DE2708554C2 - Spinn- oder Zwirnmaschine mit ihren Spindeln zugeordneten mechanischen Bremsen - Google Patents

Spinn- oder Zwirnmaschine mit ihren Spindeln zugeordneten mechanischen Bremsen

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DE2708554C2
DE2708554C2 DE19772708554 DE2708554A DE2708554C2 DE 2708554 C2 DE2708554 C2 DE 2708554C2 DE 19772708554 DE19772708554 DE 19772708554 DE 2708554 A DE2708554 A DE 2708554A DE 2708554 C2 DE2708554 C2 DE 2708554C2
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Description

Die Erfindung betrifft eine Spinn- oder Zwirnmaschine gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bei einer bekannten Spinn- oder Zwirnmaschine (DD-PS 76 915) dieser Art ist jeder Spindel eine von Hand betätigbare Bremse zugeordnet. Die senkrecht zur Maschinenlängsrichtung symmetrisch ausgebildete einzelne Bremse weist eine in die Spindelbank eingespannte horizontale Blattfeder auf, an der ein Lagerzapfen befestigt ist, auf dem ein zweiarmiger Handhebel drehbar gelagert ist, dessen dem Spindeloberteil benachbarter Bereich den Bremsbacken bildet Dieser Handhebel weist ferner ohrer.förmige Vorsprünge zu seiner Betätigung von Hand auf. Wenn dieser Handhebel von Hand in seine Bremssiellung bewegt wird, gelangt seine Bremsfläche an den Wirtel des Spindeloberteiles und dann wird der Handhebel unter Ausbiegen der Blattfeder und nunmehr unter dem Dreheinfluß der Spindel so lange weitergeschwenkt, bis er mit einer Rastfläche mit der durch die Blattfeder ausgeübten Anpreßkraft sich am Wirtel nunmehr selbsthaltend anliegi.
Der Wirtel kommt durch dieses Bremsen zum Stillstand, wird dabei jedoch weiterhin von dem ihn antreibenden Band unvermindert versucht zu drehen. Zum Lösen der Bremse muß der Handhebel Von Hand wieder in seine Ruhestellung zurückbewegt werden. Diese Bremse muß so stark ausgelegt werden, daß sie das beim Bremsen vom Bandantrieb der Spindel weiterhin auf die Spindel voll ausgeübte Drehmoment überwindet. Auch wird der Verschleiß des Bremsbackens relativ groß, da er das Spindeloberteil gegen seinen unverminderten Antrieb bis in den Stillstand abbremsen muß. Wenn die Spindeln durch einen Tangentialriemen angetrieben würden, würde tvegen des bei solchen Tangentialriemenantrieben beim Bremsen größeren Spindelantriebsdrehmomentes der Verschleiß des Bremsbackens noch größer.
Bei Tangentialriemenantrieben tritt ferner beim Abbremsen der Spindel mit einer Spindelbremse in den Stillstand noch der Nachteil auf, daß der Tangentialriemen infolge seiner starken Reibung erheblichen Wirtelverschleiß verursacht, wodurch die Standzeit des Spindeloberteiles verringert werden kann.
Es ist deshalb Aufgabe der im Anspruch 1 angegebenen Erfindung, bei einer Spinn- oder Zwirnmaschine mit Tangentiüriemenantrieb eine Spindelbremse zu schaffen, die ebenfalls nur geringen Kraftaufwand für ihre Bedienung erfordert, jedoch bei kostengünstiger, einfacher und betriebssicherer Bauart zusätzlich noch bewirken soll, daß die Spindel beim Bremsen trotz des Tangentialriemenantriebes geschont und auch der Verschleiß des Bremsbackens verringert wird.
Gemäß der Erfindung ist das angetriebene Maschinenteil, welches das Bedienen der Bremse durch eine Bedienungsperson mit geringerem Kraftaufwand ermöglicht, nicht die Spindel, sondern der Tangentialriemen, welcher dabei auch den Bremsbacken in seiner jeweiligen Bremsstellung über den Gleitschuh an den Wirtel andrückt. Der Bremsbacken verkeilt sich dabei zusammen mit dem mit ihm bewegungsschlüssig verbundenen Gleitschuh zwischen Wirtel und Tangentialriemen, wodurch nicht nur die Bremskraft weiter vergrößen, sondern auch der Tangentialriemen von dem Wirtel teilweise oder vollständig abgehoben wird. Hierdurch wird der Verschleiß des Wirteis und des Bremsbackens verringert. Die Bremse zeichnet sich auch durch ihre äußerst einfache, robuste, billige, betriebssichere und verschmutzungsunempfindliche Bauart aus.
Bei Ausgestaltung gemäß Anspruch 3 wird eine auch als Rückstellmittel dienende allseitige elastische Lagerung des Druckgliedes erreicht.
Bei einer zweckmäßigen Weiterbildung gemäß Anspruch 4 ist es möglich, das Druckglied gegenüber der vom Tangentialriemen abgewendeten Seite des Wirteis platzsparend und bedienungstechnisch günstig anzuordnen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht einer Spinnstelle einer nicht in weiteren Einzelheiten dargestellten Spinn- oder Zwirnmaschine mit der Spindelbremse,
F i g. 2 einen Teilschnitt durch Fig. !,gesehen entlang der Schnittlinie 2-2, wobei alle für das Verständnis nicht wichtigen Teile weggelassen sind,
Fig. 3 die Spindelbremse nach Fig. 2, jedoch in ι ο Bremsstellung bei Laufrichtung des Tangentialriemens in Richtung des Pfeiles A,
F i g. 4 die Spindelbremse nach F i g. 2, jedoch in Bremsstellung bei Laufrichtung des Tangentialriemens in Richtung des Pfeiles B.
Die in F i g. 1 dargestellte Spinn- oder Zwirnstelle ist bis auf die neuartige Spindelbremse 10 von bekannter Bauart und weist eine Spindelbank 11, eine kingbank 12 (der in die Öffnung 33 dieser Ringbank 12 eingesetzte Spinn- oder Zwirnring ist der Einfachheit halber nicht dargestellt), eine an der Spindelbank 11 befestigte, den Spindelwirtel 14 übergreifende Schutzhaube 15, ein dem Antrieb der Spindel 16 (von der nur eine zu sehen ist) der auf dieser Maschinenseite angeordneten Spindelreihe dienenden Tangentialriemen 17 und die Spindelbremse 10 auf. Die Spindel besteht aus einem Lager 19. das fest an der Spindelbank 11 angeordnet ist und einem in diesem Lager 19 drehbar gelagerten Spindeloberteil 20, welcher durch den Tangentialriemen 17 in Rotation versetzt und durch die Spindelbremse 10 unter Abheben des Tangentialriemens 17 abgebremst werden kann.
Die Wirkungsweise dieser Spindelbremse 10 ist besonders deutlich aus F i g. 2 und 4 ersichtlich. Sie weist ein elastisches, aus Gummi oder elastischem Kunststoff, bestehendes, im wesentlichen zylindrisches Druckglied 21 auf, in welches umfangsseitig, wie dargestellt, einstükkig ein Kragen 2? mit angespritzt ist, dessen Flansch 23 in eine Vertiefung in der dem Bedienungsgang für diese Maschinenseite zugewendeten vertikalen Wand 24 der Abdeckhaube 15 formschlüssig eingesetzt ist und durch eine Spannplatte 25 gehalten ist, die zusammen mit der Abdeckhaube 15 mit der Spindelbank 11 verschraubt ist. Der Kragen 22 ragt durch eine kreisförmige Öffnung der Spannplatte 25 nach außen hindurch und mit dieser Öffnung fluchtet eine im Durchmesser etwas kleinere kreisförmige Öffnung in der Wand 24 der Abdeckhaube 15.
An die ebene innere Stirnseite 26 des Druckgliedes 21 ist ein auf der vollen Fläche dieser Stirnseite 26 anliegender starrer Bügel 27 durch Kleben oder durch nicht dargestellte andere Verbindungsmittel befestigt, welcher zu der durch die Längsachse der Spindel bestimmten, zum Tangentialriemen 17 senkrechten Ebene symmetrisch ausgebildet ist und zwei zweimal um je 45° abgewinkelte Arme hat, so daß die freien Armenden 29 ·=5 zueinander parallel und senkrecht zum Tangentialriemen 17 gerichtet sind, wobei an diesen Atmenden 29 parallel zu ihnen L-förmige starre Winkelstücke 37 befestigt sind, deren kurzen freien, abgewinkelten und zum Tangentialriemen 17 im wesentlichen parallelen Sehen- t>o kel Gleitschuhe 30 bilden.
An den Innenseiten der Gleitschuhe 30 ist je ein Bremsbacken 31 aus für Bremsbeläge üblichem Material befestigt.
An der Spindelbank 11 ist gegenüber der inneren b5 Stirnseite 26 des Druckgliedes 21 ein sich über etwas mehr als 180° erstreckender starrer Schild 32 befestigt, der sich in gleichmäßigem Abstand vom Spindelwirtel 14 um diesen, wie aus den Fig. 2 bis 4 ersichtlich, um etwas mehr als 180° bis zu den beiden Bremsbacken 31 erstreckt und so gemäß Fig. 2 deien Ruhestellung bestimrr.i und auch ein Widerlager für eine in den Bügel 26 zentrisch eingeschraubte Schraube 33 bildet, die beim Bremsen als Anschlag zur Begrenzung der Einwärtsbewegung des Druckgliedes 21 dient, indem sie an den Schild gemäß Fi g. 3 und 4 zur Anlage kommt und hierdurch auch das durch den Gleitschuh 31 bewirkbare Abheben des Tangentialriemens 17 vom Wirtel 14 begrenzt und damit auch den Winkelabstand a des Bremsbackens 31 beim Bremsen von der dem Tangentialriemen 17 am nächsten liegenden Mantellinie 34 (Fig. 3) bestimmt und so die Verkeilung des Bremsbackens 31 und Gleitschuhs 30 zwischen Wirtel 14 und Tangentialriemen 17 beim Bremsen auf Werte begrenzt, die selbsttätiges Lösen des Bremsbackens 31 und Gleitschuhs 30 ergeben, wenn das Druckglied 21 nicht mehr einwärts gedruckt wird.
Die Gleitschuhe 30 sind auf ihrer dem Tangentialriemen 17 zugewendeten Seite wie dargestellt kreisbogenförmig konkav gewölbt, um verkantungsfreies Anliegen an den Tangentialriemen 17 bei allen beim Bremsen auftretenden Winkelstellungen zu gewährleisten.
Die Funktionsweise dieser Bremse 10 ist wie folgt:
Solange das Druckglied 21 nicht von Hand oder durch ein Knie der Bedienungsperson einwärts gedrückt ist, befinden sich die Bremsbacken 31 und Gleitschuhe 30 infolge der durch den elastischen Kragen 22 gebildeten federnden Rückstellmittel in der aus Fig. 2 ersichtlichen Ruhestellung, in der weder die Bremsbacken 31 am Spindelwirtel 14, noch die Gleitschuhe 30 am Tangentialriemen 17 anliegen, sondern relativ geringe Abstände von Wiitel bzw. Tangentialriemen einhalten, wobei die Bremsbacken 31 an den benachbarten Längskanten des Schildes 32 anliegen. Für das Bremsen ist es gleichgültig, ob der Tangentialriemen 17 in Richtung des Pfeiles A (Fig. 3) oder in Richtung des Pfeiles ß(Fig. 4) läuft, wie sich aus den F i g. 3 und 4 ohne weiteres ergibt. Um das Spindeloberteil 20 abzubremsen, drückt die Bedienungsperson mit dem Knie oder mit der Hand von außen auf das elastische Druckglied 21. Hierdurch können zunächst beide Gleitschuhe 30 an den Tangentialriemen 17 zur Anlage kommen. Der Tangentialriemen 17 nimmt dann durch Reibung den in seiner Laufrichtung vor dem Spindelwirtel befindlichen Gleitschuh 30 mit, wodurch das Druckglied 21 und die mit ihm fest verbundenen Teile 26, 37, 31 entsprechend verschwenken bis der in Laufrichtung des Tangentialriemens 17 vor dem Wirtel 14 befindliche Bremsbacken an den Spindelwirtel 14 angedrückt wird und sich dann dieser Bremsbacken 30 mit dem ihn tragenden Gleitschuh 30 zwischen Spindelwirtel 14 und Tangentialriemen 17 verkeilt. Diese Verkeilung verstärkt die Bremskraft und bewirkt auch Abheben des Tangentialriemens 17 vom Wirtel 14 und diese Verkeilung wird wie bereits erwähnt, durch den zur Anlage an dem Schild 32 kommenden Anschlag 33 begrenzt.
Die von der Bedienungsperson auf das Druckglied 21 zum Bremsen auszuübende Kraft ist sehr gering, da sie nur der Kraft entspricht, die notwendig ist, um den Bremsvorgang durch Andrücken des Gleitschuhes 30 an den Tangentialriemen 17 einzuleiten und danach genügt es, diese geringe Kraft aufrechtzuerhalten, da der Tangentialriemen 17 durch die auf den Gleitschuh 30 ausgeübte Reibungskraft den betreffenden Bremsbacken 31 mit der für das rasche Abbremsen des Spindeloberteiles 20 erforderlichen Kraft an den Spindelwirtel 14 an-
drückt und die erwähnte Verkeilung noch eine zusätzliche Bremskraftverstärkung bewirkt.
Die Bewegungsmöglichkeit des Bremsbackens 31 ist in Richtung auf den Tangentialriemen 17 zu so begrenzt, daß seine Bremsfläche sich an einen Bereich des Wirteis 14 anlegt, der von der dem Tangentialriemen 17 am nächsten liegenden Stelle des Wirteis 14 soweit, bspw. um etwa 25—40°, entfernt ist, daß sich die Verkeilung des Bremsbackens 31 und des mit ihm fest verbundenen Gleitschuhes 30 löst, wenn das Druckglied 21 von der Bedienungsperson nicht mehr gedrückt wird und so die durch den Kragen 22 gebildeten elastischen Rückstellmittel diese Teile ohne Mithilfe der Bedienungsperson wieder in die Ausgangsstellung zurückbewegen, so daß sich die Bremse wieder in ihrer Außerbetriebsstellung (Ruhestellung) befindet. Wenn die Kraft der Rückstellmittel hierfür nicht ausreicht, kann der Bremsbacken aus seiner Bremsstellung durch Schwenken des Druckgliedes 21 wieder außer Eingriff mit dem Wirtel 14 und Tangentialriemen 31 gebracht werden.
Aus den Fig. 3 und 4 ist ersichtlich, daß jeweils nur der in Laufrichtung des Tangentialriemens 17 vor dem Spindelwirtel 14 liegende Bremsbacken 31 beim Drükken des Druckgliedes 21 an dem dem Wirtel 14 zulaufenden Bereich des Tangentialriemens 17 zugewendeten Quadranten 40 des Wirteis 14 zur Anlage kommt. Dagegen können beim Einleiten des Bremsvorganges zunächst beide Gleitschuhe 30 an den Tangentialriemen 17 zur Anlage kommen, doch wird danach der dem von dem Wirtel 14 weglaufenden Tangentialriemenbereich gegenüberliegende Gleitschuh 30 von dem Spindelwirtel 14 weggeführt und durch die insgesamt eintretende Kippbewegung der Teile 21, 26, 37 wird dann dieser Gleitschuh 30 von dem Tangentialriemen 17 wieder selbsttätig abgehoben, wie es die F i g. 3 und 4 zeigen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
40
45
50
60

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Spinn- oder Zwirnmaschine mit ihren Spindeln zugeordneten mechanischen Bremsen, wobei die einzelne Bremse mindestens einen an den Wirtel der zugeordneten Spindel von außen gegen die Wirkung von elastischen Rückstellmitteln andrückbaren Bremsbacken und ein dem Betätigen dieser Bremse dienendes Druckglied aufweist, wobei die von einer Bedienungsperson für das Betätigen der Bremse aufzubringende Kraft durch ein auf den Bremsbacken in Richtung auf seine Bremsendstellung Kraft ausübendes, angetriebenes Maschinenteil verringert wird, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Bremsbacken (31) der Bremse (10) ein Gleitschuh (30) verbunden ist, der mittels des Druckgliedes (21) an den dem Wirtel (14) des Spindeloberteiles
(20) zulaufenden Bereich eines dem Antrieb des Spindeloberteiles (20) dienenden Tangentialriemen (17) andrückbar ist und daß der Bremsbacken (31) so gelagert ist, daß er durch den vom Tangentialriemen bewegten Gleitschuh (30) an denjenigen Quadranten (40) des Wirteis (14) der Spindel andrückbar ist, welcher dem dem Wirtel (14) zulaufenden Bereich des Tangentialriemens (17) zugewendet ist, wobei der Anpreßdruck des Tangentialriemens (17) an den Wirtel (14) zumindest verringert wird.
2. Spinn- oder Zwirnmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die umgekehrte Laufrichtung des Tangentialriemens (17) ein weiterer Gleitschuh (30) und ein mit ihm verbundener Bremsbacken (31) vorgesehen sind.
3. Spinn- oder Zwirnmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckglied
(21) mit einem elastischen Kragen (22) versehen ist, der an einem an der Spindelbank (11) angeordneten Halter (24,15,25) befestigt ist.
4. Spinn- oder Zwirnmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Bremsbacken (31) und das Druckglied (21) mit einem den Wirtel (14) teilweise umgreifenden Halter (26,37) verbunden sind.
5. Spinn- oder Zwirnmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Druckglied (21) ein Anschlag (33) angeordnet ist, der sich bei gelöster Bremse im Abstand von einem ortsfesten Widerlager (32) an der Spindelbank (11) befindet.
6. Spinn- oder Zwirnmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Bremsbacken (31) an der Innenseite des Gleitschuhes (30) anliegt.
7. Spinn- oder Zwirnmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsbacken (31) in ihrer ausgerückten Ruhestellung durch das ortsfeste Widerlager (32) abgestützt sind.
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