DE2618115B2 - Absperrhahn - Google Patents

Absperrhahn

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DE2618115B2
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Hermann Waldner GmbH and Co KG
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K27/00Construction of housing; Use of materials therefor
    • F16K27/06Construction of housing; Use of materials therefor of taps or cocks
    • F16K27/065Construction of housing; Use of materials therefor of taps or cocks with cylindrical plugs
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T137/00Fluid handling
    • Y10T137/4238With cleaner, lubrication added to fluid or liquid sealing at valve interface
    • Y10T137/4358Liquid supplied at valve interface
    • Y10T137/4442External pressure

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Description

Bei der Erfindung wird ausgegangen von einem Absperrhahn nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 oder des Anspruchs 2.
Ein derartiger Absperrhahn ist aus der US-PS 19 49 191 bekannt Dabei sind zwei kreissegmentförmige.einander gegenüber angeordnete Verschlußglieder s vorgesehen, die sich jeweils mit ihrer oberen Keilfläche an einer dieser entsprechenden Keilfläche am Antriebszapfen abstützen. Dies kann zu hohen auf den Antriebszapfen einwirkenden Verkantungskräften in dessen Führungsbohrung im Gehäuse führen.
ίο Ferner ist ein Absperrhahn bekannt bei dem zwei Verschlußglieder vorgesehen sind, die, um sie gegen die Bohrungswandung des Gehäuses zu drücken, durch zwei Keile aufgespreitzt werden, welche elastisch gegeneinander vorgespannt sind (DE-PS 9 29 407).
is Außerdem gehört ein Absperrhahn mit konischer Gehäusebohrung und entsprechendem Küken zum Stand der Technik, bei dem der Gehäusedeckel dazu verwendet wird, die Dichtflächen innerhalb des Hahnes vorzuspannen (FR-PS 15 86 828).
Der in den Ansprüchen 1 und 2 angegebenen Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Absperrhahn nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 oder des Anspruchs 2 so auszubilden, daß die auf das Verschlußglied wirkenden Kräfte nicht über den Antriebszapfen abgestützt werden.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den restlichen Ansprüchen angegeben.
Nachstehend ist die Erfindung anhand der Zeichnung beispielsweise beschrieben. Darin zeigt schematisch:
F i g. 1 einen Längsschnitt durch eine erste Ausführungsform und
F i g. 2 den F i g. 1 entsprechenden Längsschnitt durch eine zweite Ausführungsform.
Der insbesondere für Nahrungsmittel führende Rohrleitungen geeignete Absperrhahn weist ein Gehäuse 1 mit zylindrischer Bohrung 2 sowie ein in der Bohrung 2 um deren Längsachse 3 drehbares Verschlußglied 4 auf. Am Gehäuse 1 sind drei radiale, gegenseitig um 90° versetzte Rohrleitungsanschlüsse 5 vorgesehen, welche jeweils mit einer Öffnung 6 in die zylindrische Bohrung 2 des Gehäuses 1 münden. Diese Öffnungen 6, von denen in F i g. 1 bzw. 2 lediglich zwei sichtbar sind, da die dritte Öffnung 6 der in F i g. 1 bzw. 2 mittleren Öffnung 6 diametral gegenüberliegt, sind jeweils durch das Verschlußglied 4 dicht verschließbar, wie in F i g. 1 bzw. 2 für die linke Öffnung 6 dargestellt.
Zur Betätigung des Verschlußgliedes 4 dient ein Handgriff 7, welcher an dem benachbarten, aus dem Gehäuse 1 herausragenden !Ende eines Antriebszapfens
so 8 befestigt ist Der Antriebszapfen 8 ist an einem schalenförmig ausgestalteten Mitnehmer 9 vorgesehen, welcher an dem dem Handgriff 7 zugewandten Ende der Bohrung 2 des Gehäuses 1 angeordnet ist und auf der dem Antriebszapfen 8 abgewandten Seite einen Stift 10 aufweist, welcher in eine Ausnehmung 11 des Verschlußgliedes 4 eingreift Bei Betätigung des Handgriffes 7 verdreht sich der Mitnehmer 9 um die Längsachse 3 der Bohrung 2, so daß das Verschlußglied 4 über den Stift 10 entlang der zylindrischen Wandung 12 der Bohrung 2 verschoben wird. Statt des Handgriffes 7 kann auch ein anderes Betätigungsorgan vorgesehen werden, beispielsweise ein hydraulisch oder pneumatisch betätigbarer Stellzylinder, wenn das Absperrventil automatisch und/oder fernbetätigt arbeiten soll.
Das Verschlußglied 4 weist einen zur Längsachse 3 der Bohrung 2 senkrechten Querschnitt auf, welcher kreissegmentförmig ist. Während die Außenfläche 13 des Verschlußgliedes 4 eine zur Längsachse 3 der
Bohrung 2 im wesentlichen koaxiale Zylinderform aufweist, ist das Verschlußglied 4 an der Rückseite mit einer Ausnehmung 14 versehen, welche eine zylindrische Oberfläche aufweist, deren Krümmungsradius etwa dem Radius der öffnungen 6 entspricht, und welche gegenüber der zylindrischen Außenfläche 13 um 90° verdreht ist, wie aus F i g. 1 und 2 ersichtlich, so daß a!so dann, wenn eine öffnung 6 durch das Verschlußglied 4 verschlossen ist, die anderen beiden öffnungen 5 vollkommen, also über den gesamten Querschnitt, frei sind.
Das Verschlußglied 4 ist an der Rückseite oberhalb und unterhalb der öffnungen 6 der Rohrleitungsanschlüsse 5 jeweils mit einer sich von den öffnungen 6 weg erweiternden, zur Längsachse 3 der Bohrung 2 koaxialen, konischen Keilfläche IS bzw. 16 versehen, welche mit einer entsprechenden, konischen Keilfläche 17 bzw. 18 am Gehäuse 1 zusammenwirkt Die beiden Keilflächen 17 und 18 am Gehäuse 1 sind aufeinanderzu belastet Die beiden Keilflächen 15 und 16 am Verschlußglied 4 sind symmetrisch zueinander, d h. zu der zur Längsachse 3 der Bohrung 2 senkrechten Mittelebene 19 des Verschlußgüedes 4, ausgebildet. Die gegenseitige Belastung der beiden Keilflächen 17 und 18 am Gehäuse 1 ist einstellbar.
Auf diese Weise ist eine wohldefinierte, stets gleichbleibende Anpressung des Verschlußgliedes 4 radial nach außen gegen die Wandung 12 der Bohrung 2 gewährleistet, und zwar zuverlässig und ohne großen Aufwand.
Bei den Ausführungsformen gemäß F i g. 1 und 2 liegt die obere Keilfläche 15 am Verschlußglied 4 nicht unmittelbar an der entsprechenden Keilfläche 17 des Gehäuses 1 an, sondern es ist zwischen diese Kleiflächen 15 und 17 der schräge Kragen 20 des schalenförmigen Mitnehmers 9 zwischengeschaltet, welcher eine entsprechend konische Außenfläche 21 und Innenfläche 22 aufweist.
Bei der Ausfühl ungsform gemäß F i g. 1 weist das Gehäuse 1 einen oberen Deckel 23 und einen unteren Deckel 24 auf. Die beiden Keilflächen 17 und 18 des Gehäuses 1 sind am oberen Deckel 23 bzw. am unteren Deckel 24 ausgebildet Während der untere Deckel 24 geschlossen ist, weist der obere Deckel 23 eine Bohrung 25 auf, durch welche hindurch sich der Antriebszapfen 8 erstreckt. Die beiden Deckel 23 und 24 sind in Richtung der Längsachse 3 der Bohrung 2 des Gehäuses 1 gegenseitig beweglich und miteinander durch Zugfedern, Klammern, Dehnschrauben oder pneumatische bzw. hydraulische Zylinder 26 verspannt, wobei diese gegenseitige Verspannung genau einstellbar ist.
Bei der Ausführungsform nach F i %. 2 ist das Gehäuse 1 topfförmig ausgebildet, also statt eines unteren Deckels 24 mit einem geschlossenen Boden 27 versehen. Der obere Deckel 23 ist fest auf das Gehäuse 1 aufgeschraubt Er weist an dem dem Gehäuse 1
ίο abgewandten Ende eine Schraubkappe 28 auf. Die obere Keilfläche 17 des Gehäuses ί ist an einem in Richtung der Längsachse 3 der Bohrung 2 des Gehäuses 1 beweglichen Stützglied 29 vorgesehen und im Querschnitt konvex gewölbt, wie aus F i g. 2 deutlich ersichtlich.
Das Stützglied 29 ist als Lagerbuchse für den Antriebszapfen 8 ausgebildet und im Deckel 23 des Gehäuses 1 axial beweglich angeordnet Zwischen der Schraubkappe 28 und dem benachbarten Ende des Stützgliedes 29 ist eine als Tellerfeder ausgebildete Druckfeder 30 vorgesehen. Deren Vorspannung ist durch Verschrauben der Schraubkappe 28 auf dem Deckel 23 einstellbar, somit auch die Anpressung des Verschlußgüedes 4 an die Wandung 12 der Bohrung 2 des Gehäuses 1.
Das Verschlußglied 4 besteht zumindest auf der der Wandung 12 der Bohrung 2 des Gehäuses 1 zugewandten Seite aus Kunststoff, insbesondere Polytetrailuoräthylen oder einem Tetrafluoräthylen/Hexafluorpropylen-Kopolymerisat Dazu kann auf der besagten Seite des Verschlußgliedes 4 ein Ein- oder Aufsatz 35 aus einem solchen Kunststoff vorgesehen sein, wie in F i g. 1 und 2 dargestellt
Insbesondere Polytetrafluorethylen oder ein Tetrafluoräthylen/Hexafluorpropylen-Kopolymerisat vermittelt ausgezeichnete Gleiteigenschaften des Verschlußgliedes 4 gegenüber einem Gehäuse 1 aus Stahl, ferner eine gewisse, vorteilhafte Elastizität Darüber hinaus ist die erforderliche Beständigkeit gerade auch gegenüber strömenden Nahrungsmitteln, wie beispielsweise Milch oder dergleichen, gegeben, ebenso wie gegenüber üblichen Wasch- oder Reinigungsflüssigkeiten.
Während die Ausführungsform gemäß F i g. 1 sich vor allem auch für größere Absperrhähne eignet, wird die Ausführungsform gemäß F i g. 2 insbesondere für kleinere Bauarten bevorzugt
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Absperrhahn, insbesondere für Nahrungsmittel führende Rohrleitungen, mit einem Gehäuse mit zylindrischer Bohrung, in welche mindestens ein Rohrleitungsanschluß radial mündet und mit mindestens einem im Querschnitt kreissegmentförmigen Verschlußglied, welches in der Bohrung zum öffnen und Schließen der öffung des Rohrleitungsanschlusses drehbar ist, wobei das Verschlußglied oberhalb und unterhalb der Öffnung des Rohrleitungsanschlusses jeweils eine sich von der Öffnung weg erweiternde, zur Längsachse der Bohrung koaxiale, konische Keilfläche aufweist und der unteren Keilfläche am Verschlußglied eine dieser entsprechende Keilfläche am Gehäuse und der oberen Keilfläche am Verschlußglied eine dieser entsprechende, gegen die andere Keilfläche am Gehäuse vorspannbare Keilfläche an einem Ende der Bohrung zugeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die obere an der oberen Keilfläche (15) des Verschlußgliedes (4) anliegende Keilfläche durch eine gehäuseseitige Stützfläche gebildet ist
2. Absperrhahn, insbesondere für Nahrungsmittel führende Rohrleitungen, mit einem Gehäuse mit zylindrischer Bohrung, in welche mindestens ein Rohrleitungsanschluß radial mündet und mit mindestens einem im Querschnitt kreissegmentförmigen Verschlußglied, welches in der Bohrung zum öffnen und Schließen der Öffnung des Rohrleitungsanschlusses drehbar ist, wobei das Verschlußglied oberhalb und unterhalb der Öffnung des Rohrleitungsanschlusses jeweils eine sich von der Öffnung weg erweiternde, zur Längsachse der Bohrung koaxiale, konische Keilfläche aufweist und der unteren Keilfläche am Verschlußglied eine dieser entsprechende Keilfläche am Gehäuse und der oberen Keilfläche am Verschlußglied eine dieser entsprechende, gegen die andere Keilfläche am Gehäuse vorspannbare Keilfläche an einem an einem Ende der Bohrung vorgesehenen, einen schrägen Kragen aufweisenden Mitnehmer für das Verschlußglied zugeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der schräge Kragen (20) des Mitnehmers (9) die obere an der oberen Keilfläche (15) des Verschlußgliedes (4) anliegende Keilfläche (21) aufweist und an einer inneren Keilfläche (22) durch eine gehäuseseitige Stützfläche (1?) abgestützt ist.
3. Absperrhahn nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden auf das Verschlußglied (4) wirkenden Keilflächen (17 und 18) gegeneinander elastisch vorgespannt sind.
4. Absperrhahn nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die gehäuseseitige Stützfläche (17) an einem in Richtung der Längsachse (3) der Bohrung (2) beweglichen Deckel (23) angeordnet ist.
5. Absperrhahn nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die gehäuseseitige Stützfläche (17) an einer in Richtung der Längsachse (3) der Bohrung (2) beweglichen Lagerbuchse (29) für den Antriebszapfen (8) angeordnet ist.
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