DE265274C - - Google Patents
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- DE265274C DE265274C DENDAT265274D DE265274DA DE265274C DE 265274 C DE265274 C DE 265274C DE NDAT265274 D DENDAT265274 D DE NDAT265274D DE 265274D A DE265274D A DE 265274DA DE 265274 C DE265274 C DE 265274C
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D85/00—Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
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- Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
·- Ju 265274 — KLASSE 81c. GRUPPE
ALFONS MAUSER in CÖLN-EHRENFELD.
Metallenes Transportgefäß, insbesondere für Säurebehälter.
Bei metallenen Transportgefäßen, insbesondere bei den zur Aufnahme und zum Transport
von Säureballons bestimmten, aus Eisenblech hergestellten Körben, tritt eine baldige Zerstörung
der unteren Gefäßteile ein, die ihren Anfang meist an den Anschlußstellen des
Bodenrandes mit dem Korbumfang nimmt. Der Grund dieser Erscheinung liegt darin,
daß die in das Korbinnere eindringende Feuchtigkeit (Regen, Schnee, übergelaufene, an der
Ballonwand herabgenossene Säure usw.) auf den Boden des Korbes gelangt und von dort
in die meist durch Einfalzen bewirkten Anschlußstellen des Bodens mit dem Korbumfang
dringt. Diese Anschlußstellen wirken wie eine Auffangrinne; die Feuchtigkeit hat also
Zeit, sich hier zu sammeln und bewirkt bzw. begünstigt so eine baldige Rostbildung bzw.
ein Zerfressen des Eisens, welches sich nach oben hin fortsetzt.
Um diese Mißstände zu beseitigen, wird gemäß vorliegender Erfindung vorgeschlagen,
den Boden für die in Betracht kommenden Transportgefäße derart zu bemessen, daß ringsum
zwischen dem Außenrande des Bodens und dem inneren Fußrande des Transportgefäßmantels
ein Luftspalt bestehen bleibt, der einen Übertritt der auf den Boden gelangten Feuchtigkeit auf den Gefäßumfang vermeidet
und eine wirksame Lüftung, also ein baldiges Verdunsten der eingedrungenen, hauptsächlich
auch in dem zwischen Behälter und Ballon eingeschalteten Verpackungsmaterial angesammelten
Feuchtigkeit bewerkstelligt, sowie die diesen Luftspalt überbrückenden, den Boden
mit dem Mantel des Behälters verbindenden Stege so anzuordnen, auszubilden oder an den
Anschlußstellen zu schützen, daß der ausfließende Behälterinhalt nicht an den Stegen
entlang zu dem Mantel übertreten kann, vielmehr vorher abfließen, d. h. zu Boden träufeln
muß.
In den Fig. ι bis 4 der anliegenden Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele einer
derartigen Einrichtung zur Darstellung ge- 4-5 bracht. Gemäß der Ausführung nach Fig. 1
und 2 besteht der Boden des als Vollmantel ausgeführt gedachten, d. h. am Umfange
keinerlei Durchbrechungen aufweisenden Metallblechkorbes α aus einer in an sich bekannter
Weise konkav nach unten gebogenen, kreisrunden Blechscheibe b, die in ihrer Größe etwa
der Ausdehnung des Bodens des in den Korb eingesetzten Säureballons c entspricht. Es
bleibt somit zwischen dem Boden b und der Innenwandung des Korbes α ein ringförmiger
Luftspalt d bestehen, durch welchen die aus dem zwischen Behälter und Ballon eingeschalteten
Stroh abträufelnde bzw. an den Wandungen des Ballons abfließende Flüssigkeit hindurchtreten,
und durch den gleichzeitig Luft von unten her in das Korbinnere eindringen und die Feuchtigkeit zum Verdunsten bringen
kann. Die Befestigung des Bodenbleches b am Gefäße α erfolgt zweckmäßig durch Tragstege
e, die den Spalt d überbrücken und am Boden bzw. Gefäßrand angeschweißt, genietet
oder angefalzt sind.
Um einen Übertritt der auf den Boden b geflossenen Flüssigkeit durch die Stege e auf den
Rand des Gefäßes α zu vermeiden, können die Anschlußstellen h der Stege e am Boden b
Schnabel- oder schnauzartig aufgebogen sein, so. daß die abträufelnde Feuchtigkeit neben
der durch den Schnabel begrenzten Stelle am Rande des Bodenbleches abfließt (siehe Fig. 2
und 4). Dem gleichen Zwecke kann gemäß Fig. 3 aber auch eine bogenförmige, d. h. erst
nach unten und dann wieder nach oben gerichtete Abkröpfung e1 der Stege β dienen;
die Feuchtigkeit läuft in diesem Falle zwar von dem Stege e nach dem unteren Krümmungspunkt
der Abkröpfungsstelle e1, kann aber naturgemäß nicht wieder hochsteigen und
auf den Gefäßrand übertreten. Für gleiche Zwecke genügt aber auch ein gerader, vom
Boden nach dem Mantel hin schräg aufwärts gerichteter Verlauf der Stege.
Claims (3)
- Patent-Ansprüche:i. Metallenes Transportgefäß, insbesondere für Säurebehälter, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragboden (b) für den Säurebehälter ο. dgl. einen kleineren Durchmesser als der innere Fußrand des Transportgefäßmantels (a) besitzt und mit diesem * durch nur wenige Stege (β) verbunden ist, so daß ein Übertreten der am Säurebehälter herabfließenden Säure oder sonstigen auf den Boden gelangenden Feuchtigkeit zum Mantel des Transportgefäßes nicht oder nur in unbedeutendem Maße stattfinden kann.
- 2. Ausführungsform des Transportgefäßes nach Anspruch 1,. dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußstellen der Tragstege (e) am Boden schnabel- oder schnäuzartig nach oben gebogen sind, so daß die Feuchtigkeit seitlich dieser Abbiegungen (h) durch den . Spalt (d) nach unten fließen muß.
- 3. Ausführungsform des Transportgefäßes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragstege (e) des Bodens mit nach unten gerichteten Abbiegungen (e1) versehen sind. . ' .Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE265274C true DE265274C (de) |
Family
ID=522522
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT265274D Active DE265274C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE265274C (de) |
-
0
- DE DENDAT265274D patent/DE265274C/de active Active
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