DE265244C - - Google Patents

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DE265244C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M21/00Apparatus for supplying engines with non-liquid fuels, e.g. gaseous fuels stored in liquid form
    • F02M21/08Apparatus for supplying engines with non-liquid fuels, e.g. gaseous fuels stored in liquid form for non-gaseous fuels
    • F02M21/10Apparatus for supplying engines with non-liquid fuels, e.g. gaseous fuels stored in liquid form for non-gaseous fuels for fuels with low melting point, e.g. apparatus having heating means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M31/00Apparatus for thermally treating combustion-air, fuel, or fuel-air mixture
    • F02M31/02Apparatus for thermally treating combustion-air, fuel, or fuel-air mixture for heating
    • F02M31/16Other apparatus for heating fuel
    • F02M31/18Other apparatus for heating fuel to vaporise fuel
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
    • Y02T10/10Internal combustion engine [ICE] based vehicles
    • Y02T10/12Improving ICE efficiencies
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Description

Kaiserliches
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 46 c. GRUPPE.
KARL HENNICKE in DÜSSELDORF.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 25. Oktober 1911 ab.
Es ist bereits vorgeschlagen worden, schwerflüssige oder feste Brennstoffe für Verbrennungskraftmaschinen dadurch leichtflüssig zu machen bzw. zu schmelzen, daß man entweder die Abgase oder das erhitzte Kühlwasser bzw. den Kühlwasserdampf des Motors den Brennstoffbehälter umspülen läßt. Die Ausführung des ersten Vorschlages hat den großen Nachteil, daß nach kurzer Zeit bereits eine unbeabsichtigte und bei bestimmten Brennstoffen gesundheitsgefährlicheVerdampfung des Brennstoffs in seinem Vorratsbehälter stattfindet,· die nur durch umständliche mechanische Regelvorrichtungen der Abgaszuführung vermieden werden könnte, während die Ausführung des zweiten Vorschlages die Unannehmlichkeit. mit sich bringt, daß »vom Ingangsetzen des Motors mittels eines Hilfs-
. brennstoffes bis zum Schmelzen und Verwendbarwerden des festen Betriebsbrennstoffes wegen der großen Menge des zu erhitzenden Kühlwassers ein zu langer Zeitraum verstreicht. Es ist auch bereits vorgeschlagen worden, bei besonderen, in die Ausströmgasleitung eingebauten kleinen Brennstoffanlaßbehältern, bei denen die Gefahr der Überhitzung und \^erdampfung wegen ihrer geringen Masse und des geringen Inhaltes naturgemäß besonders groß ist, einen Zwischenkörper vorzusehen, der/diese Überhitzung yerhüten soll. Dieser Zwischenkörper sollte aber wie der Brennstoff nur in sehr kleiner Menge verwandt werden, so daß nun die Gefahr des.
Verdampf ens des Zwischenkörpers vorlag und -somit die Gefahr des gerade zu verhütenden \^erdampfens oderVergasens des Brennstoffes doch noch vorhanden war. Diese Vorrichtung war also in hohem Maße von der Zuverlässigkeit der Bedienung abhängig. . .
Den Gegenstand der Erfindung bildet nun eine Vorrichtung zum Schmelzen von festen Brennstoffen (insbesondere Naphtalin) zum Betrieb von Verbrennungskraftmaschinen mit Hilfe der Ausströmgase, bei. der das Neue darin besteht, .daß zwischen den Haüptvorratsbehälter für den Brennstoff und die Leitung für die· ihn beheizenden Ausströmgase des Motors als wärmeübertragender Zwischenkörper ein Wasser- /oder Dampfmantel geschaltet ist und gleichzeitig der Behälter für den Zwischenkörper derart mit dem Kühlwasserbehälter des Motors in Verbindung gesetzt ist, daß der Zwischenkörper ständig durch Kühlwasser des Motors ergänzt wird-.
Die neue Vorrichtung erbringt gegenüber dem Bekannten den Fortschritt, daß ein sehr schnelles Erhitzen und Schmelzen des Brennstoffes in seinem Vorratsbehälter durch die Abgashitze erfolgt und der Motor in wesentlieh kürzerer Zeit in seinen Normalbetriebszustand gebracht wird, als wenn dieErhitzung des Kühlwassers nach den bekannten Vorschlägen lediglich im Zylindermantel und Zylinderkopf erfolgt, ohne daß anderseits mechanische Regelungsvorrichtungen für die Aus-■puffgase erforderlich sind öder die Gefahr
(2. Auflage, ausgegeben am 2g. December 1917.)

Claims (1)

  1. einer Überhitzung (Verdampfung und Vergasung-) des festen Brennstoffes infolge Unachtsamkeit in der Bedienung eintreten kann, Weiterhin ergibt sich bei der neuen Vorrichtung der Vorteil, daß die Ergänzung des wärmeübertragenden Zwischenkörpers stets durch bereits vorge\värmte„s Wasser erfolgt, und hierdurch der Brennstoffbehälter keinen größen Wärmeschwankungen ausgesetzt ist.
    ίο Besonders wichtig ist dies bei solchen Anordnungen, bei denen der Brennstoffbehälter ganz oder in der Hauptsache durch den Dampf des ■ Zwischenkörpers beheizt wird und eine Unterbrechung des Siedens infolge Zufuhr kalten Wasäers, zumal bei längerer niedriger Belastung des Motors, nachteilig sein könnte.
    In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt. Die Auspüffgase des Motors bespülen die Wandungen α eines Flüssigkeitsbehälters b, in dessen Dampf raum c der Behälter rf für den Brennstoff hineinragt. Die Flüssigkeitsergänzung erfolgt durch Zuführung von Kühlwasser des Motors, zu welchem Zwecke, wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, der Behälter b mit dem Kühlmantel des Motors in Verbindung steht. Der Flüssigkeitsstand des Kühlwassers und im Behälter b ■ könnte aber auch durch eine Zuleitung f mit Schwimmerreglung- e auf stets gleicher Höhe gehalten werden.
    In dem Dampf raum c sind auch die Leitung g des Brennstoffes und der Schwimmerbehälter h der Brennstoffzuführungsreg'lung angeordnet, so daß auch ein Beheizen dieser Teile, in denen ein Erstarren des Brennstoffes am unangenehmsten ist, ermöglicht wird.
    In der dargestellten Ausführungsform ist. eine Heizvorrichtung i vorgesehen, um das Naphtalin in den Betriebspausen flüssig zu halten.
    Bei der in der Zeichnung gezeigten Ausführungsform der Erfindung ist um den Behälter b. in bekannter Weise noch ein Mantel / gelegt, der von der zur Verbrennung im Motor bestimmten Luft durchströmt wird und diese erwärmt.
    Die Vorrichtung wirkt folgendermaßen: Nach dem Ingangsetzen des Motor's mit einem Hilfsbrennstoff, etwa Benzol, ■ bestreichen die heißen Auspuffgase die Wandungen a des Flüssigkeitsbehälters b und bringen seinen Inhalt in kürzester Zeit zum Sieden, worauf der aufsteigende Dampf den Betriebsbrennstoffbehälter d umspült und bald eine bestimmte Menge Brennstoff zum Schmelzen bringt, die sich am Behälterboden ansammelt und sofort zum Betriebe des Motors benutzt werden kann. Gleichzeitig hat der aufsteigende Dampf des Behälters b den zurückgebliebenen Brennstoff in dem Schwimmerbehälter h, der Leitung g und — durch Wärmeleitung — der Brennstoffbrause verflüssigt und diese Teile erhitzt, so daß nach dem Einschalten des Betriebsbrennstoffes dieser ohne Störung der Brause zufließen kann.
    Paten τ-Anspruch:
    Vorrichtung zum Schmelzen von festen Brennstoffen zum Betrieb von Verbrennungskraftmaschinen (insbesondere Naphtalin) mit Hilfe der Ausströmgase unter Zwischenschaltung eines die übermäßige Erwärmung hindernden, als Wärmeträger dienenden Zwischenkörpers, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenkörper mit der Kühlflüssigkeit'des Motors übereinstimmt und 'sein Behälter derart mit dem Kühlwasserbehälter des Motors in Verbindung gesetzt ist, daß der Zwischenkörper ständig durch die Kühlflüssigkeit des Motors ergänzt wird. .
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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