DE2645895C2 - Vorrichtung zur Erkennung des Arbeitens von Axialgebläsen im Abreißgebiet - Google Patents
Vorrichtung zur Erkennung des Arbeitens von Axialgebläsen im AbreißgebietInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Erkennung des Überganges vom stabilen Arbeitsgebiet in das
Abreißgebiet eines in einem Luftkanal eingebauten Axialgebläses oder -Verdichters gemäß dem Oberbegriff
des Hauptanspruches.
Wenn ein Axialgebläse in seinem normalen, stabilen Arbeitsbereich arbeitet, werden sämtliche Schaufelkanäle
zwischen den Gebläseschaufeln gleichmäßig und stetig von der geförderten Luftmenge durchströmt.
Arbeitet das Gebläse dagegen im sogenannten Abreißgebiet oder Ablösungsbereich, treten starke Druckschwankungen
auf, die beim Arbeiten des Gebläses in diesem Bereich für längere Zeit zu einem Abbrechen
der Gebläseschaufeln führen können. Es muß deshalb vermieden werden, daß das Gebläse in diesem Bereich
arbeitet, und aus diesem Grunde wird auch immer angestrebt, einem Axialgebläse solche Betriebsbedingungen
zu geben, daß es nur im normalen Arbeitsbereich arbeitet.
Die beim Arbeiten im Abreißgebiet auftretenden Druckschwankungen kommen dadurch zum Ausdruck,
daß eine oder mehrere Zonen entstehen, in denen die Durchströmung blockiert wird oder sogar in entgegengesetzter
Richtung erfolgt und es konnte festgestellt werden, daß sich diese Abreißzonen mit einer Winkelgeschwindigkeit
bewegen, die kleiner ist als die Rotationsgeschwindigkeit des Läufers.
In einem in der Zeitschrift »Stab! und Eisen«, 31
(1961), Nr. 9, 27. April 1961, Seiten 589-593, veröffentlichten Aufsatz von Hartwig Petermann wird vorgeschlagen,
diese letztgenannte Erkenntnis zum Erlassen
ίο des Arbeitens eines Axialgebläses im Abreißgebiet auszunutzen,
und zwar dadurch, daß man mit einer Meßsonde in der Form eines gebogenen, an der Stirnseite
offenen Rohrstückes, eines sogenannten Hakenrohres, in einer Radialebene unmittelbar vor den Gebläseschaufeln
den Gesamtdruck in der Rotationsrichtung des Gebläseläufers mißt
Es hat sich nämlich gezeigt daß eine Kurve, die diesen Druck als Funktion der geförderten Luftmenge darstellt
am Obergang vom normalen Arbeitsbereich auf der Kennlinie des Gebläses zum Abreißgebiet einen
charakteristischen Knickpunkt aufweist so daß eine derartige Druckmessung zum Erfassen des Eintretens in
das Abreißgebiet geeignet ist
Dem bekannten Verfahren ist jedoch die Grenze gesetzt daß es nur in Verbindung mit Axialgebläsen anwendbar
ist die keine drehbaren Schaufeln haben und mit konstanter Drehz^ihl laufen, und bei denen keine
Regelelemente in der Form von Luftklappen auf der Saugseite des Gebläses in den Luftkanal eingebaut sind.
Beispielsweise bewirkt die Anwesenheit von Regelklappen
notwendigerweise eine Änderung des statischen Druckes in der Meßebene und damit auch des Druckpegels
im genannten Knickpunkt Folglich läßt sich in solchen Fällen der genannte Knickpunkt nicht mit einem
gewöhnlichen Pressostat registrieren, weshalb das bekannte Verfahren zur Überwachung und Steuerung
derartiger Gebläse zwecks Verhinderns eines Arbeitens im Abreißgebiet ungeeignet ist.
Bei Axialgebläsen, deren Schaufele während des Betriebes verstellbar sind, oder bei Gebläsen mit regelbarer Läuferdrehzahl tritt weiterhin das Problem auf, daß die Strömungsgeschwindigkeit in dem Punkt, wo das Gebläse in das Abreißgebiet eintritt, von der Einstellung der Gebläseschaufeln bzw. der Läuferdrehzahl abhängig ist. Die im Aufsatz in der genannten Zeitschrift beschriebene Meßsonde beeinflußt auf Grund ihrer Ausgestaltung die Strömung in der unmittelbaren Nähe der Sondenöffnung, so daß in der Sonde ein Druck herrscht, der niedriger ist als der statische Druck in der ungestörfen umgebenden Luft. Dies bewirkt bei regelbaren Gebläsen der beschriebenen Art, daß ein Erfassen des genannten Differenzdruckes durch Druckmessung mit einer derartigen Meßsonde einen desto kleineren, d. h. negativeren Wert ergibt, je größer die Luftgeschwindigkeit und damit die geförderte Luftmenge ist.
Bei Axialgebläsen, deren Schaufele während des Betriebes verstellbar sind, oder bei Gebläsen mit regelbarer Läuferdrehzahl tritt weiterhin das Problem auf, daß die Strömungsgeschwindigkeit in dem Punkt, wo das Gebläse in das Abreißgebiet eintritt, von der Einstellung der Gebläseschaufeln bzw. der Läuferdrehzahl abhängig ist. Die im Aufsatz in der genannten Zeitschrift beschriebene Meßsonde beeinflußt auf Grund ihrer Ausgestaltung die Strömung in der unmittelbaren Nähe der Sondenöffnung, so daß in der Sonde ein Druck herrscht, der niedriger ist als der statische Druck in der ungestörfen umgebenden Luft. Dies bewirkt bei regelbaren Gebläsen der beschriebenen Art, daß ein Erfassen des genannten Differenzdruckes durch Druckmessung mit einer derartigen Meßsonde einen desto kleineren, d. h. negativeren Wert ergibt, je größer die Luftgeschwindigkeit und damit die geförderte Luftmenge ist.
Die Erfindung stellt sich die Aufgabe diese Mangel des bekannten Verfahrens mit einer einfachen und
preiswerten Meßvorrichtung zu vermeiden und damit auch für die obengenannten, in der Praxis sehr wichtigen
Spezialfällen ein zuverlässiges Erfassen des Eintretens eines Axialgebläses im Abreißgebiet mittels eines
gewöhnlichen Registriergerätes zu ermöglichen.
Nach der Erfindung wird diese Aufgabe durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen
Merkmale gelöst.
Es sei bemerkt daß, wenn hier von dem in der betreffenden Richtung wirksamen Gesamtdruck die Rede ist,
nicht notwendigerweise der absolute Gcsamtdruck gc-
meint ist, dessen Richtung nicht unbedingt mit der der
Rotationsrichtung des Läufers zusammenfallen braucht.
Ebenso gilt, daß der genannte Referenzdiode nicht genau
gleich dem statischen Druck zu sein braucht Das Wesentliche ist, daß die Größe, die gemessen wird, für
den Unterschied zwischen dem Gesamtdruck; und dem statischen Druck repräsentativ ist, was besagen will, daß
Abweichungen zwischen den Drücken, die gemessen werden, und dem Gesamtdruck bzw. dem statischen
Druck dieselbe Richtung haben müssen.
Mit Hilfe einer derartigen Erkennungsvorrichtung kann unter Anwendung eines Differenzdruckpressostaten
ein schnelles und zuverlässiges Erfassen des Eintretens von Gebläsen in das Abreißgebiet erzielt werden,
und zwar auch von Axialgebläsen mit während des Betriebes verstellbaren Schaufeln, da der erfaßte Differenzdruck
annähernd Null ist, solange das Gebläse in seinem stabilen Arbeitsbereich arbeitet, aber beim Eintreten
des Gebläses in das Abreißgebiet einen markanten, einem Knickpunkt in der Differenzdruck-Kennlinie
entsprechenden Anstieg aufweist
Weiterhin wird mittels der erfindungsgemäßen Vorrichtung
erzielt, daß die Strömungsverhältnissi im stabilen Arbeitsbereich des Gebläses nicht durch die Sonden
zerstört werden.
Die Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die schematische Zeichnung näher erklärt Es zeigt
F i g. 1 einen Schnitt durch eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Erkennungsvorrichtung,
F i g. 2 die Anordnung dieser Vorrichtung ;n einem
Luftkanal vor einem Axialgebläse und
F i g. 3 eine Modifikation der Ausführungsform nach Fig. 1.
In der in Fi g. 1 und 2 gezeigten Ausführung werden
die Druckmeßsonden in der erfindungsgemäßen Erkennungsvorrichtung von zwei hauptsächlich geradlinigen
Kanälen 3! und 32 gebildet, die in einer gemeinsamen
Montagemuffe 33 zusammengefügt sind. Die Montagemuffe 33 dient zur Befestigung der Sonden in einer
Wand 34 eines Luftkanals 40 und kann z. B. mit einem
Außengewinde zum direkten Festschrauben in der Wand 34 versehen werden, so wie es in F i g. 2 gezeigt
ist. Bei der Befestigung wird die Muffe so orientiert, daß
die im Luftkanal befindlichen Teile der Druckmeßsonden um eine Axialebene im Luftkanal symmetrisch sind,
was dem Fall entspricht, daß die Schnittebene in F i g. 1 parallel mit einer Radialebene im Luftkanal verläuft
Mit denjenigen Teilen der Kanäle 31 und 32, die außerhalb der Wand 34 liegen sollen, sind Anschlußstutzen 36
bzw. 37 für nicht eingezeichnete, zu einem Registriergerät in Form z. B. eines Dirferenzdruckpressostaten führende
Schläuche oder Leitungen verbunden. Die Mündungen der Kanäle 31 und 32 an dem im Luftkanal 35
befindlichen Ende der Montagemuffe 33 sind so gegeneinander abgeschirmt, daß auf die Mündung des einen
Kanals 32 hauptsächlich nur der statische Druck einwirkt, der als Referenzdruck dienen soll, während auf
die Mündung des anderen Kanals 31 hauptsächlich nur der Gesamtdruck in der Rotationsrichtung 30 des Gebläseläufers
einwirkt.
Bei der Ausführungsform nach F i g. 1 ist die Abschirmung zwischen den Mündungen der Kanäle 31 und 32
dadurch entstanden, daß in die Kanäle verhältnismäßig kurze, im wesentlichen um 90° gebogene Rohrstücke
31' bzw. 32' in einer solchen Weise eingesetzt sind, daß die von den offenen Enden dieser Rohrstücke 31' und
32' gebildeten Sondenöffnungen 38 bzw. 39 mit einem Achsenwinkel von annähernd 180° voneinander abgekehrt
sind.
Wie aus F i g. 2 ersichtlich ist wird die Montagemuffe 33 so angeordnet daß die Sondenöffnungen 38 und 39
unmittelbar innerhalb der Kanalwand 34 liegen und deren zusammenfallende Achsen rechtwinklig zur Anströmrichtung
der Luft verlaufen, die im gezeigten Beispiel parallel zur Längsachse des Luftkanals 35 verläuft
und daß sich die Sonden außerdem in einem kleinen Abstand A, z. B. von 20 mm, von den Vorderkanten der
Gebläseschaufeln 40 befinden, wenn diese auf volle Öffnung gestellt sind.
Nach dem Einschrauben der Montagemuffe 33 in der angegebenen Weise wird sie mit Hilfe einer Gegenmutter
41 fixiert
Bei der in F i g. 3 wiedergegebenen Modifikation ist die Abschirmung zwischen den Mündungen der beiden
Kanäle 43 und 44 durch eine Trennwand 42 erstellt, die an der im Luftkanal 35 befindlichen Stirnfläche der
Montagemuffe 45 ausgebildet ist Die beiden Kanäle münden direkt in diese Stirnfläche.
Die Sonde nach F i g. 3 wird in deir<r-'ben Weise in der
Wand 34 des Luftkanals befestigt, wie es in F i g- 2 gezeigt ist, und zwar wird sie so orientiert, daß die Trennwand
42 mit der Anströmrichtung der Luft zu den Gebläseschaufeln 40 parallel verläuft
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Vorrichtung zur Erkennung des Oberganges vom stabilen Arbeitsgebiet in das Abreißgebiet eines
in einem Luftkanal eingebauten Axiaigebläses oder -Verdichters mit einer in der Wand des Luftkanals
befestigten, ersten rohrförmigen Druckmeßsonde zum Erfassen des in der Rotationsrichtung des
Läufers wirksamen Druckes in einer rechtwinklig zur Achse des Luftkanals vor den Schaufeln verlaufenden
Meßebene und mit Mitteln zum Vergleich dieses Druckes mit einem Referenzdruck, zwecks
Erzeugung eines Auslöseimpulses für eine Steuervorrichtung, dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Druckmeßsonde (31, 43) mit einer zweiten rohrförmigen Druckmeßsonde (32, 44) in
einer gemeinsamen Montagemuffe (33, 45) zusammengefügt ist, die derart in der Kanalwand (34) befestigt
ist, daß «ie öffnungen der beiden Sonden im
stabilen Arbeisgebiet demselben Druck ausgesetzt sind, wobei diese öffnungen durch Trennmittel (31',
32', 42) derart gegeneinander abgeschirmt sind, daß nur die öffnung der ersten Druckmeßsonde (31,43)
den genannten in der Rotationsrichtung wirksamen Druck erfaßt, daß die gemeinsame Axialebene der
Mündungen der Sonden (31, 32; 43, 44) senkrecht zur Erstreckung der Trennmittel (31', 32'; 42) verläuft,
und wobei die Montagamuffe (33, 45) Anschlußstutzen (36,37) für ein Differenzdruckmeßgerät
aufweist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennmittel ku·. ze, im wesentlichen
um 90" gebogene Rohrstucke (31', 32') sind, die in einer solchen Weise in die Sonden öffnungen eingesetzt
sind, daß die öffnungen annähernd 180° voneinander
abgekehrt sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sondenöffnungen in der Kanalwand
liegen und daß die Trennmittel durch eine an der Stirnfläche der Montagemuffe (45) angeordnete
Trennwand (42) gebildet wird.
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE2645895C2 true DE2645895C2 (de) | 1986-06-26 |
Family
ID=8094599
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762645895 Expired DE2645895C2 (de) | 1976-02-10 | 1976-10-12 | Vorrichtung zur Erkennung des Arbeitens von Axialgebläsen im Abreißgebiet |
Country Status (1)
| Country | Link |
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Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
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Family Cites Families (3)
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|---|---|---|---|---|
| DE1235071B (de) * | 1956-06-15 | 1967-02-23 | Garrett Corp | Unter wechselnden atmosphaerischen Bedingungen zu betreibende Verdichteranlage |
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| US3403842A (en) * | 1967-01-03 | 1968-10-01 | Gen Electric | Stall prevention in axial flow compressors |
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1976
- 1976-10-12 DE DE19762645895 patent/DE2645895C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE2645895A1 (de) | 1977-08-11 |
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