DE2655841C3 - Integrierter Widerstandsbaustein zum Einlöten in eine Flachbaugruppe - Google Patents
Integrierter Widerstandsbaustein zum Einlöten in eine FlachbaugruppeInfo
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Description
a) daß auf der zweiten Flachseite der Isolierstoffplatte (1) weitere Kontaktflecken (6, 6a)
angeordnet sind, die den Kontaktflecken (2, la) der ersten Flachseite der Isolierstoffplatte
(1) gegenüberstehen und ebenfalls mit den Anschlußfahnen (3, 3a) in Verbindung stehen,
b) daß auf der zweiten Flachseite entlang der zweiten Längskante noch zusätzliche Kontaktflecken
(7) vorgesehen sind, die mit den ersten Kontaktflecken (6, 6a) auf dieser Flachseite
mit Ausnahme des über die betreffende Anschlußfahne (3a) mit der Kontaktbahn (4)
verbundenen Kontaktflecken (6a) unter Bildung von Paaren zugeordnet sind,
c) daß zwischen den paarweise zugeordneten Kontaktflecken (6, 7) auf der zweiten Flachseite
der Isolierstoffplatte (1) im wesentlichen parallel verlaufende Widerstandsschichten (8)
angeordnet sind, welche die Entkopplungswiderstände für den Anschluß von Meßgeräten
an die Leitungsnetze auf der Flachbaugruppe bilden,
d) daß die zusätzlichen Kontaktflecken (7) und die Kontaktbahn (4) als Gegensteckelemente
für einen Steckverbinder (9) für direktes Stecken mit zwei Reihen von federnden Kontaktelementen
(10,11) ausgebildet sind.
2. Integrierter Widerstandsbaustein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzlichen
Kontaktflecken (7) und die Kontaktbahn (4) mit Lötstiften (12,14) verbunden sind.
Die Erfindung bezieht sich auf einen integrierten Widerstandsbaustein zum Einlöten in eine Flachbaugruppe
nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Umfangreiche, mit Binärsignalen arbeitende Schaltungsanordnungen werden vorzugsweise auf steckbaren
Flachbaugruppen aufgebaut Die auf den Flachbaugruppen zusammengefaßten Schaltungsanordnungen oder
Teile von Schaltungsanordnungen bestehen im allgemeinen aus einer Mehrzahl von Leitungsnetzen mit
einem Senderbaustein und einem oder mehreren Empfängerbausteinen. Ein Empfängerbaustein wirkt
dabei meistens wieder als Senderbaustein für ein weiteres Leitungsnetz. Zur Vermeidung von Einschwingstörungen
werden die als Wellenleiter ausgebildeten Verbindungsleitungen der Leitungsnetze mit
entsprechend bemessenen Leitungsabschlußwiderständen abgeschlossen.
Da die Wellenwiderstände der VerbindungsleitungeD gegen eine gemeinsame Grundebene, die in der Regel
auf Massepotential liegt, wenigstens annähernd gleich sind, besitzen auch die Leitungsabschlußwiderstände
ίο gleiche Werte. Als Leitungsabschlußwidemände können
diskrete Widerstände in konventioneller Bauform vorgesehen werden. Vorteilhafter, besonders aus
Gründen der Platzersparnis, ist jedoch der Einsatz von Widerstandsmodulen mit einer Mehrzahl von Widerständen,
die auf einer Isolierstoffplatte in Form von ebenen Widerstandsschichten aufgebracht sind. Derartige
Anordnungen sind in vielfältiger Ausführung bekannt, dabei auch solche mit beiderseitiger Beschichtung.
Ein Widerstandsmodul oder integrierter Widerstandsbaustein mit gleichen Widerständen, die einseitig
gemeinsam kontaktiert sind, ist durch die US-PS 26 29 166 insbesondere Figur 9 bekannt Eine wirkliche
Platzersparnis durch die Verwendung von integrierten Widerstandsbausteinen ist jedoch nur erreichbar, wenn
die Möglichkeit besteht, die Bausteine hochkant einzubauen, so daß die Ebene der Isolierstoffplatte
senkrecht zur Ebene der Flachbaugruppe steht. Dazu ist aber der durch die US-PS 26 29 166 bekannte Baustein
weniger gut geeignet, da dort eine zusätzliche Verbindung zwischen der für alle Widerstände gemeinsamen
Kontaktierungsleiste und einem entsprechenden Anschlußpunkt auf der Flachbaugruppe fehlt
Günstiger ist zu diesem Zweck die durch die FR-PS 1438 067 bekannte Anordnung, wenn man davon
ausgeht, daß die im rechtsliegenden Teil der Fig.2 dargestellten Kondensatoren in an sich bekannter
Weise durch Widerstände ersetzt sind. Eine derart geänderte Anordnung besitzt dann den Vorzug, daß der
gemeinsame Anschluß der einen Enden aller Widerstandsschichten mit einem Lötstift in Verbindung steht,
der auf der gleichen Schmalseite wie alle anderen Lötstifte angesetzt ist. Damit können beim Einsetzen
eines solchen Bausteins in eine Flachbaugruppe alle notwendigen Verbindungen in einem Arbeitsgang
hergestellt werden.
Bei einem offenkundig vorbenutzten Widerstandsbaustein für hochkam stehenden Einbau auf einer
Flachbaugruppe sind auf beiden Flachseiten Wider-Standsschichten, Kontaktbahnen und Kontaktflecken
angeordnet. Der Widerstandsbaustein enthält im wesentlichen drei in Serie geschaltete Dämpfungsglieder
mit verschiedener Dämpfung. Mit Hilfe von Kurzschlußbrücken können die einzelnen Dämpfungsglieder
wirksam oder unwirksam gemacht und damit verschiedene Werte der Gesamtdämpfung eingestellt
werden. Zu diesem Zweck sind entlang der im eingebauten Zustand von der Leiterplatte der Flachbaugruppe
entfernten »oberen« Kante des Widerstandsbausteins Lötfahnen vorgesehen, zwischen denen die
Kurzschlußbrücken herstellbar sind. Die Lötfahnen verbinden paarweise die entlang der oberen Kante auf
beiden Flachseiten angeordneten Kontaktflecken.
Der offenkundige vorbenutzte Widerstandsbaustein ist zur Aufnahme von Widerständen zum Abschluß
von Leitungsnetzen mit definierten Wellenwiderständen auf Flachbaugruppen nicht geeignet. Diese Widerstände
dürfen nämlich nur vernachlässiebar kleine
induktive und kapazitive Komponenten aufweisen. Die Verbindungen zwischen den Widerstandsschich-
\rn und den äußeren Anschlußpunkten der Widerstände
müssen daher möglichst kurz sein. Diese Grundbedingung ist bei dem offenkundig vorbenutzten Widerstandsbaustein,
der für einen anderen Zweck vorgesehen ist, nicht erfüllt Ferner müssen ^1Ie Anschlußpunkte
der Widerstände an einer Kante des Widerstandsbausteins liegen, damit ein sowohl wirtschaftlich
vorteilhafter, als auch technisch günstiger Einbau det Widerstandsbjusteins möglich ist
Ein speziell für den Abschluß mehrerer Wellenleiter verwendbarer integrierter Widerstandsbaustein ist bereits
durch das Datenblatt 4306R-101/4308R-101/4310R-101 der Firma Bourns inc. Riverside, USA, Juli 1975,
bekannt Der Aufbau eines ähnlichen, offenkundig vorbenutzten Bausteins entspricht bis auf geringe Abweichungen
der Darstellung in F i g. 1 der anliegenden Zeichnung. Diese zeigt eine rechteckige, dünne, aber
ausreichend steife und widerstandsfähige Isolierstoffplatte 1. Auf der in F i g. 1 sichtbaren Flachseite der
Isolierstoffplatte 1, die im folgenden zur besseren Unterscheidung willkürlich als Vorderseite bezeichnet
wird, sind entlang der unteren Längskante Kontaktflecken 2 und 2a angeordnet An allen Kontaktflecken 2
und 2a sind Anschlußfahnen 3 bzw. 3a befestigt, mit deren
Hilfe der Baustein in Leiterplatten bzw. in Flachbaugruppen mit geätzten Leiterbahnen eingelötet werden kann.
Der Kontaktflecken 2a geht in eine Kontaktbahn 4 über, die sich entlang der zweiten Längskante derart erstreckt
daß sie den Kontaktflecken 2 gegenübersteht. Die se gebildeten gleichmäßigen Zwischenräume zwischen den
Kontaktflecken 2 und der Kontaktbahn 4 werden durch Widerstandsschichten 5 überbrückt. Die Widerstandsschichten
5 bilden die erwähnten Leitungsabschlußwiderstände. Beim Einbau des Widerstandsbausteins in
eine Flachbaugruppe stellen die Anschlußfahnen 3 die Verbindung zu den einzelnen Leitungsnetzen her. Die
Anschlußfahne 3a wird an ein festes Bezugspotential gelegt.
Während der Entwicklung sowie bei der Prüfung und Wartung von Anlagen ist es häufig notwendig, die in den
verschiedenen Leitungsnetzen auftretenden Signalpegel und Signalflanken zu messen. Hierzu kommen
vorwiegend Kathodenstrahloszillographen, Spannungsmesser und Testautomaten in Frage. Es ist bekannt, die
wirksamen Eingänge solcher Meßgeräte mit Hilfe von sogenannten Tastköpfen unmittelbar an die Meßpunkte
heranzuführen. Vielfach sind die Eingangswiderstände der Tastköpfe niedrig, um die Störeinstrahlung zu so
verringern. Damit die in einem Leitungsnetz sonst vorliegenden Verhältnisse durch den Anschluß eines
Tastkopfes nicht merklich verändert werden, wird zwischen den eigentlichen Meßpunkt im Leitungsnetz
und dem Anschlußpunkt für den Tastkopf ein Entkopplungswiderstand eingefügt, der den 10- bis 20-fachen
Widerstandswert des Leitungsabschlußwiderstandes hat. Der Entkopplungswiderstand kann fest auf der
Flachbaugruppe eingebaut sein.
Wegen der engen Packung der Flachbaugruppen bereitet der Anschluß der Tastköfpe, der ja während des
Betriebs bestehen muß, oft große Schwierigkeiten, da der Abstand zwischen zwei Flachbaugruppen für das
Einführen der Tastköfpe nicht ausreicht. Darüber hinaus können wegen ihrer Größe nicht mehrere Tastköpfe an
eng benachbarte Meßpunkte angeschlossen werden, was jedoch bei der Prüfung und Fehlersuche zum
Vergleich der in verschiedenen Leitungsnetzen gleichzeitig ablaufenden Vorgange häufig notwendig ist Die
Herstellung einer Lötverbindung zur sicheren Kontaktierung der Tastkopfanschlüsse ist nicht nur recht
umständlich, sondern kann bei öfterem An- und Ablöten auch zur Zerstörung der Flachbaugruppe führen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen für das Einlöten in Flachbaugruppen geeigneten integrierten
Widerstandsbaustein der eingangs genannten Art anzugeben, der neben den Leitungsabschlußwiderständen
für eine Anzahl von Verbindungsleitungen auch die für den Anschluß von Meßgeräten erforderlichen
Entkopplungswiderstände enthält und so aufgebaut ist daß der Anschluß der Meßgeräte wesentlich erleichtert
wird.
Ausgehend von dem handelsüblichen integrierten Widemandsbaustein gemäß F i g. 1 wird diese Aufgabe
gemäß der Erfindung durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 aufgeführten Merkmale
gelöst Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen, die in der Zeichnung dargestellt
sind, näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 die in an sich bekannter Weise ausgebildete Vorderseite des Widerstandsbausteins,
F i g. 2 und 3 die gemäß der Erfindung ausgebildete Rückseite und die Seitenansicht einer ersten Ausführungsform
des Widerstandsbausteins und
Fig.4 und 5 die Vorderseite und die Seitenansicht
einer weiteren Ausführungsform.
In F i g. 2 ist die zweite Flachseite der Kunststoffplatte 1 dargestellt, die entsprechend der vorher getroffenen
Vereinbarung als Rückseite bezeichnet wird. Die Rückseite der Isolierstoffplatte 1 trägt eine Reihe von
Kontaktflecken 6 und 6a entlang der unteren Seitenkante und eine Reihe von Kontaktflecken 7 entlang der
oberen Seitenkante. Die Kontaktflecken 6 und 6a sind deckungsgleich mit den Kontaktflecken 2 und 2a auf der
Vorderseite der Isolierstoffplatte 1. Je einem der Kontaktflecken 6 der unteren Reihe steht ein Kontaktflecken
7 der oberen Reihe gegenüber. Eine Ausnahme bildet der alleinstehende Kontaktflecken 6a. In den
Zwischenräumen zwischen jeweils zwei einander zugeordnenten Kontaktflecken der oberen und der
unteren Reihe sind Widerstandsschichten 8 angeordnet, welche die Entkopplungswiderstände bilden. Um die
gewünschten, vergleichsweise hohen Widerstandswerte zu erhalten, ohne gleichzeitig die Widerstandsschichten
exixem dünn oder schmal zu machen, sind die Widerstandsschichten mäanderförmig ausgebildet. Die
Kontaktflecken 6 und 6a der unteren Reihe sind ebenfalls mit den schon erwähnten Anschlußfahnen 3
bzw. 3a verbunden. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Anschlußfahnen 3 und 3a an einem
Ende verbreitert Durch Einreißen des breiteren Teclütücks sind drei Lappen gebildet, die so abgewinkelt
sind, daß sie abwechselnd auf den Kontaktflecken 2 und 2a auf der Vorderseite und auf den Kontaktflecken 6
und 6a auf der Rückseite der Isolierstoffplatte 1 anliegen. Am besten ist das aus dsr F i g. 3, die eine
Seitenansicht des Widerstandsbausteins zeigt, zu ersehen. Die Anschlußfahnen 3 und 3a werden mit den
Kontaktflecken 2 und 2a bzw. 6 und 6a verlötet oder verschveißt.
In Fig.3 ist zusätzlich zu der Seitenansicht des
Widerstandsbausteins ein Steckverbinder 9 andeutungsweise dargestellt. Dieser Steckverbinder ist zur lösbaren
Verbindung der Meßgeräteanschlüsse mit dem Baustein
vorgesehen. Der Steckverbinder 9 besitzt zwei Reihen von federnden Kontaktelementen 10 und 11, die mit den
Kontaktflecken 7 einerseits und mit der Kontaktbahn 4 andererseits elektrisch leitende Verbindungen herstellen.
Die an den Kontaktflecken 7 anliegenden Kontaktelement<■ bilden dabei die eigentlichen Signalanschlüsse.
Über die Kontaktbahn 4 wird, wie schon erwähnt, daß Bezugspotential geliefert.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel des integrierten Widerstandsbausteins, das sich von dem vorher
beschriebenen Ausführungsbeispiel durch eine andere Art des Anschlusses der Meßgeräte unterscheidet, ist in
den Fig.4 und 5 dargestellt. Hierbei sind die Kontaktflecken 7 mit Lötstiften 12 verbunden, die in
durchkontaktierten Bohrungen 13 eingesetzt sind. Die Verbindung mit der Kontaktbahn 4, d. h. mit dem
Bezugspotential, wird über die durchkontaktierte Bohrung 13a und über einen weiteren Lötstift 14 hergestellt.
Da die durchkontaktierten Bohrungen 13 mit der Kontaktbahn 4 keine leitende Verbindung haben dürfen,
muß der Abstand der Kontaktbahn 4 von der oberen Längskante der Isolierstoffplatte 1 ausreichend groß
vorgesehen sein.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Integrierter Widerstandsbaustein zum Einlöten in eine Flachbaugruppe zum Abschluß von Leitungsnetzen
auf der Flachbaugruppe, bestehend aus einer rechteckigen, steifen Isolierstoffplatte,
entlang deren einer Längskante mehrere mit je einer über den Rand der Isolierstoffplatte hinausragenden
Anschlußfahne verbundene Kontaktflecken angeordnet sind, wobei einer der Kontaktflecken
in eine sich entlang der zweiten Längskante erstreckende Kontaktbahn übergeht und
zwischen den übrigen Kontaktflecken und der Kontaktbahn parallel verlaufende, untereinander gleiche
Widerstandsschichten angeordnet sind, die die Leitungsabschlußwiderstände bilden, dadurch
gekennzeichnet,
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| DE19762655841 DE2655841C3 (de) | 1976-12-09 | 1976-12-09 | Integrierter Widerstandsbaustein zum Einlöten in eine Flachbaugruppe |
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| DE2655841C3 true DE2655841C3 (de) | 1981-11-19 |
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1976
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Also Published As
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