DE2729504C3 - Polstersessel oder -couch mit verstellbarem Sitz- und Rückenpolster - Google Patents

Polstersessel oder -couch mit verstellbarem Sitz- und Rückenpolster

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DE2729504C3
DE2729504C3 DE19772729504 DE2729504A DE2729504C3 DE 2729504 C3 DE2729504 C3 DE 2729504C3 DE 19772729504 DE19772729504 DE 19772729504 DE 2729504 A DE2729504 A DE 2729504A DE 2729504 C3 DE2729504 C3 DE 2729504C3
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Hans 8904 Friedberg Segmueller Sen.
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HANS SEGMUELLER POLSTERMOEBELFABRIK 8904 FRIEDBERG
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HANS SEGMUELLER POLSTERMOEBELFABRIK 8904 FRIEDBERG
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    • A47C1/00Chairs adapted for special purposes
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    • A47C7/002Chair or stool bases
    • A47C7/006Chair or stool bases with castors

Description

Die Erfindung betrifft einen Polstersessel oder -couch mit verstellbarem Sitz- und Rückenpolster, mit einem Gestell, dessen Rückseite sich annähernd bis zum oberen Rand des mit einem Rahmen versehenen Rückenpolsters erstreckt, welches um eine waagerechte Achse am oberen Ende der Gestellrückseite schwenkbar ist, einem in dem Gestell parallel zu dessen Längsholmen verschiebbar gelagerten Sitzpolsterrahmen, dessen hinteres Ende an mit den Längsholmen verbundenen Führungsschienen abgestützt ist und dessen vorderer Bereich am vorderen Ende des Gestells abgestützt ist, einem auf dem Sitzpolsterrahmen angeordneten, unter das Rückenpolster greifenden Sitzpolster, welches etwa nach dem vorderen Viertel nach hinten abfällt und einem Mitnehmerzwischen dem hinteren Ende des Sitzpolsterrahmens und dem Rückenpolsterrahmen, der beim Herausziehen des Sitzpolsterrahmens nach vorn das untere Ende des Rückenpolsterrahmens weniger weit nach vorne schwenkt als sich der Sitzpolsterrahmen nach vorn bewegt.
Derartige Polstersessel dienen aJs normale Sessel und als Fernseh- oder auch Ruhesessel. In ersterem Fall ist das Rückenpolster verhältnismäßig steil und das Sitzpolster weist eine geringe Sitztiefe auf. Soll der Polstersessel als Fernseh- oder Ruhesessel verwendet werden, so kann man das Sitzpolster nach vorne herausziehen, wodurch dessen Sitztiefe vergrößert wird.
"i Auch das Rückenpolster kann in eine gegenüber der Vertikalen größere Neigung gebracht werden. Derartige Polstersessel sollen sich in Normalstellung möglichst nicht vom normalen, unverstellbaren Sessel unterscheiden und mit möglichst geringem Kraft- und Zeitaufwand in Fernseh- oder Ruhestellung verstellt werden können und umgekehrt. Außerdem soll der Sessel in Fernseh- oder Ruhestellung nach Möglichkeit auch eine längere Rückenabsiützung aufweisen. Diese Forderungen sind jedoch bei den bisher bekannten Sesseln noch
-'" nicht immer erfüllt.
Bei einem bekannten Polstersessel der eingangs erwähnten Art (DE-PS 6 23 960) ist die Rückseite des Gestells verhältnismäßig weit hochgezogen und am oberen Ende der Rückseite des Gestells ist eine
-'·> waagerechte Schwenkachse angeordnet. Um diese waagerechte Schwenkachse ist der Rahmen des Rückenpolsters schwenkbar gelagert. Durch einen Mitnehmer, der zwischen dem hinteren Ende des Sitzpolsterrahmens und dem Rückenpolsterrahmen
«ι vorgesehen ist, wird beim Herausziehen des Sitzpolsterrahmens nach vorn das untere Ende des Rückenpolsterrahmens ebenfalls nach vorn geschwenkt. Da hierbei das untere Ende des Rückenpolsterrahmens einen Kreisbogen um die horizontale Schwenkachse be-
i*> schreibt, hebt sich das untere Ende des Rückenpolsters zwangsläufig von dem Sitzpolster ab und es entsteht ein Spalt zwischen diesem unteren Ende und dem Sitzpolster, der sich beim Sitzen unangenehm bemerkbar macht. Zur Überdeckung dieses Spaltes ist bei dem
i» bekannten Polstersessel ein Zwischenpolster vorgesehen, welches in Sitzstellung des Sessels hinter das Rückenpolster eingeschoben ist und beim Herausziehen des Sitzpolsterrahmens ebenfalls herausgezogen wird. Dieses Zwischenpolster kann jedoch dann, wenn der
■'■"> Sitzpolsterrahmen nur teilweise herausgezogen ist, wie es z. B. bei Verwendung des Polstersessels zum Fernsehen gewünscht ist, den Spalt nicht richtig überbrücken. Außerdem sind zur Führung des Zwischenpolsters zusätzliche Führungsschienen erforder-
Ί" lieh, die die gesamte Verstellmechanik verteuern. Das Zwischenpolster erfordert außerdem verhältnismäßig viel Platz hinter dem Rückenpolster, so daß letzteres nur eine sehr dünne Polsterung aufweisen kann.
Bei einem anderen bekannten Polstersessel (DE-GM
")r> 70 01 462) besteht das Rückenpolster aus zwei Teilen. Das bewegliche, dem Sitzpolster näher liegende, untere Teil ist mit dem Sitzpolsterrahmen gelenkig verbunden und beim Herausziehen des Sitzpolsters wird dadurch ein Spalt zwischen diesem beweglichen unteren Teil des
Wi Rückenpolsters und dem Sitzpolster vermieden. Es entsteht jedoch ein großer Spalt zwischen dem beweglichen unteren Teil des Rückenpolsters und dem im Gestell feststehend angeordneten oberen Teil.
Auch bei einem weiteren bekannten Polstersessel
·■■; 'OB-PS 4 68 094), bei dem das Rückenpolster ebenfalls /weiteilig ausgebildet ist und das bewegliche Teil an seinem oberen Ende um eine horizontale Achse schwenkbar angeordnet ist, besteht das Problem der
Bildung eines Spaltes, der beim Herausziehen des Sitzpolsters zwischen diesem und dem beweglichen unteren Teil des Rückenpolsters entsteht.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, einen Polstersessel oder -couch mit verstellbarem Sitz- und Rückenpolster der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei welchem in einfacher Weise in jeder der verschiedenen Stellungen von Sitzpolster und Rückenpolster der Spalt zwischen beiden Polstern imn:er geschlossen bleibt und gleichzeitig eine Verlängerung der Rückenabstützung beim Herausziehen des Sitzpolsters erreicht wird.
Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß das Sitzpolster bis zu einem Bereich nach hinten abfällt, an dem bei eingeschobenem Sitzpolster die Vorderseite des Rückenpolsters angeordnet ist und daß von diesem Bereich an der Abschnitt der bei eingeschobenem Sitzpolster unter den Rückenpolster zu liegen kommt, keilförmig nach hinten oben ansteigt, wobei die dem Sitzpolster zugekehrte Fläche des Rückenpolsters ebenfalls keilförmig nach hinten oben ansteigt, und daß der keilförmig ansteigende Abschnitt des Sitzpolsters so lang ausgebildet ist, daß er in allen seinen Stellungen des Sitzpolsters unter das Rückenpolster eingreift.
Der neue Polstersessel, der im Prinzip auch als Polstercouch ausgebildet sein kann, ist äußerst einfach in seinem Aufbau. Der Sitzpolsterrahmen ist wie bisher in dem Gestell herausziehbar bzw. einschiebbar gelagert. Zusätzlich ist nur eine entsprechende Polsterung des Sitzpolsters voraus. Es sind keine zusätzlichen Führungsschienen für ein Zwischenpolster erforderlich. Auch beeinträchtigt der nach hinten keilförmig ansteigende Teil des Sitzpolsters die Polsterung des Rückenpolsters in keiner Weise.
Da beim Herausziehen des Sitzpolsterrahmens gleichzeitig auch das untere Ende des Rückenpolsterrahmens nach vorne schwenkt, während das obere Ende des Rückenpolsterrahmens festgelegt ist, verlängert sich die Rückenabstützung. Die erfindungsgemäße Ausbildung des Sitzpolsters hat außerdem den Vorteil, daß in jeder der verschiedenen Stellungen von Sitzpolster und Rückenpolster der Spalt zwischen beiden Polstern immer geschlossen bleibt. Dies ist am besten anhand der Zeichnung verständlich.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung ist anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt eines Polstersessels in Normalstellung,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch diesen Polstersessel in Fernsehstellung,
Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie Hi-III der F i g. 1 mit abgenommenen Rückenpolster.
Das Gestell 1 besitzt zwei untere Längsholme 2, einen hinteren unteren Querholm 3, einen vorderen Querholm 4 und einen oberen Querholm 5. Die Rückseite la des Gestells erstreckt sich verhältnismäßig weit nach oben, annähernd bis zum oberen Rand ^a des Rückenpolsters 6, welches auf einem Rückcnpüisierrahmen 7 angeordnet ist. Am oberen Querholm 5 des Gestells 1 sind zwei Haken 8 angebracht, an welchen der obere Querholm 7 a des Rückenpolsterrahmens eingehängt ist. Die Einhängung ist derart gestaltet, daß der Rückenpolsterrahmen 7 mit seinem unteren Ende in einem gewissen Bereich nach vorn geschwenkt werden kann.
Ein Sitzpolsterrahmen 9 mit einem darauf angeordneten Sitzpolster 10 ist an seinem hinteren Ende an waagerechten Führungsschienen 11 gelagert, die mit den Längsholmen 2 verbunden sind. An seinem vorderen Bereich weist der Sitzpolsterrahmen 9 beidseitig je eine mit mehreren in Abstand hintereinander angeordneten Vertiefungen 52a versehene Stützleiste 12 auf, die sich an einer nockenartig ausgebildeten Abstützung 13 des Gestells 1 abstützt. Dank der Führungsschienen 11 kann der Sitzpolsterrahmen nach
in vorne herausgezogen werden und rastet in der gewünschten Stellung mit seinen Vertiefungen 12a an der Abstützung 13 ein. Durch mehr oder weniger große Vertiefungen 12a kann die Neigung des Sitzpolsterrahmens in seinen verschiedenen Stellungen vorbestimmt
ii werden.
An dem hinteren Querholm 14 des Sitzpolsterrahmens 9 ist um eine waagerechte Achse 15 schwenkbar eine Stützstange 16 angelenkt, deren oberes Ende 16a sich bei eingeschobenem Sitzpolster 10 (vergl. Fig. 1)
ία bis in die Nähe des oberen Geste.'lquerholms 5 erstreck!. In diesem Bereich ist auch eine annähernd vertikal nach unten verlaufende Gleitplatte 17 zur Abstützung des oberen Endes 16a der Stützstange 16 an der Gestellrückseite la vorgesehen. Der Rückenpolsterrahmen 7 stützt sich mit einem Stützholm 18. der gleichzeitig den unteren Querholm des Rückenpolsterrahmens bildet, bei eingeschobenem Sitzpolster IO etwa in der Mitte der Stützstange 16 ab.
Wie man aus Fig. 1 und 2 erkennen kann, greift das
in Sitzpolster 10 in allen seinen Stellungen unter das Rückenpolster 6 ein. Das Sitzpolster fällt etwa von 1A seiner Länge, gerechnet vom vorderen Ende an, bis zu dem Bereich 10a nach hinten ab, an dem bei eingeschobenem Sitzpolster 10 die Vorderseite 6b des
i") Rückenpolsters angeordnet ist. Von diesem Bereich 10a an steigt derjenige Abschnitt 10έ>. der bei eingeschobenem Sitzpolster unter dem Rückenpolster 6 zu liegen kommt, keilförmig nach hinten oben an. Die diesem Abschnitt 106 des Sitzpolsters zugekehrte Fläche 6c des
-**> Rückenpolsters steigt ebenfalls keilförmig nach hinten oben an.
Der keilförmig ansteigende Abschnitt 106 des Sitzpolsters 10 erstreckt sich etwa auf das hinterste Viertel desselben. Der keilförmig ansteigende Abschnitt
4) ist um etwa 25° gegenüber der Waagerechten geneigt.
In seiner in Fig. 1 gezeigten Normalstellung weist der Polstersessel eine Sitztiefe T und eine Rückenabstützung L auf. Wird das Sitzpolster in Richtung A nach vorne herausgezogen, so vergrößert sich seine Sitztiefe
)« auf den Beirag T\ und die Rückenabstützung vergrößert sich ebenfalls auf die Länge L 1. Dies ist darauf zurückzuführen, daß beim Herausziehen des Sitzpolsterrahmens 9 der Rückenpolsterrahmen 7 durch die besondere Anordnung der Stützstange 16 in einem
•i'i geringeren Maße nach vorne bewegt wird als der Sitzpolsterrahmen selbst. Beim Herausziehen des Sitzpolsterrahmens bewegt sich das untere Ende der Stützstange 16 im selben Maß nach vorne wie der Sitzpolsterrahmen. Das obere Ende 16a der Stützstange
mi bewegt sich jedoch nicht oder nur kaum nach vorne, sondern es gleitet nur nach unten. Da sich gleichzeitig aber auch die Stützstange 16 gegenüber dem Stützholm 18 verschiebt, so daß dieser bei herausgezogenem Sitzpolsterrahmen im oberen Drittel der Stützstange 16
'■'> anliegt, wird das untere Ende \f>b des Rückenpolsters weniger weit nach vorne bewegt als das Sitzpolster 10. Der keilförmig ansteigende Abschnitt 106 des Sitzpolsters vergrößert sowohl die Sitztiefe als auch die Länge
der Rückenabslützung und sorgt gleichzeitig dafür, daß zwischen Sitzpolster 10 und Rückenpolster 6 kein Spalt entsteht.
Sämtliche Teile des neuen Polstersessels lassen sich ohne jede Abänderung auch für eine Polstercouch verwenden, bei d^ ι dann einzelne Polster oder auch alle Polster herausziehbar sind. In letzterem Fall kann die Polstercouch auch dank der großen Breite des herausgezogenen Sitzpolsters 10 als Liege verwend« werden. Durch entsprechende Ausgestaltung de letzten Vertiefung 12' der Stützleiste 12 läßt sie erreichen, daß bei ganz herausgezogenem Sitzpolste Ί dessen mittlerer Teil etwa waagerecht verläuft. Ui noch die Liegebreite zu vergrößern, können di Rückenpolster mit ihren Rahmen abgenommen werdei da sie nur an den Haken 8 eingehängt sind.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Polstersessel oder -couch mit verstellbarem Sitz- und Rückenpolster, mit einem Gestell, dessen Rückseite sich annähernd bis zum oberen Rand des mit einem Rahmen versehenen Rückenpolsters erstreckt, welches um eine waagerechte Achse am oberen Ende der Gestellrückseite schwenkbar ist, einem in dem Gestell parallel zu dessen Längsholmen verschiebbar gelagerten Sitzpolsterrahmen, dessen hinteres Ende an mit den Längsholmen verbundenen Führungsschienen abgestützt ist und dessen vorderer Bereich am vorderen Ende des Gestells abgestützt ist, einem auf dem Sitzpolsterrahmen angeordneten, unter das Rückenpolster greifenden Sitzpolster, welches etwa nach dem vorderen Viertel nach hinten abfällt, und einem Mitnehmer zwischen dem hinteren Ende des Sitzpolsterrahmens und dem Rückenpolsterrahmen, der beim Herausziehen des Sitzpolsterrahmens nach vorn das untere Ende des Rückenpolsterrahmens weniger weit nach vorne schwenkt als sich der Sitzpolsterrahmen nach vorn bewegt, dadurch gekennzeichnet, daß das Sitzpolster (10) bis zu einem Bereich (1Oa^ nach hinten abfällt, an dem bei eingeschobenem Sitzpolster (10) die Vorderseite (Sb) des Rückenpolsters (6) angeordnet ist und daß von diesem Bereich (1Oa^ an der Abschnitt (iOb) der bei eingeschobenem Sitzpolster (10) unter dem Rückenpolster (6) zu liegen kommt, keilförmig nach hinten oben ansteigt, wobei die dem Sitzpolster (10) zugekehrte Fläche (6c) des Rückenpolsters (6) ebenfalls keilförmig nach hinten oben ansteigt, und daß der keilförmig ansteigende Abschnitt (lOb) des Sitzpolsters (10) so lang ausgebildet ist, daß er in allen seinen Stellungen des Sitzpolsters (10) unter das Rückenpolster (6) eingreift.
2. Sessel nach Anspruch 1, dpdurch gekennzeichnet, daß der keilförmig ansteigende Abschnitt (tOb) des Sitzpolsters (10) sich etwa auf das hinterste Viertel desselben erstreckt.
3. Sessel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der keilförmig ansteigende Abschnitt (\0b) etwa um 25° gegenüber der Waagerechten geneigt ist.
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DE2729504A1 DE2729504A1 (de) 1979-01-04
DE2729504B2 DE2729504B2 (de) 1980-03-13
DE2729504C3 true DE2729504C3 (de) 1980-10-30

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DE2729504A1 (de) 1979-01-04

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