DE265704C - - Google Patents

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DE265704C
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valve
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B29/00Engines characterised by provision for charging or scavenging not provided for in groups F02B25/00, F02B27/00 or F02B33/00 - F02B39/00; Details thereof
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
    • Y02T10/10Internal combustion engine [ICE] based vehicles
    • Y02T10/12Improving ICE efficiencies

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of The Air-Fuel Ratio Of Carburetors (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
die Priorität
Die Erfindung betrifft eine Brennstoffzuführungsvorrichtung für mit schwerflüchtigen Brennstoffen betriebene Verbrennungskraftmaschinen. Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß einerseits die Einführung der Verbrennungsluft in den Zylinder am Ende des Saughubes bewirkt wird, indem zur Einfüh-
•rung dieser Luft ein sich in das Zylinder-Innere öffnendes, gesteuertes Ventil vorgesehen ist, während andererseits vor diesem Ventil der Zerstäuber angeordnet ist. Auf diese Weise wird die Wirkung des Unterdrucks im Zylinder erhöht, und es wird in letzteren nur am Ende des Saughubes gleichzeitig das zerstäubte Petroleum und die Verbrennungsluft eingeführt.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer Ausführungsform im senkrechten Schnitt durch den oberen Teil der Maschine dargestellt.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, mündet in dem Kopf des Zylinders α ein Kanal b, dessen innere Öffnung durch ein sich in das Zylinderinnere öffnendes Einlaßventil c absperrbar ist, welches dort in bekannter Weise gegenüber dem Auslaßventil d angeordnet ist. Das Ventil c wird unter Vermittlung eines auf die Ventilstange f einwirkenden Steuerhebels e o. dgl. in geeigneter Weise von der Steuerwelle der Maschine derartig angetrieben, daß es sich am Ende des Saughubes öffnet. Durch eine Feder g wird das Ventil c gewöhnlich in der Schließlage gehalten. Das äußere, mit der Atmosphäre in Verbindung stehende Ende des Kanals δ ist mit einer Drosselklappe h versehen, die von außen einstellbar ist und durch welche dieser Kanal abgesperrt oder mehr oder weniger geöffnet werden kann.
Am Kanal b ist vor dem Einlaßventil c ein Ventil * angeordnet, welches zur Einführung von Petroleum und der die Zerstäubung des Petroleums bewirkenden Luft dient.
Bei dieser Maschine wird bei der Abwärtsbewegung des Kolbens / während des Saughubes im Zylinder ein Unterdruck von beträchtlicher Größe geschaffen, weil das Ventil c bis zum Ende dieses Hubes geschlossen bleibt. Am Ende des Saughubes wird das Ventil c durch seine Steuerung plötzlich geöffnet, so· daß der Unterdruck im Kanal b stark zur Wirkung kommt, wodurch das Zerstäuberventil i plötzlich geöffnet wird. Infolgedessen wird eine vollkommene Verdampfung des Petroleums gesichert.

Claims (2)

  1. Beim Anlassen der Maschine wird die Drosselklappe h geschlossen, so daß die Wirkung des Unterdrucks auf die Zerstäubung des Brennstoffes noch erhöht wird. In diesem Falle wird nur aus dem Zerstäuberventil i ein Brennstoff- und Luftgemisch in den Zylinder gesaugt.
    Ist die Maschine in Gang gesetzt, so wird die Drosselklappe h um den gewünschten Betrag geöffnet. Infolgedessen wird in den Zylinder gleichzeitig mit dem aus dem Zerstäuberventil i austretenden Brennstoff- und Luftgemisch die in die äußere Mündung des Kanals b eintretende, zur Verbrennung des Brennstoffs beim regelmäßigen Gang der Maschine erforderliche, zusätzliche Luftmenge in den Zylinder eingeführt.
    Paten τ-Anspruch e:
    ι. Viertaktverbrennungskraftmaschine für schwerflüchtige Brennstoffe, dadurch gekennzeichnet, daß der Brennstoffzerstäuber (i) an dem Luftsaugkanal (b) vor einem gesteuerten Einlaßventil (c) angeordnet ist, das erst am Ende des Saughubes des KoI-bens (j) geöffnet wird. <
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere öffnung des Saugkanals (b) durch ein Drosselorgan (h) absperrbar ist, durch welches der Durchgangsquerschnitt für die Luft beim normalen Gang der Maschine in bekannter Weise geregelt und die öffnung beim Anlassen der Maschine verschlossen wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1020830B (de) * 1955-08-29 1957-12-12 Daimler Benz Ag Einrichtung zum Erleichtern des Anlassens von Einspritz-Brennkraftmaschinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1020830B (de) * 1955-08-29 1957-12-12 Daimler Benz Ag Einrichtung zum Erleichtern des Anlassens von Einspritz-Brennkraftmaschinen

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