DE2736378C2 - Hilfsmaschinen für die luftgekühlte Brennkraftmaschine eines Schleppers - Google Patents
Hilfsmaschinen für die luftgekühlte Brennkraftmaschine eines SchleppersInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Hilfsmaschinen für die luftgekühlte Brennkraftmaschine eines Schleppers, die
im Bereich der in Fahrtrichtung vorderen Stirnseite des Kurbelgehäuses angeordnet sind sowie über Keilriemen
angetrieben werden, wobei die Brennkraftmaschin!; ein Kühlluftgebläse für die Zylinder aufweist dem eine quer
zur Strömung der im wesentlichen in Richtung zu den Hilfsmaschinen geförderten Luft angebrachte und vom
Ansaugkanal des Kühlluftgebläses durchsetzte Trennwand zugeordnet ist die allseitig insbesondere durch die
äußere Verkleidung der Brennkraftmaschine begrenzt ist, welche eine Bewegung von direkt oder indirekt, zur
Kühlung geförderter Luft im Kurzschluß ausschließt.
Die DE-PS 8 48 121 befaßt sich mii einer Brennkraftmaschine
luftgekühlter Bauart insbesondere zur Verwendung bai einem Schlepper. An der Stirnseite der
Brennkraftmaschine ist eine nicht gezeigten Hilfsmaschinen
vorgelagerte Trennwand angeordnet die eine innerhalb der Verkleidung der Brennkraftmaschine gebildete
Kammer nach hinten begrenzt Durch die Trennwand wird die Bewegung von indirekt oder direkt zur
Kühlung geförderter Luft im Kurzschluß vermieden. An eine Öffnung in der Trennwand ist der Ansaugkanal
eines Kühlluftgebläses angeschlossen, das die Frischluft aus der vor der Trennwand liegenden Kammer ansaugt
und dem Zylinder der Brennkraftmaschine zuführt In der Ansaugkammer befindet sich das Luftfilter für die
Verbrennungsluft der Brennkraftmaschine. Ein durch eine horizontale Trennwand unterhalb der Ansaugkammer
gebildeter Raum dient zur Aufnahme der Batterie für das elektrische Bordnetz. Bei dieser bekannten Lösung
ist die Trennwand in Fahrtrichtung vor der Brennkraftmaschine und den zugeordneten Hilfsmaschinen
angeordnet und erfüllt damit die Aufgäbe, daß der Brennkraftmaschine nur kühle Frischluft zugeführt
wird. Die am Zylinder erwärmte Luft kann durch großflächige seitliche Öffnungen der Verkleidung ungehindert
abströmen.
Im Hinblick auf die geforderte Reduzierung der Geräuschemission bei Schlepper isi es erforderlich, die
seitlichen Partien der Motorverkleidung weiter abzudichten, um die direkte Geräuschabstrahtung nach au-
der Räderkasten von der Trennwand umhüllt ist Dabei ist es zur Geräuschdämmung zweckdienlich, wenn der
Räderkasten direkt oder indirekt mit der Trennwand verbunden ist Insbesondere bei solchen Einbaufällen,
bei denen die Trennwand fest mit einer seitlichen Verkleidung verbunden ist, wird vorgeschlagen, die Trenn ·
wand über elastische Mittel mit dem Räderkasten zu verbinden.
Ist bei einer Brennkraftmaschine die der Trennwand
Ist bei einer Brennkraftmaschine die der Trennwand
gesetzt
Hinsichtlich der Anordnung einer besonderen Kühlluftführung ist aus der DE-OS 24 57 834 eine Brennandere
für das Abgassystem.
Schließlich ist es aus der US-PS 30 43 390 bekannt bei einem Schlepper vor der flüssigkeitsgekühlten Brennkraftmaschine
eine geschlossene Trennwand so anzuordnen, daß zwischen dieser und dem Kühler eine das
Ben herabzusetzen. Die Folge davon ist, daß die Kühlluft
nach Passieren der Zylinder und Zylinderköpfe nicht mehr frei wie bisher nach außen in die Umgebung
abströmen kann. Sie prallt teilweise gegen die Seitenteile der Verkleidung und verursacht einen Rückstau von
Warmluft unter der Motorhaube und im unmittelbaren Bereich vor der Brennkraftmaschine bis hin zur stirnseitigen
Trennwand. Dabei werden alle der Brennkraftmaschine vorgelagerten und seitlich derselben plazierten
Hilfs- und Nebenaggregate sowie deren Antriebe einer io zugeordnete Stirnwand über eine der Lagerung der Abteilweisen
unzulässig hohen thermischen Belastung aus- kapselung des Steuerungsantriebes oder der Lagerung
des Antriebes einer Hilfsmaschine dienenden Zwischenplatte mit einem vorgelagerten Räderkasten verspannt
ist nach einem weiteren Gedanken der Erfindung vorgekraftmaschine bekannt die zur Schalldämmung eine all- 15 sehen, daß die Zwischenplatte direkt oder indirekt mit
seitig geschlossene Verkleidung aufweist Innerhalb der der Trennwand verbunden ist Dabei ist es für bestimm-Verkteidung
sind zur Minderung der Brandgefahr zwei te Einsatzfälle sinnvoll, wenn die Trennwand über elastidurch
Zwischenwände gebildete Kühlluftleitungen ge- sehe Mittel mit der Zwischenplatte verbunden ist Ferbildet
eine für alle kraftstofführenden Bauteile und die ner ergibt sich eine baulich besonders günstige Lösung
20 dadurch, daß die Zwischenplatte vie-er den Räderkasten
hinausragt und von einem oder mehreren Stegen eines elastischen Zwischengliedes überlappt ist das einen
oder mehrere die Trennwand überlappenden Sieg bzw. die Trennwand überlappende Stege aufweist Eine be-Kühlluftgebläse
enthaltende Kammer vorhanden ist 25 sonders kostengünstige Lösung wird hierbei dadurch
Der Kühlluftstrom wird hierbei durch eine im oberen erreicht daß die Zwischenplatte einstückig mit der
Bereich der Kammer befindliche Hutze vom Kühlluft- Trennwand ausgeführt ist.
gebläse angesaugt und durch den Kühler in Fahrtrich- Zur Doppelausnutzung von Bauteilen der Brenn-
tungnach vorn weggeblasen. kraftmaschine wird nach der Erfindung weiterhin vor-
Ausgehend von diesen Erkenntnissen ist es Aufgabe 30 geschlagen, die Zwischenplatte als Lagerung der Brennder
Erfindung, eine Brennkraftmaschine der eingangs kraftmaschine im Fahrzeugrahmen oder im Fahrgestell
umrissenen Art zu schaffen, bei der die von dieser ange- auszuführen.
triebenen Hilfsmaschinen und deren Antriebe bei opti- Zur Erzielung einer besonders wirksamen Schalldäm-
maler Kühlung und Geräuschdämmung der Brennkraft- mung der Brennkraftmaschine wird vorgeschlagen, die
maschine einer besonders wirksamen Kühlung ausge- 35 Trennwand ein- oder beidseitig mit einem Dämpfungssetzt
sind, wobei auch eine besonders einfache Wartung material zu beschichten. Ferner ergibt sich eine besonhierfür
bedürftiger Aggregate gegeben ist ders wirksame Lösung zur Schalldämmung der Brenn-
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst kraftmaschine dadurch, daß die Trennwand aus einem
daß die d~r Kühlung bedürfenden Hilfsmaschinen und elastischen Werkstoff mit oder ohne Verstärkungsmittel
deren Antriebe der Trennwand vorgelagert bzw. daß 40 vie Glasfaser, Draht oder dergl. ausgeführt ist.
erstere bei Bedarf teils von der Trennwand umfaßt an- Zur Verbesserung der Kühlung der Brennkraftma-
geordnet sind. schine und/oder deren Schalldämmung weist die Trenn-
Durch diese Maßnahmen wird in kostengünstiger wand seitliche Dichtlippen in ihrem an der Leitwand
Weise eine besonders wirksame Kühlung der Hilfsma- bzw. den Leitwänden anliegenden Stü-nseiten auf. Eine
schinen sowie deren Antriebe erreicht und es ist außer- 45 weitere Doppelausnutzung von Bauteilen der Brenndem
eine einfache Wartung bei leichter Montage der kraftmaschine wird dadurch erreicht daß die Trenn-Brennkraftmaschine
im Fahrzeug gegeben. Zur Redu- wand als Halterung für ein Hilfsmittel der Brennkraftzierung
der Baulänge des gesamten Antriebsaggregates maschine und/oder des Fahrzeugs vorgesehen ist. Dabei
ist es zweckdienlich, wenn die Hilfsmaschinen zumin- ist es zweckdienlich, wenn die Trennwand einen Behäldest
teilweise in der Trennwand angeordnet sind. Eine so ter für ein Hilfsmiitel der Brennkraftmaschine und/oder
solche Lösung zeichnet 3ich durch die Möglichkeit aus, des Fahrzeugs mitbildet
mittels eines an der Hilfsmaschine vorhandenen Lüfters deren Außenmantel direkt intensiv zu belüften. Außerdem
bietet eine solche Lösung den Vorteil, daß man je nach Einbaufall der Brennkraftmaschine den Ausbau
der Hilfsmaschinen entsprechend den gegebenen Raumverhältnissen nach der einen oder anderen Seite
der Trennwand hin vorsehen kann.
Falls dem Antrieb der Hilfsmaschine oder der Kurbelwelle der Brennkraftmaschine ein Drehsehwingungsdämpfer
zugeordnet ist, wird nach der Erfindung weiternin vorgeschlagen, daß der Drehschwingungsdämpfer
der Trennwand vorgelagert ist.
In dem Fall, wo die der Trennwand zugeordnete Stirnwand der Brennkraftmaschine direkt oder indirekt
mit einem Räderkasif π eines Steuerungsantriebes verspannt ist, ist nach der Erfindung zur Erzielung einer
besonders kostengünstigen Bauweise vorgesehen, daß
Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten dieser weiden im Folgenden anhand schematischer Zeichnungen
von vier Alisführungsbeispielen näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 einen Schlepper mit der erfindungsgemäßen Brennkraftmaschine im Längsschnitt,
F ig. 2 einen Querschnitt nach der Linie 11-II durch
den Schlepper nach F i g. 1,
F i g. 3 die Trennwand der erfindüngsgemäßen Brennkraftmaschine
in perspektivischer Darstellung,
F i g. 4 ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei der die Trennwand als Lagerung der Brennkraftmaschine
ausgebildet ist,
F i g. 5 ein Ausführungsbeispiel, bei der die Zwischenplatte eines Räderkastens der Brennkraftmaschine die
Trennwand mitbildet,
F i g. 6 ein weiteres Ausführungsbeispiel.
Bei dem in den F i g. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Kurbelgehäuse 1 einer luftgekühlten Brennkraftmaschine 2 schwungradseitig mit einem
Kupplungsgehäuseteil 3 eines Getriebegehäuses 4 zu einer selbsttragenden Baugruppe für die Bildung eines
Fahrzeugrahmens verspannt. Die Brennkraftmaschine 2 weist neben mehreren Zylindern 5 mit einem zugeordneten Zylinderkopf 6 eine ölwanne 7 auf. Ferner ist
Brennkraftmaschine 2 mit ihrem Kurbelgehäuse 1 und/ oder der ölwanne 7 direkt oder indirekt mit einem Vorderachslagerbock 8 verspannt, der als Lagerung für eine
quer zur Fahrzeuglängsmittela?hse pendelnde Vorderachse 9 mit an dieser befestigten lenkbaren Achsschenkeln 10 sowie zugeordneten Vorderrädern 1 i dient. Die
Brennkraftmaschine 2 weist ferner einen Räderkasten 12 auf, der direkt oder indirekt mit einer zugeordneten,
der Schwungradseite abgewandten Stirnseite 13 des Kurbelgehäuses 1 verspannt ist.
Im Räderkasten 12 der Brennkraftmaschine ist ein nicht dargestellter, als Zahnräderantrieb ο. dgl. ausgebildeter Steuerungsantrieb zur Steuerung der ebenfalls
nicht gezeigten Ventile der Brennkraftmaschine 2 und des Antriebs einer Einspritzpumpe gelagert. Der Räderkasten 12 ist von der Kurbelwelle 14 der Brennkraftmaschine 2 durchsetzt und endseitig mit einer Doppelkeilriemenscheibe 15 verspannt, die dem Antrieb eines Keilriemens 16 bzw. 17 dient. Vom Keilriemen 16 wird neben einem auf einer Konsole 18 des Räderkastens 12
gelagerten Kühlluftgebläse 19 zur Versorgung der Zylinder 5 und der Zylinderköpfe 6 mit Kühlluft eine als
Hilfsmaschine zu wertende Lichtmaschine 20 über eine zugeordnete Keilriemenscheibe 21 bzw. 22 angetrieben.
Die Lichtmaschine 20 lagen in einem schwingenförmigen Halter 23, der mit einem Arm 24 schwenkbar in
einem Lagerbock 25 des Räderkastens 12 gelagert ist Der Lagerbock 25 ist mit einem oberen Arm 26 mit
einem der Spannung des Keilriemens 16 dienenden Distanzstück 27 verspannt, das über einen Bolzen 28 ebenfalls schwenkbar am Räderkasten 12 lagert Die Lichtmaschine 20 dient der Versorgung einer nicht dargestellten elektrischen Anlage des Schleppers und zur
Aufladung von deren Batterie 29. Für die Dämpfung der
Drehschwingungen der Kurbelwelle 14 und damit zum drehschwingungsfreien Antrieb des Keilriemens 16 ist
mit der Doppelkeilriemenscheibe 15 ein Drehschwingungsdämpfer 30 verbunden, der zum Beispiel aus einem durch Gummi gebildeten elastischen Ring und einem an diesen anvulkanisierten Schwungring 32 besteht Vom Keilriemen 17 wird ebenfalls ein als Hilfsmaschine zu wertender Luftverdichter 33 über dessen Keilriemenscheibe 34 angetrieben, der mit seinem Kurbelgehäuse fest mit einer zugeordneten Aufnahme des Räderkastens 12 verspannt ist Der Luftverdichter dient
der Versorgung eines DruckJuftnetzes der Bremsanlage
des Schleppers.
Die Brennkraftmaschine 2 ist gleich dem über dem Vorderachslagerbock 8 liegenden Teil beidseitig und
von oben durch eine Motorhaube 35 verkleidet, deren Seitenwände 37,36 einstückig mit dem Oberteil 38 ausgeführt sein können. Das Oberteil läuft dabei oberhalb
des Vorderachslagerbockes 8 in einen Frontteil 38a mit einem Grillteil 51 aus, über den die Kühl- und die Verbrennungsluft für die Brennkraftmaschine angesaugt
wird. Für den Fall der Einstückigkeit der Seitenteile 36,
37 mit dem Oberteil 3» soil dieses ein im Einzelnen nicht dargestelltes Lager 39 um eine horizontal quer zur
Schlepperlängsmittelachse gelagerte Achse schwenkbar am oberen Ende einer hinteren Trennwand 40 der
Motorverkleidung lagern. Die hintere Trennwand 40, die sich seitlich an die Kontur der Seitenteile 36 und 37
sowie oben an die Kontur des Oberteils 38 anschließt, ist gegenüber diesen Bauteilen über eine im einzelnen nicht
gezeigte Dichtung abgedichtet. Dabei kann die hintere Trennwand 40 unmittelbar mit dem Kurbelgehäuse 1
der Brennkraftmaschine 2 und/oder dem Kupplungsgehäuseteil 3 des Getriebegehäuses 4 direkt verspannt
oder über elastische Zwischenglieder verbunden sein, ίο Vorzugsweise ist dabei die Innen- und/oder die Außenfläche der hinteren Trennwand über nicht dargestellte
schalldämmende Mittel, wie Matten aus Polyurethanschaum o. dgl. verkleidet so daß von der Brennkraftmaschine 2 durch deren Zylinder 5 bzw. Zylinderköpfe 6
abgestrahlte Schallwellen nicht ungedämpft in Richtung der Lenkhandhabe 41 eines Fahrerstandes 42 abgestrahlt werden können.
Vor der vorderen Stirnseite 13 des Kurbelgehäuses 1 ist eine mit dem Räderkasten 12 und/oder dem Vorder
achslagerbock 8 verbundene, den Räderkasten 12 dicht
umhüllende Trennwand 43 angeordnet, der erfindungsgemäß die Hilfsmaschinen, wie die Lichtmaschine 20
und der Luftverdichter 33, vorlagen sind. Vorzugsweise ist dabei der vorderen Trennwand 43 gleichfalls der An
trieb der Lichtmaschine 20 und der Antrieb des Luftver
dichters 33 sowie das Kühlluftgebläse 19 und der Drehschwinguigsdämpfer 30 der Kurbelwelle 14 vorgelagert Die vordere Trennwand 43 bildet dabei in Verbindung mit einem seitlich des Kurbelgehäuses 1 hinter
dem Kühlluftgebläse sich an dieses anschließenden haubenförmigen Luftführungsgehäuses 44 eine Kühlluftzuleitung 45 für die Zylinder 5 und die Zylinderköpfe 6 der
Brennkraftmaschine 2. Außerdem bildet die vordere Trennwand 43 in Verbindung mit dem dieser benach
barten Zylinder 5 einen Kühlluftleitkanal für dessen
Kühlrippen. Weiterhin wird durch die vordere Trennwand 43 in Verbindung mit dem Seitenteil 37 und der
hinteren Trennwand 40 ein nach unten gerichteter Abluftkanal für die erhitzte Kühlluft gebildet Die vordere
Trennwand 40 ist vorzugsweise im Bereich der Lichtmaschine 20 mit einer ovalen Aussparung 46 versehen, die
die Lichtmaschine 20 teils umhüllt, wobei diese innerhalb der Aussparung 46 um den Lagerbock 25 schwenkbar ist Zur Abdeckung der Aussparung 46 ist ein mit der
vorderen Trennwand verschraubbarer Deckel 47 vorgesehen, der ebenfalls die Lichtmaschine 20 teils umhüllt Oberhalb des Keilriemens 16 ist rechtsseitig auf
der hinter diesem liegenden Stirnseite 48 der vorderen Trennwand 43 an dieser ein Halter 49 für einen Luftfil
ter 50 vorgesehen, von dem die über den Grillteil 5* der
Motorhaube 35 angesaugte Verbrennungsluft über eine die vordere Trennwand 43 durchsetzende Ansaugleitung 52 den einzelnen Zylinderköpfen 6 der Brennkraftmaschine 2 zugefiihrt wiri Seitlich des Halters 49 ist
ferner eine Halterung 53 für einen Vorratsbehälter 54 und eine mit diesem integrierte Pumpe einer nicht dargestellten Scheibenwischanlage vorgesehen.
Abweichend von dem in den F i g. 1 — 3 dargestellten Ausführungsbeispiel ist bei dem in F i g. 4 dargestellten
Ausführungsbeispiel der Räderkasten 12 der Brennkraftmaschine 2 über eine der Lagerung von Wellen des
Steuerungsantriebes dienende Zwischenplatte 55 mit dem Kurbelgehäuse 1 der Brennkraftmaschine 2 verspannt Die Zwischenplatte 55 bildet zugleich mit einem
oberen Bauteil 56 eine vordere Trennwand 57, wobei die Zwischenplatte 55 als Lagerung der Brennkraftmaschine 2 über einen Halter 58 unter Zwischenschaltung
von elastischen Zwischenlagern 59 mit einem Fahrzeug-
rahmen 60 verspannt ist. Dabei ist der obere Bauteil 56 der vorderen Trennwand 57 mit der Zwischenplatte 55
über elastische Zwischenlager 61 mit dieser verspannt. Die Zwischenplatte 55 ist gleich dem oberen Bauteil 56
der vorderen Trennwand 57 über eine Dichtung mit einer Dichtüppe gegenüber dem Oberteil 38 der Motorha;;/e
35 bzw. deren Seitenteilen 36 und 37 abgedichtet. Außerdem ist der obere Bauteil 56 der vorderen Trennwand
57 gegenüber der Zwischenplatte 55 durch eine aus elastischen Mitteln gebildete Dichtung 63 abgedichtet.
Bei dem in F i g. 5 dargestellten Ausführungsbeispiel ist abweichend von den in den F i g. 1 bis 4 dargestellten
Lösungen eine vordere Trennwand 64 gleichfalls aus einem unteren Bauteil 65 und einem oberen Bauteil 66
gebildet. Der untere Bauteil 65 der vorderen Trennwand 64 ist dabei im wesentlichen mit dem unterhalb
der Z"!iftder 5 !is™cndc" Tei! des 02U"^1"'""' *° v*"*
bunden und bildet eine Zwischenwand der Brennkraftmaschine, während der obere, beidseitig mit einer
Schalldämmschicht 67 versehene Bauteil der vorderen Trennwand 64 im wesentlichen mit der Oberkante des
Räderkastens 12 verschraubt ist
Außerdem besteht die Möglichkeit, je nach Einbaufall der Brennkraftmaschine 2 eine vordere Trennwand 68,
beispielsweise im Bereich oberhalb des Kühlluftgebläses, entsprechend Fig.6 zur Erzielung einer höheren
Steifigkeit nach vorn abzuwinkein und im Bereich des Halters 49 wiederum mit einem parallel zum unteren
Ba AeW 69 verlaufenden oberen Bauteil 70 zu versehen.
Es wird erwähnt, daß die vorhergehend beschriebene Erfindung nicht auf die in den F i g. 1 bis 6 dargestellten
Lösungen beschränkt ist. So sind beispielsweise Lösungen denkbar, bei denen die beiden Seitenteile der Motorhaube
36,37 für sich an je einem vorderen und hinteren seitlichen Halter befestigt sind und von einem oberen
Teil überkragt sind, das gleichfalls an einem vorderen und hinteren Lager befestigt ist. Ferner sind Lösungen
denkbar, bei denen die Seitenteile der Motorhaube sich nur über die Länge der Brennkraftmaschine erstrecken
und der der erfindungsgemäßen Trennwand vorgelagerte, sich oberhalb des Vorderachslagerbocks 8
erstreckende Teil der Motorhaube für sich an einem vorderen und hinteren Halter unabhängig von der vorderen
Trennwand befestigt ist, wobei frontseitig oder seitlich der vorderen durch diese Bauteile gebildeten
Verkleidung oberhalb des Vorderachslagerbocks 8 Grillteile für die Ansaugung von Kühl- und Verbrennungsluft
für die Brennkraftmaschine 2 vorgesehen sind, die ortsfest oder schwenkbar an einem der Halter gelagert
sind. In gleicher Weise ist die in der Erfindung beschriebene Lösung auch für Einbauten in Schiffsantrieben,
Baumaschinenantrieben, Notstromaggregaten und Kompressor-Antrieben benutzbar. Dabei ist lediglich
jeweils eine Anpassung der erfindungsgemäßen Trennwand an den gegebenen Einsatzfall erforderlich.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (15)
1. Hilfsmaschinen für die luftgekühlte Brennkraftmaschine eines Schleppers, die im Bereich der in
Fahrtrichtung vorderen Stirnseite des Kurbelgehäuses angeordnet sind sowie über Keilriemen angetrieben
werden, wobei die Brennkraftmaschine ein Kühlluftgebläse für die Zylinder aufweist, dem eine
quer zur Strömung der im wesentlichen in Richtung zu den Hilfsmaschinen geförderten Luft angebrachte
und vom Ansaugkanal des Kühlluftgebläses durchsetzte Trennwand zugeordnet ist, die allseitig
insbesondere durch die äußere Verkleidung der Brennkraftmaschine begrenzt ist, welche eine Bewegung
von direkt oder indirekt zur Kühlung geförderter Luft im Kurzschluß ausschließt, dadurch gekennzeichnet,
daß die der Kühlung bedürfenden Hilfsmaschinen (20,33) und deren Antriebe (15,
16,17,21,22) der Trennwand (43,57, €4, €8) vorgelagert,
bzw. daß erstere bei Bedarf teils von der Trennwand (43,57,64,68) umfaßt angeordnet sind.
2. Hilfsmaschinen nach Anspruch 1 mit einem dem Antrieb der Hilfsmaschine oder der Kurbelwelle zugeordneten
Drehschwingungsdämpfer, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehschwingungsdämpfer
(30) der Trennwand (43,57,64,68) vorgelagert ist
3. Hilfsmaschinen nach einem der Ansprüche 1 bis 2, bei der die der Trennwand zugewandte Stirnwand
direkt oder indirekt mit einem Räderkasten eines Steuerungsantriebs verspannt ist, dadurch gekennzeichnet,
da-3 der Räderkasten (12) von der Trennwand (43,69) umhüllt ist
4. Hilfsmaschinen nach Anspi -ich 2, dadurch gekennzeichnet
daß der Räderkasten (12) direkt oder 3s indirekt mit der Trennwand (43, 57, 64, 68) verbunden
ist
5. Hilfsmaschinen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet daß die Trennwand (43, 64, 68) über
elastische Mittel mit dem Räderkasten (12) verbunden ist
6. Hilfsmaschinen nach Anspruch 1, bei der die der Trennwand zugeordnete Stirnwand über eine
der Lagerung bzw. der Abkapselung des Steuerungsantriebes oder der Lagerung des Antriebes
einer Hilfsmaschine dienende Zwischenplatte mit einem vorgelagerten Räderkasten verspannt ist,
dadurch gekennzeichnet daß die Zwischenplatte (71) direkt oder indirekt mit der Trennwand (64)
verbunden ist.
7. Hilfsmaschinen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Trennwand (64) über elastische Mittel mit der Zwischenplatte (71) verbunden
ist.
8. Hilfsmaschinen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet daß die Zwischenplatte (55) über den
Räderkasten (12) hinausragt und mit einem oder mehreren Stegen eines elastischen Zwischengliedes
(63) verbunden ist, das eiiien oder mehrere die Trennwand überlappenden Steg bzw. Stege auf- 6C
weist.
9. Hilfsmaschinen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenplatte (55) einstückig
mit der Trennwand (57) ausgeführt ist
10. Hilfsmaschinen nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenplatte (55) als Lagerung
der Brennkraftmaschine (2) im Fahrzeugrahmen (60) oder im Fahrgestell ausgeführt ist.
11. Hilfsmaschinen nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand
(64) ein- oder beidseitig mit einem Dämpfungsmaterial (67) beschichtet ist
12. Hilfsmaschinen nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet daß die Trennwand
(43,64,68) aus einem elastischen Werkstoff mit oder ohne Verstärkungsmittel wie Glasfaser, Draal oder
dergL ausgeführt ist
13. Hilfsmaschinen nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet
daß die Trennwand (43,57,64,68) seitliche
Dichtlippen (62) in ihrem an der Leitwand (36, 37, 38) bzw. den Leitwänden (36 bzw. 38) anliegenden
Stirnseiten aufweist
14. Hilfsmaschinen nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand
(43, 57, 64, 68) als Halterung für Hilfsmittel (50,54) des Fahrzeugs vorgesehen ist
15. Hilfsmaschinen nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (43,57.64.68) einen
Behälter für ein Hilfsmittel (54) der Brennkraftmaschine (2) und/oder des Fahrzeugs mitbildet
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2736378A DE2736378C2 (de) | 1977-08-12 | 1977-08-12 | Hilfsmaschinen für die luftgekühlte Brennkraftmaschine eines Schleppers |
| GB26031/78A GB1597030A (en) | 1977-08-12 | 1978-05-31 | Multi-cylinder air-cooled internal-combustion engine |
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