DE266374C - Vorrichtung zur Dauererhitzung von Milch und ähnlichen Flüssigkeiten - Google Patents
Vorrichtung zur Dauererhitzung von Milch und ähnlichen FlüssigkeitenInfo
- Publication number
- DE266374C DE266374C DE1912266374D DE266374DA DE266374C DE 266374 C DE266374 C DE 266374C DE 1912266374 D DE1912266374 D DE 1912266374D DE 266374D A DE266374D A DE 266374DA DE 266374 C DE266374 C DE 266374C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- chambers
- chamber
- milk
- continuous heating
- slide
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000007788 liquid Substances 0.000 title claims description 20
- 239000008267 milk Substances 0.000 title claims description 11
- 235000013336 milk Nutrition 0.000 title claims description 11
- 210000004080 milk Anatomy 0.000 title claims description 11
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 title claims description 9
- 238000000034 method Methods 0.000 description 4
- 244000052616 bacterial pathogen Species 0.000 description 2
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 2
- 230000033001 locomotion Effects 0.000 description 2
- 241000854350 Enicospilus group Species 0.000 description 1
- 206010017367 Frequent bowel movements Diseases 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 1
- 239000006071 cream Substances 0.000 description 1
- 235000013365 dairy product Nutrition 0.000 description 1
- 238000010408 sweeping Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A23—FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
- A23B—PRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
- A23B11/00—Preservation of milk or dairy products
- A23B11/10—Preservation of milk or milk preparations
- A23B11/12—Preservation of milk or milk preparations by heating
- A23B11/13—Preservation of milk or milk preparations by heating the materials being loose unpacked
- A23B11/1303—Apparatus through which the material is transported non progressively; Temperature-maintaining holding tanks or vats with discontinuous filling or discharge
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Zoology (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Polymers & Plastics (AREA)
- Dairy Products (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVi 266374 KLASSE
53 e. GRUPPE
KARL STIER in WRESCHEN, Posen.
Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung, bei welcher die vorher erhitzte Flüssigkeit,
beispielsweise Milch, zwecks sicherer Abtötung der Keime eine vorgeschriebene Zeit
hindurch auf einer gleichmäßig hohen, . der Flüssigkeit unschädlichen Temperatur erhalten
werden soll.
Die bekannte Methode, die erhitzte Flüssigkeit in' besonderen Sammelgefäßen eine bestimmte
Zeit stehen zu lassen, kann deshalb nicht allgemeine Anwendung finden, weil sie sich mit dem in Molkereien üblichen kontinuierlichen
Betrieb nicht vereinbaren läßt. Die üblichen Verfahren, die erhitzte Milch in kontinuierlichem Zuge durch beliebige Heizapparate
zu leiten, bieten hingegen keine Gewähr dafür, daß jeder Teil der Milch auch
tatsächlich die vorgeschriebene Zeit hindurch der Dauererhitzung ausgesetzt war.
Man kennt zwar auch eine Vorrichtung, bei der die vorher erhitzte Milch in zwangläufig
miteinander verbundenen Sammelbehältern aufgefangen wird, welche sich durch eine selbsttätige Kippbewegung abwechselnd
leeren und hierdurch einen kontinuierlichen Betrieb ermöglichen. Diese Vorrichtung beansprucht
jedoch sehr viel Raum und hat wegen der unzusammenhängenden Anordnung hohe Wärmeverluste im Gefolge. Ferner tritt
wegen der großen, der Luft ausgesetzten Oberfläche eine für die sichere Keimabtötung schädliche
Hautbildung auf der Milch und weiterhin eine Aufrahmung derselben ein, da die Milch innerhalb der vorgeschriebenen längeren
Erhitzungszeit nicht einer Bewegung ausgesetzt ist.·
Durch die vorliegende Erfindung werden die erwähnten Ubelstände beseitigt. Die
Neuerung besteht im wesentlichen darin, daß die vorher in bekannter Weise bis auf eine
bestimmte Temperatur erhitzte Milch in mehreren getrennten Läufen durch eine Anzahl
von zu einem Gehäuse vereinigten Kammern strömt, welche derartig absatzweise miteinander
verbunden sind, daß die Milch jedesmal nach Anfüllen einer Kammer in dieser eine bestimmte
Zeit hindurch abgeschlossen wird, um schließlich aus der untersten Kammer auszutreten. Durch
das Vorhandensein mehrerer solcher unabhängiger Kammerreihen, in welchen die gleichen
Vorgänge der Reihe nach sich abspielen, wird ein kontinuierlicher Betrieb erzielt.
In den Zeichnungen ist die Neuerung in einem Ausführungsbeispiel mit ringförmig angeordneten
Kammern dargestellt. Es ist
Fig. ι eine Ansicht des Kammergehäuses in schaubildlicher Darstellung,
Fig. 2 ein Schnitt nach Linie A-B der Fig. i, .
Fig. 3 eine schaubildliche Darstellung des Schiebers,
Fig. 4 und 5 je ein Querschnitt durch den Schieber,
Fig. 6 ein Querschnitt durch die zusammengesetzte Vorrichtung, Fig. 7 ein Längsschnitt und
Fig. 8 bis 12 eine schematische Darstellung der Wirkungsweise in verschiedenen Schieberstellungen.
In einem Hohlzylinder α sind zwölf Kammern
1 . bis 12 beispielsweise. derartig untergebracht,
daß je vier Kammern in drei Lagen
gleichmäßig untereinander liegen. Jede Kammer besitzt nach dem inneren Zylindermantel
h zu eine obere Eintrittsöffnung c und eine untere Ausflußöffnung d. Im Innern des
Hohlzylinders dreht sich ein Schieber e mit vier in einer steilen Schraubenlinie angeordneten
Aussparungen e1, e2, ea und e4. Die
obere Aussparung e1 liegt im Bereich der Einflußöffnungen
c der obersten Kammerlage und
ίο stellt durch Vorbeistreichen an den Öffnungen c
jedesmal eine Verbindung des jeweiligen Kammerinnern mit einer auf dem Gehäuse angeordneten
Rinne f her (Fig. 6 und 7 links). Die Aussparungen e2 und ez reichen über je
eine Ausfluß Öffnung d und eine Eintrittsöffnung c zweier übereinanderliegender Kammern
und verbinden abwechselnd je zwei Kammern durch Überdecken der öffnungen d und c,
während die untere Aussparung ei fortlaufend
eine Verbindung der untersten Kammern 9 bis 12 mit einer unter dem Gehäuse befindlichen
Rinne h herstellt. In die Rinne f mündet das Zuflußrohr g für die Flüssigkeit,
in die Rinne h das Abflußrohr i. Der Schieber e wird durch eine Transmission o. dgl.
in gleichmäßige Umdrehungen versetzt.
. Die Wirkungsweise ist folgende: Bei der
ersten Umdrehung des Schiebers e werden die obersten vier Kammern durch die Aussparung e1
mit der Rinne f abwechselnd verbunden und hintereinander gefüllt. Während sich die
vierte Kammer füllt, wird durch die voreilende Aussparung e2 die Kammer 1 mit der darunterliegenden
Kammer 5 verbunden und gibt ihren Inhalt an letztere ab. Hierauf wird bei weiterer
Drehung des Schiebers die Kammer 1 durch die Aussparung e1 wieder gefüllt, während
sich gleichzeitig die folgende Kammer 2 in die darunterliegende Kammer 6 entleert. Auf
diese Weise geben sämtliche oberen Kammern nacheinander ihren Inhalt an die jeweils darunterliegende
Kammer ab, um nach der Entleerung sofort wieder aus der Rinne f gefüllt zu werden. Beim Füllen der letzten in der
zweiten Reihe gelegenen Kammer wird die erste Kammer 5 dieser Reihe in die darunterliegende
Kammer 9 der dritten Reihe durch die Aussparung e3 entleert und füllt sich hierauf
durch die Aussparung e2 aus der darüberliegenden Kammer 1 sofort wieder. Nun werden
die Kammern der letzten Reihe in gleicher Weise wie die obere Reihe aus den darüberliegenden
Kammern nacheinander gefüllt, bis beim Füllen der letzten Kammer die erste Kammer der untersten Reihe in die Abflußrinne
h durch die Aussparung ei entleert wird, worauf die Entleerung der folgenden Kammern
bei gleichzeitiger Füllung der vorhergehenden erfolgt. Bei jeder Umdrehung des Schiebers e
wiederholt sich der Vorgang für die einzelnen Kammerreihen. Die Aussparungen e1 und ei
sind so lang, daß sie jedesmal die Kammeröffnungen erst dann abschließen, wenn bereits
eine Verbindung mit den folgenden Kammern hergestellt ist. Der Zu- und Ablauf der Flüssigkeit
ist also ein kontinuierlicher. Während in jedem Augenblick eine der obersten Kammern
gefüllt und eine der untersten geleert wird, sind alle übrigen Kammern mit Ausnahme
der Kammer gefüllt, welche ihren Inhalt an die darunterliegende Kammer abgibt (Fig. 12). Der Apparat besitzt daher gegenüber
den bekannten Einrichtungen den Vorteil einer bedeutenden Raumersparnis. Da
außerdem die Kammern immer gänzlich- ausgefüllt werden, ist eine Hautbildung bei Milch
z. B. ausgeschlossen, was für eine sichere Keimtötung von großer Wichtigkeit ist.
Fig. 8 bis 12 zeigen, den abgewickelten
inneren Zylindermantel mit den Zu- und Abflußöffnungen c, d (starke Linien) sowie den
abgewickelten Schieberumfahg mit den Verbindungsaussparungen e1 bis ei (gestrichelte
-Linien) in verschiedenen Stellungen..
Bei Beginn des Betriebes wird zunächst beispielsweise die Kammer 3 durch Vorbeistreichen
der Aussparung e1 aus der Zuflußrinne gefüllt. Nach nahezu einer Umdrehung
des Schiebers, während welcher sämtliche oberen Kammern nacheinander gefüllt werden,
gelangt die der Aussparung e1 voreilende Aussparung
e2 in den Bereich der Ausflußöffnung d der Kammer 3 sowie der Eintrittsöffnung c
der darunterliegenden Kammer 7 (Fig. 9) und läßt die Flüssigkeit aus Kammer 3 in Kammer
7 fließen. Sobald die Verbindung zwischen den Kammern 3 und 7 unterbrochen ist, beginnt
wieder die Füllung der Kammer 3 durch die nacheilende Aussparung β1. Kurz vor
Schluß der zweiten Umdrehung des Schiebers wird durch die Aussparung e3 die Kammer 7
in Kammer 11 entleert (Fig. 10). Nach Unterbrechen
der Verbindung zwischen diesen beiden Kammern wird durch die nacheilende Aussparung
e2- der Inhalt aus Kammer 3 nach 7
geleitet. Hierauf gelangt die noch mehr nacheilende Aussparung e1 in den Bereich der Öffnung
.c der Kammer 3 und füllt diese, so daß nunmehr sämtliche drei übereinanderliegende
Kammern mit Flüssigkeit angefüllt sind. Kurz vor Beendigung der dritten Umdrehung
des Schiebers wird die Kammer 11 durch die Aussparung e4 geleert (Fig. 11),
worauf nacheinander die Füllung der darüberliegenden Kammern nach jedesmal vorhergegangener
Entleerung in die darunterliegende Kammer erfolgt. Derselbe Vorgang spielt sich in allen senkrechten Kammerreihen ab, so
daß die zufließende Flüssigkeit in vier Teilen durch den Apparat geleitet wird und nach
einer bestimmten Zeit aus den untersten Kammern abwechselnd in die Abflußrinne h tritt.
Die Durchlaufsdauer der Flüssigkeit durch
den Apparat wird bedingt durch die Umdrehungsgeschwindigkeit des Schiebers und die
Anzahl der horizontalen Kammerreihen. Da bei der beschriebenen Ausführung der Erfindung
die Nacheilung der Aussparung e1 gegen <?4 einer halben Umdrehung des Schiebers
gleichkommt, so berechnet sich die Durchlaufsdauer der Flüssigkeit, wenn der Schieber
ίο eine Umdrehung in 4 Minuten macht, mit
21Z2 X 4 = 10 Minuten.
Anstatt die Kammern bei den einzelnen Umdrehungen in die darunterliegenden Kammern
vollständig zu entleeren, kann bei entsprechend schnellerer Umdrehung des Absperrschiebers
immer nur ein ^Teil der Flüssigkeit weitergegeben werden, wodurch dieselbe gut
durchgemengt wird und in häufigerer Bewegung erhalten wird.
Die Kammern können auch derart angeordnet
sein, daß der als Hohlzylinder ausgebildete Schieber an den Außenflächen der
Kammern vorbeibewegt wird. Auch kann die Aneinanderreihung der Kammern in einer Ebene und die abwechselnde Absperrung und
Verbindung durch vorbeigeführte, mit Aussparungen versehene .endlose Bänder erfolgen.
Schließlich können die Kammern auch gegeneinander versetzt untereinandergereiht werden.
Es ist dann nur dementsprechend auch die Lage der Schieberaussparungen anders zu
wählen.
Die beschriebene Vorrichtung setzt eine in üblicher Weise vorhergegangene Erhitzung der
Flüssigkeit voraus, weshalb zur Erhaltung der Wärme der Apparat zweckmäßig mit einem isolierenden
bzw. heizbaren Mantel umgeben ist. Der Absperrschieber kann heizbar ausgebildet sein. Man kann an dem Apparat selbst einegeeignete
Vorabteilung vorsehen, in der die Flüssigkeit vor Eintritt in die Dauererhitzungskammern
auf den gewünschten Wärmegrad gebracht wird. Die Flüssigkeit kann jedoch diesen Wärmegrad auch durch Heizen der
Kammern selbst allmählich während des Durchfließens annehmen.
Die Reinigung erfolgt durch Durchleiten einer geeigneten Flüssigkeit; außerdem können
die Öffnungen der Kammern so groß gehalten werden, daß sie eine bequeme Reinigung durch
die Bürste zulassen, sobald der Schieber durch eine geeignete Vorrichtung entfernt wird.
Die Flüssigkeit kann auch, wenn genügendes Gefälle der Zuflußrinne vorhanden ist, bei
entsprechender Anordnung der Schieberaussparungen, von unten nach oben durch den
Apparat strömen.
Claims (2)
1. Vorrichtung zur Dauererhitzung von Milch und ähnlichen Flüssigkeiten, bei
welcher die vorher erhitzte Flüssigkeit aus einem Verteiler in besondere Behälter für
die Dauererhitzung fließt, dadurch gekennzeichnet, daß die Behälter kammerartig in mehreren wagerechten und senkrechten
Lagen zu einem Gehäuse vereinigt sind und durch abwechselnde Freigabe ihrer Durchlaß öffnungen derartig miteinander
verbunden werden, daß die aus dem Verteiler in die obersten Kammern nacheinander
eintretende heiße Flüssigkeit absatzweise durch die einzelnen übereinanderliegenden
Kammern strömt, hierbei jedesmal nach Anfüllen einer Kammer eine bestimmte Zeit in dieser Kammer abgeschlossen
wird und nach einer bestimmten Durchflußzeit aus den untersten Kammern abwechselnd austritt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Aus- und Eintrittsöffnungen der einzelnen Kammern in einer gemeinsamen Fläche liegen und
zwecks Verbindung der Kammern miteinander durch eine mit entsprechenden Aussparungen
versehene Schieberfläche bestrichen werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE266374T | 1912-10-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE266374C true DE266374C (de) | 1913-10-23 |
Family
ID=523512
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1912266374D Expired DE266374C (de) | 1912-10-15 | 1912-10-15 | Vorrichtung zur Dauererhitzung von Milch und ähnlichen Flüssigkeiten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE266374C (de) |
-
1912
- 1912-10-15 DE DE1912266374D patent/DE266374C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3316158A1 (de) | Kaffeemaschine zum wahlweisen bruehen von normalkaffee oder espresso | |
| DE1751351A1 (de) | Geraet zum Vereinigen von Stroemen fliessfaehiger Nahrungsmittel | |
| DE1517048A1 (de) | Verfahren und Einrichtung zum Kochen und Backen von Nahrungsmitteln | |
| DD155187A5 (de) | Verfahren zum gleichzeitigen waschen verschiedenartiger waescheposten in einer durchlaufwaschmaschine und zur durchfuehrung des verfahrens geeignete durchlaufwaschmaschinen | |
| DE266374C (de) | Vorrichtung zur Dauererhitzung von Milch und ähnlichen Flüssigkeiten | |
| CH502066A (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Käse | |
| AT71301B (de) | Vorrichtung zur Dauerhitzung von Miich und ähnlichen Flüssigkeiten. | |
| DE534424C (de) | Vorrichtung zum Kneten von Margarine und anderen Speisefettstoffen | |
| DE60314080T2 (de) | Speiseeismaschine | |
| DE193962C (de) | ||
| DE815638C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Extrahieren von Bestandteilen fester Stoffe | |
| DE490969C (de) | Tabakblaettermischmaschine | |
| DE566475C (de) | Ausdaempfer mit mehreren Behaeltern fuer extrahiertes Gut | |
| DE2141318C3 (de) | Eiserzeugermaschine | |
| DE305919C (de) | ||
| DE596026C (de) | Steuerung rhythmisch zu bewegender Organe, insbesondere der Ein- und Auslassventile von Verpuffungskammern | |
| AT141878B (de) | Verfahren und Vorrichtung, um Öl- und Fettstoffe aus vegetabilischen Rohmaterialien bzw. diese Stoffe sowie Leimstoffe aus animalischen Rohmaterialien auszuscheiden. | |
| DE445340C (de) | Vorrichtung zum Abmessen und Verteilen von fluessigen oder pastaartigen Stoffen mit rotierendem Verteiler | |
| DE323194C (de) | Klaerapparat | |
| DE50412C (de) | Einrichtung von Zuckercentrifugen zum systematischen Decken von Zuckermassen | |
| DE4332045A1 (de) | Rauchgasberührter Rückstandstrockner | |
| DE387052C (de) | Einrichtung an Zuckerschleudern zum selbsttaetigen OEffnen und Schliessen der Wasserzuleitung sowie zum selbsttaetigen Umschalten der Siruptrennvorrichtung | |
| DE528813C (de) | Verfahren zur Nassbehandlung von in offenen oder geschlossenen Gefaessen gepacktem Textilgut | |
| DE665031C (de) | Behaelter zum Behandeln von festen Stoffen mittels Fluessigkeiten | |
| DE9307540U1 (de) | Scherbeneismaschine |