DE2636688C2 - Thermisch isolierender Wandaufbau für Industrieöfen - Google Patents
Thermisch isolierender Wandaufbau für IndustrieöfenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen mehrschichtigen Wandaufbau aus thermisch isolierendem Fasermaterial unter
Verwendung von an der Ofenwand verankerbaren Kassetten, die eine Frontschicht aus aufeinandergelegten,
sich waagerecht oder senkrecht erstreckenden Streifen aus keramischem Fasermaterial aufweisen, die
durch diese durchgreifende, ofenwandparallele Ankerstäbe gehalten sind, und einer sich entlang der
Ofenwand erstreckenden durchgehenden Bahn aus Fasermaterial. Die Anwendung solcher vorgefertigten
Kassetten gestattet es, Isolierungen in Industrieöfen relativ einfach und verläßlich wirkend einzubringen,
ί Die Verbindung isolierenden Fasermateriales mit einer diese aufnehmenden und tragenden Platte der Ofenwand erfolgt nach der DE-AS 2010 674 durch mindestens im Hochtemperaturbereich aus Keramikmaterial bestehenden Stiften, die sich normal aus der sie
ί Die Verbindung isolierenden Fasermateriales mit einer diese aufnehmenden und tragenden Platte der Ofenwand erfolgt nach der DE-AS 2010 674 durch mindestens im Hochtemperaturbereich aus Keramikmaterial bestehenden Stiften, die sich normal aus der sie
ίο aufweisenden Tragplatte erstrecken und auf die die
Bahnen aus Fasermaterial aufgedrückt werden. Gegen unbeabsichtigtes Lösen der aufgedrückten Bahnen
sichert ein schulterartiger, das Isoliermaterial in seiner Stellung haltender Ansatz, zweckmäßig in Verbindung
mit einer ebenfalls keramischen Verriegelungs- bzw. Beilagescheibe. Als nachteilig wird hierbei gefunden,
daß sowohl die Montage der Isolierwand als auch eine gegebenenfalls erforderliche Erneuerung der Isolierschichten
sich als aufwendig und zeitraubend erweisen, und unangenehm macht sich bemerkbar, daß die freien
Enden der die Isolierschichten tragenden Keramikstifte sowie die gegebenenfalls auf diesen vorgesehenen
Verriegelungsscheiben der hohen Innentemperatur des Ofens direkt ausgesetzt sind.
Die DE-OS 2418 098 zeigt außerhalb von öfen
zusammenzubauende Isoliertafeln, die in die Ofenwände oder die Ofendecke mit einer Schweiß- oder Schraubverbindung
einzubauen sind. Die Isoliertafeln weisen eine aus Stahlblech bestehende Grundplatte und mit
ihren Schenkeln normal von dieser abstehende Winkeleisen auf, zwischen denen senkrecht zur Tafel sich
erstreckende, aufeinandergeschichtete Bahnstreifen des Fasermateriales durch zwischen den Winkeleisen sich
erstreckende Anker gehalten werden. Zwar sind hier die die Bahnstreifen tragenden Halteelemente vom Isoliermaterial
überdeckt und erstrecken sich etwa in Richtung der im Betriebe sich einstellenden Isothermen, als
unerwünscht kompliziert und aufwendig erweisen sich aber auch hier sowohl der Aufbau der Ofenwand als
■to auch gegebenenfalls erforderlich werdende Instandsetzungsarbeiten,
da sowohl die vorgeschlagenen Abmessungen als auch das durch den Aufbau auf Stahlblech
sich ergebende Gewicht in Verbindung mit den vorgeschlagenen Halterungen und Verbindungen im
Ofen eine werksseitige Fertigstellung der Tafeln ebenso unzweckmäßig erscheinen lassen wie sowohl das
Anbringen als gegebenenfalls auch das Ausbauen von Tafeln durch die Schweiß- bzw. Schraubverbindungen
erschwert werden.
Nach der DE-PS 22 31 658 sollen derartige thermische Isolierschichten so mit einem starren Block aus
feuerfestem Material verbunden sein, daß die Fasern der Bahnen wie bei der zuvor beschriebenen Ausführung in
senkrecht zur Ofenwand verlaufenden Ebenen liegen.
Der starre Block wird mittels eines ihn durchgreifenden Bolzens mit der Ofenwandung verschweißt, während
die Isolierschicht durch metallene Befestigungselemente getragen wird, die an dem Block aus feuerfestem
Material festlegbar sind. Auch hier ergibt der Aufbau auf einem starren Block aus feuerfes.tem Material eine
aufwendige und schwierige Herstellung, und die Montage erweist sich aufgrund des sich ergebenden
Gewichtes sowie der Befestigung durch Verschweißen von Haltebolzen als schwierig und zeitraubend. Eben
diese Befestigung ergibt besonders schwer zu lösende Probleme beim gegebenenfalls vorzunehmenden Austausch
von Flächenelementen.
Nach der US-PS 38 32 815 werden aufeinandergeleg-
Nach der US-PS 38 32 815 werden aufeinandergeleg-
te Streifen aus keramischem Fasermaterial durch Ankerstäbe gehalten, die zwei je eine zweier gegenüberliegender
Kanten umgreifende Winkelprofile miteinander verspannen. Die Verbindung mittels der Ofenwand
soll durch eine Mehrzahl von Schraubbc-zen erfolgen, -.
welche zwischen die Streifen des Fasermaterials eingelegt oder eingefügt sind und mit ihrem freien,
abgebogenen Ende die Ankerstäbe umgreifen. Zwar ist hier das Gewicht der Kassetten auf ein Minimum
reduziert, gleichzeitig ist aber auch die Haltbarkeit in
erheblich beeinträchtigt, da der eigentliche Körper der Kassette im wesentlichen nur durch das Fasermaterial
selbst gebildet wird. Dieses wird bereits beim Einschieben der Haken der Tragbolzen weiterhin gefährdet, und
die Vielzahl der durch das einfache Einhaken in ir,
unterschiedlichen Richtungen stehenden Bolzen stellt schon beim Einführen derselben in die ihnen zugeordneten
Bohrungen der Ofenwand hohe Anforderungen an die Geduld und Geschicklichkeit der Montierenden, und
weitere zeitraubende Arbeiten ergeben -,ich bei der ?;i
Verschraubung dieser Haken, welche einerseits sich nicht lockern sollen, andererseits aber wegen des
Verspannens gegen Abschnitte der lockeren Streifen aus keramischem Fasermaterial nicht fest angezogen
werden dürfen. Somit ist zwar eine leichte und im 2r>
wesentlichen nur Isoliermaterial aufweisende Kassette geschaffen, die jedoch schon bei der Handhabung und
Montage Beschädigungen ausgesetzt ist, und deren Montage und gegebenenfalls Austausch weitere Probleme
stellen. jo
Die Erfindung geht von der Aufgabe aus, einen der Gattung entsprechenden mehrschichtigen Wandaulbau
für Industrieöfen zu schaffen, dessen die thermische Isolierung bewirkende Kassetten bei geringem Aufwände
leicht zu handhaben und zu transportieren, zu a montieren und gegebenenfalls auszutauschen sind.
Gelöst wird diese Aufgabe, indem die Kassetten jeweils auf aus Stahlstäben gebildeten Kreuzrahmen
aufgebaut sind, die rückwärtig mit mindestens zwei in an der Ofenwand vorgesehene Tragelemente formschlüssig
einhängbaren Aufhängeelementen versehen sind, und die frontseitig auskragende Winkelstücke zur
Aufnahme einer weiteren, parallel zur Ofenwand sich erstreckenden Bahn sowie der die Frontschicht
durchgreifenden Anker aufweisen.
Diese Maßnahmen gestatten einen formstabilen Aufbau der Kassetten, der nur geringes zusätzliches
Gewicht bedingt, der durch eine sich wandparallel erstreckende getonderte Bahn abgedeckt ist und die
Streifen thermisch hochbelastbaren Materiales von unten her abdeckt und der durch formschlüssig
einhängbare Aufhänge- bzw. Verbindungselemente leicht und schnell bei der Montage einhängbar und für
den Austausch aushängbar ist.
Die weiteren Merkmale der Erfindung sind aem vorangestellten Schutzbegehren zu entnehmen.
Im einzelnen sind die Merkmale der Erfindung anhand der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit diese darstellenden
Zeichnungen erläutert Es zeigt hierbei
Fig. 1 die Ansicht eines als Kassette ausgebildeten Flächenelementes, bei dem die Kontur der Isolierschichten
strichpunktiert angedeutet ist,
F i g. 2 die Aufsicht auf ein von einer Ofenwandung getragenes Flächenelement,
Fig.3 in vergrößertem Maßstabe die zur Aufhängung
des Flächenelementes vorgesehenen Trag- und Aufhängeelemente und
40
45
50 Fig.4 ebenfalls in vergrößertem Maßstabe eine
Variante der zur Aufhängung des Flächenelementes vorgesehenen Tragelemente der Ofenwandung.
In Fig. 1 ist in der Ansicht ein Kreuzrahmen 1 zur
Aufnahme der in ihrer Kontur durch strichpunktierte Linien angedeuteten Isolierung dargestellt, dessen
Längsholm 2 und Querholme 3 aus Flach- oder Rundeisen so geformt sind, daß durch deren abgewinkelte
Enden Standflächen bzw. Flächen zur Handhabung gebildet werden. Die Querholme 3 sind mit
Löchern 4 versehen, welche die Aufhängung des Kreuzrahmens 1 gestatten. Eine Variante der Aufhängung
ist durch das Tragelement 5 gezeigt Die Querholme 3 sind mit Doppelwinkeln 6 ausgestattet,
deren freie Schenkel, wie F i g. 2 zeigt, mit Bohrungen versehen sind, welche als Rundstäbe ausgebildete Anker
7 aufnehmen. Die Bohrungen sind hierbei so gegen die Achse der Anker 7 versetzt, daß die Anker durch
Verspannen fixiert sind.
Wie Fig.2 zeigt, ist die die Flächenelemente tragende Ofenwand 10 durch eine Zwischenschicht 11
aus thermischem Isoliermaterial geschützt, welche eine niedrig beanspruchte Grundisolierung ergibt und eine
ausreichende Isolierung auch an den Fugen zwischen den Flächenelementen erwirkt. In den Kreuzrahmen ist
zunächst eine isolierende Unterschicht 9 eingebracht, über der vermittels der sie durchgreifenden Anker 7 die
die Frontschicht 8 bildenden Streifen einer Isoliermatte gehalten werden.
Die in F i g. 2 nicht berücksichtigten, zur Aufnahme des Flächenelementes vorgesehenen Aufhänge- und
Tragelemente sind in F i g. 3 gezeigt Mit der Ofenwandung 10 ist vermittels eines Winkels ein Tragbolzen 12
verbunden, der eine der Öffnungen 4 der Querholme 3 durchgreift. Zur Vereinfachung der Darstellung ist zwar
ein einen Anker 7 fragender Doppelwinkel 6 dargestellt, der Längsholm 2 und das abgewinkelte Ende des
Querholmes 3 sind nicht gezeigt.
Auf Löcher 4 der Querholme 3 kann verzichtet werden, wenn Tragelemente 5 mit der Ofenwandung
verbunden sind, deren Seitenansicht in Fig.4 gezeigt
ist. Mit der Ofenwandung 10 ist ein senkrecht auskragender Winkelhaken 13 verbunden, dessen
Öffnung 14 s'ch nach außen keilförmig erweitert und nach innen in eine parallel begrenzte Leibung 15 führt.
Die Keilöffnung 14 gestattet ein problemloses Einführen eines Querholmes 3, der in der Parallelleibung 15
sicher und fest gehalten wird.
Die Auskleidung von Industrieöfen durch das Flächenelement erweist sich als außerordentlich vorteilhaft.
Die thermische hochbeanspruchte, durch die Anker 7 gehaltene Frontschicht läßt sich im Bedarfsfalle
austauschen. Die Festigkeit des Aufbaue bestimmenden mechanischen Teile bestehen aus Metall und sind
mit geringem Gewicht auszuführen, und sie erstrecken sich im wesentlichen parallel zur Ofenwandung, so daß
die thermische Isolierung nicht beeinträchtigt wird. Der mehrschichtige Aufbau der Isolierung gestattet die
Verwendung unterschiedlicher Isolier- bzw. Füllstoffe, so daß im Falle der Unterschicht 9 und der
Zwischenschicht 11, die der hohen Temperatur des Ofeninnenraumes nicht ausgesetzt sind, billiger zu
beschaffendes Isoliermaterial verwendbar ist. Auch im Falle einer gekrümmten Ofenwandung läßt sich das
Flächenelement mit geringem Aufwand erstellen, da in diesem Falle im wesentlichen Längsholme und Anker
bzw. Querholme leicht durchzubiegen sind.
Die Erfindung ist weiterer Varianten fähie. So hat es
sich bewährt, die Beanspruchung der Verbindungen des Kreuzrahmens gering zu .haltern indem dessen Teile
einander so hintergreifen, daß die Verbindungsbereiche auf Druck beansprucht werden. So ist gemäß Fig. 2 der
Längsholm 2 über den Querholmen 3 angeordnet, und zweckmäßig hintergreifen abweichend von der Darstellung
der F i g. 1 bis 3 die Jochbereiche der Doppelwinkel
6 die Querholme 3. Weiterhin ist es möglich; die-Anker 7
gitterartig anzuordnen; so daß sie als Träger einer Gießöder
Spritzmasse verwendbar sind, in welche die Frontschicht eingebettet ist.
Hierzu X Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Mehrschichtiger Wandaufbau aus thermisch isolierendem Fasermaterial unter Verwendung von
an der Ofenwand verankerbaren Kassetten, die eine Frontschic-ht aus aufeinandergelegten, sich waagerecht
oder senkrecht erstreckenden Streifen aus
§ keramischem Fasermaterial aufweisen, die durch
diese durchgreifende, ofenwandparallele Ankerstäbe gehalten sind, und einer sich entlang der
Ofenwand erstreckenden durchgehenden Bahn aus Fasermaterial, dadurch gekenn?eichnet,
daß die Kassetten jeweils auf aus Stahlstäben (2, 3) gebildeten Kreuzrahmen (1) aufgebaut sind, die
rückwärtig mit mindestens zwei in an der Ofenwand vorgesehene Tragelemente (12, 13) formschlüssig
einhängbaren Aufhängeelementen versehen sind, und die frontseitig auskragende Winkelstücke (6) zur
Aufnahme einer weiteren, parallel zur Ofenwand sich erstreckenden Bahn (9) sowie der die Frontschicht
(8) durchgreifenden Anker (7) aufweisen.
2. Wandaufbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Winkelstücke als mit ihrem
Jochbereich Stäbe (2, 3) des Kreuzrahmens (1) hintergreifende U-förmige Doppelwinkel (6) ausgebildet
sind.
3. Wandaufbau nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anker (7) auswechselbar
gehalten sind.
4. Wandaufbau nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Anker (7) aufnehmende
Bohrungen der Doppelwinkel (6) so gegen die Achse der Anker versetzt angeordnet sind, daß diese durch
Verspannen fixiert sind.
5. Wandaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kreuzrahmen (1)
mit Durchbrechungen zur Aufnahme von Traghaken bzw. -bolzen (12) ausgestattet sind.
6. Wandaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kreuzrahmen (1)
mit Winkelhaken ausgestattet sind biw. in Winkelhaken (13) der Ofenwand (10) eingreifende Bereiche
aufweisen.
7. Wandaufbau nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Winkelhaken (13) parallel
ausgebildete Leibungen (15) und jeweils eine diesen vorgeordnete keilförmig ausgebildete Öffnung (14)
aufweisen.
8. Wandaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die von einem
Kreuzrahmen (1) gehaltene Isolierschicht von einem umlaufenden Streifen des Fasermateriales umfaßt
ist.
9. Wandaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß Kassetten durchgekrümmt
ausgebildet sind.
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| DE2636688A1 DE2636688A1 (de) | 1978-01-12 |
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