DE2747148C3 - Vorrichtung zur Herstellung von Spaltsiebmatten - Google Patents
Vorrichtung zur Herstellung von SpaltsiebmattenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung von Spaltsiebmatten mit hoher Spaltgenauigkeit
durch Verschweißen von Ober- und Unterzügen aus Profildraht und/oder Profilstäben mit einer stationären
Einzelpunkt-Schweißstation, mit einem Unterzugmagazin, mit einem auf einem Maschinenbett verfahrbar
angeordneten Support, der eine drehbare Planscheibe besitzt und mit einer kontinuierlich arbeitenden
Zuführeinrichtung für den Oberzug.
Spaltsiebe werden in allen Bereichen der Aufbercitungstechnik eingesetzt. Ihre Vorteile liegen in der
erreichbaren Größe der offenen Siebfläche und der hohen Tragfähigkeit. Aus der DE-OS 23 04 648 ist eine
Vorrichtung zur Herstellung eines rohrförmigen Bewehrungselements für Betonrohre bekannt. Diese
Vorrichtung besitzt eine Vorratsspule für den Oberzug, ein Unterzugmagazin, das die Längsdrähte käfigförmig
auf Drehscheiben festhält, und eine stationäre Schweißeinrichtung. Dabei wird der Oberzug von der Vorratsspule
abgezogen und schraubenförmig auf den Kp fig aus den Längsdrähten gewickelt. Mit Hilfe der Schweißeinrichtung
werden die Oberzüge und die LängsdrPhte an den Kreuzungspunkten miteinander verschweißt. Diese
Schweißeinrichtung umfaßt eine äußere und feste Elektrode und entsprechend der Anzahl der Längsdrähte
und unter diesen positioniert mehrere Drehelektroden, die sich synchron mit den Längsdrähten mitdrehen.
Einrichtungen, die die Längsdrähte insbesondere während des Schweißvorganges in Position haker, oder die
die gleichmäßige Qualität der Schweißpunkte sichern, sind nicht vorgesehen.
Mit einer solchen Schweißvorrichtung können jedoch Spaltsiebmatten mit hoher Spaltgenauigkeit nicht
hergestellt werden. Ebenso ist es nicht möglich, die Schweißungen mit gleichbleibend guter Qualität auszuführen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur kostengünstigen Herstellung von
standfesten Spaltsiebmatten mit engen und gleichmäßigen Spalten, großer offener Siebfläche und möglichst
leichten Profildrähten oder Profilstäben aufzuzeigen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art dadurch
gelöst, daß die Einzelpunkt-Schweißstation eine Rollenelektrode aufweist und mit einer in Abhängigkeit von
der Schweißzeit und der Schweißstromstärke arbeitenden Schweißpunktü,berwachungseinriehtung gekoppelt
ist, daß das Unterzugmagazin im Bereich der Einzel-
s» punkt-Schweißstation einen elektrisch leitenden Ring
als untere Elektrode besitzt, der an seinem Umfang angeordnete, der Teilung und dem Querschnitt der
Unterzüge entsprechende Ausnehmungen aufweist und daß die Drehbewegung der Planscheibe des Supports
J5 und die Längsbewegung des Supports miteinander
gekoppelt sind.
Die Ausbildung der Elektroden als Rollenelektrode und als Ring mit Ausnehmungen für die Unterzüge
ermöglicht ein genaues Positionieren der Ober- und
ίο Unter/üge während des Schweißvorganges bei hohen
Schweißdrücken, ohne daß die als Pr«jfildrähte ausgebildeten
Ober- oder Unterzüge auskippen. Dies wirkt sich günstig auf die Spaltgenauigkeit und auf die Schweißpunktqualität
aus. Für ein Schweißspaltgitter ist es wegen der großen Wechselbeanspruchungen wichtig,
daß alle Schweißpunkte von gleichguter Qualität sind. Dies wird durch die Schweißpunktüberwachungseinrichtung
sichergestellt. Die Koppelung der Supportbewegungen miteinander trägt noch zu einer Steigerung
w derSpaltgcnauigkeit bei.
Mit Vorteil ist die Schweißpunktüberwachungseinrichlung dabei so ausgelegt, daß sie bei Überschreiten
vorbestimmter Werte für die Schweißzeit und/oder Schweißstromstärke einen optischen oder akustischen
Alarm auslöst und/oder die Einzelpunkt-Schweißstation stillsetzt.
Die Auslösung des Schweißstromes und damit die Positionierung der Schweißpunkte kann dann besonders
exakt erfolgen, wenn die Einzelpunkt-Schweißstation von dem jeweils zu verschweißenden Unterzug
gesteuert ist. Die Teilung der Unterzüge braucht dann weniger exakt eingehalten zu werden, An bestimmten
Stellen kann sogar ein Unterzug weggelassen werden.
Als ganz besonders vorteilhaft erweist es sich, wenn
Als ganz besonders vorteilhaft erweist es sich, wenn
h5 die Zuführeinrichtung für den Oberzug eine Stumpfschweißmaschine
und eine Pufferstation aufweist. Dadurch ist es ohne Unterbrechung des eigentlichen
Herstellungsvorganges möglich, den Oberzug jeweils zu
verlängern. Wahrend die überzöge stumpf mieinandergescbwejßt
werden, gibt die Pufferstation die notwendigen Oberzuglängen frei. Deshalb können auch kleinere
Profildrahtringe für die Oberzöge eingesetzt werden.
Insbesondere aber kühlt die Vorrichtung während dieser Zeit nicht ab, da der eigentliche Herstellungsvorgang
nicht unterbrochen wird. Dies führt vorteilhafterweise zu gleichmäßigen Spaltweiten auch im Bereich
des Anfangs eines neuen Oberzugs.
Es ist günstig, wenn auch die Planscheibe an seinem Umfang angeordnete, der Teilung der Unterzüge
entsprechende Ausnehmungen aufweist und wenn die Unterzüge in den Ausnehmungen einspannbar sind.
Anhand der in den Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführunpsbeispiele wird im folgenden
die Erfindung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen schematischen Aufbau einer erfindungsgemäßen
Vorrichtung in der Draufsicht,
F i g. 2 einen Schnitt längs der in F i g. 1 eingezeichneten
Linie H-Il und
F i g. 3 einen Schnitt längs der in F i g. 2 eingezeichneten
Linie Ill-Ill.
In Fig. I ist ein schematischer Aufbau einer
erfindungsgemäßen Vorrichtung in der Draufsicht dargestellt. Diese Vorrichtung besitzt als wesentliche
Bauteile eine Schweißmaschine 1 mit einer Einzelpunkt-Schweißstation 2, eine Trenneinrichtung 3 zum Durchtrennen
der Spaltsiebzylinder und eine Richtmaschine 4 für die gewölbten Spaltsiebabschnitte. Schweißmaschine
1, Trenneinrichtung 3 und Richtmaschine 4, z. B. eine 3-Walzen-Biegemaschine, können mit den Transport
der Zwischenprodukte erleichternden Einrichtungen 5 miteinander gekoppelt sein. Die Schweißmaschine 1
weist ein Maschinenbett 6 auf, an dessen einem Ende die Einzelpunkt-Schweißmaschine 2 angeordnet ist. Auf
dem Maschinenbett 6 stützt sich verfahrbar ein Support 7 ab. In Verlängerung des Maschinenbetts 6 über die
Einzelpunkt-Schweißstation 2 hinaus ist ein Unterzugmagazin 8 vorgesehen. Die Unterzüge 9 des zu
fertigenden Spaltsiebzylinders sind im Unterzugmagazin 8 entsprechend ihrer Teilung in Ringen mit
Aussparungen oder Bohrungen geführt. Sie laufen im Bereich der Einzelpunkt-Schweißstation über einen
elektrisch leitenden, nur drehbaren Ring, der als unlere
Elektrode der Einzelpunkt-Schweißstation 2 dient. Der Ring, z. B. ein Kupferring, verfügt dazu über Ausnehmungen,
die an seinem Umfang angeordnet sind und die dem Quei-schnitt und der Teilung der Unterzüge
entsprechen. Von diesem Ring erstrecken sich die Unterzüge 9 zu einer Planscheibe 10, die drehbar am
Support gelagert und gemeinsam mit diesem in Längsrichtung des Maschinenbetts 6 verfahrbar ist. In
der Planscheibe 10 sind die Unterzüge eingespannt. Für die kontinuierliche Versorgung mit einem Oberzug 11
sorgt die Zuführeinrichtung 12. Diese besitzt mindestens zwei Aufnahmen für je eine Haspel 13, 14 von der der
Oberzug abgespult wird. Zur Zuführeinrichtung 12 gehört eine Pufferstation 15 und eine Stumpfschweißmaschine
16. Ist eine Haspel leer, so wird mit Hilfe der Stumpfschweißmaschine 16 das Ende des Profildrahtringes
dieser Haspel stumpf mit dem Anfang des Profildrahtringes der nächsten Haspel verschweißt.
Während dieses Vorganges wird der Oberzug im Bereich der Stumpfschweißmaschine angehalten. Dennoch
braucht deswegen der eigentliche Herstellungsvorgang nicht unterbrochen zu werden, da während
dessen die Pufferstation die erforderliche Oberzuglänge freigibt. Auch die Haspeln können ohne den Herstellungsvorgang
zu stören erneuert mit Profildrahtringen beschickt werden, Der überzug wird aus der Pufferstation
kommend gerichtet und mit Zug auf die Unterzüge gewickelt. Gleichzeitig drückt eine Rollenelektrode »7
den Oberzug auf die Unterzüge. In den Kreuzungspunkten
von Oberzug und Unterzügen wird, beispielsweise mit Hilfe eines. Endschalters, ein Schweißimpuls
ausgelöst und eine Einzelpunktschweißung ausgeführt. Die Einzelpunktschweißung wird durch eine nicht näher
ίο gezeigte Schweißpunktüberwachungseinrichtung kontrolliert.
Die Schweißpunktüberwachungseinrichtung arbeitet dabei in Abhängigkeit von derSchweißzek und
der Schweißstromstärke. Wird ein vorbestimmter Wert oder Wertbereich, der z. B. mittels einer mechanischen
Prüfung des Schweißpunktes in seinen Grenzen festgelegt ist, über oder unterschritten, so wird ein
optisches und/oder akustisches Warnsignal ausgelöst. Gleichzeitig kann die Schweißmaschine I stillgesetzt
werden.
Nach Einlegen der Unterzüge kann der Spaltsiebzylinder
vollautomatisch in einem Maschinenaufzug hergestellt werden. Die Länge des S_.;./itsiebzylinders ist
durch den Versisiibereich des Suppor's 7 begrenzt.
Nach Fertigstellung des Spaltsiebzylinders wird dieser jeweils zu der Trenneinrichtung 3 gebracht und parallel
zu den Unterzügi;n 9 aufgeschlitzt. Der aufgeschlitzte
Spaltsifbzylinder wird schließlich zur Richtmaschine
transportiert und zu einer ebenen Platte gerichtet.
Mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung wird
in zunächst keine Spaltsiebmatte, sondern ein Spaltsiebzylinder
hergestellt. Dazu werden in das Unterzugmagazin Querdrähte als Unterzüge 9 eingelegt, in dem
Kupferring mit Ausfräsungen entsprechend der gewünschten Teilung positioniert und in der mit dem
J5 Kupferring synchron laufenden Planscheibe 10 eingespannt.
Die Ausfräsungen des Kupferringes sind so gewählt, daß alle üblichen Teilungen, z. B. 25. 50 oder
35,70 mm erzielt werden können. Um die Unterzüge in den Ausnehmungen genau zu positionieren, ist der
Kupferring mit gegenläufig verstellbaren Positiorierringen, z. B. aus V2A-Material, versehen, die dem Profil der
Unterzüge angepaßte Anschlag- und Führungsflächen aufweisen. Die Positionierringe sind einfach austauschbar
ausgebildet. Die Planscheibe 10 ist auf dem Support 7 angeordnet, der die Unterzüge 9 über den Kupferring
zieht (pro Umdrehung um Profilstabbreite + Spaltweite). Der von einer Haspel 13 kommende Profildrani wird
über Richtrollen gerichtet und auf den sich drehenden und vorwärtsbewegenden zylinderförmigen Käfig aus
Unterzügen als Oberzug gewickelt und über eine Rollenelektrode 17 an den Kreuzungsstellen mit den
Unterzügen verschweißt. Der abgewickelte Umfang des so hergestellten Spaltsiebzylinders entspricht dabei der
Länge eines größtmöglichen Siebes in Spaltrichtung, währmd die Länge der Unterzüge begrenzt wird durch
die Führungsbahnen des Supports. Die spaltgenaue Positionierung auch feinster Profildrähte ist dadurch
möglich, daß der Profildraht infolge einer Gleitreibung durch die Schrumpfung des Oberzugs dauernd gespannt
M) ist. Die Einzelpunktschweißung gewährleistet eine
Schweißpunktübe. wachung und -beeinflussung und ein Maschinenaufzug kann automatisch verschweißt werden.
Der fertig geschweißte Zylinder wird in *:iner separaten Trenneinrichtung in die gewünschten Abmessungen
(in Längs- und Querrichtung) zerlegt und anschließend plangewalzt.
Fig. 2 zeigt einen Schnitt längs der in F i g. I eingezeichneten Linie H-II. In den Kupferring 18 sind an
dessen Umfang verteilt die Unter/üge 9 in Ausnehmungen 19 eingelegt. Die Ausnehmungen 19 führen und
positionieren die Unterzüge 9 ohne sie aber festzuhalten. Der Kupferring 18 läuft nur synchron mit der
Planscheibe des Supports um. macht jedoch keine Längsbewegung. Dazu besitzt der Kupferring einen
eigenen Antrieb. Eine Schalteinrichtung 20 gibt das Steuersignal für die Finzelpunkt-Schweißstaiion, von
der lediglich die Rollenelektrode 17 gezeigt ist. Die Schalteinrichtung 20, z. B. ein Endschalter, ist derart
angeordnet, daß sie jeweils von dem zu verschweißenden Unterzug beeinflußt wird.
l· i g. J zeigt den schraubcnlinienförmigcn Verlauf des
Oberzugs II. Die Spaltweite 21 ergibt sich durch die
Überlagerung einer konstanten Drehbewegung des Kupferrings 18 mit einer konstanten Längsbewegung
der llnier/iige 9. Die Oberzüge Il sind im Querschnitt
trapezförmig, wobei die Schmalseite lies Trapezes punktweise auf den Unter/ügcn 19 zu liegen kommt.
Die Oberzüge ergeben eiin· im wesentlichen glatte
Oberfläche.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
- Patentansprüche;j. Vorrichtung zur Herstellung von Spaltstebmatten mit hoher Spaltgenauigkeit durch Verschweißen von Ober- und Unterzügen aus Profildraht und/oder Profilstäben, mit einer stationären Einzelpunkt-Schweißstation, mit einem Unterzugmagazin, mit einem auf einem Maschinenbett verfahrbar angeordneten Support, der eine drehbare Planscheibe, besitzt, und mit einer kontinuierlich arbeitenden Zuführeinrichtung für den Oberzug, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelpunkt-Schweißstation (2) eine Rollenelektrode (17) aufweist und mit einer in Abhängigkeit von der Schweißzeit und der Schweißstromstärke arbeitenden Schweißpunktüberwachungseinrichtung gekoppelt ist, daß das Unterzugmagazin (8) im Bereich der Einzelpunkt-Schweißstation (2) einen elektrisch leitenden Ring (18) als untere Elektrode besitzt, der an seinem Umfang angeordnete, der Teilung und dem Querschnitt der Unterzüge entsprechende Ausnehmungen (19) aufweist und daß die Drehbewegung der Planscheibe (10) des Supports (7) und die Längsbewegung des Supports (7) miteinander gekoppelt sind.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet, daß die Schweißpunktüberwachungseinrichtung bei Über- oder Unterschreitung vorbestimmter Werte für die Schweißzeit und die Schweißstromstärke einen Alarm auslöst und/oder die Einzelpunkt-Schweißstation (2) stillsetzt.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelpunkl-Schweißstalion (2) von dem jeweils zu verschweißenden Unterzug (9) gesteuert ist.
- 4. Vorrichtung nach ein^m der Ansprüche I bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß Oie Zuführeinrichtung (12) für den Oberzug (11) eine Stumpfschweißmaschine (16) und eine Pufferstation (15) aufweist.
- 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Planscheibe (10) an seinem Umfang angeordnete, der Teilung der Unterzüge (9) entsprechende Ausnehmungen aufweist und daß die Unterzüge (9) in den Ausnehmungen einspannbar sind.
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| DE2747148A DE2747148C3 (de) | 1977-10-20 | 1977-10-20 | Vorrichtung zur Herstellung von Spaltsiebmatten |
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ID=6021874
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