DE263196C - - Google Patents

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DE263196C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D5/00Bulkheads, piles, or other structural elements specially adapted to foundation engineering
    • E02D5/02Sheet piles or sheet pile bulkheads
    • E02D5/03Prefabricated parts, e.g. composite sheet piles
    • E02D5/04Prefabricated parts, e.g. composite sheet piles made of steel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Composite Materials (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Bulkheads Adapted To Foundation Construction (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
JVl 263196-KLASSE 84r\ GRUPPE
MATHIAS SCHIFFLER in AACHEN.
Die Erfindung betrifft eine Spundwand aus Walzträgern mit in bekannter Weise schräg nach auswärts gerichteten Flanschenhälften, die teils mit Ubergriffnasen versehen, teils stumpf abgeschnitten sind und beim Ineinandergreifen eine dichte, zwangläufige Führung der Spundbohlen herstellen. Die Neuerung besteht darin, daß eine einwandige Spundwand dadurch gebildet wird, daß die Stege
ίο der Träger in der Längsachse der Wand liegen und die Ubergriffnasen mit Bezug auf den Steg nach innen umgebogen sind, so daß zwischen den Stegen rautenförmige Zellen gebildet werden.
Die Fig. 1 der beiliegenden Zeichnung stellt den wagerechten Schnitt durch eine Ausführungsform der neuen Spundwand dar. Fig. 2 zeigt den einen und Fig. 3 den andern der zur Bildung dieser Spundwand benutzten
ao Walzträger im Querschnitt. Fig. 4 zeigt den wagerechten Schnitt durch eine zweite Ausführungsform der Wand und Fig. 5 den hierbei benutzten Träger.
Das Wesen der Erfindung besteht wie bei den mit gleichen Mitteln hergestellten doppelwandigen Spundwänden in der Verwendung einfacher I-förmiger Walzprofile mit Ubergriffnasen an den schräg nach auswärts gerichteten Flanschenenden zwecks Erzielung einer zweiseitigen, zwangläufigen Führung der nächstfolgenden Bohle in der vorangehenden, ohne Nietung oder Schwächung und ohne sonstige Bearbeitung des Bohlenquerschnittes. Zur Erzielung einer einwandigen · Spundwand
sind jedoch die Träger so angeordnet, daß ί ihre Stege in der Längsachse der Wand liegen und die Ubergriffnasen der Flanschenhälften nach innen umgebogen sind. Es entsteht dadurch eine einwandige Spundwand mit Rautenzellen, deren Spitzen gegen das Erdreich gerichtet sind.
Man kann zur Herstellung dieser Spundwand entweder wie bei der Ausführungsform nach Fig. 1 bis 3 zwei verschiedene Profile benutzen, von denen das eine (Fig. 2) an sämtlichen Flanschenenden mit Ubergriffnasen u versehen ist, während das zweite, in dem ersten zu führende Profil (Fig. 3) keine Ubergriffnasen, sondern nur stumpf abgeschnittene Flanschen aufweist'. Man kann aber auch nur ein einziges Profil (Fig. 4 und 5) benutzen, das auf der einen Seite mit Ubergriffnasen, auf der andern Seite mit stumpf abgeschnittenen Flanschen versehen ist. Man kann sodann statt zweier I-Profile mit vom Steg auswärts gerichteten Flanschen auch abwechselnd je ■ eine solcher Bohlen und eine zweite Bohle von gewöhnlichem T-Normalprofil verwenden, wobei die zur neutralen Achse senkrecht stehenden Flanschen ohne Ubergriffnasen dieses Profils sich zwischen den beiden Nasen der Bohlen mit schräg gerichteten Flanschen führen. Anstatt dieser einfachen I-förmigen Bohle kann man endlich auch eine Bohle mit kreuzförmigem Kopf an beiden Enden anwenden, wie in der Fig. 5 gestrichelt angedeutet ist, wodurch sich eine Führung in drei Nuten, nämlich in den beiden Nasen und im Winkel der schrägen Flanschen ergibt.
(2. Auflage, ausgegeben am Jo. Juni igi4J

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch: , hälften mit Bezug auf den Steg nach innen
    Spundwand aus Walzträgern mit schräg j umgebogen sind, so daß sie im Verein mit
    nach auswärts gerichteten Flanschenhälften, i den stumpf abgeschnittenen Flanschen-
    dadurch gekennzeichnet, daß die Stege der hälften bei zweiseitiger, zwangläufiger Füh-
    Träger in der Längsachse der Wand liegen
    rung rautenförmige Zellen bilden, deren
    und die Ubergriffnasen der Flanschen- ! Spitzen gegen das Erdreich gerichtet sind.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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