DE2736153C3 - Filter- und Mischeinrichtung zur Vermischung von Schmieröl und Kraftstoff - Google Patents

Filter- und Mischeinrichtung zur Vermischung von Schmieröl und Kraftstoff

Info

Publication number
DE2736153C3
DE2736153C3 DE2736153A DE2736153A DE2736153C3 DE 2736153 C3 DE2736153 C3 DE 2736153C3 DE 2736153 A DE2736153 A DE 2736153A DE 2736153 A DE2736153 A DE 2736153A DE 2736153 C3 DE2736153 C3 DE 2736153C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mixing chamber
lubricating oil
mixing
filter
fuel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2736153A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2736153B2 (de
DE2736153A1 (de
Inventor
Ronald Dean North Vernon Boyd
Willard Eugene Seymour Fleetwood
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Cummins Inc
Original Assignee
Cummins Engine Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Cummins Engine Co Inc filed Critical Cummins Engine Co Inc
Publication of DE2736153A1 publication Critical patent/DE2736153A1/de
Publication of DE2736153B2 publication Critical patent/DE2736153B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2736153C3 publication Critical patent/DE2736153C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01MLUBRICATING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; LUBRICATING INTERNAL COMBUSTION ENGINES; CRANKCASE VENTILATING
    • F01M1/00Pressure lubrication
    • F01M1/10Lubricating systems characterised by the provision therein of lubricant venting or purifying means, e.g. of filters
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M25/00Engine-pertinent apparatus for adding non-fuel substances or small quantities of secondary fuel to combustion-air, main fuel or fuel-air mixture
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01MLUBRICATING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; LUBRICATING INTERNAL COMBUSTION ENGINES; CRANKCASE VENTILATING
    • F01M11/00Component parts, details or accessories, not provided for in, or of interest apart from, groups F01M1/00 - F01M9/00
    • F01M11/04Filling or draining lubricant of or from machines or engines
    • F01M11/0458Lubricant filling and draining
    • F01M2011/0466Filling or draining during running
    • F01M2011/0475Filling or draining during running with combustion of used lubricant in the engine
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B1/00Engines characterised by fuel-air mixture compression
    • F02B1/02Engines characterised by fuel-air mixture compression with positive ignition
    • F02B1/04Engines characterised by fuel-air mixture compression with positive ignition with fuel-air mixture admission into cylinder
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T137/00Fluid handling
    • Y10T137/8593Systems
    • Y10T137/87571Multiple inlet with single outlet
    • Y10T137/87652With means to promote mixing or combining of plural fluids
    • Y10T137/8766With selectively operated flow control means
    • Y10T137/87668Single actuator operates plural flow control means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Lubrication Of Internal Combustion Engines (AREA)
  • Lubrication Details And Ventilation Of Internal Combustion Engines (AREA)
  • Accessories For Mixers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Filter- und Mischvorrichtung zur Vermischung von zwei Flüssigkeiten wie Schmieröl und Kraftstoff, insbesondere für einen Motor mit Verdichtungszündung, mit einer Schmierölpumpe, einer Kraftstoffpumpe, einem Filter und einer Mischeinrichtung, wobei die Mischeinrichtung eine zylindrische Mischkammer mit einem an einer Stirnseite angeordneten Mischkammeranschluß und einem an der anderen Stirnseite angeordneten Mischkammerauslaß aufweist und wobei die Schmierölpumpe einerseits über Ölleitungen mit dem Kurbelgehäuse des Motors, andererseits mit der Mischeinrichtung und die Kraftstoffpumpe einerseits mit einem Kraftstofftank, andererseits mit der Mischeinrichtung verbunden ist
In der Vergangenheit sind eine Vielzahl von Vorschlägen gemacht worden, wie benutztes Schmieröl eines Motors nach entsprechender Behandlung, z. B. Filterung, so aus dem Schmierölkreislauf abgeleitet werden kann, daß es dem für die Verbrennung in einem Motor, insbesondere einem Motor mit Verdichtungszündung, aber auch einem normalen Zweitaktmotor mit elektrischer Zündung, bestimmten Kraftstoff zugeführt werden kann. Bei einer bekannten Filter- und Mischeinrichtung der in Rede stehenden Art (vgl. die US-PS 39 29 645), die auf die gleiche Anmelderin zurückgeht, wird benutztes Schmieröl aus dem Kurbelgehäuse eines Motors abgeleitet, mit dem aus einem Kraftstofftank entnommenen Kraftstoff vermischt, anschließend diese Mischung gefiltert und wiederum dem Kraftstofftank zugeführt. Mit der bekannten Filter- und Mischeinrichtung wird bei normalem Verbrauch des Motors eine ausreichende Mischung und Reinigung des Schmieröl-Kraftstoff-Gemisches erzielt. Unter schwierigeren Bedingungen jedoch weist die bekannte Filter- und Mischvorrichtung noch eine Reihe von Nachteilen auf. Da bei der bekannten Filter- und Mischvorrichtung die Auslaßleitung der Schmierölpumpe mit der Auslaßleitung der Kraftstoffpumpe in einem T-Stück direkt verbunden sind, wird, wenn die Förderdrücke der beiden Pumpen unter ungünstigen Umständen stark voneinan der abweichen, eine der beiden Pumpen kaum oder überhaupt nicht mehr fördern können. In diesem Fall wird eine saubere Mischung von Schmieröl und Kraftstoff verhindert, was zu Funktionsstörungen des Motors führt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die bekannte Filter- und Mischvorrichtung so auszugestalten und weiterzubilden, daß auch unter ungünstigen Umständen stets eine saubere und effektvolle Mischung von Schmieröl und Kraftstoff gewährleistet ist.
Die erfindungsgemäße Filler-'und Mischvorrichtung, bei der die zuvor aufgezeigte Aufgabe gelöst ist, ist dadurch gekennzeichnet, daß das Filter zwischen dem Kurbelgehäuse des Motors und der Schmierölpumpe angeordnet ist, daß ein zweiter Mischkammeranschluß vorgesehen ist, daß den Mischkammeranschlüssen jeweils eine der beiden Flüssigkeiten zuführbar ist und daß die Mischkammeranschlüsse Drosselbohrungen aufweisen, über die der Druck in der Mischkammer und am Mischkammerauslaß gegenüber dem von der Schmierölpumpe bzw. der Kraftstoffpumpe abgegebe-
nen Druck wesentlich herabsetzbar ist. Wesentlich für die erfindungsgemäße Filter- und Mischvorrichtung ist zunächst, daß das Filter hier zwischen dem Kurbelgehäuse des Motors und der Schmierölpumpe angeordnet ist — im Gegensatz zur Anordnung des Filters in Durchflußrichtung hinter der Mischeinrichtung bei der bekannten Filter- und Mischvorrichtung —, so daß der Mischeinrichtung von der Schmierölpumpe von Verunreinigungen freies Schmieröl zugeführt wird. Dies ist notwendige Voraussetzung dafür, daß, wie erfindungsgemäß weiter vorgesehen ist, die beiden Flüssigkeiten, also Schmieröl und Kraftstoff der Mischkammer der Mischeinrichtung über Drosselbohrungen zugeführt werden. Zur Lösung der der Erfindung zugrundeliegenden Aufgabe ist aber das Vorsehen von Drosselbohrungen allein noch nicht ausreichend, vielmehr müssen die Drosselbohrungen in getrennten Mischkammeranschlüssen angeordnet sein, so daß die beiden Flüssigkeiten erst innerhalb der Mischkammer nach Pissieren der Drosselbohrungen miteinander vermischt werden. Durch diese Maßnahmen wird eine ausgangsseitige Entkopplung der Schmierölpumpe und der Kraftstoffpumpe erreicht. Dadurch ist auch unter ungünstigen Umständen stets eine saubere Mischung von Schmieröl und Kraftstoff gewährleistet
Vorzugsweise ist der zweite Mischkammeranschluß im Mantel der Mischkammer, tangential mündend und nahe dem in der Stirnwand der Mischkammer vorgesehenen Mischkammeranschluß, angeordnet. Dabei ist es vorteilhaft, wenn die Schmierölpumpe an dem jo Mischkammeranschluß in der Stirnwand der Mischkammer und die Kraftstoffpumpe an dem Mischkammeranschluß im Mantel der Mischkammer angeschlossen ist.
Nach einer weiteren Lehre der Erfindung, der besondere Bedeutung zukommt, befinden sich die Drosselbohrungen, durch die der, den in der Stirnwand der Mischkammer vorgesehenen Mischkammeranschluß beaufschlagende Druck reduziert wird, im Mantel eines sich innerhalb der Mischkammer von dem Mischkammeranschluß weg in axialer Richtung crstrekkenden Staurohres, dessen freies Ende mit einem Abschluß hermetisch verschlossen ist. Durch diese Ausbildung der erfindungsgemäßen Filter- und Mischvorrichtung wird eine besonders gleichmäßige Verteilung der zu vermischenden Flüssigkeiten über das gesamte Volumen der Mischkammer erzielt.
Nach einer weiteren Lehre der Erfindung, der gleichermaßen besondere Bedeutung zukommt, sind die Drosselbohrungen durch die der, den im Mantel der Mischkammer vorgesehenen Mischkammeranschluß beaufschlagende Druck reduziert wird, rechtwinklig zueinander angeordnet, ist nämlich in bezug auf die Längsachse der Mischkammer eine erste Drosselbohrung in radialer Richtung und eine zweite Drojselbohrung daran anschließend in tangentialer Richtung angeordnet. Durch eine derartige Anordnung wird eine besonders intensive Verwirbelung der zu mischenden Flüssigkeiten in der Mischkammer erzielt.
Schließlich ist es dann, wenn ein die Schmierölpumpe und die Kraftstoffpumpe antreibender Antriebsmotor vorgesehen ist, vorteilhaft anzusehen, daß der Antriebsmotor von einem Regler steuerbar und abschaltbar ist, sobald der Förderdruck der Schmierölpumpe oder der Kraftstoffpumpe unter einen bestimmten, einstellbaren Wert abfällt. Dadurch ist gewährleistet, daß dann, wenn entweder im ölsumpf oder im Kraftstofftank der vorhandene Vorrat zu Ende gegangen ist, die Pumpen der Filter- und Mischeinrichtung automatisch abgeschaltet werden.
Im folgenden wird die erfindungsgemäße Filter- und Mischvorrichtung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert; es zeigt
F i g. 1 eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Filter- und Mischvorrichtung an einem nur schematisch dargestellten Motor,
F i g. 2 einen Längsschnitt durch die Mischeinrichtung der erfindungsgemäßen Filter- und Mischvorrichtung,
Fig.3 einen Schnitt entlang der Linie 3-3 durch die Mischeinrichtung nach F i g. 2.
Fig. 1 zeigt einen Motor 10, der über eine Kraftstoffleitung 12 entsprechend seinem Verbrauch mit Kraftstoff versorgt wird. Auf die Funktionsweise des Motors 10 braucht an dieser Stelle nicht eingegangen zu werden. Die Kraftstoffleitung 12 wird von einer Pumpe 16 mit Kraftstoff versorgt, den diese über eine weitere Kraftstoffleitung 18 aus dem Kraftstofftank 20 ansaugt. Der Kraftstofftank 20 weist eine Einfüllöffnung 22 auf. Je nachdem ob der Motor 10 bei einem Fahrzeug verwendet wird oder fest installiert ist, wird der Kraftstofftank 28 an entsprechend geeigneter Stelle angeordnet.
Der Motor 10 weist einen Schmierölkreislauf auf, in dem Schmieröl mittels einer nicht gezeichneten Ölpumpe durch ein Ölfilter 14 an die Schmierstellen der zu schmierenden Teile des Motors 10 gepreßt wird. Das Schmieröl fließt anschließend in einen Ölsumpf 24 zurück, der sich am Boden eines Kurbelgehäuses 26 befindet.
Vermittels der Filter- und Mischvorrichtung 28 wird benutztes Schmieröl aus dem Schmierölkreislauf, und zwar aus dem ölsumpf 24 im Kurbelgehäuse 26 abgeleitet und nach entsprechender Behandlung dem Kraftstofftank 20 zugeführt. Zu dem Zweck ist an den tiefsten Punkt des Kurbelgehäuses 26 eine flexible Ölleitung 30 angeschlossen, die zu einer !eicht zugänglichen und schnell lösbaren Verbindung 32 führt. In den meisten Fällen ist es möglich, die flexible Ölleitung 30 an das Kurbelgehäuse 26 dort anzuschließen, wo sich normalerweise die ölabiaßschraube befindet.
Die Filter- und Mischvorrichtung 28 weist eine Trägerplatlform 33 auf, an der die verschiedenen Elemente der Filter- und Mischvorrichtung 28 befestigt sind. Die Filter- und Mischvorrichtung 28 weist zunächst einen Antriebsmotor 34 auf. Der Antriebsmotor 34 v/eist eine beidseitige Antriebswelle 36 und an dieser befestigte flexible Kupplungen 42 auf, über die einerseits eine Schmierölpumpe 38, andererseits eine Kraftstoffpumpe 40 angetrieben wird. Jede Art von Motor kann als Antriebsmotor 34 Verwendung finden. Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist der Antriebsmotor 34 als Elektromotor ausgeführt, der seine Betriebsspannung von einem Regler 44 über eine Anschlußleitung 46 erhält. Der Regler 44 ist über eine Versorgungsleitung 48 an eine Spannungsquelle angeschlossen, während der Antriebsmotor 34 vermittels eines Handschalters 49 ein- bzw. ausschaltbar ist. An der Schmierölpumpe 38 sowie an der Kraftstoffpumpe 40 sind jeweils druckabhängige Schalter 50 resp. 52 vorgesehen, durch die über Schaltleitungen 54 bzw. 56 Relais 51 bzw. 53 belätigbar sind. Wenn der Förderdruck der Schmierölpumpe 38 oder der Kraftstoffpumpe 40 unter einen bestimmten Wert abfällt, so wird durch den entsprechenden druckabhängigen Schalter 50 bzw. 52 das entsprechende Relais 51 bzw. 53 so betätigt, daß die Spannungsversor-
gung des Antriebsmotors 34 unterbrochen wird.
An die Schmierölpumpe 38 ist eine Einlaßleitung 58 angeschlossen, deren anderes Ende mittels eines Anschlusses 59 an ein Filterträgergehäuse 60 angeschlossen ist. Das Filterträgergehäuse 60 ist an einer Halteplatte 61 befestigt und trägt zwei Filter 62, vorzugsweise Rotationsfilter, jedoch können auch andere Filtertypen verwendet werden. Derartige Rotalionsfilter arbeiten so, daß die zu filternde Flüssigkeit durch eine zentrale Öffnung in den Rotationsfilter eingeführt wird und gefilterte Flüssigkeit durch eine oder mehrere Öffnungen am Rande abgeführt wird.
Das Filterträgergehäuse 60 weist einen Auslaßkanal b4 mil Anschlüssen 66 auf, die zu den Filtern 62 führen. Ebenso weist das Filterträgergehäuse 60 einen Einlaßkanal 68 mit Anschlüssen 70 auf, die zu den zentralen Einlassen der Filter 62 führen. Der Einlaßkanal 68 weist an seiner einen Seite einen Anschluß 69 auf, an den eine Ölleitung 72 angeschlossen ist, die zu der schnell lösbaren Verbindung 32 führt. Manometer 71 bzw. 73 sind über Druckleitungen 75 bzw. 77 mit den Anschlüssen 59 bzw. 69 verbunden, so daß ein Druckabfall zwischen dem Beginn des Einlaßkanales 68 und dem Ende des Auslaßkanales 64 zuverlässig festgestellt werden kann.
Auslaßseitig ist an der Schmierölpumpe 38 eine Auslaßleitung 76 angebracht, die zur Mischeinrichtung 78 führt. In gleicher Weise ist an die Kraftstoffpumpe 40 auslaßseitig eine Auslaßleitung 80 angeschlossen, die ebenfalls zur Mischeinrichtung 78 führt. Die Einlaßseite der Kraftstoffpumpe 40 ist an eine Ansaugleitung 82 angeschlossen, die eine Ansaugöffnung 84 aufweist, welche sich im Normalzustand unterhalb des Kraftstoffniveaus im Kraftstofftank 20 befindet. An die Mischeinrichtung 78 ist im übrigen eine Mischerauslaßleitung 88 angeschlossen, über die das Gemisch über eine Auslaßöffnung 90 in den Kraftstofftank 20 zurückgeführt wird.
F i g. 2 zeigt einen Längsschnitt durch die erfindungsgemäße Mischeinrichtung 78. Die Mischeinrichtung 78 besteht im wesentlichen aus einer zylindrischen Mischkammer 98 mit einem Mantel 92 und Stirnwänden 94 bzw. 96. Gereinigtes Öl aus der Auslaßleitung 76 tritt über einen Mischkammeranschluß 100 in der Stirnwand 94 in ein Staurohr 102 ein, dessen eines Ende an dem Mischkammeranschluß 100 befestigt ist und dessen anderes Ende durch einen Abschluß 104 hermetisch abgeschlossen ist. Das Staurohr 102 weist in seinem Mantel eine Vielzahl von Drosselbohrungen 106 auf. Der gesamte Durchlaßquerschnitt dieser Drosselbohrungen 106 ist so gering, daß eine erhebliche Druckdifferenz zwischen dem von der Schmierölpumpe 38 erzeugten Druck und dem Druck in der Mischkammer 98 erzielt wird.
Die Auslaßleitung 80 ist in der Nähe der Stirnwand 94 an dem Mantel 92 der Mischkammer 98 über einen Mischkammeranschluß 108 in einer Durchführung 110 befestigt Der Mischkammeranschluß 108 weist eine erste, relativ zu der Längsachse der Mischkammer 98 radial gerichtete Drosselbohrung 112 auf, an die sich im rechten Winkel eine in bezug auf die Längsachse der Mischkammer 98 tangential gerichtete Drosselbohrung 114 anschließt Der gesamte Durchlaßquerschnitt der Drosselbohrungen 112 bzw. 114 ist ebenfalls so gering, daß eine erhebliche Druckdifferenz zwischen dem von der Kraftstoffpumpe 40 erzeugten Druck und dem Druck in der Mischkammer 98 erzielt wird. Die Mischerauslaßleitung 88 ist an der Stirnwand 96 über den Mischkammerauslaß 116 befestigt.
Die Filter- und Mischvorrichtung 28 arbeitet wie folgt:
Über den Handschalter 49 am Regler 44 wird der Antriebsmotor 34 in Gang gesetzt. Daraufhin beginnen die Schmierölpumpe 38 bzw. die Kraftstoffpumpe 40 Schmieröl aus dem ölsumpf 24 bzw. Kraftstoff aus dem Kraftstofftank 20 zu fördern. Das Schmieröl aus dem
ίο Ölsumpf 24 durchläuft die Filter 62, so daß es in gereinigtem Zustand in die Mischeinrichtung 78 gebracht wird. Die Anzeigewerte der Manometer 71 bzw. 73 ermöglichen eine direkte Aussage über den Zustand der Filter 62.
Die Schmierölpumpe 38 und die Kraftstoffpumpe 40 arbeiten bei der gleichen Drehzahl, so daß sie eine gleich große Förderleistung erreichen. Die Drosselbohrungen 106,112,114 in der Mischeinrichtung 78 sind jedoch mit unterschiedlichen Durchlaßquerschnitten versehen, so daß ein Mischungsverhältnis zwischen Kraftstoff und Schmieröl erreichbar ist, das zwischen 3 :1 und 5 :1 liegt. Das Gemisch wird sodann in den Kraftstofftank 20 abgeleitet.
Aufgrund der kleinen Durchlaßquerschnitte der Drosselbohrungen 106, 112, 114 wird eine erhebliche Druckdifferenz zwischen den durch die Schmierölpumpe 38 bzw. die Kraftstoffpumpe 40 erzeugten Drücken und dem Druck in der Mischkammer 98 erzielt. Dadurch wird verhindert, daß eine der beiden Pumpen durch eine übermäßig hohe Förderleistung die andere der beiden Pumpen durch den auftretenden Gegendruck daran hindert, überhaupt Flüssigkeit zu fördern. Die Durchlaßquerschnittc der Drosselbohrungen 106,112,114 sind so gewählt, daß die normalen Nenndrücke der Pumpen
(z. B.4 at) so reduziert werden, daß in der Mischkammer 98 ein Druck von nur noch 0,3 at herrscht. Typische Durchlaßquerschnitte der Drosselbohrungen in ihrer Gesamtheit liegen in der Größenordnung von 7,5 qmm für die Schmierölpumpe .38 und 27 qmm für die Kraftstoffpumpe 40. Diese Maße garantieren, daß auch für den Fall, daß die Kraftstoffpumpe 40 Kraftstoff aus dem Kraftstofftank 20 herauszupumpen beginnt, bevor die Schmierölpumpe 38 begonnen hat, Schmieröl aus dem ölsumpf 24 herauszupumpen, der Druck in der Mischkammer 98 nicht so hoch wird, daß die Schmierölpumpe 38 überhaupt kein Schmieröl zu fördern in der Lage ist
Das von der Schmierölpumpe 38 geförderte Schmieröl tritt über die Drosselbohrungen 106 in dem Staurohr 102 in radialer Richtung in die Mischkammer 98 ein. während der vnn der Kraftstoffpumpe 40 geförderte Kraftstoff über die Drosselbohrung 112 und 114 tangential in die Mischkammer 98 eintritt Der Kraftstoff strömt dadurch spiralförmig von der Stirnwand 94 zur Stirnwand 96 der zylindrischen Mischkammer 98. Während des Durchströmens der Mischkammer 98 wird der Kraftstoff intensiv mit dem aus den Drosselbohrungen 106 des Staurohres 102 radial austretenden Schmieröl vermischt. Die sich kreuzenden Strömungsbahnen von Schmieröl und Kraftstoff ergeben eine sehr intensive Mischung dieser beiden Flüssigkeiten miteinander. Das Gemisch wird schließlich über den Mischlcammerauslaß 116 und die Mischerauslaßleitung 88 in den Kraftstofftank 20 zurückgeführt
Der Antriebsmotor 34 arbeitet so lange, bis die Schmierölpumpe 38 oder die Kraftstoffpumpe 40 den ölsumpf 24 bzw. den Kraftstofftank 20 leergepumpt
5· -ΐ ι
haben. Normalerweise wird der ölsumpf 24 zuerst leergepumpt sein, da das Gemisch, wie oben erklärt wurde, in den Kraftstofftank 20 zurückgeführt wird. Wenn die Schmierölpumpe 38 in Ermangelung weiteren Schmieröles im ölsumpf 24 in ihrer Förderleistung abfällt, so schaltet der mit der Schmierölpumpe 38 verbundene druckabhängige Schalter 50 das Relais 51 am Regler 44, so daß die Versorgungsspannung des Antriebsmotors 34 abgeschaltet wird. Auf diese Weise wird die Anlage automatisch abgeschaltet, wenn das Schmieröl aus dem Ölsumpf 24 des Kurbelgehäuses 26 verbraucht ist. Daraufhin können dann z. B. die verschiedenen Leitungen unterbrochen werden, um den Schmierölkreislauf des Motors 10 in bekannter Weise aufzufüllen.
Mit der erläuterten Filter- und Mischvorrichtung 28 wird in außerordentlich wirkungsvoller Weise die Ableitung, Reinigung und Rückleitung von Schmieröl aus dem ölsumpf 24 eines Kurbelgehäuses 26 ermöglicht.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen §30 235/408

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Filter- und Mischvorrichtung zur Vermischung von zwei Flüssigkeiten wie Schmieröl und Kraftstoff, insbesondere für einen Motor mit Verdichtungszündung, mit einer Schmierölpumpe, einer Kraftstoffpumpe, einem Filter und einer Mischeinrichtung, wobei die Mischeinrichtung eine zylindrische Mischkammer mit einem an einer Stirnseite angeordneten Mischkammeranschluß und einem an der anderen Stirnseite angeordneten Mischkammerauslaß aufweist und wobei die Schmierölpumpe einerseits über Ölleitungen mit dem Kurbelgehäuse des Motors, andererseits mit der Mischeinrichtung und die Kraftstoffpumpe einerseits mit einem Kraftstofftank, andererseits mit der Mischeinrichtung verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Filter (62) zwischen dem Kurbelgehäuse (26) des Motors (10) und der Schmierölpumpe (38) angeordnet ist, daß ein zweiter Mischkammeranschluß (108) , vorgesehen ist, daß den Mischkammeranschlüssen (!00, 108) jeweils eine der beiden Flüssigkeiten zuführbar ist und daß die Mischkammeranschlüsse (100, 108) Drosselbohrungen (106, 112, 114) aufweisen, über die der Druck in der Mischkammer (98) und am Mischkammerauslaß (116) gegenüber dem von der Schmierölpumpe (38) bzw. der Kraftstoffpumpe (40) abgegebenen Druck wesentlich herabsetzbar ist.
2. Filier- und Mischvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Mischkammeranschluß (108) im Mantel (92) der Mischkammer (98) tangential mündend und nahe dem in der Stirnwand (94) der Mischkammer (98) vorgesehenen Mischkammeranschluß (100) angeordnet ist.
3. Filter- und Mischvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schmierölpumpe (38) an dem Mischkammeranschluß (100) in der Stirnwand (94) der Mischkammer (98) und die Kraftstoffpumpe (40) an dem Mischkammeranschluß (108) im Mantel (92) der Mischkammer (98) angeschlossen ist.
4. Filter- und Mischvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselbohrungen (106), durch die der den in der Stirnwand (94) der Mischkammer (98) vorgesehenen Mischkammeranschluß (100) beaufschlagende Druck reduziert wird, im Mantel eines sich innerhalb der Mischkammer (98) von dem Mischkammeranschluß (100) weg in axialer Richtung erstreckenden Staurohres (102) vorgesehen sind, dessen freies Ende mit einem Abschluß (104) hermetisch verschlossen ist.
5. Filter- und Mischvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselbohrungen (112, 114), durch die der den im Mantel (92) der Mischkammer (98) vorgesehenen Mischkammeranschluß (108) beaufschlagende Druck reduziert wird, rechtwinklig zueinander angeordnet sind, daß nämlich in bezug auf die Längsachse der Mischkammer (98) eine erste Drosselbohrung (112) in radialer Richtung und daran anschließend eine zweite Drosselbohrung (114) in tangentialer Richtung angeordnet ist.
6. Filter- und Mischvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei ein die Schmierölpumpe und die Kraftstoffpumpe antreibender Antriebsmotor vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (34) von einem Regler (44) steuerbar
und abschaltbar ist, sobald der Forderdruck der Schmierölpumpe (38) oder der Kraftstoffpumpe (40) unter einen bestimmten, einstellbaren Wert abfällt
DE2736153A 1976-08-16 1977-08-11 Filter- und Mischeinrichtung zur Vermischung von Schmieröl und Kraftstoff Expired DE2736153C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US05/714,945 US4095571A (en) 1976-08-16 1976-08-16 Filtering and mixing apparatus

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2736153A1 DE2736153A1 (de) 1978-02-23
DE2736153B2 DE2736153B2 (de) 1979-12-20
DE2736153C3 true DE2736153C3 (de) 1980-08-28

Family

ID=24872118

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2736153A Expired DE2736153C3 (de) 1976-08-16 1977-08-11 Filter- und Mischeinrichtung zur Vermischung von Schmieröl und Kraftstoff

Country Status (6)

Country Link
US (1) US4095571A (de)
JP (1) JPS5336764A (de)
BR (1) BR7705420A (de)
DE (1) DE2736153C3 (de)
GB (1) GB1537009A (de)
MX (1) MX146522A (de)

Families Citing this family (21)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3019877C2 (de) * 1979-05-26 1989-02-23 Nissan Motor Co., Ltd., Yokohama, Kanagawa Vorrichtung und Verfahren zum Ölwechseln bei einer Brennkraftmaschine mit innerer Verbrennung
US4417561A (en) * 1979-05-26 1983-11-29 Nissan Motor Co., Ltd. Method and apparatus for automatically changing and disposing of used engine oil
JPS5647612A (en) * 1979-09-26 1981-04-30 Nissan Motor Co Ltd Automatic oil replacing device
DE3006903A1 (de) * 1980-02-23 1981-09-03 Klöckner-Humboldt-Deutz AG, 5000 Köln Verfahren und vorrichtung zum austauschen des im oelsumpf einer brennkraftmaschine gesammelten schmieroels
GB2084667B (en) * 1980-09-29 1984-08-08 Hurner Erwin Edward Oil cleaning system
US4674456A (en) * 1985-12-13 1987-06-23 Merritt Timothy K Oil-changing system for an internal combustion engine
US5336396A (en) * 1993-03-29 1994-08-09 Shetley Michael C Waste oil management system
JPH0719417U (ja) * 1993-09-09 1995-04-07 大和理研工業株式会社 コンクリート成形板の目地材
US5507307A (en) * 1994-06-17 1996-04-16 Montegari; Daniel F. Method and apparatus for recycling waste lubrication oil for reuse as fuel oil
DE4436025A1 (de) * 1994-10-08 1996-04-11 Michael Rossmann Vorrichtung zum kombinierten Absaugen und Filtrierreinigen von mineralischen Flüssigkeiten, insbesondere von Altölen
US6543394B2 (en) * 1997-03-03 2003-04-08 Science Applications International Corp. Four-cycle fuel-lubricated internal combustion engine
US6209508B1 (en) 1997-03-03 2001-04-03 Science Applications International Corp. Four-cycle fuel-lubricated internal combustion engine
US6485632B1 (en) 2000-08-04 2002-11-26 Michael S. Ward Apparatus and method for reclaiming waste oil for use as fuel for a diesel engine
US6616848B2 (en) 2001-10-11 2003-09-09 Honda Giken Kogyo Kabushiki Kaisha Die lube recovery system and method
WO2003033626A2 (en) * 2001-10-16 2003-04-24 Ralph Wong Fuel mixture for compression ignition device
US20090151702A1 (en) * 2005-04-07 2009-06-18 Howard Gary L Fluid Transfer Device
US7828861B1 (en) 2006-12-12 2010-11-09 Ralph Wong Method of forming fuel mixture for compression ignition device
RU2472028C1 (ru) * 2011-12-07 2013-01-10 Закрытое акционерное общество "Научно-производственное объединение АРКОН" Установка получения водотопливной эмульсии
US9440169B2 (en) * 2012-07-20 2016-09-13 Caterpillar Inc. Fuel filtration system, filter exchange module therefor, and method of replacing fuel filters
US9334769B2 (en) 2013-01-25 2016-05-10 Cummins Power Generation Ip, Inc. Apparatuses, systems, and methods for crankcase oil sump overfill protection
CN107812478A (zh) * 2017-12-11 2018-03-20 无锡市飞天油脂有限公司 一种高效润滑油加工装置

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1227881A (en) * 1917-01-26 1917-05-29 Rudolph E Bruckner Safety means for autogenous welding or cutting apparatus.
GB1027846A (en) * 1963-08-07 1966-04-27 Kaiser Aluminium Chem Corp Improvements in or relating to the mixing or heating of materials with liquids
JPS50320U (de) * 1973-04-28 1975-01-06
JPS5424044B2 (de) * 1974-05-15 1979-08-18
US3929645A (en) * 1974-05-24 1975-12-30 Cummins Engine Co Inc Filtering and mixing apparatus

Also Published As

Publication number Publication date
GB1537009A (en) 1978-12-29
US4095571A (en) 1978-06-20
DE2736153B2 (de) 1979-12-20
JPS5744805B2 (de) 1982-09-24
DE2736153A1 (de) 1978-02-23
JPS5336764A (en) 1978-04-05
MX146522A (es) 1982-07-07
BR7705420A (pt) 1978-05-02

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2736153C3 (de) Filter- und Mischeinrichtung zur Vermischung von Schmieröl und Kraftstoff
DE3048449C2 (de) Hilfsgerätebaugruppe
DE3876150T2 (de) Vorrichtung zur ununterbrochenen mischung von waesserigen loesungen, insbesondere fuer schaumfeuerloeschsysteme.
DE3916021A1 (de) Spraydose
DE2436080B2 (de) Vorrichtung zum Abtrennen von öl von Wasser und Feststoffteilchen
DE2635428B2 (de) Gerät zum Mischen von zwei nicht festen Stoffen
DE102004024466A1 (de) Kraftstoffmodul
EP0786058B1 (de) Automatgetriebe, insbesondere für kraftfahrzeuge
DE2401728A1 (de) Im kraftstofftank eines kraftfahrzeuges angeordneter runder beruhigungstopf
DE3214688A1 (de) Fluegelradpumpe
DE69303447T2 (de) Vakuumpumpgerät
DE1528963C3 (de) Zahnradpumpe
DE68918864T2 (de) Gerät zum Einspritzen eines Zusatzstoffes in eine Flüssigkeit.
DE3310663C2 (de) Hochdruckreinigungsgerät
DE2048301A1 (de) Meß- und Spulolpumpe
DE2402837A1 (de) Schmiersystem fuer den zweitakt-verbrennungsmotor
DE9408687U1 (de) Kraftstoffilter, insbesondere für Dieselkraftstoff
DE19501352B4 (de) Brennstoffördereinrichtung mit Strahlpumpenanordnung
EP0370136B1 (de) Schmiermittelfördereinrichtung
DE1551651A1 (de) OElfoerderanlage fuer wahlweisen Ein-Strang- oder Zwei-Strang-Betrieb
EP0358861A1 (de) Vorrichtung zum Reinigen von Schmieröl
EP0419715B1 (de) Schmiermittelfördereinrichtung
DE3407683C2 (de)
DE102015210811A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Entleeren eines Wasserabscheiders einer Kraftstofffördereinrichtung, sowie ein Steuergerät und ein Werkstatt-Tester
DE29901168U1 (de) Dosiergerät

Legal Events

Date Code Title Description
OAP Request for examination filed
OD Request for examination
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8328 Change in the person/name/address of the agent

Free format text: GESTHUYSEN, H., DIPL.-ING. VON ROHR, H., DIPL.-PHYS., PAT.-ANW., 4300 ESSEN

8339 Ceased/non-payment of the annual fee