderen erstrecken.
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Die Ladefläche eines jeden Chassis 5 und 6 ist in einer horizontalen Ebene ausgebildet, so daß die Ladeflächen Transportgüter auf ihrer gesamten Länge empfangen und stützen können. Das Chassis 6 des Lastkraftwagens 2 kann vorzugsweise durch zusätzliche Querträger ergänzt sein, die sich parallel zu den Kanälen 7 erstrecken. Die Oberseiten der Chassis 5, 6 können außerhalb der Kanäle 7 mit Metallblechen abgedeckt sein.
Das Chassis 6 des Lastkraftwagens 2 weist zwei aus Fig.6 ersichtliche Teile 16 und 18 auf, die senkrecht zueinander beweglich sind. Es handelt sich um einen ersten Chassisteili6, der einen Hinterradsatz 17 und einen vorderen Kupplungsteil zur Verbindung dieses Teils mit der Zugmaschine des als Sattelschlepper ausgebildeten Lastkraftwagens aufweist. Der zweite, obere und bewegbare Teil 18 dient zur Aufnahme des Transportguthalters 3. Die Kanäle 7 und die Arme 4 sind in diesem Teil 18 angeordnet. Zwischen den Teilen 16 und 18 sind Antriebsmittel, beispielsweise eine Kolben/Zylinder-Anordnung 49 (Fig.7) vorgesehen, mit deren Hilfe der Chassisteil 18 in seiner Vertikalstellung gegenüber dem Eisenbahnwagen verstellbar ist, was für das Umsetzen des Transportguthalters 3 erforderlich sein kann.
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Fig.7 zeigt einen begrenzten Teil des Chassis 6 des Lastkraftwagens 2 in Bereich seines vorderen Kanales 7. Neben den beiden dargestellten Kolben/Zylinder-Anordnungen 49 zwischen den Chassisteilen 16 und 18 sind mindestens zwei zusätzliche Kolben/Zylinder-Anordnungen im hinteren Teil des Lastkraftwagens 2 vorgesehen. Die Steuerung der Druckflüssigkeitszufuhr zu den Kolben/Zylinder-Anordnungen wird nachfolgend noch beschrieben. Aus den Fig.7 und 9 ist ersichtlich, daß der Arm 4 zwei Teile 19 und 20 aufweist, von denen der obere Teil 19 gegenüber dem anderen niederen Teil 20 angehoben oder abgesenkt werden kann, wozu wiederum Antriebsmittel wie eine Kolben/Zylinder-Anordnung 21 vorgesehen sind. Die Teile 19 und 20 bestehen aus U-Trägern mit einander zugekehrten Flanschseiten. Die Flansche des einen Trägers sind dabei zwischen den Flanschen der anderen Träger unter Bildung eines Raumes aufgenommen, in welchem die Kolben/Zylinder-Anordnung 21 untergebracht ist. Die Basis des Trägers 19 bildet eine Kontaktfläche für den Transportguthalter 3, während die Basis der Schiene 20 nach unten gegen den Boden des Kanals 7 gerichtet ist. Mit den Schienen 19 und 20 können Kolben/Zylinder-Anordnungen 21 über geeignete Schnellkupplungen verbunden sein. Der Arm 4 IaBt sich im Kanal 7 mit Hilfe einer Kolben/Zylinder-Anordnung 22 hin- und herbewegen, von der ein Ende über
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eine horizontale Schwenklagerstelle 23 mit dem unteren Teil 20 des Armes gegenüber dessen äußerem Teil verbunden ist. Die Kolben/Zylinder-Anordnung 22 erstreckt sich in dem Zwischenraum, der durch die beiden Schienen 19 und 20 gebildet ist, und ist mit ihrem anderen Ende über eine horizontale Schwenklagerstelle 24 mit dem beweglichen Chassisteil 18 verbunden, und zwar an demjenigen Teil, der die Erstreckung des Kanäles 7 auf einer Seite des Chassisteiles 18 begrenzt. Die Unterseite des Armes 4, also die Basis der Schiene 20, kann mit Rollen oder Kugeln 25 (Fig.9) versehen sein, die auf der Bodenfläche des Kanäles aufliegen.
Jeder Arm 4 ist mit einer eigenen gesonderten Antriebseinrichtung 22 zur Ausführung individueller Verstellbewegungen dieses Armes zwischen den Kanälen 7 des Eisenbahnwagens 1 und des Lastkraftwagens 2 versehen. So kann auch nur ein Arm zum Umsetzen eines kleinen Transportguthalters 3 oder eines Transportgutes zwischen den Fahrzeugen eingesetzt werden.
Dem beweglichen Teil 18 des Lastkraftwagens 2 ist eine Stange 28 zugeordnet, die in einer Führung 26 quer zum Lastkraftwagen 2 hin- und herbeweglich ist und
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die dazu dient, beim Umsetzen des Transportguthalters 3 auftretende Kippmomente auszugleichen. Die Stange 28 kann aus zwei Rohrteilen 29 und 30 mit rechteckigen Querschnitten gefertigt sein. Das Rohrteil 30 ist in das Rohrteil 29 eingeschoben und mit ihm verbunden. Die Führung 26 wird durch einen im Chassisteil 18 ausgebildeten Hohlraum gebildet. Mit dem Boden dieses Hohlraumes ist das eine Ende einer Kolben/Zylinder-Anordnung 31 verbunden, die in den von den Rohrteilen 29 und 30 umschlossenen Raum hineinragt und deren anderes Ende mit dem Rohrteil in der Nähe von dessen äußerem Ende verbunden ist. Das äußere Ende des Rohrteiles 30 kann durch eine Wandung verschlossen sein. Der Rohrteil 30 der Stange 28 ist durch Ausfahren der Kolben/Zylinder-Anordnung 31 in eine Führung 32 des Eisenbahnwagens soweit einführbar, bis der äußere Rand des Rohrteiles gegen Teile des Eisenbahnwagens 1 anliegt, welche die Führung 32 umgeben. Das Spiel zwischem dem Rohrteil 30 und der Führung 32 und zwischen dem Rohrteil 29 und der Führung 26 ist mindestens in Vertikalrichtung relativ klein, so daß die Stange eine Kippbewegung der Fahrzeuge während des Umsetzens des Transportguthalters 3 kompensieren und eine steife Verbindung zwischen den Fahrzeugen bewirken kann.
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Die Stange 28 ist mit einer verschwenkbaren Klinke 33 versehen. Die Klinke 33 ist wie ein Hebel ausgebildet, dessen einer Arm mit einer Klaue versehen ist und dessen anderer Arm gelenkig mit einem Stift ~5k verbunden ist, der durch eine öffnung in der Stange 28 ragt. Um den Stift 38 ist eine Schraubenfeder 35 angeordnet, die zwischen der Stange 28 und einem Ende der Klinke eingespannt ist und die Klinke 33 in ihre Schließstellung zwingt. Der Stift 34 ist mit einer Führungsscheibe 36 gelenkig verbunden, die innerhalb der Stange 28 drehbar gelagert ist. Mit dieser Führungsscheibe 36 ist das eine Bade einer Kolben/Zylinder-Anordnung 37 verbunden, deren anderes Ende mit der Stange 28 verbunden ist. Die Klinke 33 wirkt mit einer Riegelschulter des Eisenbahnwagens 1 zusammen. Diese Riegelschulter bildet mit einem Teil eine Ausnehmung 38, die sich in der Nähe der Führung 32 des Eisenbahnwagens 1 befindet (Fig.5). Die Klinke 33 hat eine schräge Stirnseite 39» welche auf die Riegelschulter aufläuft und gegen die Kraft der Feder 35 zurUckgeschwenkt wird, wenn die Stange 28 in die Ausnehmung 32 eindringt. Wenn die Stange 28 vollständig in die Ausnehmung eingeschoben ist, gelangt die Klinke in Eingriff mit der Riegelschulter und hält damit die beiden Fahrzeuge 1 und 2 in einem bestimmten
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Abstand voneinander zusammen. Zu» Lösen der Klinke 33 wird die Kolben/Zylinder-Anordnung 37 betätigt iind damit die Klinke 33 aus ihrer Riegelstellung gegen die Kraft der Feder 35 verschwenkt.
Im Lastkraftwagen 2 sind zwei Sätze von Stangen 28 und Klinken 33 vorgesehen, und dementsprechend weist der Eisenbahnwagen 1 zwei Sätze von Führungen 32 mit Ausnehmungen 38 auf. Führungen 32 und Ausnehmungen 38 können auch auf der anderen Seite des Eisenbahnwagens 1 ausgebildet sein, so daß ein Umsetzen des Transportguthalters auch von der anderen Seite des Eisenbahnwagens aus erfolgen kann. Jede Stange 28 und jede Führung 26 ist unterhalb eines der Kanäle 7 des Lastkraftwagens 2 angeordnet, während sich Jede Führung 32 und jede Ausnehmung 38 unterhalb eines Kanales 7 des Eisenbahnwagens 1 befindet.
In Fig.9 ist der Teil 19 des Armes 4 in seiner angehobenen Stellung dargestellt, und ein Teil des Eisenbahnwagens 1 ist mit gestrichelten Linien dargestellt. Die Stange 28 ist in die Führung des Eisenbahnwagens 1 eingeschoben, und der Arm 4 überbrückt den Spalt zwischen dem Lastkraftwagen 2 und
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dem Eisenbahnwagen 1 und befindet sich teilweise innerhalb des Kanales 7 des Eisenbahnwagens 1.
In Fig.5 ist ein Anzeigeorgan 40 auf dem Eisenbahnwagen 1 schematisch dargestellt. Am Am 4 ist ein nicht dargestellter Fühler angeordnet, der mit dem Anzeigeorgan 40 zusammenwirkt. Wenn der Arm 4 auf dem Eisenbahnwagen 1 eine Stellung eingenommen hat, in welcher der Transportguthalter angehoben oder abgesenkt werden kann, liefert das Anzeigeorgan 40 ein Signal zu einer geeigneten Steuereinrichtung, die dann die Zufuhr von Druckflüssigkeit in die Kolben/Zylinder-Anordnung 22 unterbricht. Auf diese Weise wird der Transportguthalter 3 auf dem Eisenbahnwagen 1 zentriert. Auf dem Lastkraftwagen 2 ist der Transportguthalter 3 zentriert, wenn die Arme 4 soweit als möglich zurückgezogen sind. Der Fühler und das Anzeigeorgan 40 sind auf passende und an sich bekannte Weise ausgebildet.
Zur Bestimmung der Längsstellung des Chassisteiles 18 des Lastkraftwagens 2 gegenüber dem Eisenbahnwagen 1 sind zwei gesonderte Anzeigeorgane auf ihm angeordnet, mit denen zwei gesonderte, nicht dargestellte Fühler am
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Lastkraftwagen 2 zusammenwirken. Die Anzeigeorgane 41 erstrecken sich im wesentlichen in Vertikalrichtung. Die Fühler können optischer, aktustischer oder elektrischer Art sein, und die Anzeigeorgane 41 sind nach Material oder Aufbau passend dazu ausgebildet. Die Fühler sind mit einer Signaleinrichtung verbunden, die der Bedienungsperson der Einrichtung anzeigt, wenn die Fühler auf die Anzeigeorgane 41 ausgerichtet sind und damit der Lastkraftwagen 2 in seiner richtigen Stellung gegenüber dem Eisenbahnwagen 1 ist.
Auf dem Eisenbahnwagen 1 sind zwei weitere Anzeigeorgane 42 vorgesehen, mit denen ebenfalls nicht dargestellte Fühler zusammenwirken. Die Anzeigeorgane sind ebenfalls linienartig ausgebildet und oberhalb den Anzeigeorganen 41 angeordnet, da der Chassisteil 18 des Lastkraftwagens 2 normalerweise sich auf einer Höhe befindet, die tiefer ist als der Eisenbahnwagen, und somit auf die Höhe des Eisenbahnwagens angehoben werden muß. Die beiden hinteren Kolben/Zylinder-Anordnungen 49 können durch die hinteren Fühler am Chassisteil 18 gesteuert sein, während die vorderen Kolben/Zylinder-Anordnungen 49 durch die vorderen Fühler gesteuert sind.
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Wenn ein Anheben des Chassisteiles 18 erfolgt, wird das Anheben unterbrochen, wenn einer der beiden Fühler sich auf der Höhe des zugeordneten Anzeigeorganes 42 befindet. Dann wird die Druckflüssigkeitszufuhr in die beiden Kolben/Zylinder-Anordnungen 49, die von diesem Fühler gesteuert sind, unterbrochen. Die Druckflüssigkeitszufuhr zu den anderen Kolben/Zylinder-Anordnungen erfolgt jedoch weiterhin, bis auch der andere Fühler sich auf der Höhe des anderen Anzeigeorganes 42 befindet. Durch die Fühler wird also die richtige Lage des Chassisteiles 18 gegenüber dem Eisenbahnwagen 1 in Vertikalrichtung in Zusammenarbeit mit den Anzeigeorganen 42 unter Steuerung der Kolben/Zylinder-Anordnungen 49 eingestellt.
Die Kolben/Zylinder-Anordnungen 21,22,31,37 und des Lastkraftwagens 2 werden mit Druckflüssigkeit aus dem Hydrauliksystem des Lastkraftwagens 2 betrieben. Die Kolben/Zylinder-Anordnung 15 des Eisenbahnwagens zur Betätigung des Riegels 14 kann ebenfalls mit Hilfe des Hydrauliksystems des Lastkraftwagens 2 betrieben sein, das zu diesem Zweck den Steckerteil einer Schnellkupplungseinrichtung 43 aufweisen kann, der in einen nicht dargestellten
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Gegenkupplungsteil des Eisenbahnwagens 1 einsteckbar ist, der mit der Kolben/Zylinder-Anordnung verbunden ist. Falls die Anzeigeorgane 41 und 42 eine elektrische Stromversorgung benötigen, kann die Schnellkupplungseinrichtung 43 auch mit einem elektrischen Kupplungsteil gekoppelt sein. Die Kanäle 7 im Eisenbahnwagen 1 haben eine Breite, die mindestens geringfügig größer ist als die Breite der Kanäle im Lastkraftwagen 2, um beim Überschieben der Arme 4 Abrieb zu vermeiden.
Der Transportguthalter 3 kann verschiedenartig gestaltet sein. Fig.10 zeigt einen Transportguthalter 3, der mit einem Behälter 44 versehen ist, der über Stützlagerteile 45 auf dem Transportguthalter 3 ruht. Andere Ausbildungen sind möglich, wie z.B. Ständer zum Halten von Hölzern oder anderen länglichen Transportgütern. Der Transportguthalter kann auch als geschlossener Container mit einer oder mehreren Türen ausgebildet sein. Die Einrichtung ist nicht auf Transportguthalter 3 mit der beschriebenen Form beschränkt, sondern es können auch beliebige Transportguthalter Verwendung finden, beispielsweise solche mit kleinerer Länge.
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Das Umsetzen des Transportguthalters 3 vom Eisenbahnwagen 1 auf den Lastkraftwagen 2 wird auf folgende Weise ausgeführt: Der Lastkraftwagen 2 wird in eine Parallelstellung an die Seite des Eisenbahnwagens 1 gefahren, bis der mit dem Anzeigeorgan 41 zusammenwirkende Fühler dem Fahrer des Lastkraftwagens 2 über ein geeignetes Instrument anzeigt, daß die richtige Längsposition erreicht ist. Dann wird der Chassisteil 18 des Lastkraftwagens 2 durch die Kolben/Zylinder-Anordnungen 49 angehoben, bis die mit den Anzeigeorganen 42 des Eisenbahnwagens 1 zusammenwirkenden Fühler die gleiche Höhe der Fahrzeug-Ladeflächen anzeigen. Daraufhin wird die Druckflüssigkeitszufuhr zu den Kolben/Zylinder-Anordnungen 49 unterbrochen. Jetzt - oder bereits zu einem früheren Zeitpunkt wird die Schnellkupplungseinrichtung 43 des Lastkraftwagens 2 mit der Gegenkupplung am Eisenbahnwagen 1 verbunden. Dann werden die Stangen 28 in die Führungen
32 des Eisenbahnwagens 1 eingeschoben, bis die Klinken
33 automatisch in die Riegelschultern am Eisenbahnwagen 1 einrasten. Damit sind die beiden Fahrzeuge 1 und miteinander verriegelt. Anschließend werden die Arme aus den Kanälen 7 des Lastkraftwagens 2 in die Kanäle 7 des Eisenbahnwagens 1 mit Hilfe der Kolben/Zylinder-Anordnung 22 eingeschoben. Die Verschiebebewegung wird
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unterbrochen, sobald die Fühler an den Armen 4 auf die Anzeigeorgane 40 treffen und die Arme die richtige Relativstellung zum Eisenbahnwagen
I eingenommen haben. In die Kolben/Zylinder-Anordnung 15 wird Druckflüssigkeit eingegeben, und dadurch werden die Riegel 14 am Transportguthalter 3 gelöst. Dann wird der Transportguthalter 3 durch die Kolben/Zylinder-Anordnung 21 angehoben, die auf die Teile 19 des Armes 4 einwirkt. Der Transportguthalter 3 wird mindestens so weit angehoben, daß die Vorsprünge 12 des Eisenbahnwagens 1 aus den Ausnehmungen 11 heraustreten. Nun ziehen die doppelt wirkenden Kolben/Zylinder-Anordnungen 22 die Arme 4 mit dem Transportguthalter 3 auf den Lastkraftwagen 2. Sobald die Arme 4 voll auf den Lastkraftwagen 2 zurückgezogen sind, wird der Transportguthalter 3 auf den Chase!steil 18 durch Zurückführung der Kolben/Zylinder-Anordnung 21 abgesenkt, wobei die Vorsprünge 12 und die Riegel 14 des Lastkraftwagens 2 automatisch mit den entsprechenden Ausnehmungen
II bzw. den Verriegelungsschultern 13 des Transportguthalters in Eingriff kommen. Schließlich werden die Klinken 33 mittels der Kolben/Zylinder-Anordnung 37 am Eisenbahnwagen 1 ausgerastet und die Stangen 28 in die Führungen 26 zurückgezogen. Der Chassisteil 18 des Lastkraftwagens 2 wird in seine Transportstellung abgesenkt, in welcher der Chassisteil 18 auf dem Chassisteil 16 aufliegt, und die Schnellkupplungs-
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einrichtung 43 wird gelöst. Der Lastkraftwagen 2 kann jetzt mit dem Transportguthalter 3 zu einem Bestimmungsort weggefahren werden. Ein Umsetzen des Transportguthalters 3 vom Lastkraftwagen 2 auf den Eisenbahnwagen 1 wird in analoger Weise durchgeführt.
Die Arme 4 und die Stangen 28 werden synchron betätigt, wenn sehr lange Transportgüter umgesetzt werden müssen. Wenn kurze Transportgüter oder Container umgesetzt werden müssen, kann auch nur einer der Arme 4 beim Umsetzen eingesetzt werden.
Um mögliche Höhendifferenzen zwischen den Fahrzeugen die durch ein Nachgeben der Fahrzeugfederung beim Umsetzen schwerer Lasten auftreten, auszugleichen, kann die Kolben/Zylinder-Anordnung 49 durch die genannten und mit den Anzeigeorganen 42 zusammenwirkenden Fühler fortlaufend gesteuert werden, um eine genaue Ausrichtung der Fahrzeuge aufrechtzuerhalten.
Die Umsetzeinrichtung kann auch mittels einer geeigneten Steuereinrichtung automatisch gesteuert werden, die außerhalb des Lastkraftwagens 2 angeordnet ist «ad ebenfalls über eine Schnellkupplungseinrichtung 43 angeschlossen sein kann.
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Die Erfindung ist nicht auf das beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. So können mehr als zwei Arme 4 vorgesehen sein, falls dies im Hinblick auf die Länge der Fahrzeuge erforderlich erscheint. In diesem Falle ist es auch möglich, die Arme einzeln oder in Gruppen von zwei oder mehr Armen zu steuern, was wiederum von der Länge der Transportgüter abhängt. Die Betätigungsmechanismen füi die Arme 4 können dahingehend abgewandelt werden, daß die Arme 4 nach beiden Seiten des Lastkraftwagens 2 verstellt werden können. Auch können anstelle der beschriebenen Kolben/Zylinder-Anordnungen 22 für die Arme 4 andere Antriebsmechanismen verwendet werden. Anstelle der Kolben/Zylinder-Anordnung 49 können auch Stutzorgane verwendet werden, die mit dem Chassisteil 18 verbunden und so ausgebildet sind, daß sie am Boden abgestützt sein können, so daß die Einrichtung zum Anheben des Chassisteiles 18 diesen Teil auf dem Boden abstützt. Die Kolben/Zylinder-Anordnungen 22 können mehrstufig ausgebildet sein, wenn eine große Verstellänge gegeben ist. In den Figuren 7 und 9 ist eine zweistufige Kolben/Zylinder-Anordnung 22 angedeutet. Die Bodenflächen der Kanäle 7 können nach den Seiten der Fahrzeuge hin geneigt sein, wie dies in Fig.9 mit gestrichelten Linien angedeutet ist, um das überachieben der Arme 4 zu erleichtern. Die Fühler und zugehörigen Anzeigeorgane können auch mechanischer Natur sein.
ORIGINAL

Claims (1)

  1. 27:L223
    Sten LÖVGREN
    Patentansprüche
    1J Einrichtung zum Umsetzen von Transportgütern zwischen einem ersten und einem zweiten Träger, die mindestens zwei nach oben offene und quer zur Längsrichtung der Träger verlaufende Kanäle aufweisen, die durch die Transportgüter überbrückt sind, wenn dieselben auf den Trägern angeordnet sind; mit einer in Ruhestellung auf dem zweiten Träger angeordneten Umsetzvorrichtung mit mindestens zwei getrennten und jeweils mit Hubvorrichtungen versehenen Armen, die zwischen den Kanälen des ersten und des zweiten Trägers quer zu deren Längsrichtung verfahrbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß sie für die Transportgüter (Transportguthalter 3) auf den Trägern (1, 2) Ladeflächen aufweist, welche Jeweils in mehrere Teilladeflächen gegliedert sind, die auf beiden Trägern (1,2) zwischen und neben den im Chassis (5, 6) ausgebildeten Kanälen (7) angeordnet sind und einen rechteckigen Grundriß haben, daß jede Teilladefläche durch Chassisteile der Träger (1,2) gebildet
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    Sten LÖVGREN
    sind, die sich einerseits in der Längsrichtung des Chassis (5, 6) zwischen den Rändern benachbarter Kanäle (7) oder zwischen den Enden des Chassis und den Rändern der dazu nächsten Kanäle (7) und anderseits quer zur Längsrichtung des Chassis von der einen zur anderen Seite des Chassis erstrecken, und daß jeder Arm (4) der Umsetzvorrichtung mit einer eigenen und gesonderten Antriebsvorrichtung (22) zu seiner Verstellung zwischen den Kanälen (7) der Träger (1, 2) versehen ist.
    2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Arm (4) aus mindestens zwei Teilen (19, 20) besteht, wobei der obere Teil (19) gegenüber dem unteren Teil (20) anhebbar ist, und daß der Arm (4) in dem Kanal (7) mit Hilfe mindestens einer Kolben/Zylinder-Anordnung (22) hin- und herverschiebbar ist, deren eines Ende mit dem unteren Teil (20) des Armes (4) um eine mindestens annähernd horizontale Achse verschwenkbar verbunden ist.
    3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum Anheben des einen Teiles (19) des Armes
    (4) mindestens zwei Kolben/Zylinder-Anordnungen
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    (21) zwischen den beiden Teilen (19, 20) des Armes (4) angeordnet und mit diesen Teilen verbunden sind.
    4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme (4) mit einer Einrichtung zur Anzeige (Anzeigeorgan 40) ihrer richtigen Stellung in bezug auf die Träger (1, 2) zum Anheben oder Absenken der Transportgüter und zur Unterbrechung der Verstellung der Arme gekoppelt sind.
    5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Träger (2) mit mindestens einer Stange (28) versehen ist, die in einetr Führung (29) hin- und herbewegbar ist und die quer zur Längsrichtung der Träger (1, 2) in eine entsprechende Führung (32) des anderen Trägers (1) zum Ausgleich von Kippkräften beim Umsetzen der Transportgüter einschiebbar ist.
    6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (28) mit einer Rasteinrichtung
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    mit einer federbelasteten Klinke (33) versehen ist, die aus ihrer durch Federkraft bewirkten Riegelstellung mittels einer Antriebseinrichtung (37) verstellbar ist und die bei in den anderen Träger (1) eingeschobenen Stange (28) mit einer Verriegelungsschulter in Eingriff kommt und die beiden Träger (1,2) in einem vorbestimmten Abstand voneinander hält.
    7. Einrichtung nach Anspruch 5 und/oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (28) und die Führungen (29, 32) unterhalb der Kanäle (7) für die Arme (4) angeordnet sind.
    3. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Chassis (6) des einen Trägers (Lastkraftwagen 2 ) mindestens zwei vertikal zueinander relativ verstellbare Chassisteile (16,18) aufweist, wobei das eine verstellbare Chassisteil (18) zur Aufnahme des Transportgutes (Transportguthalter 3) dient, wobei Antriebsorgane (49) zur Verstellung des beweglichen Chassisteil (18) in eine bestimmte und für das Umsetzen geeignete Relativstellung zum anderen Träger (Eisenbahnwagen 1) und Fühler
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    am beweglichen Chassisteil (18) zur automatischen Steuerung der Antriebsvorrichtung in Abhängigkeit von der Relativstellung zum anderen Träger (1) in Zusammenwirkung mit mindestens einem Anzeigeorgan (42) des anderen Trägers (1) vorgesehen sind.
    9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigeeinrichtung mindestens zwei Fühler aufweist, die entfernt voneinander an den beweglichen Chassisteilen (18) angeordnet sind und mit mindestens zwei Anzeigeorganen (42) mit entsprechender gegenseitiger Entfernung am anderen Träger (1) zusammenwirken.
    10. Einrichtung nach Anspruch 8 und/oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigeeinrichtung Fühler aufweist, die im Zusammenwirken mit mindestens einem zweiten Anzeigeorgan (41) am anderen Träger (1) die gegenseitige Längsstellung der beiden Träger (1, Z) anzeigen.
    11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Fühler der Anzeigeeinrichtungen optischer, akustischer oder elektrischer Art sind und die Anzeigeorgane (41,42) eine längliche Form haben, wobei die ersten
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    Anzeigeorgane (42) praktisch horizontal verlaufen, während die zweiten Anzeigeorgane (41) praktisch vertikal verlaufen.
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DE19772755223 1976-12-13 1977-12-10 Einrichtung zum umsetzen von transportguetern Ceased DE2755223A1 (de)

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