DE26773C - Bettsopha - Google Patents
BettsophaInfo
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- DE26773C DE26773C DENDAT26773D DE26773DA DE26773C DE 26773 C DE26773 C DE 26773C DE NDAT26773 D DENDAT26773 D DE NDAT26773D DE 26773D A DE26773D A DE 26773DA DE 26773 C DE26773 C DE 26773C
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- DE
- Germany
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- backrest
- seat
- edges
- folded
- pin
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Links
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C17/00—Sofas; Couches; Beds
- A47C17/04—Seating furniture, e.g. sofas, couches, settees, or the like, with movable parts changeable to beds; Chair beds
- A47C17/16—Seating furniture changeable to beds by tilting or pivoting the back-rest
- A47C17/18—Seating furniture changeable to beds by tilting or pivoting the back-rest and tilting or pivoting the arm-rest
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Nursing (AREA)
- Special Chairs (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Vorzüge . des vorliegenden Bettsophas bestehen im wesentlichen darin, dafs bei demselben
nach Zurückschlagen der Rückenlehne die ganze Breite des Sophas zum Bett benutzbar
wird, dafs unter dem aufklappbaren Sophasitz ein Kasten zur Aufbewahrung des Bettzeuges
angebracht ist, dafs beim Niederlegen der Seitenlehne kein Spiel zwischen diesen und
dem Sophasitz entsteht und dafs die Seitenlehnen mittelst eines höchst einfachen Mechanismus
sich selbstthätig in jeder Lage feststellen.
In Fig. ι beiliegender Zeichnung ist dieses Bettsopha im Querschnitt, in Fig. 2 in der
Vorderansicht, links mit niedergelegtem und rechts mit hochgeklapptem Sitz, dargestellt,
■während Fig. 3 den Grundrifs zu Fig. 2 bildet und Fig. 4 den Mechanismus zur Verstellung
der Seitenlehne zeigt.
Aus Fig. ι ist ersichtlich, dafs der Rahmen des Sophas, in Abweichung von bisherigen Constructionen,
das hintere Rahmenstück a1 mehr nach der Mitte angebracht erhält, so dafs die
Seitenstücke <z2 a2 frei über denselben herausragen
und an ihren Enden die hinteren Füfse zur Stütze erhalten, sowie die Streben// tragen.
Letztere dienen zur Aufnähme und Befestigung der Scharniere e e, in welchen die Rückenlehne
d drehbar hängt, so dafs dieselbe, nachdem das Sopha entsprechend von der Wand
abgerückt ist, um diese Scharniere zurückgeschlagen werden kann. Diese Stellung ist aus
den Fig. 1 und 3 zu ersehen.
Die Anordnung der zurückgeklappten Rücklehne d in Verbindung mit dem nach der Mitte
des Sophas gerückten Rahmenstück al ergiebt
an der hinteren Seite des Sophas einen freien Raum, in welchen der Sitz c um die auf dem
Rahmenstück a1 befestigten Scharniere b b hochgeklappt
werden kann; hierdurch wird der Bettzeugkasten, wie solcher bereits in dem Patent
No. 24596 dargestellt ist, freigelegt, so dafs man das darin verwahrte Bettzeug herausholen
kann.
Die Anordnung der in den Scharnieren e e auf den Streben // hängenden Rückenlehne d
hat den ferneren Vortheil, dafs beim Zurückklappen derselben gemäfs Fig. 1 und 3, linke
Seite, die volle Breite des Sitzes c und der Lehne g für die Benutzung als Bett gewonnen
wird, während für die Benutzung als Sopha sowohl der Sitz c wie die Lehnen g g durch die
Rückenlehne d um deren Breite kürzer werden. Um die Aufhängung in den Scharnieren e e in
dargestellter Weise zu vorbezeichneten Zwecken zu ermöglichen, ist 'inV Profil der Lehne d, Fig. 1,
die Aussparung 1, 2 und 3 angebracht, in welche die Streben // passen.
Die Verstellbarkeit der Seitenlehnen g g ist aus Fig. 4 ersichtlich. Die Lehnen stellen sich
in jeder Lage, von der aufrechten bis zu der horizontalen, selbstthätig mittelst der mit nach
unten gerichteten Zähnen versehenen Stange i ein, welche an der hinteren Seite der Lehnen
in dem Zapfen P drehbar befestigt sind und von der Feder m stets nach aufsen und über
den Stift / gedrückt werden. Es ist leicht ersichtlich, dafs beim Hochheben der Lehnen g,
Fig. 4, die Zahnstange i mit ihren nach unten gerichteten Zähnen unter Zurückdrücken der
Feder m über den Stift / weggleitet und bei Beendigung dieser Bewegung oder Loslassen der
Lehne von der Feder m über den Stift / gedrückt
wird, so die Stellung der Lehne, wie gewünscht, arretirend. Zum Niederlassen löst
man die Zahnstange durch Zurückdrücken mittelst der Nase ζ'1 von dem Stift / ab, wonach
man die Lehne nach Belieben sinken lassen kann.
Die Zahnstangen i und die Federn m sind
durch die Platte k bedeckt und geschützt und tritt diese nur sehr wenig vor, so dafs sie von
der aufrecht gestellten Seitenlehne gut verdeckt wird.
Die Seitenlehnen erhalten ihren Drehzapfen / dicht an den Kanten, wo sie mit den Seitenkanten
des Sitzes zusammenstofsen, und ist hierdurch ermöglicht, dafs in keiner Stellung, besonders
nicht in der horizontalen, Fig. 2 und 4, zwischen Sitz und Seitenlehne die geringste
Lücke entsteht. Auch ist dadurch jeder Faltenwurf in dem Stoffüberzug in der inneren Seite
der Seitenlehne vermieden, welcher anderenfalls nach dem Aufklappen des Sitzes unvermeidlich
sein würde.
Derselbe ist durch diese Anordnung nach der Aufsenseite bei q verlegt, wo er weder
störend noch auffallend ist. Bei hochgeklappten Seitenlehnen ist diese Stelle des Stoffes straff
angespannt und so die dort nothwendig gebildete Lücke vollkommen verdeckt.
Claims (4)
1. An Sophabetten das nach der Mitte hereingerückte Rahmenstück a1, um welches der
Sitz nach hinten hochgeklappt werden kann.
2. Die Anbringung des Drehzapfens h dicht an der Vereinigungstelle der Kanten der
Seitenlehnen mit den Kanten des Sitzes, um dort bei jeder Stellung der Lehne g
Lücken zu vermeiden, welch letztere nach den Aufsenseiten hin verlegt sind.
3. Die selbsttätige Ein- und Feststellung der Lehnen g mittelst der an ihnen drehbar
befestigten Zahnstangen i und der an den Streben / p angebrachten Feder m und
Stift /.
4. Die Combination des durch Patent No. 24596 geschützten Bettkastens mit diesem Sophabett.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE26773C true DE26773C (de) |
Family
ID=303129
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT26773D Active DE26773C (de) | Bettsopha |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE26773C (de) |
-
0
- DE DENDAT26773D patent/DE26773C/de active Active
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