DE2645929B2 - System zur fehlerkorrektur - Google Patents
System zur fehlerkorrekturInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein System zur Fehlerkorrektur und/oder Phasierung in hintereinandergeschalteten
ARQ-Stromkreisen mit unterschiedlichen Wiederholungszeiten.
Ein ARQ-Stromkreis besteht bekanntlich aus einem auf beiden Seiten mit einem Sende-Empfangs-Gerät
versehenen Übertragungsweg. Jeder Sender enthält einen Wiederholungsspeicher, in dem einige der zuletzt
entsendeten Zeichen untergebracht werden. Wird auf der Empfangsseite ein empfangenes Zeichen als
fehlerhaft erkannt, so entsendet der Sender auf der Empfangsseite ein RQ-Zeichen, das der Sender auf der
Sendeseite mit einem besonderen Zeichen beantwortet um anzugeben, daß Zeichen wiederholt werden,
woraufhin er den Inhalt des obenerwähnten Wiederholungsspeichers sendet.
Es ist leicht ersichtlich, daß die Dauer eines solchen Wiederholungsvorgangs und der Inhalt des Wiederholungsspeichers
von der Laufzeit, also u. a. von der Länge des Übertragungsweges, abhängig sind. Ein solches
Verfahren ist nicht nur für die Fehlerbeherrschung, sondern auch für die Phasierung anwendbar. Bemerkt
wird, daß es zweckmäßig ist, für die Dauer des Wiederholungszyklus ein festes Verhältnis zu der
Laufzeit in dem betreffenden Stromkreis einzuhalten.
Schwierigkeiten entstehen jedoch, wenn in einem Fernmeldesystem eine Anzahl ARQ-Stromkreise mit
verschiedenen Wiederholungszeiten hintereinander geschaltet werden. Tritt im n. Stromkreis einer solchen
Fernmeldelinie ein Fehler auf, so sendet die Empfangsseite der Sendeseite eine Wiederholungsanforderung.
Die Sendeseite wiederholt dann die letztentsendeten Zeichen, kann jedoch während dieses Vorgangs keinen
Verkehr aus dem unmittelbar vorhergehenden Stromkreis, d. h. dem Stromkreis, aus dem dem Sender
Information angeboten wird, abwickeln. Um zu verhüten, daß Information aus dem vorhergehenden
Stromkreis verloren geht, wird auch in diesem Stromkreis der Wiederholungsvorgang eingeleitet; dies
erfolgt gleichermaßen in den übrigen vorhergehenden Stromkreisen. Auch in den nachfolgenden Stromkrei
sen, denen von dem betreffenden Stromkreis Information angeboten wird, wird ein Wiederholungsvorgang
eingeleitet. Wenn die Wiederholungszyklen der verschiedenen Stromkreise nicht gleich sind, kann es lange
Zeit dauern, bevor alle A RQ-Verfahren zum gleichen Zeitpunkt enden.
Aufgabe der Erfindung ist demgegenüber ein verbessertes System der eingangs bezeichneten Art,
ίο welches die Auslösung von Wiederholungsvorgängen in
den nicht von dem Fehler betroffenen Stromkreisen unterbindet und die Wiederholungszeit auf das durch
den betroffenen Stromkreis selbst gegebene Maß reduziert. Die hierzu vorgeschlagene Lösung ist im
kennzeichnenden Teil des Patentanspruches definiert.
Die Erfindung beruht also auf der Erkenntnis, daß es möglich ist, nur denjenigen Stromkreis einem
ARQ-Vorgang zu unterziehen, in welchem ein Fehler festgestellt wurde. Durch schaltungstechnische Mittel
wird verhindert, daß auch die übrigen Stromkreise des Übertragungsweges an der Wiederholung teilnehmen.
Durch diese Maßnahme wird bei der Fehlerkorrektur und/oder bei der Phasierung in hintereinandergeschalteten
ARQ-Stromkreisen mit unterschiedlichen Wiederholungszeiten eine merkliche Zeitersparnis erzielt.
Weitere Einzelheiten mögen nun anhand einer bevorzugten Ausgestaltung und mit Bezug auf die Zeichnungen
erläutert jein. Es zeigen:
F i g. 1 ein System von hintereinandergeschalteten ARQ-Stromkreisen mit Wiederholungszyklen verschiedener
Dauer, wobei die Erfindung nicht angewandt wird,
F i g. 2 ein Zeitdiagramm des Verlaufs der Wiederholungszyklen im System nach Fig. 1,
F i g. 3 ein System nach der Erfindung, bestehend aus einer Anzahl hintereinandergeschalteter ARQ-Stromkreise
mit Wiederholungszyklen verschiedener Dauer und
F i g. 4 ein Ausführungsbeispiel der Schaltungsanordnung in einem Schaltpunkt eines ARQ-Stromkreises in
einem System nach der Erfindung.
Fig. 1 zeigt ein System mit drei hintereinandergeschalteten
ARQ-Stromkreisen A, B und C, die je mit einem Sender 1 und einem Empfänger 2 für die
Verkehrsrichtung ABC und einem Sender 3 und einem Empfänger 4 für die Verkehrsrichtung CBA versehen
sind. Jeder Sender-Empfänger enthält eine Wiederholungsvorrichtung 5.
Ein solches System ist sowohl für Simplex-, als auch für Duplexverkehr anwendbar.
Ein solches System ist sowohl für Simplex-, als auch für Duplexverkehr anwendbar.
Die Wiederholungsvorrichtung 5 unterzieht die ankommenden Zeichen einer Prüfung auf Fehler, z. B.
einer Paritätsprüfung, und sendet, wenn ein Fehler gefunden worden ist, ein Rückfragezeichen zum
Empfänger im gleichen Stromkreis, wonach der zu diesem Empfänger gehörige Sender der entgegengesetzten
Übertragungsrichtung aus einem in der Wiederholungsvorrichtung 5 vorhandenen Speicher die
letztentsendeten Zeichen mit einem vorangehenden besonderen Zeichen aufs neue sendet. Die Zahl der
Zeichen im Speicher der Wiederholungsvorrichtung 5 ist dabei der Laufzeit im betreffenden ARQ-Stromkreis
proportional; überdies enthält der Wiederholungsspeicher immer eine feste ganze Zahl von Zeichen.
Es ist auch bekannt, ein solches ARQ-Verfahren für die Phasierung anzuwenden, wobei die Empfangsseite
ein eindeutiges Zeichen erwartet und so lange um Wiederholung dieses Zeichens bittet, bis es richtig
empfangen wird, womit die Phasengleichzeit im Empfänger zustandegekommen ist. Die vom Empfänger
fehlerhaft empfangenen Zeichen und die darauffolgenden Zeichen werden nicht der dahinterliegenden
Apparatur weitergegeben; erst die nach Wiederholung empfangenen und vom Empfänger für richtig befundenen
Zeichen werden wieder weitergegeben.
Es ist bekannt, in einem System von hintereinandergeschalteten A RQ-Stromkreisen, sobald Zeichen fehlerhaft
empfangen worden sind, einem folgenden ARQ-Stromkreis absichtlich verstümmelte Zeichen weiterzugeben,
um auch dort und in den dahinterliegenden Stromkreisen einen Wiederholungsvorgang einzuleiten.
Wenn z. B. im Stromkreis A der Empfänger 2 ein fehlerhaftes Zeichen empfängt, sendet der Sender 3 dem
Empfänger 4 ein Rückfragezeichen, wonach über den Sender 1 die letztentsendeten Zeichen von der
Wiederholungsvorrichtung 5 noch einmal entsendet werden. Während dieses Wiederholungsvorgangs kann
der Empfänger 4 des Stromkreises B(B4) dem Sender 3
des Stromkreises A (A 3) keine Zeichen abgeben, da der Sender Λ 3 an dem Wiederholungsvorgang mitwirkt.
Darum veranlaßt der Empfänger B 4 den Sender B1, ein
RQ-Zeichen zu senden, wodurch auch im Stromkreis B
ein Wiederholungsvorgang eingeleitet wird. Dies erfolgt auch im Stromkreis C. In jedem Stromkreis
enthält der Wiederholungszyklus eine feste von der Laufzeit und von der Zeichenfrequenz abhängige Zahl
von Zeichen.
Werden in einer Verbindung ARQ-Stromkreise hintereinandergeschaltet, deren ARQ-Zyklus zeitlich
stark differieren, so wird in allen A RQ-Stromkreisen der Wiederholungsvorgang fortgesetzt, bis die Wiederholungszyklen
in diesen Stromkreisen gleichzeitig enden, weil jeder Wiederholungszyklus in einem Stromkreis
aus einer festen, ganzen Zahl von Zeichen besteht.
Fi g. 2 zeigt ein Zeitdiagramm, wobei die Wiederholungszyklen
in den Stromkreisen A, Bund Chinsichtlich
der Dauer im Verhältnis 3:8:4 stehen. Wird zum Zeitpunkt fo im Stromkreis A ein Wiederholungsvorgang
in Gang gesetzt, so fangen, wie weiter oben beschrieben, auch in den Stromkreisen B und C
Wiederholungsvorgänge an. Es ist zu beachten, daß einfachheitshalber die Anfangszeitpunkte aller drei
Wiederholungsvorgänge in der Figur auf eine Linie gelegt worden sind. Zum Zeitpunkt Λ endet der
Wiederholungszyklus im Stromkreis A, aber die Zyklen in den Stromkreisen β und Cdauern noch fort. Dadurch
fängt im Stromkreis A ein neuer Wiederholungszyklus an. Ähnliche Situationen ergeben sich zu den Zeitpunkten
h bis in· Erst zum Zeitpunkt tn beenden die
Stromkreise A, B und C ihre Wiederholungszyklen gleichzeitig, wonach der normale Verkehr weitergehen
kann.
Aus F i g. 2 geht hervor, daß ein Fehler im Stromkreis A in diesem Beispiel den Verkehr für die Dauer von acht
Wiederholungszyklen des Stromkreises A aufhält.
Nach der Erfindung dahingegen hat ein Fehler in nur einem Stromkreis eine Verkehrsverzögerung von nur
einem Widerholungszyklus zur Folge. F i g. 3 zeigt ein Beispiel eines Systems nach der Erfindung. Wie in
F i g. 1 stellen 1 und 3 wieder Sender, 4 und 2 Empfänger und 5 Wiederholungsvorrichtungen dar. Die Wiederholungsvorrichtungen
enthalten nach der Erfindung einen Generator 6 für die Erzeugung von sog. α-Zeichen,
besondere Zeichen, die nicht zum Verkehr gehören.
Nach der Erfindung enthält ein Schaltpunkt zwei Pufferspeicher 7, deren Kapazität wenigstens dem der
Wiederholungsspeicher des vorhergehenden Strom kreises gleich ist. Der Pufferspeicher 7 zwischen
Empfänger A 2 und Sender B 1 hat also einen Inhalt, der wenigstens dem des Wiederholungsspeichers des
Senders A 1 gleich ist. Tritt z. B. im Stromkreis B ein Fehler auf, der vom Empfänger B 2 konstatiert wird, so
sendet der Sender S3 dem Empfänger S4 ein Λζλ-Zeichen, wonach der Sender B1 zu wiederholen
anfängt. Zu gleicher Zeit fängt der Generator 6 im Empfänger B 2 an, dem Sender Cl α-Zeichen
weiterzugeben, die nach Empfang im Empfänger C2 die Zufuhr von Zeichen zum Sender C3 unterbrechen. Der
Sender C3 sendet dem Empfänger CA dann α-Zeichen. Die von dem Empfänger C4 empfangenen Zeichen
werden nachdem der Sender B 3 für den Wiederholungsvorgang in Anspruch genommen war, und bevor
die α-Zeichen vom Empfänger C4 empfangen wurden, auf einen Befehl des Sender-Empfängers B2, 3 hin in
den Pufferspeicher 7 zwischen Empfänger CA und Sender S3 aufgenommen. Die α-Zeichen werden nicht
in den Pufferspeicher 7 aufgenommen. Ebenso sendet der Empfänger BA «-Zeichen zum Stromkreis A. Die
nach dem Anfang des ARQ-Vorgangs im Empfänger A 2 empfangenen Zeichen werden in den Pufferspeicher
7 zwischen dem Empfänger A 2 und dem Sender B1
aufgenommen. Unmittelbar nach der Beendung des ARQ-Vorganges wird der Inhalt der Pufferspeicher 7
von den dahinterliegenden Sendern entsendet, wonach der normale Verkehr fortgesetzt werden kann. Das
gleiche erfolgt bei Gleichlaufverlust zwischen Sender und Empfänger in einem Stromkreis.
Fig.4 zeigt ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der
Wiederholungsvorrichtung 5 mit dem Generator 6, dem Pufferspeicher 7 und den Mitteln für die Steuerung des
Pufferspeichers 7. Der Pufferspeicher 7 ist hier im Sender 3 des Kanals für die entgegengesetzte
Übertragungsrichtung gezeichnet. Der Teil 8 des Schaltbilds bezieht sich auf die Empfänger 2 und 4 und
der Teil 9 auf die Sender 1 und 3. Über einen Eingang 10 kommen die Zeichen z. B. von einem Sender 1 (Fig.3)
her im Empfangsspeicher 11 eines Empfängers 2 an. Eine Wiederholungsschaltung 12 prüft die Parität im
Zeichen und legt bei einem richtig empfangenen Zeichen ein Signal an einen Leiter 13 und bei einem
fehlerhaft empfangenen Zeichen ein Signal an einen Leiter 14. Ein Signal am Leiter 13 hält ein UND-Glied 15
offen, wonach das Signal über ein ODER-Glied 16 den Empfänger verläßt. Ein Signal am Leiter 14 hält ein
UND-Glied 17 offen, wodurch α-Zeichen aus dem Generator 6 zum Ausgang geführt werden. Ein in der
Schaltung 9 über einen Eingang 18 von einem Empfänger kommendes Zeichen wird über ein UND-Glied
19 und ODER-Glieder 20 und 21 zu einem Ausgang 22 geführt, wenn der Leiter 23 eines Detektors
24 und der Leiter 13 Signal führen. Der Detektor 24 gibt dem Leiter 23 ein Signal ab, wenn der Pufferspeicher 7
leer ist. Ein Leiter 25 führt Signal, wenn der Pufferspeicher 7 nicht leer ist, so daß in diesem Fall der
Inhalt des Pufferspeichers 7 über ein UND-Glied 26 und
das ODER-Glied 21 zu einem Empfänger gesendet werden kann. Während eines ARQ-Vorganges sorgt ein
Signal am Leiter 14 dafür, daß über ein UND-Glied 27 der 'nhalt eines Wiederholungsspeichers 28 zum
Ausgang 22 geführt werden kann. Zugleich sorgt dieses Signal dafür, daß über den Eingang 18 ankommende
Zeichen über ein UND-Glied 29 in den Pufferspeicher 7 aufgenommen werden können. α-Zeichen werden nicht
in den Pufferspeicher aufgenommen. Dazu ist die
Schaltung mit einem α-Zeichen-Detektor 30 versehen, der nur dann einem Leiter 31 ein Signal zuführt, wenn
andere als α-Zeichen am Eingang 18 ankommen. Wird nun im Stromkreis, zu dem die Schaltungen 8 und 9
gehören, ein Wiederholungsvorgang eingeleitet dadurch, daß die Wiederholungsschaltung 12 einen Fehler
konstatiert so empfängt der Leiter 14 ein Signal, das den Generator 6 veranlaßt, über das ODER-Glied 16
α-Zeichen zu senden. Die über den Eingang 18 eingehenden Zeichen werden, wie weiter oben angegeben,
in den Pufferspeicher 7 aufgenommen. Sobald der ARQ-Vorgang beendet ist, fällt das Signal auf 14 weg, so
daß der Inhalt des Pufferspeichers 7 über das UND-Glied 26 entwendet wird. Sobald der Pufferspeicher
7 leer ist, gibt der Detektor 24 dem Leiter 23 ein Signal ab, so daß jedes danach über den Eingang 18
ankommende Zeichen über das UND-Glied 19 und die ODER-Glieder 20 und 21 zum Ausgang 22 geführt wird.
Auch α-Zeichen, die evtl. noch über den Eingang 18 eintreffen, werden nun wiederentsendet, in der Praxis
werden meistens neue Zeichen am Eingang 18 eintreffen, gerade nachdem der Pufferspeicher 7 leer
geworden ist.
Mit dem System nach der Erfindung wird erzielt, daß in den hintereinandergeschalteten ARQ-Stromkreisen
jede Wiederholung ebenso lange dauert wie der Wiederholungszyklus des Stromkreises, in dem der
Fehler auftritt. Dies ist umso wichtiger, wenn die Wiederholungszyklen hinsichtlich der Dauer stark
voneinander abweichen, wie es bei Hintereinanderschaltung von nationalen, internationalen und interkontinentalen
Stromkreisen der Fall ist.
Es ist selbstverständlich, daß die Erfindung sich nicht auf die Hintereinanderschaltung von nur drei ARQ-Stromkreisen
und daß ihr Anwendungsbereich sich nicht auf Funkfernschreiben oder Datenübertragung
beschränkt; zwischen den Stromkreisen können sich auch Vermittlungsstellen befinden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:System zur Fehlerkorrektur und/oder Phasierung in hintereinandergeschalteten ARQ-Stromkreisen mit unterschiedlichen Wiederholungszeiten, d a durch gekennzeichnet, daß an den Schaltpunkten jeweils vorgesehen sinda) Pufferspeicher (7) zur Aufnahme einer der Laufzeit des vorgeschalteten Stromkreises entsprechenden Anzahl von Zeichen,b) Generatoren (6) zur Abgabe verkehrsfremder Zeichen an die nachgeschalteten Stromkreise bei Wiederholungsverkehr des vorgeschalteten Stromkreises sowie Detektoren zur Festellung solcher Zeichen, wodurch die nachgeschalteten Stromkreise an der gleichzeitigen Aufnahme eines Wiederholungsverkehrs gehindert werden undc) Verknüpfungsglieder (19,20,21 und 26), weiche die Weitergabe der in dem jeweiligen Pufferspeicher aufgenommenen Zeichen auslösen, sobald der nachgeschaltete Stromkreis den Wiederholungsverkehr beendet hat.
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|---|---|---|---|
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Publications (3)
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