DE2634426C2 - Bandkompressionseinrichtung - Google Patents
BandkompressionseinrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Bandkompressionseinrichtung für Impuls-Rückstrahlortungsgeräte, mit Schaltungen
zur Abtastung von Signalen, mit Schaltungen zur Speicherung der Abtastproben und mit Schaltungen
zum Entnehmen derjenigen Abtastprobe, deren Amplitude am größten ist.
Aus der DE-OS 21 02 422 ist ein Radar-Signalverarbeitungsverfahren
bekannt, bei dem der Impuls mit der höchsten Amplitude gespeichert und ausgewertet wird.
Dabei wird der Zweck verfolgt, die Dauer der Impulse so einzustellen, daß ein angestrebtes Signal/Rausch-Verhältnis
erreicht wird. Eine Anordnung zur Messung von Meerestiefen, die ebenfalls auf dem Prinzip beruht,
die Meßwerte mit der höchsten Amplitude auszuwählen, ist aus der DD-PS 55 436 bekannt. Bei diesem Verfahren
werden dann die Werte mit der höchsten Amplitude integriert und ausgewertet. Die Auswertung beinhaltet
insbesondere die Regelung der Empfindlichkeit des Empfangsverstärkers der bekannten Anordnung.
Aus der DE-AS 11 48 472 ist ferner ein Echolotgerät
zum Messen der Wassertiefe bekannt, bei dem ebenfalls nur die Echos mit der größten Amplitude ausgewählt
werden, wobei von der Tatsache ausgegangen wird, daß das stärkste empfangene Echo im allgemeinen das vom
Meeresboden ausgesandte Echo sein wird. Durch die ausgewählten Echosignale wird ein Kondensator
aufgeladen, dessen Spannung direkt auf einem Voltmeter mit Tiefeneichung abgelesen werden kann.
Bei Radarsystemen ist es bekannt, daß es zur Unterscheidung eines Ziels, welches eine kleine Fläche
hat und sich in einer reflektierenden Umgebung befindet, von Störechos erforderlich ist, die Auflösung
des Erfassungssystems zu erhöhen. Die Auflösung wird insbesondere erhöht, indem die Dauer der ausgesandten
b5 Impulse verringert wird.
Diese Methode verbessert das Verhältnis zwischen der Amplitude des Nutzsignals und den Amplituden der
durch die Umgebung hervorgerufenen Störechos. Sie
bringt außerdem eine bessere Fernlokalisierungsgenauigkeit mit sich. Dagegen ist aber die Bandbreite der von
dem Empfänger gelieferten Videosignale größen Im allgemeinen gehört in diesen Anwendungsfällen Genauigkeit
nicht zu den verlangten Eigenschaften. Ebenso ist die Wahrscheinlichkeit, daß zwei in dem Antennenbündel
vorhandene Ziele sehr nahe beieinanderliegen, praktisch gleich Null. Es wird allein ein ausreichender
Konirast zwischen den Zielechos und den parasitären Umgebungsechos verlangt
Zur vollen Ausnutzung dieses Kontrasts sollten die auf den Empfänger folgenden Auswertungsschaltungen
eine Bandbreite haben, die wenigstens gleich der Breite des Videospektrums ist Das ist im allgemeinen nicht
möglich, wenn die Auswertungschaltung eine herkömm- ,
liehe Kathodenstrahlanzeigeeinrichtung oder irgendeine andere Anzeigeeinrichtung enthält die von einer
Bedienungsperson ausgewertet wird. Die Bandbreite dieser Auswertungsschaltung ist kleiner als die der
Videosignale des Empfängers, und es erweist sich als erforderlich, Bandkompressionsschaltungen zwischen
den Empfänger und die Auswertungsschaltung einzufügen, um die Kontrastverluste zu verringern, die sich aus
einer Fehlanpassung ergeben würden.
Aus der DE-AS 11 49 415 ist bereits eine Anordnung
zur Frequenzbandkompression bekannt, mit der es erreicht werden soll, Radar-Bildsignale großer Bandbreite
auf schmalbandigen Kanälen zu übertragen und gleichzeitig das Stör/Nutzsignal-Verhältnis zu verbessern.
Dazu werden die Radarsignale durch Abtastung in zeitlich gedehnte Impulsfolgen überführt. Dieses A/-beitsprinzip
setzt aber voraus, daß die Radarsignale eine erhebliche Redundanz aufweisen.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Bandkompressionseinrichtung, die geeignet ist, trotz
einer geringen Bandbreite der Auswerteeinrichtungen den vollen Kontrast zwischen den Zielechos und den
parasitären Umgebungsechos auszunutzen.
Es gibt zwei verschiedene Kategorien von Bandkompressoren:
— Die linearen Kompressoren, die nach dem Überlagerungsprinzip
arbeiten und in denen das Produkt aus der Dauer der Signale und ihrer
Bandbreite erhalten bleibt.
— Die nichtlinearen Kompressoren, die nicht nach den vorgenannten Prinzipien arbeiten und die
insbesondere in Radarsignalentnahmeeinrichtungen, Redundanzeliminationseinrichtungen, Transversalfiltern
usw., verwendet werden.
Die Erfindung befaßt sich mit der zweiten Kategorie von Kompressoren.
Das angewandte Prinzip beruht auf der Tatsache, daß der Inhalt der Nutzdaten oder Informationen geringer
ist als die Übertragungskapazität des Erfassungssystems und daß die Nutzdaten durch Energiepegel gekennzeichnet
sind, die größer sind als die der parasitären Daten.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird also durch eine Bandkompressionseinrichtung der
eingangs genannten Art gelöst, die gemäß der Erfindung gekennzeichnet ist durch Schaltungen zum Vergleichen
der Abtastproben in einer Folge von η aufeinanderfolgenden
Abtastpcoben und durch Schaltungen zur Überführung der Abtastprobe, deren Amplitude in der
Folge der η Abtastproben jni größten ist. in einen
Speicher, wobei der Wert der größten Amplitude an dem Ausgang des Speichers, der die komprimierten
Signale liefert für eine Zeit festgehalten wird, die höchstens gleich dem n-fachen der Signalabtastperiode
ist
Di» Erfindung kann auf zwei unterschiedliche Arten ausgeführt werden.
In einer ersten Ausführungsform vergleicht eine Vergleichsschaltung den Wert der in einem ersten
Speicher aufgezeichneten Abtastprobe mit dem Wert der in einem zweiten Speicher aufgezeichneten
vorangehenden Abtastprobe. Die Abtastprobe mit dem größten Wert wird dann in den zweiten Speicher
überführt und kann mit einer folgenden Abtastprobe verglichen werden, die in den ersten Speicher überführt
wird.
Arn Ende einer Folge von π Abtastproben wird der in
dem zweiten Speicher gespeicherte Wert in einen dritten Speicher überführt, in welchem er bis zum Ende
der nächsten Folge bleibt.
In einer zweiten Ausführungsform sind η Speicher in
Reihe geschaltet. Jedem Speicher ist ein Vergleicher zugeordnet, der den Wert der gespeicherten Abtastprobe
mit dem der dem Eingang der Einrichtung zugeführten Abtastproben vergleicht Diejenige Abtastprobe,
die den größten Wert hat, wird in den nächsten Speicher überführt und der Betrieb beginnt wieder bei
der Ankunft jeder folgenden Abtastprobe.
In beiden Ausführungsformen werden die komprimierten Signale von dem letzten Speicher geliefert.
Weitere Besonderheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von
Ausführungsbeispielen der Erfindung. In den Zeichnungen zeigt
F i g. 1 ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, das mit nichtgleitender Folge arbeitet,
Fig. 2 die Steuersignale der Schaltungen von Fig. 1,
F i g. 3 die Amplitude der Signale in verschiedenen Punkten der Schaltungen von F i g. 1,
F i g. 4 ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, das mit gleitender Folge arbeitet, und
F i g. 5 und 6 Weiterbildungen der Einrichtung von Fig. 4.
F i g. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Bandkompressionseinrichtung,
welche mit nichtgleitender Folge arbeitet.
Sie enthält drei Speicherschaltungen 1, 2 und 3, die in Reihe geschaltet sind. Der Eingang Eder Einrichtung ist
mit dem Speicher 1 und der Ausgang 5 mit dem Speicher 3 verbunden. Die Speicher haben Steuereingänge
K\ bzw. fa bzw. K3. Wenn ein Steuersignal (im
allgemeinen ein Impuls) an einen Steuereingang angelegt wird, wird das an dem Eingang des
entsprechenden Speichers vorhandene Signal anstelle desjenigen aufgezeichnet, das vor der Ankunft des
Steuersignals aufgezeichnet war. Die Steuerung der verschiedenen Speicher erfolgt von einem Taktgeber 7
aus, der mit einer Verzögerungsschaltung 8 und mit einer Teilerschaltung im Verhältnis 1 : N in Reihe
geschaltet ist Die Steuerung des Speichers 1 erfolgt
direkt durch den Taktgeber 7. Die Steuerung des Speichers 3 erfolgt durch die Teilerschaltung 9. Der
Speicher 2 wird über eine UND-Schaltung 6 gesteuert, deren beide Eingänge mit dem Ausgang der Verzögerungsschaltung
8 bzw. mit dem Ausgang einer ODER-Schaltung 5 verbunden sind. Die beiden Eingänge der ODER-Schaltung 5 sind mit dem Ausgang
der Teilerschaltung 9 bzw. mit dem Ausgang eines Amplitudenvergleichers 4 verbunden, der seinerseits
mit den Ausgängen der Speicher 1 und 2 verbunden ist.
F i g. 2 zeigt die Steuersignale G, Ci und C3, die durch
den Taktgeber 7 bzw. die Verzögerungsschaltung 8 bzw. die Teilerschaltung 9 erzeugt werden.
F i g. 3 zeigt mit ausgezogener Linie ein Eingangssignal E(t), mit gestrichelten Linien ein Signal S(t), das
dem Ausgangssignal des Speichers 3 entspricht, das Ausgangssignal E\ des Speichers 1 und das Ausgangssignal
£2 des Speichers 2.
Die Kompressionseinrichtung arbeitet folgendermaßen:
Die Abtastung des Eingangssignals E(t) wandelt dasselbe an dem Ausgang des Speichers 1 in eine Folge
von Rechteckimpulsen um, deren Dauer kleiner sein soll als die Hälfte des Kehrwertes der Bandbreite des
Signals E(t), um die Bedingungen des Abtasttheorems zu erfüllen. Die Speicherschaltung 1 zeichnet den Augenblickswert
des Eingangssignals in dem Zeitpunkt jedes Steuerimpulses Q auf. Die Vergleichsschaltung 4
vergleicht dann den in den Speicher 1 aufgezeichneten Wert und den in dem Speicher 2 gespeicherten Wert.
Wenn der aufgezeichnete Wert größer als der gespeicherte Wert ist, wird der in dem Speicher 1
aufgezeichnete Wert mittels des Steuersignals C2 über
die UND-Schaltung 6 in dem Speicher 2 gespeichert.
Nach N Abtastproben wird der in dem Speicher 2 gespeicherte Wert in den Speicher 3 überführt. Auf
diese Weise wird der größte Wert von N aufeinanderfolgenden Abtastproben an dem Ausgang der Einrichtung
festgehalten, wie in F i g. 3 gezeigt, in welcher zur Vereinfachung die Verzögerung zwischen den Signalen
Ci und C2 nicht berücksichtigt ist.
Die zwei Eingänge aufweisende ODER-Schaltung 5 empfängt gleichzeitig das Ausgangssignal des Vergleichers
4 und das Ausgangssignal der Teilerschaltung 9 und steuert den Speicher 2 über die UND-Schaltung 6 in
Synchronismus mit den Signalen Ci. Am Ende der Folge von N Impulsen des Signals Ci zeichnet der Speicher 2
auf diese Weise den Wert der ersten Abtastprobe der nächsten Folge auf.
Die Dauer der Ausgangssignale ist dann gleich dem N fachen der Abtastperiode.
Die Speicher 1 bis 3 können sowohl analoge als auch digitale Speicher sein. Wenn die Analogtechnik
angewandt wird, bestehen die Speicher aus Tastspeichern und der Vergleicher besteht aus einem Differenzverstärker.
Wenn die Digitaltechnik angewandt wird, sind die Speicher Pufferregister mit parallelen Eingängen
und Ausgängen. Wenn die Eingangssignale Analogsignale sind, besteht der Speicher 1 aus einem
nalüg-Digital
rvnaiüg-iJigiial-Codicrcr, wobei die Abtastimpulse von
dem Taktgeber 7 geliefert werden.
Die anderen Schaltungen, d. h. der Taktgeber, die Verzögerungsschaltung und die Teilerschaltung, bei
denen die Digitaltechnik angewandt wird, sind bekannt
Die Einrichtung von F i g. 1 weist indessen einen Nachteil auf, der sich aus der Tatsache ergibt daß das
Ausgsngssignal erst bei der nächsten Folge von N Abtastproben erscheint
Dieser Nachteil ist bei der in Fig.4 dargestellten Bandkompressionseinrichtung, die mit gleitender Folge
arbeitet, nicht vorhanden.
In dieser Einrichtung werden die dargebotenen Informationen zu Vierergruppen zusammengefaßt Die
Taktfrequenz der dem Eingang £ zugeführten Informationen ist mit einem Übertragungstaktgeber 15
synchron. Der Taktgeber 15 steuert ist Aufzeichnung von Informationen in vier Speicherschaltungen U, 12,
13 und 14, an deren Eingängen die betreffende Information dargeboten wird. Diese Speicher bestehen
aus p-Bit-Parallelregistern, die Binärsignale aus maximal
ρ Bits aufzeichnen können. Selbstverständlich sind andere Arten von Speichern sowie eine mehr oder
weniger große Anzahl derselben verwendbar.
Das Kompressionsverhältnis der Einrichtung ist gleich der Anzahl der in Kaskade verwendeten
Speicher, während in dem Fall von F i g. 1 das Kompressionsverhäitnis gleich dem Teilungsverhältnis
der an dem dritten Speicher angelegten Taktimpulse war. In dem Fall von Fig.4 ist das Verhältnis 4 einzig
und allein als Beispiel gewählt worden.
Die Eingangsabtastproben, die dem Eingang E zugeführt werden, werden einerseits in einen Speicher
11 und andererseits in drei Multiplexerschaltungen 21, 22 und 23 überführt. Der Multiplexer 21 hat folglich
einen ersten Eingang, der die Abtastproben über eine Verbindung 17 empfängt, die mit dem Eingang E
verbunden ist, und einen zweiten Eingang, der mit dem Ausgang des Speichers 11 verbunden ist. Ein zweiter
Speicher 12 ist mit dem Ausgang des Multiplexers 21 verbunden. Ein Vergleicher 31, der mit den beiden
Eingängen des Multiplexers 21 verbunden ist, steuert diesen derart, daß er die Information, deren Amplitude
am größten ist, in den Speicher 12 überführt.
Ein zweiter Multiplexer 22: dem ein Vergleicher 32
zugeordnet ist, ist mit dem Eingang E über die Verbindung 17 und mit dem Ausgang des Speichers 12
verbunden. Er überführt die Information mit der größten Amplitude in einen dritten Speicher 13.
Dasselbe Schema wiederholt sich ein drittes Mal bei einem dritten Multiplexer 23. der mit dem Ausgang des
Speichers 13 und mit dem Eingang E, mit einem dritten Vergleicher 33 und mit einem vierten Speicher 14
verbunden ist.
Die in Fig.4 dargestellte Einrichtung arbeitet folgendermaßen:
Jede empfangene Information Sn wird in den Speicher 11 eingetragen. Die nächste Information Sn+1 wird durch den Vergleicher 31 mit der Information Sn verglichen. Die größte der beiden Informationen wird dann in den Speicher 12 eingetragen. Dieser enthält somit die größte der beiden empfangenen aufeinanderfolgenden Informationen. Die nächste Information S/7+2 wird dann mit der größten der Informationen Sn+1 und Sn verglichen. Der Speicher 13 enthält somit die größte der drei empfangenen aufeinanderfolgenden Informationen. Nach demselben Prinzip enthält der Speicher 14 dann die größte der vier empfangenen aufeinanderfolgenden Informationen.
Jede empfangene Information Sn wird in den Speicher 11 eingetragen. Die nächste Information Sn+1 wird durch den Vergleicher 31 mit der Information Sn verglichen. Die größte der beiden Informationen wird dann in den Speicher 12 eingetragen. Dieser enthält somit die größte der beiden empfangenen aufeinanderfolgenden Informationen. Die nächste Information S/7+2 wird dann mit der größten der Informationen Sn+1 und Sn verglichen. Der Speicher 13 enthält somit die größte der drei empfangenen aufeinanderfolgenden Informationen. Nach demselben Prinzip enthält der Speicher 14 dann die größte der vier empfangenen aufeinanderfolgenden Informationen.
Der Vorteil dieser Kompressionseinrichtung besteht darin, daß die Informationen mit größeren Amplituden
sofort zu dem Ausgang S des Speichers 14 übertragen werden.
Zur Erhöhung der Anzahl von gruppenweise zusammengefaßten Informationen genügt es, zusätzliche
Stufen in Kaskade zu schalten, wobei eine Stufe aus einem Multiplexer, einem Vergleicher und einem
Speicher besteht
Ebenso wie in dem Fall von F i g. 1 kann die Kompressionseinrichtung von Fig.4 Analog-Digitalschaltungen
enthalten. Die Realisierung eines Digitalkompressors ist besonders leicht, da Speicher, Multiplexer
und Vergleicher in Form von analogen oder digitalen integrierten Schaltungen zur Verfügung
stehen.
In manchen Anwendungsfällen kann es von Nutzen
In manchen Anwendungsfällen kann es von Nutzen
sein, das Kompressionsverhältnis, d. h. die Anzahl von zusammengefaßten Informationen zu modifizieren. Es
genügt dann, die Anzahl der benutzten Stufen zu modifizieren.
In der Praxis enthält die Einrichtung eine Anzahl von Stufen, die gleich dem größten erforderlichen Kompressionsverhältnis
ist. Kleinere Kompressionsverhältnisse erhält man, indem die Anzahl der benutzten Stufen
verringert wird.
Eine erste Lösung besteht darin, wenn man Fig.4
betrachtet, den Ausgang 5 nicht mehr mit dem Ausgang des Speichers 14, sondern mit dem Ausgang des
Speichers 13 oder des Speichers 12 zu verbinden, um Kompressionsverhältnisse zu erhalten, die gleich 3 bzw.
2 sind. In diesem Fall bleibt die Betriebsweise der ersten Stufe unverändert. Die letzten Stufen sind unbenutzt.
Eine weitere Lösung ist in Fig.5 dargestellt. Hier bleiben die ersten Stufen unbenutzt, indem die
Informationen gezwungen werden, direkt in eine bestimmte Zwischenstufe einzutreten.
Diese Kompressionseinrichtung kann ein Kompressionsverhältnis von maximal 8 aufweisen. Zu diesem
Zweck enthält sie acht Stufen Wi bis W7, die dem
Eingangsspeicher R0 nachgeschaltet sind. Alle Vergleicher
und Multiplexer, die in der in Fig.4 gezeigten Weise geschaltet sind, sind der Übersichtlichkeit halber
nicht dargestellt worden. Lediglich die Stufe IV4, die den
Multiplexer M4 enthält, welchem der Vergleicher G und
der Speicher R% zugeordnet sind, ist ausführlich dargestellt worden. Eine Decodierschaltung D mit drei
Binäreingängen und mit acht Ausgängen empfängt an ihren Binärek.gängen den Wert N des gewünschten
Kompressionsverhältnisses. Ihre sieben benutzten Ausgänge (der Ausgang, der 0 entspricht, wird nicht
benutzt) sind mit Nullrückstellsteuereingängen der Speicher Ro bis Rb verbunden.
Es sei angenommen, daß das gewählte Kompressionsverhältnis gleich vier ist. Der Wert N = 4 wird in den
Decodierer D eingegeben.
Der Eingang, der mit dem Speicher der Stufe VV3
verbunden ist. stellt diesen auf Null. Jede neue Information, die durch den Vergleicher G mit dem
Inhalt dieses Speichers verglichen wird, wird dann automatisch in den Speicher A4 überführt, wie wenn die
Stufen W\, IV2 und Wz nicht vorhanden wären. Das
Kompressionsverhältnis, das mit Hilfe der vier letzten Stufen erhalten wird, ist dann gleich 4.
F i g. 6 zeigt eine weitere Lösung, die darin besteht, einen der Multiplexer zu blockieren. In F i g. 6 sind allein
die Multiplexer M\ bis Mi dargestellt, denen die Vergleicher Q bis Q und der Eingangsspeicher Ro und
ίο der Ausgangsspeicher Ri zugeordnet sind.
Zwischen jeden Vergleicher und zugeordneten Multiplexer ist eine UND-Schaltung A1 bzw. A2 bzw. A3
... bzw. Αη mit zwei Eingängen eingefügt. Einer der
Eingänge empfängt somit das Steuersignal des Vergleichers und der andere Eingang ist mit einem bestimmten
Ausgang einer Decodierschaltung D', die der Schaltung
D von F i g. 5 analog ist, verbunden.
Wenn ein Kompressionsverhältnis Λ/in binärer Form
in den Decodierer D' eingegeben wird, geht einer der Ausgänge desselben in den Zustand »Null« und zwingt
die entsprechende UND-Schaltung, in dem Zustand »Null« blockiert zu bleiben. Der zugeordnete Multiplexer
ist dann ebenfalls in einer Position blockiert: in derjenigen, die die an dem Eingang E empfangenen
Eingangsinformationen in den nächsten Speicher überführt, und zwar ungeachtet des Inhalts des
vorangehenden Speichers. Da die anderen Ausgänge des Decodieren in dem Zustand 1 sind, arbeitet der
übrige Teil der Kompressionseinrichtung normal. Alles geht somit so vor sich, wie wenn die Λ/letzten Stufen der
Einrichtung allein benutzt werden.
Selbstverständlich kann man anstelle der UND-Schaltungen die üblicheren N AN D-Schaltungen benutzen,
wobei die Umkehrung des Signals an ihrem Ausgang zu berücksichtigen ist.
Mit einer Kompressionseinrichtung der in F i g. 1 dargestellten Art ist es außerdem möglich, den
Kompressionsfaktor zu verändern, indem das Teilerverhältnis der Teilerschaltung 9 verändert wird. Zu diesem
Zweck muß die Verwendung einer programmierbaren Teilerschaltung vorgesehen werden.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Bandkompressionseinrichtung für Impuls-Rückstrahlortungsgeräte,
mit Schaltungen zur Abtastung von Signalen, mit Schaltungen zur Speicherung der
Abtastproben und mit Schaltungen zum Entnehmen derjenigen Abtastprobe, deren Amplitude am
größten ist, gekennzeichnet durch Schaltungen (4) zum Vergleichen der Abtastproben in
einer Folge von η aufeinanderfolgenden Abtastproben und durch Schaltungen (7,8,9) zur Überführung
der Abtastprobe, deren Amplitude in der Folge der η Abtastproben am größten ist in einen Speicher (3)
wobei der Wert der größten Amplitude an dem Ausgang (S) des Speichers (3), der die komprimierten
Signale liefert, für eine Zeit festgehalten wird, die höchstens gleich dem η-fachen der Signalabtastperiode
ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sie in Reihe drei Speicherschaltungen (1,2,3) enthält, eine Vergleichsschaltung (4,), die mit
dem Eingang und mit dem Ausgang des zweiten Speichers (2) verbunden ist und dem Speicher ein
Abtaststeuersignal zuführt, wenn die Amplitude der Abtastprobe an dem Eingang des Speichers größer
als die der Abtastprobe an dem Ausgang des Speichers ist. und mit Schaltungen (7, 8, 9) zur
Erzeugung von Abtaststeuerimpulsen an dem ersten Speicher (1) mit einer bestimmten Folgeperiode T
und an dem dritten Speicher (3) mit einer Folgeperiode η Τ.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine UND-Schaltung (6), die zwischen den
Ausgang der Vergleichsschaltung (4) und den zweiten Speicher (2) eingefügt ist und Impulse mit
der Periode Γ von den Steuerimpulserzeugungsschaltungen (8) empfängt.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtaststeuerimpulserzeugungsschaltung
in Reihe einen Taktgeber (7) mit der Periode T. eine Verzögerungsschaltung (8) und eine
Teilerschaltung im Verhältnis 1 : η (9) enthalten, wobei der Ausgang des Taktgebers mit dem
Abtaststeuereingang des ersten Speichers (1), der Ausgang der Verzögerungsschaltung mit der UND-Schaltung
(6) und der Ausgang der Teilerschaltung mit dem Eingang der Abtaststeuerschaltung des
dritten Speichers (3) verbunden ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine ODER-Schaltung (5) zwischen
den Ausgang des Vergleichers (4) und die UND-Schaltung (6) eingefügt ist und einen Eingang
aufweist, der mit dem Ausgang der Teilerschaltung (9) verbunden ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilerschaltung im Verhältnis
1 : η programmierbar ist, damit das Kompressionsverhältnis η gewählt werden kann.
7. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Eingangsspeicherschaltung (11), die die
einem Eingang E zugeführten Eingangssignale und durch einen Taktgeber (15) erzeugte Abtaststeuerimpulse
empfängt, und durch n-\ in Reihe geschaltete Kompressionsstufen, von denen jede
eine Multiplexerschaltung (M, F i g. 5 und 6) mit zwei Eingängen, die die Eingangssignale an einem
Eingang und das Ausgangssignal der vorhergehen-
den Stufe an dem anderen Eingang empfängt, eine Speicherschaltung (R, Fig.5 und 6), die mit dem
Ausgang der Multiplexerschaltung verbunden ist und Steuerimpulse aus der Taktschaltung (15)
empfängt, und eine Vergleichsschaltung (C, F i g. 5 und 6) enthält, die mit den beiden Eingängen der
Multiplexerschaltung verbunden ist und an die Multiplexerschaltung ein Steuersignal derart anlegt,
daß sie das Signal, dessen Amplitude am größten ist, in den nächsten Speicher überführt
8. Einrichtung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch eine Decodierschaltung (D), die π -1 Ausgänge
hat weiche jeweils mit einem der Nullrückstelleingänge der n— 1 ersten Speicher verbunden sind,
und einen Eingang hat in welchen das gewünschte KompressionsverhäJtnis eingegeben wird.
9. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet daß in jeder Stufe eine UND-Schaltung (A)
zwischen die Vergleichsschaltung und den Steuereingang der Multiplexerschaltung (M) eingefügt ist
und daß eine Decodierschaltung (D') vorgesehen ist, die n—l Ausgänge, welche jeweils mit einem der
n- 1 UND-Schaltungen verbunden sind, und einen Eingang hat, in den das gewünschte Kompressionsverhältnis eingegeben wird.
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