DE2630121A1 - Scharnier fuer kraftwagentueren - Google Patents

Scharnier fuer kraftwagentueren

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DE2630121A1
DE2630121A1 DE19762630121 DE2630121A DE2630121A1 DE 2630121 A1 DE2630121 A1 DE 2630121A1 DE 19762630121 DE19762630121 DE 19762630121 DE 2630121 A DE2630121 A DE 2630121A DE 2630121 A1 DE2630121 A1 DE 2630121A1
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DE
Germany
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hinge
pivot
lever
door
halves
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Withdrawn
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DE19762630121
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English (en)
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Ernst Brockhaus
Willi Steckel
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SCHARWAECHTER KG
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SCHARWAECHTER KG
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D3/00Hinges with pins
    • E05D3/06Hinges with pins with two or more pins
    • E05D3/14Hinges with pins with two or more pins with four parallel pins and two arms
    • E05D3/145Hinges with pins with two or more pins with four parallel pins and two arms specially adapted for vehicles
    • E05D3/147Hinges with pins with two or more pins with four parallel pins and two arms specially adapted for vehicles for vehicle doors
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/28Suspension arrangements for wings supported on arms movable in horizontal plane
    • E05D15/32Suspension arrangements for wings supported on arms movable in horizontal plane with two pairs of pivoted arms
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/50Application of doors, windows, wings or fittings thereof for vehicles
    • E05Y2900/53Type of wing
    • E05Y2900/531Doors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hinges (AREA)

Description

  • Scharnier für Kraftwagentren
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Scharnier für Kraftwagentüren, bestehend aus zwei an den Türanordnungsteilen, Tür oder Türholm anschlagbaren Scharnierhälften und zwei an diesen um parallele Achsen schwenkbar angelenkten Schwenkhebeln, wobei die Schwenkhebelanlenkachsen in der Schließstellung des Scharnieres etwa wie die Ecken eines Trapezes zueinander stehen und die beiden Schwenkhebel mit ihrer gesamten Breite in unterschiedlichen Schwenkebenen angeordnet sind.
  • Ur manche Bauarten von Kraftwagen-Türanordnungen ist es erwünscht, daß die Öffnungsbeweguug der r nicht gleichförmig schwenkend, sondern zumindest im Anfangsbereich möglichst senkrecht zur Türschließlage erfolgt. Dies hat für eine Reihe solcher Türanordnungen, bei denen die Tür in ihrer Schließlage über eine Dichtlippe abgedichtet ist, den Vorteil, daß ein schiebendes Abheben der Tür von der Dichtlippe, welches regelmäßig zu einem übermäßigen Verschleiß der Dichtlippe führt, vermieden wird. Darüber hinaus lassen sich durch die Festlegung einer bestimmten Bewegungscharakteristik beim Öffnen und Schließen der Tür in vielen Fällen günstigere KrEfteverhältn.isse erreichen, die ein leichteres Öffnen und Schließen der Tür ermöglichen.
  • Aui einen anderen Gebiet der Technik, nämlich auf den Gebiete der l-o.elherstellung ist durch die DT-OS 2 95t3 46'( bereits ein Scharnier für Anschlagtüren von Wohnzimmerschränken bekannt geworden, welches aus zwei untereinander über zwei GeierAkhebeï verbundenen Scharnierhälften besteht und ceim Öffnen der Tür zunächst ein wenigstens annähernd senkrechtes Abheben des 'Tiirblattes von den die Türöffnung des Schrankes begrenzenden Kanten ermöglicht. Dieses bekannte Möbeischarnier besteht aus zwei durch Blechpreßteile gebildeten Scharnierhälften und zwei gleichfa 115 durch Blechpreßteile gebildeten Gelenkhebeln, wobei die beiden Scharnierhälften unterschiedliche Höhen aufweisen und zwei im wesentlichen gleich lange Schwenkhebel so angeordnet sind, daß der eine Schwenkhebel mittig zwischen zwei zusammen den anderen Schwenkhebel bildenden Hebelteilen angeordnet ist. Für die Anwendung bei Kraftwagentüren ist dieses bekannte Scharnier ungeeignet. Insbesondere sind die bei diesem bekannten Scharnier erforderlichen, verhältnismäßig langen Gelenkhebel nicht geeignet das bei Kraftwagentüren zu berücksichtigende extrem hohe Türgewicht ohne eigene Verwindung und damit ohne Beeinträchtigung der Leichtgängigkeit der Tür bzw. des Scharnieres zu betragen.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Scharnier der eingangs genannten Bauart für Eraftwagentüren zu schaffen, welches bei geringstmöglichem Herstellungsaufwand einerseits eine unglelchförmige Öffnungsbewegung der Tür, andererseits jedoch eine sichere, die dauerhafte Leichtgängigkeit des Türscharnieres gewährleistende Abstützung der Türkräfte bzw.
  • des Türgewichtes ermöglicht. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die beiden Scharnierhälften im Winkel zu ihrer Anschlagfläche angeordnete, ihrer oberen und unteren Stirnfläche gegenüber nach innen versetzte, je einen Lagerbock liir einen inneren kürzeren Schwenkhebel bildende Ausleger aufweisen, deren Länge und Ausrichtung so getroffen ist, daß die Länge des innenliegenden Schwenkhebels mindestens annähernd der halben Länge des längeren aussenliegenden Schwenkhebels entspricht. Dadurch daß mindestens die Länge des inneren kürzeren Schwenkhebels durch die Anordnung starrer Ausleger an beiden Scharnierhälften wesentlich verkürzt ist, ist auch eine gunstig^ere tibertragung. der Türkräfte und insbesondere des Türgewichtes durch die beiden ungleich langen Schwenkhebel gewäbrielstet, so daß ein Verkanten der Schwenkhebellagerungen auch bei extrem hohen Türkräften bzw. Türgewichten nicht eintreten kann. DarTiber hinaus werden durch die Anwendung unterschiedlich langer Schwenkhebel günstigere Hebelverhältnisse beschaffen, die ein leichteres Öffnen bzw. Schließen der Tür sestatten.
  • Insbesondere ist vorgesehen, daß die Schwenkachsen beider Schwenkhebel an beiden Scharnierhälften in unterschiedlichen Abständen voneinander angeordnet sind, wobei der Abstand der Schwenkachsen beider Schwenkhebel an der einen Scharnierhälfte dem Schwenkachsenabstand des kürzeren Schwenkhebels entspricht, während der Schwenkachsenabstand beider Schwenkhebel an der anderen Scharnierhälfte kleiner ist als der Schwenkachsenabstand des kürzeren Schwenkhebels. Dabei besitzt die eine, den größeren Schwenkachsenabstand aufweisende Scharnierhälfte f n von ihrer Anschlagfläche ausgehend, etwa halbkreisförmig geschwungenen Tragarm, an dessen freiem Ende der längere, aussenliegende Schwenkhebel angelenkt ist und an dessen freiem Ende ferner die einen Lagerbock für den innenliegenden, kürzeren Schwenkhebel bildenden Ausleger gegen die Basis des Tragarmes zeigend angeordnet sind. Vorzugsweise schliessen die Anechlagflächen beider Scharnierhälften in der Schließstellung des Scharnieres einen spitzen Winkel miteinander ein und ist der Gesamtöffnungswinkel des Scharnieres durch den innenliegenden kürzeren Schwenkhebel auf weniger als 900 beschränkt, wobei der Schwenkbereich des kürzeren Schwenkhebels durch einen das Schwenklager für den längeren Schwenkhebel bildenden Scharnierstift begrenzt ist. In Verbindung damit sind die die Lagerböcke für den kürzeren innenliegenden Schwenkhebel bildenden Ausleger jeweils um mehr als 900 gegen die Anschlagflächen der jeweiligen Scharnierhälften abgewinkelt.
  • In weiterer Einzelausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß sämtliche Scharnierschwenkachsen durch massive Scharnierstifte gebildet sind, die einenends im einen Schwenkhebel bzw.
  • Schwenkhebelteil Festsitz haben und in den Lagerbohrungen der Scharnierhälften bzw. deren Ausleger über Kragenbuchsen gelagert sind. Der längere Schwertichebel ist zweclcmäßigerweise aus zwei decloungsgleichen Flachmaterialzuschnitten gebildet, die beidseitig auf den Stirnflächen der Scharnierhaliten aufliegend diesen gegenüber aussenliegend angeordnet sind.
  • Der innenliegende kürzere Schwenkhebel ist dagegen vorteilhaft durch ein im wesentlichen U-förmiges Formgußteil gebildet, dessen Profilsteg und dessen freie Schenkelenden jeweils von einer seiner Schwenkachsen durchsetzt sind. Die beiden Scharnierhälften sind samt den an sie angeschlossenen, die Lagerböcke für den innenliegenden kürzeren Schwenkhebel bildenden Auslegern als Formgußteil ausgebildet.
  • Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beispielsbeschreibung anhand eines in der Zeichnung dargestellten AusfUhrungsbeispieles im einzelnen beschrieben.
  • In der Zeichnung zeigt die Figur 1 eine Stirnansicht eines erfindungsgemäßen Scharnieres; Figur 2 eine Draufsicht auf ein erfindungsgemäßes Scharnier; Figur 3 einen Schnitt durch ein erfindungsgemäßes Scharnier entlang der Linie III-III in Figur 2 Figur 4 einen Schnitt durch das Scharnier entlang der Linie IV-IV in Figur 2 Figur 5 einen Schnitt durch das Scharnier entlang der Linie V-V in Figur 2; Figur 6 einen weiteren Schnitt durch das Scharnier entlang der Linie VI-VI in Figur 2; Figur 7 eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Scharnieres.
  • Das im Ausführungsbeispiel gezeigte Scharnier besteht aus zwei jeweils an einem der Türanordnungsteile Tür oder Türholm anschlagbaren Scharnierhälften 1 und 2 und zwei an diesen - jweiLs um parallele Achsen X, 't und 5,6 schwenkbar angelenken, unterschiediich langen Schwenkhebeln 7 und 8, wouei die Schwenkhebelanlenkachsen 3 bis 6 in der in ausgezogenen Linien dargestellten Schließstellung des Scharnieres etwa wie die Ecken eines ungleichmäßigen Trapezes zueinander sehen und die beiden Schwenkhebel 7 und 8 in unterschiedlichen Bewestungsesenen angeordnet sind. Die beiden Scharnierhälften 1 und 2 oesteher. aus Formgußteilen und weisen in ihren Anschlagflächen <v bzw. lo Bohrungen 11 für den Durchtritt von Befestigungsschrauben auf. Die beiden Scharnierhälften weisen ferner jeweils in einem Winkel von mehr als 900 gegen ihre Anschiagfläche W bzw. 10 abgestellte, ihren Stirnflächen gegenüber nach innen versetzt angeordnete und jeweils einen Lagerbock für den innenliegenden,kdrzeren Schwenkhebel 8 bildende Ausleger 13,14 auf, wobei die Ausleger 15 der einen Scharnierhälfte 1 länger sind als die Ausleger 14 der anderen Scharnierhälfte 2. Dadurch sind die Schwenkachsen 3 bis 6 beider Schwenkhebel 7 und 8 an beiden Scharnierhälften 1 und 2 in unterschiedlichen Abständen angeordnet, derart, daß der Abstand der Schwenkachsen 5 und 6 dem Schwenkachsenabstand des kürzeren Schwenkhebels 8 entspricht, während die beiden Schwenkachsen 3 und 4 an der anderen Scharnierhälfte 2 einen geringeren Abstand voneinander aufweisen. Die eine Scharnierhälfte 1 weist dabei einen von ihrer Anschlagfläche ausgehend, etwa halbkreisförmig geschwungenen Tragarm 15 auf, an dem die einen Lagerbock für den Schwenkhebel 8 bildenden Ausleger 13 gegen die Basis des Tragarmes und im spitzen Winkel zur Anschlagfläche 9 der Scharnierhälfte zeigend angeordnet sind. Die den Lagerbock für die zweite Anlenkachse des innenliegenden, kürzeren Schwenkhebels 8 bildenden Ausleger 14 der anderen Scharnierhälfte 2 sind im spitzen Winkel zu deren Anschlagfläche lo und gegen die eine Scharnierhälfte 1 hin zeigend angeordnet. Sämtliche Schwenkachsen 3 bis 6 des Scharnieres sind durch massive Scharnierstifte 16, 17, 16, 19 gebildet, die über eine Rändelung 2c jeweils einseitig in einem der Schwenkhebel 7 bzw. 8 festsitz haben und über Kragenbuchsen 21 in den Lagerbohrungen der Scharnierhälften 1 und 2 bzw. deren Ausleger 13 und 14 gelagert sind.
  • Die Scharnierstifte 16 bis 19 weisen ferner einseitig einen Kopf 22 auf, über den sie jeweils an der Schwenkarmaussenfläche bzw. der aussenliegenden Stirnfläche des Auslegers 14 anliegen. Andererseits sind die Scharnierstifte 16, 18 und 19 jeweils über eine Federscheibe 23 und einen in eine Umfangsnut 24 eingreifenden Segering 25 an den jeweiligen Aussenflächen der Schwenkhebel 7 und 8 festgelegt. Der Scharnierstift 17 ist seinem an der Alssenfläche des einen Auslegers 14 der anderen Scharnierhälfte 2 gegenüberliegendem Ende durch eine Vernietung 26 an der Aussenfläche des zweiten Auslegers 14 unlösbar festgelegt. Wie insbesondere aus der Darstellung der Figur 6 ersichtlich ist der innenliegende kürzere Schwenkhebel 8 durch ein im wesentlichen U-förmiges Gußteil gebildet, dessen Profilsteg 27 von einer Lagerbohrung 28 durchsetzt ist, welche ihrerseits den Scharnierstift 17 aufnimmt und in dessen Profilschenkeln 29 über Lagerbohrungen 30 der Scharnierstift 19 gelagert ist. Der aussenliegende längere Schwenkhebel 7 ist im gezeigten Ausführungsbeispiel durch zwei deckungsgleiche Flachmaterialzuschnitte 31 und 32 gebildet, die auf den beiden Stirnflächen 12 jeder der Scharnierhälften 1 und 2 aufliegend angeordnet sind.

Claims (1)

  1. P A T E N 2 A N S P R Ü C H E 0) Scharnier für Kraftwagentüren, bestehend aus zwei an den Xüranordnuny,steilen, Dür oder Dürholmanschlagbaren Scharnierhälften und zwei an diesen um paralleie Achsen schwenkbar angelenkten Schwenkhebeln, wobei die Schwenkhebel -anlenkachsen in der Schließstellung des Scharnieres etwa wie die Ecken eines Trapezes zueinander stehen und die beiden Schwenkhebel mit.ihrer gesamten Breite in unterschiedlichen Schwenkebenen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Scharnierhälften (1 und 2) im Winkel zu ihrer Anschlagfläche (9) bzw. (lo) angeordnete, ihren Stirnflächen (12) gegenüber nach innen versetzte, jeweils paarweise einen lagerbock für den innenliegenden kürzeren Schwenkhebel bildende Ausleger (13 bzw. 14) aufweisen, deren Länge und Ausrichtung so getroffen ist, daß die Länge des innenliegenden Schwenkhebels (8) annähernd der halben Länge des aussenliegenden Schwenkhebel (7) entspricht.
    2.) Scharnier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachsen (3 bia 6) beider Schwenkhebel (7 und 6) an beiden Scharnierhälften (1 und 2) in unterschiedlichen Abständen' voneinander angeordnet sind, wobei der Abstand der Schwenkachsen (5 und 6) beider Schwenkhebel (7 und 8) an der einen Scharnierhäl£te (1) dem Schwenkachsenabstand des innenliegenden kürzeren Schwenkhebels (8) entspricht, während der Schwenkachsenabstand beider Schwenkhebel (7 und 8) an der anderen Scharnierhälfte (2) kleiner ist, als der Schwenkachsenabstand des innenliegenden kürzeren Schwenkhebels.
    3.)Scharnier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die eine den größeren Sehwenkachsenabstand aufweisende Scharnierhälfte (1) einen von ihrer Anschlagfläche (9) ausgehend, etwa hallkreisförmig geschwungenen Tragarm (15) bilde, an dessen freie Ende sowohl der längere aussenliegende Schwenkhebel (7) angelenkt ist, als auch die einen Lagerbock für den kttrzeren innenliegenden Schwenkhebel (d) bildenden Ausleger (13 ) gegen die Basis des Tragarmes (15) zeigend angeordnet sind.
    Z Scharnier nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagflächen (9 und io) beider Scharnier hälften (1 und 2) in der Schließstellung des Scharnieres einen spitzen Winkel miteinander einschliessen und der Gesamtdffnungswinkel des Scharnieres durch den innenliegenden kürzeren Schwenkhebel (8) auf weniger als 50° beschränkt ist, wobei der Schwenkbereich des innenliegenden kürzeren Schwenkhebels (8) durch einen das Schwenklager (3) für den längeren aussenliegenden Schwenkhebel (7) bildenden Scharnierstift (16) begrenzt ist.
    5.) Scharnier nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die die Lagerböcke für den kitrzeren innenliegenden Schwenkhebel (8) bildenden Ausleger (13 und 14) jeweils um mehr als 900 gegen die Anschlagflächen (9 bzw. lo) der jeweiligen Scharnierhälfte (1 bzw. 2) abgewinkelt sind.
    6.) Scharnier nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Scharnierschwenkachsen (3 bie 6) durch massive Scharnierstifte (16 bis 19) gebildet sind, die einenends in einem Schwenkhebel (7)bzw. in den Auslegern (14) der anderen Scharnierhälfte (2) Featßitz haben und in den Lagerbohrungen der Scharnierhälften (1 und 2 ) bzw. deren Ausleger (13, 14) über gragenbuchsen (21) gelagert sind.
    7.) Scharnier nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der längere aussenliegende Schwenkhebel (7) aus zwei deckwlgsgleichen Flachmaterialzuschnitten (31, 32) gebildet ist, die auf den Stirnflächen (12) beider Scharnierhälften (1 u. 2) auflieger, diesen gegenüber aussenliegend angeordnet sind, -8.) Scharniernech Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daJ der innenliegende kürzere Schwenkhebel (8) durch ein im wesentlichen U-förmiges Formgußteil gebildet ist.
    9.) Scharnier nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die die Lagerböcke für den innenliegenden kürzeren Schwenkhebel (8) bildenden Ausleger (13,14) zusammen mit der jeweiligen Scharnierhälfte (1 bzw. 2) als Bormgußteil ausgebildet sind.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0095743A2 (de) 1982-05-28 1983-12-07 Euroshield Oy Tür in einem Bauteil, welche den Durchgang von Interferenzfeldern verhindert
EP0562444A1 (de) * 1992-03-23 1993-09-29 ED. Scharwächter GmbH &amp; Co.KG. Mehrgelenkbeschlag für Fahrzeugtüren-oder Klappen
CN106801552A (zh) * 2015-11-26 2017-06-06 西蒙斯工厂有限公司 隐藏式门铰链和门系统

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CN106801552B (zh) * 2015-11-26 2020-03-03 西蒙斯工厂有限公司 隐藏式门铰链和门系统

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