DE2643597B2 - Schaltungsanordnung zur Steuerung von Elektromagneten eines Richtungsventils - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Steuerung von Elektromagneten eines RichtungsventilsInfo
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Description
60
)ie Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordig
zur Steuerung von Elektromagneten eines htungsventils, die zum Gleichrichten von Wechsel-)m
und zum Einstellen des Gleichstroms bei der lage an zwei wechselweise erregbare Elektromagne-
:ur Betätigung des Richtungsventils dient.
Jine derartige Schaltungsanordnung ist aus der tschrift »ölhydraulik und Pneumatik«, Bd. 11, 1967, Nr. 4, S. 131 bis 136 bekannt
Jine derartige Schaltungsanordnung ist aus der tschrift »ölhydraulik und Pneumatik«, Bd. 11, 1967, Nr. 4, S. 131 bis 136 bekannt
Elektromagnete werden vielfach zur Betätigung von Ventilen in deren Längsrichtung benutzt, und zwar
begünstigt durch die Leichtigkeit, mit der diese Richtungs- oder Wegeventile durch einen einfachen,
von Hand oder automatisch betätigten Ein-Aus-Schalter gesteuert werden können. Wenn als Betriebsspannungsquelle
Wechselstrom verwendet wird, stellen sich einige Nachteile ein, da entweder große und wirkungsgradmäßig
schlechte Wechselstrommagnete benötigt werden, wenn aber die kleineren Gleichstrom-Magnete
zum Einsatz gelangen, werden eine Anzugsspule und eine Haltespule sowie ein mechanischer Schalter
benötigt, der die Anzugsspule ausschaltet, wenn der Elektromagnet angezogen hat. Während beide Systeme
den Vorteil der leichten Steuerbarkeit besitzen, wird dieser jedoch auf Kosten des Wirkungsgrades, der
Erzeugung von Wärme, verminderter Zuverlässigkeit, kurzer Betriebs-Lebensdauer und vergleichsweise hoher
Kosten erzielt.
Bei Elektromagnetventilen kann zwischen Dauerkontakt- und Impulssteuerung unterschieden werden, vgl.
auch »ölhydraulik und Pneumatik«, Band 11,1967, Nr. 4,
Seiten 131 bis 136. Bei der Impulssteuerung steht die Erregerspule nur so lange unter Strom, bis der
Magnetanker aus der Ruhelage in eine Arbeitslage gelangt ist. In dieser wird er mechanisch gehalten. Erst
ein zweiter oder in der Phase geänderter Impuls unterbrich* diesen Zustand und läßt den Magnetanker
wieder in die Ruhestellung gehen. Nachteilig an der Impulssteuerung ist also die Notwendigkeit der
mechanischen Verriegelung.
Aus der GB-PS 9 68 320 ist eine Versorgungsschaltung für einen Elektromagneten bekannt, die zwei
steuerbare Silizium-Gleichrichter und zwei Dioden aufweist, die in einer Brückenschaltung zur Lieferung
eines Vollweg-gleichgerichteten Stroms an den Elektromagneten angeordnet sind. Bei dem Elektromagneten
handelt es sich um die Feldwicklung eines Generators oder Motors, der verhältnismäßig rasch auf einen neuen
Erregungszustand gebracht werden soll. Eine Anpassung an die besonderen Verhältnisse der Elektromagnete
zur Betätigung eines Richtungs- oder Wegeventils liegt somit nicht vor.
Aus der DE-AS 16 13 145 ist eine Stromversorgungsschaltung für einen Elektromagneten mit einem
steuerbaren Silizium-Gleichrichter bekannt, die eine Triggerschaltung aufweist, die eine erste, zur Steuerung
des Anzugsstroms dienende Steuerschaltung aufweist, die früh in der Wechselstromperiode Trigger-Impulse
an die Stromversorgungsschaltung liefert, und eine zweite, zur Steuerung des Haltestroms dienende
Steuerschaltung aufweist, die spät in der Wechselstromperiode Trigger-Impulse an die Stromversorgungsschaltung liefert. Es wird also nur eine Wicklung eines
Gleichstrom-Zugmagneten durch die Schaltungsanordnung gespeist, nicht etwa zwei, so daß das Problem der
Steuerung eines Richtungs- oder Wegeventils durch zwei wechselweise erregbare Elektromagnete zu lösen
bleibt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung zum Gleichrichten von Wechselstrom
und Einstellen des Gleichstroms zu schaffen, die für zwei wechselweise erregbare Elektromagnete zur
Betätigung eines Richtungs- oder Wegeventils geeignet ist.
Die gestellte Aufgabe wird bei einer Schaltungsanordnung der eingangs genannten Art dadurch gelöst,
daß für jeden Elektromagneten eine Stromversorgungsschaltung mit jeweils zwei steuerbaren Silizium-Gleichrichtern
und zwei Dioden vorgesehen ist, die in einer Brückenschaltung zur Lieferung eines
Vollweg-gleichgerichteten Stroms an den Elektromagneten angeordnet sind, daß eine beiden Stromversorgungsschaltungen
gemeinsame Trigger-Schaltung vorgesehen ist, die an jede Stromversorgungsschaltung an
der Brückenhälfte mit den steuerbaren Gleichrichtern angekoppelt ist und die eine erste, zur Steuerung des ic
Anzugsstroms dienende Steuerschaltung mit DIAC aufweist, die früh in der Wechselstromperiode Trigger-Impulse
an die Stromversorgungsschaltungen liefert, und die eine zweite, zur Steuerung des Haltestroms
dienende Steuerschaltung mit DIAC aufweist, die spät in
der Wechselstromperiode Trigger-Impulse an die Stromversorgungsschaltungen liefert, daß die Trigger-Schaltung
eine Zeitschaltung mit einem Transistor aufweist, welche die erste Steuerschaltung abschaltet
und die zweite Steuerschaltung wirksam werden läßt, wenn der Transistor der Zeitschaltung in den leitenden
Zustand geführt ist, und welche eine Verzögerungsschaltung aufweist, durch die der Transistor verzögert in
den leitenden Zustand überführbar ist, daß die Zeitschaltung an die Stromversorgungsschaltungen
über entgegengesetzt gepolte Dioden angeschlossen ist, und daß die Erregung einer Stromversorgungsschaltung
zur Erregung der Zeitschaltung führt, ohne daß die andere Stromversorgungsschaltung erregt ist.
Bei der neuen Schaltungsanordnung werden Halbleiterbauteile verwendet, und es wird ein erhöhter
Wirkungsgrad, eine größere Zuverlässigkeit und Lebensdauer bei kompakter und wenig aufwendiger
Bauweise erzielt.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteran-Sprüchen
gekennzeichnet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher
erläutert. Dabei zeigt
F i g. 1 eine Elektromagnet-Steuerschaltung mit Halbleiterbauteilen
zur Steuerung zweier Elektromagnete gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung;
F i g. 2 ein Blockschaltbild zur Darstellung der Anwendung der Schaltung nach Fig. 1.
Es wird zuerst Bezug auf F i g. 2 genommen, in welcher zwei Spulen A und B auf beiden Seiten eines
Richtungsventils 10 dargestellt sind, welches über Federn zentriert und durch die Spulen A und B
gesteuert wird. Anzeigelampen 12 und 14 können vorgesehen werden, um anzuzeigen, welcher Magnet
erregt ist. Jeder Elektromagnet besitzt eine eigene Stromversorgung, die von Wechselstromleitungen L 1
bzw. L 2 über Wählschalter 16 bzw. 18 gespeist werden. Die Schalter können entweder von Hand oder
automatisch betätigt werden und können eine elektrisehe oder mechanische Verriegelung aufweisen, um die
gleichzeitige Erregung beider Stromversorgungsschaltungen auszuschließen. Die Stromversorgungsschaltung
für den Elektromagneten A weist eine Brücke für die Wechselstromzuführung, bestehend aus Dioden DIl
und D12 sowie gesteuerte Silizium-Gleichrichter SCR 1 und SCR 2 auf (F i g. 1 oben). Der Ausgangsstrom der
Brücke wird der Spule A über steckerähnliche Verbindungen A 3 bzw. A 4 sowie einem Nebenschlußwiderstand
R 5 zugeführt. Zur Zündung der gesteuerten Gleichrichter SCR 1 bzw. SCR 2 ist im jeweiligen
Zündkreis eine Spule 7Ί eines Koppeltransformators vorgesehen, die jeweils über einen Widerstand R 1 bzw.
R 2 an der jeweiligen Steuerelektrode anliegt. Die Stromversorgungsschaltung für den Elektromagneten B
entspricht derjenigen für den Elektromagneten A, jedoch werden die Bezugszeichen D 9, DlO, SCR 3,
SCR 4, R 6, B 3, B 4, R 3, R 4, Γ3 verwendet.
Die zweite Spule 72 des Koppeltransformators gehört einer Trigger-Schaltung an, deren erster
Stromanschluß zu der Wechselstromquelle über jeweilige Diodenpaare Dl, D2 bzw. D6, D7 und Verbindungsleitungen
20 und 22 erfolgt. Der andere Stromanschluß 24 der Trigger-Schaltung führt über Dioden D 5
und D 8 zu den jeweiligen Stromversorgungsschaltungen im Bereich der mit Dioden gebildeten Brückenhälfte.
Wenn also eine Stromversorgungsschaltung erregt ist, dann erhält die Trigger-Schaltung über diese den
Versorgungsstrom, jedoch kann kein Strom zu der jeweilig anderen Stromversorgungsschaltung fließen.
Die Trigger-Schaltung besteht aus zwei Auslöseschaltungen, welche die Spule T2 des Koppeltransformators
versorgen, der mit den Spulen Tl und T3 der Stromversorgungsschaltungen induktiv gekoppelt ist.
Die erste Auslöseschaltung weist einen Widerstand R 12, einen Kondensator C2 und ein DIAC 1 auf, deren
Widerstands- bzw. Kapazitätswerte so gewählt sind, daß ein Trigger-Impuls früh in jedem gleichgerichteten
Wechselstromzyklus abgegeben wird. Eine zweite Auslösesclialtung weist Widerstände R13 und R14
sowie Kondensatoren C3 und C4 und einen DIAC 2 mit solchen Werten der Bauteile auf, daß die Trigger-Impulse
an die Spule T2 erst im spaten Teil jedes gleichgerichteten Wechselstromzyklus geliefert werden.
Um die erste Auslöseschaltung nach einer gewissen Zeit abzuschalten, ist eine Zeitschaltung mit einem
Transistor Qi, einer Diode D3, Widerständen RS, R9,
RIO und All, einem Kondensator Cl und einem
bilateral steuerbaren Silizium-Schalter SBSi vorgesehen.
Ein Widerstand R 7 und eine Diode D 4 bilden einen Entladungsweg für den Kondensator CA während
der Stromperioden.
Wenn im Betrieb einer der mechanischen Schalter 16, 18 geschlossen ist, beispielsweise der Schalter 16, wird
die Stromversorgungsschaltung für den Elektromagneten A erregt und die Trigger-Schaltung wird über die
Diode D1 oder D 2 bzw. D11 oder D12 und D 5 erregt.
Die Diode D 8 sperrt den Strom zu der Stromversorgung des Elektromagneten B. Die erste Auslöseschaltung
zur Steuerung des DIAC 1 zündet diesen früh in der Wechselstromperiode, und sendet einen Trigger-Impuls
über die Transformatorspule T2 aus, der mit der Spule Ti zur Zündung des jeweiligen steuerbaren
Silizium-Gleichrichters SCR 1 bzw. SCR 2 empfangen wird. Daher wird ein voll gleichgerichteter Strom mit im
wesentlichen Netzspannung an der Spule A erhalten.
Da die Zeitschaltung ebenfalls erregt wird, lädt sich der Kondensator C1 über den Widerstand R 8 auf, bis
die Spannung hoch genug ist, den zweiseitig steuerbaren Schalter SBS1 zu zünden, wodurch der Transistor Q1
in den leitenden Zustand überführt wird, wodurch wiederum der Kondensator C2 überbrückt wird und
das die erste Auslöseschaltung steuernde DIAC 1 gesperrt wird. Dadurch wird der Anzugsstrom des
Elektromagneten A, welcher eine hohe Spannung auiiveist, abgeschaltet und danach fließt ein Haltestrom
niedriger Spannung so lange, wie der Schalter 16 geschlossen bleibt.
Dieser Haltestrom niedriger Spannung wird von der zweiten Auslöseschaltung geliefert, zu welcher der
Widerstand R 13 gehört, über den die Kondensatoren C3 und C4 geladen werden, bis die Spannung die
Zündspannung für den DIAC 2 erreicht, was spät in der Stromperiode eintritt. Auf diese Weise werden die
jeweiligen gesteuerten Gleichrichter SCR spät im Zyklus gezündet und liefern nur eine niedrige Spannung
für Haltezwecke an die Spule A.
Die Wirkungsweise zur Erregung des Elektromagne ten B entspricht dem des Elektromagneten A, mit den
Unterschied, daß statt des Schalters 16 der Schalter Ii zu betätigen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Schaltungsanordnung zur Steuerung von Elektromagneten eines Richtungsventils, die zum
Gleichrichten von Wechselstrom und zum Einstellen des Gleichstroms bei der Anlage an zwei wechselweise
erregbare Elektromagnete zur Betätigung des Richtungsventils dient, dadurch gekennzeichnet,
daß für jeden Elektromagneten (A, B) eine Stromversorgungsschaltung mit jeweils zwei
steuerbaren Silizium-Gleichrichtern (SCRi, SCR 2
bzw. SCR3, SCR4) und zwei Dioden (DU, D12
bzw. D9, DiO) vorgesehen ist, die in einer Brückenschaltung zur Lieferung eines Vollweggleichgerichteten
Stroms an den Elektromagneten angeordnet sind, daß eine beiden Stromversorgungsschaltungen
gemeinsame Trigger-Schaltung vorgesehen ist, die an jede Stromversorgungsschaltung
an der Brückenhälfte mit den steuerbaren Silizium-Gleichrichtern angekoppelt ist und die eine
erste, zur Steuerung des Anzugstroms dienende Steuerschaltung mit DIAC (1) aufweist, die früh in
der Wechselstromperiode Trigger-Impulse an die Stromversorgungsschaltungen liefert, und die eine
zweite, zur Steuerung des Haltestroms dienende Steuerschaltung mit DIAC (2) aufweist, die spät in
der Wechselstromperiode Trigger-Impulse an die Stromversorgungsschaltung liefert, daß die Triggerschaltung eine Zeitschaltung mit einem Transistor
(Qi) aufweist, welche die erste Steuerschaltung abschaltet und die zweite Steuerschaltung wirksam
werden läßt, wenn der Transistor (Qi) der Zeitschaltung in den leitenden Zustand geführt ist,
und welche eine Verzögerungsschaltung aufweist, durch die der Transistor (Q 1) verzögert in den
leitenden Zustand überführbar ist, daß die Zeitschaltung an die Stromversorgungsschaltungen über
entgegengesetzt gepolte Dioden (D 1, D 2 bzw. D 6, D 7 und D 5, DS) angeschlossen ist, und daß die
Erregung einer Stromversorgungsschaltung zur Erregung der Zeitschaltung führt, ohne daß die
andere Stromversorgungsschaltung erregt ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trigger-Schaltung an beide
Stromversorgungsschaltungen über einen Transformator angekoppelt ist, der drei Wicklungen (Ti, T2,
T3) aufweist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerungsschaltung einen bilateral steuerbaren Silizium-Schal-
ter (SBSi) und ein Widerstand-Kondensator-Netzwerk zur Lieferung einer verzögerten Spannung an
den bilateral steuerbaren Silizium-Schalter aufweist, wodurch dieser entsprechend verzögert gezündet
und der Transistor (Q 1) entsprechend verzögert in den leitenden Zustand überführt wird.
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