DE2656535C2 - Gießform zum Gießen von Rippenzylindern für Hubkolbenmaschinen - Google Patents
Gießform zum Gießen von Rippenzylindern für HubkolbenmaschinenInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22C—FOUNDRY MOULDING
- B22C9/00—Moulds or cores; Moulding processes
- B22C9/22—Moulds for peculiarly-shaped castings
- B22C9/24—Moulds for peculiarly-shaped castings for hollow articles
- B22C9/26—Moulds for peculiarly-shaped castings for hollow articles for ribbed tubes; for radiators
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Gießform zum Gießen von mit einem rippenlosen Hals und einem Rippenteil
versehenen Rippenzylindern für .Hubkolbenmaschinen, mti einem Bohrungskern, einem diesen mit Abstand
umgebenden Rippenpaket und mit einer Außenform, die das Rippenpaket umschließt und mit dem Bohrungskern
einen Ringhohlraum bildet.
Es ist allgemein bekannt, die Außenform aus einer schalenförmigen Ober- und Untermaske herzustellen.
Beide Masken werden an ihrer parallel zur Rippenzylinderlängsachse
verlaufenden Teilungsfläche verklebt. Während der Gieß- und Erstarrungsphase müssen die
Masken in einem Gießkübel gespannt werden, um ein »Durchgehen« der Masken zu verhindern. Weiterhin ist
es sehr schwierig, das Rippenpaket, das aus einzelnen scheibenförmigen Teilen besteht die der Aussparung
zwischen den fertigen Rippen am Rippenzylinder entsprechen, in die Masken einzulegen, da diese, um exakt
zu sitzen, gegeneinander verspannt werden müssen, was beim Aufsetzen der Obermaske Schwierigkeit bereitet
und zum Bruch der Scheiben des Rippenpaketes führt
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, diese' Nachteile zu beheben und eine Gießform zu schaffen,
die einfach in der Handhabung ist und gute Gießergebnisse gewährleistet Gelöst wird die Aufgabe dadurch,
daß die Außenform einen Topfkern zur Aufnahme des Rippenpaketes sowie einen Topfkerndeckel aufweist,
wobei der Topfkerndeckel mit dem Bohrungskern den Ringhohlraum bildet die obere öffnung des Topfkerns
κ, verschließt und Speiser, einen Eingußtrichter und ein Anschnittsystem beinhaltet In diesem Topfkern können
nunmehr der Bohrungskern sowie das Rippenpaket problemlos eingesetzt werden. Der Topikern wird
durch den Topfkerndeckel verschlossen, der vorzugsweise
in die öffnung des Topfkerns eingepaßt ist und den Topikern dichtend verschließt je nach Ausgestaltung
kann zur besseren Abdichtung des Topfkerndekkels am Topfkern auch ein Kleber oder eine Dichtpaste
verwendet werden. Der Topfkerndeckel hat weiterhin eine Aufnahme für den Bohrungskern.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß der Bohrungskern einen Unter-
und einen Oberteil aufweist die einstückig mit dem Topfkern und Topfkerndeckel ausgebildet und mit ihren
freien Enden dfciitend miteinander verbunden sind. Diese
Ausgestaltung wird erst durch die Verwendung des Topfkerns möglich, da bei dem bekannten Maskenverfahren
der Bohrungskern als Einzelstück hergestellt werden muß, damit überhaupt die Gießform zusammengebaut
werden kann. Den Bohrungsksrn einstückig mit dem Topfkern und Topfkerndeckel auszubilden, bringt
dabei weiterhin den Vorteil einer hohen Maßgenauigkeit.
Um maßgenaue Gußstöcke zu erhalten, wird vorgeschlagen,
daß der Topf kerndeckel einen Bund zur Auflage eines Beschwercisens aufweist. Das Beschwereisen
dient dazu, den Topfkerndeckel fest in den Topfkern einzudrücken. Dies spielt insbesondere dann eine Rolle,
wenn der Topfkerndeckel mit einer Stirnfläche am Rippenpaket anliegt und dieses gegen den Boden des Topfkerns
preßt. Da der Topfkern so ausgebildet werden kann, daß er radiale Kräfte aufnimmt ist es auch in
vorteilhafter WVise möglich, das Rippenpaket aus manteiförmigen
Abschnitten herzustellen, deren Teilungsebenen parallel zur Rippenzylinderlängsachse verlaufen.
Sowohl das aus mantelförmigen Abschnitten, als auch das aus Scheiben bestehende Rippenpaket kann
sich an leistenlcrmigen Vorsprüngen an der Innenwand des Topfkerns abstützen, wobei die Innenwand weiterhin
Ausnehmungen aufweist, um ein weitgehend sandabriebfreies Einlegen des Rippenpaketes zu ermöglichen.
Vorzugsweise ist der Eingußtrichter mit Anschnittsystem
koaxial zum Bohrungskern angeordnet und von den Speisern umgeben, wobei die Anschnitte und die
Speiser an den Ringhohlraum angeschlossen sind.
Zur weiteren Erläuterung der Erfindung wird auf die Zeichnung verwiesen, in der ein Ausführungsbeispiel
vereinfacht dargestellt ist. Es zeigt
F-: g. 1 eine Draufsicht auf die erfindungsgeinäße
Gießform.
F Ί g. 2 eine Draufsicht auf den Topfkern mit Bohrungskcrnumerteil
und das aus zwei mantelfönnigen
Abschnitten bestehende Rippenpaket mit abgenommenen Topfkerndeckel,
F i g. 3 einen Längsschnitt durch den Topfkern, Topfkerndeckel
und das Rippenpaket, gemäß der Linie HIHI inFig.l,
F i g. 4 ein aus zwei Abschnitten bestehendes Rippenpaket
in Draufsicht,
F i g. 5 zwei Rippenpaketoberteile gemäß F i g. 4 im
Schnitt und
F i g. 6 einen Schnitt durch den Topfkenideckel ge- ίο
mi3 der linie Vl-VI in F i g. 1.
In den Fi g. 1 bis 6 ist, soweit im einzelnen dargestellt,
mit 1 ein Topfkern bezeichnet, der eine öffnung 2 hat.
Einstückig mit dem Topfkern 1 ist ein in-der Mitte angeordnetes Bohningskernunterteil 3 hergestellt, das bohl
ausgeführt ist Der Topfkern ί weist an seiner Innenwand
leistenförmigs Vorsprünge 4 und Ausnehmungen 5 auf (F i g. 2). Im Topfkern 1 ist ein mit 6 bezeichnetes
Rippenpaket eingesetzt, das aus mantelförmigen Abschnitten
7 besteht dsrea Teilungsebene parallel zar w
Rippenzyiinderiängäschse veriätsfi. Das RippsRpakft
entspricht in seiner inneren Form der Aaüenfortn des
Rippenteils des fertigen Rippenzyliaders. Das Rippenpaket
6 kann auch aus einzelnen Scheiben bestehen, die aufeinander gestapelt sind Das Rippenpaket 6 wird 2S
durch die leistenförmigee. Vorsprünge 4 exakt in dem
Topfkern 1 geführt Die axiale Vorspannung des Rippenpaketes 6 erfolgt durch eine Stirnfläche 8 eines
Topfkerndeckels 9, der in der öffnung 2 des Topf kerns t
dichtend eingesetzt ist Innerhalb des Topfkerndeekels
und einstückig mit diesem ist ein mrt 10 bezeichnetes
Bohrungskernoberteil zentral angeordnet das mit dera
Bohrungskemunterteii 3 des Topfkerns 1 fiber eine Konusfläche dichtend verbunden ist Die Dichtung zwischen
dem Bohrungsksrnoberteil 10 und dem Bohrungskernunterteil
3 sowie zwischen denrTopfkerndekkel 9 und der öffnung 2 des Topfkerns 1 kann im Bedarfsfall
durch einen Kleber oder durch eine Dichtmasse verbessert werden. Um das Bohrungskemoberteil 10
ist im Topfkerndeckel 9 ein Ringhohlraum 11 vorgese- ^o
hen, der den Hals des Rippenzylinders bildet An den Ringhohlraum ti schließen sich, durch Schlitze mit diesem
verbunden, vier Anschnitte 12 an, die einen mittig angeordneten Eingußtrichter 13 umschließen (Fig. l
und 3). An den Ringhohlraum 11 sind über Schlitze weiter
vier Speiser 14 angeschlossen, die um den Eingußtrichter 13 mit Anschnitten 12 angeordnet und durch
eine Zwischenwand von diesem getrennt sind (Fig. 1 und 6). Stege 16 zwischen den Speisern 14 halten den
Eingußtrichter 13 mit Anschnitten 12 sowie das Bohrungskernoberteil 10 im Topfkerndeckel 9 befestigt. Außen
am Topfkerndeckel 9 ist ein mit 17 bezeichneter
Bund zur Auflage eines Beschwereisens angeordnet.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
60
b5
Claims (8)
1. Gießform zum Gießen von mit einem rippenlosen Hals und einem Rippenteil versehenen Rippenzylindern
für Hubkolbenmaschinen, mit einem Bohrungskern, einem diesen mit Abstand umgebenden
Rippenpaket und mit einer Außenform, die das Rippenpaket umschließt und mit dem Bohrungskern einen
Ringhohlraum bildet, dadurch gekennzeichnet,
daß die Außenform einen Topfkern (1) zur Aufnahme des Rippenpaketes (6) sowie einen
Topfkerndeckel (9) aufweist, wobei der Topfkerndeckel mit dem Bohrungskern den Ringhohlraum
(11) bildet, die öffnung (2) des Topfkerns verschließt
und Speiser (14), einen Eingußtrichter (13) und ein Anschnittsystem (12) beinhaltet.
2. Gießform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß der Topfkerndeckel (9) in die öffnung
(2) desSspfkems(1) dichtend eingesetzt ist
3. Gießform nach einem der Ansprüche ί und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Bohrungskern einen Unter- (3) und einen Oberteil (10) aufweist, die
einstückig jeweils mit Topfkern (1) und Topfkerndeckel (9) ausgebildet und mit ihren freien Enden
dichtend miteinander verbinden sind.
4. Gießform nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Topfkerndeckel (9)
einen Bund (17) zur Aufnahme eines Beschwereisens aufweist
5. Giebiorm nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet e? .ß der Topfkerndeckel (9)
mit einer Stirnfläche (8) am Rippenpaket (6) anliegt
6. Gießform nach einem 1Br Ansprüche 1 bis 5.
dadurch gekennzeichnet daß das Rippenpaket (6) aus mantelförmigen Abschnitten (7) besteht, deren
Teilungsebenen parallel zur Rippenzylinderlängsachse verlaufen.
7. Gießform nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Topfkern (1) an
seiner Innenwand längsverlaufende Ausnehmungen (5) und leistenförmige Vorsprünge (4) hat, wobti das
Rippenpaket (6) an den Vorsprüngen geführt ist
8. Gießform nach einem der Ansprüche I bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingußtrichter (13)
mit Abschnitten (12) koaxial zum Bohrungskern angeordnet und von den Speisern (14) umgeben ist
wobei die Anschnitte (12) und die Speiser (14) an den Ringhohlraum (i J) angeschlossen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762656535 DE2656535C2 (de) | 1976-12-14 | 1976-12-14 | Gießform zum Gießen von Rippenzylindern für Hubkolbenmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762656535 DE2656535C2 (de) | 1976-12-14 | 1976-12-14 | Gießform zum Gießen von Rippenzylindern für Hubkolbenmaschinen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2656535A1 DE2656535A1 (de) | 1978-06-15 |
| DE2656535C2 true DE2656535C2 (de) | 1984-05-17 |
Family
ID=5995465
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762656535 Expired DE2656535C2 (de) | 1976-12-14 | 1976-12-14 | Gießform zum Gießen von Rippenzylindern für Hubkolbenmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2656535C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4020431A1 (de) * | 1990-06-27 | 1992-01-02 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Giessform |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH221358A (de) * | 1939-11-25 | 1942-05-31 | Mayer Ernest | Giessform für luftgekühlte Rippenzylinder oder ähnliche verrippte Werkstücke. |
-
1976
- 1976-12-14 DE DE19762656535 patent/DE2656535C2/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4020431A1 (de) * | 1990-06-27 | 1992-01-02 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Giessform |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2656535A1 (de) | 1978-06-15 |
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