DE2616460C2 - Vorrichtung zur Lichtabschirmung einer hin- und herbewegbaren optischen Abtasteinrichtung für Projektionskopiergeräte - Google Patents
Vorrichtung zur Lichtabschirmung einer hin- und herbewegbaren optischen Abtasteinrichtung für ProjektionskopiergeräteInfo
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- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
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Description
50
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Lichtabschirmung einer hin- und herbewegbaren optischen
Abtasteinrichtung für Projektionskopiergeräte der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Gattung.
Bei elektrofotografischen Kopiergeräten werden oft Abtasteinrichtungen verwendet, die zur Belichtung der
fotoleitfähigen Oberfläche, im allgemeinen einer fotoleitfähigen Trommel, an einer Vorlage vorbei hin- und
herbewegt werden können. Eine solche Abtasteinrichtung weist jedoch eine Lichtquelle für die Belichtung der
Vorlage auf, so daß verhindert werden muß, daß außer dem eigentlichen Belichtungsstrahl Streulicht die
fotoleitfähigen Flächen erreichen kann.
Aus der DE-AS 17 72 600 ist deshalb eine Vorrichtung
zur Lichtabschirmung einer hin- und herbewegbaren optischen Abtasteinrichtung für Projektionskopiergeräte
der angegebenen Gattung bekannt, die eine erste und eine zweite, mit ihrer Achse senkrecht zu der
Bewegungsrichtung der Abtasteinrichtung verlaufende, zylinderförmige, drehbare Walze aufweist, die, in
Bewegungsrichtung gesehen, auf gegenüberliegenden Seiten der Abtasteinrichtung angeordnet sind; ein erster
lichtdichter Vorhang ist an der ersten Walze und mit seinem freien Ende an der Abtasteinrichtung angebracht
und auf die zweite Walze aufgewickelt- ein zweiter lichtdichter Vorhang ist an der zweite.! Walze
und mit seinem freien Ende an der Abtasteinrichtung angebracht und auf die zweite Walze aufgewickelt
Wenn die Abtasteinrichtung in einer Richtung verschoben wirds wird jeweils ein Vorhang von der
zugeordneten Walze ab- und der andere Vorhang auf die zugeordnete Walze aufgewickelt
Bei dieser Vorrichtung zur Lichtabschirmung der Abtasteinrichtung sind in die Walzen Drehmomentfedern
eingebaut, um die erforderlichen Spannkräfte zu erzeugen; solche Federn ermüden jedoch im Laufe der
Zeit, so daß sie ihre Funktion, nämlich das Auf- bzw. Abwickeln, nicht mehr einwandfrei erfüllen können;
eine naheliegende Lösung, nämlich eine Erhöhung der anfänglichen Federkraft und damit eine Verlängerung
der Lebensdauer der Federn, ist in der Praxis nicht möglich, weil eine zu starke Erhöhung der Federkraft
die Vorhänge zu stark beanspruchen und dort wieder zu Problemen führen würde.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Lichtabschirmung einer hin- und
herbewegbaren optischen Abtasteinrichtung für Projektionskopiergeräte der angegebenen Gattung zu
schaffen, bei der eine etwaige Änderung der Spannkraft aufgrund von Materialermüdungen keine Schwierigkeiten
bereitet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen
Merkmale gelöst.
Zweckmäßige Ausführungsformen sind in den Unteransprüchen zusammengestellt
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile beruhen auf einer Konstruktion, bei der statt der bekannten
Drehmomentfedern leichter austauschbare Zugfedern, nämlich Spiralfedern, eingesetzt werden können, die
sich außerhalb der Walzen befinden. Sollte es also bei längerer Benutzung aufgrund von Ermüdungserscheinungen
des Materials der Federn zu einer Änderung der Spannkraft kommen, so stellt ein Austausch der
Spannvorrichtung bzw. der in ihr enthaltenden Federn kein Problem dar; dabei ist wesentlich, daß auch der
Einbau einer neuen, relativ straffen Feder keine Schwierigkeiten bereitet, da die Anbringungsstelle von
außen frei zugänglich ist Dies muß mit der bekannten Ausführungsform verglichen werden, bei der sich die
Drehmomentfedern im Inneren der Walzen befinden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die
schematischen Zeichnungen näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch eine herkömmliche Ausführungsform einer Vorrichtung zur Lichtabschirmung
einer optischen Abtasteinrichtung eines elektrofotografischen Kopiergerätes,
F i g. 2 teilweise im Schnitt eine perspektivische Ansicht der Spannvorrichtung der Vorrichtung nach
Fig.l,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform einer Vorrichtung zur Lichtabschirmung
einer optischen Abtasteinrichtung nach der Erfindung, und
Fig. 4 eine schematische Ansicht einer zweiten
Ausführungsform einer solchen Vorrichtung zur Lichtabschirmung
nach der Erfindung.
Wie man in F i g. 1 erkennen kann, weist eine herkömmliche Vorrichtung zur Lichtabschirmung einer
hin- und herbewegbaren optischen Abtasteinrichtung eines elektrofotografischen Kopiergerätes, die allgemein
durch das Bezugszeichen 10 angedeutet ist, stationäre, parallele Achsen 12 und 14 auf. Auf den
Achsen 12 und 14 sind durchbohrte Rollen bzw. Hohlzylinder 16 und 18 drehbar geiagert Ein Vorhang
20 ist mit einem Ende an der Rolle 16 und mit seinem anderen Eide an einer optischen Abtasteinrichtung in
Form eines Abtastkopfes 22 befestigt Der Vorhang 20 ist ferner auf der Rolle 16 aufgerollt Ein weiterer
Vorhang 24 ist in ähnlicher Weise mit einem Ende an der Rolle 18 und mit seinem anderen Ende an dem
Abtastkopf 22 befestigt und auf der Rolle 13 aufgerollt. Eine Spiralfeder 26 ist zwischen der Achse 12 und der
Rolle 16 vorgesehen und mit diesen verbunden; die Spiralfeder 26 ist bestrebt, die Rolle 16 in F i g. 1 im
Uhrzeigersinn zu drehen, um dadurch de.i Vorhang 20 auf die Rolle 16 aufzuwickeln und um dadurch irgendein
Durchhängen oder Schlaffsein des Vorhangs zu vermeiden. Eine weitere Spiralfeder 28 ist in ähnlicher
Weise bestrebt, die Rolle 18 entgegen dem Uhrzeigersinn zu drehen, um dadurch den· Vorhang 24 auf der
Rolle 18 aufzurollen.
Der Abtastkopf 22 ist im allgemeinen zwischen einer Glasplatte 30, welche für eine elektrostatische Wiedergabe
eine Vorlage 32 mit nach unten ausgerichteter Vorderseite trägt, und einem photoleitfähigen Teil 34
hin- und herbewegbar, welches auf einem von Rollen 38 und 40 angetriebenen Förderband 36 getragen ist. Über
einen Saugkasten 42 wird vorzugsweise über nicht dargestellte öffnungen in dem Band 36 eine Saugwirkung
auf das Blatt 34 ausgeübt, um es vorzugsweise eben und satt anliegend zu halten.
Der Abtastkopf 32 ist mittels eines Drahtes 44, welcher an ihm angebracht und über Antriebsrollen
oder -scheiben 45 und 48 geführt ist, nach links und nach rechts hin- und herbewegbar. Eine Lichtquelle 50 ist zur
Beleuchtung der Unterseite der Vorlage 32 an dem Abtastkopf 22 befestigt. Mittels der Vorhänge 20 und 24
wird verhindert, daß Streulicht von der Lichtquelle 50 auf das Blatt 34 auftrifft.
Der Abtastkopf 22 weist eine Belichtungsöffnung 52 auf, unter welcher unmittelbar ein Planspiegel 54
angeordnet ist, welcher unter etwa 45° bezüglich der Horizontalen ausgerichtet ist Der Spiegel 54 reflektiert
über eine Sammellinse 56 ein Bild des Teils der Vorlage 32, welcher unmittelbar über der Belichtungsöffnung 52
liegt, auf einen Planspiegel 58, welcher hinter der Sammellinse 56 angeordnet ist. Der Planspiegel 58
reflektiert das Licht über die Sammellinse 56 auf einen weiteren Planspiegel 60, der ebenfalls unte.· etwa 45°
zur Horizontalen ausgerichtet ist, und dadurch das Bild über eine zweite Belichtungsöffnung 62 auf das Blatt 34
reflektiert.
Die Achse 14, die Rolle 18, die Feder 28 und der Vorhang 24 sind in vergrößertem Maßstab in F i g. 2
dargestellt. Hierbei sind vorzugsweise Lager 64 und 66 zwischen der Achse 14 und der Rolle 18 vorgesehen;
entsprechende Lager können, obwohl sie nicht dargestellt sind, auch zwischen der Welle 12 und der Rolle 16
vorgesehen sein.
Wenn der Abtastkopf 22 mittels der Antriebsscheiben 46 und 48 und des Drahtes 44 in Fig. 1 nach rechts
bewegt wird, rollt der Abtastkopf 22 den Vorhang 20 entgegen der Kraft der Feder 22 von der Rolle 16 ab und
durch die Federkraft der Spiralfeder 28 wird der Vorhang 24 auf die Rolle 18 aufgerollt Der vorbeschriebene
Vorgang läuft umgekehrt ab, wenn der Abtastkopf 22 nach links bewegt wird. Die Anordnung mit den
Federn 26 und 28 kann aus den oben angeführten Gründen nicht zufriedenstellen.
Eine Vorhanganordnung 70 gemäß der Erfindung ist in F i g. 3 dargestellt und weist feststehende Achsen 72
und 74 auf, welche senkrecht zu einer durch einen Pfeil 76 angegebenen Abtastrichtung eines Abtastkopfes 78
verlaufen, welcher im wesentlichen dem Abtastkopf 22 entspricht Der Abtastkopf 78 weist eine Belichtungsöffnung
80 auf. Die Achsen 72 und 74 sind in Richtung des Pfeils 76 auf verschiedenen Seiten des Abtastkopfes 78
angeordnet Hohle Zylinder bzw. Rollen 82 und 84 werden drehbar von den Achsen 72 und 74 getragen. Ein
Vorhang 76 ist mit einem Ende an der Rolle 82 und mit seinem anderen Ende an dem Abtastkopf 78 befestigt,
während der Vorhang 88 auf der Rolle 84 aufgerollt ist.
(Jeweils mit einer Rille versehene) Scheiben 90 und 92 sind für eine Drehbewegung fest mit den Rollen 82 bzw.
84 verbunden, und ein Draht 94 ist mit seinen Enden an den Scheiben 90 und 92 befestigt. Der Draht 94 wird
ferner auf die Scheiben 90 und 92 in Richtungen aufgewickelt, welche den Richtungen entgegengesetzt
sind, in welchen die Vorhänge 86 und 88 auf die Rollen 82 bzw. 84 aufgerollt werden. Bei dieser Ausführungsform
der Erfindung ist der Draht 94 unterteilt und bildet zwei Abschnitte 94a und 94f>, welche durch eine
Zugfeder % so miteinander verbunden sind, daß der Draht 94 und die Vorhänge 86 und 88 gespannt sind.
Wenn der Abtastkopf 78 in F i g. 3 nach rechts bewegt wird, rollt der Abtastkopf 78 den Vorhang 86 von der
Rolle 82 in der Weise ab, daß die Rolle 82 entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht wird, wie durch einen Pfeil 100
angedeutet ist. Hierdurch wird die Scheibe 90, welche starr mit der Rolle 82 verbunden ist, entgegen dem
Uhrzeigersinn gedreht und zieht den Draht 94 nach links, wie durch einen Pfeil 102 angezeigt ist. Hierdurch
wird dann die Scheibe 92 und die mit ihr starr verbundene Rolle 84 ebenfalls entgegen dem Uhrzeigersinn
gedreht, wie durch einen Pfeil 104 angezeigt ist, wodurch der Vorhang 88 auf die Rolle 84 aufgerollt
wird. Der Vorgang läuft in umgekehrter Richtung ab, wenn der Abtastkopf 78 nach links bewegt wird; in
diesem Fall rollt dann der Abtastkopf 78 den Vorhang 88 von der Rolle 84 ab und der Vorgang 86 wird auf die
Rolle 82 aufgerollt. Die Länge der Feder 96 ändert sich nur geringfügig, um die Länge des Drahtes 94, der auf
die Scheiben 90 und 92 aufgerollt wird, auszugleichen, solange die Bewegung der Vorhangsanordnung andauert;
die Feder 96 weist infolgedessen eine sehr große Lebensdauer auf. Die Kraft, weiche mittels der Feder 94
auf die Vorhänge 86 und 88 ausgeübt wird, kann im Vergleich zu der Vorhanganordnung 10 erheblich
herabgesetzt werden, und es kann ein optimaler Wert gewählt werden, um die Lebensdauer der Vorhänge 86
und 88 noch zu verlängern. Die Vorhanganordnung 70 läßt sich ohne Schwierigkeiten schnell herstellen und in
herkömmlicher Weise zusammenbauen, da die Spiralfedern 26 und 28 entfallen sind. Die örtlichen Beanspruchungen
an den Achsen 72 und 74 sowie den Rollen 82 und 84 sind ebenfalls im Hinblick auf die herkömmliche
Anordnung stark vermindert, so daß im allgemeinen eine äußerst haltbare Anordnung geschaffen ist.
In Fig. 4 ist eine zweite Ausführungsform der
Vorhanganordnung gemäß der Erfindung dargestellt.
welche in ihrer Gesamtheit mit 70' bezeichnet ist, und bei welcher die gleichen bzw. einander entsprechende
Teile mit denselben mit einem Apostroph versehenen Bezugszeichen bezeichnet sind. In dieser Ausführungsform ist der Draht 94' nicht unterteilt und auf den Rollen
82' und 84' so aufgerollt, daß er etwas locker ist bzw. ein kleines Stück durchhängt. Eine (Spann-)Scheibe 150, an
welcher eine Zugfeder 160 angreift, die senkrecht zu dem Draht 94' (in F i g. 4) nach unten wirkt, ist bestrebt,
eine Vorspannung auf den Draht 94' auszuüben. Durch diese Kraft werden dann der Draht 94' und die
Vorhänge 86' und 88' gespannt. Diese Ausführungsform arbeitet genauso wie die in F i g. 3 dargestellte
Ausführungsform. Bei der Ausführungsform der F i g. 3 sollte die Anordnung 70 so ausgelegt sein, daß die Feder
96 während des Betriebs der Anordnung 70 nicht auf eine der Scheiben 90 oder 92 aufgerollt wird. Die
Ausführungsform in F i g. 4 weist den Vorteil auf, daß diese Vorsichtsmaßnahme nicht beachtet zu werden
braucht, da die Feder 96 nicht vorgesehen ist.
Im Rahmen der Erfindung können natürlich verschiedene
Abwandlungen vorgenommen werden. Beispielsweise können die Achsen 72 und 74 starr mit den Rollen
82 und 84 verbunden sein, wobei dann lediglich die starr miteinander verbundenen Teile drehbar gehaltert sein
müssen.
Claims (5)
1. Vorrichtung zur Lichtabschirmung einer hin-und herbewegbaren optischen Abtasteinrichtung
für Projektionskopiergeräte mit einer ersten und einer zweiten, mit ihrer Achse senkrecht zu der
Bewegungsrichtung der Abtasteinrichtung verlaufenden, zylinderförmigen, drehbaren Walze, die, in
Bewegungsrichtung gesehen, auf gegenüberliegenden Seiten der Abtasteinrichtung angeordnet sind,
mit einem ersten lichtdichten Vorhang, der an der ersten Walze und mit seinem freien Ende an der
Abtasteinrichtung angebracht und auf die erste
Walze aufgewickelt ist, und mit einem zweiten lichtdichten Vorhang, der an der zweiten Walze und is
mit seinem freien Ende an der Abtasteinrichtung angebracht und auf die zweite Walze aufgewickelt
ist, dadurch gekennzeichnet, daß zum Spannen der Vorhänge eine erste und eine zweite
drehbare Seilscheibe (90, 92) mit der Achse der ersten bzw. der zweiten Walze (82, 84; 82', 84')
verbunden sind, und daß ein Zugseil oder -draht (94) an der ersten und zweiten Scheibe (90, 92)
angebracht und um die Scheiben (90, 92) in Richtungen gewickelt ist, die entgegengesetzt zu den
Richtungen sind, in denen der erste bzw. zweite Vorhang (86,88) um die erste bzw. zweite Rolle (82,
84; 82', 84') gewickelt sind und daß das Zugseil mit Hilfe einer Spannvorrichtung (96,150,160) gespannt
ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtung eine Spannscheibe
(150) aufweist
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtung eine auf die
Spannscheibe (150) wirkende Feder (160) aufweist
4. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das
Zugseil (94) in zwei Abschnitte (94a, Mb) unterteilt ist, und daß die beiden Abschnitte (94a, 94b) durch
eine Zugfeder (96) miteinander verbunden sind.
5. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Rollen (82, 84; 82', 84') mit Längsbohrungen ausgebildet sind, durch die stationäre Achsen (72,74;
72', 74') verlaufen.
Applications Claiming Priority (1)
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