DE2616248C3 - Schaltuhr - Google Patents

Schaltuhr

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DE2616248C3
DE2616248C3 DE2616248A DE2616248A DE2616248C3 DE 2616248 C3 DE2616248 C3 DE 2616248C3 DE 2616248 A DE2616248 A DE 2616248A DE 2616248 A DE2616248 A DE 2616248A DE 2616248 C3 DE2616248 C3 DE 2616248C3
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Bernhard 8500 Nuernberg Kratz
Erwin 8505 Roethenbach Potthof
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Diehl Verwaltungs Stiftung
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Diehl GmbH and Co
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04CELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
    • G04C23/00Clocks with attached or built-in means operating any device at preselected times or after preselected time-intervals
    • G04C23/14Mechanisms continuously running to relate the operation(s) to the time of day
    • G04C23/16Mechanisms continuously running to relate the operation(s) to the time of day acting only at one preselected time or during one adjustable time interval

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft eine Schaltuhr mit Tageszeitanzeige gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Derartige Schaltuhren sind an sich bekannt (DE-PS 10 06 351). Es ist auch bereits eine Schaltuhr für Herde bekannt, bei der sich auf einer Skala von einem Nullpunkt ausgehend nach der einen Seite ein Skalenbereich mit einer nicht gedehnt dargestellten Einschaltdauer erstreckt, während sich vom Nullpunkt ausgehend nach der anderen Seite ein Skalenbereich mit einer gedehnt dargestellten Einschaltdauer erstreckt Ein gesonderter Skalenbereich mit einer gedehnt dargestellten Zeitspanne von beispielsweise fünf bis zehn Minuten ist bei dieser Uhr deshalb erforderlich, weil im nicht gedehnt dargestellten Skalenbereich, der beispielsweise zwei Stunden umfaßt, im Skalenabschnitt der letzten Minuten vor Ende der Einschaltdauer keine exakte Ablesung möglich ist. Der Benutzer einer Schaltuhr will jedoch gerade am Ende des Kochvorganges wissen, wie lange der Kochvorgang noch andauert. Er benötigt zusätzlich auch eine exakte Einstellmöglichkeit für Kurzkochvorgänge von wenigen Minuten, deshalb mußte dort ein getrennter Skalenbereich mit gedehnt dargestellter Einschaltdauer vorgesehen werden. Ein Nachteil der Schaltuhren dieses Typs ist also die UnmöglichV.eit im Skalenabschnitt der letzten Minuten vor Ende der Einschaltdauer des nicht gedehnten Skalenbereichs eine genaue Zeitdauer abzulesen. Ein weiterer Nachteil liegt in der Bedienung dieser Schaltuhr, die dem Benutzer den Zwang auferlegt, entweder nur eine kurze genaue Einschaltdauer einzustellen, oder auf eine genao einstellbare und ablesbare kurze Einschaltdauer zu verzichten und dafür in einem gesonderten Einstellgang eine längere, jedoch auch im Bereich der letzten Minuten vor Ende der Einschaltdauer nicht ginau ablesbare Einstelldauer einzuprogrammieren. Der Abgriff der eingestellten Einschaltiiauer erfolgt dort bei der nicht gedehnt dargestellten Einschaltdauer über eine erste Rutschkupplung und ein eigenes Getriebe, ebenso wie dies nochmals gesondert für die gedehnt dargestellte Einschnltduuer über eine zweite Rutschkupplung und ein weiteres Getriebe geschieht, wobei der Uhrenantrieb getrennt über ein drittes Getriebe erfolgt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Schaltuhr der eingangs genannten Art so zu verbessern, daß sie für die Massenfertigung geeignet, einfach bedienbar und auch bei einer längeren Einschaltdauer im Bereich der letzten Minuten vor Ende einer längeren Einschalidaucr ein exaktes Ablesen der noch verbleibenden liinschalu'auer ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil »',es Patentanspruchs angegebenen Mittel gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der beschriebenen Schaltuhr sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die beschriebene Schaltuhr verfügt vorteilhafterweise von Null ausgehend über einen Skalenbereich mit einer gedehnt dargestellten Einschaltdauer von beispielsweise 10 Minuten, an dem sich ein Skalenbereich mit einer ungedehilt dargestellten Einschaltdauer von beispielsweise mehreren Stunden anschließt Bei der beschriebenen Schaltuhr muß bei jedem Ablauf der
ίο Einschaltdauer der Skalenbereich mit der gedehnt dargestellten Einschaltdauer zwangsweise durchlaufen werden. Der Benutzer kann daher durch Verstellung mittels des Einstellknopfes in eine einzige Richtung beispielsweise eine kurze Einschaltdauer von wenigen Minuten ganz genau einstellen und ablesen; der Benutzer hat auch die Möglichkeit bei der Einstellung einer Einschaltdauer von mehreren Stunden gegen Ende des Ablaufes dieser Zeitspanne, also im Bereich der letzten Minuten dieser eingestellten Zeit, genau festzustellen, wann der Kochvor^ang beendet ist Infolge der beschriebenen konstruktiven Ausführung und der Zuordnung entsprechender Getriebemittel zu dem gedehnt dargestellten Skalenbereich bzw. dem ungedehnt dargestellten Skalenbereich ist nicht nur eine hohe Ablesegenauigkeit der verbleibenden Einschaltdauer in den jeweils letzten Minuten erzielbar, sondern eine ebenso große Einstell- und Schaltgenauigkeit bei kurzen Einschaltdauern gesichert. Die beschriebene Schaltuhr bietet auch den Vorteil vereinfachter
jo Bedienung durch Einstellung von Kurzzeiten bzw. größeren Zeiten in einer Richtung, ist zweckmäßigerweise durch eine entsprechend ausgebildete Verzahnung gegen Fehlbedienung gesichert; außerdem ist die ständig durch einen Motor angetriebene Antriebswelle an ihrem schwenkbaren Ende durch eine entsprechende Ausbildung eines Gleitstückes einem besonders geringen Verschleiß unterworfen. Die beschriebene Schaltuhr kommt zudem mit einer geringen Anzahl von Bauteilen aus, wie Rutschkupplungen und Getrieberäder und es ist aufgrund der beschriebenen Konstruktion möglich, Rundlauffehler einzelner Räder auszugleichen, so daß an die Herstellungstoleranzen dieser Räder geringere Anforderungen gestellt werden können. Die beschriebene Schaltuhr benötigt zum Antrieb der Tageszeitanzeige und für die Einschalldauer !ediglich eine vom Motor getriebene Welle. Aufgrund der Verringerung der erforderlichen Bauteile und ihrer kompletten Herstellung in Kunststoff, ist vorteilhafterweise eine Verkleinerung der Abmessungen der Schaltuhr gegenüber bisherigen Schaltuhren möglich.
Im folgenden sollen Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand von Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigt
F- i g. I ein Ausführungsbeispiel der beschriebenen Schaltuhr in Schnittdarstcllung,
F i g. 2 ein weiteres Ausführungsbeispiel der beschriebenen Schaltuhr in Schnittdarstellung,
Fig. 3 eine Draufsicht der beschriebenen Schaltuhr nach F i g. 1 und
bo Fig. 4,5,6,7,8 die ausschnittsweisc Darstellung eines Weitersohaitvorganges der beschriebenen Schaltuhr nach F i g. 2.
F i g. 1 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel der beschriebenen Schaltuhr in Schnittdarstellung. Ein
h-, Gehäuse I wird ^uf seiner Rückseite durch eine Rückwand 2 und auf seiner Vorderseite durch eine durchsichtige Frontscheibe 3 abgeschlossen. Hinter eier Frontscheibe 3 ist eine Uhrenskalenscheibe 4 in das
Gehäuse eingesetzt. Das Gehäuse 1. die Rückwand 2, die durchsichtige Frontscheibe 3 und die Uhrcnskalcnscheibe 4 können dabei beispielsweise aus Kunststoff hergestellt sein. In dem Gehäuse 1 ist ein Motor 5 gelagert, der nur strichpunktiert in F i g. I dargestellt ist. Das Abtriebsritzel dieses Motors befindet sich mittels eines nicht dargestellten Getriebes ständig in Eingriff mit einem Rad 6, das starr an dem einen Ende 8 einer Antriebswelle 7 befestigt ist. Das andere Ende 9 der Antriebswelle 7 trägt ein ebenfalls an diesem Ende starr befestigtes Ritzel 10. Das eine Ende 8 der Antriebswelle 7 ist dabei mittels eines Festlagers 11 in der Gehäuserückwand 2 gelagert. Das andere Ende 9 der Antriebswelle 7 ist hingegen schwenkbar gelagert, wie später noch näher beschrieben wird. Das Ritzel 10 trägt eine Verzahnung 12 für die Tageszeitanzeige. In die Verzahnung 12 greift ein Zahnrad 13 des Zeilanzeigegetriebes. Das Zahnrad 13 besitzt ein Ritzel 14. das ständig nut dem Zahnrad i5 käniiiii. Da» Zahnrad 15 wiederum sitzt auf einer Minutenwelle 16, die einen Minutenanzeiger 17 trägt. Ein zu dem Zahnrad 15 gehörendes Ritzel 18 steht ständig im Eingriff mit einem Zahnrad 19. Ein mit dem Zahnrad 19 fest verbundenes Ritzel 20 kämmt mit einem Zahnrad 21, wobei das Zahnrad 21 auf einem .Stundenrohr 22 sitzt, das wiederum einen Stundenzeiger 23 trägt. Das Zeilatizeigegetriebe wird also durch das Zahnrad 13 mit seinem Ritzel 14. das Zahnrad 15 und das dazugehörige Ritzel 18 für den Mintenantrieb sowie durch das Zahnrad 19 mit seinem Ritzel 20 und das Zahnrad 21 für den Stundenantrieb gebildet. Alle Bestandteile des Zahnradgetriebes können beispielsweise aus Kunststoff gefertigt sein. Das Zahnrad 13 und sein Ritzel 114 sind auf einem Zapfen 25 und das Zahnrad 19 mit seinem Ritzel 20 auf einem Zapfen 26 gelagert, wobei die Zapfen 25 und 26 auf einer gehäuseseitigen Platine 24 befestigt sind. Diese Zapfen können einstückig aus Kunststoff beispielsweise mittels Spritzgußtechnik mit der gehäuseseiligen Platine hergestellt sein. Ebenfalls in der gehäuseseitigen Platine 24 sind das Stundenrohr 22 und innerhalb des Stundenrohres 22 die Minutenwelle 16 gelagert, wobei hierzu die Innenseite 27 einer Hohlwelle 28 dient. Die Hohlwelle 28 ist wiederum einstückig mit der gehäuseseitigen Platine 24 ausgebildet.
Auf der Außenseite 29 der Hohlwelle 28 ist ein Rad 30 gelagert. Das Rad 30 ist als Träger einer ganzen Reihe von Funktionen und Organen ausgebildet, die nun nachfolgend aufgezeigt werden sollen. Das Rad 30 ist als Träger einer Anzeigeskala 31. die für die Anzeige bzw. die Einstellung einer gedehnt angezeigten Einschaltdauer und einer '.mgedehnt angezeigten Einschaltdauer ausgebildet. Wie aus F i g. 3 ersichtlich ist. kann sich der Skalenbereich für die gedehnt angezeigte Einschaltdauer beispielsweise von null bis zehn Minuten erstrecken. An dem Bereich der gedehnt angezeigten Einschaltdauer schließt sich dann übergangslos der Bereich der ungedehnt angezeigten Einschaltdauer an. die beispielsweise mehrere Stunden betragen kann. Die Anzeigeskala 31 ist durch ein Einstellfenster 32 sichtbar, das sich in der Uhrenskalenscheibe 4 befindet. Die Ablesung der Anzeigeskala 31 erfolgt mittels einer Einstellmarke 33. die an dem Fenster 32 angebracht ist. Das Rad 30 ist weiter als Träger von Einstellmitteln 34 ausgebildet, wobei die Einstellmittel 34 am gesamten Umfang des Rades 30 angeordnet sind. Die Einstellmittel 34 können beispielsweise durch eine Verzahnung gebildet werden, die am äußersten Umfang 35 des Rades 30 angeordnet ist. Selbstverständlich kann auch jedes andere geeignete Mittel zur Einstellung des Rades 30 verwendet werden, beispielsweise kann die Einstellung der Schaltuhr nach entsprechender Ausbildung des Rades 30 auch durch Reibräder erfolgen.
Das Rad 30 ist außerdem als Träger von mindestens zwei zueinander räumlich und winkelmäßig versetzten Verzahnungen ausgebildet, wobei diese Verzahnungen abwechselnd aufeinander folgend über einen Teil des Umfangcs des Rades 30 angeordnet sind. Wie aus den
ίο F i g. 1 und 3 ersichtlich ist, befindet sich am Umfang des Rades 30 eine erste Verzahnung 36 die sich über einen Winkel 37 erstreckt. Die Verzahnung 36 dient für die Einstellung und Weiterschaltung für eine gedehnt angezeigte Einschaltdauer. Die Verzahnung 36 ist also
is der Anzeigeskala 31 und zwar dem Bereich für die gedehnt angezeigte Einschaltdauer fest zugeordnet. Je nachdem wie groß der Winkel 37 gehalten wird, über den sich die Verzahnung 36 erstreckt, ist der Bereich der gedehnt angezeigter: Einr.chalida-Jer variierbar. Der Skalenbereich für eine gedehnt iingczeigte Einschaltdauer kann deshalb an die jeweiligen Bedürfnisse der Schaltuhrbenutzer von Seiten des Herstellers optimal angepaßt werden. Das Rad 30 trägt außerdem eine zweite Verzahnung 38. die ebenfalls am Umfang des
r> Rades 30 angebracht und sich beispielsweise über einen Winkel 39 erstreckt. Auch der Winkel 39 und damit die Verzahnung 38 für eine ungedehnt angezeigte Einschali Jauer können in Abhängigkeit vom Winkel 37 beliebig variiert werden, so daß beispielsweise eine ungedehnt angezeigte Einschaltdauer von einer, zwei, drei oder mehr Stunden erzielbar ist. Die Verzahnung 38 dient wiederum zum Einsteller, und Weiterschalten für den Bereich einer nicht gedehnt dargestellten Einschaltdauer, wobei die Verzahnung 38 dem Skalenbereich für
r> die ungedehnt angezeigte Einschaltdauer der Anzeigeskala 31 fest zugeordnet ist.
Schließlich ist das Rad 30 noch als Träger mindestens eines Schaltorgans 40 ausgebildet. Das Schaltorgan 40 ist als Nockenbahn ausgebildet, jedoch kann auch jede
jo andere geeignete Ausbildungsform als Schaltorgan Verwendung finden. Das Schaltorgan ist dabei auf dem inneren Umfang des Rades 30 angebracht. Zusätzlich dient das Rad 30 als Träger eines weiteren Schaltorgans 41. Das weitere Schaltorgan 41 ist ebenfalls am inneren
j'i Umfang des Rades 30 angeordnet und kann beispielsweise als Nockenbahn ausgebildet sein. Jedoch können auch andere geeignete Ausführungsformen für das Schaltorga.i zur Anwendung kommen. Sowohl das Schaltorgan 40 sowie auch das weitere Schaltorgan 41
>n wird durch je einen unter Federspannung stehenden Fühler 42 bzw. 43 radial abgetastet, die beiden Fehler 42 und 43 betätigen unmittelbar die Schalter 44 bzw. 45. Durch den Schalter 44 kann beispielsweise der Stromkreis der Kochplatte oder eines Bratrohres ein-
ü und ausgeschaltet werden, während der Schalter 45 für die Betätigung eines Alarmorgans Verwendung findet, beispielsweise durch optische oder akustische Anzeige der Beendigung des Koch- oder Bratvorganges. Die Abtastung des als Nockenbahn ausgebildeten Schaltor-
'·■> gans 40 bzw. 41 kann selbstverständlich nicht nur radial sondern auch axial erfolgen. Auch kann die Abtastung nicht nur auf mechanischem Wege durchgeführt werden, sondern es ist beispielsweise auch eine elektrische Abtastung möglich, indem ein elektrisch
«■■"> leitender Belag auf die Nockenbahn aufgebracht wird, der durch nicht leitende Abschnitte unterbrochen isi. wobei die Abtastung dann elektrisch erfolgt. Die beiden Schalter 44 und 45 können nicht nur zum Schalten von
elektrischen Stromkreisen dienen, sondern auch rein mechanische Schalter betätigen, so daß die Anwendung der Schaltuhr nicht auf Elektrogeräte beschränkt bleibt.
Das Rad 30 trägt neben den beiden Verzahnungen 36 und 38 noch eine dritte Verzahnung 46, die am äußeren Umfang des Rades 30 angeordnet ist. Diese dritte Verzahnung ist ebenfalls räumlich und winkclmäßig zur VerzrJ nung 36 oder 38 versetz' sowie über einen Teil des Umianges des Rades 30 angeordnet. Die Funktion der Verzahnung 46 wird später noch näher erläutert. Das Rad 30 ist einstückig mit den Verzahnungen 36, 38 und 46. den Einstellmittel 34. dem Schaltorgan 40 und dem weiteren Schaltorgan 41 sowie der Anzeigeskala 31 ausgebildet. Es kann beispielsweise aus Kunststoff und in Spritzgußtechnik hergestellt sein. Die Anzeigeskala 31 wird dabei entsprechend in das Rad 30 eingeformt oder auch im Druckverfahren aufgebracht. Selbstverständlich kann die Skala auch aufgespritzt oder nnrlrrwpitijj ;iiif dem Rad 30 ausgebildet sein.
Die Funklionwcise des in den E i g. 1 und J dargestellten Ausführungsbeispielcn der beschriebenen Schaltuhr wird nun nachfolgend noch näher erläutert. Der Motor 5 treibt über ein nicht dargestelltes Untersetzungsgetriebe das Zahnrad 6 und damit die Antriebswelle 7 ständig an. Die Welle 7 dient einerseits zum Antrieb der Tageszeitanzeige und andererseits /um Antrieb der Schaltuhr. Zum Zwecke des Antriebs der Tageszeitanzeige ist das auf der Welle 7 befestigte Ritzel 10 mit einer Verzahnung 12 versehen. Mit der Verzahnung 12 kämmt ständig das Zeitan/.eigcgctricbc. Es is als Untersetzungsgetriebe ausgeführt und besteht aus dem Zahnrad 13 mit seinem Ritzel 14 und dem Zahnrad 15 zum Antrieb des Minutenzeigers, sowie dem Ritzel 18. dem Zahnrad IS mit seinem Ritzel 20 und dem Zahnrad 21 zum Antrieb ties Stundenzeigers.
Zum Zweck des Antriebs der Schaltuhr ist die Antriebswelle 7 mit ihrem Ende 8 in dem Eestlager 1! mit ausreichendem I.agerspiel fixiert, um eine Schwenkung des anderen Wellenendes 9 der Antriebswelle zuzulassen. Das Eager Il kann deshalb eine leicht konische Öffnung haben.
Das Wellenende 9 der Antriebswelle 7 ist radial schwenkbar in einem l.angloch 47 gelagert. Das I.angloch 47 wird durch ein Gleitstück 48gebildet.das in einer l'ührung 49 geführt wird. Das Gleitstück 48 besitzt einen Schlitz 50. in dem eine Feder 51 angeordnet ist. Die leder 51 stützt sich gegen das Gehäuse 1 an und drückt das Gleitstück 48 in Richtung des Rades 30 gegen das radial schwenkbare Wellenende 9 der Antriebswelle 7. An das Gleitstück 48 ist ein Absatz 52 angeformt, der direkt gegenüber dem äußersten Umfang 35 des Rades 30 angeordnet ist.
Für die Verzahnung 12 der Tageszeitanzeige wurde eine Verzahnungsart gewählt, die unempfindlich ist gegen Achsabstandsänderungen. wie sie beispielsweise durch Schwenken des Wellenendes 9 und des damit fest verbundenen Ritzels 10 auftreten können. Die Verzahnung 12 ist daher als Evolventenverzahnung ausgeführt, jedoch kann auch jede andere geeignete Verzahnung gewählt werden. Das Ritzel 10 besitzt neben der Verzahnung 12 eine weitere Verzahnung 53. die mit der Verzahnung 36 für die gedehnt angezeigte Einschaltdauer des Rades 30 in Eingriff bringbar ist. Die Verzahnung 53 dient also zum Weiterschalten der gedehnt angezeigten Einschaltdauer. Schließlich ist das Ritze! 10 noch als Träger eines Weiterschaltmittels für die ungedehnt angezeigte Einschaltdauer ausgebildet. Das Weiterschaltmittel für die ungedehnt angezeigte Einschaltdauer besteht aus einem Ritzel 54 und einem damit fest verbundenen Zahnrad 55. Das Ritzel 10 ist gleichzeitig als Eager für das Weilerschaltmittel, bestehend aus dem Ritzel 54 und dem Zahnrad 55, für eine ungedehnt angezeigte Einschaltdauer ausgebildet. Das Ritzel 54 gleitet also lose auf dem Ritzel 10. Das Ritzel 54 und das Zahnrad 55 sind dabei einstückig ausgebildet. Das Weiterschaltmittel befindet sich dabei ständig mittels seines Zahnrades 55 in Eingriff mit dem zu dem Zahnrad 13 gehörenden Ritzel 14 des Zeitanzeigegetriebes. Das Ritzel 54 des Weiterschaltmittels ist mit der Verzahnung 38 für die ungcdehnt angezeigte Einschaltdaucr des Rades 30 in Eingriff bringbar auf dem Ritzel 10 angeordnet.
Das Einstellen der Einschaltdauer erfolgt bei der beschriebenen Schalluhr durch direkten Eingriff eines Stellritzels mit dem Rad 30. das die Verzahnungen 36 und 38 für die gedehnt und die ungcdehnt angezeigte Einsehalldauer trägt. Das Einstcllritzcl zur Einstellung der Einschaltdnucr der Schaltuhr dient gleichzeitig zur Verstellung der Tageszeitanzeige. Über einen Stellknopf 70 wird eine Welle 56 und damit ein Stcllritzel 57 verdreht. Aufgrund des Druckes einer Feder 58, die sich auf eine gchäusescitigc Führung 59 abstützt, befindet sich das Stellritzcl 57 ständig in Eingriff mit den Einstellmitteln 34 des Rades 30. wobei die Einstellmittel aus einer Rundumverzahnung auf dem äußersten Umfang 35 des Rades 30 bestehen. Durch Drücken der Welle 56 gegen die Kraft tier leder 38 ist das Stcllritzel 57 mit dem Zahnrad 19 des Zeitanzeigegetriebes in Eingriff bringbar. Die Verstellung der Tageszeitanzeige erfolgt sodann in herkömmlicher Weise mittels des Zahnrades 19 und des Ritzels 18. Damit eine Verstellung trotz, der Getriebeverbindung zu dem Motor möglich ist. ist das Zahnrad 15 mit dem Ritzel 18 lediglich mittels einer Friktion 60 verbunden.
Rei der beschriebenen Schaltuhr ist ι also möglich, statt der herkömmlichen zwei StelKorrichtungcn. eine für die Einschaltdaucr und die andere für die N crstellung der Tageszeitanzeige, mit nur einer Siellwellc bzw. einem Stellrilzcl beide Einstellvorgiingc direkt vorzunehmen.
UiC l'.instciiung einer t-.insciiaiuiaiieT vmi mim wenigen Minuten und von mehreren Stunden erfolgt durch direkte Verstellung des Rades 30 mit Hilfe des Stellritzels 57. wobei die Einstellung der kurzen sowie der langen Zeiten durch Verdrehen der Stcllwelle erfolgt. Der normale Einstellvorgang erfolgt in Ablaufrichtung 62. sie dazu Fig. 3. Doch ist es auch möglich.
die Einstellung des Rades 30 entgegen der Ablaufrichtung vorzunehmen, es muß dabei aber eine bedeutend g.ößere Kraft aufgewendet werden. Die Einstellung einer Einschaltdauer in Ablaufrichtung ist deshalb möglich, weil das Ritzel 54 und die Verzahnung 53 sowie die Verzahnungen 36, 38 und 46 jeweils mit einer Wolfsverzahnung versehen sind, die leicht einstellbar ist. wenn der flache Winkel der Wolfsverzahnung bei der Einstellung genutzt wird. Die Wolfsverzahnung ist jedoch so ausgelegt, daß ein Verdrehen des Rades 30 zum Zwecke des Einsteilens entgegen der Ablaufrichtung 62 des Rades 30 möglich ist, ohne daß die Zähne abreißen. Allerdings muß ein erheblich größerer Kraftaufwand beim Einstellen entgegen der Ablaufrichtung 62 als in Ablaufrichtung 62 getrieben werden. Diese vorstehend geschilderte Fehlbedienung der Einstellung einer Einschaltdauer entgegen der Ablaufrichtung des Rades 30 bleibt deshalb ohne Folgen, weil die Zahnflanke)! der Wolfsverzahnung zur Ablaufrichtung.
die gleichzeitig die Kraftübertragungsrichtung ist. nicht genau senkrecht stehen, sondern beispielsweise noch ein 20-Grad-Winkel zum Senkrechtstehen dieser Flanken fehlt.
Die geschilderte direkte Einstellmöglichkeit der Einschaltdauer durch das Rad 30 ist nur deshalb durchführbar wci| das Wellcnende 9 der Antriebswelle 7 und damit diis mit dem Wellenende 9 fest verbundene Ritzel 10 bzw. dessen Verzahnung 53 und sein Ritzel 54 radial schwenkbar gelagert sind. Bei dem Einstellvorgang kann also das Wellenende 9 gegen die Kraft der Feder 51 durch die Verzahnungen des Rades 30 von dem Rad 30 weggedrückt werden. Diese schwenkbare Achse, die sich immer dreht, da sie auch zum Antrieb der Tageszeitanzeige dient, ermöglicht somit eine Einstellung ohne die sonst erforderlichen Rutschkupplungcn für das Ritzel 54 bzw. die Verzahnung 53. Das Ritzel 54 und die Verzahnungen 53, 36, 38 und 44 können selbstverständlich nicht nur als Wolfsverzahnung sondern auch in jeder anderen geeigneten Verzahnungsart ausgeführt sein. Das beim In-Eingriff-Kommen der vorgenannten Zahnräder und Verzahnungen übertragbare Drehmoment wird durch die radial im Bezug auf die Antriebswelle 7 wirkende Federkraft der Feder 51 bestimmt. Das übertragbare Drehmoment kann durch entsprechende Flankenneigung der Zähne der Wolfsverzahnung in und gegen Ablaufrichtung 62 unterschiedlich ausgelegt werden.
Nachfolgend wird der Ablaufvorgang einer eingestellten Schaltdauer von beispielsweise 60 Minuten geschildert. In dem Zeitraum der ungedehnt angezeigten Einschaltdauer von 60—10 Minuten befindet sich die Verzahnung 38 mit dem Ritzel 54 in Eingriff. Das Ritzel 54 treibt das Schaltrad 30 mit einer geringeren Geschwindigkeit als die Antriebswelle 7 an, die Untersetzung der Geschwindigkeit erfolgt von der Verzahnung 12 für die Tageszeitanzeige über das Zahnrad 13 mit seinem Ritzel 14 auf das Zahnrad 55, das mit dem Ritzel 54 einstückig verbunden ist. Mit dieser im Vergleich zur Antriebswelle 7 untersetzten Drehzahl treibt das Ritzel 54 das Rad 30 so lange an, bis die auf
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endet. Während sich noch der letzte Zahn der Verzahnung 38 in Eingriff mit einem Zahn des Ritzels 54 befindet kommt nun bereits der erste Zahn der Verzahnung 36 des Rades 30 mit einem Zahn der Verzahnung 53 des Ritzels 10 in Eingriff. Diese Übergangsphase von der ungedehnt angezeigten Einschaltdauer zu der gedehnt angezeigten Einschaltdauer, denen jeweils die Verzahnungen 38 bzw. 36 zugeordnet sind, ist in den Fig. 1 und 3 dargestellt. Zwischen dem letzten Zahn der Verzahnung 38 und dem ersten Zahn der Verzahnung 36 des Rades 30 liegt ein Winkel 63. Dieser winkelmäßige Abstand zwischen den beiden Verzahnungen ist sinnvoll, um einem möglichst optimalen Übergang zwischen dem Außer-Eingriff-Gehen des Ritzels 54 mit der Verzahnung 38 und dem In-Eingriff-Kommen der Verzahnung 53 mit der Verzahnung 36 sicherzustellen. Aufgrund der beschriebenen Schwenkachse 9 und des damit ebenfalls ausschwenkbaren Ritzels 54 bzw. der Verzahnung 53 wäre zwar ein Verhaken oder Blockieren beim Übergang von der einen zur anderen Verzahnung nicht zu befürchten, da die Welle federn ausweichen kann, jedoch wird durch das Vorsehen des Winkels 63 zwischen den beiden Verzahnungen 38 -jnd 36 ein unnötiges Ausratschen bzw. mehrfaches Einschwingen des Rirzels 10 vermieden.
Nach dem '.ußer-Eingriff-Kommcn der Verzahnung 38 und des Ritzels 54 für eine ungedehnte angezeigte Einschaltdauer kommt also unmittelbar die Verzahnung 36 des Rades 30 mit der Verzahnung 53 des Ritzels 10 in Eingriff. Die Verzahnung 36, die sich über den Winkel 37 erstreckt, dient der Einstellung und Weiterschaltung der gedehnt angezeigten Einschaltdaucr, die beispielsweise von zehn bis null Minuten reicht. Die beiden Verzahnungen 38 und 36 sind nicht unterschiedlich ausgeführt. D. h. bei beiden Verzahnungen sind über einen gleichen Winkel jeweils gleichviel Zähne angeordnet. Befindet sich jedoch die Verzahnung 36 in Eingriff mit der Verzahnung 53 des Ritzels 10, so dreht sich dennoch das Rad 30 schneller, da das Rit/.cl 10 mit seiner Verzahnung 53 erheblich schneller umläuft als das über das Untersetzungsgetriebe 13, 14 und 55 angetriebene Ritzel 54. Das Rad 30 durchläuft im Vergleich zur gedehnt dargestellten Einschaltdauer bei gleicher Zeiteinheit /.. B. zehn Minuten eine größere Wegstrecke, die Einschaltdauer wird dadurch gedehnt angezeigt. Da jedoch die Anzahl der Zähne bei den Verzahnungen 38 und 36 bei jeweils gleichem Ausdchnungswinkel gleich groß sind, erhöht sich nicht nur die Ablesegenauigkeit der Anzeigeskala 31 im Bereich der gedehnt angezeigten Einschaltdauer, sondern gleichfalls die Einstellgenauigkeit. So sind bei der Verzahnung 38 für die ungedehnt angezeigte Einschaltdauer zwischen zwanzig und zehn Minuten vier Zähne angeordnet, d. h. es ist eine stufige Einstellung im Abstand von 2V2 Minuten möglich. Nach dem Übergang zur Verzahnung 36 sind bei dem gleichen Ausdehnungswinkel, der sich nun zwischen der zehnten und der neunten Minute erstreckt, ebenfalls vier Zähne angeordnet, so daß eine Zeiteinstellung im Fünfzehn-Sekunden-Abstand möglich wird. Diese Zeiteinstellgenauigkeit hat eine entsprechende Schaltgenauigkeit zur Folge.
Das Rad 30 wird durch die Verzahnung 53 so lange transportiert, bis die Verzahnung 36 zu Ende ist. Da sich nach Wegfall der Verzahnung 36 der Umfang des Rades 30 um die Zahnhöhe verkleinert, v.ird nun das
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Ritzel 10 durch die Kraft der Feder 51, die über das Gleitstück 48 an der Welle 9 angreift, radial in Richtung des Rades 30 geschoben. Das Gleitstück 48 schiebt das Wellenende 9 jedoch nur um einen bestimmten Weg in Richtung des Rades 30, wobei dieser Weg dem Abstand zwischen dem Absatz 52 des Gleitstückes und dem äußersten Umfang 35 des Rades 30 entspricht. Durch das Abstützen des Gleitstückes 48 mit seinem Absatz 52 auf dem äußersten Umfang 35 des Rades 30 fängt das Rad 30 den Druck der Feder 51 auf. Das Wellenende 9 der Antriebswelle 7 hat dadurch freies Spiel in dem Langloch 47, da es sowohl vom Druck der Feder 51 wie auch von dem Eingriff mit den Verzahnungen des Rades 30 entlastet ist. Durch diese beschriebene Maßnahme wird eine erhebliche Verschleißminderung bei der Lagerung des Wellenendes 9 erzielt, das deshalb von Bedeutung ist, weil die Welle 7 ständig vom Motor angetrieben wird, da sie gleichzeitig zum Antrieb der Tageszeitanzeige dient. Für ein störungsfreies Pendeln der Antriebsachse 7 muß lediglich das Kopfspiel der Verzahnung 12 für die Tageszeitanzeige entsprechend ausgelegt sein, so daß der Antrieb der Tageszeitanzeige
öS einwandfrei erfolgen kann. Das Ritze! 10, die Antriebswelle 7 und Zahnrad 6 sind dabei einstückig und beispielsweise aus Kunststoff ausgebildet. Das gegen die Kraft der Feder 51 schwenkbare Wellenende 9
ermöglicht es auch, die Nachteile einer festen Lagerung dieses Wellenendes zu vermeiden. So werden die Rundlauifehler, die durch das relativ große Rad 30 beim Eingriff der jeweiligen Verzahnungen des Rades 30 mit der entsprechenden Verzahnung des Ritzels 10 bzw. des Ritzels 54 entstehen, durch das federnde Nachgeben des Wellenendes 9 ausgeglichen. Somit fallen nicht nur zwei Rutschkupplungen für den Eingriff mit der gedehnt und der ungedehnt angezeigten Einschaltdauer weg, sondern es werden auch erhebliche Kosten dadurch gespart, daß größere Toleranzen bei der Herstellung zulässig sind und trotzdem ein einwandfreies Funktionieren der Schaltuhr gewährleistet ist.
Bei einer eingestellten Einschaltdaticr beispielsweise von einer Stunde muß von der beschriebenen Schaltuhr beim Ablaufvorgang zwangsweise der Skalenbereich für die gedehnt angezeigte Einschaltdauer durchlaufen werden. Das Rad 30 wird dabei im Bereich der ungede'nni dargestellten Einschahdauer mit kleiner und im Bereich der gedehnt dargestellten Einschaltdauer mit größerer Geschwindigkeit angetrieben. Die unterschiedliche Geschwindigkeit des Rades 30 resultiert nur aus dem unterschiedlichen Übersetzungsverhältnis zwischen der Verzahnung 53 und dem Ritzel 54. Dieses Untersetzungsverhältnis ist derart ausgelegt, daß das Weiterschaltmittel, das aus dem Zahnrad 55 und dem Ritzel 54 besteht, für die ungedehnt angezeigte Einschaltdauer zu der Verzahnung 53 für die gedehnt angezeigte Einschaltdauer in; Verhältnis ungedehnt zu gedehnt angezeigte Einschaltdauer untersetzt ist. Es wäre jedoch auch eine Ausführungsform mögl'ch, bei der die Verzahnung 36 und 38 zur Bildung des Gesamtuntersetzungsverhältnisses zwischen ungedehnt und gedehnt angezeigter Einschaltdauer herangezogen werden.
Das als Nockenbahn ausgebildete Schaltorgan 40 ist auf dem inneren Umfang des Rades 30 derart angeordnet, daß sich der Fühler 42 des Schalters 44 bei ausgeschalteter Schaltuhr in einer Aussparung 64 befindet, d. h. der Schalter 44 ist geöffnet, so daß der über den Schalter 44 versorgte Verbraucher stromlos icl Roi ainom Pinc-tallifrtrrfinrr witrrA rixiffVt Vor^ranan Hoc
Rades 30 der Fühler 42 aus der Aussparung 64 herausgehoben und dadurch der Schalter 44 bzw. der durch ihn bediente Stromkreis angeschlossen. Nach Ablauf der Einschaltdauer. d. h. wenn die Nullmarke der Anzeigeskala 31 vor der Einstellmarke 33 steht, befindet sich der Fühler 42 des Schalters 44 gerade im ersten Teil 65 der abfallenden Nockenbahn. Als unmittelbare Folge wird der Schalter 44 geöffnet. In diesem Zeitpunkt sind bereits die Verzahnung 36 und die weitere Verzahnung 53 des Ritzels 10 außer Eingriff gekommen An der Umfangsstelle 61 des Rades 30 befindet sich also keine Verzahnung mehr, so daß sich das Rad 30 frei drehen kann. Da der Fühler 42 des Schalters 44 mit der Kraft einer Feder auf die Nockenbahn gedruckt wird, bewirkt der von dem Fühler 42 auf die schräg abfallende Nockenbahn ausgeübte Druck so lange ein Weiterdrehen des Rades 30 in Ablaufrichtung 62 bis der Fühler 42 auf dem Grund der Aussparung 64 angekommen ist. Durch dieses vorstehend beschriebene Weiterdrehen des Rades 30 bei bereits geöffnetem Schalter 44 kommt das Ritzel 54 mit der Verzahnung 46 in Eingriff.
Das ebenfalls als Nockenbahn ausgebildete weitere Schaltorgan 41. das zur Betätigung eines Alarmorgans «5 dient, ist auf dem Rad 30 derart angeordnet, daß der Schalter 45 während der gesamten Einschaltdauer geöffnet ist. Am Ende der Einschaltdauer, also wenn sich die Null vor der Einstellmarke 33 befindet, fällt der unter Federdruck auf die Nockenbahn drückende Fühler 43 in die Aussparung 66 ein. Der Schalter 45 wird geschlossen und damit das Alarmorgan betätigt, das beispielsweise optischer und akustischer Natur sein kann. Der vorher geschilderte Vorgang des In-Eipgriff-Kommens des Ritzels 54 mit der Verzahnung 46 nach Abschaltung des Verbrauchers durch den Schalter 44 dient nun dazu, ein Ende des durch den geschlossenen Schalter 4i gegebenen Alarmsignals herbeizuführen. Das ständig angetriebene Ritzel 54 dreht also das Rad 30 so lange in Umlaufrichtung 62 weiter, bis die Verzahnung 46 zu Ende ist. Dadurch wird auch die Nockenbahn des weiteren Schaltorgans 41 weitergedreht, so daß der Fühler 43 des Schalters 45 aus der Aussparung 66 herausgehoben wird. Dadurch wird der Schalter 45 zwangsweise wieder geöffnet und damit ein Ende des gegebenen Alarmsignals herbeigeführt. Nach dem Ende der Vci/.aliiiuiig 4ύ befinde! SiCn diC LlmfangSSicIic 67 des Rades 30, die keinerlei Verzahnungen trägt, vor dem Ritzel 54, so daß das Ritzel 10 mit dem Rad 30 nicht mehr in Eingriff steht.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel der beschriebenen Schaltuhr ist im Schnitt in F i g. 2 dargestellt. Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel wurden Teile, die in dem ersten Ausführungsbeispiel identisch vorhanden sind mit gleichen Bezugsziffern belegt. Das in Fig. 2 dargestellte weitere Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem in den F i g. 1 und 3 dargestellten ersten Ausführungsbeispiel lediglich durch ein anders gestaltetes Weiterschaltmittel des Ritzels 10 für die ungedehnt angezeigte Einschaltdauer sowie einer entsprechend angepaßten Verzahnung des Rades 30. Alle übrigen bei dem ersten Ausführungsbeispiel nach den Fi g. 1 und 3 beschriebenen Funktionsweisen, Bauteile, Herstellungs- und Konstruktionsmerkmale haben auch für das Ausführungsbeispiel nach F i g. 2 Gültigkeit und werden deshalb nicht nochmals beschrieben.
Das Weiterschaltmittel 54, 55 für die ungedehnt angezeigte Einschaltdauer des in den Fig. 1 und 3 rlarcTpctpjltpr» prclpn ΔηςϊΊϊΚπιησςΚρίςηίρΙ Unmmt hei dem zweiten Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 in Wegfall. Das Ritzel 10 verfügt bei dem weiteren Ausführungjbeispiel gemäß Fig. 2 nach wie vor über eine erste Verzahnung 12 für die Tageszeitanzeige und eine weitere Verzahnung 53 für die Weiterschaltung der gedehnt angezeigten Einschaltdauer. Das Weiterschaltmittel für die ungedehnt angezeigte Einschaltdauer ist bei diesem weiteren Ausführungsbeispiel als dritte Verzahnung 68 des Ritzels 10 ausgeführt. Die dritte Verzahnung 68 des Ritzels 10 ist dabei als Herzkurve ausgebildet, wie aus den Fig. 4-8 zu ersehen ist. Das Ritzel 10 und die Verzahnung 12 für die Tageszeitanzeige, die Verzahnung 53 für die gedehnt angezeigte Einschaltdauer und die als Herzkurve ausgeführte Verzahnung 68 für die ungedehnt angezeigte Einschaltdauer sind einstückig ausgeführt. Ebenfalls einstückig sind das Ritzel 10, die Antriebswelle 7 und das Zahnrad 6 ausgebildet. Die als Herzkurve ausgeführte dritte Verzahnung 68 arbeitet mit einer entsprechend angeglichenen Verzahnung 69 des Rades 30 zusammen. Die Verzahnung 53 für die gedehnt angezeigte Einschaltdauer des Ritzels 10 kommt nach wie vor mit der gleichen Verzahnung 36 des Rades 30 wie beim ersten Ausführungsbeispiel in Eingriff. Es ist lediglich die örtliche Lage der Verzahnungen 53 und 36 auf dem Ritzel 10 bzw. dem Rad 30 verschoben. Es bleibt auch
bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 2 das Untersetzungsverhältnis zwischen ungedehnt und gedehnt angezeigter Einschaltdauer wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel erhalten. Es ist also das als dritte Verzahnung 68 ausgebildete Weiterschaltmittel für die ungedehnt angezeigte Einschahdauer zu der Verzahnung für die gedehnt angezeigte Einschaltdauer im Verhältnis ungedehnt zu gedehnt angezeigte Einschaltdauer untersetzt Damit bleiben auch die Einstell- und Ablesegenauigkeit sowie die Schaltgenauigkeit des ersten Ausführungsbeispiel bei dem zweiten Ausführungsbeispiel erhalten. Der Weiterschaltvorgang für die ungedehnt angezeigte Einschaltdauer im Ausführungsbeispiel nach F i g. 2 ist in den F i g. 4—8 gezeigt. Die als
Herzkurve ausgebildete dritte Verzahnung 68 des Ritzels 10 wird durch die Antriebswelle 7 ständig vor dem Mctor angetrieben. Wie aus den F i g. 4,5,6,7 und £ zu ersehen ist, wird bei einer vollen Umdrehung des Herzstückes 68 die Verzahnung 69 des Rades 30 um einen Zahn weilergeschaltet, so lange sich die Verzahnung 69 mit dem Herzstück in Eingriff befindet Die Verzahnung 69 erstreckt sich dabei über der gleichen Winkel 39 auf dem Umfang des Rades 30, wie die entsprechende Verzahnung 38 bei dem erster Ausführungsbeispiel gemäß den F i g. 1 und 3. Wie schor eingangs erwähnt, verlaufen alle übrigen Weiterschalt vorgänge, wie sie in dem Ausführungsbeispiel nach der F i g. 1 und 3 geschildert wurden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (23)

Patentansprüche;
1. Schaltuhr mit Tageszeitanzeige, mit Einstell- und Anzeigemitteln für die Einschaltdauer von Elektrogeräten, insbesondere von Herden, die die wahlweise Einstellung einer ungedehnt oder gedehnt angezeigten Einschaltdauer ermöglicht, wobei eine Antriebswelle ständig vom Motor angetrieben wird, die an ihrem einen Ende ein Zahnrad zur Weiterschaltung der gedehnt angezeigten Einschaltdauer trägt, wobei dieses Zahnrad bei jeder Einstellung im Bereich der letzten Minuten vor Ende der Einschaltdauer zur Wirkung kommt, und bei der für die ungedehnt und gedehnt angezeigte Einschaltdauer räumlich und winkelmäßig versetzte Kreisausschnitte vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (7) an ihrem freien Ende (9) schwenkbar gelagert ist, daß ferner die Antriebswelle (7) an dem Ende (9) mit einem als Ritzel (10} ausgebildeten Zahnrad versehen ist, daß außerdem das Ritzel (iO) neben der Verzahnung (53) für die gedehnt angezeigte Einschaltdauer sowohl als Träger einer Verzahnung (12) für die Zusammenarbeit mit einem weiteren Rah π rad als auch als Träger für ein Weiterschaltmittel (54,55,68) für die ungedehnt angezeigte Einsc',ialtdauer dient, daß weiterhin ein mit dem Ritzel (10) in Eingriff bringbares Rad (30) vorgesehen ist, das nicht nur als Träger von mindestens zwei abwechselnd über einen Teil des Umfanges des Rades aufeinanderfolgenden Verzahnungen (36,38,69) für eine gedehnt und eine ungedehnt angezeigte EinsclvMtdauer sondern auch als Träger mindestens eines Schaltorgans (40) dient.
2. Schaltuhr nach Anspruch \, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende (8) eier Antriebswelle (7) mittels eines Festlagers (11) fixiert und an diesem Ende durch den Motor (5) angetrieben wird, daß das freie Ende (9) der Antriebswelle (7) gegen die Kraft einer Feder (51) schwenkbar gelagert ist, daß dieses freie Ende (9) der Antriebswelle (7) ein dort starr befestigtes Ritzel (10) trägt mit der Verzahnung (12) für die Tageszeitanzeige, daß ferner das Rad (30) a's Träger von Einstellmitteln (34) und das Schaltorgan (40) zur Betätigung eines zugeordneten Schalters (44) dient.
3. Schaltuhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rad (30) als Anzeigeskala (31) für die gedehnt und die ungedehnt angezeigte Einschaltdauer dient.
4. Schaltuhr nach einem der Ansprüche I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltorgan (40) des Rades (30) durch eine Nockenbahn gebildet wird.
5. Schaltuhr nach einem der Ansprüche I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Nockenbahn am inneren Umfang des Rades (30) angebracht ist. ^
6. Schaltuhr nach einem der Ansprüche I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellmittel (34) des Rades (30) durch eine am gesamten Umfang angebrachte Verzahnung gebildet werden.
7. Schaltuhr nach einem der Ansprüche I bis 6, &o dadurch gekennzeichnet, daß die Einstell-Vcrzahnung am äußersten Umfang (35) des Rades (30) angeordnet ist.
8. Schaltuhr nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschaitdaucr und die hr> Verstellung der Uhrzeit mit nur einem Stcllrit/cl (57) durch direkten Eingriff des Stcllritzels in die Kinstcllverzahnung des Rades (30) bzw. die Verzahnung des Zahnrades (19) alternativ einstellbar ist,
9. Schaltuhr nach einem der Ansprüche I bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Rad (30) als Träger eines weiteren Schaltorgans (41) für ein Alarmorgan dient, wobei durch das Schaltorgan ein zugeordneter Schalter (45) betätigbar ist,
10. Schaltuhr nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das weitere Schaltorgan (41) als Nockenbahn am inneren Umfang des Rades (30) ausgebildet ist
11. Schaltuhr nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß nach den aufeinanderfolgenden Verzahnungen (38, 36, 69) noch eine weitere Verzahnung (46) auf dem Rad (30) angeordnet ist, die bei der Abschaltung des Alarmorgans zur Wirkung kommt.
12. Schaltuhr nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das schwenkbare Wellenende (9) in einem Langloch (47) geführt ist
13. Schaltuhr nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Langloch (47) durch ein Gleitstück (48) gebildet wird.
14. Schaltuhr nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß eine Führung (49) für das Gleitstück (48) und ein Schütz (50) für die Feder (51) vorgesehen sind, die derart angeordnet sind, daß das schwenkbare Wellenende (9) mittels des Gleitstücks in Richtung des Rades (30) unter dem Druck der Feder (51) steht.
15. Schaltuhr nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Gleitstück (48) einen Absatz (52) besitzt, der direkt gegenüber dem äußersten Umfang (35) des Rades (30) angeordnet ist.
16. Schaltuhr nach einem der Ansprüche I bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Ritzel (10) als Lager für das Weiterschaltmittel (54, 55) für eine ungedehnt angezeigte Einschaltdauer ausgebildet ist.
17. Schaltuhr nach einem der Ansprüche I bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Weiterschaltmittel für die ungedehnt angezeigte Einschaltdauer aus einem Zahnrad (55) und einem Ritzel (54) besteht, die einstückig ausgebildet sind, wobei das Zahnrad (55) mit einem Ritzel (14) aus einem Zeitanzeigegetriebe in Eingriff steht und das Ritzel (54) mit der Verzahnung (38) für die ungedehnt angezeigte Einschaitdaucr in Eingriff bringbar angeordnet ist.
18. Schaltuhr nach einem der Ansprüche 1 bis 15. dadurch gekennzeichnet, daß das Weiterschaltmittel für die ungedehnt angezeigte Einschaltdauer aus einer dritten Verzahnung (68) des Ritzels (10) besteht.
19. Schaltuhr nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die dritte Verzahnung (68) des Ritzels (10) als Herzkurve ausgebildet ist.
20. Schaltuhr nach einem der Ansprüche I bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß das Weiterschaltmittel (54, 55, 68) für die ungedehnt angezeigte Einschaltdauer zu der Verzahnung (53) für die gedehnt angezeigte Einschaltdauer im Verhältnis ungcdchnt zu gedehnt angezeigte Einschaitdaucr untersetzt ist.
21. Schaltuhr nach einem der Ansprüche 18 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß das Ritzel (10) und die Verzahnung (12) für die Tageszeitanzeige, die Verzahnung (53) für die gedehnt angezeigte Einschaitdaucr und die als Herzkurve ausgeführte Verzahnung (68) für die ungcdchnt angezeigte
Einschaltdauer einstückig ausgeführt sind.
22, Schaltuhr nach einem der Ansprüche | bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß das Ritzel (10), die Antriebswelle (7) und ein auf ihn starr befestigtes Zahnrad (6) einstückig ausgebildet sind.
23. Schaltuhr nach einem der Ansprüche 11 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß das Rad (30) und die Verzahnungen (36,38,45,69), die Einstellmittel (34), das Schalt«rgan (40), das weitere Schaltorgan (41) und die Anzeigeskala (31) einstückig ausgebildet sind.
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