DE2719081C2 - Einstiegleiter für Schwimmbecken - Google Patents

Einstiegleiter für Schwimmbecken

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DE2719081C2
DE2719081C2 DE19772719081 DE2719081A DE2719081C2 DE 2719081 C2 DE2719081 C2 DE 2719081C2 DE 19772719081 DE19772719081 DE 19772719081 DE 2719081 A DE2719081 A DE 2719081A DE 2719081 C2 DE2719081 C2 DE 2719081C2
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Germany
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spars
access ladder
pool
swimming pools
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DE19772719081
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DE2719081A1 (de
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Andreas 4040 Neuss Krüll
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06CLADDERS
    • E06C9/00Ladders characterised by being permanently attached to fixed structures, e.g. fire escapes
    • E06C9/02Ladders characterised by being permanently attached to fixed structures, e.g. fire escapes rigidly mounted
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H4/00Swimming or splash baths or pools
    • E04H4/14Parts, details or accessories not otherwise provided for
    • E04H4/144Means for facilitating access, e.g. step units or slides
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06CLADDERS
    • E06C7/00Component parts, supporting parts, or accessories
    • E06C7/08Special construction of longitudinal members, or rungs or other treads

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Civil Engineering (AREA)
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  • Ladders (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Einstiegleiter für Schwimmbecken mit über den Beckenrand ragenden und im Bogen zu der dem Becken abgewandten Seite zurückgeführten und sich an der Beckenwand abstützenden Holmen, die mittels der daran angebrachten Treppenstufen miteinander verbunden sind.
Bei den bekannten Einstiegleitern dieser Art dient deren über den Beckenrand ragender Teil zum sicheren Ein- und Ausstieg des Benutzers. Insbesondere beim Einstieg sind die beiden nebeneinander angeordneten Holme z. B. für gewichtige, breit gewachsene Personen hinderlich, wenn die Breite des in das Becken tauchenden Teiles der Leiter in zweckmäßiger Weise der Stand- und Griffbreite des Benutzers angepaßt und demnach verhältnismäßig schmal ist. Die Standardbreite der Leiter beträgt im allgemeinen etwa 45 bis 50 cm. Die Treppenstufen sind mit den Holmen durch Schrauben od. dgl. Befestigungsmittel fest verbunden.
Aufgabe der Erfindung ist es, durch eine einfache Befestigung der Treppenstufen mit den Holmen eine variable Einstiegbreite an der dem Becken abgewandten Seite der Einstiegleiter zu schaffen und in Abhängigkeit davon die in das Becken reichenden Teile der Einstiegleiter an unterschiedliche Gegebenheiten anpaßbar zu gestalten.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Enden der aus Kunststoff hergestellten Treppenstufen dem Durchmesser der Holme angepaßte, offene Ausnehmungen aufweisen, die einen mehr als 180" einschließenden Bogen umspannen und daß jeder Holm an der Befestigungsstelle der Stufen quer zu seiner Längsachse in Umfangsrichtung verlaufende Langlöcher für den Durchgang der Befestigungsschrauben aufweist.
Bei einer derartigen Ausbildung der Einstiegleiter ist es möglich, die Einstiegbreite an der dem Becken abgewandten Seite der Einstiegleiter den jeweiligen Gegebenheiten angepaßt variabel zu gestalten, so daß der Benutzer bequem den in das Becken führenden Teil der Einstiegleiter betreten kann.
Die Verschwenkbarkeit der Holme gegenüber den Treppenstufen kann nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung dazu benutzt werden, daß an den in das Becken reichenden Enden der Holme ein waagerecht oder annähernd waagerecht gerichteter Rohrstutzen vorgesehen ist, dessen Ende allseitig beweglich z. B. mittels Kreuzgelenkes oder Kugelzapfens einen an der Beckenwand anliegenden Abstützpuffer aufnimmt. Dabei kann der Rohrstutzen aus zwei ineinander schiebbaren und feststellbaren Teilen bestehen.
Eine derartige Ausbildung des Endes der Holme gestattet es, ohne Sonderkonstruktionen die Abstützung der Einstiegleiter wahlweise an gekrümmten oder geradlinigen Beckenwänden zu verwenden. Außerdem ist es mit dieser Ausbildung der Enden der Holme möglich, den Abstand der Holme von der Beckenwand zu variieren.
Die Erfindung ist in der Zeichnung in Ausführungsbeispielen dargestellt und zwar zeigt
A b b. 1 eine Stirnansicht der Einstiegleiter,
A b b. 2 eine Seitenansicht zu A b b. 1,
A b b. 3 eine Draufsicht zu A b b. 1,
A b b. 4 die an den Holm der Einstiegleiter befestigte Treppenstufe in Draufsicht und teilweise im waagerechten Schnitt,
A b b. 5 das freie, in das Becken reichende Ende der Einsticgleiter in Seitenansicht.
Die paarweise vorgesehenen, mit ihren freien Enden in das Becken 1 hineinragenden Holme 2 sind über den
r, Beckenrand la hinausgeführt und sind mittels eines Bogens 2a zu der dem Becken abgewandten Seite zurückgeführt und stützen sich in üblicher Weise mittels elastischer Puffer 3 auf den Beckenrand la auf. Die Holme 2 sind in noch zu beschreibender Weise mittels Treppenstufen 4 miteinander verbunden. Das freie Ende der so gebildeten Leiter stützt sich mittels eines noch näher zu beschreibenden Puffers 5 an der Beckenwand ab.
Aus A b b. 4 ist die Formgebung der Treppenstufen 4 und deren Verbindung mit den Holmen 2 ersichtlich. Die Treppenstufen 4 sind aus Kunststoff geformt, z. B. gegossen oder formgespritzt, wobei die Trittflächen jeder Stufe durch an der Unterseite angegossene Rippen 4a verstärkt sind.
Jedes Ende jeder Treppenstufe 4 hat einen Ansatz 4i>
so mit offenen Ausnehmungen, die den Holm 2 in einem mehr als 180° einschließenden Bogen umspannen, der soweit reicht, daß die Elastizität des Treppenstufenwerkstoffes ausreicht, mit mehr oder minder leichtem Druck sich um den Holm 2 zu legen. Die Holme 2 weisen an der Befestigungsstelle der Treppenstufe 4 gegenüberliegende Bohrungen 6 auf, durch die Schrauben 7 hindurchgeführt sind, deren mit Schraubenwindungen versehenes Ende 7a in eine in der Treppenstufe 4 gehaltene Mutter 8 eingeschraubt ist, so daß die Höhenlage jeder Treppenstufe 4 festgelegt ist. Die Löcher 6 sind jeweils als Langloch ausgebildet, so daß es auf diese Weise möglich ist, die Holme 2 unter einem stumpfen Winkel, der einstellbar ist, zu den Treppenstufen 4 anzuordnen, wie dies A b b. 3 zeigt. Der Raum für den Ein-
br> stieg der das Becken benutzenden Person wird dadurch erheblich erweitert.
An das untere Ende der Holme 2 ist je ein Stutzen 9 angeschweißt bzw. angegossen, der zur längsverschieb-
lichen Lagerung eines kurzen Stutzens 10 dient, dessen freies Ende einen Kugelzapfen 11 trägt. Der bereits erwähnte Puffer 5 ist aus elastischem Werkstoff hergestellt und weist eine kugelförmige Ausnehmung auf, in die der Kugelzapfen 11 so eingepreßt ist, daß der Puffer 5 5 in seiner Winkellage passend zur Beckenwand eingestellt werden kann.
Eine derartige Ausbildung des Endes der Holme 2 gestattet es, ohne Sonderkonstruktionen die Einstiegleiter wahlweise an gekrümmten oder geradlinigen Bek- io kenwänden abzustützen. Außerdem ist es mit dieser Ausbildung der Enden der Holme 2 möglich, den Abstand der Holme von der Beckenwand zu variieren.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen 15
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Claims (3)

Patentansprüche:
1. Einstiegleiter für Schwimmbecken mit über den Beckenrand ragenden und im Bogen zu der dem Becken abgewandten Seite zurückgeführten und sich an der Beckenwand abstützenden Holmen, die mittels der daran angebrachten Treppenstufen miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der aus Kunststoff hergestellten Treppenstufen (4) dem Durchmesser der Holme (2) angepaßte offene Ausnehmungen aufweisen, die einen mehr als 180° einschließenden Bogen umspannen, und daß jeder Holm (2) an der Befestigungsstelle der Stufen (4) quer zu seiner Längsachse in Umfangsrichtung verlaufende Langlöcher (6) für den Durchgang der Befestigungsschrauben (7) aufweist.
2. Einstiegleiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den in das Becken reichenden Enden der Holme (2) ein waagerecht oder annähernd waagerecht gerichteter Rohrstutzen (9) vorgesehen ist, dessen Ende allseitig beweglich, z. B. mittels Kreuzgelenkes oder Kugelzapfens (ti) einen an der Beckenwand (1) anliegenden Abstützpuffer (5) aufnimmt.
3. Einstiegleiter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrstutzen aus zwei gegeneinander schiebbaren und feststellbaren Teilen (9, 10) besteht.
DE19772719081 1977-04-29 1977-04-29 Einstiegleiter für Schwimmbecken Expired DE2719081C2 (de)

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DE2719081A1 DE2719081A1 (de) 1978-11-02
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DE4023426A1 (de) * 1990-07-24 1992-02-06 Schydlo Martin Trittleiter
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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