DE2648640A1 - Schuhcreme - Google Patents

Schuhcreme

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DE2648640A1
DE2648640A1 DE19762648640 DE2648640A DE2648640A1 DE 2648640 A1 DE2648640 A1 DE 2648640A1 DE 19762648640 DE19762648640 DE 19762648640 DE 2648640 A DE2648640 A DE 2648640A DE 2648640 A1 DE2648640 A1 DE 2648640A1
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Germany
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goods
silica
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DE19762648640
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Karl-Hans Dipl Chem Dr Mueller
Roland Tailfer
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Evonik Operations GmbH
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Degussa GmbH
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    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09GPOLISHING COMPOSITIONS; SKI WAXES
    • C09G1/00Polishing compositions
    • C09G1/02Polishing compositions containing abrasives or grinding agents

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Cosmetics (AREA)
  • Bakery Products And Manufacturing Methods Therefor (AREA)

Description

618O FA
264864Ü
DEUTSCHE GOLD- UND SILBER-SCHEIDEANSTALT VORMALS ROESSLER 6000 Frankfurt am Main, Weißfrauenstrasse 9
Schuhcreme
Gegenstand der Erfindung ist eine Schuhcreme, welche dadurch gekennzeichnet ist, dass sie 0,01 bis 10 Gew.-$ (bezogen auf die Masse der Schuhcreme) einer pyrogen hergestellten und hydrophobierten Kieselsäure enthält.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann die Schuhcreme eine pyrogen hergestellte und hydrophobierte Kieselsäure mit den folgenden physikalisch-chemischen Kenndaten enthalten:
Oberfläche nach BET m /g 120 +
Mittlere Grosse der Primärteil- Milli-
chen mikron 16
Schüttgewicht
normale Ware x g/l ca. 50
verdichtete Ware (ZusatznVM) g/l ca, 100
Stampfvolumen (DIN 53 194)
normale Ware ml/100 g ca, 2000
verdichtete Ware (Zusatz"Vn) ml/100 g ca. 1000
Trocknungsverlust (DIN 53 198,
Verfahren A)
(2 Stunden/105°C) # 0,5
Glühverlust*)(DIN 52 911)
(2 Stunden/10000C) % 2
pH-Wert (DIN 53200)
(in 4 $iger wässriger Dispersion 3»5-4,1**)
SiO2*) $ 98,3
Al2O3*) $ 0,05
Fe3O3 # 0,01
TiO2 # 0,03
HCl £ 0,05
809818/0101 -2. -
6180 FA
*) bezogen auf die 2 Stunden bei 105 C getrocknete Substanz ♦*) in Wasser: Aceton oder Methanol 1:1
Die Gewinnung von pyrogen hergestellter Kieselsäure erfolgt nach bekannten Verfahren durch Umsetzung von flüchtigen Verbindungen des Siliciums in Dampfform bei höheren Temperaturen ' in Gegenwart von hydrolysierend und gegebenenfalls auch oxidierenden Stoffen oder Stoffgemischen. Die Herstellung erfolgt beispielsweise so, dass die umzusetzenden flüchtige Verbindungen, insbesondere Halogenide des Siliciums in der Gasphase dem hydrolysierenden Einfluss von Wasserdampf oder diesen erzeugenden Gasgemischen ausgesetzt werden, wobei sich das entstehende Oxyd in Form seines Aerosols bildet und anschliessend bei Temperaturen oberhalb des Taupunktes des bei der Umsetzung entstehenden leicht kondensierbaren, gasförmigen Reaktionsproduktes isoliert wird· Hierbei können die wasserdampfbildenden Gasgemische aus brennbaren, insbesondere Wasserstoff enthaltenden oder diesen bildenden und aus unbrennbaren, vorzugsweise sauerstoffhaltigen Gasen bestehen. Von den als Ausgangsstoffe in Betracht kommenden Verbindungen ist die Verwendung der flüchtigen Halogenide, insbesondere der Chloride oder Fluoride, besonders vorteilhaft.
Für viele Zwecke ist es erwünscht, insbesondere zur Einarbeitung hochdisperser Füllstoffe in organische Medien , den Füllstoffen organophile bzw. hydrophobe Eigenschaften zu verleihen.
So ist es bekannt,pulverförmige Kieselsäure durch Behandlung mit geeigneten organischen S11icivunverbindungen, z.B. Alkylchlorsilanen, zu hydrohobieren. Hierbei setzt sich das Chlprj·- silan auch mit an der Oberfläche der Kieselsäure adsorbiertem
809818/0101
6180 FA
Wasser unter Bildung von Salzsäure um. Die so hydrophobierte Kieselsäure muss anschliessend von der gebildeten Salzsäure befreit werden.
Die Hydrophobierung wurde ferner bei pulverförmigen Kieselsäuren mit Siliconöl in Form .einer "Coatung" vorgenommen. Dazu muss die trockene pulverförmige Kieselsäure in einer organischen Flüssigkeit suspendiert werden.
Als besonders vorteilhaft für den Einsatz in Schuhcreme hat sich eine pyrogen hergestellte Kieselsäure erweisen, welche nach dem in der DT-PS 11 63 78^ beschriebenen Verfahren hydrophobiert worden ist.
Gemäss dem in der DT-PS 11 63 78^ beschriebenen Verfahren wird pyrogen hergestellte Kieselsäure einer Oberflächenbehandlung durch Behandlung mit Organohalogensilanen unterzogen, wobei die pyrogen hergestellte Kieselsäure in einer wirbelnden Suspension gehalten und nach vorangegangener möglichst weitgehender Befreiung von Halogen, Halogenwasserstoff und adsorptiv gebundenem Wasser unter SäuerstoffausSchluss möglichst homogen mit Organohalogensilanen vermischt wird und das Gemisch zusammen mit geringen Wasserdampf mengen und gegebenenfalls zusammen mit einem Inertgas im kontinuierlich ablaufenden Gleichstomverfahren in einem als aufrecht stehenden, rohrförmigen Ofen ausgebildeten Behandlungsraum auf Temperaturen von 200 bis 800°C, vorzugsweise 400 bis 600°C, erhitzt wird, die festen und gasförmigen Reaktionsprodukte voneinander getrennt und das feste Produkt gegebenenfalls nachentsäuert und getrocknet wird, wobei eine Berührung mit Sauerstoff vor dem Abkühlen auf unter 2000C zu vermeiden ist.
809818/0101
618O FA
Unter Schuhcreme wird ein salbenartiges'oder pastöses Gemisch aus verschiedenen Wachsen und Paraffinen mit Terpentinöl oder Testbenzin verstanden, das für jede Lederfarbe passend hergestellt werden kann. Sie lässt sich bequem auftragen und gibt nach kurzem Polieren mit Bürste oder Tuch einen festen und wasserunempjfindlichen Hochglanz auf dem Schuh· Ihr- Lösungsmittelgehalt ermöglicht eine rasche Reinigung von Strassenschmutz und Verfleckungen aller Art· Ihre weichen, im Lösungsmittel gelösten Wachsanteile dringen in das Leder ein und gewährleisten.eine Art Nachfettung, die zur Erhaltung der Flexibilität des Leders notwendig ist· Nach dem Auftragen verdunstet das Lösungsmittel und es bleibt eine schützende, wasserabstossende Wachsschicht auf der Lederoberfläche zurück, die nach dem Polieren einen hochglänzenden aber dünnen Film gibt·
Zu den häufig in Schuhcreme-Rezepturen verwandten Wachsen gehören natürliche Wachse, wie Carnauba-, Candelilla-, Esparto-, Bienen- und Schellackwachs sowie das aus Braunkohle stammende Montanwachs und dessen teilsynthetische Veredlungsprodukte,ferner vollsynthetische Wachse, wie Polyäthylenwachse und paraffinische Wachse aus der FISCHER-TROPSCH-Synthese,
Neben den eigentlichen Wachsen mit meist höherem Schmelzpunkt bis über 10O0C werden auf Paraffine verschiedener Grädigkeit angewandt· Besonders geeignet sind vor allem Schieferöle und Braunkohlenteer-Paraffine mit Schmelzbereichen von 50 bis 60°C, Neben den normalen Paraffinen müssen zur Erlangung optimaler Pasteneigenschaften auch verzweigte Paraffine zugesetzt werden, da diese für die Steuerung der Kristallisationsvorgänge von besonderer Wichtigkeit sind*
Terpentinöl als Lösungsmittel zeichnet sich dadurch aus, dass es die Kristallisationsvorgänge bei der Herstellung der Crememassen wesentlich günstig beeinflusst. Testbenzin wird dem Terpentinöl zugesetzt·
809818/0101
6180 FA
(ο
Zum Einfärben der Schuhcrememassen werden bei farbigen Schuhcremes fettlösliche Farbstoffe, insbesondere Azofarbstoffe und z.T. auch Anthrachinonfarbstoffe, bei schwarzen Cremes Nigrosine und Induline verwendet. Bunte, fettlösliche Azofarbstoffe sind z.B. die Sudan- und Ceresfarbstoffe, die in zahlreichen Nuancen zur Verfügung stehen.
Die Nigrosine und Induline sind als freie Basen in Wachsen und Lösungsmitteln nicht genügend löslich. Sie müssen daher mit Fettoder Wachssäuren, z.B. Olein, Stearin oder Montansäure, aufgeschlossen werden.
Die Schuhcrememassen werden in doppelwandigen Rührkesseln, die mit Strom oder Dampf beheizbar und mit Wasser kühlbar sind, zubereitete In diesen Kesseln werden die Wachse und Paraffine bei 100 - 110 C zusammengeschmolzen und dann die fettlöslichen Farben, zweckmässig in Stearin und einem kleinen Anteil des Lösungsmittels vorgelöst, zugegeben. Zur Herstellung von schwarzen Crememassen werden die in Olein aufgeschlossenen Nigrosin- oder Indulinbasen in die aufgeschmolzene Mischung der Wachse eingetragen} erst dann werden die Ceresine und Paraffine zugegebene
Nach Abkühlen der Schmelze auf etwa 7O-8O°C lässt man die kalten Lösungsmittel, zusammen oder nacheinander, unter ständigem guten Rühren in die Schmelze einlaufen, wobei man die ZuIaufgeschwindigkeit so regelt, dass die sich abkühlende Masse eine bestimmte Temperatur-Zeit-Kurve durchläuft.
Sobald die sich abkühlende Masse, z.T. unter Zuhilfenahme der äusseren Wasserkühlung, 28-33°C erreicht hat, wird diese Temperatur bei abgestelltem Rührwerk so lange eingehalten, bis die Masse in die Dosen vergossen werden soll« Sie wird dazu auf die sogenannte Giesstempera tür, die je nach Rezeptur und Arbeitsweise zwischen 38 und k5 C liegen kann, aufgewärmt und dann,in gerade eben giessfähigem Zustand in die Dosen eingefüllt·
Die erfindungsgemässe Schuhcreme wird anhand der folgenden Beispiele näher beschrieben und erläutert:
809818/0101 - 6. -
6180 FA
Beispiel 1
Die Schuhcreme wird zubereitet, indem man in einem heizbaren Behälter Testbenzin erhitzt und Wachs schmilzt· Hierauf gibt man die übrigen Zusätze (Fett, Siliconöl, Farbstoffe) hinzu und homogenisiert die Masse·
Die so zubereitete Schuhcreme lässt man über Nacht langsam" abkühlen, damit die Wachse auskristallisieren· Am nächsten Tag wird die Creme langsam auf 50 C erhitzt und anschliessend gegossen«
Beispiel 2
Die Schuhcreme gemäss Beispiel 1 wird auf 100°C erhitzt bis sie vollkommen flüssig ist. Dann werden 1 Gew.-% der pyrogen hergestellten und hydrophobierten Kieselsäure mit einer 20 mm breiten Dissolverscheibe 5 Minuten lang bei 500 Upm dispergiert· Die so erhaltenen Dispersionen werden in den Ofen zurückgestellt und Über Nacht abkühlen lassen· Aus der festen Masse werden dann mit Hilfe einer Sonde stangenähnliche Proben herausgeholt, diese in zwei Hälften geteilt und kalziniert· Aus dem Aschegehalt dieser zwei Hälften wird auf das Absetzverhalten der Kieselsäure geschlossen·
As ehe gehalt Schuhcreme mit pyrogen herge
stellter und hydrophobierter
Kieselsäure
in der oberen Hälfte
in der unteren Hälfte
1,59 - 1,48
1,33 - 1,34
809818/0101
- 7.
6i8O PA
264864C
Die pyrogen hergestellte und hydrophobierte Kieselsäure setzt sich, nicht ab und bleibt homogen in der Schuhcreme verteilt·
Beispiel 3
Um die Wasserbeständigkeit zu prüfen, wird folgender Test durchgeführt:
Die Schuhcreme wird auf einer gut geschliffenen Holzplatte aufgetragen und poliert. Auf die gewachste Oberfläche wird ein Tropfen Wasser gebracht und 20 Minuten lang gelassen· Dann wird das Wasser entfernt und die Holzoberfläche betrachtet· Die mit Original-Schuhcreme behandelten Flächen zeigen einen klar sichtbaren "Wasserflecken" mit herausragenden Holzfasern. Die mit pyrogen hergestelle und hydrophobierte Kieselsäure behandelte Schuhcreme zeigt auf der Holzfläche keine Wasserflecken.
Die in den Beispielen 2 und 3 verwendete pyrogen hergestellte und hydrophobierte Kieselsäure ist ein Produkt der Degussa (Aerosil R 972) und weist die folgenden physikalischen-chemischen Kenndaten auf:
Oberfläche nach BET m /g 120 + 30
Mittlere Grosse der Primärteil- Milli-
chen mikron 16
normale Ware x
ca· 50
ca» 100
ca« 2000
ca» 1000
Schüttgewicht
normale g/
verdichtete Ware (Zusatz"V") g/l
Stampfvolumen (DIN 53 194)
normale Ware ml/100 g
verdichtete Ware (Zusatz"V") ml/100 g
Trocknungsverlust (DIN 53 198,
Verfahren A)
(2 Stunden/105°C) $ 0,5
Glühverlust*)(DIN 52 91i)
(2 Stunden/1000°C) <f> 2
809818/010 1- 8. -
pH-Wert (DIN 53200)
(in 4 $iger wässrig*
SiO2*)
* 6180 FA 2648640
*
- -β. - *
■3 * ,5-4,1**)
ispez^sion * 3 98,3
0,05
0,01
0,03
0,05
*) bezogen auf die 2 Stunden bei 105 C getrocknete Substanz **) in WassersAceton oder Methanol 1:1
809818/0101

Claims (2)

  1. 6180 FA
    264864G
    Patentansprüche
    Ι· Schuhcreme, dadurch gekennzeichnet« dass sie 0,01 bis 10 GeWo-$ (bezogen auf die Masse der Schuhcreme) einer pyrogen hergestellten und hydrophobierten Kieselsäure enthält.
  2. 2. Schuhcreme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine pyrogen hergestellte und hydrophobierte Kieselsäure mit den folgenden physikalisch-chemischen Kenndaten enthält:
    Oberfläche nach BET m /g 120 +
    Mittlere Grosse der Primärteil- Milli-
    chen mikron 16
    Schuttgewicht
    normale Ware x g/l ca. 50
    verdichtete Ware (Zusatz"VM) g/l ca. 100
    Stampfvolumen (DIN 53 194)
    normale Ware ml/100 g ca. 2000
    verdichtete Ware (Zusatz"Vn) ml/,100 g ca. 1000
    Trocknungsverlust (DIN 53 198,
    Verfahren A)
    (2 Stunden/105°C) . f> 0,5
    Glühverlust*)(DIN 52 911)
    (2 Stunden/1000°C) # 2
    pH-Wert (DIN 53200)
    (in h #iger wässriger Dispersion 3f5-^
    SiO2*) . v % 98,3
    Al2O3*) £ 0,05
    Fe2O3 # 0,01
    TiO2 $> 0,03
    HCl $ 0,05
    PAT/Dr.We-Eh
    20. Okt. 1976
    809818/0101
DE19762648640 1976-10-27 1976-10-27 Schuhcreme Ceased DE2648640A1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102012110724A1 (de) 2012-11-08 2014-05-08 Oliver Rothenberger Wasserfreie Zusammensetzung für die Haut- und Lederpflege

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102012110724A1 (de) 2012-11-08 2014-05-08 Oliver Rothenberger Wasserfreie Zusammensetzung für die Haut- und Lederpflege

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NL177607C (nl) 1985-10-16
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NL7710589A (nl) 1978-05-02
ATA763277A (de) 1980-02-15
CH630953A5 (en) 1982-07-15
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